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Tierarztgeplagt 18.10.2012 17:23

Ich bin ja zugegebenermaßen auch ein kleiner Provokateur und muss deswegen an dieser Stelle die Vegetarier fragen, warum sie Vegetarier sind.

Bei Veganern verstehe ich es ja, die wollen nicht, dass Tiere für sie leiden oder sterben ..

Aber für Vegetarier leiden und sterben ebensoviele Tiere wie für Omnivore ... Außer gesundheitliche Aspekte oder "schmeckt mir nicht" sehe ich keinen Grund für Vegetarismus.

Lady_Dynamite 18.10.2012 17:29

Zitat:

Zitat von Tierarztgeplagt (Beitrag 419138)
Ich bin ja zugegebenermaßen auch ein kleiner Provokateur und muss deswegen an dieser Stelle die Vegetarier fragen, warum sie Vegetarier sind.

Bei Veganern verstehe ich es ja, die wollen nicht, dass Tiere für sie leiden oder sterben ..

Aber für Vegetarier leiden und sterben ebensoviele Tiere wie für Omnivore ... Außer gesundheitliche Aspekte oder "schmeckt mir nicht" sehe ich keinen Grund für Vegetarismus.

Ich bin Übergangsvegetarier ;) möchte zu Beginn meiner Ausbildung vorraussichtlich nächstes Frühjahr hauptsächlich vegan leben. Da ich zurzeit noch mit meinem Freund zusammenwohne und zum Übergang bei meinen Eltern wohnen werde will ich die nicht zusätzlich belasten mit Sonderwünschen, zudem hab ich dann noch mehr Zeit mich umzugewöhnen und ein paar Sachen auszuprobieren.

Selkie 18.10.2012 18:03

Das mit dem Trend war keineswegs böse gemeint oder so. Es ist nur eine Beobachtung von mir.
Im Moment gibt es viel Literatur zu dem Thema, das Thema wird immer mal wieder in den Medien besprochen, irgendjemand meinte hier glaube ich sogar in einer Frauenzeitschrift davon gelesen zu haben....
Vegan gilt plötzlich als besonders Gesund usw. (früher hieß es immer: Mangelernährung! jetzt ist es Gesund ;) )
Das Thema ist in jedem Fall im gespräch. Es ist nur die Frage wie lange das anhält und was daraus zukünftig wird. Vielleicht ist in ein paar jahren dann nur Fleisch essen "besonders gesund" und im Trent.

Jinro 18.10.2012 18:40

Zitat:

Zitat von Selkie (Beitrag 419168)
Das mit dem Trend war keineswegs böse gemeint oder so. Es ist nur eine Beobachtung von mir.
Im Moment gibt es viel Literatur zu dem Thema, das Thema wird immer mal wieder in den Medien besprochen, irgendjemand meinte hier glaube ich sogar in einer Frauenzeitschrift davon gelesen zu haben....
Vegan gilt plötzlich als besonders Gesund usw. (früher hieß es immer: Mangelernährung! jetzt ist es Gesund ;) )
Das Thema ist in jedem Fall im gespräch. Es ist nur die Frage wie lange das anhält und was daraus zukünftig wird. Vielleicht ist in ein paar jahren dann nur Fleisch essen "besonders gesund" und im Trent.

Klima ist eben das Thema dieses noch frischen Jahrhunderts. Der Umgang mit Rohstoffen wurde schon ausreichend intellektuell aufgearbeitet (zuletzt bekam da Al Gore einen Nobelpreis für), das letzte Thema in dem Feld sind lebende Rohstoffe, also Tiere. Das kann man durchaus als Trend sehen, auch wenn das nur auf das Thema zutrifft, nicht auf seine Anhänger. Das nächste Thema wird dann Nachwuchs und Identitätsbildung rund um Familie - Menschen sind der letzte Rohstoff.;)

iLulu 18.10.2012 18:51

Zitat:

Zitat von Lady_Dynamite (Beitrag 419135)
iLulu, darf man denn nach Hygienerichtlinien einfach so in einen Stall? Also nicht ohne Einwilligung des Besitzers, klar, aber würde wenn z.B. bei deinen Verwandten eine fremde Person anruft und gerne mal den Schweinestall besichtigen möchte, diese einwilligen? Und wie sieht es mit den entsprechenden Schlachtanlagen aus? Darf man die auch besichtigen?

Also bei dem Milchviehbetrieb seh ich kein Problem...also den Stall und die Wiese, das ist alles sehr offen. Da kann man auch von außen quasi alles sehen. In die Melkanlage müsste man eigentlich auch dürfen, also außen davor...wir durften früher immer zugucken. Die Kühe laufen ja von selbst dadurch "wenn sie Druck haben", weil es unangenehm für sie ist.

Bei den Schweinen weiß ich es auch nicht genau...z.B. weiß ich, dass die Türen immer zu sein müssen..also man geht immer durch eine Art Schleuse...wegen der Luft. Da gibts ja was weiß ich wie viele Vorschriften. Ich werde auf jeden Fall mal meinen Papa befragen dazu. Wenn das nach Vorschrift möglich ist, geh ich aber davon aus, dass mein Onkel jedem, der Interesse hat, die Ställe und die Haltung zeigt.

Ich finde im Internet leider auf die Schnelle keine vergleichbaren Bilder...werde mal meinen Papa bitte, dass er mir das ein oder andere Bild schickt. War nämlich erst letztes WE zu hause und das wird jetzt dauern...will ja hier nicht alle warten lassen ;)

Edit: Mein Onkel schlachtet nicht selbst, aber ein ca. 30 Minuten entfernter Schlachtbetrieb. In wie weit man den besichtigen kann, weiß ich leider nicht.

Selkie 20.10.2012 12:19

Ich hab nochmal ne frage an die veganer/vegitarier:

was haltetihr denn von zoos (da gibt es ja auch ein paar die sich um tiergerechte haltung bemühen wie z.b. Der zoom erlebnispark.)?

Was haltet ihr von therapietieren?

Tierarztgeplagt 20.10.2012 13:29

Ich denke man muss zwischen Menschen unterscheiden, die Vegan leben und solchen, die sich vegan ernähren. "Echte" Beganer lehnen auch Haustiere ab, da keine artgerechte Haltung unter dem Menschen möglich ist.

Mrs. Hämsterviel 20.10.2012 14:48

Zitat:

Zitat von Selkie (Beitrag 419789)
Ich hab nochmal ne frage an die veganer/vegitarier:

was haltetihr denn von zoos (da gibt es ja auch ein paar die sich um tiergerechte haltung bemühen wie z.b. Der zoom erlebnispark.)?

Was haltet ihr von therapietieren?

also,wenn die therapietiere artgerecht gehalten und bei der therapie beaufsichtigt werden,find ich das eigentlich ziemlich gut-die beiden katzen,die regelmäßig das altersheim besuchen,in dem eine bekannte wohnt,haben noch nie zeichen von unwohlsein gezeigt,im gegenteil:sie sind zutraulich und laufen immer zuerst zu ihren "stammkunden",um sich ihre extra-streicheleinheit zu holen:D und es is echt faszinierend,zu sehen,wie aus verschlossenen oder verwirrten leuten auf einmal zufriedene menschen werden...

bei zoos is das so eine sache:einerseits bemühen sich viele um artgerechte haltung,viel beschäftigung und kontakt zu pfleger und artgenossen,aber es gibt auch tierarten,bei denen das einfach unmöglich ist (kein zoo ist groß genug für das artgerechte revier eines tigers oder löwenrudels...) desshalb finde ich,sie sollten nur arten zeigen,die artgerecht gehalten werden können und den erhalt bedrohter arten wie löwe oder gorilla lieber wildreservaten o.ä. überlassen-wenn ich im zoo nämlich die meerkätzchen in einem riesigen dschungel-gehege sehe,finde ich das schön und interessant,ein elefeant,der in einer art großer pferdebox mit geschlossenen augen hin und her schaukelt,macht mich traurig (gesehen im zoo berlin...)

cleo2200 17.11.2012 23:40

Zitat:

Ich denke man muss zwischen Menschen unterscheiden, die Vegan leben und solchen, die sich vegan ernähren. "Echte" Beganer lehnen auch Haustiere ab, da keine artgerechte Haltung unter dem Menschen möglich ist.

Ich finde es gibt keine echten veganer,jeder muss selbst entscheiden wie weit er geht.
Ich z.b. ernähre mich vegan gehe aber Reiten & halte Haustiere.
In Zoos,Circus(mit Tieren) gehe ich aber nicht,weil ich davon sowieso noch nicht ein großer fan war.
Es ist doch fast unmöglich 100 % vegan zu leben,wenn man noch normal leben möchte.

Also mein Ziel ist es meine Klamotten nach und nach durch fairtrade/Bio Klamotten zu ersetzen und die Tiere die ich halte so artgerecht wie möglich zu halten.
Mein Ziel ist es nicht zu einer bestimmte Gruppe zu gehören nur weil es gerade trend ist vegetarier oder veganer zu sein

Zitat:

Ich bin ja zugegebenermaßen auch ein kleiner Provokateur und muss deswegen an dieser Stelle die Vegetarier fragen, warum sie Vegetarier sind.

Bei Veganern verstehe ich es ja, die wollen nicht, dass Tiere für sie leiden oder sterben ..

Aber für Vegetarier leiden und sterben ebensoviele Tiere wie für Omnivore ... Außer gesundheitliche Aspekte oder "schmeckt mir nicht" sehe ich keinen Grund für Vegetarismus.
Klar gibt es noch andere Gründe !
Vegetarier schonen die Umwelt,es wird so viel Energie gebraucht für 1 kg Fleisch.Ich finde Vegetarier sind auf jedenfall Umwelt schonender als jemand der Fleisch isst.
Selbst weniger Fleisch essen als sonst bringt schon etwas ;)

Tierarztgeplagt 18.11.2012 11:27

@ Cleo: Und was würde mit den männlichen Kühen passieren, wenn sie nicht in die Fleischproduktion gehen?
Was passiert mit den männlichen Küken?

Für mich ist der Umweltaspekt zwischen Vegetarier und Femischtköstler absolut zu vernachlässigen. Ich denke sogar(ohne dass ich es belegen könnte), dass ein regional und ökologisch kaufender Gemischtköstler eine bessere Ökobilanz hat, als ein konventionell essender Vegetarier.

Selkie 18.11.2012 11:33

Das Fleisch wird doch dennoch "produziert" also denke ich nicht das es irgendeinen unterschied macht ob nun ein paar menschen dieses nicht essen.
Da gibt es anderes was man für die umwelt tun kann.

Lady_Dynamite 18.11.2012 14:19

@ Tierarztgeplagt: Das mit der Ökobilanz sehe ich ähnlich wie du, allerdings fände ich es ziemlich schwer, wirklich NUR regional einzukaufen. Das würde ja dann heißen keine Bananen etc mehr, im Winter fällt dann auch vieles an frischem Gemüse weg, das eben aus dem Ausland kommt, was wäre mit Reis, der kommt ja auch aus dem Ausland und und und ;)

Kommt dann natürlich auch drauf an wie viel regionales Fleisch man isst zwecks Wasserverbrauch etc. Allerdings macht man da als Vegetarier gegenüber einem Gemischtköstler keine Pluspunkte, wenn man 2 mal täglich ausgiebig duscht und wegen jedem Firlefanz mit dem Auto fährt.

Ich denke einfach, die Mischung machts. Wenn man zwar Fleisch isst, sich dafür aber ansonsten regional ernährt, Wasser und Energie spart und das Auto öfters stehen lässt ist die Ökobilanz mindestens genauso gut wenn nicht noch besser wie bei einem Vegetarier, der dies eben nicht tut.

Aber ich bin ja nicht (nur) wegen der Ökobilanz Vegetarier, es sind ja viele Dinge da die mitspielen.

Sid 18.11.2012 19:42

uiii ich liebe es darüber zu diskutieren :rolleyes:

aaalsoo meine Meinung:
ich bin seit ich 6 bin vegetarier,jetzt bin ich 14 und datf nicht veganer werden...ich find die vorstellung soo schlimm diese tiere zu essen.ich liebe Tiere-alle.besonders fies finde ich die sache mit den schweinen.Diese tiere sind total sauber und intelligenter als ein 3 jähriges Menschenkind...und diese supersüßen Tiere isst man!!!ich finde es respektlos wie der mensch mit den Leben anderer Lebewesen umgeht...als wenn diese keine Gefühle hätten.wenn mna sich mal in die Lage eines tieres hinein versetzt welches geschlachtert wird .es wusste vielleicht nicht,dass es sterben muss aber trotzdem..wen 10000000 Tiere sterben wird das als "normal" bezeichnet,aber wenn ein Mensch getötet wird wird darum total der skandal gemacht...wenn mans so sieht sind metzger massenmörder(sry,aber meine Sicht)
vllt steigere ich mich da etwas zu sehr rein,sry,aber ich verstehe nicht,wie man,wenn man tiere liebt,sie essen kann...Besonders schlimm finde ich solche kommentare wie "tiere sind zum essen da" oder"wenn keiner mehr flesch essen würde,gäb es viel zu viele Tiere"...Tja,wenn die Leute aufhören würden andauernd neue lebewesen zu produzieren um sie zu ermorden wöre das problem auch gelöst..
Tut mir leid wenn ich etwas zu hart geschrieben hab...

Selkie 18.11.2012 19:54

Zitat:

Zitat von Jackrabbit (Beitrag 431136)
ich weiß nicht, ob das hier schon gefallen ist, hab nur die letzten 2 seiten gelesen, aber kühe produzieren sehr viel "abgase" ich glaube co2??die sind doch auch schädlich für die umwelt :D

methan... (glaub ich)

aber das wäre ja in den ausmaßen nicht der fall, wenn man sie nicht in den massen züchten würde...

Jinro 18.11.2012 20:00

Zitat:

Zitat von Selkie (Beitrag 431137)
methan... (glaub ich)

aber das wäre ja in den ausmaßen nicht der fall, wenn man sie nicht in den massen züchten würde...

Oder man fängt es auf und verwertet es, nennt sich Ököstrom.;)

Jackrabbit 18.11.2012 20:16

durch meine ausbildung als Fleischereifachverkäuferin habe ich schon einiges gesehen und erlebt, ich arbeite auch noch in dem Beruf, habe also täglich damit zu tun, auch in einem großen Supermarkt, an der Fleischtheke. Mein Chef achtet sehr genau darauf, welche Rinder/schweine bei uns in die Theke kommen. is fast wie in der werbung, kannte einige sogar mit Namen. Sie kommen nur von Bauern aus der Umgebung, welche alle ein verhältinsmäßig schönes Leben hatten mit Freigang und allem drum und dran.

Ich persönlich esse nix, was ich vorher lebend gesehen habe. Dort, wo ich gelernt habe, wurde selbst geschlachtet, das hat mir als 16 Jährige schon sehr zugesetzt, wenn ich die rinder morgens rein gehen gesehen habe, und sie mittags drinnen hängen gesehen habe. Aber ich mache mir da nichts vor, bin selbst leidenschaftlicher Fleischesser, ich bin ehrlich, ich möchte auch nicht darauf verzichten.

Mir ging es ähnlich wie eine/r hier schon geschrieben hat, hatte auch ein kleines nin als kind, wir mussten es weggeben wegen einer allergie:( weihnachten darauf gab es hasenbraten:eek: aber als kind von 5 oder 6 hab ich den zusammenhang nicht gleich geschnallt, nur fand ich es seltsam, dass mein Vater nix von dem Braten gegessen hat ( ich auch nicht, weil es mir komisch vorkam, dass mein Vater kein Fleisch isst)
jetzt ein paar jahre später weis ich bescheid, :mad:


Weihnachten und ostern is für mich immer schlimm, weil da viel kaninchen gegessen wird, das erinnert mich immer an unsern Hasimir :(

Ich bin einmal rein geplatzt, als die Metzger gerade fertig wahren mit Kaninchen schlachten, da lag ein großer berg weiß/rotes Fell. Ich habe lange gebraucht, den anblick zu verkraften:(.


Seit ich meine 2 nins habe, darf ich mir von unseren Metzgern doofe sprüche anhören (Metzger sind alle vom Verhalten eher n bissl grob bzw. es mangelt 95% von ihnen an feingefühl)

einmal bekam ich einen kochtopf mit ner karotte drin vor die Nase gehalten, und wurde gefragt, ob der topf groß genug sei :mad:


Jackrabbit

Lady_Dynamite 18.11.2012 21:39

@ Jackrabbit: Aber inwiefern ist das Leben eines Kaninchens denn wertvoller als das eines Schweines, Huhnes oder Rindes?

Jackrabbit 18.11.2012 21:41

Ich sage nicht, es ist wertvoller, das Erlebnis in meiner Kindheit hat mich doch sehr geprägt, wenn wir ein kleines HausSchwein gehabt hätten, würde ichwahrscheinlich kein Schwein essen.

Mrs. Hämsterviel 19.11.2012 02:12

einmal bekam ich einen kochtopf mit ner karotte drin vor die Nase gehalten, und wurde gefragt, ob der topf groß genug sei :mad:


Jackrabbit[/quote]

ach ja,sowas passiert mir auch öfters,ein bekannter hat auch schon mit dem topf gewedelt und gefragt,ob die größe passt (worauf ich gesagt hab: weiß nicht,hab dich noch nicht drinnen gesehen;))
aber ich glaub,die leute meinens weder ernst noch böse...

zur frage,was am leben eines kaninchens wertvoller sei als an dem eines schweins oder huhns-ich denke mal,prinzipiell gar nichts,es kommt hier eher darauf an,wie viel wert wir ihm zumessen,und das hat meiner meinung nach immer viel mit persönlichen bindungen zu tun: das ist jetzt ein etwas krasser vergleich,aber vieleicht isses ein bisschen so: wenn ein mensch in unserem bekanntenkreis stirbt,befassen wir uns intensiv damit,trauern und vermissen die person.wenn aber irgendwo in der zeitung der tod von irgendwem,zu dem man keine beziehung hatte,erwähnt wird,denkt man meistens zwar,das ist nicht schön,aber es belastet einen auch nicht so sehr. die meisten,die schwein essen,aber kein kaninchen,haben selber nins,aber vieleicht nie ein schwein gesehen.wenn jeder mensch die möglichkeit hätte,zu jedem tier eine solche bindung wie zu seinen nins zu haben,würde sie vermutlich keiner mehr essen oder sich wenigstens für eine artgerechte nutztierhaltung einsetzen...

Jackrabbit 19.11.2012 05:40

Dass sie das nicht böse meinen, ist mir schon bewusst, aber ich hab geschaut, wie ein Auto, als mein Chef mir den Topf vor die Nase gehalten hat.

Ich denke, du hast vollkommen recht mit dem, was du geschrieben hast. Wer Weis, was aus mir geworden wäre, wenn ich als Kind ein schweinchen als Haustier gehabt hätte...

Ich habe ab und zu kundschaft, die mich fragt, wie ich das mit meinem gewissen vereinbaren kann, meist Vegetarier, die für die Familie einkaufen. Denen sage ich dann ungefähr es gleiche, ich kann das Fleisch mit gutem gewissen verkaufen, weil ich Weis, dass es dem Tier vorher relativ gut ging, dass sie nur von Bauern aus der Umgebung kommen, und nicht wie bei anderen Firmen die armen Tiere hunderte km gefahren werden, was ja Stress pur ist für die armen Tiere. Ich könnte auch nie in einem Betrieb arbeiten, wo ich nicht weis, wo die Tiere her kommen.

laura123 19.11.2012 14:03

also ich und meine freundin sind vegetarier (sie seit sie 3 jahre als ist) und ich erst seit 2 jahren. unsere beweggründe sind aber die gleichen, wir möchten nicht dafür grade stehen das tiere in solchen massenhaltungen verrecken müssen, oder bis an ihr lebensende gequält werden, nur damit wir unser billiges fleisch haben.
mehr steckt bei uns nicht dahinter. okay, wir sind auch gegen tierversuche und verwenden deswegen vegane schminke und kaufen nicht unbedingt jetzt leder oder pelz.

und der grund, wir wollen nicht über das leben oder den tod der tiere bestimmen und sicherlich nicht das diese wegen unserem konsumverhalten geschändet werden.

Jackrabbit 19.11.2012 14:59

also gegen Tierversuche bin ich auch, es soll kein Tier leiden müssen, nur weil ich mich schminken will:rolleyes:

ich habe auch durch meine " einstellung" bzw. die Szene in der ich verkehre viel mit vegetariern bzw. veganern zu tun, und dadurch komme ich auch prima an schminke und Haarfarbe, die tierversuchsfrei ist. da lege ich großen wert drauf!

Ich selbst habs auch mal versucht, als ich meine lehre angefangen hab, aber bin ein zu leidenschaftlicher fleischfresser:eek:
hab es ganze 3 Tage ausgehalten :D

Anny3 19.11.2012 18:25

uii es gibt ja sonen veggi thead hier ;D *freuundmitdiskutierenwill* hab jetzt mal schnell die letzten seiten überflogen :)

also ich bin (wieder, war schonmal für 1,5 jahre, hab aber nur beilagen zum essen bekommen und hab dann wieder fleisch gegessen) vegetarierin seit februar. ich versuche so wenig tierisches wie möglich zu essen/tragen, d.h. ich trinke sojamilch, esse meistens vegane magarine, trage kein leder, stricke mit polyamidwolle usw :D außerdem achte ich auch auf tierversuchsfreie und wenns geht vegane kosmetik/shampoo :D
wenn ich mal "groß" bin und von zuhause weggezogen bin möchte ich aber auch mal komplett vegan ausprobieren :)

naja aufjedenfall gabs auf ein paar seiten die diskussion, ob vegetarier sein umweltfreundlicher ist alls "allesesser" zu sein. ich hab bei peta dazu diese grafik gefunden:

http://i45.tinypic.com/2e52uiu.png

ich finde es schon erschreckend, dass es so krasse unterschiede gibt

arya900 20.11.2012 08:52

Ich hab' mal Hase gegessen, seit dem nicht mehr. Es hat mir nicht geschmeckt. Ich persönlich finde es auch nicht schlimm, wenn andere Kaninchen essen. Ich meine, ich esse auch Schwein, also wieso sollten andere nicht Kaninchen oder Huhn essen dürfen? Huhn esse ich beispielsweise sehr ungern, weil es mir auch nicht schmeckt.
Mein Freund hingegen hat da ein massives Problem. Ich brauchte auch eine Zeit lang, damit er es akzeptiert, dass ich Ente esse, weil er so sehr Enten liebt. Am Ende hat er es sogar probiert, es schmeckte ihm aber nicht so.

Ich bin auch ehrlich und verstehe nie warum man von einer Rettung redet, wenn man ein Schlachtkaninchen vorm Schlachten bewahrt hat. Für mich ist es einfach etwas normales :o

Ich muss allerdings sagen, ich selber seit einiger Zeit nicht mehr so viel Fleisch esse und öfter zu fleischfreien Gerichten greife, allerdings weil mir einfach von zu viel Fleisch schlecht wird und ich lieber weniger esse und es dann genieße.

/edit: Achja, magarine ist immer vegan, da sie immer aus Pflanzen gewonnen wird. Butter hingegen wird aus Molke gewonnen. Bei Magarine sollte man aber auch aufpassen, welche man nimmt :o Ich selber nehme auch Magarine, aber auch nur aus Bequemlichkeit (Butter ist immer so hart) und weil ich sowieso sau wenig drauf schmiere (eine sehr lange Zeit lang, habe ich weder Butter noch Magarine benutzt o.o)

Blume 20.11.2012 10:45

Zitat:

Zitat von arya900 (Beitrag 431508)
/edit: Achja, magarine ist immer vegan, da sie immer aus Pflanzen gewonnen wird. Butter hingegen wird aus Molke gewonnen. Bei Magarine sollte man aber auch aufpassen, welche man nimmt :o Ich selber nehme auch Magarine, aber auch nur aus Bequemlichkeit (Butter ist immer so hart) und weil ich sowieso sau wenig drauf schmiere (eine sehr lange Zeit lang, habe ich weder Butter noch Magarine benutzt o.o)

Das ist sie tatsächlich nicht, das sind nur die wenigsten - aber vielleicht meintest du das auch damit, dass man trotzdem schauen soll, welche man nimmt. Ich war auch immer in der Annahme, dass dort sicher keine Milchprodukte drin sind, als ich dann keine mehr essen durfte hab ich angefangen Inhaltsstoffe zu lesen...

arya900 20.11.2012 13:54

Oh, ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass dort keine Milchprodukte drinne sind, hab' mich aber ehrlich gesagt so intensiv nie damit beschäftigt. Da lag ich wohl falsch.

Und ich meinte eigentlich, dass man drauf achten sollte, welche Magarine man nimmt, da einige auch schädlich sein können.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/margarine.html

Man sollte eben darauf achten, welche man nimmt und welche nicht und im Zweifelsfall lieber auf Butter zurückgreifen oder wenn man vegan ist und keine gute findet, keine nehmen.

Das würde ich jedenfalls empfehlen.

Anny3 20.11.2012 15:33

ja, ich dachte auch immer, dass magarine vegan ist, bis ich neulich auf einer packung pflanzenmagarine "molkenerzeugnis" gelesen hab :O

danke auch noch für den link, arya :)

couch potatoes 20.11.2012 16:04

ich esse allgemein wenig Fleisch, liegt aber daran das ich hier 3 Fleischfresser habe (Hund und 2 Katzen). diese werden ebenso wie die Vegetarier möglichst artgerecht gehalten und ernährt, sprich zu 90% essen sie frische tierische Produkte (Fleisch, Knochen, Innereien, Fisch)
Aufgrund der Meeris und Kaninchen gibts bei mir viel Gemüse und Obst ;)

cleo2200 20.11.2012 16:36

Zitat:

wenn mans so sieht sind metzger massenmörder(sry,aber meine Sicht)
hm das sehe ich etwas anders klar töten sie die Tiere aber das machen sie ja nur weil es Menschen gibt die das Fleisch dann essen.
Wenn die Menschen das Fleisch nicht mehr kaufen würden hätten sie auch keinen Grund mehr die Tiere zu töten.
Also sind doch alle am töten der Tiere schuld die das Fleisch dann auch später kaufen.

Zitat:

Oder man fängt es auf und verwertet es, nennt sich Ököstrom.;)
hm klingt toll aber wie wollen die das methan auffangen ?
sich neben jede Kuh stellen und warten bis es methan ausstöst ?

couch potatoes 20.11.2012 16:50

mh, mir scheint die peta Graphik nicht ganz richtig. ich habe selber Gartenbau (Gemüse/Obst) studiert und mache nun Landwirtschaft. Bioprodukte verbrauchen im Endeffekt mehr Ressourcen weil man viel mehr Fläche benötigt um die gleiche Menge zu produzieren. im Gemüsebau sind die Erträge nicht ganz so niedrig wie im Getreidebau. (ca. 20-50%). im Getreideanbau hat man aufgrund von der Verunkrautung 50% weniger Ertrag. sprich man braucht die doppelte Fläche, Wasser, Saatgut, Maschinen etc. und kann im Endeffekt weniger Menschen ernähren. Aufgrund der Entwicklung von Pflanzenschutzmitteln konnte der Ertrag ja erst so gesteigert werden und damit auch unseren Lebensstandard. daher bin ich auch kein großer Freund von Bio, eher für intergriert, sprich man schaut und bonitiert, was ist wann nötig, wo kann man auf physikalische (Bodenbearbeitung, abflammen) oder Nützlinge zurück greifen. Artgerechte Haltung sollte schon sein, aber nicht unbedingt Bio. im Obstbau ist Bio übrigens kritisch, ein Apfel muß mindestens 40mal gespritzt werden (wegen Schorf), im Prinzip vor jedem Regenguß, im Bioanbau wird da auf Kupfer zurück gegriffen und die Böden und Früchte damit angereichert.

Jinro 20.11.2012 16:52

Zitat:

Zitat von cleo2200 (Beitrag 431631)
hm klingt toll aber wie wollen die das methan auffangen ?
sich neben jede Kuh stellen und warten bis es methan ausstöst ?

Biogas für Gaskraftwerke gewinnt man schon jetzt aus Güle, Mist und vergorenen Speiseresten. Man könnte auch die Luft aus einem Kuhstall absaugen (Lufttauscher) und da mit einleiten. Kostet aber viel und ist daher noch unwirtschaftlich. Man könnte die Abluft auch durch Substrat leiten und durch Bakterien reinigen lassen. Technisch geht weit mehr als man denkt, es rechnet sich nur nicht.

Selkie 20.11.2012 18:59

Zitat:

Zitat von couch potatoes (Beitrag 431634)
mh, mir scheint die peta Graphik nicht ganz richtig.

ich sehe solche Grafiken auch immer sehr kritisch. Je nachdem, wo man im Internet guckt findet man die passende Grafik, die das Unterstützt was ausgesagt werden soll. Auf welchen Daten die genau beruht und wie diese erhoben wurden steht oft nicht dabei.
Ist ähnlich wie mit ernährungspyramiden oder solchen Werbeaussagen wie "9 von 10 Leuten haben bestätigt....)

Hinzu kommt dann noch, dass viele Veganer sich Produkte bestellen (müssen) weil es die vor Ort nicht gibt. Das wird sicher nicht einberechnet...

Jinro 20.11.2012 19:13

Grafiken oder Studien ohne Angabe des grundlegenden Berechnungsmodells und der Datenerhebung sind die Pixel nicht wert, die es braucht sie darzustellen. Beim PETA Modell fehlt gerade das wichtigste, die zugrundegelegte Ökobilanz der Lebensmittel.

Roadrunner 20.11.2012 19:18

Ich esse noch wenig Fleisch. Ich werde aber fortan bei einem Schlachter kaufen, der nur 4-5 Schweine und ein Rind die Woche schlachtet. Die Tiere kommen aus der Region.

Jackrabbit 20.11.2012 19:32

jetzt hab ich ein bild vor augen, wie einer mit nem schlauch neben einer kuh steht, und wartet bis sie pupsen muss, und ihr dann den schlauch an den hintern hält :D

so viel zum thema mehtan auffangen bei kühen:D

Pünktchen und Anton 21.11.2012 01:27

Zitat:

Zitat von Roadrunner (Beitrag 431681)
Ich esse noch wenig Fleisch. Ich werde aber fortan bei einem Schlachter kaufen, der nur 4-5 Schweine und ein Rind die Woche schlachtet. Die Tiere kommen aus der Region.


Ooh, du Glückliche! Ich such hier immer noch sowas.
Vor allem Genfood ist da auch ein Thema für mich. Ca. 80 % des Sojas, den Deutschland importiert, ist genmanipuliert und der geht dann direkt in die Futtertröge von den kleinen Schweinchen, die man so zu kaufen bekommt. Bei Mais ist es nicht viel besser, also ist Rind, Milch, Eier (gut, Bio-Milch und Eier kriegt man hier wenigstens :D), Hühner, alles verseucht!

Mich kotzt das echt an. Als wir letztens einen Erzeuger hier aus der Region anschrieben, der seine Kühe angebl. nur mit selbstproduziertem Futter versorgt und selbst schlachtet, kam heraus, dass er weder garantieren kann, dass das Futter genfrei ist ("wie ich aus ihrer e-mail entnehme, suchen Sie einen regionalen Anbieter von Bio-Fleisch..." - Nein, verdammt, mir reicht es für's erste, dass ich nicht Versuchskaninchen für die Saatgutmafia mit Namen Monsanto spiele!!!), noch stimmt, dass alles aus eigener Produktion stammt.

Hier krieg ich nicht mal im Kaufland Bio und überhaupt, die EU-Bio Verordnung ist ein Witz und hat nix mit glücklichen Tieren zu tun! (z. B. bei Schweinen statt 0,7m² pro Tier 1,2m², etc.)
Beschäftige mich seit einigen Monaten damit und bin mittlerweile echt frustriert und sauer!!

War als Teenie mal 3 oder 4 Jahre Vegetarierin, bin aber im Moment nicht so weit, wieder auf fleischlos umzusteigen, vernünftiges Essen, endlich wieder regionale Produkte, von Tieren die gut gehalten werden, das ist doch nicht zu viel verlangt!!! Verdammt!

Pünktchen und Anton 21.11.2012 01:56

Zitat:

Zitat von couch potatoes (Beitrag 431634)
Aufgrund der Entwicklung von Pflanzenschutzmitteln konnte der Ertrag ja erst so gesteigert werden und damit auch unseren Lebensstandard.

Hab mal 'ne Doku über Landwirtschaft gesehen, da war es eher andersrum. Durch die Nutzung von Pestiziden gehen auch die Mikroorganismen im Boden kaputt, zudem ist der Bauer, der Round Up (all round Herbizid von Monsanto) benutzt darauf angewiesen, jedes Jahr auf's Neue resistentes Saatgut zu kaufen. In Indien sind die Bauern teilweise so hoch verschuldet, durch weniger Erträge und Schulden für Pestizide und Saatgut, dass sie gruppenweise (!) Selbstmord begehen.

Zitat:

Zitat von couch potatoes (Beitrag 431634)
physikalische (Bodenbearbeitung, abflammen) oder Nützlinge zurück greifen. Artgerechte Haltung sollte schon sein, aber nicht unbedingt Bio.

Was wieder zum Genproblem führt, es sei denn, für dich ist es gar kein Problem und du spielst gerne Versuchskaninchen. (gibt mehrere aktuelle, nicht staatlich oder Saatmittelproduzenten-finanzierte Studien zu dem Thema).
Und wie gesagt, die Nützlinge sind dann auch tot.


Zitat:

Zitat von couch potatoes (Beitrag 431634)
im Obstbau ist Bio übrigens kritisch, ein Apfel muß mindestens 40mal gespritzt werden (wegen Schorf), im Prinzip vor jedem Regenguß, im Bioanbau wird da auf Kupfer zurück gegriffen und die Böden und Früchte damit angereichert.

Wo muss denn ein Apfel 40 mal im Jahr gespritzt werden (soweit ich weiß ist das auch nur bei Sorten wie Golden Delicious der Fall, eine recht neue und anfällige Sorte).
Ist das jetzt alternativlos, wie bei der Kanzlerin, oder was? Oder weil dir das dein Lehrer gesagt hat?

Bei den alten Apfelsorten ist das keinesfalls nötig!!!
Ach ja, ich vergaß, da viele alte Sorten aus den Sortenkatalogen genommen wurden, sind sie ja fast ausgestorben...
Also von unseren 15 Äpfelbäumen ist kein einziger gespritzt und die Äpfel schmecken super, auch wenn mal der ein oder andere Fleck dran ist!
Zumindest ich sehe das eher als Qualitätssiegel, die Leute die ich kenne auch und das ist auch gut so!

cleo2200 21.11.2012 15:14

Zitat:

Zitat von Roadrunner (Beitrag 431681)
Ich esse noch wenig Fleisch. Ich werde aber fortan bei einem Schlachter kaufen, der nur 4-5 Schweine und ein Rind die Woche schlachtet. Die Tiere kommen aus der Region.

So einen Schlachter suche ich bei uns auch bis jetzt habe ich leider noch keinen gefunden :(
Unser Hund bekommt Rohes Fleisch ,deshalb brauche ich das Fleisch.

SchnuffeLeia 24.11.2012 13:33

Zitat:

Zitat von Snipi (Beitrag 138337)
Hallo zusammen,
also ich wollte hier mal einen Smalltalk anfangen bezüglich des Thema`s:"Hasen/Kaninchfleisch"essen.

Ich selber bin mit Hasen groß geworden.Habe von etlichen Geburten bis Schlachtungen alles schon gesehen und war dabei.Bei meiner Oma gibt es so weit ich mich zurück erinnern kann,zu Weihnachten seid Jahren immer einen Hasenbraten.
Wie steht ihr zu dem Thema,esst ihr Hasen/Kaninchenfleisch oder könnt ihr das nicht?

Also nicht falsch verstehen,es geht nicht um die Hasi`s wo bei uns zu Hause im Gehege rum springen sondern die man beim Metzger/Jäger kaufen kann.

PS:Ich habe Fische in AQ zu Hause,esse aber trotzdem Fisch aus dem Supermarkt.Wie seht ihr das bei Hasen?

Ich esse kein Kaninchen! Würde mir das nie antun. Ich hab ja selber vier und eins unter der Erde, dass ich immer an meine 5 denken muss. Hab und werde nie Ninchen essen!!! Fisch esse ich nicht, weil's mir einfach nicht schmeckt. Hab ehrlich gesagt nicht viel für so Fische übrig. :rolleyes:
Pferd oder so esse ich auch nicht. Was ich ess ist Schwein, Kuh und so was ähnliches. Meine Mutter isst auch kein Kaninchen. Meine Freunde, die auch Ninchen haben, essen auch kein Kaninchen.
Das war meine Meinung ;)
GLG Lara

Tierarztgeplagt 24.11.2012 13:59

Ich esse einmal im Jahr zu Weihnachten Kaninchen. Freulandhaltung, Zucht und Schlachtung auf Bestellung.

Für mich macht es wenig Ubterschied, ob ich Kuh, Lamm, Schwein oder Fisch esse ... Solange die Tiere aus guter Haltung kommen, bzw. aus nachhaltigem Fang, habe ich sa nicht mehr oder weniger Gewissensbisse ...

Aber da mein Fleischkonsum eh nur minimal ist, und Fleisch aus dem Discounter bei mir nicht auf dem Tisch landet, bin ich da jetzt nicht das Durchschnittsbild des fleischessenden Deutschen.


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