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Erlebnisse beim Tierarzt auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 18.04.2012
Beiträge: 1
Bethony befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.04.2012, 13:35

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Ich bin neu, ich fang mal hier an, weil ich erst Montag so ein nettes Erlebniss hatte...
Ich habe vor 3 Jahren einen Kastrierten Rammler aus dem Tierheim Berlin zu meiner schon vorhandenen Häsin aufgenommen.
Der kleine war damals schon 3 und leitet laut Tierheim unter beidseitig Chronisch verstopften Tränennasen Kanälen.
Das Tierheim übernimmt ein Lebenlang die Kosten für die Behandlung bei bekannten Chronischen Krankheiten.
Nun ist er die letzten JAhre gut zu recht gekommen, ich bin ab und an mal zu meinem Haustierarzt zum Spülen der Kanäle gegangen die auch immer ganz gut durchlässig waren. Obwohl ich die Behandlung im TH kostenlos bekomme bin ich aufgrund des Weiten weges immer zu meinem HAustierarzt gegangen.
Nun hat sich das Auge letztes Jahr aber enzündet und war Eitrig, nach erfolgreicher Behandlung mit Antibiotika wurden mehrere Spülversuche unternommen die aber nicht hingehauen haben, nun meinte mein Tierarzt das das keinen Sinn mehr habe und das der Kanal an seinem rechten AUge halt dicht ist und auch bleibt, das sei halt manchmal so, und wenn seine Partnerin ihm das Auge ab und zu trocken leckt (was sie eigentlich auch macht) ist das alles halb so schlimm.
Nun war es Sonntag wieder so weit, ich schaue in den Stall und das Auge wieder enzündet mit leichtem EIter.
Nun bin ich diesen Monat etwas Pleite also ab zum Tierheim wegen der Kostenlosen Behandlung.
DIe waren so fies die Ärzte, absolut unfreundlich, keinerlei Kommunikation, mir wurde nicht eine Frage beantwortet und haben mir im endefekt noch die Schuld gegeben das sein Auge enzündet ist.
Er hat Floxal Augentropfen bekommen und mir wurde nur gesagt ich soll alle tage kommen und einen Spülversuch machen lassen, das klappt halt manchmnal erst nach dem 10. mal...

Ich weiß nicht was ich machen soll, laut meinem HAustierarzt ist der kanal dicht, die ärzte vom Tierheim wollen meinem armen (immerhin schon 6 Jahre alten) dicken spülen bis zum geht nicht mehr und ein dritter augenarzt redet vom Zähne ziehen.
3 Ärzte, 3 Meinungen, sowas liebe ich ja....
Danke fürs "zuhören"


Beth



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Benutzerbild von Valentina
Kaninchen
 
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 4.492
Valentina befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.04.2012, 13:47

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Mal ein Positiv-Beispiel vom TA-Besuch

Gestern sah ich bei meiner Caja, dass ihr linkes Auge tränt und die Augenlider gerötet waren.
Da sie Schnupfer ist und ich Zahnprobleme vermutete, habe ich sofort reagiert.
Beim TA einen Termin für heute Vormittag ausgemacht und mich aufs "schlimmste" vorbereitet.

Beim TA angekommen, wurde gleich erstmal mit grellem Licht ins Auge gesehen, um Verletzungen an der Hornhaut auszuschließen.
Anschließend wurde ein Fluoreszeintest gemacht.

Zudem wurden noch die Zähne gründlich kontrolliert.

Ein Glück, keine Verletzung und auch kein Problem mit den Zähnchen

Also wurde das Auge betäubt und der Tränenkanal 2x gespült. Da kam einiges an Schleim raus. Obwohl die Nase trocken war ^^
Caja war echt tapfer, sie hat das Ganze ohne murren über sich ergehen lassen

Habe nun Augentropfen mitbekommen und nächste Woche gehts nochmal zur Kontrolle.



__________________
24 Pfoten grüßen Euch ganz lieb

Kaninchenschutz e.V.

In Memory:
Chipsy
30.12.09 &
Peppels
11.03.10 & Casimir 29.03.10 &
Louis
03.08.11 & Bonny 07.03.2012,
Whisky 28.07.13 & Caja 26.05.14
Tulip 30.09.15






Ninchen
 
Registriert seit: 21.04.2012
Beiträge: 2
Kattha befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 21.04.2012, 11:18

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Okay...
Dann erzähle ich mal von den Erfahrungen mit unserem Tierarzt.
meine Lou hat/hatte (sie ist immer noch nicht weg) eine kahle Stelle im Nacken. Also gegoogelt, was es denn sein könnte. Dabei kamen Milben raus. Ein paar Tage später (es war wochenende) also beim tierarzt. Die schaut sich die Stelle kurz an: MIlben also eine Spritze gegeben, sollte noch zweimal im abstand einer woche wieder kommen. Alles schön und gut. Dann nächste woche. Es war nicht besser sondern erstmal schlechter geworden. jetzt hatte sie noch ein paar schrammen an der haut. Tierazt meinte ja das mittel würde länger brauchen und spritzt das mittel nochmal. Wohlgemerkt hatte sie keine Abstriche o.ä. gemacht. Dann meinte sie noch es konnte wenn es nächste woche nicht besser ist ein PIlz sein. Wir würden dann ein 14 tage pilzkur machen. Die letzte Spritze wurde bei der anderen Ärtzin gemacht und die meinte dann das sei ja wunderlich zupfte ein bisschen fell und haut schaute sich das unterm mikrodkop an und meinte das dort keine pilz/milbenspuren sein. Sie gab aber vorsixchtshalber noch die letzte milbenspritze meinte aber das sie sich da keine sorgen machen würde.




Benutzerbild von Femja
Kaninchen
 
Registriert seit: 19.04.2012
Beiträge: 1.095
Femja befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.04.2012, 14:11

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Also ich war echt sauer auf den TA wegen dieser Geschichte:
Wir haben 2 Kaninchen vom Schlachter gerettet die 3 Monate alt waren, da wir nicht wussten welche Geschlechter die Beiden haben, gingen wir zum TA mit ihnen. Er sagte dann: Das sind 2 Weibchen.., okay gut wir nannten sie dann Chilly und Jelly. Nach weiteren 3 Monaten starb Chilly dann plötzlich, wir wussten nicht woran ihr gings nämlich vorher noch gut.. Wir mussten dann ein neues Nin für Jelly holen, dann fuhren wir einige Wochen später zum nächsten Tierheim in unserer Umgebung, die hatten ganz viele Nin's da suchten wir eines aus, Femja soll sie heissen. Also hatten wir jetzt wieder 2 Weiber. sie verstanden sich auf Anhieb es gab keine Kämpfe nichts. dann sind wieder einige Monate vergangen und auf einmal entdeckte ich Kaninchenbabys im Stall ich dachte zuerst ich träume.. denn woher sollen die bitte her kommen es sind doch beide Weiber, oder?! - Nein es war eben nicht so, der TA hat das Geschlecht von Jelly vertauscht, er war in Wirklichkeit männlich, na toll!! Als wir dem TA dann verärgert davon erzählten sagte er nur : ,,Ja kann durchaus vorkommen wenn sie noch so Jung sind dass man das Geschlecht nicht richtig bestimmt'' .. ihn hats also völlig kalt gelassen.. und wir konnten schauen wo wir die kleinen vermitteln konnten.. es musste ja schliesslich schnell gehn da die Ferien bald vor der Tür standen.. und wir da nach Kanada gingen, wir konnten sie dann zum Glück noch vermitteln bevor wir nach Kanada gingen und zum Glück waren sie da auch schon genug alt dass man sie von der Mutter trennen konnte. Jelly wurde dann in der Zwischenzeit kastriert.




Geändert von Femja (22.04.2012 um 14:15 Uhr).

Benutzerbild von Jelli_sucht
Ninchen
 
Registriert seit: 16.08.2011
Beiträge: 1
Jelli_sucht befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.06.2012, 21:41

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Hallo liebe Kaninchen Mamis und Papis.....
ich bin so unendlich traurig und wütend zu gleich...
Ich habe am Montag den 4.6.12 meine kleine Hulu 5 1/2 Jahre verlohren und es bricht mir das Herz..
Sie war so süß, so lieb und anhänglich, sie war was ganz besonderes.
Ich hatte eine sehr innige Beziehung mit ihr...
Wir hatten soviele Rituale und sie verstand einfach alles.
Sie begrüßte mich jeden morgen, hüpfte aus ihren Käfig und stupste mein Fuß an, um von mir geknuddelt zu werden..
Wenn ich Kummer hatte oder mich allein gefühlt habe, hat sie die ganze Nacht neben mir im Bettchen gelegen, manchmal 8 Stunden lang, lediglich wenn sie Pipi musste kam sie zu meinem Kopf, stupste mich wach, dass ich sie zurück in den Käfig setze denn sie war sehr sauber und Stubenrein..
Wir kommunizierten auch zusammen wann immer ich sie auf den Arm hatte, klapperte ich mit meinen Zähnen und sie klapperte zurück...
Wann immer sie sich irgendwo unwohl fühlte suchte sie mich lief mir hinterher hüpfte an mein Bein hoch um sich in Sicherheit zu fühlen, denn ihr Lieblingsplatz war auf meinem Arm (Brust wo das Herzchen ist) und wollte am liebsten nicht mehr runter.
Sie war meine beste Freundin, ein Familienmitglied mein Baby und ich Ihre Mami....
Ich komme über den Verlust einfach nicht hinweg...

Das schlimmste ist das sie noch nicht sterben hätte müssen den die Tierärtzin hatte eine falsche Diagnose gestellt und sie nicht richtig untersucht..

Alles fing Montag abend an, Ich bemerke immer sehr schnell wenn etwas nicht stimmt, da ich wirklich den ganzen Tag mit den Kaninchen in Kontakt stehe...

Sie knierschte mit den Zähnen und wollte nicht mehr so gern fressen, auch ihr lieblings Obst nicht mehr...
Da gingen bei mir schon die Alarglocken an und ich fuhr gleich Dienstag Morgen zum Arzt da sie auch nicht mehr geköttelt hat.
Beim Arzt angekommen beschrieb ich die Situartion sie tastete sie ab und merkte, dass sie Bauchschmerzen hat, gab ihr ein Schmerzmittel und mir Päppelbrei und Schmerzmittel für zu hause mit. Da ich mir aber nicht so sicher war bat ich sie um ein Röntgenbild. Wo sie dann draus lass das die kleine Aufgegast war... Gut zuhause angekommen massierte ich ihr den Bauch Fütterte sie und hielt sie die ganze Zeit bei mir auf dem Arm. Mittwoch keine Besserung abends fings sie aufeinmal an zukrampfen und zu quitschen und es sah aus als würde sie versuchen Köttel raus zudrücken da sie seid Montag auch nicht geköttelt hatte, dachte ich vielleicht hat sie ja ein großen Köttel der nicht so leicht raus kommt also half ich ihr da bei und siehe da der erste Köttl kam aber die Krämpfe wurden über Nacht immer schlimmer ich also am Donnerstag morgen weil sie nun aus dem Darm blutete und ich panik bekam wieder zum Arzt.. Sie tastete die Kleine wieder ab wollte mit den Fiebertermometer in den Po gehen, dort kam sie aber nicht rein sie meinte da ist ne verstopfung und ich solle sie weiter füttern, sie deutete das Blut als eine Darmschleimhautentzündung und ich solle einfach weiter wie bisher machen.. Ich bat sie erneut, ein Röntgenbild zumachen und ihr Flüssigkeit zu spritzen da sie wenig getrunken hatte und ich mir Sorgen machte, dass es zu wenig sein könnte.. naja am Bild sah man das die Aufgasung nicht mehr da war und auch, dass sie futter im Bäuchlein hatte mehr wohl nicht. Ich der Ärztin vertraut und mich beruhigen lassen, das es schon besser werden würde sie gab mir nun Metacam mit ein höheres Schmerzmittel und schenkte den stark riechenden Urin keine Beachtung.
Ich pflegte und hegte und gab mein bestes nichts half und sie köttelte seid Donnerstag garnicht mehr, auch nicht mit Hilfe, es kam einfach nichts mehr raus. Die Krämpfe nahmen ab und auch von alleine Fraß sie wieder ihre Lieblingskräuter, allerdings kam am Sonntag plötzlich hinzu das sie nicht mehr richtig laufen könnte und völlig kraftlos schien ich also um 23 Uhr wieder zur Praxis Notdienst. Diese tastete wieder das kaninchen ab das nun auch wieder quitschte vor schmerzen dabei machte sie auch wieder Pipi der sehr stark roch sie nahm direkt ein Teststreifen und sah das ein hoher Blutgehalt und Eisengehalt in ihm war auch sie versuchte ein Fiebertermometer ein zu führen kam auch nicht rein versuchte ein einlauf zugeben um so die Verstopfung zu lösen der klappte jedoch auch nicht... wieder tastete sie meine kleine ab und bemerkte das sie sehr empflindlich auf Druck auf die Gebärmutter reagiert und bat mich gleich Montag wieder zu kommen und ein Ultraschall und erneutes Röntgenbild zumachen.. Ich die ganze nacht keine Auge zu gemacht weil ich bei ihr sein wollte. Direkt 8 uhr Montag morgen fuhr ich zur Klinik meine kleine ar nun noch schwächer und ich konnte mir meine Tränen und Panik nicht mehr zurück halten die nachtärztin nahm sie mit zum Röntgen um nach zuschauen was da los sein ich solle aber nach hause fahren und auf den Anruf warten, was ich auch tat um 10 Uhr rief sie mich dann an...Man sah das sich Köttel im Darm befanden aber das sie nicht durchkämen zum enddarm das da eventuell ein Haarballen den Ausgang verstopfte as jedoch nicht das Blut im Urin erklärte und fragte ob sie eine Op durch führen sollte ich willigte ein denn ich hatte so große Angst das noch mehr zeit ins land verstrich ohne ihr wirklich helfen zu können...
um 12 uhr bekam ich dann den Anruf...
Sie hatte eine stark enzündete Gebärmutter, entzündetes Bauchfell, eine entzündete Blase und ein entzündeten Darm und fragte mich ob sie es noch versuchen soll oder sie einschläfern sollte... Ich wollte mein Bay natürlich nicht verlieren und sagte sofort... bitte tun sie ihr Bestes und retten sie, sie... Die Ärztin sagte das sie nicht wissen würde ob sie es schafft da sie schon so schwach ist und auch wenn sie es schaffen würde und sich die nächsten 2 Tage dennoch quälen würde das man sie erlösen solle da ihr ganzer Bauch enzündet ist und es schlecht aussieht... naja 4 Stunden in hoffen und bangen vergingen als ich dann die schreckliche Nachricht bekam das sie aus der Narkose nicht mehr aufgewacht ist da sie schon so schwach gewesen sei....
Ich fuhr dann dort hin um sie abzuholen, die Ärztin kam nicht mal mehr um noch einmal mit mir zusprechen. Die Arzthelferin brachte mich zu meiner Kleinen die ich am liebsten nicht mehr losgelassen hätte...

Ich mach mir nun so große vorwürfe das ich dieser Ärztin mein Vertrauen geschenkt habe und werfe ihr vor, dass sie nicht ordentlich geguckt hat am Donnerstag nach dem Blut aus ihren Po kam und sie vor Schmerzen krampfte...Ihre Inkompetenz hat meiner Kleinen das Leben gekostet...
Nach dem ich nun wusste was sie hatte hab ich nach geforscht und fand herraus das bei 70% aller w Kaninchen ab 5 Jahren eine Gebärmutterentzündung auftritt... deswegen verstehe ich nicht warum sie das nicht in Erwägung gezogen hat...
Ich wünschte ich wäre noch zu einen anderen Arzt gegangen vielleicht hätter er die Entzündung erkannt..... :`(




Ninchen
 
Registriert seit: 28.04.2012
Beiträge: 14
LunasMama befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.06.2012, 11:43

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Hallo
Heute möchte ich Euch auch mal von einem Erlebnis beim Tierarzt berichten,welches schon etwas länger her ist,dadurch aber nicht Minder schlimm.Ich hate vor längerer Zeit ein Ninchen das hiess Sternchen.Sternchen hatte das Problem das sie sooo langes Fell hatte das immer etwas kot hinten am Popofell hängen blieb.Also haben wir es immer schön rausgeschnitten.Dann sind wir in Urlaub gefahren und Sternchen kahm so lange zu meiner Mutter in den Garten.Meine Mutter bemerkte eines Tages das hinten am Popo ein echt dicker Knubbel kot hang,da meine Mama damals aber schon 70 war,hat sie sich nicht zugetraut das alleine weg zu machen,und ist mit Sternchen zum Tierarzt.Und damit fing das Leiden an.Der Tierarzt stellte dann fest,das bei Sternchen irgendeine Drüse verstopft sei,und hat ihr dann bei vollem Bewusstsein hinten am Popo alles rausgerissen.Meine Mama sagte sie ist rausgegangen,so hat sie noch nie einen Hasen schrein hören.Die offene Wunde hat er dann Getackert,ohne Narkose!!! Meine Mama nahm Sternchen dann wieder mit nach Hause,aber am anderen Tag lag sie steif auf dem Rücken......Als sie mich im Urlaub anrief und mir sagte was passiert war,habe ich von dort aus noch den Tierschutzverein NRW angerufen und habe dieses Schwein von Tierarzt angezeigt,mit dem ergebniss das ich ,als ich nach Hause kahm mit diesem Menschen vor Gericht stand und er ab diesem Tag keine Kleintiere mehr Behandeln darf.Das hat sich Natürlich rumgesprochen ( wofür ich natürlich auch noch gesorgt habe) und heute gibt es dieses schwein zum Glück nicht mehr.




Benutzerbild von Paulchen255
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 24.04.2012
Beiträge: 313
Paulchen255 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.06.2012, 12:29

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Hi,

konnte mich bis jetzt noch nie über einen TA beschweren,da meiner ja absolut kompetent ist,musste ja wie einige wissen,Sonntag zum Notdienst und das war wirklich unerhört,was da abgelaufen ist.

Mein Paul fraß Samstag morgen nicht gut,hab mir aber erst keine Sorgen gemacht,kommt schon mal vor wenn er nachts viel gefressen hat und ihm das Wetter nicht passt.Samstag Abend als wir wieder nach Hause kamen,saß er apathisch auf seiner Decke,hatte kein bisschen gefressen.Ich also bei der Notfallnummer angerufen,wo mir angesagt wird,wer das WE über Notdienst hat.

Ich rief dort also an und dann fing es an....
So etwas unfreundliches und genervtes habe ich noch nie erlebt.Solche Fragen wie ''Was ist Ihr Problem?,ewig lange Sprechpausen ihrerseits,einen pampigen Ton,den man eigentlich von Mädels in der Pubertät kennt.

So weit so gut,war ja auf Sie angewiesen.Ich also losgefahren,Adresse ins Navi(die ich mir während des Telefonats aufgeschrieben hatte),also Irrtümer ausgeschlossen meinerseits.Als ich dort ankam und klingelte,machte keiner auf.Klingelschild mit Namen gab es nicht.Dann habe ich Sie nochmal angerufen und auch dort ging keiner ran.Versuchte es normal und dann klappte es.Da hat Sie mir doch tatsächlich die falsche Hausnr. gegeben.

Ich also ein Haus weiter,dort ging dann auch das Fenster auf und die 'gute' Frau schiss mich erstmal aus dem Fenster zusammen so das alle Nachbarn das auch mitbekommen!Da war ich wirklich kurz davor wieder nach Hause zu fahren.

Nach einer schnellen Behandlung,Diagnose Verstopfung,einer hohen Rechnung,könnte ich wieder Los,mir Ihrer Aussage 'wenn es nicht besser wird,soll ich wieder kommen)'....Na ganz toll dachte ich mir.

Als wir wieder zuhause waren,ging es Paul richtig schlecht und ich dachte er macht schlapp.Nächsten Morgen fraß Paul immer noch nicht wirklich,wollte aber nicht wieder zu der blöden TA,hab also mal bei meinem TA angerufen und Gott sei dank hat der neuerdings SA und So jeweils morgens und abends ne halbe Stunde geöffnet.

Dort stellte sich dann zu allem Überfluss ne Fehldiagnose von ihr heraus.Es war keine Verstopfung sondern Magenschmerzen.

Als ich heute morgen nochmal mit Paul zum TA musste,erzählte mir doch mein TA tatsächlich,dass die blöde TA sich heute nach Paul erkundigt hat.So etwas scheinheiliges,wegen ihr wäre Paul fast gestorben,da sie fachlich total unkompetent ist

Hätte das auch eigentlich in 'Aufreger des Tages' posten können,denn das tue ich mich immer noch.

LG




Benutzerbild von Bugsbunny22
Ninchen
 
Registriert seit: 23.06.2012
Beiträge: 10
Bugsbunny22 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.06.2012, 14:54

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Einmal musste ich auch am Woende zum Tierarzt, allerdings war mein Hausarzt da nicht da, also hab ich beim Notdienst angerufen, bin hingefahren und der Freundliche hatte absolut keine Ahnung was meinem Hasen fehlen könnte. Der schaute dann erstmal in ein Buch!! Wusste danach aber nicht mehr. Dann hat er 2 Spritzen gegeben und fett abkassiert. Strolchi gings aber zum Glück am nächsten Tag besser.




Benutzerbild von Putzi
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 18.06.2012
Beiträge: 84
Putzi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.06.2012, 11:27

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Ich gehe seit vielen Jahren zum gleichen Tierarzt, mit dem ich auch sehr zufrieden bin. Als allerdings damals mein E.C. Kaninchen Freddy eingeschläfert werden musste - das war natürlich ausgerechnet an einem Sonntag - hatte mein TA kein Notdienst und ich musste zu einem anderen fahren. Ich fand das Ganze so schon schlimm genug und dann auch noch zu jemand Fremden fahren, um ihn einschläfern zu lassen, das war wirklich blöd

Wir kamen also dort an und mussten erstmal warten. Ich saß heulend im Wartezimmer und mein armer Freddy zappelte ohne Ende. Bei ihm hatten sich die Bakterien im Hirn ausgebreitet und er war völlig orientierungslos

Als wir endlich rein konnte, schaute er Freddy kurz an und sagte sofort: einschläfern. Ich hatte ja schon damit gerechnet, aber er hat ihn noch nicht mal mehr richtig angeschaut. Dann hat er ihm die Narkosespritze gegeben und gesagt, die werde wohl schon reichen, damit Freddy stirbt. Allerdings hat er nach ein paar Minuten immer noch geatmet! Als ich ihn fragte, ob das normal sei, sagte er, dass das noch die letzten Atemzüge seien, er aber zur Sicherheit nochmal was nachspritzt. Völlig lieblos hat er dann die Spritze rein gehauen und sagte dann zu mir: "So, jetzt ist er hin." Ich werde diese letzten Worte über meinen geliebten Freddy wohl nie vergessen



__________________
Man kann nichts in Tiere hineinprügeln, aber erstaunlich viel aus ihnen herausstreicheln! (Astrid Lindgren)



Ninchen
 
Registriert seit: 28.04.2012
Beiträge: 14
LunasMama befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.06.2012, 15:57

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Hallo
Ich möchte hier nun aber auch mal etwas Positives in sachen Tierarzt loswerden.Zu meinen zwei Nins bin ich ja eigentlich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde.Der Kater meiner Mutter musste zum Tierarzt,und da sie kein Auto hat haben wir sie gefahren.Bei dieser Tierärztin Arbeitet eine Tierarzthelferin die auch selbst Züchtet.Von ihr haben wir dann zuerst Luna gezeigt bekommen,und ich habe mich gleich in die kleine Dame verliebt.Sie sagte aber gleich das sie sie alleine nicht abgibt,sondern nur zusammen mit einem anderen Ninchen.Also liessen wir uns ihr Brüderchen Balou zeigen,und auch das war Liebe auf den ersten Blick.Jo,da wir ja nun so garnichts zuhause hatten,sagte sie das sie uns die beiden Abends nach Feierabend Zuhause vorbei bringt,und Abends kahm sie dann auch,mit den beiden süssen,nem Riesigen Käfig,Futter,Streu,Heu und ganz vielen Leckerchen für die beiden.Dafür wollte sie nicht mals was haben,sie wollte nur das es den beiden Gut geht.Wir haben Pro Ninchen 30 Euro bezahlt,darin enthalten waren aber auch die Kosten für die erste Impfe.Und wir haben ihre Privatnummer bekommen,und ich kann sie Tag und Nacht anrufen wenn mit den beiden was ist,sie kommt dann sofort vorbei.Die Tierärztin macht auch bei Ninchen die von ihr sind alle zwei Monate Kostenlos einen Gesundheitscheck,mit Zähnchen nachsehn und so.Sowas nenne ich eine Kompetente Ärztin und Züchterin!



__________________
Kommt doch mal auf meine Seite:

[url]http://lunaundbalou.beepworld.de/index.htm[/url]



Benutzerbild von Hoppelchen 2
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 22.07.2011
Beiträge: 397
Hoppelchen 2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Hoppelchen 2 eine Nachricht über Skype™ schicken
Geschrieben am 01.07.2012, 10:10

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


MIr ist auch mal etwas beim TA passiert, mit dem ich nicht so richtig fertig werde

Alles fing damit an, dass mein Kaninchen Blacky (fast 13) so komisch war...
Sie saß nur rumm und als ich mir mal ihre Augen angeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass wenn man unter das Auge geschaut hat, dass es total weiß war, obwohl das doch eigentlich so rot sein müsste! Außerdem war sie so richtig.....matt.......

Also hat meine Mutter vorgeschlagen, dass wir mal mit ihr zum TA gehen!
Das haben wir dann auch gemacht. Und das erste was die TÄ nach einer kurzen Untersuchung gesagt hat war: ,,Die macht nicht mehr lange,,

Da sind mir schon echt die Tränen gekommen, aber was dann passiert istwar total komisch!
Die TÄ meinte man könnte es mit einer Vitaminspritze probieren, dass würde ein Bissschen helfen..Da unser Merlin auch malso eine Spritze bekommen hat und danach wie wiederbelebt war, haben wir nicht lange darüber nachgedacht!

So und dann ist es passiert, als die TÄ Blacky die Spritze gegeben hat, hat die arme Blacky wie verrückt angefangen zu schreien es war so furchtbar

Später habe ich dann gelesen, dass Spritzen Kaninchen eigenlich gar nicht wehtun sollten......

Aber zurück! Nach der Spritze hat die TÄ Blacky einfach wieder in die Box gesteckt und wir sind zur Kasse und mussten bezahlen...
Und an dr Kasseist es dann passiert: Plötzlich hat Blacky im Liegen einen komischen Seitwertssprung gemacht und hat noch mal unterdrückte Schreie von sich gegen und ist dann...gestorben

Was haltet ihr von der Geschichte??

LG Ann-Marie



__________________

Viele Liebe Grüße von
meinen 6 Süßen und mir!!!





Geändert von Hoppelchen 2 (01.07.2012 um 11:22 Uhr).

Ninchen
 
Registriert seit: 16.12.2011
Beiträge: 15
AntonPaula befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.07.2012, 13:05

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Ohje. Solche TA Geschichten kann ich auch am laufenden Band liefern.
Nicht nur mit Nins.

Hamster: Hatte eine Beule am Rücken. Wahrscheinlich ein Tumor. Damals war ich 12 und er wurde sofort eingeschläftert. Mit 12 glaubt man dem TA alles. Dem Hamster ging es gut. Bis auf die Beule.

Frettchen: Als ich den Rüden damals Kastrieren wollte fuhr ich zur Voruntersuchung. Der TA total unfreundlich (es gab nur einen Landtierarzt bei uns) und ging davon aus das das Tier beißt (Frettchen beißen sich ja an der Hand fest (mir noch nicht passiert)). Also wollte er so riesige Lederhandschuhe anziehen. Davon riet ich ihm ab, weil ich wusste, dass Elliot in den Handschuh beißen wird und ich bot an das Tier zu halten damit er untersuchen kann. Wollte er nicht. Das Frettchen zappelte herum wie wild und hatte panische Angst vor diesen riesen Handschuhen und biss ihn in den Arm. Tja, selbst Schuld. Jedenfalls hab ich ihn dann woanders kastrieren lassen, da er meinte man müsse ihn für ne Untersuchung sedieren wenn er so ein wildes Tier ist.

Katze: Meine letzte Katze (damals ca. 9 Jahre alt) war dauerrollig. Es hörte nicht mehr auf. Ich bin von TA zu TA und keiner wollte sie kastrieren in der Rolligkeit. Ist nur schlecht wenn es einfach nicht mehr aufhört über Wochen. Irgendwann fand ich einen der am Telefon meinte: Packen sie die Katze ein und kommen sie sofort her.
Er kastrierte sie sofort. 1-2 Tage später wäre sie wohl gestorben da sie einen Faustgroßen Tumor an der Gebärmutter hatte.
Er konnte nicht verstehen, das es keinem TA klar war, dass dadurch eine Dauerrolligkeit hervorgerufen werden kann und ich immerwieder weggeschickt worden bin.

Mit meinem jetzigem TA bin ich zufrieden. Der ist zwar etwas weiter weg, aber der behandelt auch meine Schlangen und hat auch viel Ahnung von Nagern.




Kaninchen
 
Registriert seit: 18.01.2012
Beiträge: 1.595
arya900 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.07.2012, 22:29

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Also mir ist folgendes passiert:
Ich war mit Kiwi (meinen Hamster) beim TA, wo ich auch mit meinen Kaninchen hingehe. So, Kiwi hatte Gleichgewichtstörrungen, woraufhin er ihn laufen ließ, um seinen Gang zu sehen. Daraufhin stellte er einen Froschgang fest und er wollte Vitamin D spritzen. Kein Problem, nur wusste ich Kiwis Gewicht nicht, weswegen die TA Helferin wiegen sollte.

Mein kleiner Hamster sollte angeblich 98gramm wiegen. Ich konnte kaum glauben, dass die TA Helferin es selber glaubte, da Kiwi verdammt leicht und klein ist und so viel ein Goldhamster wiegt ~.~

Mein Freund hat natürlich gleich nachgefragt und sie hat ihn nochmals gewogen, um es meinen Freund zu zeigen. Da kam plötzlich nur 19gramm statt 98 gramm raus!

Ich glaube zwar, dass der TA das selber gemerkt hätte, dass 98gramm nicht hin kommen, es war tdm im ersten Moment etwas schockierend, da er ja knapp die 4fache Dosis vermeindlich bekommen sollte.

Ist zwar nicht so dramatisch wie andere Sachen, es hätte aber böse nach hinten los gehen können, da ich schon denke, so ne Überdosis hätte Folgenschäden gehabt :/



__________________
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Benutzerbild von Wichita
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 09.03.2012
Beiträge: 378
Wichita ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 02.07.2012, 20:50

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Dann erzähl ich hier vielleicht mal wieder etwas erheiternderes.
Letzten Mittwoch wurde mein kleiner Hector kastriert. Da der Süße drei Jahre lang ohne Artgenossen verbracht hat und praktisch jedes Tier furchtbar lieb hat (schmuste mit der Katze der Vorbesitzer), erregte auch der Hund der neben seiner Transportbox auf dem Untersuchungstisch saß seine Aufmerksamkeit.

Hector war zu der Zeit bereits völlig aus der Narkose erwacht und wartete darauf dass ich ihn abolen kam. Der arme Hund dagegen musste am Tropf sitzen und durfte sich möglichst nicht bewegen.
Laut Tierarzthelferin begann Hector an der Box in Richtung Hund zu scharren, also drehte sie ihn zu dem Hundilein um, natürlich mit reichlich Sicherheitsabstand.
Hector versuchte sich praktisch aus der Transportbox zu graben nur um in Kontakt mit diesem allerliebsten "Artgenossen" zu treten.
Der Hund war natürlich völlig gefesselt von diesem Anblick, und hielt endlich still!

Als ich Hector abholen kam...
Tierarzthelferin *an den Hund gewahnt*: "So, jetzt muss ich dir den Hasen wegnehmen."
Besitzer des Hunde *den Hund am Halsband festhaltend*: "Das geht jetzt aber nicht. Ich möchte das hier ab jetzt immer ein Häschen steht wenn ich komme."

Hector fühlt sich ein bisschen einsam, er sitzt ja noch seine Quarantäne ab, und hier bei mir gibt es keine Katzen oder Hunde mit denen er kuscheln könnte.
...also eine Katze gibt es schon, aber die findet dass Kaninchen hinter Gitter gehören...oder noch besser, in den Kochtopf.



__________________
Ich möchte mal genauso sterben wie mein Großvater...friedlich und im Schlaf.
Nicht schreiend und voller Panik wie seine Beifahrer.
(Stephen King, "Der Turm")



Benutzerbild von Sina5
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.11.2011
Beiträge: 82
Sina5 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.07.2012, 16:43

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Ich war letzte Woche bei einem Tierarzt, der mir empfohlen hat, meinem Zwergi den Schnaps Underberg bei einer Magenüberladung zu geben , und meinte, meine Wiesenfütterung sei ungesund, weil der Magen-Darm-Trakt des Hauskaninchens zum Heufressen hingezüchtet sei . Außerdem hat er sogleich Baytril gespritzt...

Danach bin ich natürlich noch zu einer anderen Tierärztin, die erst nicht so viel Einsatz zeigte, geröntgt hat sie erst auf meine Bitte hin, dafür hat sie dann sofort die richtige Medikation ergriffen. Außerdem hat sie mich noch samstags und sonntags zur Kontrolle kommen lassen und sich im Nachhinein noch eingehend über das Thema Magenüberladung informiert. Das fand ich echt klasse! Vielleicht wollen auch viele Leute ihr Kaninchen nicht röntgen lassen, weil es ihnen zu teuer ist, und sie hat es deshalb nicht gleich vorgeschlagen...




Benutzerbild von hasilein<3
Zwergkaninchen
 
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hasilein<3 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.08.2012, 10:02

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


hi ich hab auch so ne story.

also mein kaninchen hat am mittwoch den teppich angeknabbert.zwar nicht sonderlich viel aber naja. donnerstag waren wir beim ta weil er immer wieder auf der seite lag und kurzatmig war. die tierärztin at hallo gesagt mein kaninchen genommen fieber gemessen uns nicht wirklich zugehört und ihn abgetastet und angeschaut. dann hat sie ihm antibiotika und vitamine gegebenund wir waren fertig.

freitag und samstag das gleiche.

am samstag nachmittag wollte er nichts mehr fressen und dann sind wir sofort in die tierklinik gefahren. der arzt hat dann alles mögliche gefragt also haltung futter usw. und ihn dann abgetastet und fieber gemessen. er hatte 37.4, am mittag hatte er aber noch 39,7 komischer weise. naja der bauch war hart und als er ihn geröngt hat da hat man dann gesehendas der bauch doppelt so groß ist. ihm gehts auch schon wieder besser jetzt aber die eine tierärztin hätte es ja eigentlich auch merken müssen. und 113€ für keine diagnose und falsche behandlung ist dann schon heftig
lg




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Lilly98 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.08.2012, 20:35

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


also ich wollte euch auchmal von einem erlebnis bei meiner TÄ erzählen... als wir im mai (so ca) zum ta gefahren sind und mine süßen impfen lassen wllten, da hat meine TÄ gesehen, das lilly noch bisswunden von der gecsheiterten vg hatte und da hat sie gesagt: also kaninchen... naja, bevor ich mir kaninchen anschaffen würde... naja, die wären ja mit die letzen tiere, die ich mir anschaffen würde... die sind echt ganzschön brutal untereinander und sehr aufwändig in der haltung... das wären und sind so garnicht meine tiere!

das fand ich schon zimlich hart, wie sie das gesagt hat, auch wenn dazu ja jeder seine eigende einung hat,(ich zum bispiel bin nicht so der große fan von schlangen, spinnen etc.) aber so wie sie da sgesagt hat fand ich das schon zimlich heftig!



__________________
Viele Liebe Grüße von Lolly, Luna, Lotti und mir



Benutzerbild von Skippy170609
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Skippy170609 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.08.2012, 22:52

AW: Erlebnisse beim Tierarzt


Huhu !

Ich kann auch einige Story´s schreiben ...

1. Skippy hatte seit Dezember einseitigen Nasenausfluss. Abstrich und Kieferröntgen brachten keine eindeutiges Ergebnis. Im Mai entdeckte und entfernte ich einen 1,3 cm langen Heuhalm aus seinem rechten Nasenloch. Danach tränte zusätzlich sein rechtes Auge und die Nase war verrotzter als vorher. “Irgendwas“ sah ich auch noch in dem Nasenloch. Ich war mir nur nicht sicher, ob es noch ein weiteres Stück Heu ist oder “nur“ verletzte Schleimhaut. Also bin ich am nächsten Tag in die TK gefahren. Die Tierärztin guckte nur halbherzig ins Nasenloch und meinte, dass sie da nichts mehr sehen würde. Glaubte auch nicht, dass dieses Stück Heu bereits seit 5 Monaten in der Nase sein könnte. Dann wollte sie den Tränen-Nasen-Kanal spülen – fand aber den Tränenpunkt nicht. Nach einigen Versuchen zog sie dann den Augenspezialist der Klinik hinzu, der den Tränenpunkt problemlos fand. Beim Spülen kam Eiter, so dass er noch lokales AB in den Tränen-Nasen-Kanal bekam und ich musste ihm die nachfolgenden Tagen noch AB-haltige Salbe ins Auge geben. 3 Tage später sollte ich zur Kontrolle kommen. Seitdem ich Skippy die Salbe gab, war sein Augenlid stark gerötet (was vorher nicht war). Beim Kontrolltermin sprach ich das an und fragte, ob es evtl. eine allergische Reaktion sein könnte. Darauf meinte sie nur, dass sie das nicht glaubt und ich solle die Salbe auf jeden Fall noch 1 Woche weiter geben. Wenn es dann nicht besser sei, müsste er orales AB bekommen (ohne Diagnose !!!). 3 Tage später entfernte ich ein weiteres Stück Heu aus Skippy´s Nase (1,8 cm). Die Salbe habe ich dann eigenmächtig abgesetzt – und siehe da ... schon am nächsten Tag sah sein Auge deutlich besser aus (war wohl doch ´ne allergische Reaktion) und seit dem hatte Skippy auch keine Rotznase mehr (war der Heuhalm wohl – entgegen der Meinung der TÄ – doch schon seit 5 Monaten in Skippy´s Nasenloch).

2. Mein Kater Purzel (seinerzeit 12 Jahre) humpelte plötzlich vorne links. Beim Abtasten war das Handgelenk schmerzhaft. Ich dachte er hätte sich nur vertreten und habe bis nächsten Tag abgewartet. Als es am nächsten Tag nicht besser war, bin ich in die TK gefahren. Tierärztin tippte auch auf eine Verstauchung und ich sollte Purzel 1 Woche lang Traumeel geben. Wenn es dann nicht besser ist sollte ich wieder kommen. Allerdings hat er 2 Tage später plötzlich rechts gehumpelt und beim Abtasten reagierte er auf BEIDEN Handgelenken schmerzhaft. Also wieder in die TK. Da Purzel 1 Woche vor Auftreten der ersten Symptome geimpft wurde, fragte ich, ob das eine Nebenwirkung davon sein kann. Ja – ein Bestandteil der Impfung kann Polyarthritis als Nebenwirkung haben. Schmerzmittel brachten leider nicht den gewünschten Erfolg. Purzel baute zusehens ab – mochte kaum noch laufen und kam nichtmal zum Fressen (das will bei Purzel was heißen). Da ich schonmal einen ähnlichen Fall hatte, rief ich in der TK an und fragte, ob das auch vom Herzen kommen kann. Die Antwort: “Ja – das sollten wir auf jeden Fall kontrollieren“. Wieso ist die TÄ denn da nicht selber drauf gekommen ?!? Und dann haben sie mir auch erst einen Termin zum Herzultraschall 2 Tage später gegeben ! So viel Geduld hatte ich nicht (meine Katze damals ist innerhalb 2 Wochen gestorben und bei Purzel hatten wir schon 1,5 Wochen rumgedoktort). Also rief ich den Top-Kardiologen in Hannover an, schilderte ihm den Fall und sollte 1,5 Stunden später als Notfall vorbei kommen. Meine Befürchtung bestätigte sich, Purzel wurde medikamentös eingestellt und sein Zustand verbesserte sich von Tag zu Tag.

3. Mein Hamster Fipsy hatte sich ein Bein gebrochen. Den Abend in der TK wurde ihm ein Schmerzmittel gespritzt und ab nächsten Abend sollte ich es ihm oral eingeben. Entweder war das Schmerzmedikament für so kleine Tierchen nicht geeignet oder die Dosierung war zu hoch ... am Morgen nach der ersten oralen Eingabe ging es Fipsy sehr schlecht. Ich habe ihn mit zur Arbeit genommen (in der Nähe der TK) und habe gleich früh in der TK angerufen und konnte auch gleich vorbei kommen. Irgendwas hat die TÄ ihm dann noch gespritzt und ich sollte das orale AB absetzen. Ca. 2 Stunden später ist er dann gestorben.

4. Als ich die Praxis meine Haustierärztin betrat, kam mir eine quietschfidele Schäferhündin entgegen. Einige Minuten später kam die Besitzerin mit einem leblosen Hund zurück. Wie ich später von meiner Tierärztin erfahren habe, war es eine junge Schäferhündin, die gedeckt werden sollte und nur eine Vitamin- /Aufbauspritze oder so etwas bekommen hatte, auf die sie mit einem allergischen Schock reagierte.

Das waren jetzt erstmal ein paar unschöne Erlebnisse, die mir spontan eingefallen sind. Aber ich denke das reicht auch für´s Erste

LG
Melanie




Zwergkaninchen
 
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Bammel+Fusselchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.10.2012, 12:18

Hallo,
also meine Tierarzt Geschichte ist ganz frisch! Ich habe gerade die Nachricht von Kuragari gelesen zum Thema Kähne kürzen. Da ist mir aber gerade der Mund offen stehen geblieben, das kam mir jetzt aber sehr bekannt vor .
Also dann fang ich mal an:
War gestern beim Tierheim Tierarzt von unseren beiden Nins. Habe gedacht"na ja, die werden die schon kennen und so eine gute Behandlung wissen."
Erkenntnis: Da habe ich falsch gedacht!
Mein Fusselchen hat viel geschlafen und getrunken, außerdem hat er öfters genisst.
Habe direkt einen Termin gekriegt und mussten auch nicht lange warten, die Tierärztin hat ihn dann aus dem Transpoteur geholt und ihm erstmal die Auge zugehalten und auf den Behandlungstisch gedrückt. Hat bei ihm Fieber gemessen und gesagt er hätte starkes Fieber (40 Grad). Die zwei Damen haben ihn sehr roh angefasst, was ich schon nicht schön fand. Habe ihr auch gesagt er wäre noch sehr scheu, aber das hat die Frau nicht im geringsten Interessiert. Sie meinte dann (ohne ihn abzuhören) er hätte Kaninchen Schnupfen und müsste regelmäßig Antibiotika bekommen. Damit war das Thema abgeschlossen
Sie hat dann ins Mäulchen geguckt und gesagt er hätte eine Fehlstellung der Zähne die müssen gekürzt werden, das könne man aber jetzt MAL EBEN machen.
Wohl gemerkt er war total gestresst und er war WACH.
Sie hat dann verzweifelt versucht über 10 min. ihm die Zähne zu kürzen mit einem Spreizer, wobei der zweimal runter gefallen ist und NICHT dezinfiziert wurde. Ich habe sie gefragt ob ihm das weh tun würde. Sie meinte nur das sei etwas ungewöhnlich und würde ihm nicht weh tun. Sie hatte es dann geschafft, sagte aber noch "Nicht das dein Fieber jetzt noch weiter steigt sonst war es das."
Zähne waren gekürzt, mein Fusselchen kurz vorm Herztod.
Dann wurde aber noch die Narbe von der Kastration untersucht, sieht gut aus.
Habe sie dann gefragt wann genau ich ihn nochmal wegen den Zähnen untersuchen lassen soll. Sie meinte "Weiß ich nicht, wir müssen den Kanidaten erstmal kennenlernen."
Ich habe sie gefragt wie es mit seinem Gewicht aussehen würde da er sehr stark eingefallene Flanken hätte. Sie meinte ist genau richtig vom Gewicht solange er nicht draußen gehalten würde. Ja ne is klar, im Gegensatz zu meinem anderen Widderchen ist er zwar ne halbe Portion aber ist alles nicht so schlimm.
Jetzt kommt die total Gegensätzliche Aussage dieser Dame...
Ich soll ihn jeden Tag wiegen und wenn er an Gewicht verliert wäre es halt nicht gut.
Bin mit vielen zweifeln, total nass geschwitzt und mit zitternden Händen aus dieser tollen tierarzt Praxis raus gegangen. Mein Freund sagte das Fusselchen aus dem Maul ein bißchen geblutet hat, beim Zähne kürzen.
Das alles hat mir so in der Seele weh getan und ich werde nie, nie, nie, wieder zu diesem Tierarzt fahren.
Meiner Meinung nach wollte die alte nur Geld verdienen, mit ihren "Diagnosen".
Warte jetzt erstmal ab und dann ein anderer Tierarzt.
Achso sie sagte mir auch ich solle das Gras naß machen und dann in den Stall legen, das wäre besser.
Habe aber Angst das mein Tier dann eher an irgendwelchen schimmel Sporen stirbt als an seiner eigentlichen Krankheit.




Zwergkaninchen
 
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Beiträge: 88
bibi2774 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.10.2012, 13:20

HAllo ihr Lieben!
Habe heute morgen gemerkt, dass meine Mimi aufgebläht ist, nichts frisst und nur apathisch in der Ecke liegt. Also habe ich sie gleich geschnappt und bin zum TA. Eine nette Ärztin untersuchte sie und meinte, dass der Bauch gebläht sei und Mimi Untertemperatur hätte. Sie wollte den Chef nochmals um Rat fragen.
Der kam dann auch.... So ein A....
Ich bin noch ganz von den Socken. Er fragte dann, wie ich ernähre Ich natürlich ganz stolz erklärt, dass ich Frifu (möglichst Grün-Blatt-Futter) und Heu gebe. Dann fragte er, ob ich Trofu füttere. Ich meinte dann, dass mein Sohn ab und an einen Esslöffel (für zwei Tiere) als "Leckerli" verfüttert ' (wir haben so ein Hasenspiel, da eignet sich Trofu super). Dann griff er mich an, dass das alles ganz falsch sei und Trofu -- auch wenn nur einmal die Woche -- das allerletzte sei. Dass Ninchen nur von Heu und Wasser leben könnten und im Winter die Wildkaninchen ja fast gar nichts zu essen hätten (Ich habe aber keine Wildkaninchen!!) und ich solle ja bloß auch Äpfel weglassen (weil ich erwähnte, dass ich gestern pro Tier einen viertel Apfel gefüttert habe) -- warum eigentlich keinen Apfel, weiß das jemand von euch??
Der Zahnabrieb wäre bei meiner Ernährung total schlecht (weil zu wenig Heu gefressen wird mit Frifu-Fütterung) und eine OP würde schnell um die 500 Euro kosten meinte er. Ich sagte dann, dass das doch gar nicht jetzt das Problem sei und meine Nins ständig auch Apfelbaumzweige hätten -- er griff mich dann wieder an und meinte ich solle nur Heu füttern, aber anscheinend hätte ich ja genug Geld für eine ZahnOP.
Ich sage euch, ich habe gar nicht kapiert, was der Kerl von mir will!! Außerdem meinte er, wäre es schon Luxus, wenn ich einfach mal ein paar Küchenabfälle geben würde und ich solle bloß nichts waschen oder schälen (Ich hatte dann eine Diskussion mit ihm über gespritze Gurkenschalen...) und Paprika und alles andere (was ich nur ab und zu füttern soll, da ja eigentlich Heu und Wasser reicht -- solle ich ganz reinwerfen, die Tiere würden den Strunk dann schon nicht essen (weil ich meinte, der wäre gar nicht gut -- also ich kenne Ninchen, die alles in sich reinfuttern würden, sogar Bananenschale!).
Und was ich mir aus den Büchern angelesen hätte (z.B. dass es für Außenhaltungstiere auch mal o.K. ist im Winter etwas Getreide zu füttern -- wegen der Energie) sei alles ganz falsch, er wäre ja wohl der Ninchenexperte (da frage ich mich, warum viele, die Bücher schreiben auch studiert und einen Doktor haben...).
Dann fragte er mich, warum ich keine Biokiste hätte -- meine Nachbarn haben eine und da bekommen wir immer den "Abfall". Die Kiste wäre so super meinte er und man müsse gar nichts mehr einkaufen ---- HALLO! Er wollte mir wirklich vorschreiben, was ich wo zu kaufen habe -- hat der noch alle?? Außerdem ist so ne Kiste sauteuer und ich muss daheim gar nicht so viel kochen!
Ganz ehrlich, ich finde es gut, wenn TAs verantwortungslosen Haltern, die Trofu in die Tiere reinschaufeln ins Gewissen reden, aber der Typ hat mich dermaßen runtergeputzt, mich richtig angegriffen und das OHNE GRUND, da ich ja RICHTIG füttere! Außerdem ist so einiges, was er abgelassen hat aus meiner Sicht einfach FALSCH! Gut, er meinte vermutlich, dass Mimi wegen falscher Ernährung krank ist und ich habe mir selbst auf der Heimfahrt das Hirn zermartert, was es sein könnte...
Mimi musste nun da bleiben und wird "zum Fressen" gebracht. Daheim ist mir aufgefallen, dass sie den Lieblingskuschelplatz (eine Art Katzenbett) unten angenagt hat. Ich befürchte, dass daher die Blähung kommt. Bisher hat sie da nicht genagt -- habe natürlich den Platz sofort entfernt und muss halt "nur" mit Stroh als Kuschelplatz arbeiten. Das ist vermutlich die Erklärung für ihre Probleme, wollte eigentlich beim TA anrufen und ihm den Grund sagen, aber dann hätte der mich bestmmt wieder angegangen von wegen "warum braucht ein Nin einen Kuschelplatz", in der freien Natur hat er doch auch kein "Bettchen"...
Jedenfalls rege ich mich soooooooooooooooo auf über den TA und bin noch ganz geplättet!
Danke euch jedenfalls fürs Zuhören -- wie gesagt, ich bin sofort dafür, wenn jemand nicht artgerecht handelt und der TA das den Leuten dann klar macht, aber bei mir war er da ERSTENS an der falschen Adresse und ZWEITENS macht eben auch immer der Ton die Musik, der hatte mich abgekanzelt wie ein Schülermädchen! DRITTENS sehe ich diesen Menschen garantiert nicht als Ninchenexperte und er wird mich mit meinen Nins auch nicht mehr sehen.
Lieben Gruß und drückt die Daumen für Mimi (die vermutlich an Verstopfung wegen irgendwelcher Fasern leidet...)!
LG
BIBI



 
 
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