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Lahmheit im Hinterlauf, kein EC. Was ist sinnvoll? auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 17.05.2021
Beiträge: 30
Hugonienchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.05.2021, 17:58

Lahmheit im Hinterlauf, kein EC. Was ist sinnvoll?


Hallo,

ich mache mir große Sorgen um eins unserer neuen Ninchen...
vor vier Wochen sind neue Kaninchen bei uns eingezogen, damit unser Günther (Deutscher Widder) nach dem Tod seiner Partnerin nicht so alleine ist.
Wir haben Lotte (Zwergwidder), Hugo (Hasenkaninchen) und Brösel (Deutscher Riese) aus einem nahen Tierheim geholt und vergesellschaftet.
Leider lief es dieses Mal nicht so rund wie sonst.
Hugo muss sich, von mir unbemerkt, verletzt haben. Er kann seit ca. drei Wochen seinen linken Hinterlauf und phasenweise auch seinen Rechten nicht mehr bewegen.
Er ist in Behandlung bei einer Kaninchenspezialistin in der Klinik. EC und Brüche sind ausgeschlossen, Trauma, Bandscheibe oder Tumor (aufgrund der Anamnese finde ich das eher unwahrscheinlich, auch wenn er jetzt fünf Jahre alt ist) wird vermutet.
Nach kurzer Besserung (noch unter EC-Verdacht) mit Panakur, VitB und (wg. evtl. Trauma) Traumeel, muss es einen erneuten Vorfall gegeben haben, denn die kurzzeitige Besserung wurde wieder schlechter. Dadurch dass gleichzeitig die Vergesellschaftung noch lief bzw. ab und an noch läuft, ist es natürlich umso schwieriger für den Armen zu gesunden, aber ansich ist sein Rang schon klar. Und er wird definitiv nicht gejagt.

Hugo hat erhöhte Entzündungswerte und bekommt ab heute Abend ein anderes Antibiotikum. Außerdem bereits seit einer Woche Meloxidyl, welches er weiter bekommen soll.

Ansonsten kommen alle miteinander aus, nur kann der arme Hugo natürlich nicht so weg wie er manchmal möchte und hält sich daher nur im Auslauf auf. Die anderen hoppeln zwischen Stall und Auslauf hin und her.

Wenn der Klinik nicht ausgerechnet heute morgen das CT kaputt gegangen wäre, hätte ich das noch machen lassen, aber nun müssen wir erstmal warten.

Vielleicht hat jemand von euch sowas ja schonmal so oder ähnlich erlebt und kann mir Tipps geben. Ich bin für alles dankbar.
(Vit B und kolloidales Silber bekommt er zusätzlich jetzt seit etwa einer Woche). Und ich werde morgen ein Spot on auftragen, um Fliegenmaden vorzubeugen.

GLG,
Hugonienchen



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Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.002
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.05.2021, 18:17

Hallo und willkommen
ich wage mich mal vor, obwohl ich auch gerade keine Ahnung hätte was es sein könnte
Ec ist aus welchem Grund ausgeschlossen?
Wurde wenigstens geröngt?
Entzündungwerte sagen mir so leider nichts, aber wenn du sie vorliegen hast, stelle sie hier ein. Evtl. kann da jemand anders weiterhelfen


Interessieren würde mich das Spot-on, denn das kenne ich nicht gegen Fliegenmaden und warum es gegeben wird. Ist er unsauber?



dangerschaf likes this.

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 17.05.2021
Beiträge: 30
Hugonienchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.05.2021, 20:21

Hallo,

lieben Dank für Deine schnelle Antwort.
EC ist nach umfangreichem Blutbild ausgeschlossen worden und geröntgt wurde Hugo ebenfalls in allen Einstellungen. Wirbelsäule, Hüfte und Knie sehen gut aus.
Den Entzündungswert müsste ich erfragen, habe ich leider nicht selber vorliegen.

Das Spot on wollte ich haben, da wir bereits früher ein Kaninchen mit unzureichend behandeltem E.cuniculi hatten und das leider im Sommer und nicht von Kaninchenärzten betreut. Damals war mir das einfach nicht klar, dass Kaninchen im Studium nur "Randmaterial" sind.
Dieses musste ich nach wochenlangen Kämpfen erlösen lassen, weil die Fliegenmaden es immer wieder ganz fürchterlich zugerichtet hatten. Allerdings, so weiß ich heute, wurde auch der Befall nicht korrekt behandelt.

Unsere Kaninchen leben draussen und da es jetzt wärmer werden soll ist es, denke/hoffe ich, eine sinnvolle Vorbeugung. Zwar ist Hugo nicht vollständig lahm, wie unser Bernd damals, kann sich also noch halbwegs säubern, aber ich möchte einfach nichts riskieren und durch die Lahmheit zieht er sein linkes Hinterbein einfach ständig über den Boden und damit eben auch mal durch die Köttel durch. Und da ich nicht weiß was er hat habe ich auch noch Angst, dass es schlimmer wird.
Ich mache alles täglich sauber, aber das damals war einfach so ein Albtraum, dass ich das unbedingt verhindern will. Und ein Trennen der Gruppe, damit Hugo reinkommt, möchte ich eben auch erstmal noch für ihn vermeiden.
Es ist aber nur mein Bauchgefühl. Ob ich so richtig handel, weiß ich leider nicht wirklich.
Das Spot on heißt advantix, glaube ich.




Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.002
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 28.05.2021, 18:30

Gut, das schon geröngt wurde
Natürlich denkt man zunächst an EC oder Arthrose/Spondylose. Mir fällt noch der, ich sage immer "Tischkantentest" ein, wurde dieser gemacht? Dabei werden die Tiere mit den Hinterläufen an die Tischkante gehalten
Ansonsten kannst du wohl nur auf das CT warten und hoffen, dass man etwas feststellt oder eingrenzen kann
Ich kenne jetzt das Gehege nicht, aber es besteht leider auch die Möglichkeit, dass er sich beim Sprung verletzt hat. Mit Vit B und Traumeel wurde es ein wenig besser?
Ich drücke mal ganz fest die Daumen, dass der Grund gefunden wird und man gezielt behandeln kann




Geändert von 4Chaoten (28.05.2021 um 18:34 Uhr).

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 17.05.2021
Beiträge: 30
Hugonienchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 00:52

Einen "Tischkantentest" kenne ich nicht. Wie geht das? Und was stellt man damit fest?

Hugo geht es heute leider wesentlich schlechter. Hinten rechts ist nun auch deutlich beeinträchtigt und er nimmt seine Medis kaum mehr durch die Nahrung. Ich musste ihm mittlerweile zweimal per Spritze seine aufgelöste Antibiosetablette und das VitB geben. Er hat dabei aber irsinnig viel Stress, das ist nicht besonders förderlich. Aber die Medis dann nicht geben geht ja auch nicht.
Ich habe gerade keine Ahnung was ich noch machen kann. Mir wird nichts anderes übrig bleiben als ihn innerhalb seiner Gruppe, im Stall, zu separieren damit er nicht mehr so vor unserem Günther flüchtet, ich ihn was die Nahrungsaufnahme angeht besser beobachten und ihm die Medis besser verabreichen kann. Außerdem kann ich dann ein Fliegennetz über den Stall ziehen. Das Spot on habe ich zur Sicherheit heute aufgetragen, ich zweifel daran auch aber ich hoffe einfach dass es hilft.

Ja, ich gehe davon aus dass irgendwas innerhalb des Stalls passiert ist, da sind unterschiedliche Ebenen. Der Auslauf ist eben.

1,5 Wochen nach Panakur, Vit B und Traumeel ging es ihm kurz besser. Dann plötzlich ein Rückfall und nun erneut eine Verschlechterung plus keine gute Medikamenteneinnahme mehr. Das ging bis vorgestern noch super.
CT-Termin ist nun am 8.6., ich weiß garnicht ob das dann noch Sinn macht Und selbst wenn das noch klappt, was dann? Eine Bandscheibenvorfallbehandlung ist ja echt fraglich bei Kaninchen.
Was sollte es sonst sein oder spricht er "nur" einfach nicht mehr auf die Medis an?
Oh man. Es tut mir so leid für den Armen.




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
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marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 29.05.2021, 12:52

Das ist so ein Fall, wo ich - unter Abwägung aller Umstände - mit Cortison behandeln würde. Dann sollte er sich kurzfristig wieder normal bewegen können.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 17.05.2021
Beiträge: 30
Hugonienchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 13:23

Zitat:
Zitat von marinahexe Beitrag anzeigen
Das ist so ein Fall, wo ich - unter Abwägung aller Umstände - mit Cortison behandeln würde. Dann sollte er sich kurzfristig wieder normal bewegen können.
OK, vielen Dank für die Antwort.
Warum mit Cortison? Also was sage ich dem TA? Und wie lange und welche Dosierung wäre das wohl? Oder wird das gespritzt?




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
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Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 14:43

Wie wurde denn EC ausgeschlossen?



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 22.293
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 29.05.2021, 16:40

Zitat:
Zitat von Hugonienchen Beitrag anzeigen
OK, vielen Dank für die Antwort.
Warum mit Cortison? Also was sage ich dem TA? Und wie lange und welche Dosierung wäre das wohl? Oder wird das gespritzt?

Cortison wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend. Wir haben das erstmals gespritzt und danach mit Tabletten weiterbehandelt. Einige Tage eine ganze Tablette, dann einige Tage 1/2 Tablette, einige Tage jeden 2. Tag 1/2 Tablette, einige Tage 1/4 Tablette, jeden 2. Tag 1/4 Tablette, dann absetzen. Hat sich über etwa 4 Wochen gezogen. Der Erfolg war 45 Min. nach der Spritze sichtbar. Felix hatte sich wohl ihm Außengehege versprungen und hat die Hinterläufe nachgezogen. Er wurde sofort auf EC behandelt und geröngt. EC konnte ausgeschlossen werden, auf dem Röntgenbild konnte man auch nichts feststellen. Er bekam beim TA die Spritze, und etwa 45 Min. später hoppelte er Zuhause aus der TB. Etwas wackelig und unbeholfen, aber er hoppelte. Heute macht er wieder Freudensprünge. Danach muss man was fürs Immunsystem tun.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 29.09.2020
Beiträge: 48
RieseUndZwerg befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 16:42

@ honeymouse,

Zitat:
Zitat von Hugonienchen Beitrag anzeigen
Hallo,

EC ist nach umfangreichem Blutbild ausgeschlossen worden und geröntgt wurde Hugo ebenfalls in allen Einstellungen. Wirbelsäule, Hüfte und Knie sehen gut aus.
Den Entzündungswert müsste ich erfragen, habe ich leider nicht selber vorliegen.
Das hatte die TE zu der EC-Frage weiter oben geschrieben.




Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.002
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 16:54

Zitat:
Zitat von RieseUndZwerg Beitrag anzeigen
Das hatte die TE zu der EC-Frage weiter oben geschrieben.

Ich glaube, @honeymouse möchte genau wissen, was bestimmt wurde. Ich bekomme das jetzt ohne nachlesen nicht zusammen, aber es gibt mehrere Untersuchungen und hat irgendwas mit dem Igm/igt (?) zu tun.



Bei Verdacht auf neurologischen Erkrankungen wurde bei mir schon mal der Tischkantentest gemacht. Die Hinterläufe wurden an der Tischkante gehalten und gesunde Tiere heben dann die Pfote




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 17.05.2021
Beiträge: 30
Hugonienchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 18:09

Zitat:
Zitat von Honeymouse Beitrag anzeigen
Wie wurde denn EC ausgeschlossen?
Also es war so, dass etwa drei Tage nach der Vergesellschaftung Hugo auf einmal hinten links das Bein hinterherzog. Mein Bauchgefühl sagte sofort "Bandscheibe", warum weiß ich nicht.
Nach dem ersten TA-Besuch (nicht auf Kaninchen spezialisiert), bekam Hugo dann Traumeel, weil keiner an EC dachte.
Eine Woche lang tat sich garnichts, bzw. sein Zustand wurde noch etwas schlechter. Dann erinnerte ich mich an unseren damaligen, etwas atypischen, EC-Fall und bin nochmal zum TA mit der Bitte um Röntgen, Panacur und VitB. Blutbild wurde nicht gemacht und Antibiose abgelehnt. Röntgen war nur eine Einstellung von der Seite, die war aus deren Sicht völlig unauffällig.
Hugo bekam dann eine Woche lang Traumeel, Panacur und VitB (allerdings gab der TA mir B12 statt Komplex, das habe ich aber erst eine weitere Woche später herausgefunden).
So, im Laufe dieser Zeit stellte sich dann weder eine Verbesserung noch eine Verschlechterung ein.
Da mir das ohne Blutbild und umfangreicheren Röntgen irgendwann zu unsicher wurde, durfte ich nach zwei weiteren Tagen zur Tierklinik.
Dort: umfangreiches Röntgen, umfangreiche Blutuntersuchung, Umstellung auf Meloxidyl und Vitamin B Komplex.
Am nächsten Tag stellte ich eine Verbesserung fest.
Nach zwei weiteren Tagen waren die Blutergebnisse da. Organe ok, kein EC, also Panacur weglassen. Leider muss aber irgendwas passiert sein, denn Hugos Zustand wurde wieder schlechter.
Und seit dem wird es weiter schlechter, jetzt ist er hinten beidseits lahm und kann garnicht mehr hoppeln, sondern schleift sich nur noch durch den Auslauf.
Ich vermute dass da irgendwo eine Katze gewesen ist, zwar können die nicht in Kontakt, aber Hugo kannte das vorher aus dem Tierheim nicht und ist ja auch "schon" fünf, also vielleicht erschrak er sich so arg, dass er sich in seinem angeschlagenen Zustand falsch bewegte. Ich vermute es nur. Gejagt wurde er zu diesem Zeitpunkt jedenfalls nicht mehr von seinen Stallkumpanen, die Rangordnung war bereits weitestgehend geklärt.
Nach der Verschlechterung war ich nochmal mit ihm in der Klinik, anstatt Baytril bekommt er nun ein Doxicyclin.
Das ist der komplette Verlauf.

Mit der Umstellung des Schmerzmittels auf Meloxidyl, nach dem ersten Tierklinikbesuch, habe ich auch Silberwasser besorgt und dieses ca. eine Woche gegeben.
Das lasse ich mittlerweile wieder weg, weil ich einfach nicht mehr Durchblicke was jetzt gut sein müsste und was nicht und Angst habe etwas falsch zu machen.

Er bekommt nun morgens Doxicyclin, Traumeel und Vit B Komplex. Nachmittags Meloxidyl und abends nochmal Doxicyclin.
Leider funktioniert es mit der freiwilligen Aufnahme nicht mehr so unproblematisch wie die ersten Wochen. Es dauert zum Teil ewig und ich versuche die Zwangsverabreichung nach wie vor zu vermeiden. Es ist ziemlich frustrierend...alles was er mal genommen hat ist mittlerweile ein echtes Problem. Ich habe gefühlt schon ultraviel ausprobiert, er ist ganz schön "lecker".

Ich hoffe das gibt nun mehr Aufschluss.
Ich danke euch sehr.




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 27.232
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 20:28

Zitat:
Zitat von 4Chaoten Beitrag anzeigen
Ich glaube, @honeymouse möchte genau wissen, was bestimmt wurde. Ich bekomme das jetzt ohne nachlesen nicht zusammen, aber es gibt mehrere Untersuchungen und hat irgendwas mit dem Igm/igt (?) zu tun.
Genau, mir ging es um die konkreten Werte von IgG und IgM. Einer der beiden zeigt einen akuten Schub an, ich müsste nachlesen welcher, ich glaube IgM.

Edit: Kann er denn aktuell gar nicht laufen? Bei Glrichgewichtsstörungen würde mir sonst noch eine Otitis einfallen.



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Geändert von Honeymouse (29.05.2021 um 20:30 Uhr).

Benutzerbild von dangerschaf
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dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 20:29

Nach dem, was du schreibst, und ohne klare Diagnose würde ich persönlich die EC Behandlung wieder aufnehmen. Immerhin schien diese ja anzuschlagen. Da gegen EC durchaus auch auf Verdacht behandelt wird, hätte ich da kein schlechtes Gefühl und eine gewisse Hoffnung, da der Zustand sich nach dem Ende dieser Behandlung ja scheinbar verschlechterte.



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Oder ewig 'rumtragen,
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Könnt' ich doch noch!
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[Danke, Tante Jessi]



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4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 20:33

Vielleicht fragst du Marinahexe zunächst nach einer TA Empfehlung. Nicht jeder Ta und leider auch nicht jede Klinik hat gute Ärzte. Von Marinahexe habe ich eine gute Empfehlung bekommen, auch wenn die TÄ keinen Nachweis hat als "Heimtier" Ärztin


Mein Bauchgefühl sagt mir nicht Bandscheibe, meine Freundin hatte bereits 2 Fälle, wo die Tiere durch eine falsche Bewegung (sie war dabei) an den Hinterläufen gelähmt war. Bei Hugo geht es jetzt eher Stück für Stück schlechter
Bei welchen Medis gab es eine Verbesserung?
Folgendes würde ich jetzt machen:

Ich würde ihn nach Möglichkeit reinholen, mit einem Partner/in mit dem er sich versteht und kein Streß ist. Auf das Spot on würde ich mich nicht verlassen und lieber mehrmals kontrollieren. Die Empfehlung von Marinahexe abwarten, Termin vereinbaren und ich würde noch Panacur geben. Dies kann auch vorsorglich gegeben werden




Benutzerbild von marinahexe
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marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 29.05.2021, 21:22

Ich antworte mal kurz. Sie war in Posthausen. Eine absolut Spitzen-Klinik.



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Hugonienchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 21:26

Die Tierklinik in der ich mit Hugo war, ist bereits eine Empfehlung von marinahexe. Das hatte ich Sie schon gefragt, weil ich in einem anderen Thread zufällig gelesen hatte, dass Sie sich damit auskennt.
Mittlerweile sagt mein Bauchgefühl nichts mehr.
Und mit welchen Medis es nun wirklich besser war, kann ich ehrlich gesagt überhaupt nicht zuordnen. Er bekommt ja unterschiedlich lange so unterschiedlich viel...




Zwergkaninchen
 
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Hugonienchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 21:32

Zitat:
Zitat von Honeymouse Beitrag anzeigen
Genau, mir ging es um die konkreten Werte von IgG und IgM. Einer der beiden zeigt einen akuten Schub an, ich müsste nachlesen welcher, ich glaube IgM.

Edit: Kann er denn aktuell gar nicht laufen? Bei Glrichgewichtsstörungen würde mir sonst noch eine Otitis einfallen.
Die konkreten Werte erfrage ich gleich Montag mal.
Wenn ich ihm auf die Beine helfe, kann er auch mal kurz laufen, kippt dann aber relativ schnell hinten weg und schleift nur noch die Hinterbeine über den Boden.
Er wurde in Posthausen vollständig durchgecheckt, sagen sie, aufgrund von Corona durfte ich allerdings nicht dabei sein. Habe es also nicht gesehen.
Nach Gleichgewichtsstörungen, wie bei einer Ohrenentzündung, sieht es mir aber auch nicht aus.




Zwergkaninchen
 
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Hugonienchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 21:34

Zitat:
Zitat von dangerschaf Beitrag anzeigen
Nach dem, was du schreibst, und ohne klare Diagnose würde ich persönlich die EC Behandlung wieder aufnehmen. Immerhin schien diese ja anzuschlagen. Da gegen EC durchaus auch auf Verdacht behandelt wird, hätte ich da kein schlechtes Gefühl und eine gewisse Hoffnung, da der Zustand sich nach dem Ende dieser Behandlung ja scheinbar verschlechterte.
EC wurde in der Klinik, vor einer Woche, definitiv ausgeschlossen.




Zwergkaninchen
 
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Hugonienchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.05.2021, 21:38

Zitat:
Zitat von Hugonienchen Beitrag anzeigen
EC wurde in der Klinik, vor einer Woche, definitiv ausgeschlossen.
Trotzdem die Panacur Behandlung wieder aufnehmen? Kann er es also trotzdem haben?



 
 
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