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x = P + r*v P= Stützpunkt, r = Skalar, v = Richtungsvektor. Dein Skalar ergibt sich aus der Geschwindigkeit, bzw in Abhängigkeit der Zeit Geschwindigkeit*1/3. v bekommst du aus der Orientierung zwischen den Geradenpunkten (Q-P). |
Achsoo ja dann. :D Ja ok recht herzlichen Dank, dann kann ich morgen nach der Klausur noch schnell Mathe erledigen. :o Zum Glück hab ichs jetzt verstanden, Danke! :) |
Huhu, mag mir jemand bei dieser Aufgabe helfen? Von einer quadratischen Funktion f mit f(x) = x² + px + q kennt man die Nullstellen x1 = 3 und x2 = 2. Gib eine Termdarstellung von f an und zeichne den Graphen von f! |
Zitat:
0 = 9 + 3p + q 0 = 4 + 2p + q Dann q eliminieren, indem man die eine Gleichung von der anderen subtrahiert und nach p auflösen. Ergebnis für p in einer der Gleichungen einsetzen, nach q auflösen und dann die fertige Gleichung mit p und q hinschreiben. |
danke *10 zeichen* |
Hat hier i-wer Ahnung von Bio (Ökologie)? Ich müsste nur schnell wissen wieso mit steigender Tiefe eines Sees der Co2 Gehalt immer größer und der O2 Gehalt immer kleiner wird.. Wird sicher wichtig sein für die Klausur morgen. :( Die Frage im Wortlaut war "Welche physikalischen und biologischen Vorgänge liegen dem zugrunde?" Was ich mir bisher überlegt habt war, dass je tiefer der See desto weniger Licht kommt natürlich in der Tiefe an. Die Pflanzen in der Oberflächenwasser-Schicht (Epilimnion) könnten dann noch gut Fotosynthese betreiben und O2 in nicht allzu großer Tiefe "herstellen". Pflanzen weiter unten mit wenig/keinem Licht natürlich nicht. Dann gibts da natürlich noch die See Bewohner die O2 verbrauchen usw. Zu physikalisch fällt mir dann nurnoch ein (hab extra Physik abgewählt und dann sowas..) dass Co2 soweit ich weiß eine höhere Dichte als O2 hat und somit auch in die Tiefen "absinkt". Kann mir das evtl. wer schnell korrigieren falls ich mit ner Vermutung falsch liege und natürlich gerne noch was ergänzen. Ich darf die Klausur morgen gerne in den Sand setzen aber versuchen will ichs natürlich trzd.^^ |
Zitat:
Ich würde noch ergänzen, das am See-Boden die meisten Destruenten sitzen und dort natürlich auch nochmal einiges an O2 verbrauchen und CO2 produzieren. Zitat:
Was aber wahrscheinlich auch wichtig ist, das je kälter das Wasser umso höher die Gaslöslichkeit. Etwas anderes fällt mir jetzt auch nicht ein, ist leider schon was her, das ich mich das letzte mal mit Öko beschäftigt habe :D Zitat:
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Okay dankeschön. :) Das mit den Destruenten hatten wir noch garnicht habs mir gestern aber noch bei uns im Buch nachgelesen. Was noch wichtig sein dürfte wäre ja, dass der vermutlich höhere o2 Gehalt in der Epilimnion durch Photosynthese nur durch Zirkulation in die Tiefe gelang also während der Sommerund Winterstagnation nicht. Njoa das wird schon und wenn nicht dann eben nicht.^^ Danke fürs Daumendrücken.! :) |
hey :) ich hab ach wieder eine frage und zwaar : wir haben z.z. in englisch let make und have, was die einzelnen wörter bedeuten weiß ich ja aber ich weiß nocjh nicht so richtig wann man have und wann make benutzt... danke im voras ;) |
ihr habt zur zeit in englisch "let, make und have" sagt mir leider nicht so wahnsinnig viel. In welchem Zusammenhang? Könntest du mal Beispielsätze aus dem Grammatikteil deines Buches aufschreiben? Let heißt im wesentlichen erstmal lassen. Aber auch jemanden etwas machen lassen, zb. "My parents let me go out", im Sinne von erlauben. Dass have haben heißt und make machen im Sinne von produzieren (nicht im Sinne von tun, das wäre to do) weißt du sicher eh, also gehts dir bestimmt um irgendwas anderes? |
Meinst du let, make, have im Sinne von "let sb. do sth." "make sb. do sth." und "have sb. do sth."? Dann ist es einfach: "let" benutzt du, wenn du jemandem etwas erlaubst, z.B. "My parents let me go to the party" "make" benutzt zu, wenn du jemanden zu etwas "zwingst", z.B. "My mother made me wash the dishes because I had been lazy" "have" benutzt du, wenn du jemanden die Aufgabe/ die Verantwortung überträgst etwas zu tun, z.B. "He had his secretary book the flight." "The doctor had the nurse take care of the patient." Besser? |
Dankedankedanke :) :) |
Huhu, ist zufällig jemand on, der mir bei Mathe helfen kann? Es geht um Wahrscheinlichkeitsrechnungen... Ein Verkehrsunternehmen weiß, dass 1/5 der Fahrgäste ohne Fahrschein fährt. Bei einer Kontrolle werden nacheinander 3 Fahrgäste überprüft. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass 1. der 1. Fahrgast einen Fahrschein hat & die anderen 2 nicht 2. die ersten 2 einen haben, der 3. nicht 3. alle 3 einen haben? |
Huhu, ist zufällig jemand on, der mir bei Mathe helfen kann? Es geht um Wahrscheinlichkeitsrechnungen... Ein Verkehrsunternehmen weiß, dass 1/5 der Fahrgäste ohne Fahrschein fährt. Bei einer Kontrolle werden nacheinander 3 Fahrgäste überprüft. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass 1. der 1. Fahrgast einen Fahrschein hat & die anderen 2 nicht 2. die ersten 2 einen haben, der 3. nicht 3. alle 3 einen haben? |
Kann mir jemand bei Physik helfen? Es geht um die spezifische Umwandlungsenergie Aufgabe: "Orangensaft on the rocks": Cornelia will 200g Orangensaft (c=4,2 J/g*K) von 20°C mit Eiswürfeln von 0°C abkühlen. Sie führt dazu mehrere Versuche aus. a) Sie wirft 80g Eis in den Orangensaft und stellt fest, dass er nicht vollständig schmilzt. Wie viel Gramm Eis bleiben übrig? b) Cornelia gibt die Hälfte der Eismenge, die im Versuch a) geschmolzen ist, in den Saft. Ist die Mischtemperatur kleiner als 10°C, gleich 10°C oder größer als 10°C? c) Cornelia wirft 25g Eis in den O-Saft. Berechne die Mischtemperatur. d) Wieviel Eis muss sie ins Glas geben, damit sich eine Mischtemperaturvon 15°C einstellt? Ich brauche bei allen Aufgaben Hilfe ( a) ist evtl. richtig, aber bin mir nicht sicher). Hoffe auf schnelle Antwort (brauche es bis morgen) und Danke im Vorraus :). GLG Lara |
Tag, da ich dir ja nicht den Spaß nehmen möchte selbst zu rechnen nur die Grundzüge: Als erstes brauchst du Zusammenhang zwischen Temperaturänderung und der dafür nötigen Wärmemenge. Die Formel lautet: Q = m*c*deltaT Q: Wärmemenge m: Masse c: spezifische Wärmekonstante delta T: Temperaturänderung in Kelvin (!) Jetzt hast du zwei Betrachtungen zu machen. 1. Der O-Saft wird kälter. 2. Das Eis schmilzt. allgemein: Q = m * c * T Der wärmere Körper gibt Wärmeenergie ab (Eis), der andere nimmt Wärmeenergie auf (O-Saft). Beide vermischen sich zu einer gemeinsamen Temperatur TM (Mischtemperatur = 0°C)). Die Temperaturänderungen der beiden Stoffe: deltaT1 = T1 - TM deltaT2 = TM - T2 weiterhin muss Q1=Q2 sein -> m1*c1*deltaT1 =m2*c2*deltaT2 -> Nach m2 umstellen -> 80g-m2 = Resteis. Damit wäre a erledigt. Bei b) nimmst du wieder die gleiche Formel von oben, nun aber mit einem neuen m2 und unbekannten deltaT2. -> Umstellen nach deltaT2 fertig. c) Mischtemperatur ausrechnen, gleiche Gleichung wie oben, nur die deltaT nach TM aufgelöst. Ergibt: TM = (m1 * c1 * T1 + m2 * c2 * T2) /(m1 * c1 + m2 * c2) d) TM bekannt, nach m2 umstellen, fertig. |
:confused::willy_nilly::o |
Grundrechenarten, mehr nicht.;) Ist eigentlich auch für Leute ohne Physikunterricht leicht zu verstehen. Jeder Stoff hat eine eigene Wärmekapazität. Das ist eine Kenngröße, die angibt, wie viel thermische Energie der Stoff aufnimmt, um eine bestimmte Temperaturänderung zu durchlaufen. Gefragt sind jetzt oben nur einfache Dreisätze. In jeder Gleichung fehlt immer eine Angabe. Bekannt*bekannt*unbekannt=bekannt*bekannt*bekannt -> unbekannt = ...Rest und man ist fertig. Zum umstellen braucht es nur die Fähigkeit mal/geteilt zu rechnen. |
Ich verstehe nur Bahnhof:o...Mathematik war für mich schon immer ein "Problem", da hab ich mich schon in der Schule immer irgendwie durchgewurstelt.:p |
Das ist keine Mathematik.:hand: Das ist nur ein wenig Wärmelehre bei der man rechnen muss. |
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