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Also wenn da steht: 2*x = y, dann teilt man durch 2, um sie beim x wegzubekommen. Denn: (2/2)*x = y/2 = 1*x Entsprechend, will man einen Bruch wegbekommen, nimmt man mit dem Kehrwert mal. Will man eine Wurzel wegbekommen potenziert man beide Seiten, etc. |
also kommt dann da (x/2)^2 raus? |
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Kannst statt x auch Bratkartoffel oder Mondrakete schreiben, ist scheiß egal. x ist nur kürzer. |
aber man kann doch auch (x/2)^2 schreiben, oder?? |
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okay, dann schreib ich das noch anders hin.. Danke für deine Hilfe (: |
ich such mich grad dumm und dämlich nach der Funktionsweise des Zweizylindermotors -.- Hat da jemand ne Website für mich? Sollte für Dumme gemacht sein, meine Klasse hat keinen Plan von Physik :D |
Mag vielleicht mal einer über meine Inhaltsangabe drüberlesen?:o Weil meine sind meist ein wenig zu ausführlich, obwohl ich glaube, dass diese irgendwie zu knapp ist... Sie ist zur Geschichte "Kannitverstan" von Johann Peter Hebel... Hier ist der Link zum richtigen Text: [url]http://www.hekaya.de/txt.hx/kannitverstan--maerchen--hebel_4[/url] Meine Inhaltsangabe: Der Text „Kannitverstan“ von Johann Peter Hebel handelt von einem deutschem Handwerkerjungen in Amsterdam, der durch sprachliche Missverständnisse falsche Schlüsse zieht und zu dem Endschluss kommt, dass alle Menschen nach dem Tod gleich sind. Der Autor erzählt von einem tuttlinger Jungen, der wegen einer Wanderschaft nach Amsterdam gelangt und über die schönen Häuser staunt. Da er eines der Häuser besonders bewundert, fragt er einen Einheimischen, wem das prachtvolle Gebäude gehöre. Dieser antwortet allerdings nur mit Kannitverstan, da er den Handwerker nicht versteht. Da der Junge die niederländische Sprache nicht beherrscht, denkt er, das Haus gehöre einem gewissen Herrn Kannitverstan und geht daraufhin zum Hafen, wo er wieder ein Schiff findet, welches ihm besonders gut gefällt. Diesbezüglich fragt er wieder jemandem, wer der Besitzer des Schiffes sei und ihm wird abermals mit Kannitverstan geantwortet. Der Handwerkerjunge ist beeindruckt über das Reichtum des Kannitverstans und beneidet ihn. Eine kurze Zeit später erblickt der Junge einen großen Leichenzug mit Pferden und vielen Menschen. Er verspürt ein wehmütiges Gefühl und erkundigt sich bei einem der Trauernden, wer denn gestorben sei. Der Amsterdamer antwortet mit Kannitverstan. Nach kurzzeitiger Trauer überkommt dem Tuttlinger Freude, da ihm bewusst wird, dass nach dem Tod alle gleich sind und der reiche Herr nichts mehr von seinem Reichtum hat. Er schließt sich dem Leichenzug und verfolgt, wie der Leichnahm in das enge Grab gesetzt wird. Nach der Beerdigung zieht er friedlich weiter und bei dem Anblick von reichen Menschen muss er immer an Kannitverstan denken. Der Autor will also mit der Geschichte sagen, dass .....???? ( vielleicht:alle Menschen nach dem Tod gleich sind.?) Wir schreiben nämlich morgen eine Deutscharbeit (also Inhaltsangabe) und unser Lehrer nimmt sehr wahrscheinlich eine Geschichte von Johann Peter Hebel dran.:rolleyes: |
macht jemand beim Bundeswettbewerb für Fremdsprachen mit? :D Ich weiß net so genau, was ich da lernen soll.. |
macht jemand beim Bundeswettbewerb für Fremdsprachen mit? :D Ich weiß net so genau, was ich da lernen soll.. |
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Mittelstufe.. Französich ist Les Chansons Française & Englisch ist South Africa .. |
Mittelstufe.. Französich ist Les Chansons Française & Englisch ist South Africa .. |
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http://en.wikipedia.org/wiki/South_Africa http://fr.wikipedia.org/wiki/Chanson_fran%C3%A7aise |
Ist "Chanson française" das gleiche wie "Chanson"? |
muss man da eigentlich auch Grammatik & so lernen oder ist das eher unwichtig? :D |
ich versteh eine Sache nicht bei dem Chanson Française. Man soll sich zu den Stylen informieren.. Nur versteh ich net, was das alles für Style sein sollen, Chanson selbst ist doch ein Style, oder?! Und woanders steht dann wieder, dass das eigentlich alle Musikstyles sind... Edit: Hab ich das richtig verstanden, dass "la musique de variété" die neuere Form vom Chanson ist und das alle Stile (also Jazz, Pop, Rap und so) beinhaltet? :D |
Mathe (Geometrie/Formeln) Wir müssen für eine Arbeit eine vorgegebene Formel erläutern, heißt: zeigen, wie man die entwickelt. Es geht bei der Aufgabe um eine Pyramide, deren Raumhöhe ausgerechnet werden soll. s ist die Seitenkantenlänge (also die länge eines dreiecks, aus der die Pyramide besteht) und a ist die grundseitenlänge (die Grundseite ist ein Quadrat, also a*a) Man soll am Ende auf die Formel: h= Wurzel aus: s²-(a²/2) kommen. Ich hab keine Ahnung und komm immer wieder auf ein anderes ergebnis... |
Würde ich mit dem Satz des Pythagoras machen. http://www.abload.de/img/800px-prav4bokjehbxq4k.png Als erstes die Strecke s in einem der Dreiecke ausrechnen. Dann aus s und a die Höhe ausrechnen, die ja wieder ein Rechtwinkliges Dreieck aus s und a/2 ergibt. s bezieht sich hierbei auf die eingemalte Strecke im Bild. |
Hallo Braunie, um die Aufgabe zu lösen, musst du dir als erstes klar machen wie die Pyramide aufgebaut ist und welche Werte du verwenden kannst. Du hast die Seitenlänge der quadratischen Grundfläche namens a, daraus musst du als erstes die halbe Diagonale entwickeln. Diese nutzt du dann um mit Hilfe von s und dem Satz des Pythagoras auf h zu kommen. Die halbe Diagonale nenne ich hilfsweise mal d. Damit ergibt sich: d² = (1/2 a)² + (1/2 a)² <=> d² = 2 * (1/2 a)² <=> d² = 2 * 1/4 a² <=> d² = 1/2 a² oder anders geschrieben: d² = a²/2 d ist jetzt eine meiner beiden Katheten im rechtwinkligen Dreieck das mich zur Höhe h der Pyramide führen soll. h ist dabei die andere Kathete, und s ist die Hypothenuse. Damit ergibt sich: s² = h² + d² <=> h² = s² - d² => h = V(s²-d²) Nun ersetze ich d wieder durch den Ausdruck mit a: h = V(s² - a²/2) und komme damit genau auf das Ergebnis was du erreichen sollst. |
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