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Erlebnisse beim Tierarzt auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Olga
Kaninchen
 
Registriert seit: 10.01.2014
Beiträge: 38.710
Olga befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.08.2014, 14:36

Wenn bei Polja Blut abgenommen wird sind wir auch zu dritt am Kaninchen. Ich muss immer ans gefährliche Ende.

Beim letzten Mal wurde wie immer erst an dem einen Bein gestochen. Da quälten sich dann ganz langsam 4 Tropfen raus.
Also "Schnappi" umgedreht und das andere Bein angestochen. Dort kam es dann schon schöner.
Mittlerweile hatte aber Polja richtig die Nase voll und zog blitzschnell das Bein weg.
Das Blut spritzte wie in einem schlechten Horrorfilm über Poljas weißes Fell, den Behandlungstisch und über die Frau Doktor.
Das Gesicht blutbesprenkelt und der Kittel blutbesprenkelt.

Meine Worte dazu: "Äh, wenn ich jetzt als nächster zu Ihnen kommen würde, würde ich rückwärts wieder rausgehen."
Fand sie nicht so lustig.


Mich hat mal Joschi-Hans vollgesuppt.
Er hat Infusionen bekommen. Ich musste ihn auf dem Behandlungstisch festhalten.
Die Nadel wurde rausgezogen. Derweil sickerte immer mehr Blut aus dem Einstich. Ich war so abgelenkt das er seine Chance nutzte.
Er schoss raketenmäßig mir entgegen und wollte über meine Schulter fliehen.
Habe gute Reaktionen und hab ihn noch zu fassen bekommen.
Aber mein Gesicht und der Hals waren blutbesudelt.
Bin dann durch das Wartezimmer in Richtung Toilette gegangen.
Die Wartenden haben ganz betreten geguckt. Komisch.




Benutzerbild von Mucki1
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 04.10.2014
Beiträge: 794
Mucki1 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.05.2015, 20:56

Wir waren heute beim TA .
Bijou sollte die Krallen gekürzt kriegen . Drei Pfoten haben wir geschafft . Ende vom Lied , sie hat das Behandlungszimmer unsicher gemacht , vorher mit einem Mark erschütternden Schrei den wartenden Patienten Angst gemacht und die Frau vom TA hat jetzt trotz Handschuhen zwei lange , tiefe rote Andenken am Unterarm .
Da meine Madame nicht bloß zickig war , sondern echt Panik und richtig Angst hatte , wurde abgebrochen und der TA hat sie nur eingesammelt und in ihren Korb gesetzt .
Am Nackenfell ........... hihi hab doch gesagt anders geht es nicht ohne Verletzungsgefahr für Bijou und Menschen . So hält sie nämlich still . Sie hat sich inzwischen von dem Schrecken erholt und mich vorhin angebrummelt , weil ich beim mampfen gestört hab .
Obelix wird kastriert , sobald die Eierchen da sind und ein Löffelchen wird mit einer Kamillentinktur behandelt , da ist eine kleine Verletzung .
Joa und Exkinderzimmerhasi Schnuffi hat die Voruntersuchung mit gut bestanden und wird morgen kastriert .
Als wir ihn bekamen , hatte der TA es abgelehnt , aber jetzt ist er zufrieden mit dem Kerlchen .
Und auch er hält die Ohren offen , wegen einem lieben , nicht zu großen oder sehr sanften Mädchen für Schnuffi . Er meint auch , es ist einen Versuch wert und es wär gut für den lieben , fast blinden Kerle Gesellschaft zu haben .
Drum auch die Kastra .
Was TAs anbelangt hab ich echt gelernt und geh nimmer woanders hin , da hab ich nur schlechte Erfahrungen gemacht und von wegen in Rente gehen , das muss ihm und seiner Gattin unbedingt ausgeredet werden ......



__________________
Liebe Grüße von Anja , Bijou , Obelix , Schnuffi , Wuschel ,Bambi , Sally ,Klara , Sam und Maxerl

Immer im Herzen -
Julia , Hopsi , Schnuffelchen , Blacky , Luna , Rudi , Mucki, Stupsi , Herr Zuckerwatte



Benutzerbild von Kämpferherz
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 05.05.2015
Beiträge: 150
Kämpferherz befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 04.06.2015, 22:48

Mir ist auch gerade wieder was eingefallen.

Im Februar ging es Baby gar nicht gut. Natürlich hatte meine Tierärztin schon Dienstschluss. Ich rief also beim Nottierarzt an, da es aber mitten in der Woche war, hatten nur die 24 Stunden Kliniken auf.
Als ich dann endlich jemanden erreicht hatte und ihr mein Problem schilderte ( ich befürchtete Verstopfung) erzählte die diensthabende Tierärztin mir irgendwas davon, dass Kaninchen keine Verstopfungen haben können und erklärte mir was angeblich im Darm ablaufen würde.
Sie empfahl mir, Baby zu zufüttern und dass sie es so auf jeden Fall bis morgens früh schafft. Wenn es ihr dann nicht besser gehen sollte, sollte ich dann zu meiner Haustierärztin.
Tja, weniger als eine Stunde später ist meine Baby über die Regenbogenbrücke gehoppelt.
Vielen Dank! -.-


Mit unserer üblichen Tierärztin bin ich allerdings mehr als zufrieden. Sie ist so einfühlsam und gibt sich die größte Mühe, dass es meinen Kaninchen besser geht.
Sie ist es auch, die sich so liebevoll, um unseren Steini gekümmert hat. Sie hat uns zwar immer wieder klar gemacht, dass er vielleicht nie alt wird und dass er chronisch krank ist, aber sie hat bis zum Schluss mit uns und vor allem mit ihm mit gekämpft.
Und vor allem hat sie mir immer wieder den Mut gegeben weiter zu machen und hat mir sogar gezeigt, wie ich ihn selbst spritzen kann oder sie hat uns versucht so wenige Kosten in Rechnung zu stellen wie möglich. Wir waren ja Dauergast.



__________________
Meine Schätze Crispy und Muckel! :-*


Immer im Herzen:
- Sternchen (15.09.2007 - 20.01.2013)
- Baby (24.02.2009 - 18.02.2015)
- Einstein (14.02.2007 - 02.05.2015)
- Crispy (10.09.2010 - 28.03.2019)

Crispys Kampf: https://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/45715-goodbye-crispy-keine-chance-gegen-verstopfung.html#post1143249

Einsteins Geschichte: http://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/37883-wie-einstein-tapfer-k%E4mpfte-doch-verlor.html



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 09.01.2016
Beiträge: 184
LISA&CO befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.04.2016, 10:06

Ich habe da auch zwei äusserst komische Geschichten...

Und zwar hat die Mutter einer Freundin mir eine Tierärztin empfohlen, wo sie ihr Männchen kastrieren lassen hat. Da bin iich dann kurze Zeit später hingefahren mit meinen 2 Männchen. Die hat dann erst Lukie "rausgeholt" (rausholen kann man das gar nicht nennen, sie hat ihn im Nackenfell hochgehoben ohne wenigstens eine Hand unter zu stütze). Dann wollte ich wissen wie das denn abläuft. Sie meinte nur: "Wie jetzt? Ich kastriere ihn jetzt!" Ich wusste nicht so ganz ob sie das ernst meinte und hab nachgefragt was für eine Betäubung er denn bekommt. so jetzt kommt´s: Sie meinte tatsächlich, dass man bei einer Kastration eines Männchens keine Betäubung braucht! Ich dachte ich hör nicht richtig!!!!!! Ich hab ihr dann meinen Luke vom Tisch weggeschnappt und bin ohne noch etwas zu sagen rausgelaufen. Auf dem Weg nach draussen hab ich dann die Frau von der Anmeldung getroffen, die offensichtlich betrunken war... Zumindest hat sie etwas "geschaukelt" und hinter ihrem Schrebtisch standen Bierdosen. Gestunken hat sie auch... Ich bin dann am nächsten Tag, als ich mich etwas vom Schock erholt habe, zu meiner Freundin und habe sie gefragt, wie die ihr Kaninchen kastriert hat. Sie meinte, sie hätte ihn halt einfach "abgeschnitten". Sie durften sogar im Raum bleiben und ihn danach gleich wieder mitnehmen. Von einer Betäubung wusste meine Fraundin auch nichts. Also das grenzte für mich an Tierquälerei!!! Kastra to go, oder was??? Ich bin dann ein paar Tage später zu einem anderem Tierarzt der die beiden dann kastriert hat. Der war ganz empört, als ich ihm von dem Erlebniss erzählte...


Ein paar Jahre früher als ich noch nicht viel von Kaninchen wusste und auf den Käfig - Mythos reingefallen bin hatte ich ein Kaninchen, was als es ca 1 Jahr alt war, auf einmal nicht mehr gefressen hat. Dann sind wir zu einem Dorftierarzt ganz in unserer Nähe gefahren. Der meinte dann nur, dass das bei Kaninchen mal vorkommen kann, dass die mal "keinen Hunger haben". Er hat uns dann Päppelpulver mitgegeben ohne das Kaninchen weiter zu untersuchen. 2 Tage später sind wir wider hin, weil es schlimmer geworden war. Er meinte das wär halt ganz normal und kein Grund zur Sorge. wiederum 2 Tage später sind wir hin und er meinte immernoch das ist normal. Das kam uns dann sehr komisch vor. Also sind wir zu einer Tierklinik gefahren. Die haben dann rausgefunden, dass der Arme Wasser in der Lunge hat. Die Ärzte dort sagten, man könne ihm nicht mehr helfen, weil der vorige TA zu lange gewartet hat. Wären wir gleich zu der Tierklinik gefahren, hätte er vllt überlebt. Der blöde TA hat danach nie wieder etwas gehört.

Ich werde von den schlechten Tierärzten verfolgt Aber jetzt habe ich ja etwas Erfahrung und kann schneller bestimmen, ob das ein guter TA oder ein schlechter ist.



__________________
Ganz, ganz liebe Grüsse von Lukie, Kiba, Fanny, Frida und natürlich mir
R.I.P. Jar Jar - ich werde dich nie vergessen, mein Engel
Unser Thread: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/40092-meine-kaninchen.html



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 08.08.2015
Beiträge: 147
Gundel Gaukeley befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.08.2016, 02:18

Zitat:
Zitat von LISA&CO Beitrag anzeigen
Ich habe da auch zwei äusserst komische Geschichten...

Und zwar hat die Mutter einer Freundin mir eine Tierärztin empfohlen, wo sie ihr Männchen kastrieren lassen hat. Da bin iich dann kurze Zeit später hingefahren mit meinen 2 Männchen. Die hat dann erst Lukie "rausgeholt" (rausholen kann man das gar nicht nennen, sie hat ihn im Nackenfell hochgehoben ohne wenigstens eine Hand unter zu stütze). Dann wollte ich wissen wie das denn abläuft. Sie meinte nur: "Wie jetzt? Ich kastriere ihn jetzt!" Ich wusste nicht so ganz ob sie das ernst meinte und hab nachgefragt was für eine Betäubung er denn bekommt. so jetzt kommt´s: Sie meinte tatsächlich, dass man bei einer Kastration eines Männchens keine Betäubung braucht! Ich dachte ich hör nicht richtig!!!!!! Ich hab ihr dann meinen Luke vom Tisch weggeschnappt und bin ohne noch etwas zu sagen rausgelaufen. Auf dem Weg nach draussen hab ich dann die Frau von der Anmeldung getroffen, die offensichtlich betrunken war... Zumindest hat sie etwas "geschaukelt" und hinter ihrem Schrebtisch standen Bierdosen. Gestunken hat sie auch... Ich bin dann am nächsten Tag, als ich mich etwas vom Schock erholt habe, zu meiner Freundin und habe sie gefragt, wie die ihr Kaninchen kastriert hat. Sie meinte, sie hätte ihn halt einfach "abgeschnitten". Sie durften sogar im Raum bleiben und ihn danach gleich wieder mitnehmen. Von einer Betäubung wusste meine Fraundin auch nichts. Also das grenzte für mich an Tierquälerei!!! Kastra to go, oder was??? Ich bin dann ein paar Tage später zu einem anderem Tierarzt der die beiden dann kastriert hat. Der war ganz empört, als ich ihm von dem Erlebniss erzählte...
Also dass es noch Tierärzte gibt die auf diese Weise kastrieren hätte ich nicht gedacht.
Hier bei uns gibt es einige ältere Herren die sowas, auf Bitte mancher Kaninchenhalter-u. Züchter noch mit Rasierklinge und Leinöl kastrieren. Viele Halter machen es (oder lassen es machen) da die Kastraten nicht einzeln sitzen müssen, schneller wachsen und Fleisch ansetzen.

Als Lotti-Karotti sich vor knapp 2 Jahren das linke Hinterbein gebrochen hatte (Knochen komplett gebrochen u. auch noch offene Fraktur) war unser Haus- TA leider im Urlaub. Wir sind dann zu einem TA, mit dem meine Schwägerin sehr zufrieden ist (sie hat eine Katze).
Sie haben dort einen guten Empfang, es wurden alle Infos zur Rasse aufgenommen.
Jetzt kommt das Aber: der behandelnde TA hat sich die Angaben zu Lotti durchgelesen und gleich mal behauptet, dass es keine Hasenkaninchen gibt
Auch auf die Frage, ob einschläfern möglich wäre hat der Trottel behauptet, dass das vom Tierschutzgesetz her verboten wäre.
In der Tierklinik Leipzig wurde diese Option sehr wohl angegeben, da es einfach eine finanzielle Frage ist, ob man solche Sachen behandeln lassen kann.



__________________
Was eine Katze nicht weiß,
ist nicht der Mühe wert, gewusst zu werden.
(Sidonie- Gabrielle Colette)



Benutzerbild von FlusenHase
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.05.2015
Beiträge: 47
FlusenHase befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.06.2015, 17:09

Ist einige Zeit her bei mir.
Ich hatte ein junges Kaninchen und wollte dieses kastrieren lassen. Unwissend, wie ich als Jugendliche war, beherzigte ich den ratschlag des Tierarztes das Kaninchen unbedingt nüchtern zu lassen.
Dementsprechend war der kleine zu schwach für die narkose - als junger Hüpfer vertraut man doch auf die Worte eines Fachmannes - aber anscheinend weiß auch nicht jeder Tierarzt, was ein Stopfmagen und Blinddarmverdauer keinesfalls sein darf - nämlich nüchtern. Arschloch! (Wenn ich das mal so sagen darf).

Sicher kommt es mal vor, das ein Tier in Narkose verstirbt, gerade Kaninchen sind sehr anfällig, aber im nachhinein hatte mir noch nie einer gesagt, das eines meiner kaninchen nüchtern sein sollte na ja...




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.01.2015
Beiträge: 67
Inora befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 24.07.2015, 21:46

Hallo zusammen,

jetzt schreibe ich auch mal meine nicht so schöne Geschichte auf.
Ich hatte vor ca. 3 Monaten noch eine alte Perserkatze mit guten 17 Jahren. Eine kleine Kämpferin. Zu der Zeit waren meine kleinen Hasen schon fester bestandteil der Familie und sie hat sie immer abgeschleckt oder bei ihnen geschlafen.
Ich muss sagen diese Katze hat alles überlebt. Zungenverätzung, eine Schnurr im Magen, Vergiftung, OP komplikationen usw.

Nun ja zu meinem Tierarzt den ich eigentlich immer so einigermaßen gut fand hatte ich vertrauen. Gut er war alt, hat die Tiere etwas fester angefasst aber wirkte kompetent. In der früh konnte mein Tiger nicht mehr laufen. Hinterbeine gelähmt und Schmerzen. So schnell war ich noch nie bei ihm zur Behandlung. Er hat sich das Tierchen angesehn, hier und da gedrückt und meinte ein Bandscheibenvorfall.
Jetzt muss ich dazu schreiben, ein wenig kenn ich mich mit Krankheitsbildern verschiedener Tiere aus. Habe ihm gesagt, das die Katze einen Herzfehler hat und ob er sich sicher ist einen Thrombos auszuschließen mit seinem herumgedrücke.

Er meinte nur ja, ist sicher ein Bandscheibenvorfall. Nun gut ich bin kein Tierarzt und wenn er meint. Ich hab auf sein Fachwissen vertraut. Er hat ihr Vitamine und ein starkes Schmerzmittel gegeben und mich heim geschickt. Ich sollte nur darauf achten das sie trinkt und ausscheidet. Am nächsten Tag wieder kommen.

Sie wollte den ganzen Tag nicht runter von meinem Schoß und ich hab sie die ganze Zeit nur streicheln können. Durch die Schmerzmittel hatte sie keine Schmerzen, normale Atmung, offene Augen usw.
Ich hab dann wirklich einige Zeit gedacht, ja gut vll hat er recht. Ein komisches Gefühl hatte ich dennoch.

Dann kam der Abend und die Mittel ließen nach. Also kamen die Schmerzen wieder. Kein Tierarzt erreichbar. Nicht mal der dumme Notdienst...
Um 10 als ich endlich dann die fast 35 min entfernte Tierklinik erreicht hatte, fuhr ich mit meiner Mitze dahin. Ende des Liedes, sie starb mir noch während der fahrt, mit unglaublichen Schmerzen.

Ich brachte also ein totes Tier in die Klinik und ließ es nachträglich für gut Geld untersuchen. Thrombos so wie ich es mir noch in der früh gedacht habe.

Ich hätte diesen Tierarzt am liebsten umgebracht damals wie heute. Bei einem Thrombos hätte man sie nur noch einschläfern lassen können. Aber das wär ein so viel angenehmerer tot gewesen, nicht sowas grausames.

Diese Katze habe ich als Kind bekommen und mein Herz hing extrem an ihr, immernoch. Ich bereue das so sehr, das ich nicht gleich in der früh auf mein Bauchgefühl gehört habe und zu einem anderen Arzt gefahren bin.

Ein gutes hat die ganze Geschichte aber. Meine kleinen Monster sind jetzt bei einem spitzen Tierarzt, der mit den Tieren so liebevoll umgeht. Mir alles ganz genau erklärt usw. Dafür bin ich unheimlich froh.



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~*~Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen die Tiere fühlen, dass die Menschen nicht denken.~*~


Schöne Grüße von den zwei kleinen Monstern
Choco und Drago




Benutzerbild von Widderle
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.05.2015
Beiträge: 165
Widderle befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.10.2015, 13:24



Wir haben heute zur Abwechselung mal gute Erfahrungen gemacht.
Nach Yunas Sturz habe ich in der Tierklinik Dinkelsbühl angerufen und wir konnten sofort kommen, auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Der Tierarzt dort war sehr freundlich und auch total lieb zu Yuna, die er "Schatz" und "Schnuffi" genannt hat.
Wir wurden dort sehr kompetent behandelt.

Diese Tierklinik ist sehr zu empfehlen und ist auf Kleintiere spezialisiert.



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Wer die Tiere nicht achtet, kann nicht menschlich leben.(Alfred Brehm)



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 21.05.2010
Beiträge: 102
Schoko&Blanca befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.11.2015, 22:57

Dann will ich auch mal.

Als ich vor sieben Jahren meine ersten beiden Kaninchen bekommen habe, ging ich mit ihnen zur Tierärztin bei uns im Ort, die auch schon unsere Katzen behandelt hat. Anfangs war auch alles soweit in Ordnung. Dann hat Blanca, meine eine Kaninchendame, bei einem Impftermin ein bisschen rumgezappelt und versucht sich gegen die Tierärztin zu wehren. Die hat noch nicht mal einen Kratzer oder irgendwas abbekommen, aber sie war sofort der Meinung, dass mein Kaninchen unglaublich gefährlich sei. Ihre Helferin hat meine Blanca dann in einen Teppich eingewickelt und sich mit ihr auf den Boden gesetzt, wo sie dann von der Tierärztin geimpft werden konnte. Ich dachte ich seh nicht richtig. Es ist zwar nichts schlimmes passiert, aber dieses Verhalten finde ich doch ziemlich inkompetent. Als Tierarzt sollte ich in der Lage sein ein Kaninchen das zappelt festzuhalten. Das brauche ich nicht in einen Teppich wickeln und auf dem Boden behandeln.

Danach sind wir zur Tierklinik bei uns in der Nähe gefahren. Ich war eigentlich recht zufrieden dort, auch wenn es mich gestört hat, dass ich nie zwei Mal denselben Tierarzt zu Gesicht bekommen habe.
Dann bekam meine Schoko vor einigen Monaten einen Tumor am Bein. Wurde untersucht, Diagnose Krebs. Vielleicht haben einige von euch es schon in meinem Thread gelesen, den ich zu diesem Thema eröffnet hatte.
Noch bevor ich die Diagnose bekam (Proben wurden ins Labor geschickt), dachte der TA es könnte auch eine Schwellung aus anderen Gründen sein. Gab mir also ein Mittelchen mit und sagte es wirke abschwellend. Gut. Nachdem ich die Diagnose bekam, habe ich das Mittel natürlich abgesetzt. In der Klinik sagte man mir, dass man nichts mehr für das Kaninchen tun könne. Eine Amputation des Beines sei nicht möglich, da das Kaninchen dann ja nicht mehr laufen könne. Was für ein Schwachsinn. Wieso sollte ein Kaninchen auf drei Beinen nicht mehr laufen können? Man sagte mir ich solle abwarten, ihr eine schöne Zeit machen und sie einschläfern wenn es nicht mehr geht.
Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben. Ich bin zu einer anderen Tierklinik gefahren, die mir hier im Forum empfohlen wurde. Dort sagte man mir, dass eine Amputation kein Problem sei, wir aber erst schauen sollten, ob der Krebs gestreut habe. Habe dort ein CT machen lassen und leider war es zu spät. Habe das Bein dann nich abnehmen lassen, da ich ihr den Stress, die OP und den Wundschmerz ersparen wollte. Man gab mir dort Schmerzmittel für meine Schoko mit. Diese Schmerzmittel waren dasselbe Mittelchen, das man mir bei der anderen Tierklinik zum Abschwellen gegeben hatte. Wunderbar.

Ich habe beschlossen nur noch in absoluten Notfällen (wie leider zum Einschläfern meiner Süßen), in die Tierklinik in meiner Nähe zu fahren, da die andere ein gutes Stück entfernt ist. Sonst werde ich den Weg dorthin auf mich nehmen, da die Tierärtzin dort sehr kompetent war und mich über verschiedene Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt und mir alle Fragen beantwortet hat. Das war bei der anderen Klinik oft nicht der Fall.



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Alles für die lieben Tierchen <3



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 06.02.2015
Beiträge: 59
WebFoxx befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 30.12.2015, 02:26

Zitat:
Zitat von Schoko&Blanca Beitrag anzeigen
Es ist zwar nichts schlimmes passiert, aber dieses Verhalten finde ich doch ziemlich inkompetent. Als Tierarzt sollte ich in der Lage sein ein Kaninchen das zappelt festzuhalten. Das brauche ich nicht in einen Teppich wickeln und auf dem Boden behandeln.
Auch wenn dein Beitrag schon etwas älter ist, möchte ich dir hier wiedersprechen.
Ich finde es zeugt von Kompetenz eigene Schwächen zuzugeben und anstatt es durchzudrücken eine andere Methode zu versuchen.
Es gibt durchaus Kaninchen, die nicht nur zappeln sondern bei einer guten Fixierung auch mal zubeissen. Hab so ein Exemplar zuhause
Das Einwickeln in Handtücher/Teppich wirkt zudem meist beruhigend auf unruhige Tiere und bietet die Möglichkeit ihnen die Augen zu verdecken.
Zudem finde ich es super wenn das Kaninchen am Boden behandelt wird wenn es nicht mit Sicherheit festgehalten werden kann. Solange es nicht um offene Wunden etc geht sehe ich da auch kein hygienisches Problem.

Sorry das musste ich jetzt loswerden. Da viele Probleme die wir mit Tierärzten haben oftmals darauf beruhen, dass sie nicht zugeben können/möchten dass sie etwas nicht wissen. Jedoch finde ich nicht-wissen weder ein Verbrechen noch unkompetent solange man richtig damit umgeht und nicht einfach mal behandelt.



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Benutzerbild von Monster2
Kaninchen
 
Registriert seit: 11.07.2015
Beiträge: 1.189
Monster2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.11.2015, 12:44

Ich hab zur ermutigung Aller mal eine sehr positive Geschichte

wie einige wissen hatte unser Krümel im Sommer einen kleinen Unfall und ist seit dem auf 3 Rädern unterwegs. Da es Abends passiert ist sind wir sofort in eine Tierklinik gefahren (unsere damalige Haustierärztin war mal wieder nicht erreichbar).

Vor Ort wurde Krümel direkt nach Ankunft grob angeschaut um unsere Schilderung und die Situation besser einschätzen zu können. Man hat ihm noch im Wartezimmer ein leichtes Beruhigungsmittel gegeben und etwas gegen die Schmerzen gespritzt, ihn mit zum Röntgen genommen und wir haben in der Zwischenzeit die Anmeldung erledigt. (großer Pluspunkt, dass sofort jemand einen Blick drauf geworfen und entsprechend Schmerzmittel gegeben hat!! noch vor der Behandlung!)

Anschließend haben wir die Diagnose bekommen und uns wurde genau eine mögliche Behandlung vorgeschlagen: Amputation! Es stand nie zur Diskussion ihn einschläfern zu lassen, das hätte die Ärztin auch nicht gemacht. Sie sagte "Wenn sie den kleinen einschläfern lassen wollen, müssen Sie zu einem anderen Arzt fahren".

Krümel wurde dort über Nach mit Schmerzmitteln versorgt und am nächsten Morgen operiert. Danach durften wir ihn sogar besuchen kommen er hatte Heu, Wasser, Karotten (sogar mit Grün!) und eine verhältnismäßig große Box.

Zwar haben wir recht häufig andere Ärzte (jedes unserer drei Ninchen hat seinen eigenen ) aber 2 von 3 haben selbst Kaninchen und der Rest der Klinik hat großartige Erfahrung auf diesem Gebiet! Es fängt sogar schon damit an, dass die Wartebereiche Katze/Kleintier und Hund getrennt voneinander sind! Ich kann immer nach alternativen Behandlungen fragen und selbst wenn die Ärzte diese nicht kennen (z.b. Angocin bei Schnupfen) wird sich Zeit genommen und nachgelesen. Wenn ich mir mal unsicher bin, darf ich einfach anrufen und fragen ob ich zuhause etwas ausrichten kann, z.B. mit Globuli oder Kräutern - ich bekomme immer eine Antwort - sofern es der Zustand erlaubt (fressen, putzen, kötteln, kein schlechtes Fell, kein Blut etc) wird mir auch häufig angeboten mit dem und dem Hausmittelchen zu versuchen es in den Griff zu bekommen, aber immer mit dem Hinweis wenn es nicht bis zum nächsten Abend wenigstens etwas besser geworden ist noch vorbei zu kommen.

Nach Besuchen mit triftigem Grund (z.B. Krümel oder einer Aufgasung etc) wird immer angerufen und nach dem Wohlbefinden des Patienten gefragt.

Ich gehe wirklich nur zum TA wenn es sein muss, aber in diese Klinik gehe ich gerne auch wenn andere TÄ schneller zu erreichen wären Großes Lob an dieser Stelle!

kleine Ergänzung: ich habe nach Krümels OP bei unsere Haustierärztin angerufen und ihr davon erzählt.. sie war wirklich erstaunt, im Normalfall würden Kaninchen mit einem solchen Bruch eingeschläfert weil das Hinterbein einfach zu wichtig ist.... ein Gluck war die Dame nicht erreichbar!



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.11.2015
Beiträge: 142
Cattleya 21 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.11.2015, 16:33

Vor Jahren hatte ich einen Kater. Er hieß Batman. Da er eine akute Entzündung (Heftpflaster verschluckt!) hatte, musste ich eines Nachts mit ihm zum Notdienst zu einer mir unbekannten Tierärztin in Stuttgart.

Ich wollte ihr den Krankheitsverlauf schildern und bat um Schmerzmittel, die mir ausgegangen waren. Ich hatte alle Unterlagen (Röntgen, Blutbild, Untersuchung von FIP, FIV u.s.w) und das bislang sehr erfolgreiche Therapieschema einer sehr guten Tierklinik (das ihm bis dahin schon sehr gut geholfen hatte!) bei mir. Eigentlich ging es nur um die Schmerzmittel die ich aus Dusseligkeit nicht mehr daheim hatte.

Sie wollte aber von all dem nichts wissen und fing an, eigene Diagnosen zu stellen. Sie wollte ihm noch zusätzliche Antibiotika geben und eine Flohbehandlung durchführen und noch mal auf FIP Katzenaids etc. untersuchen. Dagegen wehrte ich mich entschieden.

Widerwillig war sie dann endlich bereit, dem Kater das Schmerzmittel zu spritzen. Sie hatte ein offenes Schränkchen mit diversen Fläschchen und Tiegeln genau hinter dem Behandlungstisch auf dem der Kater saß. Beim Spritzen rutschte sie aus und verletzte Batman an der Seite. Der Kater - ohnehin gestresst - war jetzt völlig außer sich. Er sprang in den Schrank und riss ein paar Flaschen runter, wovon einige kaputt gingen. Nun war die Tierärztin außer sich und wollte die teuren Medikamente ersetzt haben.

Damals war ich Studentin und hatte absolut kein Geld. Ich packte unter Hochdruck meinen Kater ein, warf ihr 50 DM auf den Tisch und verließ das gastliche Haus. Zum Glück gab es kein Nachspiel.




Ninchen
 
Registriert seit: 26.01.2016
Beiträge: 16
NanaNono befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.01.2016, 16:00

Letztens ist mein Männlein das erste Mal krank geworden.
Durchfall, Apathie und fraß nichts mehr.

Da ich meinen Tierarzt, bei dem ich die Ausbildung abgeschlossen habe, menschlich nicht so leiden mag bin ich zu einem anderen.

Diese Dame drückte zwei, dreimal auf dem Bauch meines Spots rum und spritzte dann etwas.
Auf meine Frage was es denn sei: "Buscopan und Antibiotika."
Ich bin aus allen Wolken gefallen! Ich hab ihr gesagt das Buscopan nicht gut ist für Kaninchen, vor allem nicht nach so einer kurzen Anamnese aber ihre Erwiderung war nur "machen wir aber immer so".

Meinem Kaninchen ging es natürlich nicht besser, am nächsten Tag sogar eher noch schlechter sodass ich wieder zu meinem alten Chef gefahren bin.
Der hat ihn geröntgt etc und dann gespritzt.
Keine 2 Stunden später ging es ihm wieder gut...




Ninchen
 
Registriert seit: 26.01.2016
Beiträge: 16
NanaNono befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.01.2016, 16:00

Letztens ist mein Männlein das erste Mal krank geworden.
Durchfall, Apathie und fraß nichts mehr.

Da ich meinen Tierarzt, bei dem ich die Ausbildung abgeschlossen habe, menschlich nicht so leiden mag bin ich zu einem anderen.

Diese Dame drückte zwei, dreimal auf dem Bauch meines Spots rum und spritzte dann etwas.
Auf meine Frage was es denn sei: "Buscopan und Antibiotika."
Ich bin aus allen Wolken gefallen! Ich hab ihr gesagt das Buscopan nicht gut ist für Kaninchen, vor allem nicht nach so einer kurzen Anamnese aber ihre Erwiderung war nur "machen wir aber immer so".

Meinem Kaninchen ging es natürlich nicht besser, am nächsten Tag sogar eher noch schlechter sodass ich wieder zu meinem alten Chef gefahren bin.
Der hat ihn geröntgt etc und dann gespritzt.
Keine 2 Stunden später ging es ihm wieder gut...




Ninchen
 
Registriert seit: 03.04.2016
Beiträge: 13
Krisb befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.04.2016, 18:19

.................................................. ............




Geändert von Krisb (13.09.2016 um 20:35 Uhr).

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 17.08.2016
Beiträge: 103
Amy Rose befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.08.2016, 14:55

Also da habe ich auch ein paar Berichte:

Ich war beim Tierarzt im Ort, weil mein Kaninchen eine fast golfballgroße Wange hatte. Die Ärztin sah sich das Kaninchen an, meinte das wäre ein Abzess und man müsste den ausdrücken. Sie nahm ein Skalpell und schnitt meinem Kaninchen ohne Narkose ein ca. 4cm großen Schnitt in die Beule. Es hatte sie auch keiner wirklich festgehalten, außer ich. Mein Kaninchen sprang mir Blut und Eiter verspritzend auf den Arm und fast über die Schulter. Erinnere mich npch daran, das ich voller Eiter und Blut war. Seitdem nannte ich die Tierärztin nur noch ´Metzger´. Ich war dumm und unerfahren damals, heute würde ich mit meinem Tierchen nicht mehr hingehen logischerweise.

Eine weitere Tieraräztin haben wir als Notfall untersucht, ein geblähtes Meerschweinchen. Erste Maßnahme; ein Pendel über den Tier schwingen. Die Schwingungen haben der Dame gesagt, das es dem Tier mit Ballonmagen nicht gut geht, ahja... Ich erinnere mich leider nicht mehr daran, ob das was sie bekam geholfen hat, aber ich erinnere mich, dass wir ein paar Jahre als Notfall noch mal hinmussten.

Mit einen Meerschweinchen was es nicht gut ging und einem Kaninchen was ein defekt am Auge hatte. Es gab Tabletten fürs Schwein und Augentropfen fürs Kaninchen. Ich musste jeden dritten Tag hinkommen und für jedes Mal kommen 30 Euro zahlen. Es wurde aber nicht besser. Da ich gehört habe, dass es Mist ist zu verschiedenen Tierärzten während einer Behandlung zu gehen, habe ich das blöderweise 2 Wochen durchgezogen, dann hat es mir gelangt. Der nächste Tierarzt war dann wieder mein Stammtierarzt und der meinte; die Medikamente schädigen die Leber des Meerschweinchens - weg damit und das Kaninchen hatte Augentropfen bekommen, die nichts halfen weil irgendwas drinnen fehlte. Das haben wir getauscht. Das Auge des Kaninchens, 2 Wochen lang gar keine Verbesserung, nach 2 Tagen mit dem neuen Mittel alles wieder Tutti.

Und von der Tierärztin die uns mit sterbenden Degus auf den Händen im Wartezimmer 30 Minuten warten ließ, ihnen dann die Todesspritze gab und uns wieder ins Wartezimmer schickte, wo wir heulend neben den Anderen Patienten saßen will ich gar nicht anfangen....




Benutzerbild von LütjeKuba
Zwergkaninchen
 
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LütjeKuba befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.08.2016, 15:17

Schreckliche Geschichten, die man hier liest... Es tut mir unglaublich leid was ihr teilweise erlebt habt
Ich persönlich hatte zum Glück noch nicht solche Horror-Erfahrungen, habe aber auch schon einiges von Bekannten und Freunden gehört. So wurde beispielsweise ein Katerchen mit schwerem Herzfehler nach einem Anfall wiederbelebt, sofort danach der Halterin gesagt dass man ihn einschläfern muss und hat dies noch am selben Tag gemacht - mit 800 Euro Rechnung.

Ich glaube dass Tierärzte wie alle Menschen Fehler machen. Nur ist das Fatale, dass hier die tierischen Patienten und ihre Halter an den Folgen lange leiden.
Möchte auch den Tierärzten einen Dank aussprechen, die uns so oft geholfen und die richtigen Entscheidungen getroffen haben. Zum Glück, zumindest habe ich den Eindruck, überwiegen eher gute Erfahrungen mit Tierärzten und das ist was tolles.



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.09.2016
Beiträge: 622
greyssi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.09.2016, 10:42

Brauche Dringend Hilfe mit Tierarzt


Hallo.Ich bin greyssi und bin neu hier im Forum
Ist zwar schon ein paar Jährchen her,als hier zuletzt geschrieben wurde,aber ich hoffe trotzdem auf eine schnelle Antwort.
Ich möchte hier jetzt niemandem die Show steheln,aber ich weiß leider nicht,wie ich einen neuen Thread öffne.
Und zwar habe ich auf dem Herzen,dass ich einen Kaninchenspezialisierten Tierarzt in Neumünster,Kiel,Wahlstedt ,Wasbek usw.bräuchte.
Es geht darum,dass mein kastrierte Bäckchen einen Spezialisierten TA bräuchte,da er ziemlich abgenommen hatte und einfach nicht mehr zunimmt.
Beim TA waren wir natürlich schon.
Sie konnte äußerlich nichts feststellen,weshalb wir ein Blutbild gemacht hatten.
dort wurden ,,nur" ein paar Mangel und was mit dem Darm festgestellt.
Gegen den Darm bekommt er jetzt Pellets aus Kräutern und so.
Die heißen Gastroplex.Die bekommt er,weil er ÜBERHAUPT KEIN HEU mümmelt.
Gegen die Mangel bekam er ein Antibiotika.


Noch ein paar Infos zu Bolle:
Wir haben ihn Ende Juli 2015 aus einem Tierheim geholt.Dort wurde er angeblich wegen Platzmangel abgegeben
Im Tierheim hatte er nur Trockenfutter bekommen.
Das geht gar nicht,dachte ich mit nach einer Weile und setzte es ab,da er auch zu dick WAR.
Im Tierheim wurde er angeblich mit 3 Jahren abgegeben
Müsste also jetzt 4 Jahre sein.
er lebt im großen Gehege mit 3 Partnerinnen als einzigster Kastrat
Ich habe insgesamt 5 Kaninchen.
Es hat sich aber als Zufall ergeben.
Als erstes hatte ich nur eins.Alle sagten,es müssen 2 Sein.
dann holten wir ein zweites.Dies bekam ein Abszess im Kiefer,wurde operiert und kam wieder.
Dann sollte es eingeschläfert werden und meine Erste wäre dann alleine gewesen.
Dann holten wir Bolle aus dem Tierheim
Firma mit dem Abszess konnte dann doch noch weiterleben.
Meine erste ist dann 2 Monate mit 2 Jahren gestorben,wahrscheinlich annem Schlaganfall.
Das Böckchen verstand sich nicht mit Fiona.
Holten wir noch ne kleine aus der Zoohandlung.
Die verstand sich aber weder mit dem Bolle noch mit der Fiona.
Entschieden wir uns,noch 2 kleine zu kaufen,auch von Fressnapf.
Wir dachten,dass sie dann die Mehrzahl sind und es klappt.
Lief nach plan.Haben sich berangelt und alles War gut.
Dann bekam die Erste,die sich mit Bolle und Fiona nicht verstand auch ein Abszess.
Operiert und zum GLÜCK WEGGEBLIEBN.:rolleye
Dann mit den anderen Kleinen wieder zusammen

Dann habe ich Bolle da irgendwann zugesetzt.
Jetzt leben alle zusammen,bis Fiona mit dem Abszess.
Wir haben es versucht,aber die anderen beißen ihr darein und dann bekommen sie es auch.
Hoffe auf eine Antwort wegen Tierärzten.
Liebe Grüße von Greyssi und ihren Schmucks Bolle,Fiona ,Emily2,Isabell und Greys




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
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Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.09.2016, 10:45

Hat die Tierärztin mal eine Kotprobe untersucht? Wer abnimmt hat oft Probleme mit kokzidien.



__________________
GESTERN warst Du noch bei uns, mit Deinem Lachen, mit Deiner Freude, mit Deinen Worten.
HEUTE bist du bei uns, in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer.
MORGEN wirst du bei uns sein, in Erinnerungen, in Erzählungen, in unseren Herzen.



Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 10.09.2016
Beiträge: 622
greyssi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.09.2016, 11:08

Hallo.Ich bin greyssi und bin neu hier im Forum
Ist zwar schon ein paar Jährchen her,als hier zuletzt geschrieben wurde,aber ich hoffe trotzdem auf eine schnelle Antwort.
Ich möchte hier jetzt niemandem die Show steheln,aber ich weiß leider nicht,wie ich einen neuen Thread öffne
Und zwar habe ich auf dem Herzen,dass ich einen Kaninchenspezialisierten Tierarzt in Neumünster,Kiel,Wahlstedt ,Wasbek usw.bräuchte.
Es geht darum,dass mein kastrierte Bäckchen einen Spezialisierten TA bräuchte,da er ziemlich abgenommen hatte und einfach nicht mehr zunimmt.
Beim TA waren wir natürlich schon.
Sie konnte äußerlich nichts feststellen,weshalb wir ein Blutbild gemacht hatten.
dort wurden ,,nur" ein paar Mangel und was mit dem Darm festgestellt.
Gegen den Darm bekommt er jetzt Pellets aus Kräutern und so.
Die heißen Gastroplex.Die bekommt er,weil er ÜBERHAUPT KEIN HEU mümmelt.
Gegen die Mangel bekam er ein Antibiotika.


Noch ein paar Infos zu Bolle:
Wir haben ihn Ende Juli 2015 aus einem Tierheim geholt.Dort wurde er angeblich wegen Platzmangel abgegeben
Im Tierheim hatte er nur Trockenfutter bekommen.
Das geht gar nicht,dachte ich mit nach einer Weile und setzte es ab,da er auch zu dick WAR.
Im Tierheim wurde er angeblich mit 3 Jahren abgegeben
Müsste also jetzt 4 Jahre sein.
er lebt im großen Gehege mit 3 Partnerinnen als einzigster Kastrat
Ich habe insgesamt 5 Kaninchen.
Es hat sich aber als Zufall ergeben.
Als erstes hatte ich nur eins.Alle sagten,es müssen 2 Sein.
dann holten wir ein zweites.Dies bekam ein Abszess im Kiefer,wurde operiert und kam wieder.
Dann sollte es eingeschläfert werden und meine Erste wäre dann alleine gewesen.
Dann holten wir Bolle aus dem Tierheim
Firma mit dem Abszess konnte dann doch noch weiterleben.
Meine erste ist dann 2 Monate mit 2 Jahren gestorben,wahrscheinlich annem Schlaganfall.
Das Böckchen verstand sich nicht mit Fiona.
Holten wir noch ne kleine aus der Zoohandlung.
Die verstand sich aber weder mit dem Bolle noch mit der Fiona.
Entschieden wir uns,noch 2 kleine zu kaufen,auch von Fressnapf.
Wir dachten,dass sie dann die Mehrzahl sind und es klappt.
Lief nach plan.Haben sich berangelt und alles War gut.
Dann bekam die Erste,die sich mit Bolle und Fiona nicht verstand auch ein Abszess.
Operiert und zum GLÜCK WEGGEBLIEBN.:rolleye
Dann mit den anderen Kleinen wieder zusammen

Dann habe ich Bolle da irgendwann zugesetzt.
Jetzt leben alle zusammen,bis Fiona mit dem Abszess.
Wir haben es versucht,aber die anderen beißen ihr darein und dann bekommen sie es auch.
Hoffe auf eine Antwort wegen Tierärzten.
Liebe Grüße von Greyssi und ihren Schmucks Bolle,Fiona ,Emily2,Isabell und Greys



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