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| Hi, ich kann mich nicht über meinen TA beklagen. Er wiegt und untersucht gründlich und ohne dem Tier zusätzliche schmerzen zu verpassen,also er ist sehr auf das Wohl der Tiere bedacht. Meine Mutter hatte ihn auch gefragt wegen nix essen vor Narkose,er hat uns Informiert darüber das er fressen darf wie immer. Durch meinen TA weiß ich auch das man denen Salatgurke und Paprika füttern kann(Paprika nehmen meine aber nicht gerne)
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Also hätte mein TA n Ultraschall machen müssen? (Der Häsin geht es gerade übrigens sichtlich besser,wird wieder munter)
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| Naja, sie werden nicht direkt krank von Gurke und Paprika, aber erste Wahl an Futter ist das nicht... ![]()
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| meiner Häsin wurde eine Heudiät verschrieben, zudem ein Medikament ohne vorhin das Häschen zu wiegen, weiteres hat sie sie auf den rückengedreht und fast du koplette Spritze verschwand im mäulchen, ka ob das normal ist, ich bin erschrocken, die war nämlich ziemlich lang
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| Man muss die Spritze schon richtig rein schieben, sonst können die lieben Nickels das Medikament zu leicht ausspucken. Und man muss auch nicht jedes Medikament aufs Gewicht berechnen. Was hat sie denn bekommen? Heudiät ist natürlich mist. ..
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| Seltsam war auch, mit meinen damals 4 Kaninchen, zum impfen zu kommen und er hatte nur 2mal impfstoff da,....was ist den das bitte für ne Kleintierpraxis. Als ich den Tierarzt gebeten habe bei meiner alten Dame wegen der Zahnkannten mal nachzuschauen, bekam ich zu hören: "solange die fressen is damit alles in Ordnung!!" Das war das letzte Mal, dass ich mit den Bunnys bei diesem Tierarzt war...
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| ich bin kürzlich mal mit der "anderen Seite" in Berührung gekommen - genau zu diesem Thema ![]() meine Cousine arbeitet als Aushilfe beim TA und half mir bei Krümel mit der Wundversorgung bzw. Medikation. jedenfalls hatten wir uns darüber unterhalten dass in "Ihrer" Praxis zwar die TA sehr erfahren mit Kaninchen ist, sie aber dennoch gescheut werden. Das hat wohl den einfachen Hintergrund dass Kaninchen so stressanfällig sind und (angeblich) durch die dünnen Knochen häufiger Knochenbräuche oder Herzinfarkte erleiden.... sie hätte sogar schon von einer Praxis gehört in der beim Festhalten (Handtuch drüber und Griff.. weil das Tier so wehrhaft war) zu einem Genickbruch gekommen sein soll... ich weiß ja nicht.. das mit den Knochenbrüchen bei sehr wehrhaften Kaninchen kann man sich grade noch irgendwo erklären, aber alles andere (sowie auch die Knochenbrüche) sind für mich eigentlich inakzeptabel... klar Herzinfarkte können nicht immer vermieden werden und kommen vor. aber wenn man auf die anzeichen achtet und auch bereit ist die laufende Behandlung (die grad "so gut läuft") zu unterbrechen um dem Tier eine Pause zu gönnen, sollte soetwas eigentlich nicht vorkommen!
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| Ganz ehrlich - ich war Dauergast beim Tierarzt mit meinen Langohren, und ein Knochenbruch wäre meiner Ansicht nach so ziemlich das letzte, was mein Tierarzt bzw. das Personal produziert hätte. Ich bin entsetzt über diese Aussage! Da muss man schon arg unglücklich und dann auch noch mit erheblichem Druck zufassen, um so etwas zu verursachen. Ein Herzinfarkt kann vorkommen - aber als Besitzerin eines waschechten Angsthäschens kann ich sagen: mit der richtigen Art mit den Tieren umzugehen kann man selbst bei einer Mimose wie Wuschel ohne Narkose eben mal die Vorderzähne nachschleifen. Und Wuschel war wirklich sehr ängstlich. Diese Aussagen lassen für mich nur den Schluss zu, dass die angebliche Erfahrung mit Kaninchen in dieser Praxis eher ein "Papiertiger" ist. Echte Erfahrung wird man dort nicht haben. Ich würde deshalb mit meinen Kaninchen dieser Praxis lieber fern bleiben.
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ich bin ganz verliebt ihn beide... ![]()
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| Ich weiß das ist jetzt schon älter... aber ich würde da gerne mal was zu der "heudiät" sagen... weil mir das vor kurzem passiert ist. Mein Klopfer hatte Durchfall und ich bin direkt zum Tierarzt gegangen... er meinte das wäre zu viel Grünfutter gewesen, darauf sollte ich verzichten. Heu und Fenchel/Möhren und Magenkräuter anbieten. Gesagt getan, alle Kräuter besorgt die dafür gut waren. Ihm ging es immer schlechter.. der Durchfall blieb. er lag nur noch schlapp da und ich bin dann 1 Tag später zu einem anderen Tierarzt zum Notdienst gegangen und sie riet mir komplett zu einer Heudiät... eigentlich die gleiche Diagnose.. zu viel Grünfutter. Sie gab mit Critical Care mit, aber das wollte er gar nicht zu sich nehmen. Ich war dann 2 Tage bei ihm und hab ihm ganze zeit ein kleines frisches Heubündel hingelegt was er immer ganz zaghaft zu sich nahm und das war seine Rettung. Hätte ich weiterhin irgendwas frisches hingelegt, wäre er wahrscheinlich gestorben. Die Heudiät war das beste was ich machen konnte und er war nach 1 Tag wieder viel besser drauf und hat schon wieder endlich kleine mini köttel abgegeben.
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| Ich wage ganz stark zu bezweifeln, dass ihn das Heu "gerettet" hat. Was wurde denn an Untersuchungen/Diagnostik gemacht und welche Medikamente hat er bekommen? Für mich wären das zwei TÄ die mich nur im allerhöchsten Notdienstfall noch mal zu sehen bekämen. Es gibt nämlich kein"zuviel Grünfutter", es ist die Nahrung von Kaninchen!
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| Das hat mich halt auch gewundert am anfang und deswegen hatte ich gezweifelt an der diagnose des ersten. Beide haben gewogen, fieber gemessen, alles angeschaut und abgehört. Achso und bauch abgrklopft und da war halt so leises gluckern zuhören, wo beide dann dann meinten zu viel grünfutter. Beim ersten gab es ein mittel was er mir nicht gesagt hat, irgendwas um den darm aufzubauen und zu beruhigen. Sie gab dann antibiotikum. Mhh was natürlich auch der grund gewesen sejn könnte für die heilung, dass gab sie aber nur weil bei ihr mittlerweile der durchfall gestunken hatte. Achja und sie beantwortete meine frage von wegen dzu viel grünfutter damit " kaninchen in der freien wildbahn bekommen das esse nicht einfach so und müssen es sich hart suchen da gibt es keine riesen grünportionen vor allem im winter..." naja da dacht ich.. mh okay im winter evtl und gemüse generell auch vielleicht... aber grünzeug? Gibt es doch überall Leider habe ich bisher keinen guten kleintierarzt in der nähe gefunden Achso was mich dann aber schlussendlich dazu brachte es zu glauben, war das klopfer nur noch heu wollte. Der hat gar nichts anderes mehr angerührt, keine leckerlis, kein gemüse kein grünfutter...nur heu. Geändert von Jen90 (15.10.2016 um 20:05 Uhr).
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| Also haben beide weder geröngt noch eine KP untersucht? Aber ein unbekanntes Mittel bzw. AB gegeben. Fallen also beide unter "absolut nicht empfehlenswert" weil unfähig!
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| Ich bin ebenfalls entsetzt! Mindestens eine Kotprobe hätte umgehend untersucht werden müssen. Das ist eine absolute Standarduntersuchung, zumal in sehr vielen Fällen Durchfall durch Kokzidien verursacht wird. Die sind schlimmstenfalls lebensgefährlich und müssen durch geeignete Medikamente behandelt werden! Nicht die Heudiät hat dein Kaninchen gerettet, das ist sicher. Es hat trotz der Schlamperei zweier Tierärzte überlebt. Möglicherweise, weil zufällig das Antibiotikum gegen Kokzidien wirksam war (Retardon), oder weil es sich zufälligerweise um eine bakterielle Darminfektion gehandelt hat. Von einer gezielten Behandlung zu sprechen ist aber hier wirklich nicht möglich, das war ein Zufallstreffer. Die Heudiät hätte übrigens auch schwerwiegende Folgen haben können - bei Durchfall verliert der Körper sehr viel Flüssigkeit. Wird die nicht durch Frischfutter ersetzt, muss der Körper in den Wassersparmodus schalten (das ist der Grund, warum Heudiät scheinbar gegen Durchfall hilft!), können die Nieren darunter leiden. Such dir bitte einen kaninchenerfahrenen Tierarzt, der im Fall von Verdauungsbeschwerden nicht nur abhört, sondern auch eine Kotprobe untersucht und auch röntgt, statt auf den Kenntnisstand von vor anno dazumal zurückzugreifen und die völlig veraltete und gefährliche Heudiät-Empfehlung loszulasen.
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| Ne geröngt hatte keiner, sollte man das bei durchfall? Wusste ich aber auch nicht, so gesund sind die röntgenstrahlen ja nun auch nicht. Dachte das kommt dann nur bei besonderen fällen. Kotprobe habe ich allerdings beiden angeboten, doch beide verneint, weil sie ja sich ihrer diagnose sicher waren. Ich weiss das gehört nicht hierher, aber kennt jemand einen guten tierarzt in karlsruhe umgebung? Hallo lupine.. sorry dein eintrag hatte ich zu spät gesehen.... okay... bin jetzt völlig geschockt... hatte eigtl geglaubt mit der zweiten einen guten gefunden zu haben, sie meinte auch das sie regelmässig zu kaninchenfortbildungen geht Weil ich auch fragte wegen durchfall.. flüssigkeitsverlust und co... gab sie dann noch eine infusion und das critical care wurde ja mit wasser gemischt.. das es ja erstmal ausreichen würde. Nahm er aber gar nicht an. Ich war dann wie gesagt den ganzen tag und halbe nacht bei ihm und hab ihn animiert heu zu fressen und wasser zutrinken, was immer besser klappte. Geändert von Jen90 (15.10.2016 um 20:26 Uhr).
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| Was Tierärzte im Raum KA betrifft: Ich kann Dr. Rossi in Linkenheim-Hochstetten sehr empfehlen! Bei ernsteren Sachen fahren wir sogar aus der Südpfalz zu ihm. Es hängt allerdings ein bisschen davon ab, zu wem man kommt: Dr. Rossi ist super, Dr. Schüssler auch, der Jungspund muss noch ein bisschen was lernen...
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Und behauptet er sei sich mit der Diagnose sicher??? Das ist nicht dein Ernst, oder? Ich meine, hat der einen Mikroskopblick? Allein der stinkende Durchfall ist schon ein Indiz für einen massiven Kokzidienbefall. Als meine Wuschel Kokis hatte, habe ich das gerochen noch bevor ich überhaupt wusste dass eines meiner Nins Durchfall hatte, und meine Verdachtsdiagnose wurde umgehend durch die Tierärztin bestätigt. Und zwar - selbstverständlich - per Kotprobe, wie es sich gehört. Immerhin hat sie ja wenigstens noch eine Infusion gegeben. Die hat ihm möglicherweise das Leben gerettet, und ihn vielleicht auch vor Spätfolgen bewahrt. Aber hättest du das nicht angesprochen - wer weiß, ob sie das von selbst gemacht hätte? Naja, regelmäßig... sehr dehnbarer Begriff. Könnte auch heißen dass sie vor 20 Jahren mal auf so einer Fortbildung war und vor 10 Jahren ein zweites Mal. Das wäre auch regelmäßig. Richtig bei Durchfall wäre an Diagnostik mindestens eine Kotprobe, zuerst beim TA auf Kokzidien, Hefen und Würmer. Erbringt die nichts, im Labor zusätzlich auf bakterielle Infekte. Eine Röntgenaufnahme ist aber auch empfehlenswert, da man bei guten Aufnahmen darauf durchaus auch Aufgasungen ausmachen kann. Übrigens hätte die Medikation unabhängig von der Diagnose Sab Simplex, Lefax Suspension oder Dimeticon Albrecht umfassen sollen, um eben Aufgasungen zu verhindern. Das kannst du aber auch unabhängig vom Tierarzt einsetzen. Die richtige Ernährung wäre, insbesondere bei Kokzidien und Hefen, grün. Eine Ausnahme bilden blähende Futtermittel, Kohl sollte man da erst mal weglassen. Aber frische Kräuter, Gräser, Gemüsegrün etc. füttern und der Verzicht auf zucker- und stärkehaltige Futtermittel wie Knollen- und Wurzelgemüse und Obst helfen, sowohl Kokzidien als auch Hefen auszuhungern. Heu enthält dagegen je nach Sorte gemessen an seinem Gewicht und Volumen erstaunlich viel Zucker - auch wenn es sich nicht um Haushaltszucker, sondern um Fruktane handelt. Deshalb ist bei Kaninchen die Frischfutter gewöhnt sind, einer Frischfütterung grundsätzlich der Vorzug zu geben, auch wenn Heu grundsätzlich immer mit angeboten werden soll.
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