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"Katzenterror"Hi, ich poste das mal bei "Gesundheit". Es geht um Folgendes: Ich habe schon in der Vergangenheit immer mal wieder Spuren rund ums Kaninchengehege gefunden, die darauf schließen ließen, dass wir gelegentlich nachts Besuch haben. Die Spuren waren aber immer recht undeutlich, so dass bis auf einmal (da hatte es geregnet, der Boden war matschig und die Spuren waren eindeutig einem Fuchs - der, nebenbei bemerkt, auch meine teuren Lederschuhe geschreddert hat - zuzuordnen) unklar war, um welches Tier es sich handelt. War aber eigentlich auch nicht so wichtig, da unser Gehege sehr sicher ist. So weit, so gut. Nun hatten auch wir dieses Jahr aber seit langem einmal wieder richtigen Schnee. Dadurch waren Spuren über einige Zeit perfekt zu lesen. Die Situation stellt sich so dar: Jede (!) Nacht kommt eine der Nachbarskatzen vorbei, geht zielstrebig zum Gehege, geht (oder eher: springt in langen Sätzen) mehrmals um das Gehege und auch auf das Dach. Für mich macht es den Eindruck, als hätte sie Spaß daran, die Kaninchen aufzuschrecken. Nun meine Frage: Ist das etwas, was gefährlich werden kann? Das Gehege ist bombensicher, wie gesagt, ein Einbruch ist nicht zu befürchten. Ich denke eher an die "nervliche Belastung" für die Kaninchen. Ich hatte ein-, zweimal tatsächlich den Eindruck, dass sie morgens verschreckt waren, aber davon abgesehen wirken sie nicht gestresst. Was meint ihr? Grüße S.
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| Ich glaube auch, dass sie sich dran gewöhnen werden oder gewöhnt haben. Die Ninchen merken auch, dass wie nah die Katze rankommen kann und wo sie ihre Ruhe vor ihr haben. Sie haben J sicher Versteckmöglichkeiten, wo die Katze sie nicht aufscheuchen kann, oder? Meine haben sich anfangs jedesmal panisch versteckt, wenn eine Katze in Sicht kam. Aber nach ein paar Wochen haben sie nicht mal mehr den Kopf gedreht.
__________________ Behandle dein Haustier so, dass du im nächsten Leben mit vertauschten Rollen klar kommst. Pascal Lachenmeier Geändert von LouisAbby (17.02.2021 um 10:32 Uhr).
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| Würd ich mir keine Sorgen machen. Unsere eigenen Katzen haben mittlerweile mehr Respekt vor den Kaninchen als umgekehrt. Die Kaninchen hoppeln ans Gitter, strecken ihre Pfötchen durch und die Katze flüchtet. Eine Besuchskatze schläft immer auf dem Dach des Geheges, das stört sie nicht im geringsten. Wenn in der Nacht der Marder vorbeischaut, sieht das ganz anders aus. Da herrscht Panik, das bekommen wir bei geöffnetem Fenster mit.
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| Bei uns verscheuchen die Nins die Katzen aus dem Gartenauslauf und liefern sich Blickduelle am Gartenzaun... bislang verliert jedes Mal die Katze... insofern: wenn alles gut gesichert ist, würde ich mir wirklich keine Sorgen machen. Im ungesicherten Gartenauslauf kommt es auf die Größe der Kaninchen und das Verhalten der Katze an.
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| Danke, da bin ich beruhigt. (Ich sah mich schon jeden Abend einen Sichtschutz o.ä. aufbauen...) S.
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| Rollläden am Gehege, das wär's ja noch... ![]()
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| Ne, alles gut. Ixh konnte das gut beobachten, als das Hundebaby einzog. Am Anfang war Panik und später zuckten sie nicht mehr mit dem Ohr, wenn er kleffend in den Garten schoss.
__________________ --- "Du mußt sie jetzt sagen, Oder ewig 'rumtragen, Deine Worte: Verzeih! Hätt' ich doch! – Einerlei. Könnt' ich doch noch! – Vorbei." (Reinhard Mey) --- [Danke, Tante Jessi]
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| Ein bisschen Stress durch gelegentliche Besucher, Geräusche etc sehe ich eher positiv. Als wir vor 2 Jahren das alte Gehege ab- und das Gartenhaus aufgebaut haben, haben die Kaninchen damals ca 4 Wochen in einem Kellerraum gelebt. Irgendwie kamen sie mit damals seltsam träge vor. Klar, haben sie sich auch bewegt, sind halt hierhin und dahin gehoppelt, aber eben nicht so wie ich sie von draussen kenne. Und dann wurde mir klar, dass das an den fehlenden Außenreizen liegt. Wenn ich sie draußen beobachte passiert immer mal wieder etwas unvorhergesehenes. Eine Elster landet neben dem Gehege, irgendwo bellt ein Hund, unsere Katze kommt vorbei, irgendwo beginnt eine Grille zu zirpen. Dann erstarren sie manchmal, manchmal machen sie Männchen wie aufmerksame Erdmännchen und schauen aufgeregt umher, manchmal flüchten sie auch und klopfen mit den Hinterbeinen. Generell bewegen sie ständig ihre Ohren in alle Richtungen und sind auf der Hut. All das hat im Keller gefehlt. Da sind sie eben mal zum Futter gehoppelt und mal zur Toilette oder sie haben im Häuschen gesessen, aber es war bei weitem nicht das Verhaltensrepertoire, dass sie draussen an den Tag legen. Ich war froh, als sie wieder nach draussen umziehen konnten und wieder wacher und aufmerksamer wirkten.
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| @Polly8: Ich glaube, das ist ein wichtiger Aspekt, den du da ansprichst. S.
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