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Plötzlich ist mein Olaf gestorben auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 17.09.2022
Beiträge: 4
Olaf&Elsa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.09.2022, 21:42

Plötzlich ist mein Olaf gestorben


Guten Abend zusammen,
eigentlich stoße ich auf Foren, wenn ich eine kleine Frage habe und google,.. also bitte verzeiht mir, wenn ich hier falsch poste..
Aber irgendwie habe ich da Bedürfnis mir etwas von der Seele zu schreiben, bei Menschen die nicht der Meinung sind, "dass es ja nur Kaninchen sind".

Es ging alles so furchtbar schnellend unerwartet. Mein kleiner Olaf ist verstorben.
Es fing mit der klassischen Futterverweigerung an. Olaf wollte nicht mehr seine Leckerlies. Und er saß unterm Bett ganz apathisch. Da er so "Phasen" schon mal hatte, wollte ich den nächsten Tag abwarten. Abends habe ich mir den kleinen Mann geschnappt und wollte nachsehen, ob der After vielleicht zu ist. Er hat immer wieder mal mit Durchfall zu tun. So war es auch. Also habe ich ihn sauber gemacht. Und weil er nichts aß, wollte ich ihn auch päppeln. Jedoch hatte ich den Brei nicht da, also habe ich es gelassen. Stattdessen habe ich ihm etwas zu trinken ins Maul gegeben, was er auch annahm.
Ich habe ihm versprochen, dass wir am nächsten Tag zum TA fahren. Am nächsten Morgen saß mein kleiner Olaf an einer Stelle, wo er nie sitzt. Das kam mir schon komisch vor. Als ich ihn gestreichelt habe, habe ich gemerkt, wie kühl er ist.
Also habe ich, wie versprochen, einen Termin beim Tierarzt gemacht und die Dringlichkeit betont. Erst am Abend davor habe ich die Symptome gegoogelt, dachte aber, dass nach dem TA-Besuch alles wieder in Ordnung sein wird.
Vor Ort war ich dann bei einer neuen TA. Sie hat festgestellt, dass mein Olaf sehr stark unterkühlt ist - gerade mal 32 Grad hatte er nur noch. Sie hat sofort ein Röntgen veranlasst, was mich zuversichtlich gemacht hat. Denn am Abend zuvor hatte ich gelesen, dass man eine MAgenüberladung oder Verstopfung nur so entdecken kann.
Ich war nämlich schon mal mit den selben Symptomen beim TA, da hat er nur eine Spritze bekommen, und alles war wieder gut.
Demnach habe ich nichts Schlimmes befürchtet.
Als die TA vom Röntgen kam hat sie mir dann das Röntgen gezeigt und ich habe immer noch nicht begriffen, wie schlecht es um ihn stand.
Erst als sie mich vor die Wahl gestellt hat, ob jetzt direkt einschläfern oder es zu versuchen ist es mir klar geworden, dass es ernst ist!
Ich war so schockiert. Ich weiß gar nicht so richtig, was sie mir gesagt hat. Mein Olaf kann sterben? Was? Aber vorgestern war doch noch alles in bester Ordnung. Der kleine Mann ist doch gerade mal 2 Jahre und meine treue Seele. Ich kann ihn nicht verlieren.
Natürlich habe ich gesagt, dass wir es versuchen, ihn zu retten, auch wie die Chance fitfty-fifty stand. Ich wusste aber, dass mein Olaf kämpfen wird. Es gab keine andere Option. Ich brauche ihn doch so sehr!
Ich sollte ihm alle zwei Stunden Emerid und Sab Simples geben. Dazu noch ganz wenig päppeln, obwohl der Magen schon sehr voll war. Das habe ich vier mal gemacht. Zudem habe ich ihn auch etwas den Bauch massiert und ihn immer ein wenig laufen lassen. Eine Infrarot-Lampe hatte ich auch besorgt, sodass er wieder auf Temperatur kommt.
Es hieß, wenn er Abends anfängt zu fressen, wäre es ein gutes Zeichen. Er machte bereits mittags den Anschein, als würde er an sein heiß-geliebtes Kohlrabi-Blatt gehen wollen. Blöderweise ist seine Partnerin Elsa zu ihm in dem Moment gehüpft und er hat es dann auch nicht mehr angerührt. Ich hatte also Hoffnung.
Ich konnte auch beobachten, dass er ein wenig Urin lassen konnte.
Als ich ihm jedoch gegen Abend seine Medikamente gab und ihm den Bauch massieren wollte, hatte ich schon ein schlechtes Gefühl. Der Bauch hat sich so weich angefühlt. Und ich wusste, dass er nicht geköttelt hatte. Eine Stunde später gab es ein "Quicken". Ich bin direkt hingerannt und habe gesehen, dass er zusammengebrochen ist. Ich wusste, dass es zu Ende geht und er starke Schmerzen habe muss. Also habe ich den TA angerufen und gesagt, dass ich ihn erlösen möchte. Ich habe mir Olaf geschnappt und bin wie verrückt losgefahren. Ich wollte nur noch, dass er nicht leiden muss.
Bis zum TA haben wir er nicht mehr geschafft. Auf der Autofahrt kam auf einmal dieser Urin-Geruch in meine Nase und ich wusste, Olaf ist tot,..
Ich bin zu Seite rangefahren, habe in das Körbchen geschaut und nur noch den leblosen Körper gesehen. Ich konnte es nicht fassen! Mein Olaf ist gestorben. Einfach so. So schnell. So plötzlich. Wie konnte das nur passieren? Es hat mich zerissen. Ich habe geschrieen und geweint.
Am selben Abend haben wir Olaf noch begraben. Er war weg. Ich konnte es aber nicht fassen. Zu Hause habe ich mich, wie jeden Abend, unter mein Bett gekniet, um meinen Mümmels noch ein Leckerchen zu geben. Sie haben jede Nacht unter meinem Bett geschlafen. Doch dieses mal kam nur Elsa um sich ihr Leckerchen abzuholen. Kein Olaf.
Morgens, wenn ich aufstehe, hoppeln beide in ihr Zimmer, um sich ihr Frühstück abzuholen. Doch nur Elsa kam. Alles erinnert mich an meinen Olaf und ich vermisse ihn so sehr.
Es ist so schlimm ohne ihn. Und ich bin es schuld! Ich bin schuld daran, dass er nicht mehr da ist. Dass Elsa ihren Partner verloren hat, mit dem sie aufgewachsen ist.
Wieso bin ich nicht früher zum TA gefahren? Wieso habe ich mich nicht vorher belesen? Ich bin der Meinung, dass wir falsch behandelt haben. Sie hatte gesagt, dass wohl Haare das Problem sind. Aber sie wusste doch gar nicht, dass wenn wir päppeln es eine Möglichkeit für den Brei gab, weiter in den Darm zu rutschen? Wenn doch ein Verschluss vorliegt, dann kann ich doch nicht weiter oben Nahrung reinstopfen?!
Ich glaube tatsächlich, dass der Magen geplatzt ist und er deshalb starb.
Wieso habe ich ihn nicht mehr gebürstet? Er hat so viel Fell verloren und es immer so genossen, wenn ich ihn gebürstet habe.Ich habe gelesen, dass man auch hätte Öl geben können. Wieso wusste ich das nicht früher und habe es ihm gegeben?
Durch mein falsches Handeln ist er tot und nichts kann ihn zurückbringen. Ich fasse es einfach nicht.
Es ist jetzt 2 Tage her und ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich alles kaputt gemacht habe. Dass ich bereits jetzt einen neuen Partner für Elsa finden muss, damit's zumindest ihr gut geht. Ich fühle mich so hinterhältig, als würde ich ihn verraten und ersetzen wollen. Ich habe Angst, dass ich böse Gedanken bei dem neuen Partner haben werde. Er zieht schließlich nur ein, weil mein Olaf gestorben ist. Es fühlt sich so an, als würde ich einen "Eindringling" reinlassen. Schließlich war alles perfekt. Elsa und Olaf haben sich so gut verstanden und so toll harmoniert. Die zwei haben sich perfekt ergänzt. Und jetzt soll ein neuer diesen Platz einnehmen?
Es war so Herzzerreißend, als Elsa am nächsten Morgen Olaf gesucht hat. Auch da habe ich wieder falsch gehandelt. Ich wusste nicht, dass es für das verbliebene Kaninchen sinnvoll ist, das tote zu zeigen. Also wusste sie von nichts und hat mehrfach ihren Olaf gesucht aber nirgends gefunden. Ich habe ihr dann den Transportkorb hingestellt. Sie ist da immer sehr gerne reingegangen. Aber sie hat direkt gerochen, dass da etwas anders ist. Ich hoffe, sie konnte dadurch verstehen, dass Olaf gestorben ist. Bitte sagt mir nicht, dass auch noch das falsch war.
Es ist schlimm genug, dass Olaf tot ist, und ich schuld. Aber jetzt noch Elsa alleine zusehen, bricht mir entügltig das Herz.
Ich will doch einfach nur, dass alles wieder so ist, wie es war. Er fehlt mir so sehr. Wie soll ich jemals mit dieser Schuld leben? Alles was ich mache fühlt sich falsch an. Es fühlt sich falsch an, wenn ich esse oder schlafe. Denn er hat das Privileg nicht mehr. Er kann diese Dinge nicht mehr tun. Nur weil ich ihn vergessen habe. Wäre ich an dem Tag nicht so spät nach Hause gekommen, hätte ich noch abends zum TA fahren können. Aber aufgrund der Arbeit, hatte ich es gar nicht mehr im Kopf, dass es ihm nicht gut geht. Ich hätte es an so vielen Stellen verhindern können. Dann würde er noch bei mir sein.



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Benutzerbild von Möhrengeberin
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.09.2018
Beiträge: 641
Möhrengeberin befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.09.2022, 16:47

Mein aufrichtiges Beileid zu Deinem Verlust!
Fühle Dich gedrückt und mache Dir keine Vorwürfe. Du hast getan, was Du konntest.
Ich kann Deine Gefühle aber gut verstehen. Ich selbst habe vor einem Jahr meinen
Felix ebenfalls durch Bauchgeschichte (vermutlich auch Haare) verloren und lange
an dem Gefühl, nicht alles richtig gemacht zu haben, zu knabbern gehabt.
Was mich tröstet ist, wenn ich meinen Oscar nun mit seiner neuen Partnerin Toffi sehe.
Die zwei haben sich gesucht und gefunden. Und mein Felix hatte ein schönes Leben.
Das macht es leichter!




Moderator
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.946
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.09.2022, 18:03

Es tut mir sehr leid, fühl dich gedrückt


Wir wissen, wie schwer es ist ein Tier zu verlieren und du hast getan, was möglich war. Mitunter ist man einfach machtlos und auch ein TA kann nicht weiterhelfen
Selbst wenn ich die Entscheidung treffen musste, ein Tier zu erlösen, bevor es unnötig leidet mache ich mir tagelang Vorwürfe, hätte, könnte, wollte....
das gehört zum trauern dazu
Ich weiß, es ist schwer, aber Olaf will bestimmt nicht, dass Elsa alleine ist und sie wird den Verlust besser verarbeiten, wenn sie einen neuen Partner bekommt, auch wenn es dir vielleicht wie ein Verrat an Olaf vorkommt, solltest du jetzt an Elsa denken




Ninchen
 
Registriert seit: 17.09.2022
Beiträge: 4
Olaf&Elsa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.09.2022, 19:50

Vielen lieben Dank für deine lieben und aufmunternden Worte. Und trotz stele ich mir die Frage, was wäre, wenn ich anders gehandelt hätte. Das nicht zu wissen, macht mich fertig. Es tröstet mich zu wissen, dass er ein kurzes, aber schönes Leben bei mir hatte. Er war noch so jung und ich wollte ihn noch so viel bieten. Er fehlt so!




Ninchen
 
Registriert seit: 17.09.2022
Beiträge: 4
Olaf&Elsa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.09.2022, 19:54

Lieben Dank für deine Worte! Ja, genau das macht mich fertig. Man weiß nicht, ob es hätte anders ausgehen können, wenn man anders entschieden und gehandelt hätte! Elsa so ganz allein in der Wohnung zu sehen war die Hölle. Ich habe die letzten zwei Tage mich trotz Trauer und dem Gedanken des Verrats um einen Partner bemüht, der heute bereits eingezogen ist. Wie du sagst, hat meine Elsa jetzt die Priorität. Ihr Wohlsein ist am wichtigsten. Drückt mir die Daumen, dass die Vergesellschaftung klappt und Elsa wieder jemanden zum Kuscheln hat ❤️




Kaninchen
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 5.259
Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 18.09.2022, 20:18

Ich habe seit Jahren Kaninchen, meist aus bittersten Vorgeschichten mit Krankheiten etc.

Trotz meiner jahrelangen Erfahrungen habe ich bei einem Tier mit einem Bezoar (was es bei Dir wahrscheinlich auch gewesen sein wird) zu lange gewartet…. Freitags hatte ich ein ungutes Gefühl, habe auch alle notwendigen Medis gegeben (wollte nicht zu einem kaninchenunerfahrenen Arzt im Notdienst) und Samstag war es dann „zu spät“.

Die OP hat er noch gepackt, danach auch wieder angefangen ein bisschen zu futtern, aber es hat nicht gereicht… in der Nacht zum Sonntag ist er dann eingeschlafen…

Die Vorwürfe hab ich mir auch gemacht, aber für mich war die Entscheidung „unerfahrener TA“ oder warten bis zum nächsten Tag wo ein Kaninchenspezialist vor Ort ist.

Bis heute weiß ich nicht welche Entscheidung besser gewesen wäre…



__________________
Liebe Grüße
Theresa

Blaue Schafe sind sehr selten und wenn sie gehen hinterlassen sie eine unendliche Lücke.



Ninchen
 
Registriert seit: 17.09.2022
Beiträge: 4
Olaf&Elsa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 18.09.2022, 20:34

Man weiß es in dem Moment vielleicht nicht besser, was die bessere Option ist. Im Nachhinein ist man immer schlauer. Nur leider, kann man dann die Dinge nicht mehr ändern. Man weiß auch nicht, wie es ausgegangen wäre, wärst du direkt zum unerfahrenen TA gefahren.
Das selbe ist es bei mir. Im Nachhinein habe ich viel gelesen. Und mit dem Wissen, würde ich jetzt in dieser Situation auch anders entscheiden.
Ich denke, wir alle wollen nur das Beste für unsere Tiere




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 23.654
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 18.09.2022, 21:38

Zitat:
Zitat von Terry Beitrag anzeigen
Ich habe seit Jahren Kaninchen, meist aus bittersten Vorgeschichten mit Krankheiten etc.

Trotz meiner jahrelangen Erfahrungen habe ich bei einem Tier mit einem Bezoar (was es bei Dir wahrscheinlich auch gewesen sein wird) zu lange gewartet…. Freitags hatte ich ein ungutes Gefühl, habe auch alle notwendigen Medis gegeben (wollte nicht zu einem kaninchenunerfahrenen Arzt im Notdienst) und Samstag war es dann „zu spät“.

Die OP hat er noch gepackt, danach auch wieder angefangen ein bisschen zu futtern, aber es hat nicht gereicht… in der Nacht zum Sonntag ist er dann eingeschlafen…

Die Vorwürfe hab ich mir auch gemacht, aber für mich war die Entscheidung „unerfahrener TA“ oder warten bis zum nächsten Tag wo ein Kaninchenspezialist vor Ort ist.

Bis heute weiß ich nicht welche Entscheidung besser gewesen wäre…

Terry, ich hätte mich auch gegen den unerfahrenen Arzt entschieden. Denn mehr als die Medis geben, die Du ihm bereits gegeben hast, hätte er auch nicht gemacht.




Kaninchen
 
Registriert seit: 03.07.2015
Beiträge: 5.259
Terry ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 18.09.2022, 21:58

Tja, danke! Aber Vorwürfe es eigentlich „gesehen“ zu haben aber evtl. „falsch“ reagiert zu haben mache ich mir heute noch…

Ich möchte damit nur unerfahreneren Kaninchenbesitzern darlegen dass alle, also auch erfahrene Halter mal Fehler machen…. auch wir sind nicht unfehlbar, was mir der Tod meines „Dicken“ auf brutale Art gezeigt hatte…



__________________
Liebe Grüße
Theresa

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