![]() |
Zitat:
Das machen sie draussen auf der Weide, 1000m² zum selektieren. Soll ich ihnen das verbieten, weil wer im Internet eine feste Meinung hat? Sorry, meine Bande hat offenbar auch keine Ahnung was ihr Speiseplan zu sein hat. Die Blattspitzen sind eher die Schokolade. Ganz zu schweigen von Gemüse, klar fressen sie es wenn man's vorsetzt (oder wenn sie in meinen Gemüsegarten einbrechen), so wie du sagst. |
hallo leider haben wir noch keinen Laborbefund bzgl. der Köttelprobe. Diese wurde am Dienstag eingeschickt. Derzeit bekommen unsere beiden täglich das gleiche. Meint ihr, dass das zu einseitig ist, oder ist das OK? Heu - ist immer zur Verfügung Chinakohl Blattsalatmischung Ruccola meist alle 2 Tage Karottengrün bzw. Abwechselnd mit Radieschengrün Fenchel als Leckerli pro Tag jeder 1-2 Apfelschnitz bzw. kleine Stücke Petersilwurzel. Anfang der Woche als wir Köttel gesammelt haben waren Ketten mit 10 Köttel dabei. Wir bürsten die beiden (Löwenkopf) nun alle 2 Tage ca. Hoffe das hilft ihnen. |
Zitat:
Das Leckerlie würde ich persönlich noch reduzieren und nicht jedenTag Apfel füttern. |
ich gehe 3x am Tag raus, bringe dann immer wieder frisches Futter nach. Aber ist bei jeder Fütterung noch was von der vorigen da. Also bei den Leckerlis sind es pro Tag pro Hase zb von einem kleinem Apfel ein heruntergeschnittener Ring mit zb 2mm oder mal 1/8 für beide. Bei den Peterwurzen mach ich ganz kleine Schnippsel, die suchen sie dann raus wie Spürhunde. In Summe gabs diese Woche ungefähr von einer 15cm langen 3cm breiten Wurzel ca 2/3. Es ist also noch immer was übrig. Ist das zuviel?? |
Zitat:
Apfel, Möhre etc. ist etwas besonderes. 1 oder 2 mal die Woche in Form von Resten, die bei uns abfallen. Ein eindeutiges richtig oder falsch gibt es da nicht. |
Fenchel gilt aber nicht als "Leckerli" oder? |
Zitat:
|
Zitat:
Gestern hab ich das Ergebnis der Köttelprobe bekommen, heute wird sich die TÄ aus der Klinik dazu bei mir melden. Es gibt einen mittelmässigen Befall durch Hefen. Vermutlich wirklich durch die falsche Fütterung. Wir haben im Herbst damit begonnen, mehr Gemüse (Karotte, Peterwurzel, Äpfel) zu füttern. In dieser Zeit (Herbst/Winter) hatten wir nun 4x das Problem mit der Magenüberladung. Ich denke das hängt wohl damit zusammen. Ich schreibe nun täglich mit, was wir füttern, und hoffe dass wir das alles nun richtig machen. Chinakohl geben wir schon seit mehreren Wochen, das kann jetzt aber schon Hauptbestandteil sein, oder? Dazu verschiedene Blattsalat, je nachdem was ich bekomme: Mischsalat, Ruccola, Feldsalat, grüner Salat, Chicoree Und wenn ich was bekomme, Karottengrün und/oder Radieschengrün. Allerdings nicht täglich. Ebenso Kräuterbund, zb Petersilie. Kohl und Kohlrabi trau ich mich nicht (mehr). |
Jein. Alles Gemüse, was nicht blättrig ist, ist halt eher Leckerchen als wirklich Futter. Kaninchenzähne sind auf blättriges ausgelegt, was gemahlen werden muss. Das muss "normales" Gemüse halt nicht, das muss gekaut werden. Auch die Verdauung ist darauf ausgelegt, dass vorallem Eiweis und Kohlenhydrate verdauut sind, bevor der Dickdarm erreicht ist. Deswegen ist es wichtig, dass man gerade beim "normalen" Gemüse mit der Menge aufpasst. Paprika ist z.B. auch nichts, was wirklich blättrig ist, sondern hat auch eher Leckerchencharakter (hier gibts die inneren Reste, Deckel, Kerne, wenn mal was abfällt). Fenchel ist halt auch nicht blättrig und gerade bei Hefen würde ich drauf verzichten. Danach kannst du das jeden Tag ruhig ein Stückchen geben, aber halt nur der Menge aufpassen. Wenn sie Chinakohl mögen ist doch super. Dazu noch Blattsalate und Kräuter wie du schon schreibst, ist das gut. Du kannst das Futter noch anfeuchten, dann wird mehr Flüssigkeit aufgenommen und der Nahrungsbrei wird geschmeidiger. |
danke @honeymouse für deine ausführlichen Antworten. Ich denke wir sind am richtigen Weg. Salate hauptsächlich und als Leckerli beim Bürsten ein kleine Stück Fenchel, vermutlich besser als Peterwurzn. Ich denke, wir kriegen das mit den Hefen ohne Medis hin. Hab gestern etwas gegoogelt, und der Befund ist ja nicht hochgradig. Mal sehen was die TÄ heute meint. |
Wenn die Hefen mit guter Fütterung nicht weggehen sollte man nochmal auf Ursachensuche gehen - Hefen sind eigentlich immer sekundär. |
also das Gespräch gestern mit der Klinik war sehr skurril. Die Dame von der Rezeption hat mir ja am Tag zuvor gesagt, dass Hefen nachgewiesen wurden. Die Ärztin rief mich gestern an und meinte der Befund sei negativ. ... Hab sie gefragt wie das geht? Dann hat sie im Labor nachgefragt. Dort wurde ihr gesagt (laienhaft sinngemäss) "es konnten Hefen festgestellt aber nicht vermehr werden" . Sie meinte, es wäre behandlungswürdig mit Nystatin (habe ja schon etwas gelesen und auch dass es umstritten ist). ABER das Nystatin wäre im Moment nur schwer erhältlich.... Ich habe ihr gesagt, solange ich sehe dass es den beiden gut geht und sie gut kötteln und fressen, sehe ich aktuell keinen Bedarf. Ich werde alles was stärke beinhaltet weglassen, nur Salat und Heu füttern und in 2-3 Wochen (wenn es keine Zwischenfälle gibt) die Köttel nochmal untersuchen lassen. Wie seht ihr das? |
Würde ich auch so machen.... und kein Nystatin! |
huhu wollte nur mal eine kurze Info dalassen: unseren beiden gehts gut, sie fressen brav ihre Salat und nun wieder langsam Wiese. Hin und wieder gibts ein Ästchen vom Sparziergang. Darf man denn auch alle paar Tage mal Kümmel, Anis und Fenchelsamen? |
Hallo Leider keine guten neuigkeiten heute. Funkel lag als wir vorhin heimkamen wieder länglich und abwesend im stall. Keine lust auf frisches futter und in den garten gehen. Hab ihn mit reingenommen, er hat zwar geköttelt aber sich in der transportbox versteckt und sich sbgewendet bzw nix gefressen. Habe etwas bauch massiert und frische kräuter angebotem, von denen er nur probiert hat und sich wieder versteckt hat. Er atmete wieder sehr svhnell und ich hab ihm dann novalgin und mcp gegeben, das hatten wir auf reserve daheim. Keine halbe stunde später hst er wieder gut gefuttert. Küchenkräuter, etwas heu, roten radiccio. Und ein paar köttel sind auch da. Seit 14 tagen gibt es nur mehr salate und heu. Bei den salaten keine grosse variation, nämlich ruccola, mischsalat (packung), chinakohl, roten radiccio. Töglich etwas wiese und gut abgetrocknete vogelmiere aus dem garten (eine handvoll für beide). Gestern und heute früh gabs das grün vom stangensellerie. Das gab es vor der letzten magenüberladung auch. Zufall?! Und seit meinem letzten posting vor 4 tagen alle 2 tage etwas anis, kümmel und fenchelsamen. Kein einziges stück knolle, apfel oder karotte, kein getreide. Was mir auffällt: Funkels köttel sind zumindest heute wieder kleiner und dunkler als die seines Partners. Sie sind relativ klein, aber nicht eckig und sehr dunkel, fast schwarz. Die seines Partners grösser und nicht so dunkel. Was meint ihr könnten wir noch tun? |
Ich würde das Frischfutter nicht abtrocknen, sondern eher noch an feuchten, dass macht den Nahrungsbrei geschmeidiger. Kleine harte Köttel sprechen für zu geringe Futteraufnahme, also vielleicht wieder die Zähne? Oder im Verdauungstrakt ist eine Engstelle. Vielleicht ein Haarballen, der durchaus auch wandern kann. Habt ihr mal mit Kontrastmittel geröntgt? |
Ich trockne das taufeuchte Futter deswegen weil man mir schon mehrmals gesagt hat, die beiden sollen nur raus eenn die wiese nicht zu feucht ist, weil sich dann evtl das nasse Wiesenfutter mit anschliessendem Heu nicht verträgt bzw zu gären beginnt. Ich weiss ehrlichgesagt schon gar nicht mehr wie und was, weil es so viele unterschiedliche aussagen gibt. Mit kontrastmittel wurde nicht geröngt. Beim letzten besuch in der klinik war er an der kippe, da wurde normal geröngt, seither habe ich zuhause behandelt. Ich bin nicht sicher wie es heute ohne medikamente weitergegangen wäre, ich habe ihn massiert und er hat etwas gefressen und auch geköttelt. Vll habe ich auch voreilig reagiert, aber es war eben wieder das gleiche verhalten wie die ketzten male. Was mir auch komisch vorkommt, das erste mal hatte er diese probleme, nachdem wir ihn schon ca ein halbes jahr hatten. Nun eben vermehrt, glaube das 4. mal nun in ca 2 monaten. |
Ja, man hört viel. Auch ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten und sagen, was ich sinnvoll finde. Ich füttere Heu und Frischfutter, das ich gerade im Sommer gezielt anfeuchte und habe daraus noch nie Probleme beobachten können. Der Verdauungsphysiologie eines Kaninchens kommt feuchte Nahrung entgegen. Meiner Meinung und Erfahrung nach stimmt die Aussage "Kaninchen dürfen nicht auf die feuchte Wiese" nicht. Wenn solche Verstopfungssymptome immer wieder ohne konkreten Auslöser auftreten, kann es sich auch um einen Haarballen im Magen handeln, der sich immer mal wieder vor den Ausgang legt. |
Ich verweise da gern auf Mythos Nummer 2 und das Wildkaninchen mit dem Fön :D https://www.kaninchenwiese.de/ernaehrung/fuetterungsregeln/ernaehrungs-mythen/ |
Wir waren gestern früh noch in der Klinik. Es ist wieder sehr schlecht um Funkel gestanden, obwohl er am Vortag nach Novalgin und MCP gut gefressen und auch etwas geköttelt hat. Er hatte unter 34 Grad und ich denke er ist wieder übern Berg, nach Infusion, Novalgin, MCP und auch daheim nochmal Novalgin und MCP. US hat wieder eine Magenüberladung ergeben. Wir versuchen nun das ganze Salatzeugs wegzulassen. Der TA meinte, die Salate die wir fütterten sind nicht optimal, noch dazu dass die meisten natürlich gespritzt sind und er glaubt dass Funkel davon etwas nicht verträgt. Nun gibts Heu, Wasser, Anis-Kümmel-Tee (erstaunlicherweise liebt er den), und trockene Wiese beim Freilauf bzw. solange er jetzt noch im Haus und nicht draussen ist (ist mir zu gefährlich, es hat wieder minus-Grade und ich hab ihn weniger unter Kontrolle im Homeoffice) sowie täglich 2 Hände voll frisch gepflücktes sowie Küchenkräuter. Mal sehen, ich hoffe es hilft. Mein Mann und ich haben gestern überlegt, was wir gefüttert haben bevor er die erste Magenüberladung hatte und was, seit er sie ständig hat. Vermutlich hängt es tatsächlich mit diesen Salaten zusammen. Als wir die beiden bekommen haben (Großvater hat sie beim "Hobbyzüchter" geholt für unsere Tochter), haben sie nur Heu und Pellets gefressen. Bei uns dann die Pellets langsam weniger, aber doch auch etwas Getreide, aber eben Heu und Wiese (geplückt) - Kübelweise. Ich denke, auch wenn es überall als das Nonplusultra dargestellt wird, ich muss das jetzt umstellen, sonst bring ich das kleine Viecherl noch um... |
Ich lasse mich gerne von erfahrungsälteren Usern korrigieren.. meine Ansicht: durch eine Umverträglichkeit entsteht vielleicht Durchfall oder eine Aufgasung, weil das Fressen wegen Unwohlsein eingestellt wird. Aber keine Überladung. Eine Überladung kann nur durch eine physische Blockade entstehen, die ein Weiterrutschen des Nahrungsbreis verhindert. Kontrastmittelröntgen könnte das sichtbar machen (und sorgt häufig dafür, dass es weiterrutscht) Alles gute für euch. |
ein Kontrastmittelröntgen hätte ihm vermutlich gestern "den Rest" gegeben :-( |
ich weiß dass es nicht optimal ist, aber so können wir nicht weitermachen. ich hab das Glück, dass ich im Homeoffice bin und viel zuhause, schaue somit ständig nach. Aber wir müssen das Problem an sich in den Griff bekommen. Wir können sonst ja nicht mal in urlaub fahren. Im Endeffekt können wir uns nur "herantasten" und gewisse Sachen ausschliessen |
Eine Überladung wirst du mit trockener Heu Ernährung vermutlich nicht auflösen können - wie auch, das trocknet den Futterbrei ja nur noch mehr aus. Und es wird vermutlich dazu kommen, dass sie das wenige Frischfutter runter schlingen - hilft auch nur bedingt für eine gute Darmgesundheit. War das denn gestern ein Kaninchenerfahrener TA? Wurde mal der EC Titer genommen? |
ich habe mich bisher in dieser Klinik sehr gut aufgehoben gefühlt, es hilft auch nichts, ich muss dorthin, ich bin in wenigen Minuten da. Und es war gestern sehr sehr kritisch. Der EC Titer wurde noch nie gemacht. Denkst du das wäre hilfreich, wo das doch ganz andere Symptome sind? |
EC ist sehr vielfältig. Ist halt auch eine Ausschlussdiagnose, aber hab schon öfters von Fällen gelesen, wo es auch auf Magen und Darm schlägt. Nur noch ne Idee, die mir gerade kam. Hattest du mal marinahexe nach einem TA gefragt, der in diner Nähe liegt und Ahnung hat? Viele Tierärzte empfehlen nochcimmer gerne Heu und sonst nix, knipsen Zähne usw... |
ich bin aus Ö ;-) |
Ein paar hat sie da glaub ich auch. :o |
aber was meint ihr erfahrenen Kaninchenbesitzer dazu? Ohne jetzt großartige Untersuchungen noch zu machen? Weil wenn er nix hat bringt das Kontrastm-Röntgen auch nix. Seit wir im Herbst die Ernährung von Heu und Wiese umgestellt haben auf Salate, weniger bis Kaum Wiese, tlw. noch Knollen haben die Probleme begonnen... und noch eine andere blöde Frage...wenn es Haare wären, die die Magenüberladung verursachen...müsste man da nicht große Köttelketten oder zumindest massiv Haare finden sobald er wieder zu kötteln beginnt? Also ich kann es ja jetzt gut kontrollieren, da beide unterschiedlich kötteln. Aber Funkel hatte nur wenige 2er Köttel mit einem dünnen Faden verbunden, hingegen sein Partner, der noch nie Probleme damit hatte gerade eben eine 5er Kette mit viel dickeren Fäden dazwischen... Also, wenn es nicht am Futter liegt, kann das schon sein, dass er wegen so Mini-Haaren eine magenüberladung hat?? |
Unter Diagnose steht was zum Kontrastmittelröntgen: https://www.kaninchenwiese.de/gesundheit/verdauung-magen-darm/magendilatation/ |
Köttelketten sind ja eigentlich ein gutes Zeichen, denn da kommen die Haare raus. Es kann halt sein, dass sich bei ihm die Haare im Magen sammeln. Der Logik nach sollte auch ein freier Haarballen sichtbar werden, da das Kontrastmittel ihn nicht durchdringt. Ich habe da aber keine eigene Erfahrung. |
Ich denke, Kontrastmittelröntgen wäre wirklich gut, um genaues zu wissen uns dementsprechend die Ursache abstellen zu können. Wenn du sagst, er ist dafür derzeit dir zu instabil, kannst du ihn ggf mit Öl unterstützen, damit es besser “ rutscht“. Ich habe mit Colosan bei diversen Bauchprobs gute Erfahrungen gemacht. Das ist eine Fenchel-Anis-Kümmel-Zimt-Öl-Mischung, die freigegebenist vom Hersteller für Hund, Pferd und Kaninchen. Hilft Aufgasungen abzubauen ebenso wie Verstopfungen, ist aber nur erste Hilfe und wird in deinem Fall nicht den TA ersetzen, sondern nur ergänzen können |
Und wenn man im Anschluss wenigstens weiß, dass es kein Haarballenproblem gibt, wäre das ja auch schon mal was. |
danke euch ich hab gestern einen Kaninchen-Furminator bestellt, da wir mit unserer Bürste kaum Haare rausbringen. Und die Rodicare akut, das bekommt er dann täglich, dann sollte mal alles besser flutschen. Bei den Rodicare Hairball bin ich nicht sicher ob ich es ihm dauerhaft geben soll wegen der Hefen? |
Meine Lieben, ich war vor ein paar Tagen bei meinem "alten" TA, der leider einige Wochen ausgefallen war wegen einer OP. Habe ihm die letzten Ereignisse mit Funkel geschildert und er meinte, ich soll mir gleich bei ihm "vetcare plus digestiv formula" holen. Er hatte einige Kaninchen mit den gleichen Problemen, Magenüberladung, sehr empfindlich. Mit Heu und den Rohfasersticks haben sie das in den Griff bekommen. Hab mir einen Sack geholt, die beiden haben anfangs mal gerne dran geknabbert, nun sind sie eher weniger erfreut, obwohl sie es dann schon fressen, aber nur wenig. Sie bekommen nun, auch in Absprache mit dem 2. TA, Heu, diese Sticks, Wasser/Tee, und etwas Küchenkräuter bzw. das was sie im Freilauf knabbern wenn wir sie in den Garten lassen. Sie sind vital und kötteln gut. Darf ich ihnen, auch gerade Funkel, der ist ja der schmächtigere von beiden, Sonnenblumenkörner geben bzw. Fenchel und Anis Saaten? Muss/soll ich kontrollieren, wieviel Heu sie fressen? Oder ist das nicht nötig, wenn sie gut kötteln? Habe nur etwas Angst, dass sie zuwenig fressen. Obwohl sie ja ständig am Knabbern sind wenn ich alle 2-3 Stunden nachschauen gehe. Sie trinken übrigens sehr sehr brav. Danke euch und LG |
Die beste Kontrolle über die Nahrungsaufnahme hast du durch Wiegen. Am besten 1x wöchentlich um etwa dieselbe Zeit. |
Vielleicht solltest du mal überlegen, deinen Fall in der Facebook Gruppe von Diana Ruf zu posten. Da sind mehrere kaninchenerfahrene Tierärzte und nicht nur solche, die meinen, dass Trockenfutter die Lösung ist :rolleyes: |
ja 3 Leute fragen und 5 Meinungen bekommen war mir eh klar. Aber was soll es bringen? Wir haben seit dem Herbst Probleme. Zuvor = Heu + Wiese keine Probleme. Winterfütterung, so wie überall propagiert: Heu, Wiese, Kräuter, Gemüse, Obst als Leckerli, Salate -> 5x Magenüberladung WAS bitte soll ich jetzt noch probieren außer so zu füttern wie wir es ein gutes halbes Jahr ohne Probleme gemacht haben? Bitte, ich wäre sehr neugierig auf deine Meinung! |
Wiese als Hauptnahrung ist was völlig anderes als Heu und Pellets als Hauptnahrung. Wiese ist frisch, sie enthält viel Wasser, macht den Futterbrei geschmeidig. Heut macht das nicht. Das ist trocken, holzig, zuckerreich, zieht noch Wasser aus dem Futterbrei raus. Ich meine im Verdauungsseminar sagte Frau Ruf, dass ein Mensch etwa 20l Wasser trinken müsste, um das aufzunehmen, was Kaninchen über ihr Futter an Wasser aufnehmen. Wie gesagt, die Frage ist ja, wodurch die Überladungen entstehen. Eventuell ist da schon ein Bezoar, der sich in Abständen vor den Magenausgang schiebt. Oder es sind Haare, die aufgenommen werden. Aber durch artgerechtes Futter (und sorry, dass ist das Trockenfuttergedöns echt nicht obwohl man damit wirbt) entstehen keine Überladungen. |
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 00:51 Uhr. |