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So ala Betonmischer, da tut man ja auch Wasser und Sand rein und holt ne homogene Paste raus:-) |
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Dann hoffe ich mal nicht das sie dafür irgendwelche nicht deklarationspflichtigen Dinge verwenden..... |
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Ich würde mich dort anmelden und ganz unverbindlich einen Thread eröffnen in dem du deine Frage stellst und deine Bedenken äußerst. Du kannst ja erwähnen, dass deine Frage aus einer Diskussion in einem anderen Forum entstanden ist und dir hier niemand eine Antwort darauf geben kann und du dir daher im Degupedia eine Antwort erhoffst. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Andreas darauf eingehen wird. Auch "davX" kennt sich ziemlich gut mit solchen Sachen aus, allerdings eher in Bezug auf Degus, aber das dürfte bei deinem Anliegen um die Herstellung eines Fertigfutters egal sein. |
Das ist eine Antwort von Andreas vor fast 2 Jahren, die ich speziell zum JR Farm grainless Herbs bekam: Zitat:
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Einerseits sammeln wir Wiese an gefühlt 200 verschiedenen Orten, dann sagt man Kaninchen aber nach das sie auch extrem gut mit karger Nahrung klar kommen und sich super adaptieren.... Verrückt die Viecher. |
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Dann kenne ich ein Kaninchen, das ist kerngesunde 4 Jahre alt, schön schlank, war auch noch nie beim TA und darf auch nur sporadisch aus seinem Stall in den Gartenfreilauf. Den ganzen Winter über sitzt es in seinem Stall. Es hat ganztägig Heu + Maiskolben + Knabberstangen zur Verfügung und immer wieder mal eine alte Vollkornsemmel. Im Winter bekommt es täglich Karotten, damit es mehr Flüssigkeit aufnimmt, da die Tränke oft einfriert. Ich denke, dass Kaninchen bis zu einem gewissen Grad mit sehr viel Fütterungsweisen klarkommen, aber eben nur bis zu einem gewissen Grad. Was mir allerdings zu denken gibt und auch vielen anderen, dass anscheinend viele Kaninchen, die (auch) Trockenfutter bekommen, relativ häufig ziemlich alt werden und dabei keine Zahnprobleme haben. Vorausgesetzt, diese Tiere bekamen das Trockenfutter nicht als Alleinfutter, sondern auch Heu oder Wiese dazu. "Karg" kann man ja mehrfach auslegen. Meint man damit, dass die Futtermenge gering ist oder meint man damit, dass die Auswahl gering ist oder meint man, dass die Nährstoffe gering sind. Irgendwie würde ich dann ja auch im Winter "karg" füttern, da es bei meinen Tieren nur Trockenfutter, Heu und Möhren gibt. Aber ob das "karg" ist, wie du es deutest? |
Ich meinte das karg jetzt gar nicht auf Hauskaninchen bezogen sondern auf Wildkaninchen die in Australiens Steppen leben..... |
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Da gibt es die Besitzer, die mühsam die frisch gewachsenen Löwenzahnblätter und Co. pflücken und die, die ausgewachsenen hölzernen Löwenzahn und Co. füttern. Bei frischen/jungen Löwenzahnblätter und Co. hast du keinen Zahnabrieb, da der Wasseranteil zu hoch ist und es wenig Struktur hat. Fütterst du jedoch einen Bestandteil deiner Wiesenfütterung hölzernes (sprich ausgewachsenes altes) hast du den Zahnabrieb von dem hier immer ausgegangen wird. Jedoch muss hierfür der Bestandteil des ausgewachsenem dem frischgewachsenem überwiegen. Und genau das ist der Punkt, warum "weiches" Futter keinen Zahnabrieb bringt. |
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Ob das so stimmt, weiß ich nicht. So ganz glauben kann ich das allerdings auch nicht, denn wenn ein Kaninchen ausschließlich Möhre zu fressen bekommen würde, würde es mit Sicherheit über kurze Zeit Backenzahnspitzen bekommen. Das dürfte dann aber nicht sein, wenn sich die Zähne nur an sich selbst abreiben und nicht am Futter. Vorausgesetzt, ich füttere nicht etwas, das pappsatt macht. Auch passen da einige Beobachtungen dazu, dass manche Kaninchen mit der Winterfütterung (vermehrt mit Blattgemüse, das in meinen Augen eine andere Struktur hat als Gras/Wiesenkräuter/Heu) Backenzahnspitzen entwickelt haben, die sie im Sommer nicht haben. Vllt. liegt das daran, dass sie zu viel "weiches" (Blatt)Gemüse gefressen haben und dadurch zu wenig "hartes" Futter wie z.B. Heu oder Körner. Daher finde ich, ist an deiner Theorie schon irgendwas dran. |
Meines Erachtens lohnt es sich, diesen von mir verlinkten Thread im Degupediaforum aufgrund neuer Antworten (u.a. auch von Andreas) im Auge zu behalten........;) |
Ganz klar, wenn man eine Ernährung NUR aus Möhren hat, kommen die Zahnhaken. Denn wie soll sich der Zahn abreiben? Geht so nicht, da eine Möhre keine Fasern oder Struktur hat, nach 2x beißen ist das Brei. Genau eben aus diesem rund stehe ich einer reinen Gemüsefütterung auch sehr skeptisch gegenüber. Der Wasseranteil ist so hoch und hat wenig Struktur. Und vom Wassertrinken reiben sich keine Zähne ab. Die Zähne reiben sich folge dessen ab, wenn ich Futter mit Struktur habe, das wirkt wie Schleifpapier. Das habe ich nicht bei jungem Wiesenfrischfutter und auch nicht bei Gemüse. Ich hab es aber bei alter Wiese und holziger Fütterung wie Äste, Zweige und Baumblätter! |
ich hab mir jetzt nicht alles hier durchgelesen aber durch einige aussagen stellt sich mir eine frage: wie stellt man fest ob zahnprobleme fütterungsbedingt sind oder durch genetische veranlagung entstehen? kann man das überhaupt feststellen? |
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Was aber nicht sein kann, ist, dass ein Kaninchen bis sagen wir mal 3 Jahre keinerlei Zahnprobleme hat und plötzlich bekommt es welche, dass man das auf eine erbliche Zahnfehlstellung schiebt, denn dann hätte sich das schon längst äußern müssen. So eine späte Problematik ist immer fütterungsbedingt oder durch einen Sturz/Schlag/Stoß entstanden. Anders sieht es wieder aus, wenn ein Kaninchen schon alt ist, da verändert sich das Kiefer evtl. und da kann ich mir schon vorstellen, dass auch bei geeineter Fütterung eine Fehlstellung entstehen kann. Wobei ich 5 Kaninchen hatte, die über 8 Jahre alt wurden und keines von denen hatte Probleme mit den Zähnen.....obwohl es vitaminisiertes, getreidehaltiges Trockenfutter zusätzlich gab. |
naja aber das gebiss verändert sich doh ein leben lang. ich habe auch schonmal irgendwo von geringfügigen fehlstellungen gelesen, die man nicht sieht und die dann erst nach mehreren jahren zu fehlstellungen führen können (hab allerdings grad keine ahnung wo ich das gelesen habe) |
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Die allermeisten Kaninchen kommen normalerweise mit gesunden Zähnen zur Welt, vorausgesetzt, die Mutter wurde während der Trächtigkeit und Säugezeit ausreichend ernährt, woran es oftmals ziemlich hapert, wenn man sich manchmal auf das verlässt, was einem zur Fütterung einer trächtigen Häsin in manchen Foren empfohlen wird. Dass die jede Menge Mineralien (z.B. Calzium) benötigt, das beachten leider viele nicht. Wenn die Häsin zu wenige Calzium aufnimmt, verbraucht sie das meiste davon selbst und dann bleibt nicht mehr viel für den Knochenaufbau der Jungen im Mutterleib übrig, was sich wiederum in Zahnproblemen der Jungtiere äußern kann durch eine bereits vorhandenen Calziummangel im Mutterleib oder durch Rachitis. |
Diskussion Strukturfutter So, hier könnt ihr weitermachen!;) |
Du bist ein Engel:D |
Wo gibt's denn die "Vorgeschichte"? :o |
In quasi jedem thread wo es um Ernährung oder Zähne geht :D |
Ja um welche Diskussion geht es hier? Wir hatten eben eine. Aber ich hab alles gesagt was ich weiß und keine Lust mehr :D An der Stelle lass ichs dann gut sein. Vllt haben ja andre noch was zu sagen ;) Trotzdem, der Begriff "weitermachen" intressiert mich schon auf welcher Diskussion der basiert :) |
Ihr müsst mir schon ein paar Minuten geben, um die einzelnen Beiträge zu markieren und alles zu verschieben. Alte Omma ist kein D-Zug!:D |
Achso sry :D Dachte nicht dass da was kommt. Wir warten :p Ich komm dann morgen früh wieder^^ |
Nösenberger vs. Grünhopper? Da gibt es noch in einem anderem Forum eine viele Seiten lange Diskussion zu. Also ein Futter in Mangelzeiten bzw. wiesenarmen/losen Zeiten beizufüttern um dafür zu sorgen dass die Kaninchen richtig versorgt sind. Nösenberger ist (grob zusammengefasst) Luzerne mit getreide, Trockengemüse und diversen Zusätzen (Vitammine ect.). Geschaffen um Pellettiere gesünder zu halten und den Jungtierverlust zu verringern. (daher darf der Preis auch nicht zu hoch sein) Grünhopper im Prinzip Grünzeug, Rinde , Saaten und je nach Sorte noch Trockengemüse Herbs erinnert mich an Heu mit ein paar Kräutern und Trockengemüse, aber auch hier wieder die Zusätze. Ich hatte alle 3 in der Hand. Herbs halt sehr heuig, dafür hoher Preis. Nösenberger ,naja, viel Luzerne viel Getreide.Nicht unbedingt meine Vorstellung von einem tollen Futter, habs nur wegen dem zugesetztem Jod gekauft wegen einem Meerschweinchen. Grünhopper Purgrün hat mir da ehrlich gesagt am besten gefallen. Mein Futter mische ich mir lieber selber. Da tue ich dann rein was die Tiere gerne fressen und nicht bepullern (feine Kräuter ect.) und für den Winter werde ich mir noch etwas überlegen (oder mal durchrechnen wie viel von was da überhaupt drinnen ist, die Grundanforderungen erfüllt es immerhin) edit: Die 14 Seiten vorher lese ich mir jetzt aber nicht durch, muss doch heute noch schlafen gehen ^^ |
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Ich biete Nösenberger nicht ad lib an, nicht, weil sich meine Kaninchen damit überfressen würden, sondern weil sich bei mir im Keller im Winter immer Mäuse einnisten:mad: und die sich darüber hermachen und das Futter auch vollpinkeln.:mad: Deshalb füttere ich es nur rationiert. |
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Der Thread geht übrigens weiter im Degupedia und der aktuellste Eintrag von Andreas ist wie immer sehr interessant....wie ich finde. [url=http://www.degupedia.de/forum/viewtopic.php?t=3005&start=120]Nsenberger......die neue Zielscheibe mancher Tierschtzer - Kleinsugerforum (Degupedia.de)[/url] Es gibt in mehreren Foren Diskussionen darüber, ob man nun ein strukturiertes Alleinfuttermittel zusätzlich füttern soll oder nicht, weil sich viele dazu Gedanken gemacht haben, warum ihre vorherigen Kaninchen "früher" anscheinend gesünder waren, selbst als es nur Trofu und Heu gab. Lag es vllt. doch daran, dass ihnen irgendetwas fehlt, was sie bei der momentanen Ernährung nicht bekommen? Ihr seht, nicht nur hier macht man sich Gedanken dazu.;) |
Wisst ihr, was mir aufgefallen ist? Immer wenn ein Thema abgetrennt wird, starte "ich" dieses Thema. Nächstes Mal kommt jemand anderes dran, denn ich habe dieses Thema ja gar nicht gestartet, so wie es hier jetzt dargestellt ist.:D Ich will nicht immer Threadersteller bei "heißen" Themen sein, das darf nächstes Mal ruhig jemand anderes übernehmen.;) |
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Kaninchen fressen Blattspitzen und junge Pflanzen bevorzugt. Die Härte des Futters macht nicht den Zahnabrieb sondern das mahlen der Zähne aufeinander und einw enig das enthalte Silikat in den Pflanzen! Ist in jedem Fachbuch nachzulesen! |
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Von Wiese müssen die Tiere ja viel viel mehr fressen als von Karotte um "satt" zu werden. Nimm mal 200 gramm Karotte und 200 gramm Wiese. Deswegen wird ja empfohlen mehr blättrig zu füttern weil die Tiere davon einfach mehr fresen müssen /können. Die Zähne reiben sich aufeinder ab jedoch sind dafür so und so viele Kaubewegungen nötig und die werden mit nur Karotten oder nur Kuntibunti eben nicht erreicht! |
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Dann müsste doch nach dieser Theorie JEDES Kaninchen, das sich sein Leben lang von Trockenfutter ernährt hat, gravierende Zahnprobleme haben, da ja "angeblich" die Kaubewegungen bei Trockenfutter anders sind als die bei Grünfutter und somit die Zähne nicht richtig aufeinander reiben würden. Auch die Häufigkeit des Kauens dürfte bei Trofu wesentlich geringer sein als bei Frifu. Warum also gibt es sehr viele Kaninchen, die auch mit massenhaft Trockenfutter keinerlei Zahnprobleme haben? Deren Zähne wachsen doch auch 1-2mm pro Woche wie bei jedem anderen Kaninchen auch. |
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Ich möchte es mal so formulieren: Bei einem Kuntibuntikaninchen sind sämliche Zahnprobleme meist hausgemacht, beim Wiesenkaninchen sind Zahnprobleme ehr nicht hausgemacht. Genetisch bedingte Zahnfehlstellungten werden nicht immer in Kindesalter festgestellt weil sie nicht immer offensichtlich sind. Es reicht ja eine leichte Fehlbelastung und es kommt zu einer schlechten Druckverteilung beim fressen und smoit kann es dann auch Jahre später zu einem Abszess etc. kommen. Um das vorher zu prüfen müßte man ein CT machen , die Tiere auf Occlusionspapier beißen lassen etc...... |
Ja genau, der Hauptfaktor für den Abrieb von Backen- und auch Schneidezähnen ist das Aufeinanderreiben der Zähne, also die Kaubewegungen. Ideal für den Zahnabrieb ist ein Futter das sehr gut schmeckt und wenig Energie enthält, also viel gefressen werden muss um satt zu werden. Ebenfalls einen Einfluss hat Silikat, es schmirgelt bei den Kaubewegungen zusätzlich. http://kaninchenwiese.de/ernaehrung/grundlagen/zahnabrieb/ |
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@Benny, eigentlich war ich Threaderstellerin! Ich hab hier ein neues Thema aufgemacht und die Beiträge aus dem anderen Thread hierhin verschoben. Muss das System geändert haben.;) |
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Diese Rammler haben immer Zahnspitzen, je länger sie in der Haltung waren und je trockenfutterlastiger sie war, desto stärker sind die Zahnharken. Auffallen tut mir vorher jedoch nichts, vermutlich da erst ab einen gewissen Grad die Zahnprobleme auffallen und auch, weil sie Trockenfutter weiterhin gut fressen können. Probleme entstehen bei Frischfutter, weil dieses nicht zerkaut werden kann. Das Trockenfutter können sie weiterhin noch recht gut fressen. Deshalb fällt das auch beim Vorhalter kaum auf. Die Weibchen und bereits kastrierte Männchen (selten) lege ich nicht in Narkose und somit lasse ich die Zahnharken auch nicht entfernen, außer das Weibchen hat dadurch Probleme. Dann natürlich schon. Durch den optimalen Abrieb der neuen Ernährung werden die Zahnharken (sofern sie noch nicht zu stark ausgeprägt sind) aber wieder sehr schnell reduziert. So fallen die Zahnprobleme kaum auf... |
Irgendwann müssten doch aber auch diese Tiere Probleme bekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man da 10 Jahre lang nichts merkt. ;) |
Bei Gartenfreilauf eigentlich nicht. Sie gleichen bei Gartenfreilauf extrem gut aus. Ich kenne Kaninchen die mit dem buntesten Futter, Joghurtdrops und harten Brot (dazu etwas Heu und Küchenabfälle) gefüttert werden aber tagsüber frei im Garten laufen. Sie sind weiterhin sehr fit. ;) Wenn ich mir Kaninchen anschaue, die genauso gefüttert werden aber keinen Gartenfreilauf haben, sieht es ganz anders aus. Hier mal ein paar Beispiele von Kaninchen ohne Gartenfreilauf, die Heu, Trockenfutter und Frischfutter bekamen (soweit sie das Frische noch vertrugen). Viele Kaninchen die ich kennen lernte vertrugen nichts Frisches mehr (reagirten mit Durchfall) und auf Anraten von mir wurden bei einem Tierarztbesuch dann meistens erhebliche Zahnprobleme festgestellt. Eine Halterin sagte zu mir, dass sie sie weiterhin mit Trockenfutter füttere weil sie bei einem Kaninchen die Kosten für Zahnkorrekturen erlebt hatte (nach jahrelanger Fehlernährung eine komplette Reparatur der Zähne) und sie sich das für die anderen nicht leisten könne und außer Trockenfutter vertragen sie ja dann leider nichts mehr. http://i608.photobucket.com/albums/t...v/DSC_0685.jpg http://i608.photobucket.com/albums/t...DSC_0736-1.jpg http://i608.photobucket.com/albums/t.../zDSC_0229.jpg http://i608.photobucket.com/albums/t.../zDSC_0180.jpg http://i608.photobucket.com/albums/t...DSC_0704-1.jpg |
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[url=http://www.kaninchen-wuerden-wiese-kaufen.de/gebiss.htm]Kaninchen - Gebiss[/url] "Die Zähne wachsen ein Leben lang pro Woche bis zu 2mm und müssen also in dem Maße, wie siehttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif wachsen, auch abgenutzt werden. Dies geschieht hauptsächlich durch die mahlenden Bewegungenhttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif und dem damit verbundenen Abrieb der Zähne an ihren jeweiligen Gegenstücken imhttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif gegenüberliegenden Kiefer, außerdem durch, in Pflanzen enthaltene, Substrate wie Silikate. Diesehttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif sind die Grundbestandteile von Sand und wirken entsprechend wie Sandpapier. Sie werden von derhttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif Pflanze über das Grundwasser aufgenommen.http://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif Trotzdem wird heute noch immer der Verzehr von möglichst viel Heuhttp://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif empfohlen - Resultat aus früheren, veralteten Vorstellungen, dass sich die Zähne an fester bzw.http://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif harter Nahrung abnutzen würden. http://www.kaninchen-wuerden-wiese-k...tm_files/0.gif In Deutschland wiesen (Wolf, et al., 1995) nach, dass diese Annahme irrig ist." In dem Artikel steht auch, das das von vielen so hochgepriesene Heu gar nicht so toll ist, weil es für den Zahnabrieb gar keinen Nutzen hat, eher im Gegenteil. |
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