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Stress bei Tier und Halter auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.07.2019
Beiträge: 53
Jusi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 14:58

Stress bei Tier und Halter


Hallo,


seit knapp zwei Monaten haben wir ein Widderpärchen (Alter unbekannt, geschätzt 1-2 Jahre) aus dem TH. Die Tiere haben tagsüber ca. 30m² Auslauf und nachts 15 m²; Ernährung: Frischfutter, Heu, Trockenkräuter, Sonnenblumenkerne, Erbsenflocken usw.). Ich bin jemand, der die Flöhe husten hört und Symptome wahrnimmt, die anderen nicht auffallen. Daher weiß ich nie, ob ich übertreibe oder nicht. Das war schon bei meinen Kindern so, und bei den Tieren ist es nicht anders - es sei denn, sie "beweisen" mir 24 Stunden am Tag, dass es ihnen gut geht.


Das Männchen ist relativ unkompliziert, ein wenig scheu, aber in allem relativ beständig. Um das Weibchen (unkastriert) mache ich mir nun seit zwei Wochen dauerhaft Sorgen, und das Problem ist, dass ich nicht weiß, ob meine Sorgen (mit dem entsprechenden Verhalten à la: "Nun iss doch was / lebst du noch?" usw.) womöglich der Auslöser für die Probleme sind oder ob das Tier wirklich krank ist (Wetter / Hormone / Stress...?).


Die Symptome sind unterschiedlich: Heute hatte sie ein bisschen Durchfall (muss ich noch weiter beobachten; könnte am Kopfsalat liegen); seit Tagen atmet sie gelegentlich hörbar; niesen tun beide alle paar Tage mal; ihr Herz schlägt schneller als das ihres Partners; sie isst insgesamt weniger als er; wirkt phasenweise überdreht und dann wieder sehr ruhig.


Ich war in den letzten Tagen bei zwei Tierärzten (einer davon ein Spezialist für Kaninchen), und beide haben fast dasselbe gesagt: Das Tier ist fit (haben sie daran gemerkt, wie sie sich dort bewegt und vor allem gewehrt hat), und ich solle mir keine Sorgen machen. Sie könnte ruhig ein paar Gramm abnehmen.



Dem Spezialisten fiel überhaupt nichts an ihr auf; ich war zuerst beruhigt, bis ich dann - natürlich mitten in der Nacht - eine "rote Pfütze" gesehen habe. Ich bin sofort panisch in die Tierklinik, wo man festgestellt hat, dass sie sich eine Kralle abgerissen hat. Organisch sei sie fit, nur das Näschen sei ein bisschen feucht (was mir überhaupt nicht auffällt), und ich solle das beobachten.


In der Klinik war sie ohne Partner (der hat immer extreme Angst vor Transporten). Dort waren leider zwei (ruhige) Hunde, vor denen sie Angst hatte, und zumindest gestern noch war der Partner (der auch Angst vor Hunden hat - wenn meine Tochter zu Besuch bei einem Hund war, muss sie sich immer erst duschen, weil die Kaninchen sonst Angst vor ihr haben) ihr gegenüber "reserviert", während sie sonst Tag und Nacht eng angekuschelt sind (wenn sie nicht gerade rumhoppeln).


Nun würde ich am liebsten heute schon wieder zum TA, aber mit jedem Besuch stresse ich die Tiere noch mehr. Die Symptome (abgesehen vom leichten Durchfall) haben sich ja nicht verändert in den letzten Tagen, und wenn die Ärzte vor 3 Tagen nichts Ernstes festgestellt haben, wird das heute nicht anders sein.



Dann frag ich mich aber wieder: Hat der Arzt auch richtig untersucht? Müsste er nicht röntgen (um die Zähne perfekt zu sehen)? Ein Vertretungsarzt hat mal beim anderen Tier den Mund aufgesperrt und dabei eine Spitze gesehen; der jetzige (der Spezialist) meint, das sei nicht nötig (im TH haben sie uns gesagt, wir sollten regelmäßig die Zähne kontrollieren lassen)? Müsste er einen Nasenabstrich machen?



Auf den Kaninchenseiten im Netz steht immer, was genau der Arzt machen muss - aber letztlich wird es der Spezialist ja am besten wissen (von dem es immer heißt, er sei der beste Kaninchenarzt in meiner Gegend). Ich kann ja nicht wirklich 3x die Woche 3 Ärzte ausprobieren, bis jemand jedes Organ von allen Seiten durchleuchtet hat (die Kosten sind mir mittlerweile egal, aber das Tier ist tatsächlich sehr gestresst). Ich war bei den Kindern auch schon so, dass ich fast immer eine Zweitmeinung wollte (manchmal auch zu Recht...).



Natürlich weiß hier niemand, ob und was mein Tier hat; aber ich weiß nicht, ob ich hier überreagiere. Die Ärzte meinten, man sehe das schon, wenn das Tier ernsthaft krank ist. Wie groß würdet ihr den Einfluss von Stress (Arztbesuche, besorgter Halter) halten? Intuitiv würde ich sagen, sie ist ein bisschen "durcheinander", aber nicht ernstlich krank. Würdet ihr da was zur Stärkung des Immunsystems geben (möglichst was, was die Tiere gerne essen)? Oder kann man da auch was falsch machen? Sollte ich die Tiere eher in Ruhe lassen? Ich kann ja nicht in sie reinkriechen. Ich hab sie (v. a. das Weibchen) total lieb, aber ich hab auch das Gefühl, sie damit zu erdrücken. Ich komme mir vor wie eine alte Witwe, die ihr Schoßhündchen verhätschelt!



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Aen Aen ist offline
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 11.03.2017
Beiträge: 677
Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 15:51

Hi Jusi,

Zitat:
Zitat von Jusi Beitrag anzeigen

Sollte ich die Tiere eher in Ruhe lassen? Ich kann ja nicht in sie reinkriechen. Ich hab sie (v. a. das Weibchen) total lieb, aber ich hab auch das Gefühl, sie damit zu erdrücken. Ich komme mir vor wie eine alte Witwe, die ihr Schoßhündchen verhätschelt!

erstmal meinen großen Respekt dafür, dass Du so selbstehrlich (!) schilderst, wie überfürsorglich Du bist - und wie kirre Dich Deine Überfürsorglichkeit (inzwischen) selbst macht. Denn, ja, für meine Begriffe kreist Du deutlich zuviel um die Wackelnasen und, ja, ich würde sie eher in Ruhe lassen.

Es gibt mE im Grunde nicht so waahnsinnig viele Auffälligkeiten bei Kaninchen, die einem, wenn man zweimal am Tag bei ihnen vorbeischaut - und bei der Gelegenheit einen Frischfutterteller kredenzt :-) - komplett entgehen könnten.

Wenn sie

- rasend schnelle Flankenatmung haben
- über Stunden hinweg nichts futtern
- nicht kötteln
- extrem lustlos sind und erkennbar auf nichts in ihrer Umgebung reagieren
- die Lage permanent ändern
- mit den Zähnen knirschen
- klaffende / blutende Bisswunden zu sehen sind
- mehr als einmal Matschkot haben
- über mehr als zwei Tage hinweg auffällig oft niesen
- nach einem massiven Schreckerleben länger als einen halben Tag nicht aus der Schockstarre kommen
- gar nicht reagieren, wenn man sich ihnen "plötzlich" nähert / sie direkt anfassen möchte

wären das für uns hier Anlässe, die Lage intensiver zu beobachten und mit den Jungs zügig zum Tierarzt zu gehen.


Alles andere läuft bei uns unter "nicht so ihr Tag", wie wir ja auch "nicht so mein Tag" haben.


Grüße,
Aen




Geändert von Aen (09.08.2019 um 16:00 Uhr).

Kaninchen
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 2.927
Terry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 15:58

Hast Du mal eine Sammel-Kotprobe untersuchen lassen?

Und wenn im TH schon gesagt wurde, dass die Zähne regelmäßig überprüft werden sollen, würde ich beim TA einfach drauf hinweisen bzw. bestehen.

Mit dem Otoskop kann man „fiese“ Spitzen erkennen, richtigen Aufschluss bringt ein mehrschichtiges Dentalröntgen.



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__________________
Liebe Grüße
Theresa



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.07.2019
Beiträge: 53
Jusi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 16:20

Danke euch für die Antworten.


Ich fasse mal beide zusammen:


Wenn man so überfürsorglich ist wie ich, dann kommt es einem leicht so vor, dass die von Aen geschilderten Symptome manchmal teilweise vorliegen könnten (aber das wäre, wenn es über zwei Wochen dauert, entweder harmlos - oder aber das Tier wäre längst sichtbar schwer krank, denke ich).




Kötteln tun sie tagsüber kaum, sondern abends, nachts und morgens. Die Köttel sind insgesamt vollkommen unterschiedlich, und mir könnte an jedem zweiten was auffallen (zu groß, zu klein, zu weich, zu hart, zu hell, zu dunkel..). Eine Probe haben wir nur einmal abgegeben, da hieß es: "ein paar Pilze, aber vermutlich wegen des Essens (zu viel Wurzelgemüse und "Flocken")". Wenn der Stuhgang weich bleibt, gehe ich natürlich zum Arzt, aber ich reagiere halt schon bei jeder minimalen Auffälligkeit...




Manchmal wirkt sie so, als käme sie nicht zur Ruhe, aber der "Spezialist" meinte, es gäbe eben Tiere, die so sind, und es könnten die Hormone sein. Und manchmal wirkt sie tiefenentspannt bis "leicht komatös" (ihr Partner allerdings auch). Ob sie knirscht, kann ich nicht richtig einschätzen. Außer mir fällt niemandem was auf, aber irgendwas höre ich gelegentlich.



Essen tun sie vollkommen unterschiedlich. Mal "muss" (?) ich ihr das Essen hinterhertragen, und darauf reagieren beide schon sichtlich genervt. Mal futtern sie, als hätten sie drei Wochen nichts zu essen gehabt. Mal sind sie normal zurückhaltend und warten erst mal, ob Frauchen nicht doch noch was Besseres bringt. Wenn ich also jede einzelne Situation beobachte, kann schon was auffallen; über Tage hinweg normalisiert sich das Bild dann aber wieder.


Das Einzige, worin das Weibchen wirklich konstant ist, ist ihre Zutraulichkeit - während das Männchen manchmal Phasen hat, wo wir uns fragen, was ihn erschreckt haben könnte. Es ist aber fast immer jemand zu Hause (sie sind vielleicht max. 2h am Tag alleine), und hier hört auch keiner laut Musik o. ä.



Wegen der Zähne: Ich hab den Spezialisten gefragt, ob er das wirklich alles hat sehen können, und er meinte: ja. Sonst müsste ich ja alle paar Wochen zum Röntgen...


Vielleicht rufe ich noch mal im TH an und frage, wie oft sie dort behandelt wurde (leider waren beide recht lange dort). Wenn dort alle vier Wochen die Zähne "gerichtet" wurden, muss das ja hier auch sein; vielleicht haben sie dort aber nur kontrolliert. Der TA weiß jedenfalls, dass sie beide Zahnprobleme haben.



Ich wünschte mir echt phasenweise einen persönlichen Betreuer, der mich "an die Hand nimmt" und mir alles zeigt. Bei Hunden gibt's das ja auch...




Geändert von Jusi (09.08.2019 um 16:23 Uhr).

Aen Aen ist offline
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 11.03.2017
Beiträge: 677
Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 16:31

Zitat:
Zitat von Jusi Beitrag anzeigen

Vielleicht rufe ich noch mal im TH an und frage, wie oft sie dort behandelt wurde (leider waren beide recht lange dort). Wenn dort alle vier Wochen die Zähne "gerichtet" wurden, muss das ja hier auch sein; vielleicht haben sie dort aber nur kontrolliert. Der TA weiß jedenfalls, dass sie beide Zahnprobleme haben.
Das finde ich ich 'ne gute Idee. Ansonsten wäre für mich ausschlaggebend, ob sie beim Fressen regelmäßig und lustvoll zulangt. Du kannst ja auch mal beobachten, ob sie ewig lange an einem Dingens rummümmelt und nicht zu Potte kommt oder ob sie das Kauen auffällig oft unterbricht und innehält und solche Sachen ...



Zitat:
Essen tun sie vollkommen unterschiedlich. Mal "muss" (?) ich ihr das Essen hinterhertragen, und darauf reagieren beide schon sichtlich genervt. Mal futtern sie, als hätten sie drei Wochen nichts zu essen gehabt. Mal sind sie normal zurückhaltend und warten erst mal, ob Frauchen nicht doch noch was Besseres bringt. Wenn ich also jede einzelne Situation beobachte, kann schon was auffallen; über Tage hinweg normalisiert sich das Bild dann aber wieder.
Und genau darauf käme es mir an. Wenn irgendwelche Nickligkeiten sich schnell wieder erledigen, würde ich da nichts darauf geben. Wichtig ist, dass regelmäßig was in den Kaninchenmagen kommt - und regelmäßig Köttel abgesetzt werden. Und dass die Köttel übern Daumen okay geformt sind. Wenn da auch mal ein kleinerer oder weicherer Köttel dabei ist, stürzt uns das nicht in die Verzweiflung. ;-)




Zitat:
Ich wünschte mir echt phasenweise einen persönlichen Betreuer, der mich "an die Hand nimmt" und mir alles zeigt. Bei Hunden gibt's das ja auch...
Im Grunde ist dieses Forum hier ja so was wie 'ne gegenseitige "Betreuung". :-) Komm' mit einem konkreten Problem, und Du findest hier jede Menge Sachverstand und meist auch die ausreichende Geduld, einander auf einen guten Wissensstand zu bringen. Der Rest ist, naja, das übliche Forengespraddel halt. Sender und Empfänger, die dazugehörigen Kommunikationspannen und manchmal auch die Tagesform.



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Geändert von Aen (09.08.2019 um 16:39 Uhr).

Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 1.173
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 16:38

Hatten die Kaninchen denn im TH bereits Probleme mit den Zähnen? Da würde ich mal nachfragen, ob da was war... (TH haben auch recht unterschiedliche Vorstellungen betreffend Kaninchenhaltung und Versorgung).
Normalerweise bei gesunden Kaninchen muss man nicht regelmäßig die Zähne überprüfen lassen, indem ins Maul mit dem Otoskop geschaut wird. Es reicht beim jährliche TA-Check. Bei einem Zahnkaninchen sieht das natürlich wieder anders aus...

Und Zahnspitzen sind auch nicht alle gleich. Es kann durchaus sein, dass ein Kaninchen mal leichte Spitzen hat, aber noch nicht genügend lang, dass jetzt deswegen in Inhalationsnarkose gleich schon die Spitzen abgeschliffen werden müssen. Bei ausgewogener Ernährung und sehr guter Abnützung kann sich das wieder legen, respektive nicht schlimmer werden. Die Zähne wachsen monatlich ja sehr schnell. Frisst ein Kaninchen aus gesundheitlichen Gründen schlecht, dann kann sich das auch innert 1 Monat derart rasch verschlechtern, dass es nichts mehr frisst und dann eben sofort abgeschliffen werden muss.

Übrigens: bei großer Hitze fressen alle massiv weniger. Es ist also nicht gleich ein Alarmzeichen, wenn recht wenig gefressen wird. Zwar beruhigt es, wenn alle wenig fressen, aber der Appetit kann durchaus auch unterschiedlich vorhanden sein.

Kotprobe würde ich generell IMMER bei Neuzugängen machen lassen, auch ohne Symptome. Ich hatte leider schon zu viele Kaninchen mit Wurmbefall, die sogar auch keinerlei Symptome hatten. Matschkot könnte aber natürlich auch durch den Salat kommen.

Gelegentliches Niesen kann sehr wohl darauf hindeuten, dass leichte Schnupfensymptome vorhanden sind. Man kriegt es ja auch oft gar nicht mit, wie oft täglich geniest wird. (Kaninchen sind ja oft Träger vom chron.
Schnupfen). Trotzdem sind sie genau so agil und fit. Gerade wenn ein Kaninchen bei der Wärme vermehrt hörbare Atmung hat, kann das durchaus auch ein Hinweis sein, dass des aufgrund von chron. Schnupfen ist.

Das Immunsystem kann man natürlich jederzeit durch die Ernährung unterstützen. Falsch machen kann man damit ja nichts . Sollte die leichten Symptomen noch länger auftreten, dann kannst Du das Immunsystem auch mit Zylexis-Kur pushen und schauen, ob das Niesen gelegentlich verschwindet.

Solange die Kaninchen aber fit sind und keine Krankheitssymptome festellbar sind, musst Du sicherlich mal vorerst keine Sorgen machen. Und gerade bei der Sommerwärme sind sie meist sehr inaktiv und tauen bestenfalls abends oder früh morgens auf. Aber da musst selbst etwas abschätzen, wie das Verhalten der Häsin die letzten 2 Monaten generell war. Bei Neuzugängen ist das natürlich immer etwas schwieriger zu beurteilen.

PS: die Beiträge haben sich zwischenzeitlich überschnitten...



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Geändert von Rakete (09.08.2019 um 16:41 Uhr).

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.07.2019
Beiträge: 53
Jusi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 20:06

Wir waren jetzt doch beim TA (bei einem anderen, weil unserer schon geschlossen war), weil sie immer noch Durchfall hatte.


Der Vorteil ist: Er hat eine Zahnspitze erkannt und entfernt.



Eine einzelne Kotprobe (mehr hatten wir nicht) war unauffällig, obwohl ich finde, dass der Kot (aber eigentlich schon immer) streng riecht. Er meinte, der Durchfall könnte vom Kopfsalat und den Heidelbeeren (beides neu angefangen und gerne gegessen) kommen. Er wollte ihr Kortison geben, aber weil ich Angst hatte wegen der Schwächung der Abwehr, meinte er, das sei doch nicht unbedingt nötig; man könnte noch einen Tag warten und die Ernährung umstellen. Bauch fühlte sich weich an, und beim Abhorchen hat er auch nichts Auffälliges gehört.



Schnupfen hat er auch nicht festgestellt.



Das Problem: Er meinte, wir sollen nur Trofu geben und Heu und gar kein Frischfutter.


Das erscheint mir nicht plausibel (und das liest man auch nicht in den Ratgebern), zumal sie kein Wasser trinkt und sonst ja keine Flüssigkeit aufnimmt.


Kann mir jemand vielleicht schnell sagen, was ich tun soll? Ich würde eigentlich alles weiter füttern wie bisher, bis auf Salat und Obst.



Oder doch mehr trockenes?




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.07.2019
Beiträge: 53
Jusi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 20:22

Update:


Eben hat sie geköttelt, und zwei der drei Köttel sahen ganz normal aus und eines ein bisschen "unrund", aber auch nicht anders als an den anderen Tagen (ich hatte das vorher gar nicht als "Durchfall" erkannt). Ich habe jetzt angefangen zu sammeln und werde nächste Woche eine große Stuhluntersuchung veranlassen.


Kennt jemand einen (weiteren) guten Kaninchentierarzt in Berlin? Bei einer sind wir offiziell schon, aber da sie die Zahnspitzen nicht gesehen hat und das Mäulchen nicht "aufgesperrt" hat, sondern nur so reingeguckt hat (und sie das beim Männchen vor ein paar Wochen auch schon übersehen hat), obwohl ich deutlich gebeten habe, gründlich zu gucken, fehlt mir irgendwie das nötige Vertrauen.




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 24.112
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 20:25

In Berlin Frau Ewringmann auf jeden Fall empfehlenswert.

Den Tierarzt, den du da jetzt an der Hand hattest, kannst du auf jeden Fall in die Tonne kloppen. Wie hat er die Zahnspitze entfernt? Seine Fütterempfehlung kannst du auch getrost vergessen! Wiese ist das beste, ansonsten blättriges.



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~Hoch im Norden, weht ein rauer Wind; Deiner Meere stolze Wellen, sangen mir mein Wiegenlied, und in deinem Schoß ich meine Liebste fand. Weite Himmel, große Freiheit, endlos fern der Horizont, bin auf ewig dir verbunden schönes Land ~ (Santiano, Hoch im Norden)




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.07.2019
Beiträge: 53
Jusi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 20:37

Hab dir eine PN geschrieben.




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 20.219
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 09.08.2019, 20:59

Diese TÄ habe ich in meiner Liste:

Tierarztpraxis Uwe Lenk
Schönfließer Straße 1
10439 Berlin] - Prenzlauer Berg
Tel: 030/44 69 769
www.tierarztpraxis-lenk.de/home.html
Kleine Heimtiere, Zahnheilkunde, Kardiologie, Hausbesuche
Öffnungszeiten: Mo - So von 8.00 bis 20.00 Uhr


Zentrum für Tiermedizin
Dr.med.vet.Kurt Helmich
Dr.med.vet.Dieter Oelke
Kufsteiner Str. 22
10825 Berlin
Tel. 030/854 20 50
www.tiermedizinzentrum.de
Kleine Heimtiere, Zahnheilkunde, Notdienst
Öffnungszeiten: Mo - So von 8.00 bis 20.00 Uhr


Dr. Anja Ewringmann

Praxis für kleine Heimtiere
Potsdamer Str. 1
12205 Berlin
Tel. 030 / 84186353
www.heimtierpraxis-berlin.de


TÄ Janine Lenk
Eschengraben 47
13189 Berlin
Ruf 030/912 03 200
www.kleintiermedizin-lenk.de
Kleine Heimtiere, Weichteilchirurgie,


Tierarztpraxis Rödiger
Das Veterinärmedizinische Zentrum Berlin
Scharnweberstr. 136
13405 Berlin
Tel. 030/412 73 57
www.tierarztpraxis-roediger.de
Hausbesuche, Intensivstation, Notdienst


Es gibt dort noch einen Dr. Goebel, der auch sehr gut und erfahren sein soll.


Insgesamt musst Du Dich etwas entspannen. Mein Eindruck ist, dass Du ziemlich viel Zeit damit verbringst und auf der Lauer liegst, um irgend etwas zu finden, was nicht in Ordnung ist.



Probier das mal aus:
Morgens und abends wenn Du Futter gibst, bekommen die Tiere ein Leckerchen (2-3 Cranberries, Erbsenflocken usw.) Das Ritual ist immer gleich: Frischfutter austauschen, Heu nachfüllen, frisches Wasser, fegen/saugen, dann zum Abschluß das Leckerchen. Sie holen es sich bei Dir aus der Hand ab. In der Zeit kannst Du beobachten, ob sie alle kommen, ob der Po sauber ist, und, und, und. Stimmt irgendwas nicht, dann erstmal genauer im Auge halten. Wenn alles passt, seht ihr euch das nächste Mal bei der nächsten Fütterung. Ansonsten lass die Tiere in Ruhe und beobachte sie nur. Ausnahme: Ein Tier liegt apathisch rum oder verweigert das Futter.



Aen, 4Chaoten and Jusi like this.

Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 23.07.2019
Beiträge: 53
Jusi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 21:03

Oh, danke, das hat sich jetzt mit meiner PN an dich überschnitten (brauchst also nicht mehr zu antworten...).

Ach so, und danke für den Entspannungstip - ich mache bereits eine Therapie und hätte angenommen, ich hätte diese Ängste hinter mir, aber sie haben mich leider eingeholt. Das Problem ist, dass man so viel liest, was man alles nicht übersehen darf, und ich drehe das dann komplett um und denke, ich dürfte nun gar nicht entspannen. Ich muss weiter an mir arbeiten, hab ich gemerkt.

Vielen lieben Dank; das Forum ist echt ein Schatz!


Ach, Mann, ich hab noch 'ne Frage: Im TH und auch die TÄ in der Klinik meinte, sie bräuchten dringend Beschäftigung, was aber wohl an ihrem aufgeweckten Wesen liegt (im TH hieß es, sie seien wie Katzen und nicht wie Kaninchen). Eigentlich haben sie alles: Buddelkiste, mehrere Tunnel, Häuser, mehrere Zimmer mit allen möglichen Ecken und Stühlen usw. Aufgrund meiner "Störung" sieht die Beschäftigung leider eher so aus, dass ich mich quasi neben sie lege und mich entweder an ihnen erfreue, sie streichle (wenn sie wollen) - oder aber ich bin ein "Haufen Kummer" (was denen sicher nicht entgeht). Meine Tochter (14) wuselt auch gerne mit ihnen rum, und ich merke, dass sie das gut finden, wenn sie da ist, aber wie beschäftige ich sie denn, abgesehen davon, dass ich ihnen alles Mögliche an Material zur Verfügung stelle (Kartons, Papier; sie dürfen auch Bücher "lesen" usw.)? Wie spielt man denn mit ihnen?



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Geändert von Jusi (09.08.2019 um 21:10 Uhr).

Aen Aen ist offline
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 11.03.2017
Beiträge: 677
Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 21:19

Zitat:
Zitat von Jusi Beitrag anzeigen

Ach, Mann, ich hab noch 'ne Frage: Im TH und auch die TÄ in der Klinik meinte, sie bräuchten dringend Beschäftigung, was aber wohl an ihrem aufgeweckten Wesen liegt (im TH hieß es, sie seien wie Katzen und nicht wie Kaninchen). Eigentlich haben sie alles: Buddelkiste, mehrere Tunnel, Häuser, mehrere Zimmer mit allen möglichen Ecken und Stühlen usw. Aufgrund meiner "Störung" sieht die Beschäftigung leider eher so aus, dass ich mich quasi neben sie lege und mich entweder an ihnen erfreue, sie streichle (wenn sie wollen) - oder aber ich bin ein "Haufen Kummer" (was denen sicher nicht entgeht). Meine Tochter (14) wuselt auch gerne mit ihnen rum, und ich merke, dass sie das gut finden, wenn sie da ist, aber wie beschäftige ich sie denn, abgesehen davon, dass ich ihnen alles Mögliche an Material zur Verfügung stelle (Kartons, Papier; sie dürfen auch Bücher "lesen" usw.)? Wie spielt man denn mit ihnen?

Jusi, Du erkennst es mit Deiner Vorgeschichte selbst ja ganz gut: Du solltest solche Aussagen nicht (unbewusst) als Steigbügel nutzen, noch mehr und zwänglerischer um Deine Kaninchen kreisen zu können.
Dass Deine Tochter völlig zwanglos für ein bisschen Action sorgt, wie Du schreibst, ist doch klasse! Alles andere ist echt unnötig. Ich meine, Buddelkiste, Zweige, Tunnelkonstruktionen und dergleichen hast Du ja schon im Angebot. Bestens.
"Spielsachen" für Kaninchen sind mE Quatsch im Quadrat. Kaninchen in freier Wildbahn dösen den dreiviertel Tag rum, und in den Dämmerstunden und nachts sind sie halt mit Futterstellen aufsuchen beschäftigt. Ansonsten gibt's die regelmäßigen Rangordnungskappeleien, die für ausreichend Leben in der Bude sorgen. Fäddich.


Und die Frage, ob Du die Gruppe vergrößern könntest, damit insgesamt mehr Dynamik unter den Wackelnasen entsteht, stellt sich in Deinem Fall aus meiner Sicht nicht. Denn abgesehen von der Platzfrage (es wären mind. weitere 2,5 qm nötig) - sollst Du die Sorgenanlässe ja abrüsten, nicht aufrüsten.



marinahexe, 4Chaoten and Jusi like this.

Geändert von Aen (09.08.2019 um 21:27 Uhr).

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Jusi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 21:26

Vielen Dank, Aen,


ich hab tatsächlich auch schon - ganz kurz - daran gedacht, noch jemanden zu holen, bin dann aber schnell zu dem Schluss gekommen, dass ich dann mental überfordert wäre. Ich bewundere aufrichtig jeden, der entspannt mit seinen Haustieren umgehen kann, auch und gerade dann, wenn sie krank sind und / oder zum Arzt müssen.



Leider kippe ich von einem Extrem ins andere: Als ich ein Kind war, hatten wir ein einzelnes Kaninchen, das alleine in einer dunklen Kammer wohnen musste und nicht mehr in die Wohnung durfte, weil meine Mutter es nicht einfangen konnte. 2x am Tag ging jemand in diese graue Kammer, wo nicht einmal Spielmöglichkeiten oder Häuser waren, und hat dem Tier was zu essen gegeben, sonst saß es da alleine - und ich muss jetzt noch heulen, wenn ich daran denke. So eine Quälerei, aber ich war halt ein Kind und naiv (meine Kinder hätten das gar nicht zugelassen, ein Tier so zu quälen).



Danach hatten wir auch mal Ninchen, aber um die hab ich nicht so ein Gewese gemacht, weil meine Kinder da noch klein waren und ich mit denen beschäftigt war.


Und heute "kommt alles hoch", und vielleicht trauere ich jetzt auch - endlich - mal um das Kaninchen, das ich als Kind hatte.



Schon erstaunlich, wieviel so ein kleiner Fellhaufen in einem Menschen auslösen kann und was sich für Abgründe zeigen im Umgang mit ihnen.




Aen Aen ist offline
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Beiträge: 677
Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 21:33

Zitat:
Zitat von Jusi Beitrag anzeigen

Und heute "kommt alles hoch", und vielleicht trauere ich jetzt auch - endlich - mal um das Kaninchen, das ich als Kind hatte.
Das halte ich nicht für abwegig. Ich glaube, die meisten von uns hier im Forum haben so eine Leiche aus Kindheitstagen im Keller. Aber es hilft ja nichts, Du musst schauen, dass Du einen sinnvollen, erwachsenen Umgang mit Deinen kleinen Freunden hinbekommst. Schau Dir an, wie klasse und zwanglos (!) Deine Tochter das macht. Darfst Du gerne nachmachen.



Zitat:
Schon erstaunlich, wieviel so ein kleiner Fellhaufen in einem Menschen auslösen kann und was sich für Abgründe zeigen im Umgang mit ihnen.
Und Du siehst genau hin und kennst Deine Abgründe offenbar ganz gut. Das ist schonmal nicht wenig.



Rakete, 4Chaoten and Jusi like this.

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4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.08.2019, 21:46

Ach Jusi, wie Aen sagt, jeder hat solche Leichen im Keller, ich habe ebenfalls solche Erinnerungen an Kindheitstagen, wo die Ninis in einem kleinen Stall mit einem Meerschweinchen saßen. Es lag ja aber nicht in unserer Absicht, man wusste es einfach nicht besser. Wir waren Kinder

Bei meinen ersten Kaninchen vor ca 15 Jahren, war ich genauso blöd und habe viele Fehler gemacht. Ich hatte auch keine Hilfe, da unser Tierheim geschlossen war. Man lernt einfach dazu und ich finde es gut, dass du dir hier Hilfe suchst!
Ich schleppe meinen Kaninchen das Futter inzwischen nicht mehr hinterher, wenn sie morgens oder abends nicht kommen. Es ist genug da. Manchmal mag einer einfach nicht und fängt er später an, solange morgens oder, wenn ich von der Arbeit komme die übliche Menge noch da ist, haben alle gefressen.
Edit: Das Kaninchen habe ich draußen gefunden und nicht gekauft



Rakete, Aen and Jusi like this.

Geändert von 4Chaoten (09.08.2019 um 21:51 Uhr).

Zwergkaninchen
 
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Jusi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.08.2019, 11:08

Noch mal zum Kot eine Frage:


Dem Tier selbst geht es heute sehr gut. Wir haben das Gehege geputzt, und sie hat fleißig mitgeholfen und markiert und dabei auch einige Köttel abgesetzt. Von der Form her sehen sie ganz normal aus, aber wenn man sie anfässt, sind sie teilweise recht weich, und wenn man sie zerdrückt, kommt dabei ein bisschen Wasser raus. Wenn man sie nicht anfässt und nur ansieht, sehen sie ganz normal aus.



Was nun?




Kaninchen
 
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Beiträge: 1.173
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.08.2019, 11:15

Kein Blinddarmkot?
Es gibt auch noch Matschkot, das ist dann jeglicher Zustand zwischen Durchfall und normalen Kot. Bei Matschkot steht man es aber deutlich, dass der nass oder feucht ist. Normal trocken aussehenden Kot zerdrücke ich normalerweise nicht absichtlich. Trete ich mal drauf, dann zerbröckelt der.



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Jusi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.08.2019, 11:34

Er ist normal geformt; Matschkot sieht ja auch ungeformter aus. Es ist eine Kugel, aber sie glänzt ein wenig, und sie zerbröselt auch nicht.



Im Internet liest man mal, normaler Kot würde zerbröseln; mal liest man, normaler Kot sei eher weich.




Aen Aen ist offline
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Aen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.08.2019, 11:48

Zitat:
Zitat von Jusi Beitrag anzeigen

Er ist normal geformt; Matschkot sieht ja auch ungeformter aus. Es ist eine Kugel, aber sie glänzt ein wenig, und sie zerbröselt auch nicht.



Im Internet liest man mal, normaler Kot würde zerbröseln; mal liest man, normaler Kot sei eher weich.

Ich würde meinen, das bezieht sich mal auf den trockenen Zustand, wenn man den Kot nach Stunden zerdrückt - und auf den Zustand, wenn man ihn frisch aufgesammelt zerdrückt. Dann verhält es sich jeweils genau so wie beschrieben, wobei ich weich mit "überhaupt irgendwie eindrückbar" übersetzen würde.

Weiteratmen. Alles gut. :-)



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