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Schwerwiegende Zahnprobleme auf Kaninchen Forum

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Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2017
Beiträge: 1.673
Flausch-Lena befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.03.2019, 13:45

Schwerwiegende Zahnprobleme


Hallo , nach längerer Zeit melde ich mich mal wieder weil ich Hilfe brauche!
Am Samstag ist ein kleines Notfellchen zu mir gezogen.
Ihr Zustand ist jedoch mehr als furchtbar. Sie hat massive Zahnprobleme.
Gestern war ich mit ihr beim Tierarzt. Die kleine wurde gründlich angeschaut, beim Blick in den Mund jedoch der schock, ihre Backenzähne sind bis auf einen kleinen rest total runtergeschliffen, teilweise durch den Kiefer gebrochen. Überall Beulen am Unterkiefer. Die vorderen Zähne wurden gekürzt. Sie bekommt nun zwei Wochen Schmerzmittel und ich soll beobachten wie sie futtert.
Alles was sie frisst sind Cunis obwohl sie sehr wohl grosses Interesse am frischfutter hat. Sie kann es nicht kauen, es quitscht und knackst und dann lässt sie es doch wieder fallen. Gestern gab ich ihr kleingeriebenen Apfel den sich auch nur mit grosser Mühe fressen konnte. Wundert mich nur sehr das Cunis kein Problem sind, diese habe ich nämlich nicht aufgeweicht.
Die Tierärztin meinte, das man ihr alle Backenzähne ziehen könnte, mit ungewissen Ausgang was sich noch noch für Überraschungen im Mund befinden.
Narkosefähig ist sie momentan nicht da sie klapperdürr ist und unter massiven milbenbefall leidet. (Angeschaut per Tesaabklatsch unter dem Mikroskop)
Nun weiss ich nicht so recht was ich machen soll, soll ich ihr die Zeit so schön wie möglich gestalten und hoffen das sich ihr Zustand bessert, sie zunimmt und einfach mal abwarten? Die Tierärztin meinte das sich mit ganz viel Glück ihr Zustand bessert und der Kiefer etwas verknöchern würde.
Ich weiss nicht ob ich ihr eine OP zumuten kann, selbst wenn sich ihr Zustand bessert?



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Benutzerbild von Lauri
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 17.07.2018
Beiträge: 73
Lauri befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.03.2019, 14:05

Liebe Lena,

das hört sich ja gar nicht gut an! Ich habe keine Erfahrung mit Backenzahnproblemen, wünsche euch aber auf jeden Fall alles Gute! Vielleicht kannst du Gemüse für sie pürieren?



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Ganz liebe Grüße von mir und meinen Lieblingen



Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2017
Beiträge: 1.673
Flausch-Lena befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.03.2019, 16:06

Heute habe ich ihr mit einer küchenreibe Fenchel & Apfel ganz fein gerieben. Sie hat sofort angefangen zu futtern. Die arme Maus will auf jeden Fall leben, ist sehr neugierig und freut sich über jede Aufmerksamkeit.
Mir wäre es eine grosse Hilfe zu wissen ob sich das kämpfen lohnt? Sind die Schmerzen nicht sehr gross für sie? Kann sich so etwas wirklich nochmal bessern?
Ich möchte sie nicht quälen




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 19.369
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 05.03.2019, 16:47

Ist sie aus einem größeren Notfall?


Gib ihr ein paar Tage Zeit und beobachte sie gut. Wenn sie püriertes allein frisst, dann würde ich ihr erstmal nur püriertes geben. Auch Möhre oder Gemüsegrün kann man gut pürieren. Täglich 1 EL Haferflocken sollte auch gehen, kannst ja erstmal die Blütenzarten nehmen, später evtl. die Kernigen.


Alle Backenzähne ziehen ist natürlich schon ne Haus-Nr. Dabei kann, wenn es blöd läuft, der Kiefer brechen.


In ein paar Tagen kann man wahrscheinlich mehr sagen.

Wir haben am Samstag aus einem größeren Notfall auch ca. 45 Tiere rausgeholt, die teilweise in einem ganz miesen Zustand waren.




Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2017
Beiträge: 1.673
Flausch-Lena befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.03.2019, 17:05

Sie kommt aus privater Haltung.
Ihr fällt es schon schwer kleingeriebenes zu futtern. Sie ist danach ziemlich geschafft und muss sich erstmal hinlegen. Blütenzarte Haferflocken mag sie nicht.
Ich gebe ihr ansonsten noch Fenchelsamen, klein gebrochene Leindotter pellets, sonnenblumenkerne und getrocknete Kräuter.
Da sie Gemüse nicht kennt habe ich erstmal mit den leicht verdaulichen dingen angefangen und werde alle paar Tage eine sorte mit dazunehemen.
Kann sich sowas denn von alleine regenerieren wenn die Zähne bereits durch den Kiefer gebrochen sind? In zwei Wochen werde ich mit ihr zur Kontrolle gehen, ausser sie baut weiter ab, dann natürlich vorher. Ich hoffe sehr das ich sie wieder aufpäppeln kann und sie somit noch eine schöne Zeit bei mit hat.




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 19.369
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 05.03.2019, 21:15

Was ich nicht verstehe, ist das:
Zitat:
ihre Backenzähne sind bis auf einen kleinen rest total runtergeschliffen, teilweise durch den Kiefer gebrochen.

Ich verstehe das so, dass die Zähne nur in den Kiefer wachsen und ansonsten nicht. Hat Deine TÄin eine Weiterbildung bezüglich Zahnheilkunde gemacht? Findest Du im Werdegang unter TEAM. Ansonsten würde ich zu einem TA gehen, der sich auf Zähne spezialisiert hat. Normalerweise sollten die Backenzähne regelmäßig geschliffen werden, um den Druck vom Kiefer zu nehmen.


Schau mal hier rein, ist recht interessant:
https://www.lazarz.de/de/heimtiere/kaninchen/zahnheilkunde-kaninchen-teil-2




Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2017
Beiträge: 1.673
Flausch-Lena befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.03.2019, 21:24

Ich bin schon bei einer Tierärztin die sich wirklich sehr gut auskennt
Ihre Zähne sind bis auf eine kleinen rest runtergeschliffen/abgenutzt, da war vorher noch nie ein Tierarzt bei. Ich kann mir nur erklären das sie schon sehr lange komisch kaut, es ist ja nicht normal das die ganze zahnsubstanz einfach nicht mehr vorhanden ist. Die Beulen an ihrem Unterkiefer sind sehr gut zu ertasten. Ihre linke Gesichtshälfte ist auch dicker als die andere.

Nachtrag: Es kann natürlich sein das ich die Tierärztin falsch verstanden habe, ich habe es so verstanden das die Backenzähne durch den Kiefer durchgewachsen sind, (Die Zahnwurzeln?) und die Zähne sich so falsch abgenutzt haben das kaum noch zahnzubstanz vorhanden ist. Ich dachte das es eventuell zahnspitzen sind aber dem war leider nicht so
Das ist schon mal ganz klar! Die schneidezähne (unten) wurden gekürzt, diese waren auch zu lang. Eiter war wohl auch bereits zu sehen.




Geändert von Flausch-Lena (05.03.2019 um 22:14 Uhr).

Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2017
Beiträge: 1.673
Flausch-Lena befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2019, 17:09

Schade das so gar niemand eine hilfreiche Idee hat.
Ihr Zustand verschlimmert sich momentan, sie eitert aus Nase und Auge. Sie ist schon ganz verklebt davon. Alleine blättriges fressen funktioniert nicht, nur ganz klein gerieben Dinge von denen sie auch nur Fenchel, Möhre und Apfel frisst. Ich weiss nun wirklich nicht ob ich ihr noch helfen kann oder ich ihren Zustand noch übers Wochenende beobachten soll und sie dann auf ihren letzten Weg begleite.




Benutzerbild von silver
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 02.03.2019
Beiträge: 59
silver befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2019, 20:03

Ohwei das hört sich sehr schlimm an
Leider bin ich noch kaninchen anfänger und kann da nicht helfen.
Kannst du den TA anrufen ?
Ich würde da fragen glaub ich

Ich drücke die daumen fest für die kleine Maus



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 81
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2019, 20:20

Oh man,das hört sich nicht gut an.


Leider habe auch ich keine Erfahrung mit Zahnproblemen, aber eine Freundin von mir hatte schon 2 Ninis .Da ist die Zahnwurzel in den Kiefer gewachsen, also zu lang gewesen. Irgendwann kam der Eiter aus dem Auge. Da konnte auch ihre TÄ nichts machen.



Sie hat zum Ende hin, alles an Futter geraspelt oder Brei (Päppelbrei) gegeben, leider hat es keine von beiden geschafft.



Wurde ein Röntgenbild gemacht? Hat deine TA sonst nichts weiter gesagt?


Es tut mir wirklich leid, aber ich fürchte, es hört sich nicht gut an. Die Probleme sind wohl auch zu lange ignoriert worden.




Benutzerbild von Betsy69
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 26.11.2016
Beiträge: 908
Betsy69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2019, 20:32

Das hört sich gar nicht gut an.

Deine Pflege-Häsin hat retrogrades Wurzelwachstum der Backenzähne.
Es gibt Referenzlinien bis zu denen normalerweise die Wurzeln der BZ wachsen sollten. Wachsen sie weiter nennt man das retrogrades Wachstum.
Ist dieses sehr stark ausgeprägt brechen die Zähne durch den Kieferknochen, was bei dem Tier wohl passiert ist.
Die Beulen, die du am Kiefer spürst werden sehr wahrscheinlich Abszesse sein.
Der Eiter aus Nase und Augen wird wahrscheinlich auch dadurch verursacht sein, der Tränennasenkanal betroffen sein.

Um die gesamte Situation beurteilen zu können, muss zwingend ein Röntgenbild des Kopfes angefertigt werden, damit man beurteilen kann, in wie weit der Kieferknochen schon in Auflösung begriffen ist durch den Eiter.

Du solltest das dringend mit der TÄ besprechen. Vielleicht kann man der Häsin noch helfen, stelle dich aber auf eine sehr kosten- und pflegeintensive Behandlung ein.
Ob überhaupt operiert werden kann hängt von ihrer gesamten Verfassung und von dem Ergebnis der Röntgenuntersuchung ab.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2017
Beiträge: 1.673
Flausch-Lena befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2019, 20:45

Lieben Dank für die Antworten.
Ein Röntgenbild konnte leider nicht angefertigt werden, dafür müsste sie leicht sediert werden und da sie sich bereits in einem sehr schlechten Zustand befindet war das leider nicht möglich. Sie wurde vorerst gründlich abgetastet und mit einem Maulspreitzer? (nennt man das so?) in das Mäulchen geschaut. Dabei wurde auch gesehen das die Zähne total runtergekaut sind? (Ob sowas von zu vielen knirschen kommt?, oder ehr durch lange falsche Belastung des Kiefers/Zähne?)
Der Eiter kommt nur aus einem Nasenloch und Auge, die Seite die auch schlimmer ist.
Ich werde sie übers Wochenende intensiver beobachten und nächste Woche gehen wir zum Tierarzt. Abgenommen hat sie leider auch und das obwohl ich schaue das sie gut abdeckt ist mit Schmerzmittel und ihr wirklich alles sehr fein reibe.




Benutzerbild von Betsy69
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 26.11.2016
Beiträge: 908
Betsy69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2019, 21:14

Bist du sicher, dass die Backenzähne 'runtergekaut' sind.
Vielleicht sind sie mal stark abgeschliffen worden. Das kann nämlich gemacht werden, um die Zähne zu entlasten und als Versuch, um das retrograde Wachstum zu stoppen.

Es sollte versucht werden, den TNK auf der eiternden Seite zu spülen. Falls er nicht frei ist, kann das auch von den Zahnwurzeln kommen.

Übrigens ist die Benutzung eines Maulspreizers ohne Betäubung auch nicht ohne Risiko. Im schlimmsten Fall, wenn das Tier sich wehrt, kann es so zu Kieferbrüchen kommen.

Ich denke, dass musst du mit der TÄ abschätzen, ob eine Narkose möglich ist, aber aufgrund deiner Schilderung kann ich mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen, wie man eine Behandlung der Gesamtproblematik ohne Narkose durchführen soll.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 18.11.2017
Beiträge: 1.673
Flausch-Lena befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2019, 21:26

Die kleine Maus war vorher noch nie beim Tierarzt.
Um überhaupt weiterbehandeln zu können müsste sie erstmal etwas zulegen, deswegen bin ich mit der Tierärztin so verblieben das ich ihr zwei Wochen Schmerzmittel gebe und sie kalorienreich fütter.
Dann wird weiter geschaut. Die vorderen Zähne wurden schon mal gekürzt, in der Hoffnung das sie von alleine etwas besser futtert. Ich werde sie nun täglich wiegen und gut im Auge behalten und hoffe das der nächste Tierarztbesuch positiver ausfällt und man ihr vielleicht doch noch helfen kann.




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
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Beiträge: 19.369
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 08.03.2019, 21:31

Du könntest ihr Cunis anbieten. Trocken oder eingeweicht, was sie besser fressen kann. Haferflocken - wenn sie die nicht mag, Schmelzflocken oder Instantflocken in Wasser auflösen und mit der Spritze ins Mäulchen. Babybreie gehen auch. Überall würde ich ihr da ein paar Schmelzflocken unterjubeln.



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Benutzerbild von Betsy69
Kaninchenfreund
 
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Betsy69 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.03.2019, 21:48

Ich wünsche deiner Pflegi-Maus alles Gute.
Schlimm, wenn Besitzer mit ihren Tieren nicht zum Tierarzt gehen und es so weit kommen lassen.
Finde ich toll von dir, dass du ihr helfen möchtest. Hoffentlich hast du Erfolg.

Edit: Falls sie Cunis nicht frisst, kannst du auch mal eingeweichte Vita-Kuller (Vita Spezial All-in-One) versuchen. Die werden von Zahnkaninchen wohl recht gerne genommen.



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Geändert von Betsy69 (08.03.2019 um 21:56 Uhr).

Benutzerbild von Einhorn09
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Einhorn09 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.03.2019, 00:11

Wenn ich das so lese, ich würde den TA wechseln. Mir eine Zweite Meinung und einen kompetenten Behandlungsvorschlag machen lassen.

Dr. Ott in Hanau zb ist auf Zähne spezialisiert und wir gehen seit Jahren dorthin, sie hat wirklich Ahnung was sie tut.

Es ist wichtig das ein Rötgenbild (was auch ohne Narkose gemacht wird, hab noch nie eines meiner Tiere dafür in Narkose gehabt, trotz massivst traumatisierter Tiere) oder wenn die Narkose doch möglich ist sogar noch besser ein CT. Vorher würde ich nicht einschläfern und nicht irgendwelche Versuche machen.

Aber das ist mein Meinung, aber ehrlich gesagt würde ich auch keine Praxis mehr betreten in dem ein Maulspreizer bei Kaninchen verwendet wird . Bei der Verwendung kann im schlimmsten Fall der Kiefer brechen und das ist für mich ein absolutes NoGo... ich hoffe übrigens die Zähne wurden nicht abgeknipst

Alles gute für euch



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Blacky mein ganzes Leben habe ich dich geliebt und den Rest meines Lebens werde ich dich vermissen...
✝08. Mai 2017
Flocke (✝05.März 2017) & Willy (✝31. März 2017)
für immer vereint...



Benutzerbild von M3llex
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 04.12.2014
Beiträge: 338
M3llex befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 09.03.2019, 00:39

Huhu


das tut mir Leid, das hoert sich wirklich arg boese an


Den Supertipp habe ich leider auch nicht, allerdings hat meine Kaninchendame ähnliche Probleme. Letzten Sommer, 1 Tag vor meinem Geburtstag äußerte sich bei ihr ein sehr übler Kieferabszess.


Ich hab damals alles abklären lassen (insg. 3 versch TA/Meinungen; unter Anderem eine Spezialistin, die hier im Forum auch empfohlen wird). Die Diagnose war niederschmetternd: inoperabler Kieferabszess; ob sie noch Tage oder Wochen zu leben hat war voellig unabsehbar. Ihre Backe war zeitweise so so so dick, das war heftig mit anzusehen.



Kein Plan wieso, aber ich bin unendlich gluecklich darüber: Durch die Gabe von Baytril bildete sich der Abszess (zumindest äußerlich) wieder vollständig zurück und seitdem ist nichts mehr nachgekommen.



& die Maus wird dieses Jahr 14 Jahre



Deswegen: Nie die Hoffnung aufgeben! Ich druecke fest alle Däumchen!


LG



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