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Häsin kastrierenHallo, Ich hätte einige Fragen zur Häsinnen Kastration. Meine Zwergkaninchendame Susi ist 1 Jahr alt. Sie lebt mit 3 Kastraten zusammen und soweit ist es eine harmonische Gruppe. Susi hat bis Dezember 20 ungefähr ihre Pubertät durchlaufen. Sie ist sehr dominant und rammelt auch gerne mal die Kastraten. Seit Januar wird sie alle 4 Wochen scheinträchtig mit Nestbau. Das kam mir schon komisch vor. Jetzt war sie wieder scheinträchtig, hat schlecht gefressen (2 Tage) und wir waren dann beim Arzt. Sie wurde geröngt, die Gebärmutter war dort noch nicht auffällig. Dennoch wurde mlr aufgrund der ständigen scheinträchtigkeiten zur Kastration geraten. Ich habe natürlich echt Angst, dass ihr dabei etwas passiert. Und auch die ganzen Schmerzen, die sie dann erstmal haben wird, machen mir Sorgen. Kostspielig ist es natürlich auch (ca 200 Euro), würde ich aber natürlich in Kauf nehmen,.weil ich mir sorgen mache,.dass sie jetzt alle 4 wochen schlecht frisst. Was würdet ihr uns raten? Und wie sieht die Nachsorge zuhause aus ? Einzelplatz, Body? Medis geben ist mlr ja klar :-) Danke und viele Grüße
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| Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen, sie kastrieren zu lassen. Normal ist soweit ich weiß, dass ein Weibchen 2-3x im Jahr scheinträchtig wird. Einmal im Monat ist halt ein enormer Stress für sie und wenn sie dann auch noch schlechter frisst bestätigt es dies leider. Aber ich verstehe deine Angst wegen der Narkose usw.
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| Meine Häsin war auch dauernd scheinschwanger. Ich hatte richtig Schiss vor der Op. Dass sie es nicht übersteht. Narkoserisiko etc. Aber es konnte so auch nicht mehr weitergehen. Sie war dauergestresst. Sie hat alles super überstanden. Die 10 Tage nach der OP hat sie bei uns im Wohnzimmer in unserem „NotKäfig“, den wir noch übrig hatten, verbracht. Häusschen etc. hat sie nicht reinbekommen, da sie anfangs wegen der Naht nicht springen sollte. Ich konnte sie nicht zur Gruppe zurücksetzen, da sie sie in dem Body attackiert haben. Sie konnte auch kaum hoppeln in den ersten Tagen. Deshalb war Einzelhaltung besser. Auch für die Medikamentengabe (Päppeln die erste Nacht alle paar Stunden - sie hat nicht selbst gefressen) und die Wundkontrolle war das besser. Jetzt muss ich wieder neu vergesellschaften. Das ist echt blöd. Aber es ging nicht anders.
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