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Planung für Schutzhütte auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 07.05.2019
Beiträge: 10
lschnarf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.11.2019, 14:09

Planung für Schutzhütte


Mahlzeit zusammen!

Ich plane gerade eine Schutzhütte für den 1. Winter unserer 2 Zwerg-Kaninchen in den Tiroler Bergen. Da es mitunter recht kalt und auch windig werden kann möchte ich ihnen einen warmen geschützen Ort anbieten.

Hab mich von einigen Beiträgen hier inspirieren lassen und einen Vorschlag für die Schutzhütte gezeichnet:
-Material:2,5cm starke Fichten Leimholzplatten
-Länge mal Breite 120x60
-Höhe 60cm
-Eingangstunnel mit darüberliegender Etage
-innen zwei Zimmer mit ca. 60x30x25 und darüberliegender Etage

Wo ich mir unsicher bin ist die Frage ob für die Belüftung irgendwo Löcher reinzumachen wären und ob z.B. ein Fenster mit Plexiglas für die Belichtung erforderlich sein könnte?
Was haltet ihr generell von der Aufteilung?

Auf der größeren Etage würde ich eine WC-Schale einrichten. Essen und Trinken gibts im "Vorraum"
Füge noch ein paar Bilder vom Entwurf ein.



Miniaturansicht angehängter Grafiken
Planung für Schutzhütte-nin_1.jpg   Planung für Schutzhütte-nin_2.jpg  


Geändert von lschnarf (08.11.2019 um 14:12 Uhr).
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Benutzerbild von Angora-Angy
Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 6.400
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.11.2019, 14:16

Mach das nicht. Das gibt zu viele Sackgassen und Verletzungsgefahren. Die Mitteltrennung vielleicht noch, aber die ganze andere Unterteilung ist zu viel. Für 2 Zwerge würde ich auch nicht so groß bauen, sondern lieber mehrere kleine UNterschlüpfe anbieten, die gerade so groß sind, dass beide gut reinpassen. Nur so können sie den Raum aufwärmen.



__________________

30.8.19



Ninchen
 
Registriert seit: 07.05.2019
Beiträge: 10
lschnarf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 10:47

Dann ist meine Überlegung für den Winter etwas mehr geschützten Raum zu bieten falsch?




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.859
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 10:52

Meine haben im Winter zu 90% draußen auf den Steinplatten gesessen. Die restlichen 10% auf den Häusern. Da hatte ich das Eckhaus von den Plüschnasen.
Zumal das auf der Zeichnung sehr eng aussieht und zu Sackgassen führen könnte. Dann lieber ein kleineres Häuschen anbieten und fett mit Stroh ausstopfen. Das haben meine übrigens in liebevoller Kleinarbeit wieder rausgeräumt.



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~Hoch im Norden, weht ein rauer Wind; Deiner Meere stolze Wellen, sangen mir mein Wiegenlied, und in deinem Schoß ich meine Liebste fand. Weite Himmel, große Freiheit, endlos fern der Horizont, bin auf ewig dir verbunden schönes Land ~ (Santiano, Hoch im Norden)




Ninchen
 
Registriert seit: 07.05.2019
Beiträge: 10
lschnarf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 11:47

mhh.. gut dann werd ich den Bauplan nochmal überdenken.

Noch etwas zum Standort: Im Moment steht der Stall in einer sehr schattigen Ecke des Gartens wo bis in den Frühling hinein auch keine Sonne mehr hinkommt. Dort steht ein Gartenhaus an welches der Stall angebaut ist und über eine Öffnung können die Kaninchen in einen Stall im Gartenhaus hoppeln. Bevor der Winter endgültig einzieht möchte ich den Stall noch überdachen und einen Auslauf mit fixer Verbindung anbauen.
Meint ihr dass das ausreicht um auch tagsüber Temperaturen von -10° auszuhalten?

Es gäbe auch einen alternativen Standort etwas näher am Haus der etwas besser vom Wind geschützt ist und am Nachmittag auch etwas Sonne abbekommt. Im Sommer muss dann aber wieder umgezogen werden, weil es dort dann sehr heiß wird und kein Schatten vorhanden ist.




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.859
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 11:52

Ich hab grad leichte Vorstellungsprobleme
Kannst du eventuell ein Foto vom Gehege hochladen?



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Ninchen
 
Registriert seit: 07.05.2019
Beiträge: 10
lschnarf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 12:41

So sieht es heute Morgen aus: doppelstöckiger Außenstall mit Verbindung ins Gartenhäuschen. Im Gartenhäuschen ist nochmal ein doppelstöckiger Stall.
Man sieht das Gebäude dahinter, welches dafür sorgt, dass an dieser Stelle das halbe Jahr keine Sonne hinkommt.

Ich überlege jetzt die Kaninchen dort zu belassen und den bereits vorhandenen Innenstall als Schutzhaus zu gestalten. Weiters möchte ich eine Überdachung wie im Bild im Anhang kaufen und neben dem Gartenhäuschen aufstellen (rot skizziert). Dadurch wird der Aussenstall vom Regen/Schnee geschützt. An den Aussenstall möchte ich dann direkt einen Freilauf anbauen - vorerst nur mit mobilen Elementen bzw. Teichschutzzaun. Oder so wie hier beschrieben:
https://www.kaninchenforum.de/selbstgebautes-f%FCrs-kaninchen/46692-diy-auslauf.html
Bisher haben wir sie immer per Hand in einen Freilauf getragen. Ich weiß, dass das alles andere als perfekt ist, weswegen ich ja auch eure Hilfe und Tipps hier suche.

Die Sorge die wir nun haben ist, ob der Standort im Winter trotz Auslauf usw. zu kalt sein kann oder ob das die Kaninchen locker überstehen? Sie sind schon immer im Freien und man merkt auch dass das Fell dicker geworden ist bzw. das Sommerfell gewechselt wurde.



Miniaturansicht angehängter Grafiken
Planung für Schutzhütte-kaninchen.jpg   Planung für Schutzhütte-%DCberdachung.jpg  


Benutzerbild von Kaninchenherz28
Kaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 1.421
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 15:05

Irgendwie würde ich schon dafür sorgen, dass sie direkte Sonne abbekommen, auch, wenn das nur beim Auslauf zagsüber der Fall ist. Vitamin D ist auch - oder besonders - im Winter sehr wichtig.



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Liebe Grüße von den Sophie mit Felix, Kiki, Stella, Jimmy, Nico und Finn!



Ninchen
 
Registriert seit: 07.05.2019
Beiträge: 10
lschnarf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 15:23

Hier nochmal ein Foto weil man es grad so gut sieht: rechts oben der aktuelle Standort - links unten der mögliche Winterstandort. Rechts oben garantiert bis März/April keine Sonne, links unten am Nachmittag immer etwas Sonne.

Wär schön zu wissen was die Kaninchen denken: Lass uns bloss dort oben im Schatten, egal wie kalt dass es ist! ...oder ... Hey, wir wollen auch etwas Sonne! Lass uns in die Sonne!



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Planung für Schutzhütte-standort.jpg  

Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.859
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 15:24

Haben die Kaninchen noch ein (mardersicheres) Gehege (mind. 6m²), das immer (24h) zugänglich ist? Ansonsten ist der Stall so allein leider auch zu klein


Aber Kaninchen kommen mit kalten Temperaturen grundsätzlich besser klar als mit Hitze. -10° sind für sie erstmal kein Problem, solang sie ein Häuschen mit Stroh haben, ins das sie sich zurück ziehen KÖNNTEN falls die denn wollten



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Benutzerbild von Honeymouse
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Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.859
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 15:25

Zitat:
Zitat von lschnarf Beitrag anzeigen
Hier nochmal ein Foto weil man es grad so gut sieht: rechts oben der aktuelle Standort - links unten der mögliche Winterstandort. Rechts oben garantiert bis März/April keine Sonne, links unten am Nachmittag immer etwas Sonne.

Wär schön zu wissen was die Kaninchen denken: Lass uns bloss dort oben im Schatten, egal wie kalt dass es ist! ...oder ... Hey, wir wollen auch etwas Sonne! Lass uns in die Sonne!

Ich glaube, ich würde ihnen ein schönes mind. 6m² großes, mardersicheres Gehege am unteren Standort bauen, so dass sie zeitweise Sonne haben, aber im Sommer auch in den Schatten können. Das sieht nach einem wunderschönen Platz dafür aus



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Ninchen
 
Registriert seit: 07.05.2019
Beiträge: 10
lschnarf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 15:41

Zitat:
Zitat von Honeymouse Beitrag anzeigen
Ich glaube, ich würde ihnen ein schönes mind. 6m² großes, mardersicheres Gehege am unteren Standort bauen, so dass sie zeitweise Sonne haben, aber im Sommer auch in den Schatten können. Das sieht nach einem wunderschönen Platz dafür aus
Es ist in der Tat ein wunderschöner Platz, im Sommer aber auch der heißeste Platz im Garten.

Zitat:
Haben die Kaninchen noch ein (mardersicheres) Gehege (mind. 6m²), das immer (24h) zugänglich ist? Ansonsten ist der Stall so allein leider auch zu klein
Wie man unschwer erkennen kann, haben sie im Moment kein mardersicheres Gehege das 24h zugänglich. Am sonnigen Standort werde ich kaum die Zustimmung bekommen ein fixes Gehege aufzustellen. Denkbar wäre etwas mobiles, das man im Frühling dann abbauen kann und am anderen Standort aufbauen kann, ohne dafür 2mal im Jahr den halben Garten umgraben zu müssen.




Ninchen
 
Registriert seit: 07.05.2019
Beiträge: 10
lschnarf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 15:44

Ich kann mir aber auch nicht vorstellen sie nachts im Freihgehege zu lassen ... hat man da nicht ständig Angst dass ein unliebsamer Gast sich reinschleichen könnte, egal wie sehr man sich um Sicherheit bemüht?




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.859
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 15:44

Hätte ja sein können, das in der Hütte das Gehege ist o.ä Deswegen die Frage. Wollte nicht einfach was unterstellen.

Und dort, wo sie jetzt stehen? Besteht da die Möglichkeit, ein Gehege dran zu bauen?

Leider ist solch ein Stall nicht ausreichend, denn Kaninchen brauchen rund um die Uhr Platz. Ein mobiles Gehege ist leider auch nicht mardersicher, so dass man sie dort nicht dauerhaft rein lassen kann.



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Geändert von Honeymouse (09.11.2019 um 15:49 Uhr).

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Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.859
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 15:46

Zitat:
Zitat von lschnarf Beitrag anzeigen
Ich kann mir aber auch nicht vorstellen sie nachts im Freihgehege zu lassen ... hat man da nicht ständig Angst dass ein unliebsamer Gast sich reinschleichen könnte, egal wie sehr man sich um Sicherheit bemüht?

Mit dem richtigen (!) Draht und der Sicherung nach unten ist es unwahrscheinlich, dass ein Tier da rein kommt. Da sind die meisten Kaufställe sogar wesentlich unsicherer, da meist der Draht nicht stark genug ist, die Maschen zu groß sind, die Sicherung nach unten fehlt, das Holz nicht gut verarbeitet ist, usw.



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Geändert von Honeymouse (09.11.2019 um 15:48 Uhr).

Ninchen
 
Registriert seit: 07.05.2019
Beiträge: 10
lschnarf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 16:23

Dann wäre diese Überlegung vielleicht doch nicht so verkehrt:
Die Überdachung wie im Bild als Rückenteil zu verwenden, Kaninchenstall hinein und nach vorne bzw. seitlich ein Gehege aus Holzrahmen, mit geeignetem Gitter (auch nach oben) sowie Betonplatten am Boden?
Die Pfosten würde ich oben entweder absägen oder diese Öffnungen ebenfalls mit Draht sichern.



Miniaturansicht angehängter Grafiken
Planung für Schutzhütte-%DCberdachung.jpg   Planung für Schutzhütte-kaninchen.jpg  


Benutzerbild von Honeymouse
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Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.859
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 16:26

Zitat:
Zitat von lschnarf Beitrag anzeigen
Dann wäre diese Überlegung vielleicht doch nicht so verkehrt:
Die Überdachung wie im Bild als Rückenteil zu verwenden, Kaninchenstall hinein und nach vorne bzw. seitlich ein Gehege aus Holzrahmen, mit geeignetem Gitter (auch nach oben) sowie Betonplatten am Boden?
Die Pfosten würde ich oben entweder absägen oder diese Öffnungen ebenfalls mit Draht sichern.



Als Draht eignet sich: feuerverzinkter, punktgeschweißter Volierendraht, Maschenweite maximal 19x19mm, Drahtstärle mind. 1,2mm. Gibt es zum Beispiel bei drahtexpress.de.


Den mobilen Freilauf könnte ihr ja dranstellen, so dass sie dort zusätzlich unter Aufsicht laufen können.



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Ninchen
 
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Beiträge: 10
lschnarf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 16:32

Reicht es als Absicherung nach unten den Rahmen z.B. auf 30cm breite Waschbetonplatten zu stellen? Falls ja wäre es ja nicht eine Riesenarbeit das ganze 2mal im Jahr zu verstellen.




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.859
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 16:34

Warum willst Du es denn verstellen?


Das Gehege sollte ganz ausgelegt werden, sonst können sich die Tiere ja raus- bzw die Fressfeinde reinbuddeln.



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Ninchen
 
Registriert seit: 07.05.2019
Beiträge: 10
lschnarf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.11.2019, 16:51

Zitat:
Zitat von Honeymouse Beitrag anzeigen
Warum willst Du es denn verstellen? :confused
Damit sie im Winter doch zu etwas Sonne kommen und im Sommer dann neben dem Gartenhäuschen ihr Revier beziehen.
Vielleicht ist das aber doch zu umständlich und ich beschränke mich auf 1 Standort!


Zitat:
Zitat von Honeymouse Beitrag anzeigen
Das Gehege sollte ganz ausgelegt werden, sonst können sich die Tiere ja raus- bzw die Fressfeinde reinbuddeln.
Also ist es nicht ausreichen wenn man auf einer Breite von 30 oder 40 cm dafür sorgt dass niemand raus und reinkommt?
Genau das wird z.B. hier als eine Möglichkeit beschrieben
https://www.kaninchenwiese.de/haltung/aussenhaltung/gartengehege-bauen/mardersicheres-gehege-fuer-kaninchen/

Irgendwie kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden den Kaninchen eine Freilauffläche anzubieten die "zugepflastert" ist?



 
 
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