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mausefusses 12.07.2013 15:55

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 532208)
Hab ich doch geschrieben: Gemüse

Bekanntlich gehört auch Gemüsegrün und Blattgemüse zu dem Oberbegriff GEMÜSE.

Gemüse bleibt also Gemüse, auch wenn du das als "Grünfutter" aus dem Supermarkt bezeichnest - es ist noch lange keine Wiese.;)

Außer bei dir gibt es im Supermarkt Spitzwegerich, Schafgarbe und Co.

Und damit (mit dem grün markierten) ist das Kaninchen dann deiner Meinung nach optimal abgedeckt?


Wie soll man es Deiner Meinung nach denn formulieren?

Wer keine Wiese füttert sollte keine Kaninchen halten?

Benny 12.07.2013 15:58

Zitat:

Zitat von mausefusses (Beitrag 532222)
Wie soll man es Deiner Meinung nach denn formulieren?

Wer keine Wiese füttert sollte keine Kaninchen halten?

Wer keine Wiese füttert, sollte m.E. zusätzlich ein vitaminisierte Strukturfutter füttern, womit wir wieder beim Thema wären.:D

mausefusses 12.07.2013 15:58

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 532220)
Vitamin D ist im Nösenberger enthalten, im "Gemüse" aber nicht....nur um mal ein Beispiel zu nennen.;)

Finde ich persönlich bei kompletter Innenhaltung ohne tägliche direkte Sonnenbestrahlung unverzichtbar.

Man munkelt ja das das künstliche D das natürliche nicht ersetzen kann.

Wenn ich richtig informiert bin empfiehlt Vioala im Innenhaltungsfall dann eher UVB Lampen bzw. Zugang zu ungefiltertem Sonnenlicht?!

Also auch für Vit D brauchen wir keine Chemie!:D

mausefusses 12.07.2013 15:59

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 532223)
Wer keine Wiese füttert, sollte m.E. zusätzlich ein vitaminisierte Strukturfutter füttern, womit wir wieder beim Thema wären.:D

Für welches Defizit denn aber genau?

An der Auflistung von Viola sah man doch recht gut das die synthetischen Vitamine auch natürlich und ohne Wiese gedeckt werden können.
Wofür genau also die Chemie?

Benny 12.07.2013 16:05

Zitat:

Zitat von mausefusses (Beitrag 532225)
Für welches Defizit denn aber genau?

An der Auflistung von Viola sah man doch recht gut das die synthetischen Vitamine auch natürlich und ohne Wiese gedeckt werden können.
Wofür genau also die Chemie?

Es gibt durchaus auch Kaninchen, die mit Grünfutter aus dem Supermarkt ad libitum nicht klarkommen und dadurch Matschkot bekommen oder evtl. auch Zahnspitzen, für solche wäre es eine gute Alternative, dann könnte man das Grünfutter aus dem Supermarkt soweit rationieren, dass diese Kaninchen keine gesundheitlichen Probleme davon bekommen.

Benny 12.07.2013 16:08

Wir kommen sowieso nicht alle auf einen gemeinsamen Nenner.

Jeder hat eben dazu seine eigene Meinung, die, die noch keine eigene Meinung hatten, können sie sich jetzt aufgrund dieses Threads bilden und dann soll jeder so füttern, wie er es für richtig hält.

mausefusses 12.07.2013 16:14

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 532228)
Es gibt durchaus auch Kaninchen, die mit Grünfutter aus dem Supermarkt ad libitum nicht klarkommen und dadurch Matschkot bekommen oder evtl. auch Zahnspitzen, für solche wäre es eine gute Alternative, dann könnte man das Grünfutter aus dem Supermarkt soweit rationieren, dass diese Kaninchen keine gesundheitlichen Probleme davon bekommen.


Meine Frage bezog sich auf künstliche Vitamine !!!

Warum ?? Erklär es doch einfach mal, ich lasse mich wirklich gerne belehren.

mausefusses 12.07.2013 16:17

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 532230)
Wir kommen sowieso nicht alle auf einen gemeinsamen Nenner.

Jeder hat eben dazu seine eigene Meinung, die, die noch keine eigene Meinung hatten, können sie sich jetzt aufgrund dieses Threads bilden und dann soll jeder so füttern, wie er es für richtig hält.

Es geht doch aber darum das wir gemeinsam versuchen zu erörtern ob wir mal ne Info finden was konkret fehlen könnte was eben im Nösenber etc. dann aber wiederum enthalten ist und nicht um "Meinungen"?!

Feli 12.07.2013 16:22

Zitat:

Zitat von saloiv (Beitrag 532206)
Deine Zitate geben etwas anderes wieder als das, was du als Formulierung schreibst.
Du schreibst, dass ich behaupte, man kann Kaninchen mit Heu, Gemüse, Trockenkräutern ernähren.

Tatsächlich schreibe ich jedoch, dass Kaninchen als Hauptfutter Grünfutter bekommen müssen und wenn kein Grünfutter aus der Natur zur Verfügung steht, ersatzweise Grünfutter aus dem Supermarkt (Gemüsegrün, Blattgemüse, Kräuter...) geeignet ist, dann aber mit Trockenkräutern, Zweigen, anderen Gemüsesorten und Heu ergänzt werden muss.

Zu dieser Aussage stehe ich auch, denn Vitamin A und E ist in dieser Ernährung bedarfsdeckend enthalten.

ß-Carotin-reiche Pflanzen in µg je 100g (Wildkräuter hervorgehoben)

Brennnessel 2400.00
Stangensellerie 2900.00
Mangold 3530.00
Melde 3600.00
Pimpinelle 4000.00
Rübenblatt 4500.00
Spinat 4687.00
Fenchel 4700.00
Sauerampfer 5000.00
Grünkohl 5169.00
Petersilie 5413.00
Kerbel 5500.00
Dill 6100.00
Rüben 7794.00
Karotte 7794.00
Wurzel- und Knollengemüse-Gemisch 7794.00
Löwenzahn 7900.00

Vitamin E reiche Pflanzen in µg je 100g (Wildkräuter hervorgehoben)

Brennnessel 800.00
Pimpinelle 1000.00
Endivie 1000.00
Liebstöckel 1000.00
Spinat 1367.00
Melde 1500.00
Mangold 1500.00
Rübenblatt 1500.00
Rotkohl 1700.00
Dill 1700.00
Weißkohl 1700.00
Grünkohl 1700.00
Sauerampfer 1900.00
Löwenzahn 2500.00
Wirsing 2500.00
Kerbel 2900.00
Roter Paprika 2900.00
Petersilie 3703.00
Pfefferminze 5000.00
Fenchel 6000.00

Vitamin D (ist ja dem Nösenberger auch zugefügt), wird gesünder aufgenommen, wenn es selber synthetisiert wird (durch Tageslicht oder eine einfache UV-B-Lampe).

Alle anderen Wirk- und Vitalstoffestoffe sind auch nicht in einem Alleinfuttermittel (oder Nösenberger) enthalten.

eine wunderbare Aufstellung, nur leider wenig Aufschlussreich hinsichtlich dem, wie ich dann ein Kaninchen im Winter mit Gemüse ausreichend mit Vitamine versorge. Mit deiner Aufstellung mag dieses im Sommer kein Problem sein, da ich hier regionale Produkte nutzen kann die frisch vom Bauern kommen, Voraussetzung ich habe Wiese zur Verfügung, aber im Winter kann ich durch Gemüse aus dem Ausland meines erachtens nach keine ausreichende Vitamindeckung gewährleisten, da es sich hier schlicht und ergreifend um "gespritztes" und somit haltbar gemachtes "altes" Lebensmittel handelt, da sag ich glatt.....Vitamine, wo seid Ihr?

mausefusses 12.07.2013 16:28

Karotte, Rübe, Weißkohl, Rotkohl, Fechel, Grünkohl....kann ich Winter ganz wunderbar aus Deutschland haben....

Feli 12.07.2013 16:32

Zitat:

Zitat von mausefusses (Beitrag 532244)
Karotte, Rübe, Weißkohl, Rotkohl, Fechel....kann ich Winter ganz wunderbar aus Deutschland haben....

ja, aber die Auswahl wird gering, z. B. von dem was du aufgezählt hast fressen meine grad mal Karotten und Fenchel, Gott ich seh Sie jetzt schon verhungern, da ziehen die 3 aus:p

mausefusses 12.07.2013 16:34

Wirsind und Grünkohl wird von nahzu jedem kaninchen gefressen, schon mal versucht?
Meine lieben Grünkohl.

hasis2011 12.07.2013 16:35

Das ist ja das Problem, das ich mit meinen Kaninchen auch habe...sie fressen so gut wie kein Gemüse, bis auf Kohlrabieblätter, Karotten und Kräuter gucken sie nichts an. Vor allem die ersten Winterwochen sind ganz schlimm...und wenn sie es mal so halbwegs fressen, ist der Winter schon fast rum.:rolleyes:
Sogar Wirsing haben sie bis auf ein bisschen anknabbern liegen lassen.

Feli 12.07.2013 16:38

Zitat:

Zitat von mausefusses (Beitrag 532249)
Wirsind und Grünkohl wird von nahzu jedem kaninchen gefressen, schon mal versucht?
Meine lieben Grünkohl.

'

Wirsing mag nur einer, die anderen beiden mögen Ihn gar nicht!
So ist das, meine mögen ja nicht mal Haselnusszweige:o alles andere wird verputzt, nur eben nicht Haselnuss, was eigentlich "beliebt"ist

hasis2011 12.07.2013 16:40

Haselnuss mögen meine auch nicht, grade das, was hier in Unmengen wächst. Eigentlich mögen sie nur Weide, alle anderen Bäume werden links liegen gelassen.:rolleyes:

saloiv 12.07.2013 16:57

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 532220)
Vitamin D ist im Nösenberger enthalten, im "Gemüse" aber nicht....nur um mal ein Beispiel zu nennen.;)

Finde ich persönlich bei kompletter Innenhaltung ohne tägliche direkte Sonnenbestrahlung unverzichtbar.

In Wiese jedoch auch nicht. Vitamin D ist kein Futterproblem sondern ein Haltungsproblem.
Vitamin D wird über direkte Sonnenstrahlen synthetisiert, in Innenhaltung kann man eine UVB-Lampe verwenden.

Lupine 12.07.2013 17:03

So, nachdem ich meinen Migräneanfall mit allem Comfort auskuriert habe, hatte ich erst mal ordentlich zu tun hier.

Ich stelle fest, ihr habt recht heikle Kaninchen. Meine waren da freundlicherweise sehr pflegeleicht - anschnuppern, probieren. Nächsten Tag: anschnuppern, probieren, schon ein größeres Stück. Dritten Tag: prima, kann man fressen, reinhauen. Gerade Haselnuss wurde mit Freude zuerst um die Blätter erleichtert, und dann die dünnen, noch frischen Zweigteile gefressen, und danach der Rest kleingeschreddert.

Was ich inzwischen an Meinungen eingeholt habe, ist es durchaus im Rahmen des Möglichen, dass es zu Produktionspannen kommt, und auch dass sich durch Lagerungsprobleme einmal eine sehr ungleichmäßige Vitaminverteilung einstellt. Fakt ist: kontrolliert werden vor allem die UNTERgrenzen, es wird aber eher nicht eingeschritten wenn die OBERgrenzen überschritten werden, sondern nur wenn zu wenig Vitamine in einem Produkt sind. Rein theoretisch ist es also tatsächlich möglich, dass Jule an einer Hypervitaminose verstarb :( Ob es so war, werde ich niemals wissen.

Was mir wichtig wäre einmal als Zwischenergebnis herauszustellen:

- Das Nösenberger ist gem. Herstellerangabe ein Futter für die Nutzkaninchenhaltung. Es ist demnach auf eine optimale Gewichtszunahme und Fellbeschaffenheit in einem relativ kurzen Zeitraum ausgelegt. Ob diese Auslegung unseren Heimkaninchen unbedingt gut tut, ist die nächste Frage die geklärt werden muss.

- Das Nösenberger und das Grainless Herbs enthalten hohe Mengen des synthetisch hergestellten Vitamin A, das in dieser Form NICHT in der natürlichen Nahrung eines Pflanzenfressers vorkommt. Bei der Vorstufe, den Carotinen, ist eine Überdosierung nicht möglich. Bei dem "fertigen" Vitamin ist dagegen eine Hypervitaminose möglich. Diese kann unter Umständen sehr gravierende Gesundheitsfolgen haben, außerdem reichert sich das fertige Vitamin A im Körper an, da es nicht wasser- sondern fettlöslich ist und deshalb nicht einfach ausgeschieden werden kann.

- Die Zusammensetzung des Nösenberger ist gegenüber dem Grainless Herbs mit einem hohen Getreideanteil versehen. Diese Zusammensetzung eignet sich folglich nur für große oder Riesenrassen und für Winter-Außenhaltung, also immer dann wenn ein erhöhter Energiebedarf besteht. Für Riesen in Winterhaltung wäre das Grainless Herbs im Nachteil, weil Kraftfutter zusätzlich zugegeben werden müsste.

- Im Sommer ist es möglicherweise schädlich, auf jeden Fall aber nicht wirklich sinnvoll, ein vitaminisiertes Futter zuzufüttern. Die Vitaminmenge im Frischfutter ist hier leicht so zusammenzustellen dass sie ausreicht.

- Vitaminisierte Futter bieten zwar Vitamine, mineralisierte Futter Mineralstoffe, in beiden Fällen fehlen aber komplett die sekundären Pflanzenstoffe. Diese Stoffgruppe ist bislang nur unzureichend untersucht, die bisher vorliegenden Ergebnisse weisen aber darauf hin dass diese Stoffe einen weit höheren Stellenwert für den Organismus und seine Funktionen haben als bisher angenommen.

- Obwohl das Nösenberger als Alleinfutter deklariert ist, sollte es in Liebhaberhaltung keinesfalls langfristig als solches eingesetzt werden! In kleiner Menge (rationiert) in Zusammenwirken mit einer Frischfutter-Heu-Ernährung kann es gegeben werden.

- Es ist bislang nicht klar, ob Kaninchen bei guter Sommerfütterung im Winter überhaupt die zusätzliche Zufuhr von künstlichen Vitaminen und Mineralstoffen benötigen. Auch ist unklar, ob die Gefahr eines Vitamin- oder Mineralstoffmangels die Gefahr einer Hypervitaminose aufwiegt, oder welche Gefahr schwerer wiegt.

- Alternativen zu den vitaminisierten Futtern sind Strukturfutter ohne solche Zusätze, wie z. B. das Grünhopper oder Eigenmischungen.

mausefusses 12.07.2013 17:12

Meine Tiere nehmen sogar im Sommer neben der Wiese mal gerne etwas geraspelten Weißkohl (wenn ich zu viel für den 2-beinigen Krautsalat geschreddert hab bekommen die Tiere den Rest...) , vor allem die großen +4,5kg Kaninchen.

iLulu 12.07.2013 17:41

Meinen ist es völlig egal ob ich Wiese reinlege oder Gemüse. Hauptsache die können sich die guten Sachen raus picken. Erbsenflocken a libitum würde hier übrigens auch gut ankommen :D

Möglicherweise sind eure nicht so auf Gemüse aus, weil sie sich schon am Nösenberger "satt" gefressen haben?

hasis2011 12.07.2013 17:46

Zitat:

Zitat von iLulu (Beitrag 532267)
Meinen ist es völlig egal ob ich Wiese reinlege oder Gemüse. Hauptsache die können sich die guten Sachen raus picken. Erbsenflocken a libitum würde hier übrigens auch gut ankommen :D

Möglicherweise sind eure nicht so auf Gemüse aus, weil sie sich schon am Nösenberger "satt" gefressen haben?

Nö, bei 2 Händen voll Nösenberger für 8 Riesen, da wird keiner satt von.;)

Applejack 12.07.2013 17:53

Sagt mal, mal ne blöde Idee, aber warum muss man eigentlich im Winter soooo gesund und frisch und Vitaminreich füttern? Man bekommt das Gefühl, als ob Kaninchen unbedingt die gleiche Menge an knackigen Frischfutter bekommen muss, wie im Sommer, aaaaber, meine Theorie: ist unatürlich, weil: im Winter nichts wächst und die Wildkaninchen auch keinen Wirsing kaufen gehen, da wird auf Rinde, Wurzeln und trockenes und hin und wieder mal Samen oder auch mal ein paar frisch gebliebene Pflanzen. Aber der Gross ist sicher nicht voller Vitamine und trotzdem sterben sie nicht aus.

LuLu03 12.07.2013 17:55

Wildis werden aber auch nicht so alt wie die hauskaninchen.
Die werden gefressen bevor sie sagen können mensch hätte ich mal n wirsing gekauft
Ich glaube die lebenserwartung liegt bei etwa 2 jahren.
Ich denke nich das man bei grob gesagt zwei wintern sagen kann das hat geschadet oder nicht

Applejack 12.07.2013 17:59

Naja, gefressen werden kann man nicht ausschließen, aber wie alt werden sie wirklich, wenn sie keine natürlichen Feinde haben? Weiß man das genau? Und es erhält ja dennoch die ganze Population, also hat noch keiner gesagt: den Winter müssen wir uns was anderes einfallen lassen, wer geht einkaufen.....?

Feli 12.07.2013 18:40

Zitat:

Zitat von iLulu (Beitrag 532267)
Meinen ist es völlig egal ob ich Wiese reinlege oder Gemüse. Hauptsache die können sich die guten Sachen raus picken. Erbsenflocken a libitum würde hier übrigens auch gut ankommen :D

Möglicherweise sind eure nicht so auf Gemüse aus, weil sie sich schon am Nösenberger "satt" gefressen haben?

Kann bei mir auch nicht sein, da ich meinen jetzigen Kaninchen Nösenberger nicht füttere:p und bevor jetzt jemand schreit WAS (hab ja auch nie gesagt das ich es selber füttere)

Bei meinen jetzigen 3 werde ich es aber aufgrund des Rattengiftanschlages im kommenden Winter einsetzen um die Werte stabil zu halten. Dazu muss ich aber auch sagen, das ich meinen Nins abwechselnd zur Kontrolle in Ihrem Außengehege Blutproben nehme und seit dem Rattengiftanschlag gerade bei Schneewittchen wiederkommende Schwankungen im Vitamin und Mineralbereich sind, von daher.....Nösenberger im Winter

saloiv 12.07.2013 18:44

Kaninchen im Gartenfreilauf fressen im Winter auch recht frisch, sie buddeln sogar Obst unter der Schneedecke aus, fressen Gras und Wiesenkräuter - getrocknet wird da kaum gefressen bzw. nicht ausschließlich trockene Pflanzen. Im Winter gibt es erstaunlich viel Frisches. http://www.kaninchenwiese.de/ernaehrung/grundlagen/ernaehrungs-mythen/ (Nummer 52).

saloiv 12.07.2013 18:54

Zitat:

Zitat von hasis2011 (Beitrag 532250)
Das ist ja das Problem, das ich mit meinen Kaninchen auch habe...sie fressen so gut wie kein Gemüse, bis auf Kohlrabieblätter, Karotten und Kräuter gucken sie nichts an. Vor allem die ersten Winterwochen sind ganz schlimm...und wenn sie es mal so halbwegs fressen, ist der Winter schon fast rum.:rolleyes:
Sogar Wirsing haben sie bis auf ein bisschen anknabbern liegen lassen.

Meine Kaninchen essen im Winter deutlich weniger als im Sommer (was aber auch recht normal ist weil von Wiese einfach mehr gefressen wird weil es ein extremeres Volumen hat bzw. nach mehr aussieht als so ein gepresster Kohlkopf) aber sie essen recht gerne Wirsing, Grünkohl, Kohlrabiblätter usw.
Mögen deine dann wenigstens Pflanzenreste und was sie so draußen noch finden?
Magern sie nicht extrem ab wenn sie nur 2 Hände Nösenberger essen? Für 8 Riesen ist das ja nichts, wenn sie an nichts anderes ran gehen...

LuLu03 12.07.2013 19:08

Zitat:

Zitat von Applejack (Beitrag 532272)
Naja, gefressen werden kann man nicht ausschließen, aber wie alt werden sie wirklich, wenn sie keine natürlichen Feinde haben? Weiß man das genau? Und es erhält ja dennoch die ganze Population, also hat noch keiner gesagt: den Winter müssen wir uns was anderes einfallen lassen, wer geht einkaufen.....?

Wo gibt es denn für wildis keine natürlichen feinde?
Katzen, marder, greifvögel, Füchse usw usw gibt es doch überall? !
Bei uns in der Region sieht man nach dem winter gabz deutlich wie weit kaninchen vorrücken um futter zu finden.
Nur so als beispiel das wildi in unserem Garten das kommt nur im Frühjahr kurz nach dem winter sonst nie.

Und wir haben als haustierhalter ja ein ganz anderes ziel als die wildis.
Nicht überleben sondern gut leben und das möglichst lang.
Ich glaube nicht das ein hauskaninchen in gefangenschaft in den hier praktizierten Haltungen so lange überleben würde wenn es haargenau gleich ernährt wird wie ein wildi durxh den extremen mangel im winter.
Hat das kaninchen gartenfreilauf tagsüber und wird nur nachts eingesperrt und erhält dann noch anderes Futter sieht das schon ganz anders aus

saloiv 12.07.2013 19:25

Es gibt eine Insel auf der Kaninchen ohne natürliche Feinde leben, googelt mal nach "Okunoshima".

Roadrunner 12.07.2013 20:22

Auf den west- und ostfriesischen Inseln haben Wildkaninchen auch so gut wie keine Feinde.
Dadurch konnten auch die sogenannten Wattenmeerkaninchen entstehen. Das sind schwarze Wildkaninchen, die mit dieser Färbung sonst kaum Überlebenschancen hätten.
Auf einigen Inseln gibt es auch große Populationen von verwilderten Hauskaninchen, die dort gut überleben.

In irgendeinem Fachbuch habe ich mal gelesen, dass Kaninchen mit sehr karger Ernährung den Winter überstehen können.

Roadrunner 12.07.2013 20:27

Die Lebenserwartung von Wildkaninchen liegt bei maximal 9 Jahren, wobei aber viele Tiere schon im ersten Lebensjahr sterben. Eine niederländische Seite, die ich gelesen habe, gibt als Lebenserwartung 5 Jahre an. K.A., ob das ein Mittelwert sein soll.

Der Nabu schreibt: "Wildkaninchen können bei optimalen Bedingungen zwischen 7 und 10 Jahre alt werden, wobei die allgemeine Lebenserwartung in freier Wildbahn etwa
zwei Jahre beträgt. Nur ca. 10 % einer Population erreichen das dritte Lebensjahr."
Nabu Downloads, Wildkaninchen

saloiv 12.07.2013 20:36

Die Lebenserwartung von 2 Jahren ist nicht falsch, da in diesem Mittelwert alle Todefälle eingerechnet werden, auch die von Jungtieren. Und bei Jungtieren ist die Sterblichkeit in der Natur recht hoch. Wen man also ein 9jähriges und ein 2 Monate altes Kaninchen hat und beide sterben, drückt das Jungtier extrem die Lebenserwartung.
Bei der Haustierhaltung werden meistens Jungtierverluste gar nicht in die Lebenserwartung eingerechnet und auch junge Tiere, die an Erkrankungen sterben sehr selten. Meistens werden nur die älteren Tiere angeschaut und von diesen ein Schnitt ermittelt, da kommt man natürlich dann auf eine deutlich höhere Lebenserwartung.

Zitat:

Lebenserwartung
Während die statistische Lebenserwartung
neugeborener Wildkaninchen aufgrund der
hohen Mortalität innerhalb des ersten Jahres nur etwa 70 Tage betrug, erreichten
adulte Individuen (Tiere vom Beginn ihrer
ersten Reproduktionsperiode an) im Mittel
ein Alter von etwa 2,5 Jahren; die Lebensspanne der Tiere variierte jedoch in einem
weiten Bereich: Während einzelne Individuen bereits wenige Wochen nach Erreichen ihres Erwachsenenstadiums starben,
wurden andere bis zu sieben Jahre alt.
Es bestand hierbei eine sehr enge Beziehung zwischen der Anzahl der zu Beginn
der Reproduktionsperiode eines Jahres in
dem Gehege lebenden adulten Individuen
und ihrer Mortalität in den darauf folgenden Monaten des Jahres, also eine eindeutige Selbstregulation der Individuendichte
(Abb. 7).
Erstaunlicherweise hatte der soziale Rang,
den die Tiere während ihrer ersten Reproduktionsperiode erreichten, dramatische
Effekte auf ihre Lebenserwartung: Je
höher der Rang der Männchen und Weibchen war, desto länger lebten sie (Abb. 8)
(v. HOLST et al. 1999, v. HOLST et al.
2002).
Prädation war für die Mortalität der adulten Tiere relativ bedeutungslos: Zwar wurden alle verstorbenen Tiere sofort von Räubern angefressen, doch konnte nur für weniger als 10 Prozent aller Verstorbenen
Prädation als eigentlich Todesursache
nicht ausgeschlossen werden, da die Tiere
entweder aus dem Gelände weggeschleppt
oder so spät gefunden wurden, dass eine
Untersuchung der Tiere nicht mehr möglich war.
Auch Nahrungsmangel konnte selbst in der
Winterphase als Todesursache ausgeschlossen werden. Zwar war die Nahrungssituation für die Kaninchen im Winter schlecht, unter anderem nahmen Kohlenhydrat- und Proteingehalt der Gräser und Kräuter auf dem Gelände zwischen
September und Januar auf etwa 50 Prozent
ab; auch ging dem Tod der Tiere zumeist
eine starke Gewichtsabnahme voraus, die
auf einem Abbau sämtlicher Fettreserven
und großer Anteile der Muskulatur beruhte und letztlich zum Tod aufgrund eines hypoglykämischen Schocks führte. Die Tiere
kompensierten jedoch diese kritische Nahrungssituation zum einen dadurch, dass sie
sich kaum bewegten und die Zeit fast ausschließlich mit Fressen verbrachten, zum
anderen war ihr Stoffwechsel nach unseren
bisherigen Befunden um bis zu 30 Prozent
abgesenkt (EISERMANN et al. 1993, v.
HOLST 1998: Daten aus telemetrischen
Messungen der Herzrate sowie Bestimmung der FMR (field metabolic rate) mit
doppelt markiertem Wasser).
Trotz deutlich verschlechterter Nahrungssituation verloren daher adulte Individuen,
die den Winter überlebten, in den Winterperioden keine oder nur sehr wenig Körpermasse.
In ca. 90 Prozent aller Fälle starben die
adulten Tiere mit allen Anzeichen von
Darmerkrankungen (Durchfall mit groß-
flächigen Entzündungen im Magen-DarmBereich), was auf Darmkokzidiose hinweist. Präzise Angaben sind allerdings bisher nicht möglich, da erkrankte Tiere normalerweise nicht in Fallen gingen und daher auch nicht vor ihrem Tod untersucht
werden konnten.
Quelle: [url]http://www.kaninchen-bande.de/phpBB3/holdt.pdf[/url]

Keks3006 13.07.2013 00:41

Hier mal was zum Thema Vitamin D...

http://www.bfr.bund.de/de/ausgewaehlte_fragen_und_antworten_zu_vitamin_d-131898.html#topic_131903

5 Minuten in die Sonne pro Tag reichen im Sommer bei einem Menschen schon aus für die Bildung einer ausreichenden Menge Vitamin D (oder halt alle drei Tage 15 Minuten oder wie auch immer). Nehmen wir die 5 Minuten auch mal fürs Kaninchen an, sollte es wohl auch in Innenhaltung zu schaffen sein (ggf. mit Tageslichtlampe), das Kaninchen sein Vitamin D selbst bilden zu lassen. Im Herbst und Frühling sollten die Phasen länger sein (andere Strahlung). Und: Vitamin D kann im Körper gespeichert werden. So ist die Winterzeit, in der es nicht gebildet werden kann, problemlos zu überstehen, wenn vorher etwas mehr Sonne getankt wurde.

Außerdem kopiere ich von oben genanntem Link mal folgende Zitate hier rein:

"Eine Anreicherung von Lebensmitteln mit Vitamin D ist nicht empfehlenswert. Im Vordergrund steht die körpereigene Bildung des Vitamin D und damit die Empfehlung, Vitamin D durch Sonnenbestrahlung der Haut zu bilden. Die Einnahme von Vitamin D-Präparaten (also eine zusätzliche Zufuhr über die Ernährung hinaus) wird nur dann empfohlen, wenn eine unzureichenden Versorgung nachgewiesen wurde und wenn eine gezielte Verbesserung der Versorgung, weder durch die Ernährung noch durch die körpereigene Vitamin D-Bildung durch Sonnenbestrahlung zu erreichen ist."

"Vitamin D Überdosierungen und dadurch mögliche Nebenwirkungen sind nicht durch eine exzessive Sonnenbestrahlung der Haut, sondern nur durch eine überhöhte orale Zufuhr möglich.


...

Bei einer regelmäßigen täglichen Zufuhr von über 100 Mikrogramm Vitamin D (dieser Wert gilt natürlich für Menschen, Anmerkung meinerseits), die bei den üblichen Ernährungsgewohnheiten derzeit nur durch eine übermäßige Einnahme von Vitamin D-Präparaten möglich ist, können unerwünschte Wirkungen wie Bildung von Nierensteinen oder Nierenverkalkung auftreten. Aus medizinischen Gründen können jedoch höhere Vitamin D-Zufuhrmengen ärztlich angezeigt sein."

Ich ziehe daraus mal ganz dreist den Schluss: Vitamin D kann - auch in Innenhaltung, unter Beachtung ausreichender Tageslichtzufuhr - in ausreichender Menge vom Körper gebildet und für den Winter gespeichert werden. Eine Zufütterung von künstlichem Vitamin D ist damit nicht nötig, hat aber schlimmstenfalls Nachteile bei extremer Überdosierung (wobei ich nicht weiß, wie wahrscheinlich es ist, dass man das mit der Fütterung vitaminisierter Sorten "schafft".

Für Außenhaltungskaninchen ist die Zufuhr von künstlichem Vitamin D auf jeden Fall Unsinn, es sei denn, sie sind irgendwie anderweitig krank...

Keks3006 13.07.2013 00:59

Was das Vitamin E betrifft, ist das wohl wirklich leicht über die Ernährung hinzubekommen, so weit ich jetzt gelesen habe. Bei Menschen ist ein Mangel jedenfalls extrem selten und um das hinzubekommen muss man sich wohl ziemlich lange sehr fettarm oder/und extrem einseitig ernähren.

Wenn Kaninchen nicht gern Kohl usw. fressen, kann man ja auch Sonnenblumenkerne oder Leinsamen füttern, da steckts auch in größerer Menge drin...

Alexandra B 13.07.2013 08:21

Ein sehr interessanter Thread.
Habe nicht alles gelesen,jedoch einiges und anderes überflogen.

Über Vitamine kann ich sagen,dass bei ausgeglichener Fütterung kein Mangel oder Mangelerscheinungen auftreten.
Auch können Vitamine nicht selbst gebildet werden im allgemeinen von Tieren.
Ausser das Vitamin B können die Kaninchen selbst herstellen hab ich gelesen.
Die Vitamine werden ja in 2 Gruppen aufgeteilt.
Die Fettlöslichen sind Vitamin A D E und K
Die Wasserlöslichen sind Vitamin B und C.

Hauptsächlich kommt ein Mangel in einzelnen Vitaminen in der Winterfütterung vor.
Jetzt im Sommer oder im Frühjahr schenkt die Natur genügend man muss einfach nur ausreichend füttern.

Heu spielt auch eine sehr große Rolle.
Ich stelle selber her gerage Kleeheu uvm.

Ich hatte mir vor einigen Jahren mal ein sehr Interessantes Buch gekauft wo all diese Dinge sehr gut und verständlich beschrieben werden,daher weiß ich es und ich habe versucht mich daran in vielen Dingen zu halten.

Meine Kaninchen hatte nie Durchfall oder ähnliches....
Selbst Jolie mein Zahnkaninchen,ist nach mehreren Behandlungen beim TA wegen ihrer Zähne und guter Fütterung soweit das alles wieder klappt beim Fressen.
Die Zähne im vorderen Schneidezahn oben,schleifen sich wieder von allein,dank regelmäßigem Grünfutter Gutes Heu uvm.

Das Buch heißt

Kaninchenfütterung von Willi Lackenbauer

Wie schon erwähnt ich habe es seit Jahren genau seit 2002 als ich wieder Kaninchen habe.

Ich kann es euch nur wärmstens empfehlen.
Man lernt sehr viel und ich kann sagen meinen Nins gehts gut und sie sind fit

Benny 13.07.2013 08:46

Zitat:

Zitat von Alexandra B (Beitrag 532411)
Das Buch heißt

Kaninchenfütterung von Willi Lackenbauer

Wie schon erwähnt ich habe es seit Jahren genau seit 2002 als ich wieder Kaninchen habe.

Ich kann es euch nur wärmstens empfehlen.
Man lernt sehr viel und ich kann sagen meinen Nins gehts gut und sie sind fit

Ich kann das nur bestätigen, da ich dieses Buch auch habe.

Aber von vielen wird dieses Buch wahrscheinlich sowieso gleich nieder gemacht, ohne es überhaupt gelesen zu haben, weil es sich an Züchter richtet, wobei es für Halter zwecks Futterzusammenstellungen, Vitaminen, Mineralinen usw. usw. sehr lehrreich wäre. Ich bin mir sicher, dass einige ihre Ansicht zum Thema Trockenfutter überdenken würden, wenn sie dieses Buch mal gelesen hätten.

Ich kann auch empfehlen, den neuesten Beitrag auf Seite 10 von Andreas zu lesen. ;)

[url=http://www.degupedia.de/forum/viewtopic.php?t=3005&postdays=0&postorder=asc&star t=135]Nsenberger......die neue Zielscheibe mancher Tierschtzer - Kleinsugerforum (Degupedia.de)[/url]

Alexandra B 13.07.2013 08:59

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 532416)
Ich kann das nur bestätigen, da ich dieses Buch auch habe.

Aber von vielen wird dieses Buch wahrscheinlich sowieso gleich nieder gemacht, ohne es überhaupt gelesen zu haben, weil es sich an Züchter richtet, wobei es für Halter zwecks Futterzusammenstellungen, Vitaminen, Mineralinen usw. usw. sehr lehrreich wäre. Ich bin mir sicher, dass einige ihre Ansicht zum Thema Trockenfutter überdenken würden, wenn sie dieses Buch mal gelesen hätten.

Ich kann auch empfehlen, den neuesten Beitrag auf Seite 10 von Andreas zu lesen. ;)

[url=http://www.degupedia.de/forum/viewtopic.php?t=3005&postdays=0&postorder=asc&star t=135]Nsenberger......die neue Zielscheibe mancher Tierschtzer - Kleinsugerforum (Degupedia.de)[/url]

Hallo Benny

Ja ich denke das es mit ganz großer Sicherheit so ist.
Es wird ein Urteil abgegeben ohne es vorher einmal gelesen zu haben.
Ich züchte nicht aber es ist ein sehr lehrreiches Buch und alles wird so gut beschrieben.
Uber Vitamine und Heu und wie man es herstellt und auf was zu achten ist.
Eigentlich sollte jeder Besitzer oder Halter von Kaninchen dieses Buch im Regal haben.
Ich habe sehr viel gelernt vieles nicht gewusst.
Gerade das Heu ist sehr wichtig und eine emenx wichtiges Grundnahrungsmittel in der Kaninchenhaltung.

Daher mache ich auch Kleeheu gerade wegen des Rohfasergehalts ;)

Benny 13.07.2013 09:05

Zitat:

Zitat von Alexandra B (Beitrag 532418)
Gerade das Heu ist sehr wichtig und eine emenx wichtiges Grundnahrungsmittel in der Kaninchenhaltung.

So steht das aber nicht in dem Buch, dass Heu ein Grundnahrungsmittel ist.

Zitat aus dem Buch (Seite 21):
Zitat:

Heu, das tägliche Brot unserer Kaninchen. Es muss immer als BEIFUTTER zur Verfügung stehen.

In diesem Buch wird davon ausgegangen, dass man Kaninchen im Sommer mit Grünfutter aus der Natur ernährt und nicht mit Heu.;)

Alexandra B 13.07.2013 09:13

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 532420)
So steht das aber nicht in dem Buch, dass Heu ein Grundnahrungsmittel ist.

Zitat aus dem Buch (Seite 21):



In diesem Buch wird davon ausgegangen, dass man Kaninchen im Sommer mit Grünfutter aus der Natur ernährt und nicht mit Heu.;)

Ja so steht es nicht drin,aber ich verstehe es so Heu ist auch mit viel Rohfaser bestückt und zwar sehr viel auch wenn es beim Trocknungsprozess 50% verliert kann man mit der Auswahl einiges erreichen das der Vitamingehalt und Rohfasergehalt auf eine Art erfüllt wird.

Trotzallem ist Heu eine unverzichtbares Mittel in der Kaninchenhaltung
Gerade der Schnitt ist wichtig ob mit Blüten oder ohne

Alles in allem ein sehr klasse Buch;)

Alexandra B 13.07.2013 09:28

Im großen und ganzen wollte ich dieses Buch nur hier erwähnen.

Wenn ich hier lese wie oft ihre Nins nichts fressen ob Heu oder Grünfutter oder allgemein Bauchgluggern haben usw.

All diese Krankheitsanzeichen das macht mich ganz buschig.

Leute informiert euch lesen schadet nie...
Setzt euch damit auseinander

Alles was ich hier manchmal lese welche Krankheiten eure Nins haben liegt in eurer Hand.

Es sind und bleiben Fütterungsbedingte Krankheiten
Durchfall uvm. meine ich

Pinkie 13.07.2013 13:19

Das Buch habe ich auch. Aber noch nicht gelesen. Da werd ich mich wohl bald mal dran setzen.


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