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Madzia 27.04.2014 17:22

Zitat:

Zitat von saloiv (Beitrag 631968)
Meiner Meinung nach ist dieses Thema ein sehr schwieriges, denn jeder der ehrlich und empathisch gegenüber Tieren und ihrer Leidensfähigkeit ist, wird über kurz oder lang feststellen, dass in Deutschland (und auch anderorts) sehr viel falsch läuft.
Während wir bei unseren Kaninchen im Winter Gemüse kaufen, sie streicheln, hegen und pflegen, essen wir auf der anderen Seite Tiere, die brutal aufgewachsen sind, früh getötet wurden und oft krank dahin vegetieren mussten. Das kann kein fühlender Mensch gut heißen.
Deshalb ist es unumgänglich sich darüber Gedanken zu machen, was man mit seinem Essverhalten unterstützen möchte und was nicht.
In solchen Diskussionen fällt mir oft auf, dass alle "nur ausgewähltes" Fleisch essen. Es gibt sicherlich Fleisch, das von Tieren stammt, die es einigermaßen gut hatten und dann erst brutal getötet wurden. Zum Beispiel die wenigen Weiderinder, die es gibt. Wildtiere...
Aber wenn ich mich in solchen Diskussionen umschaue, frage ich mich immer, wo die 98% der deutschen Leute sind, die das Fleisch aus Massentierhaltung essen, bei McDonalds einkaufen usw. - in Internetforen scheinen sie ausgestorben zu sein, vermutlich haben diese Menschen alle keinen Internetanschluss oder halten sich nicht in Foren auf?
Was ich damit sagen möchte. Viele essen Dinge, die sie eigentlich nicht essen wollen oder mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Mich eingeschlossen. Und das ist das größte Problem. Da wäre es so so wichtig mal drüber nachzudenken und nur noch das zu essen, was man mit vollem Herzen gut heißen kann.

Du sprichst mir aus der Seele, ganz genau so sehe ich das auch!:thumbsup:
Das Problem hier bei ist nur, dass einerseits viele lieber ab einem gewissen Punkt die Augen verschließen, anstatt mal was zu ändern und es andererseits auch verdammt schwierig ist, tatsächlich NUR das zu essen, was man mit seinem Gewissen vereinbaren kann :(.
Denn Fakt ist, dass Massentierhaltung und Co sehr verbreitet ist und man auf Dauer schwer an Anderes ran kommt.

Lady_Dynamite 27.04.2014 19:54

Mir fällt auch auf dass, seit ich Vegetarierin bin, die Menschen in meiner Umgebung auf einmal auch alle total wenig Fleisch essen. So nach dem Motto:

Ich: Ich esse kein Fleisch, bin Vegetarierin
Person X: Ja, also ich esse ja auch totaaaal wenig Fleisch
Ich: :skep:

Ist mir schon oft passiert, manche scheinen da irgendwie ein schlechtes Gewissen zu bekommen?! Kennt ihr das?

Madzia 27.04.2014 22:54

Ja das kenne ich.. Und dann gibt's noch die, die meinen "ich bin Vegetarier", ein Angriff gegen sie sein soll und sie sich wehren müssen. Dann kommt sowas wie "für deinen Salat mussten aber auch Tiere sterben!!" :rolleyes:
Ach und nicht zu vergessen sind auch noch diejenigen, die es besonders witzig finden, einen das Fleisch schmackhaft zu machen oder sich über einen lustig machen. "Mmmmmhhh dieser Stake ist ja soooo lecker!! Du weißt gar nicht was du da verpasst!"
Meine Antwort:" ich habe 18 Jahre lang Stake gefuttert. Ich weiß durchaus wie das schmeckt :Yawn:

Blacky2009 27.04.2014 23:08

Ja das kenne ich auch...
Ich bin jetzt seit 1 1/2 Jahren Vegetarierin und die Leute denken immer noch sie würden mich mit Fleisch ärgern können!:/
Ich habe nicht gegen Fleisch auch nicht gegen die Leute die es essen aber ich finde das es ja meine persönliche Entscheidung war, sollten die anderen Leute es einfach akzeptieren!

Madzia 28.04.2014 05:06

Zitat:

Zitat von Blacky2009 (Beitrag 632142)
Ja das kenne ich auch...
Ich bin jetzt seit 1 1/2 Jahren Vegetarierin und die Leute denken immer noch sie würden mich mit Fleisch ärgern können!:/
Ich habe nicht gegen Fleisch auch nicht gegen die Leute die es essen aber ich finde das es ja meine persönliche Entscheidung war, sollten die anderen Leute es einfach akzeptieren!

Bei mir hat's sogar nach 4 Jahren noch nicht aufgehört :rolleyes:

Ja, so sehe ich es auch. Ich finde, dass das jeder für sich entscheiden sollte und man solch eine Entscheidung auch respektieren sollte. Schließlich tu ich den Leuten ja nichts wenn ich Vegetarierin bin. Mir macht's aber auch nichts aus wenn jmd Fleisch isst. Ich habe es bis zu meinem 18. Lebensjahr ja auch gemacht.

Selkie 28.04.2014 06:36

Zitat:

In solchen Diskussionen fällt mir oft auf, dass alle "nur ausgewähltes" Fleisch essen. Es gibt sicherlich Fleisch, das von Tieren stammt, die es einigermaßen gut hatten und dann erst brutal getötet wurden. Zum Beispiel die wenigen Weiderinder, die es gibt. Wildtiere...
Aber wenn ich mich in solchen Diskussionen umschaue, frage ich mich immer, wo die 98% der deutschen Leute sind, die das Fleisch aus Massentierhaltung essen, bei McDonalds einkaufen usw. - in Internetforen scheinen sie ausgestorben zu sein, vermutlich haben diese Menschen alle keinen Internetanschluss oder halten sich nicht in Foren auf?
Vielleicht treiben sich die Leute einfach seltener in solchen diskusionen rum?
Aber es stimmt. Ich hab hier teilweise das Gefühl dass ich die einzige bin die gerne (und auch zu viel) Fleisch isst und dies auch nicht vom Biobauern holt.

Jinro 28.04.2014 10:50

Zitat:

Zitat von Selkie (Beitrag 632159)
Vielleicht treiben sich die Leute einfach seltener in solchen diskusionen rum?
Aber es stimmt. Ich hab hier teilweise das Gefühl dass ich die einzige bin die gerne (und auch zu viel) Fleisch isst und dies auch nicht vom Biobauern holt.

Du bekommst auch gar nicht alles beim Bauern. Der ist eben Bauer und kein Metzger.

Kreusa 28.04.2014 12:15

Zitat:

Zitat von Selkie (Beitrag 632159)
Vielleicht treiben sich die Leute einfach seltener in solchen diskusionen rum?
Aber es stimmt. Ich hab hier teilweise das Gefühl dass ich die einzige bin die gerne (und auch zu viel) Fleisch isst und dies auch nicht vom Biobauern holt.

Stimmt. Diese Kannibalen immer... mir schmeckt das Filet vom Huhn auch immer noch besser als das vom Bauern :cool:

Jinro 28.04.2014 12:18

Zitat:

Zitat von Kreusa (Beitrag 632240)
Stimmt. Diese Kannibalen immer... mir schmeckt das Filet vom Huhn auch immer noch besser als das vom Bauern :cool:

Hängt aber auch davon ab, wie man es gebraten bekommen möchte:

http://abload.de/img/howtochoosesteakwelldqhbkz.jpg

:D

Kreusa 28.04.2014 12:20

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 632242)
Hängt aber auch davon ab, wie man es gebraten bekommen möchte:

http://abload.de/img/howtochoosesteakwelldqhbkz.jpg

:D

Ich bin beim echten Steak ein Well Done-Freund, auch wenn es barbarisch ist :p

Jinro 28.04.2014 12:27

:eek: Bis eben fand ich dich noch sympathisch.:D

Kreusa 28.04.2014 12:36

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 632246)
:eek: Bis eben fand ich dich noch sympathisch.:D

Geht doch immer noch: Wir kommen uns beim Fleisch nicht in die Quere :D Die ganze Palette bis well done überlasse ich freiwillig dir. dafür darf ich dann auch meine Minutensteaks zehn Minuten braten :p

Wichita 28.04.2014 16:14

Was mich mal ein bisschen geschockt hat war eine Jung-Mama die ihren Sprössling von Anfang an vegan ernähren wollte...allein die Vorstellung wie das Kind später mit Tupperdose auf den Geburtstagen seiner Freunde auftauchen würde weil es die dortigen Speisen nicht essen dürfte oder die großen Augen am ersten Schultag wenn die anderen ihre Zuckertüten auspacken...nee, das muss doch nicht sein.

Mir selbst wurde als Kind auch alles "ungesunde" verboten. Keine Cola, so gut wie nie was süßes, und ja, selbst wenn es verwöhnt klingt, ich habe darunter gelitten! Und meine Zwillingsschwester ebenfalls.
Zum Fleischessen wurden wir allerdings gezwungen, sowohl im Kindergarten als auch im Elternhaus, da zog noch die Devise "Was auf den Tisch kommt muss gegessen werden...und zwar komplett!"
Also fettiges Fleisch, Milch mit Haut...alles rein ins Kind, und wenn es drei Stunden am Tisch gesessen hat!

Sowohl meine Schwester als auch ich haben Essen nie als etwas positives empfunden.
Waren wir satt und es lag noch was auf dem Teller hieß es gleich "Dann schmeißen wirs halt weg, wir habens ja so dicke!"

Inzwischen wohne ich nicht mehr zu Hause und kann futtern was und wieviel ich will. Ich empfinde das wirklich als ganz großes Privileg!
Natürlich muss ich mich auch ein bisschen nach meinem Freund richten, der ist Fleich(fr)esser durch und durch, aber ich werde mir nie wieder Vorwürfe machen lassen wie ich es wagen könne mittags Punkt 12 Uhr keinen Hunger zu haben.

Vegetarisch käme für meine kleine Familie aufgrund meines Freundes nicht in Frage, und auch meinen (zukünftigen) Kindern werde ich nie irgendein Lebensmittel verbieten.
Natürlich werde ich darauf achten dass man sich gesund ernährt, keine Frage, aber ich habe gelernt: Alles was verboten ist wird nur umso begehrenswerter!

Kochen tu ich übrigens immer frisch, unser Gefrierschrank beinhaltet nur Speise-Eis.
Nur Bio, das macht mein Geldbeutel nicht mit. Ich werde nicht sagen was ich verdiene, aber in dem Monat in dem Versicherung & Steuern für mein Auto fällig sind kann ich die Miete nur bezahlen wenn ich den Monat vorher mindestens 200 Euro zurückgelegt habe.
Ich wohne auf 56 qm und fahre einen altersschwachen Kombi, an unnötigen Luxusgütern liegt es also nicht ;)

TanjaZ 28.04.2014 16:47

Zitat:

Zitat von Wichita (Beitrag 632337)
Was mich mal ein bisschen geschockt hat war eine Jung-Mama die ihren Sprössling von Anfang an vegan ernähren wollte...allein die Vorstellung wie das Kind später mit Tupperdose auf den Geburtstagen seiner Freunde auftauchen würde weil es die dortigen Speisen nicht essen dürfte oder die großen Augen am ersten Schultag wenn die anderen ihre Zuckertüten auspacken...nee, das muss doch nicht sein.

Mir selbst wurde als Kind auch alles "ungesunde" verboten. Keine Cola, so gut wie nie was süßes, und ja, selbst wenn es verwöhnt klingt, ich habe darunter gelitten! Und meine Zwillingsschwester ebenfalls.
Zum Fleischessen wurden wir allerdings gezwungen, sowohl im Kindergarten als auch im Elternhaus, da zog noch die Devise "Was auf den Tisch kommt muss gegessen werden...und zwar komplett!"
Also fettiges Fleisch, Milch mit Haut...alles rein ins Kind, und wenn es drei Stunden am Tisch gesessen hat!

Sowohl meine Schwester als auch ich haben Essen nie als etwas positives empfunden.
Waren wir satt und es lag noch was auf dem Teller hieß es gleich "Dann schmeißen wirs halt weg, wir habens ja so dicke!"

Inzwischen wohne ich nicht mehr zu Hause und kann futtern was und wieviel ich will. Ich empfinde das wirklich als ganz großes Privileg!
Natürlich muss ich mich auch ein bisschen nach meinem Freund richten, der ist Fleich(fr)esser durch und durch, aber ich werde mir nie wieder Vorwürfe machen lassen wie ich es wagen könne mittags Punkt 12 Uhr keinen Hunger zu haben.

Vegetarisch käme für meine kleine Familie aufgrund meines Freundes nicht in Frage, und auch meinen (zukünftigen) Kindern werde ich nie irgendein Lebensmittel verbieten.
Natürlich werde ich darauf achten dass man sich gesund ernährt, keine Frage, aber ich habe gelernt: Alles was verboten ist wird nur umso begehrenswerter!

Kochen tu ich übrigens immer frisch, unser Gefrierschrank beinhaltet nur Speise-Eis.
Nur Bio, das macht mein Geldbeutel nicht mit. Ich werde nicht sagen was ich verdiene, aber in dem Monat in dem Versicherung & Steuern für mein Auto fällig sind kann ich die Miete nur bezahlen wenn ich den Monat vorher mindestens 200 Euro zurückgelegt habe.
Ich wohne auf 56 qm und fahre einen altersschwachen Kombi, an unnötigen Luxusgütern liegt es also nicht ;)


Naja, die Devise deiner Eltern "Was auf den Tisch kommt muss gegessen werden...und zwar komplett!" finde ich nicht völlig falsch. Meine Kinder sind so erzogen "es muss erst mal alles probiert werden und erst danach kann man sagen: möcht ich nicht, schmeckt mir nicht...!" Und dieses was nicht schmeckte, musste dann auch nicht gegessen werden bzw. habe ich und mache es immer noch, immer so gekocht, dass es Essen gab, das allen schmeckt/e. Allerdings sind meine Kids auch nicht sooo sehr penibel und sie sind so drauf, dass sie selbst hin und wieder mal, das "nicht Schmeckende" erneut mal probierten und es nicht selten vorkam, dass es ihnen plötzlich schmeckte (die Geschmäcker ändern sicheben in der Entwicklung bzw. mit dem Älter werden)

Zu deiner Bemerkung, du kochst nur frisch und an Gefrorenem hast du nur Speiseeis in deinem GS. Vieles was gefroren ist, ist frisches als das "frisch" gekaufte. Nimm z.B. mal Gemüse, dieses wird sofort nach der Ernte schockgefroren im Gegensatz zu dem wasd meist in den Läden an frisch zu kaufen gibt, das evtl. einen langen Weg von Ernte zum Laden hinter sich hat..
Aber ich bin völlig ab vom Thema..
Ich bin leider ein Fleischfresser. Leider, da mir schon bewußt ist, dass damit sehr viel Tierleid einhergeht, ich es aber trotzdem nicht "schaffe" völlig fleischlos zu Leben. Mir schmeckt es leider zu gut. Ich mache allerdings Einschränkungen, ich esse keine Tierkinder, also kein Lamm, kein Kalbsschnitzel etc. Auch unterstütze ich nicht die Jagd. Also auch kein Wildschwein, Reh usw. Kaninchen esse ich auch nicht, denn solche halte ich mir als Haustiere und ich fände das schon ziemlich...ähem...pervers.. Das ist MEINE Meinung und es soll sich hier bitte keiner angegriffen fühlen :wink:

Auchz gehöre ich zu der Sorte, die ihr Fleisch Im Supermarkt kauft. Ich habe leider nicht die Kohle mir ständig meine Wurst/Fleisch beim Landmetzger etc. zu kaufen..

Selkie 28.04.2014 16:57

Zitat:

Naja, die Devise deiner Eltern "Was auf den Tisch kommt muss gegessen werden...und zwar komplett!" finde ich nicht völlig falsch. Meine Kinder sind so erzogen "es muss erst mal alles probiert werden und erst danach kann man sagen: möcht ich nicht, schmeckt mir nicht...!"
Ich finde zwischen "du isst das was auf dem Tisch kommt" und "du probierst alles was ich koche und wenn es nicht schmeckt dann musst du es nicht essen" ist ein riesengroßer unterschied.

Bei uns zu Hause wares auch eher so dass gegessen werden musste was auf den Tisch kam. Egal wie es schmeckte. Ich halte das für mehr als falsch. Auch die vielen verbote ie es gab waren wohl letztendlich eher kontraproduktiv (weil meine schwester und ich haben dann halt heimlich süßes gekauft und in uns reingestopft). So lernt man keinen vernümpftigen umgang mit essen.

Und ich habe immernoch probleme damit dass es bei uns zuhause fast täglich fleisch gab. es ist sehr schwer diese alte gewohnheit heute abzulegen.

Jinro 28.04.2014 17:08

Wenn einem als Elternteil erkennbar wird, dass das Kind in einseitige Mangelernährung driftet, weil es sich konstant aus nichtigen Gründen zB dem Gemüse verweigert, dann muss man eben auch mal zwingen.

Ich sehe an täglichen Fleisch auch absolut keine schlechte Gewohnheit. Die Menge macht's, nicht die Häufigkeit der Dosis.

Selkie 28.04.2014 17:38

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 632367)
Wenn einem als Elternteil erkennbar wird, dass das Kind in einseitige Mangelernährung driftet, weil es sich konstant aus nichtigen Gründen zB dem Gemüse verweigert, dann muss man eben auch mal zwingen.

ich hab ja Gemüse gerne gegessen. Außer ein paar bestimmte sorten die mir dann reingezwungen wurden.... Linsensuppe z.b. oder Rosenkohl :ack2:
Oder um mal zu ungesünderen Lebensmitteln zu kommen: Nudelsalat mochte ich damals nicht... essen musste ich es dennoch ...

Jinro 28.04.2014 17:54

Mir fallen spontan vier Nudelsalate ein, du musst wirklich den schlechtesten der Welt erwischt haben. Und was Gemüse angeht, bist du vielleicht die löbliche Ausnahme nicht die Regel.;)

TanjaZ 28.04.2014 18:00

Also meine Kids haben auch immer Gemüse gegessen. Allerdings Rosenkohl ist schon ziemlich fies für Kinder. Meine haben den auch nicht gegessen, allerding ißt meine Jüngste (14 J) den heute mit riesen Appetit. ICH hasste den als Kind auch und heute mein Lieblingsgemüse.
Es gibt soo viele Gemüsesorten, da ist garantiert für jedes Kind was dabei. Zur Not in Rohkostform wie z.B. Karottestifte etc. Zwingen bringt da wirklich nix, zumindest nicht auf langer Sicht. Der Teller in dem Moment ist wohl evtl. dann leer, aber die Gefahr besteht, dass man durch Zwingen einen Ekel auf diverse Dinge hervorruft.

Selkie 28.04.2014 18:02

Zitat:

Zitat von Jinro (Beitrag 632389)
Mir fallen spontan vier Nudelsalate ein, du musst wirklich den schlechtesten der Welt erwischt haben. Und was Gemüse angeht, bist du vielleicht die löbliche Ausnahme nicht die Regel.;)

nudeln, saure gurken, feischwurst, ei und viiiiieeeel mayo. ich mochte das früher gar nicht....


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