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Nicht Dein Ernst, oder? Ich kenne keine/n andere/n User/in mit einer vergleichbaren Verwarnungshistorie durch die Moderation. :confused: |
Ich denke, Terry ist für viele Geschmäcker einfach zu direkt. Und, sie hat enorm hohe Ansprüche. Auch manchmal bis oft für mich. Das hat mMn allerdings nichts mit Zickereien zu tun. Da wird einem manchmal schon ordentlich was vor den Latz geknallt. Ich habe es aber selten erlebt, dass dies unbegründet war. Und wenn man dann in sich geht, hat sie zugegebenermaßen auch noch Recht. |
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Terry mag manchmal den Ton nicht treffen (für meine Geschmack) und ich hab das hier auch mehr als einmal thematisiert, aber ich habe nie erlebt, dass sie zickig oder überemotional wurde und das gar auf Kosten fachlicher Inhalte. Es ist nur fair, das zu differenzieren. |
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Tatsächlich dachte ich während meiner aktiven Zeit hier bei zahlreichen Threaderöffnungen: "Lass es bitte nicht Terry sein, die jetzt als erste antwortet". |
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Und das ändert alles nichts daran, dass die hier angebrachte Anschuldigung haltlos und unangebracht war. |
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Und ich wollte kenntlich machen, dass ich das Zitat:
mühelos nachvollziehen kann, ich diese Anschuldigung also weder haltlos noch ungebracht finde. Natürlich ändert das etwas - und sei es nur das Meinungsbild dieses Threads. |
Aen, ich stimme in einigem überein, was du hier sagst. Aber ich bleibe dabei, dass es nicht nachvollziehbar ist, diese Diskussion an diesem Beitrag zu entfachen: Zitat:
Ich kann in diesen Zeilen nichts von dem finden, was du Terry hier vorwirfst! Ja, es haben sich hier Leute zurückgezogen, in Folge einer Konfrontation mit Terry, aber dafür war sicher nicht entscheidend, dass Terry daran gelegen ist, "lieber rumzicken als vernünftige Konversation zu führen". Deshalb waren die Vorwürfe unberechtigt und haltlos. Dem habe ich hier widersprochen. |
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Oder nur unbegründete nicht belegbare „Vorwürfe“? Zitat:
Oder nur unbegründete, nicht belegbare „Vorwürfe“? Ich bin kein „guschi guschi“-Typ und werde es auch nie werden! Mir geht es um die Tiere und nicht zwingend um die Menschen dahinter (natürlich auch, aber das hier ist ein Kaninchenforum und kein Menschenforum) Dafür gibt es ggf. andere Foren oder eben hier im „Quasselthread“ o.ä. |
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Auf die Schnelle habe ich: https://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/44685-erfahrungsbericht-madenbefall.html#post1100447 Zitat daraus: Zitat:
https://www.kaninchenforum.de/kaninchenhaltung-allgemeines/46241-gleichzeitig-kaufen.html#post1160981 und den hier: https://www.kaninchenforum.de/kaninchenkrankheiten-gesundheit/45338-t%E4glich-gr%FC%DFt-das-murmeltier-mache-nur-falsch-2.html#post1130325 gefunden. Der letzte endet mit den Worten: Zitat:
Die Liste kann vermutlich fortgesetzt werden, mir war nicht mehr nach weitersuchen. Und wir können das an der Stelle übrigens gerne beenden - damit der Thread wieder zum Thema zurückfinden kann. Ich wäre sehr einverstanden damit. Die Argumente sind ja getauscht. |
Auch, wenn ich gerade ins lichterloh brennendes Feuer springe:rolleyes: und auch noch nicht so lange hier bin wie manch andere........... Terry ist ein Thema für sich und hat mich auch oft auf die Palme gebracht Manchmal lese ich aus ihren Beiträgen schon Hilfe , aber manchmal hört es sich für mich eher nach einen "Angriff" an Ich verstehe schon, dass sie viel Leid gesehen hat, ich auch, aber es bringt einfach nichts dann nicht die richtigen Worte zu finden und ich habe auch schon mitbekommen, dass sich Neuuser verabschiedet haben. Ich würde mir einfach wünschen, dass sie ihre Texte nochmal überdenkt, denn es bringt überhaupt gar nichts, wenn man manche bedrängt. Wenn jemand nicht mit den Informationen rüberkommt, wird auch drängen nichts bringen. Diese Menschen machen dann einfach zu. |
Hallo ich denke in den letzten tagen viel über die Kastration von Weibchen nach und habe dazu mal ein paar fragen. ich lese öfters dass es bereits schon bei sehr jungen Weibchen zu Veränderungen der gebärmutter kommt. wie äußern sich diese Veränderungen? und ist es sinnvoll zu kastrieren wenn man bemerkt dass es dort bereits eine Veränderung gibt, oder wirklich schon aus rein vorsorglichen gründen? ich weiss dass die Meinungen da ziemlich auseinander gehen. ich habe ja zwei Weibchen und zwei männchen und aktuell grübel ich darüber nach ob ich die beiden Mädels vorsorglich kastrieren lassen sollte. meine Gedanken sind auf der einen seite dass ich natürlich nicht riskieren will dass meine Kaninchen an einer gebärmuttererkrankung leiden und vielleicht sogar sterben, aber andersrum möchte ich sie auch nicht dem Risiko der Kastration aussetzen wenn es vielleicht unnötig ist und niemals zu einem Problem gab. meine alte Häsin wurde 12 jahre und hatte ( soweit ich es weiss) nie irgendwelche Probleme, sie war zwar in der ganzen zeit 2,3 mal scheinschwanger aber das wars auch schon. deswegen überlege ich ob es nicht vielleicht besser wäre, sie zu beobachten und sobald mir Veränderungen im verhalten auffallen, die auf die gebärmutter zurückzuführen sind, dann zu kastrieren, aber dafür müsste ich halt wissen was genau die anzeichen dafür sind :) dann stellt sich mir die frage wie ist das falls ich sie kastrieren lassen würde? dürften sie danach zurück zu den jungs, also in ihre gruppe oder müsste ich sie längere zeit trennen? besteht dann nicht die Gefahr dass die gruppe nach nicht mehr so harmonisch ist wie zuvor? könnten sie beiden jungs sie anders aufnehmen weil sie anders riechen und es dadurch vielleicht zum stress kommen? wie lange dauert es bis ein Weibchen sich nach einer Kastration vollständig erholt hat ? ich möchte halt auch nicht riskieren dass sich die gruppenharmonie dadurch ändert oder in Gefahr gerät, denn auch wenn meine kleinen ja vom alter her gerade in die pupertät kommen, oder bereits sind... ist es alles total harmonisch, es gibt kein gejage ( außer mal vom großen wenn die kleinen an sein futter gehen) es gibt kein gezicke, kein streit.... und genau das will ich halt nicht ( falls die Gefahr besteht) durch eine Kastration und eine damit verbundene Trennung aufs spiel setzen. lg |
Ähnliche Fragen hab ich mir auch schon gestellt. Ich habe für mich beschlossen, erstmal abzuwarten. Ich guck mal wie sich Maja in den nächsten 1-2 Jahren entwickelt und verhält. Und ich hoffe, dass ich Veränderungen zB im Verhalten -welcher Art auch immer- bemerken werde. Vielleicht wird einem die Entscheidung so auch abgenommen, weil es klare Gründe für eine Kastra gibt. Wenn nicht dann hole ich mir dann nochmal Pro und Contra und auch vom Tierarzt ein, dann zeigt sich hoffentlich der richtige Weg. Veränderter Geruch nach der Kastra dürfte sich wenn dann ja eigentlich nur langsam entwickeln, weil Hormone ja nicht plötzlich weg sind. Die Trennung durch die OP würde ich umgehen, weil ich Moritz mit zum Tierarzt nehmen würde, das hab ich bei seiner Kastration auch gemacht. Bei vieren wird das natürlich schwierig. Anschließend setzen glaube ich viele die Tiere gleich wieder zusammen, wenn es eine harmonische Gruppe ist, und das durch die OP geschwächte Tier eher von Partnertieren umsorgt als gemobbt wird. Bei schwierigen Gruppenverhältnissen geht das wohl nicht. |
Mein erstes Weibchen wurde mit etwa 1,5 Jahren kastriert. Die Ärztin hat bei einer Routineuntersuchung eine Veränderung im Bauchraum ertastet. Beim Röntgen wurde sichtbar, dass sie eine stark veränderte Gebärmutter hatte. An ihrem Verhalten habe nichts erkannt, sie zeigte keine Auffälligkeiten. Nach der Kastration habe ich sie getrennt von ihrem Partner (sehen und riechen konnten sie sich) gehalten, weil ich Sorge hatte, dass er vielleicht an die Naht geht. Nach dem Fädenziehen, habe ich sie wieder zusammen gelassen und alles war super. Mein aktuelles Weibchen ist 5 Jahre alt und ich habe vor kurzem gezielt nach ihrer Gebärmutter schauen lassen (Röntgen). Keine Auffälligkeiten. Auf kaninchenwiese.de habe ich gelesen, dass mit zunehmendem Alter (etwa ab 5 Jahren) die Gefahr von Gebärmutterkrankheiten extrem steigt. Ich habe vor sie deshalb einmal im Jahr diesbezüglich untersuchen zu lassen. Durch Abtasten findet man laut Tierarzt nur Veränderungen, wenn sie schon sehr fortgeschritten sind. Trotzdem halte ich persönlich nichts von vorsorglichen Weibchenkastras. Es ist ein großer Eingriff mit entsprechend hohem Risiko für das Tier. So was lasse ich nur machen, wenn es nicht anders geht. |
Leider kann man sich nicht immer darauf verlassen, dass es zu Verhaltensauffälligkeiten überhaupt kommt. Es gibt genügend Beispiele, wo dem nicht so war (inklusive bei mir). Und wenn das Kaninchen Atemnot zeigt, weil bereits die Lunge voller Metastasen ist, dann kann man nur noch Erlösen lassen. |
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Daher lieber solange sie fit sind. Dann ist der Eingriff schnell vergessen. |
vielen dank für eure antworten, ich werde mir das ganze nochmal durch den kopf gehen lassen... ich hab halt auch sorge dass ich 1. Unruhe damit in meine derzeit perfekt harmonierende gruppe bringe und zum anderen natürlich auch die Risiken die damit verbunden sind, denn ich meine 1:70 ist natürlich nicht gering. von einer bekannten starb das Kaninchen aufgrund einer vorsorge Kastration und ich glaub dann hätte ich ewig lange Schuldgefühle wenn meine gesunde 1 jährige aufgrund einer reinen vorsorge op stirbt.... andersrum wenn sie natürlich doch irgendwann mal was schlimmes bekommen.... dann denkt man sich : hätte ich doch mal kastriert.... egal wie man es macht besteht die Gefahr es falsch zu machen. aber mal angenommen ich entscheide mich dafür... wann wäre denn der beste Zeitpunkt? alter? Jahreszeit? etc meine beiden sind jetzt 4,5 und 5 Monate |
Ich beschäftige mich seit Tagen nun auch vermehrt mit dem Thema Weibchenkastration, vor allem, weil meine Häsin bereits einen Termin dazu hat (ist bei ihr leider medizinisch notwendig) :( Die neue Tierärztin, bei der wir sind hat sehr gute Erfahrung in dem Bereich und ist auch der Ansicht, dass Weibchenkastrationen unbedingt notwendig sind, weil Kaninchen ja von Natur aus auf Vermehrung eingestellt sind und es deswegen Stress für sie bedeutet, wenn sie diesem Drang nicht nachkommen können...bin mir nicht so recht sicher, was ich von dieser Aussage halten soll :confused: Neben anderen Problemchen hat sie auch gemeint, dass dies der Grund ist, warum sich unser Weibchen mit dem Neuen (kastriert) nach 2 Wochen kuscheln plötzlich zerstritten hat, weil er bei ihren "Bedürfnissen nach Vermehrung" nicht helfen konnte :rofl: Was haltet ihr von solchen Aussagen? :/ Mir kamen sie etwas seltsam vor, da mein Weibchen die letzten Jahre völlig friedlich mit einem Kastraten zusammengelebt hat, ohne "gestresst durch Hormone" zu wirken...und ich glaube ohne medizinische Notwendigkeit würde ich sie allein deshalb wohl nicht kastrieren lassen |
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„Auf Vermehrung eingestellt“ sind alle Tiere, auch wir Menschen, und zumindest bei uns würde niemand auf die Idee kommen, diese Gefühle als „Stress“ zu bezeichnen oder gar zur Kastra zu raten, dabei wäre es auf unserer Welt bestimmt deutlich friedlicher, wären wir alle derart ruhig gestellt... Und Gründe für Streit unter Kaninchen gibt es hunderte, auch Kastraten können sich blutig beißen. Kastra aus medizinischer Notwendigkeit muss sein, ich kann auch verstehen, wenn jemand wegen schlechter Erfahrungen prophylaktisch kastrieren lässt, aber dieses Gleichsetzen von ganz natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnissen mit Stress und der Glaube, dass eine Kastra alle Probleme löst, will mir nicht in den Kopf. |
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Und dann muss man auch noch bedenken, dass erst durch das rammeln bei der Häsin überhaupt der Eisprung ausgelöst wird. Und das (was die hormonelle Seite angeht) immer „umsonst“. |
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