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mausefusses 10.07.2013 16:08

Zitat:

Zitat von Bibi&Tina (Beitrag 531250)
So wie ichs verstehe schon.
Ich weiß nur nicht, wie bei dem klebrigen Zeug eine wirklich gleichmäßige Verteilung gewährleistet werden soll :confused:

Das ist doch Klebkram, da kann man doch mechanisch eine homogene Masse draus machen.....
So ala Betonmischer, da tut man ja auch Wasser und Sand rein und holt ne homogene Paste raus:-)

Bibi&Tina 10.07.2013 16:09

Zitat:

Zitat von mausefusses (Beitrag 531253)
Das ist doch Klebkram, da kann man doch mechanisch eine homogene Masse draus machen.....
So ala Betonmischer, da tut man ja auch Wasser und Sand rein und holt ne homogene Paste raus:-)

Ich meinte eher die Verteilung der Melasse im Futter selber :)

Lupine 10.07.2013 16:10

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 531249)
Echt?

Ich habe gerade nachgesehen, das ist tatsächlich so. Und ganz ehrlich, benny - in dem von dir verlinkten Thread wurde auf kritisch anmutende Fragen sehr - naja, sagen wir mal: restriktiv reagiert. Und meine Frage IST kritisch, zumindest wenn ich sie stelle. Und ich weiß nicht, ob mir das so gut tut gerade den Verdacht zu haben, ich könnte möglicherweise mein Kaninchen vergiftet haben, wenn auch unwissentlich, und mir dann vielleicht eine harsche Antwort einzufangen. Das packe ich jetzt gerade nicht. Du bist ihm dagegen als Befürworterin von Strukturfutter bereits bekannt, bei dir wird er die Frage sicherlich eher als Interesse werten und nicht als unterschwellige Kritik.

mausefusses 10.07.2013 16:11

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 531251)
Möglicherweise zwar im Nösenberger, das JR Farm Grainless enthält jedoch keine Melasse.

Stimmt!
Dann hoffe ich mal nicht das sie dafür irgendwelche nicht deklarationspflichtigen Dinge verwenden.....

Benny 10.07.2013 16:36

Zitat:

Zitat von Lupine (Beitrag 531255)
Und ich weiß nicht, ob mir das so gut tut gerade den Verdacht zu haben, ich könnte möglicherweise mein Kaninchen vergiftet haben, wenn auch unwissentlich, und mir dann vielleicht eine harsche Antwort einzufangen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass du dein Kaninchen nicht vergiftet hast. Denn wenn diese zugesetzten Vitamine so giftig wären, wie du annimmst, dann dürfte es fast kein Kaninchen, das mit Trockenfutter (egal welches) gefüttert wird, geben, das uralt wird, weil es vorher an irgenwelchen Vergiftungserscheinungen sterben müsste. ;)

Ich würde mich dort anmelden und ganz unverbindlich einen Thread eröffnen in dem du deine Frage stellst und deine Bedenken äußerst. Du kannst ja erwähnen, dass deine Frage aus einer Diskussion in einem anderen Forum entstanden ist und dir hier niemand eine Antwort darauf geben kann und du dir daher im Degupedia eine Antwort erhoffst. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Andreas darauf eingehen wird. Auch "davX" kennt sich ziemlich gut mit solchen Sachen aus, allerdings eher in Bezug auf Degus, aber das dürfte bei deinem Anliegen um die Herstellung eines Fertigfutters egal sein.

Benny 10.07.2013 16:42

Das ist eine Antwort von Andreas vor fast 2 Jahren, die ich speziell zum JR Farm grainless Herbs bekam:

Zitat:

Hallo,

für mich spricht nichts dagegen, dieses Futter über den Winter zusätzlich ad libitum anzubieten.

Einige Anmerkungen zu den Beschreibungen in Deinem Link:
- Getreidefrei ist für mich eher ein Nachteil
- die Formulierungen in der Beschreibung sind z. T. recht geschickt gewählt - nahe an versuchter Irreführung (artgerecht, reich an natürlichen Vitaminen)
- das das Futter reich an natürlichen Vitaminen ist, darf getrost bezweifelt werden
- Vit. A und D3 sind mit Sicherheit zugemischt (beide Vitamine kommen in Pflanzen nicht vor), Vit. E wahrscheinlich auch (weil Getreide fehlt)
- der Vit. A Gehalt ist sehr hoch (im negativen Sinn, da ein Überschuss in dieser Form des Vitamins in der Leber eingelagert wird, während die Vorstufe ß-Carotin abgebaut wird)
- der niedrige Calciumgehalt resultiert höchstwahrscheinlich aus dem beigemischten Gemüse. Da der prozentuale Anteil der Sorten nicht bekannt ist, bleibt das reine Spekulation.
- die Zusammensetzung des Proteins, also der Gehalt an Aminosäuren, dürfte nur suboptimal sein, da sehr viel Gemüse enthalten ist und es halt ein Trockenfutter ist
- die verdauliche Energie dürfte insgesamt, trotz Leinsaat, sehr niedrig sein

Im Prinzip kann man aber jedes auf diese Weise betrachten und immer etwas finden, was zu bekritteln wäre. In manchen Foren ist das ein regelrechter Sport. Jedes Futter hat seine Vor- und Nachteile, es gibt kein Perfektes. Dieses "Grainless" ist so eine Mode, deren Unsinn wir unter anderem dem Tierschutz zu verdanken haben. 10-, € für 1 Kilo finde ich aber für das, was drin ist und für einen kommerziellen Anbieter sehr teuer.

freundliche Grüße,
Andreas

mausefusses 10.07.2013 16:45

Zitat:

Ich bin mir ziemlich sicher, dass du dein Kaninchen nicht vergiftet hast. Denn wenn diese zugesetzten Vitamine so giftig wären, wie du annimmst, dann dürfte es fast kein Kaninchen, das mit Trockenfutter (egal welches) gefüttert wird, geben, das uralt wird, weil es vorher an irgenwelchen Vergiftungserscheinungen sterben müsste. ;)


Ich finde Kaninchen an sich eh wunderlich: Beschäftigt man sich mit der Verdauung der Tiere kann es gar nicht sein das ein rein Kuntibuntikaninchen überhaupt älter als 2 jahre wird, gut das wird es auch oft nicht aber manchmal eben schon....
Einerseits sammeln wir Wiese an gefühlt 200 verschiedenen Orten, dann sagt man Kaninchen aber nach das sie auch extrem gut mit karger Nahrung klar kommen und sich super adaptieren....

Verrückt die Viecher.

Benny 10.07.2013 16:52

Zitat:

Zitat von mausefusses (Beitrag 531269)
Ich finde Kaninchen an sich eh wunderlich: Beschäftigt man sich mit der Verdauung der Tiere kann es gar nicht sein das ein rein Kuntibuntikaninchen überhaupt älter als 2 jahre wird, gut das wird es auch oft nicht aber manchmal eben schon....
Einerseits sammeln wir Wiese an gefühlt 200 verschiedenen Orten, dann sagt man Kaninchen aber nach das sie auch extrem gut mit karger Nahrung klar kommen und sich super adaptieren....

Verrückt die Viecher.

Ich kenne 2 Kaninchen, die dürfen im Sommer bei schönem Wetter in den Wiesenauslauf, aber nicht sehr regelmäßig. Zusätzlich haben sie Heu + Körnerfutter mit wenigen Pellets (nicht direkt das Kuntibunti-Presszeugs) zur freien Verfügung. Die beiden sind 11 Jahre alt und waren noch nie beim TA.
Dann kenne ich ein Kaninchen, das ist kerngesunde 4 Jahre alt, schön schlank, war auch noch nie beim TA und darf auch nur sporadisch aus seinem Stall in den Gartenfreilauf. Den ganzen Winter über sitzt es in seinem Stall.
Es hat ganztägig Heu + Maiskolben + Knabberstangen zur Verfügung und immer wieder mal eine alte Vollkornsemmel. Im Winter bekommt es täglich Karotten, damit es mehr Flüssigkeit aufnimmt, da die Tränke oft einfriert.

Ich denke, dass Kaninchen bis zu einem gewissen Grad mit sehr viel Fütterungsweisen klarkommen, aber eben nur bis zu einem gewissen Grad.

Was mir allerdings zu denken gibt und auch vielen anderen, dass anscheinend viele Kaninchen, die (auch) Trockenfutter bekommen, relativ häufig ziemlich alt werden und dabei keine Zahnprobleme haben. Vorausgesetzt, diese Tiere bekamen das Trockenfutter nicht als Alleinfutter, sondern auch Heu oder Wiese dazu.

"Karg" kann man ja mehrfach auslegen. Meint man damit, dass die Futtermenge gering ist oder meint man damit, dass die Auswahl gering ist oder meint man, dass die Nährstoffe gering sind.

Irgendwie würde ich dann ja auch im Winter "karg" füttern, da es bei meinen Tieren nur Trockenfutter, Heu und Möhren gibt. Aber ob das "karg" ist, wie du es deutest?

mausefusses 10.07.2013 17:26

Ich meinte das karg jetzt gar nicht auf Hauskaninchen bezogen sondern auf Wildkaninchen die in Australiens Steppen leben.....

Feli 10.07.2013 18:38

Zitat:

Zitat von mausefusses (Beitrag 531168)
Was meinst Du mit weichem Futter?
Das Wiese die Zähne ganz hervorragend abreibt zeigen uns die Wildkaninchen.

Das Trockenfutter durch teilweise zu harte Bestandteile den Kaudruck unregelmäßig verteilt und somit apicale Granulome begünstigt ist auch bekannt.
Bei handelsüblichem Kuntibunti kommt außerdem hinzu das es stark sättigt, die Tiere also vom Volumen her nicht futtern und sich die Zähne deswegen nicht ausreichend abnutzen.

Zahnprobleme im Alter resultieren auch einfach daher das der Knochen arthrophiert, wie auch beim Menschen. Bei so schnell wachsenden Zähne wie beim Kaninchen braucht es nicht 5 Jahre falsches Futter um Schäden davonzutragen , da reicht 1 Jahr locker aus.

Das Wiese im "allgemeinen" gesehen, die Zähne hervorragend abreibt ist meiner Meinung nach nicht ganz korrekt. Denn dann muss man ganz klar noch unterscheiden, welche Wiese der einzelne füttert.

Da gibt es die Besitzer, die mühsam die frisch gewachsenen Löwenzahnblätter und Co. pflücken und die, die ausgewachsenen hölzernen Löwenzahn und Co. füttern.
Bei frischen/jungen Löwenzahnblätter und Co. hast du keinen Zahnabrieb, da der Wasseranteil zu hoch ist und es wenig Struktur hat. Fütterst du jedoch einen Bestandteil deiner Wiesenfütterung hölzernes (sprich ausgewachsenes altes) hast du den Zahnabrieb von dem hier immer ausgegangen wird. Jedoch muss hierfür der Bestandteil des ausgewachsenem dem frischgewachsenem überwiegen.

Und genau das ist der Punkt, warum "weiches" Futter keinen Zahnabrieb bringt.

Benny 10.07.2013 19:18

Zitat:

Zitat von Feli (Beitrag 531326)
Das Wiese im "allgemeinen" gesehen, die Zähne hervorragend abreibt ist meiner Meinung nach nicht ganz korrekt. Denn dann muss man ganz klar noch unterscheiden, welche Wiese der einzelne füttert.

Da gibt es die Besitzer, die mühsam die frisch gewachsenen Löwenzahnblätter und Co. pflücken und die, die ausgewachsenen hölzernen Löwenzahn und Co. füttern.
Bei frischen/jungen Löwenzahnblätter und Co. hast du keinen Zahnabrieb, da der Wasseranteil zu hoch ist und es wenig Struktur hat. Fütterst du jedoch einen Bestandteil deiner Wiesenfütterung hölzernes (sprich ausgewachsenes altes) hast du den Zahnabrieb von dem hier immer ausgegangen wird. Jedoch muss hierfür der Bestandteil des ausgewachsenem dem frischgewachsenem überwiegen.

Und genau das ist der Punkt, warum "weiches" Futter keinen Zahnabrieb bringt.

Wie genau der Zahnabrieb funktioniert, weiß ich aus eigener Erfahrung nicht, da ich das bei einem Kaninchen leider nicht beobachten kann. Ich kann nur das wiedergeben, was ich in Foren gelesen habe und das ist, dass sich die Zähne gegenseitig abreiben und nicht am Futter.
Ob das so stimmt, weiß ich nicht.

So ganz glauben kann ich das allerdings auch nicht, denn wenn ein Kaninchen ausschließlich Möhre zu fressen bekommen würde, würde es mit Sicherheit über kurze Zeit Backenzahnspitzen bekommen. Das dürfte dann aber nicht sein, wenn sich die Zähne nur an sich selbst abreiben und nicht am Futter. Vorausgesetzt, ich füttere nicht etwas, das pappsatt macht. Auch passen da einige Beobachtungen dazu, dass manche Kaninchen mit der Winterfütterung (vermehrt mit Blattgemüse, das in meinen Augen eine andere Struktur hat als Gras/Wiesenkräuter/Heu) Backenzahnspitzen entwickelt haben, die sie im Sommer nicht haben. Vllt. liegt das daran, dass sie zu viel "weiches" (Blatt)Gemüse gefressen haben und dadurch zu wenig "hartes" Futter wie z.B. Heu oder Körner.
Daher finde ich, ist an deiner Theorie schon irgendwas dran.

Benny 10.07.2013 20:34

Meines Erachtens lohnt es sich, diesen von mir verlinkten Thread im Degupediaforum aufgrund neuer Antworten (u.a. auch von Andreas) im Auge zu behalten........;)

Feli 10.07.2013 20:45

Ganz klar, wenn man eine Ernährung NUR aus Möhren hat, kommen die Zahnhaken. Denn wie soll sich der Zahn abreiben? Geht so nicht, da eine Möhre keine Fasern oder Struktur hat, nach 2x beißen ist das Brei.

Genau eben aus diesem rund stehe ich einer reinen Gemüsefütterung auch sehr skeptisch gegenüber. Der Wasseranteil ist so hoch und hat wenig Struktur. Und vom Wassertrinken reiben sich keine Zähne ab.

Die Zähne reiben sich folge dessen ab, wenn ich Futter mit Struktur habe, das wirkt wie Schleifpapier. Das habe ich nicht bei jungem Wiesenfrischfutter und auch nicht bei Gemüse. Ich hab es aber bei alter Wiese und holziger Fütterung wie Äste, Zweige und Baumblätter!

Selkie 10.07.2013 21:29

ich hab mir jetzt nicht alles hier durchgelesen aber durch einige aussagen stellt sich mir eine frage:

wie stellt man fest ob zahnprobleme fütterungsbedingt sind oder durch genetische veranlagung entstehen? kann man das überhaupt feststellen?

Benny 10.07.2013 21:34

Zitat:

Zitat von Selkie (Beitrag 531434)
ich hab mir jetzt nicht alles hier durchgelesen aber durch einige aussagen stellt sich mir eine frage:

wie stellt man fest ob zahnprobleme fütterungsbedingt sind oder durch genetische veranlagung entstehen? kann man das überhaupt feststellen?

Wenn Zahnprobleme genetisch bedingt sind, also angeboren, dann treten diese i.d.R. ziemlich schnell auf, weil die Zähne durch die erbliche Fehlstellung nicht richtig abgenutzt werden. Bei schweren Fällen merkt man die Fehlstellung bereits mit wenigen Wochen, bei leichteren Fällen kann es ein paar Monate dauern. Allerdings kann etwas, das erst nach ein paar Monaten kommt, auch schon fütterungsbedingt sein, denn die Zähne wachsen ja im Schnitt ca. 1-2 mm pro Woche.

Was aber nicht sein kann, ist, dass ein Kaninchen bis sagen wir mal 3 Jahre keinerlei Zahnprobleme hat und plötzlich bekommt es welche, dass man das auf eine erbliche Zahnfehlstellung schiebt, denn dann hätte sich das schon längst äußern müssen. So eine späte Problematik ist immer fütterungsbedingt oder durch einen Sturz/Schlag/Stoß entstanden.
Anders sieht es wieder aus, wenn ein Kaninchen schon alt ist, da verändert sich das Kiefer evtl. und da kann ich mir schon vorstellen, dass auch bei geeineter Fütterung eine Fehlstellung entstehen kann.
Wobei ich 5 Kaninchen hatte, die über 8 Jahre alt wurden und keines von denen hatte Probleme mit den Zähnen.....obwohl es vitaminisiertes, getreidehaltiges Trockenfutter zusätzlich gab.

Selkie 10.07.2013 21:38

naja aber das gebiss verändert sich doh ein leben lang. ich habe auch schonmal irgendwo von geringfügigen fehlstellungen gelesen, die man nicht sieht und die dann erst nach mehreren jahren zu fehlstellungen führen können (hab allerdings grad keine ahnung wo ich das gelesen habe)

Feli 10.07.2013 21:51

Zitat:

Zitat von Selkie (Beitrag 531434)
ich hab mir jetzt nicht alles hier durchgelesen aber durch einige aussagen stellt sich mir eine frage:

wie stellt man fest ob zahnprobleme fütterungsbedingt sind oder durch genetische veranlagung entstehen? kann man das überhaupt feststellen?

Na ja, in dem du den Besitzer als erstes fragst, was er genau füttert und zwar wirklich genau! Nur die wenigsten "Kaninchenkinder" die uns in der Klinik vorgestellt wurden hatten genetische Veranlagungen zu Zahnfehlstellungen. Wir hatten die Kaninchen immer wieder auf dem Tisch beim Impfen oder so zum Check. Mit der Zeit kamen dann die Zahnprobleme und wenn Sie erzählt haben, was Sie füttern, ging uns das "Licht" schon auf:rolleyes:

Benny 10.07.2013 21:52

Zitat:

Zitat von Selkie (Beitrag 531446)
naja aber das gebiss verändert sich doh ein leben lang. ich habe auch schonmal irgendwo von geringfügigen fehlstellungen gelesen, die man nicht sieht und die dann erst nach mehreren jahren zu fehlstellungen führen können (hab allerdings grad keine ahnung wo ich das gelesen habe)

Naja, irgendwas kann immer sein, aber das ist m.E. eher die Ausnahme.;)

Die allermeisten Kaninchen kommen normalerweise mit gesunden Zähnen zur Welt, vorausgesetzt, die Mutter wurde während der Trächtigkeit und Säugezeit ausreichend ernährt, woran es oftmals ziemlich hapert, wenn man sich manchmal auf das verlässt, was einem zur Fütterung einer trächtigen Häsin in manchen Foren empfohlen wird. Dass die jede Menge Mineralien (z.B. Calzium) benötigt, das beachten leider viele nicht. Wenn die Häsin zu wenige Calzium aufnimmt, verbraucht sie das meiste davon selbst und dann bleibt nicht mehr viel für den Knochenaufbau der Jungen im Mutterleib übrig, was sich wiederum in Zahnproblemen der Jungtiere äußern kann durch eine bereits vorhandenen Calziummangel im Mutterleib oder durch Rachitis.

marinahexe 10.07.2013 22:06

Diskussion Strukturfutter
 
So, hier könnt ihr weitermachen!;)

Feli 10.07.2013 22:07

Du bist ein Engel:D

Schneehäschen 10.07.2013 22:10

Wo gibt's denn die "Vorgeschichte"? :o

LuLu03 10.07.2013 22:17

In quasi jedem thread wo es um Ernährung oder Zähne geht :D

W.Rabbit 10.07.2013 22:18

Ja um welche Diskussion geht es hier?
Wir hatten eben eine.
Aber ich hab alles gesagt was ich weiß und keine Lust mehr :D An der Stelle lass ichs dann gut sein. Vllt haben ja andre noch was zu sagen ;)
Trotzdem, der Begriff "weitermachen" intressiert mich schon auf welcher Diskussion der basiert :)

marinahexe 10.07.2013 22:23

Ihr müsst mir schon ein paar Minuten geben, um die einzelnen Beiträge zu markieren und alles zu verschieben. Alte Omma ist kein D-Zug!:D

W.Rabbit 10.07.2013 22:25

Achso sry :D Dachte nicht dass da was kommt. Wir warten :p Ich komm dann morgen früh wieder^^

Gurkenfresser 10.07.2013 22:37

Nösenberger vs. Grünhopper?

Da gibt es noch in einem anderem Forum eine viele Seiten lange Diskussion zu.

Also ein Futter in Mangelzeiten bzw. wiesenarmen/losen Zeiten beizufüttern um dafür zu sorgen dass die Kaninchen richtig versorgt sind.

Nösenberger ist (grob zusammengefasst) Luzerne mit getreide, Trockengemüse und diversen Zusätzen (Vitammine ect.). Geschaffen um Pellettiere gesünder zu halten und den Jungtierverlust zu verringern. (daher darf der Preis auch nicht zu hoch sein)

Grünhopper im Prinzip Grünzeug, Rinde , Saaten und je nach Sorte noch Trockengemüse

Herbs erinnert mich an Heu mit ein paar Kräutern und Trockengemüse, aber auch hier wieder die Zusätze.

Ich hatte alle 3 in der Hand. Herbs halt sehr heuig, dafür hoher Preis.
Nösenberger ,naja, viel Luzerne viel Getreide.Nicht unbedingt meine Vorstellung von einem tollen Futter, habs nur wegen dem zugesetztem Jod gekauft wegen einem Meerschweinchen.
Grünhopper Purgrün hat mir da ehrlich gesagt am besten gefallen.

Mein Futter mische ich mir lieber selber.
Da tue ich dann rein was die Tiere gerne fressen und nicht bepullern (feine Kräuter ect.) und für den Winter werde ich mir noch etwas überlegen (oder mal durchrechnen wie viel von was da überhaupt drinnen ist, die Grundanforderungen erfüllt es immerhin)

edit:
Die 14 Seiten vorher lese ich mir jetzt aber nicht durch, muss doch heute noch schlafen gehen ^^

hasis2011 10.07.2013 23:40

Zitat:

Zitat von mausefusses (Beitrag 531215)
Interessant! Meine Tiere hatten richtig griesigen Urin in der Nösenberger Testphase, nach Absetzen war es sofort wieder ok und der Urin ganz normal milchig- trüb und ohne Grieß.

Das konnte ich bei keinem meiner Kaninchen beobachten, der Urin ist auch während der Nösenbergerfütterung normal.
Ich biete Nösenberger nicht ad lib an, nicht, weil sich meine Kaninchen damit überfressen würden, sondern weil sich bei mir im Keller im Winter immer Mäuse einnisten:mad: und die sich darüber hermachen und das Futter auch vollpinkeln.:mad:
Deshalb füttere ich es nur rationiert.

Selkie 11.07.2013 07:37

Zitat:

Zitat von Feli (Beitrag 531463)
Na ja, in dem du den Besitzer als erstes fragst, was er genau füttert und zwar wirklich genau! Nur die wenigsten "Kaninchenkinder" die uns in der Klinik vorgestellt wurden hatten genetische Veranlagungen zu Zahnfehlstellungen. Wir hatten die Kaninchen immer wieder auf dem Tisch beim Impfen oder so zum Check. Mit der Zeit kamen dann die Zahnprobleme und wenn Sie erzählt haben, was Sie füttern, ging uns das "Licht" schon auf:rolleyes:

und die bekamen heu und gemüse?

Benny 11.07.2013 10:25

Der Thread geht übrigens weiter im Degupedia und der aktuellste Eintrag von Andreas ist wie immer sehr interessant....wie ich finde.

[url=http://www.degupedia.de/forum/viewtopic.php?t=3005&start=120]Nsenberger......die neue Zielscheibe mancher Tierschtzer - Kleinsugerforum (Degupedia.de)[/url]

Es gibt in mehreren Foren Diskussionen darüber, ob man nun ein strukturiertes Alleinfuttermittel zusätzlich füttern soll oder nicht, weil sich viele dazu Gedanken gemacht haben, warum ihre vorherigen Kaninchen "früher" anscheinend gesünder waren, selbst als es nur Trofu und Heu gab.
Lag es vllt. doch daran, dass ihnen irgendetwas fehlt, was sie bei der momentanen Ernährung nicht bekommen?
Ihr seht, nicht nur hier macht man sich Gedanken dazu.;)

Benny 11.07.2013 10:29

Wisst ihr, was mir aufgefallen ist?

Immer wenn ein Thema abgetrennt wird, starte "ich" dieses Thema. Nächstes Mal kommt jemand anderes dran, denn ich habe dieses Thema ja gar nicht gestartet, so wie es hier jetzt dargestellt ist.:D

Ich will nicht immer Threadersteller bei "heißen" Themen sein, das darf nächstes Mal ruhig jemand anderes übernehmen.;)

mausefusses 11.07.2013 10:40

Zitat:

Zitat von Feli (Beitrag 531326)
Das Wiese im "allgemeinen" gesehen, die Zähne hervorragend abreibt ist meiner Meinung nach nicht ganz korrekt. Denn dann muss man ganz klar noch unterscheiden, welche Wiese der einzelne füttert.

Da gibt es die Besitzer, die mühsam die frisch gewachsenen Löwenzahnblätter und Co. pflücken und die, die ausgewachsenen hölzernen Löwenzahn und Co. füttern.
Bei frischen/jungen Löwenzahnblätter und Co. hast du keinen Zahnabrieb, da der Wasseranteil zu hoch ist und es wenig Struktur hat. Fütterst du jedoch einen Bestandteil deiner Wiesenfütterung hölzernes (sprich ausgewachsenes altes) hast du den Zahnabrieb von dem hier immer ausgegangen wird. Jedoch muss hierfür der Bestandteil des ausgewachsenem dem frischgewachsenem überwiegen.

Und genau das ist der Punkt, warum "weiches" Futter keinen Zahnabrieb bringt.

Dann müßten Wildkaninchen ja laufend Zahnprobleme haben:-)
Kaninchen fressen Blattspitzen und junge Pflanzen bevorzugt. Die Härte des Futters macht nicht den Zahnabrieb sondern das mahlen der Zähne aufeinander und einw enig das enthalte Silikat in den Pflanzen! Ist in jedem Fachbuch nachzulesen!

mausefusses 11.07.2013 10:44

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 531346)
Wie genau der Zahnabrieb funktioniert, weiß ich aus eigener Erfahrung nicht, da ich das bei einem Kaninchen leider nicht beobachten kann. Ich kann nur das wiedergeben, was ich in Foren gelesen habe und das ist, dass sich die Zähne gegenseitig abreiben und nicht am Futter.
Ob das so stimmt, weiß ich nicht.

So ganz glauben kann ich das allerdings auch nicht, denn wenn ein Kaninchen ausschließlich Möhre zu fressen bekommen würde, würde es mit Sicherheit über kurze Zeit Backenzahnspitzen bekommen. Das dürfte dann aber nicht sein, wenn sich die Zähne nur an sich selbst abreiben und nicht am Futter.

Doch natürlich!
Von Wiese müssen die Tiere ja viel viel mehr fressen als von Karotte um "satt" zu werden.
Nimm mal 200 gramm Karotte und 200 gramm Wiese.
Deswegen wird ja empfohlen mehr blättrig zu füttern weil die Tiere davon einfach mehr fresen müssen /können.
Die Zähne reiben sich aufeinder ab jedoch sind dafür so und so viele Kaubewegungen nötig und die werden mit nur Karotten oder nur Kuntibunti eben nicht erreicht!

Benny 11.07.2013 10:48

Zitat:

Zitat von mausefusses (Beitrag 531641)
Dann müßten Wildkaninchen ja laufend Zahnprobleme haben:-)
Kaninchen fressen Blattspitzen und junge Pflanzen bevorzugt. Die Härte des Futters macht nicht den Zahnabrieb sondern das mahlen der Zähne aufeinander und einw enig das enthalte Silikat in den Pflanzen! Ist in jedem Fachbuch nachzulesen!

Irgendwie ist das alles ziemlich kompliziert finde ich.
Dann müsste doch nach dieser Theorie JEDES Kaninchen, das sich sein Leben lang von Trockenfutter ernährt hat, gravierende Zahnprobleme haben, da ja "angeblich" die Kaubewegungen bei Trockenfutter anders sind als die bei Grünfutter und somit die Zähne nicht richtig aufeinander reiben würden. Auch die Häufigkeit des Kauens dürfte bei Trofu wesentlich geringer sein als bei Frifu. Warum also gibt es sehr viele Kaninchen, die auch mit massenhaft Trockenfutter keinerlei Zahnprobleme haben? Deren Zähne wachsen doch auch 1-2mm pro Woche wie bei jedem anderen Kaninchen auch.

mausefusses 11.07.2013 10:51

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 531464)
Naja, irgendwas kann immer sein, aber das ist m.E. eher die Ausnahme.;)

Die allermeisten Kaninchen kommen normalerweise mit gesunden Zähnen zur Welt, vorausgesetzt, die Mutter wurde während der Trächtigkeit und Säugezeit ausreichend ernährt, woran es oftmals ziemlich hapert, wenn man sich manchmal auf das verlässt, was einem zur Fütterung einer trächtigen Häsin in manchen Foren empfohlen wird. Dass die jede Menge Mineralien (z.B. Calzium) benötigt, das beachten leider viele nicht. Wenn die Häsin zu wenige Calzium aufnimmt, verbraucht sie das meiste davon selbst und dann bleibt nicht mehr viel für den Knochenaufbau der Jungen im Mutterleib übrig, was sich wiederum in Zahnproblemen der Jungtiere äußern kann durch eine bereits vorhandenen Calziummangel im Mutterleib oder durch Rachitis.

Sorry, aber das ist exakt das was Andreas dazu sagt!

Ich möchte es mal so formulieren: Bei einem Kuntibuntikaninchen sind sämliche Zahnprobleme meist hausgemacht, beim Wiesenkaninchen sind Zahnprobleme ehr nicht hausgemacht.

Genetisch bedingte Zahnfehlstellungten werden nicht immer in Kindesalter festgestellt weil sie nicht immer offensichtlich sind. Es reicht ja eine leichte Fehlbelastung und es kommt zu einer schlechten Druckverteilung beim fressen und smoit kann es dann auch Jahre später zu einem Abszess etc. kommen.
Um das vorher zu prüfen müßte man ein CT machen , die Tiere auf Occlusionspapier beißen lassen etc......

saloiv 11.07.2013 10:51

Ja genau, der Hauptfaktor für den Abrieb von Backen- und auch Schneidezähnen ist das Aufeinanderreiben der Zähne, also die Kaubewegungen.
Ideal für den Zahnabrieb ist ein Futter das sehr gut schmeckt und wenig Energie enthält, also viel gefressen werden muss um satt zu werden.
Ebenfalls einen Einfluss hat Silikat, es schmirgelt bei den Kaubewegungen zusätzlich.
http://kaninchenwiese.de/ernaehrung/grundlagen/zahnabrieb/

marinahexe 11.07.2013 10:51

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 531634)
Wisst ihr, was mir aufgefallen ist?

Immer wenn ein Thema abgetrennt wird, starte "ich" dieses Thema. Nächstes Mal kommt jemand anderes dran, denn ich habe dieses Thema ja gar nicht gestartet, so wie es hier jetzt dargestellt ist.:D

Ich will nicht immer Threadersteller bei "heißen" Themen sein, das darf nächstes Mal ruhig jemand anderes übernehmen.;)


@Benny, eigentlich war ich Threaderstellerin! Ich hab hier ein neues Thema aufgemacht und die Beiträge aus dem anderen Thread hierhin verschoben. Muss das System geändert haben.;)

saloiv 11.07.2013 10:56

Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 531643)
Irgendwie ist das alles ziemlich kompliziert finde ich.
Dann müsste doch nach dieser Theorie JEDES Kaninchen, das sich sein Leben lang von Trockenfutter ernährt hat, gravierende Zahnprobleme haben, da ja "angeblich" die Kaubewegungen bei Trockenfutter anders sind als die bei Grünfutter und somit die Zähne nicht richtig aufeinander reiben würden. Auch die Häufigkeit des Kauens dürfte bei Trofu wesentlich geringer sein als bei Frifu. Warum also gibt es sehr viele Kaninchen, die auch mit massenhaft Trockenfutter keinerlei Zahnprobleme haben? Deren Zähne wachsen doch auch 1-2mm pro Woche wie bei jedem anderen Kaninchen auch.

Da ich viele Kaninchen aus solchen Haltungen bekomme/übernehme, kann ich dazu nur meine Erfahrung schildern. Die Männchen lege ich so gut wie immer als erstes nach kurzer Zeit in Narkose um sie zu kastrieren (kaum eines ist kastriert), dabei lasse ich Zahnspitzen gleich mit entfernen.
Diese Rammler haben immer Zahnspitzen, je länger sie in der Haltung waren und je trockenfutterlastiger sie war, desto stärker sind die Zahnharken. Auffallen tut mir vorher jedoch nichts, vermutlich da erst ab einen gewissen Grad die Zahnprobleme auffallen und auch, weil sie Trockenfutter weiterhin gut fressen können. Probleme entstehen bei Frischfutter, weil dieses nicht zerkaut werden kann. Das Trockenfutter können sie weiterhin noch recht gut fressen. Deshalb fällt das auch beim Vorhalter kaum auf.
Die Weibchen und bereits kastrierte Männchen (selten) lege ich nicht in Narkose und somit lasse ich die Zahnharken auch nicht entfernen, außer das Weibchen hat dadurch Probleme. Dann natürlich schon.
Durch den optimalen Abrieb der neuen Ernährung werden die Zahnharken (sofern sie noch nicht zu stark ausgeprägt sind) aber wieder sehr schnell reduziert. So fallen die Zahnprobleme kaum auf...

Benny 11.07.2013 11:07

Irgendwann müssten doch aber auch diese Tiere Probleme bekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man da 10 Jahre lang nichts merkt. ;)

saloiv 11.07.2013 11:14

Bei Gartenfreilauf eigentlich nicht. Sie gleichen bei Gartenfreilauf extrem gut aus.
Ich kenne Kaninchen die mit dem buntesten Futter, Joghurtdrops und harten Brot (dazu etwas Heu und Küchenabfälle) gefüttert werden aber tagsüber frei im Garten laufen. Sie sind weiterhin sehr fit. ;)
Wenn ich mir Kaninchen anschaue, die genauso gefüttert werden aber keinen Gartenfreilauf haben, sieht es ganz anders aus.
Hier mal ein paar Beispiele von Kaninchen ohne Gartenfreilauf, die Heu, Trockenfutter und Frischfutter bekamen (soweit sie das Frische noch vertrugen). Viele Kaninchen die ich kennen lernte vertrugen nichts Frisches mehr (reagirten mit Durchfall) und auf Anraten von mir wurden bei einem Tierarztbesuch dann meistens erhebliche Zahnprobleme festgestellt. Eine Halterin sagte zu mir, dass sie sie weiterhin mit Trockenfutter füttere weil sie bei einem Kaninchen die Kosten für Zahnkorrekturen erlebt hatte (nach jahrelanger Fehlernährung eine komplette Reparatur der Zähne) und sie sich das für die anderen nicht leisten könne und außer Trockenfutter vertragen sie ja dann leider nichts mehr.
http://i608.photobucket.com/albums/t...v/DSC_0685.jpg
http://i608.photobucket.com/albums/t...DSC_0736-1.jpg
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hasis2011 11.07.2013 11:18

Zitat:

Zitat von mausefusses (Beitrag 531641)
Dann müßten Wildkaninchen ja laufend Zahnprobleme haben:-)
Kaninchen fressen Blattspitzen und junge Pflanzen bevorzugt. Die Härte des Futters macht nicht den Zahnabrieb sondern das mahlen der Zähne aufeinander und einw enig das enthalte Silikat in den Pflanzen! Ist in jedem Fachbuch nachzulesen!

So ist es, das schreibt auch Andreas:

[url=http://www.kaninchen-wuerden-wiese-kaufen.de/gebiss.htm]Kaninchen - Gebiss[/url]

"Die Zähne wachsen ein Leben lang pro Woche bis zu 2mm und müssen also in dem Maße, wie siehttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif wachsen, auch abgenutzt werden. Dies geschieht hauptsächlich durch die mahlenden Bewegungenhttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif und dem damit verbundenen Abrieb der Zähne an ihren jeweiligen Gegenstücken imhttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif gegenüberliegenden Kiefer, außerdem durch, in Pflanzen enthaltene, Substrate wie Silikate. Diesehttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif sind die Grundbestandteile von Sand und wirken entsprechend wie Sandpapier. Sie werden von derhttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif Pflanze über das Grundwasser aufgenommen.http://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif Trotzdem wird heute noch immer der Verzehr von möglichst viel Heuhttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif empfohlen - Resultat aus früheren, veralteten Vorstellungen, dass sich die Zähne an fester bzw.http://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif harter Nahrung abnutzen würden. http://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif
In Deutschland wiesen (Wolf, et al., 1995) nach, dass diese Annahme irrig ist."

In dem Artikel steht auch, das das von vielen so hochgepriesene Heu gar nicht so toll ist, weil es für den Zahnabrieb gar keinen Nutzen hat, eher im Gegenteil.


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