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Planung Gehege-Anbau und Absicherung gegen Durchgraben auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By Kaninchenherz28

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Benutzerbild von Schnuffihäschen
Ninchen
 
Registriert seit: 06.01.2013
Beiträge: 29
Schnuffihäschen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.04.2019, 01:18

Planung Gehege-Anbau und Absicherung gegen Durchgraben


Wie bereits im anderen Thread angedeutet, möchte ich den Kaninchen dauerhaften Auslauf im Freien ermöglichen, weshalb ich anden zweistöckigen Stall (Modell Kleintierstall XL von Trixie) ein Freigehege anbauen und den Bereich von Stall und Freigehege gegen Durchgraben absichern möchte.



Der Stall soll mit dem angebauten Freigehege auf dem ca. 2m breiten Efeu-Streifen zwischen Eibenhecke und Rasen stehen, der leicht giftige Efeu wird natürlich im betreffenden Bereich entfernt.


Ich habe aktuell noch folgende Fragen:
  • Eiben sind ja giftig für Kaninchen. Sie kommen natürlich nicht an die Eibenhecke heran, aber was ist, wenn sie Eibenwurzeln beim Graben finden und anknabbern? Das lässt sich ja nicht verhindern, oder?
  • Welcher Draht eignet sich zum Absichern nach unten? Beispielsweise Volierendraht, wie er auch für das Gehege selbst verwendet werden kann? Ist es notwendig, auch unterhalb des Geheges mit Draht abzusichern, oder reicht der Draht an den Seiten des Geheges aus? Einen schmalen Graben auszuheben ist ja doch erheblich weniger aufwändig, als nur mit dem Spaten den kompletten Bereich, auf dem das Gehege stehen soll, aufzugraben
  • Ist es sinnvoll, einen Bereich mit Pflaster- oder Natursteinen auszulegen (diese haben wir, von ersteren sogar eine ganze Palette, die oft genannten Gehwegplatten dagegen haben wir nicht) oder sollte im ganzen Gehege Erdboden sein?
  • Welche Holzarten eignen sich, und sollten diese unbehandelt sein? Sie sind ja ständig der Witterung ausgesetzt.
  • Macht es Sinn, für die Kaninchen auch ein, zwei z.B. mit Holz ausgekleidete Tunnel im Freigehege als Rückzugsorte anzulegen? Diese hätten sie garantiert zur Verfügung, auch wenn ich mal einen Bau zuschütten müsste, um zu verhindern, dass sie sich unter dem Draht durchgraben.
Danke für Antworten im Vorraus
Ein Bautagebuch oder zumindest eine Vorstellung des fertigen Bauwerkes werde ich natürlich hier im Forum posten.



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Benutzerbild von Kaninchenherz28
Kaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 1.168
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.04.2019, 08:56

Hallo Schnuffihäschen,

wegen des Efeu würde ich mir keine so großen Sorgen machen, viel gefährlicher ist die Eibenhecke. Eiben gehören zu den für Kaninchen giftigsten Pflanzen und schon wenige Nadeln pro Tier können tödlich sein. Auch der Boden an den Stellen, wo Eibennadeln hinfallen und somit auch die dort wachsenden Pflanzen tragen das Gift in sich. Daher achte bitte sehr auf genügend Abstand zur Eibenhecke, oder verschließe die an die Hecke grenzende Wand mit Holzbrettern o.ä. und den Boden nahe an der Hecke mit Pflastersteinen.

Zum Absichern nach unten eignet sich Volierendraht, der den gleichen Kriterien entspricht wie der zum eigentlichen Gehegebau verwendete. Wesentlich einfacher ist es aber, wenigstens einen Teil der Fläche mit Gehwegplatten oder Pflastersteinen auszulegen, was ich aufgrund der Matschbildung bei Regen und der Hygiene sowieso empfehlen würde. Zu den Seiten Draht absenken kann man natürlich auch, aber ich persönlich finde das nicht einfacher, als die zu sichernde Fläche ganz auszuheben. Das liegt aber daran, dass dir Erde in meinem Garten mehr aus Kies als aus Erde besteht... kann also bei dir schon einfacher sein. Den Draht musst du übrigens mit dem Gehege verbinden, tackern empfehle ich nicht, da sich die Klammern sehr schnell lösen. Besser ist anschrauben.
Über Tunnel freuen sich die Kaninchen bestimmt, aber Holz in der Erde wird nicht so lange halten, denke ich. Viele verwende PVC-Rohre, das funktioniert glaub ich ganz gut.

Viel Spaß beim Bauen!



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Benutzerbild von Schnuffihäschen
Ninchen
 
Registriert seit: 06.01.2013
Beiträge: 29
Schnuffihäschen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.04.2019, 10:10

Das heißt also, der ganze Boden könnte mit Eibe "verseucht" sein? Aktuell wächst in dem Bereich, in dem das Gehege stehen soll, nichts außer Efeu, und wenn ich die Sicherung nach unten anlege, würde der Efeu natürlich wegkommn, sodass im Gehege dann gar nichts wächst. Ob irgendwo in der Erde noch Nadeln von Eiben sind, kann ich natürlich nicht feststellen, ich kann nur oberflächlich überprüfen, dass da nichts mehr ist.

Und wie sieht es mit den Wurzeln von der Eibe aus, sind die auch giftig?


Der Stall steht ca. 1m von der Eibenhecke entfernt, zu dieser hin abdichten wäre kein Problem.


PVc... eigentlich will ich Kunststoffe (zumindest solange es kein Lego ist xD) vermeiden und schon gar nicht in der Erde vergraben Aber Alternativen scheint es nicht zu geben?




Benutzerbild von Kaninchenherz28
Kaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 1.168
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.04.2019, 10:54

Wie arg das mit der Eibe ist, weiß ich leider nicht. Wenn du ganz sicher gehen willst, würde ich an deiner Stelle den Großteil des Geheges mit Pflastersteinen auslegen und nur einen Teil zum Buddeln lassen, wo die Erde ausgetauscht wird. Ich bin nunmal immer der Meinung, lieber vorsichtig als später Probleme haben.

Das mit dem Plastik kann ich gut verstehen. Klar kannst du auch einen Tunnel aus Holz bauen, den wirst du aber bald austauschen müssen. Vielleicht kann man ja auch diese halbrunden Pflanzsteine einbuddeln? Das ist weder Plastik noch wird es schnell kaputt...



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Kaninchen
 
Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 1.229
Diabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.04.2019, 11:25

Nun, ganz so tragisch ist es mit der Eibe nicht: http://www.kaninchen-wuerden-wiese-kaufen.de/w_eibe.htm

Unsere hatten auch schon mehrfach Eibe gefressen, ohne jegliche Probleme, und trotz meiner Absicherungsversuche: entweder war meine Drahteinwickelei zu locker, so dass das Nin gleichwohl rein springen konnte, oder zu eng, auf dass die Vögel angeblich keinen Ausweg mehr fanden. Da ich keine drei Meter hohe Eibe komplett einzäunen wollte, wurde sie schlussendlich zu meiner Beruhigung entfernt, aber am Boden oder Stumpf wurde dann von den Nins schon noch ab und an rumgeknabbert...

Letztlich dürfte auch bei der Eibe entscheidend sein, ob genug und reichhaltig anderes Futter zur Verfügung steht; wenn das nicht der Fall ist und die Langohren aus Hunger Eibe fressen müssen, wird es problematisch...

Beim Efeu haben bei uns übrigens definitiv die Kaninchen gewonnen: einerlei, welch´Ranke sich aus Nachbars Garten auf dem Weg zu uns macht, wird vertilgt...

Was den Gehegeboden betrifft: wir haben größtenteils Erdboden, und ich ärgere mich nahezu jeden Tag darüber, weshalb peu a peu immer mehr mit Platten ausgelegt wird.

Erdboden lässt sich einfach nicht vernünftig reinigen und wird zu Matschepampe bei schlechtem Wetter, auf dass die Futtersklaven gerne mal ins Rutschen kommen. Deshalb würde ich immer zu Gehwegplatten plädieren (nicht zu Natur- oder Pflastersteinen, die Fugen kriegt man auch nie sauber...).




Benutzerbild von Schnuffihäschen
Ninchen
 
Registriert seit: 06.01.2013
Beiträge: 29
Schnuffihäschen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.04.2019, 19:17

Gestern war ich im Baumarkt und habe das nötige Material - Holz, Volierendraht, Schrauben, Beilagschreiben, Scharniere - besorgt. Holz und Volierendraht waren nicht zu teuer, aber für Schrauben sind die Preise echt Wucher


Heute habe ich dann angefangen zu bauen und die erste Seitenwand fertiggestellt. Vor allem das Schrauben ist echt nicht Ohne, so ganz ohne Akkuschrauber. Aber das Wetter hat gepasst.


Planung Gehege-Anbau und Absicherung gegen Durchgraben-img_2237.jpg

Planung Gehege-Anbau und Absicherung gegen Durchgraben-img_2240.jpg


8 Meter Holz (4x 2m) und 150 cm x 50cm Volierendraht wurden hierfür benötigt. Zum Sägen habe ich die Stichsäge verwendet, da ich keine Kreis- oder Säbelsäge habe, hat gut funktioniert.


Wie schon geschrieben, handelt es sich bei meinem Projekt um einen Anbau an den bestehenden, gekauften Stall. Der Anbau wird ca. 1,55 x 1,30 groß, insgesamt stehen den zwei Kaninchen dann 3,5 bis 4 m² Fläche in einer Ebene und nochmal etwa 1.5qm auf der zweiten Ebene des Stalles dauerhaft zur Verfügung.
Das Absichern nach Unten werde ich nach dem Bau der Gehege-Teile angehen. Beim bestehenden zweistöckigen Stall werde ich dann die untere Wand auf der Seite, wo der Anbau stehen wird, entfernen.


Eine Frage habe ich noch: Ist es sinnvoll, das Holz bzw. die fertigen Gehege-Bauteile zum Schutz vor Verwitterung mit Klarlack zu lackieren, und wenn ja, welche Lacke sind zu empfehlen?




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 06.12.2017
Beiträge: 201
sabunny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.04.2019, 20:33

Zitat:
Zitat von Schnuffihäschen Beitrag anzeigen
Eine Frage habe ich noch: Ist es sinnvoll, das Holz bzw. die fertigen Gehege-Bauteile zum Schutz vor Verwitterung mit Klarlack zu lackieren, und wenn ja, welche Lacke sind zu empfehlen?
Ich würde das Holz auf jeden Fall schützen, sonst vergammelt das ziemlich schnell. Am besten eignet sich ein Lack oder eine Lasur für den Außenbereich, der auch für Kinderspielzeug geeignet ist. Das erkennt man an der Norm DIN EN 71-3. Oft ist ein kleines Schaukelpferd oder ähnliches auf dem Eimer abgebildet.


LG
sabunny




Benutzerbild von Schnuffihäschen
Ninchen
 
Registriert seit: 06.01.2013
Beiträge: 29
Schnuffihäschen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.04.2019, 19:19

Leider kenne ich mich beim Thema Farben und Lacke überhaupt nicht aus, und der Verkäufer der Farbabteilung im Baumarkt war die Inkompetenz in Person. Jetzt habe ich einen ungiftigen "Impregniergrund"-Lack, reicht das aus oder brauche ich dann noch zusätzlichen Lack, um das Holz gut wetterfest zu machen?




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 06.12.2017
Beiträge: 201
sabunny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.04.2019, 21:16

Hm, was steht denn genau drauf? Kannst du die DIN, die oben genannt habe, finden? Wenn die drauf ist oder ein Hinweis "Für Kinderspielzeug geeignet" ist alles in Ordnung.

Wir haben ein Produkt gewählt, das Grundierung und Lasur in einem ist. Allerdings stand auch da drauf, dass man Weichhölzer (also Tanne, Kiefer, Fichte etc.) vorher mit einem weiteren Imprägniergrund behandeln soll. Der ist definitiv nicht ungiftig. Wir haben ihn nur dort verwendet, wo die Kaninchen nicht dran kommen.

Die Frage ist, ist der Lack, den du hast, auch ein solches Kombiprodukt oder eine reine Grundierung?




Benutzerbild von Schnuffihäschen
Ninchen
 
Registriert seit: 06.01.2013
Beiträge: 29
Schnuffihäschen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.04.2019, 21:17

Scheinbar eine reine Grundierung. Es stehen gar keine Normen oder so drauf, wieso auch immer. Nur, dass keine bioziden Stoffe verarbeitet wurden und dass er auf Wasserbasis ist.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 06.12.2017
Beiträge: 201
sabunny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.04.2019, 21:17

Sorry, vergessen: wenn es nur eine Grundierung ist, muss noch etwas drüber.




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 06.12.2017
Beiträge: 201
sabunny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.04.2019, 21:18

Manchmal ist die Norm auch sehr klein gedruckt.

Wie heißt denn das Produkt?




Benutzerbild von Schnuffihäschen
Ninchen
 
Registriert seit: 06.01.2013
Beiträge: 29
Schnuffihäschen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.04.2019, 21:37

Impregniergrund heißt es, es ist von Obi (Eigenmarke).




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 06.12.2017
Beiträge: 201
sabunny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.04.2019, 21:45

Laut Angaben auf der Homepage hat es die DIN Norm nicht. Ich würde es zumindest nicht für Stellen verwenden, an denen die Nins knabbern können. Wenn es nur für das Holz außen ist, oder du noch Draht über das Holz machst, ist es ok. Aber ein Lack oder eine Lasur muss trotzdem noch drauf.




Benutzerbild von Schnuffihäschen
Ninchen
 
Registriert seit: 06.01.2013
Beiträge: 29
Schnuffihäschen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 26.04.2019, 22:06

Obwohl es scheinbar an sich ungiftig ist?
Kann man dann den "Sabberlack", der die Norm erfüllt, auch dort problemlos auftragen, wo die Impregnierung fehlt, also dort, wo die kaninchen das Holz anknabbern können?


Ich hab ja oben schon Fotos von einem Gehege-Element gepostet. Der Draht geht nicht über das Holz, sondern ist zwischen den Holzbalken eingeklemmt und festgeschraubt.




Benutzerbild von crazy curry
Kaninchen
 
Registriert seit: 13.05.2013
Beiträge: 7.805
crazy curry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2019, 07:00

Sabberlack , auch in Farbe, kannst du benutzen.
Ich habe alle Latten erst gestrichen und dann zusammengebaut, sonst kommt man ja nicht überall dran.



__________________
Liebe Grüße Heike



Benutzerbild von Schnuffihäschen
Ninchen
 
Registriert seit: 06.01.2013
Beiträge: 29
Schnuffihäschen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2019, 10:13

Aber kann ich den auch ohne Impregnierung verwenden?




Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 15.008
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2019, 10:16

Ja, das sollte kein Problem sein.



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Du bist mein Licht in dieser Dunkelheit,
du bist mein Anker in dieser stürmischen Zeit,
du bist das Feuer, das meine Seele wärmt.
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[Danke, Tante Jessi]



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 06.12.2017
Beiträge: 201
sabunny befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 27.04.2019, 11:06

Wir haben auch ohne Imprägnierung gestrichen, außer an Stellen, wo die Kaninchen nicht dran kommen (Dach z.B.). Du hast übrigens eine PN von mir .

Das "ungiftig" würde ich so deuten, dass es keine giftigen Ausdünstungen gibt, weswegen man die Imprägnierung auch in Innenräumen anwenden kann. Etwas anderes ist es, wenn Kinder darauf herumkauen oder Tiere es durch Fressen aufnehmen.



 
 
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