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Über Nacht zum Schlappohr geworden auf Kaninchen Forum

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Benutzerbild von Sir.Hoppselot
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 10.06.2019
Beiträge: 111
Sir.Hoppselot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.07.2019, 10:06

Über Nacht zum Schlappohr geworden


Hallo da draußen,

es klingt wie ein Scherz... letzte Woche meinte eine Freundin noch, mein Purple würde sie eher an einen kleinen Hund als an ein Kaninchen erinnern. Am nächsten Morgen hatte er ein Knickohr. Am Tag darauf waren es zwei Knickohren - wie bei einem Hund! Richtige Schlappohren sind es nämlich eigentlich nicht, da er sie gerade nach oben hält, nur die Spitze hängt als kleines Dreieck herab. Jemand fand sich sehr witzig und meinte, ich solle den Hasen doch bitte mehr gießen (Achtung liebes Internet, Witz) und genau so sieht es aus, als wären die Spitzen der Ohren welk geworden.

Da wir ohnehin am Montag einen Impftermin hatten, habe ich den TA mal gefragt woran das liegen könnte. Er hat das Innenohr untersucht und meinte da sieht alles tippitoppi aus. Für die Knickohren, das gab er ehrlich zu, habe er keine Erklärung. Seine Angestellte meinte, dass ihr Kaninchen gerade auch ein Knickohr bekäme und das sei wohl gerade Trend bei den Kleinen.

Purple geht es auch sonst bestens. Er tollt wie alle jungen Kaninchen den ganzen Tag durch die Wohnung und lässt seine Riesenohren dabei durch die Gegend flattern. Er ist nun fast fünf Monate alt und ein Mischling aus Zucht- Dt. Riese und Großchinchilla. Nun weiß ich nicht wie Kaninchenzüchter da vorgehen, aber kann bei diesen Rassen auch mal Widder mit rein gemischt werden? Und falls Widder mit drin ist, müssten die Ohren dann nicht komplett nach unten hängen oder ist so ein Knickohr typisch bei Mischlingen?

Ich hänge euch mal ein paar Fotots an, erst mit einem und dann mit zwei Knickohren.

Über Nacht zum Schlappohr geworden-img_2174.jpg Über Nacht zum Schlappohr geworden-img_2228.jpg Über Nacht zum Schlappohr geworden-img_2224.jpg



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Geändert von Sir.Hoppselot (17.07.2019 um 10:09 Uhr).
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Benutzerbild von Tuna
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.05.2012
Beiträge: 13.462
Tuna befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.07.2019, 10:25

Da ist kein Widder mit drin. Bei einem Widder besteht die Instabilität im unteren Ohrbereich an der Basis. Solche schlappen Ohrspitzen kommen bei Stallkarnickeln mit sehr großen Löffeln schon mal vor. Manchmal mehr, manchmal weniger ausgeprägt. Es kann sein, dass sich das zwischendurch immer mal wieder verändert. Mein Stalli-Mix hatte das damals immer Phasenweise. Gelegentlich schlappe Ohrspitzen. Wenn er dann zwischendurch Freudenbuckler gemacht hat, sah das immer sehr witzig aus wie die Spitzen hin und hergeflattert sind. Später standen die Spitzen wieder wie ne Eins. Im Alter kam das kaum noch vor. (Wobei 'Alter' bei großen Rassen/Mixen ja nicht so arg alt ist). Ich konnte das damals nicht wirklich an bestimmten Gegebenheiten festmachen. Kam bei entspanntem Kaninchrn vor, bei aufgeregtem, bei warmem Wetter, bei kaltem Wetter,... Hab damals allerdings auch kein Knickohrtagebuch geführt.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 1.227
Diabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.07.2019, 10:41

Bei jungen Riesen passiert das häufiger, wenn die Ohren schneller wachsen, als sich die Muskulatur aufbauen kann. Das sollte sich mit der Zeit wieder legen.

Rein vorsorglich würde ich aber trotzdem die Ohren kontrollieren: Riesen neigen auch gerne mal zu Ohrräude, und auch wenn ein Abknicken des Ohres aufgrund gesundheitlicher Probleme normalerweise direkt an der Wurzel erfolgt, schadet es nie, ein bisschen übervorsichtig zu sein...



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Benutzerbild von Angora-Angy
Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 6.368
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.07.2019, 10:47

Wie warm habt ihr es? Sowas kann auch bei großer Hitze vorkommen.



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Benutzerbild von gerti
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Registriert seit: 18.11.2012
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gerti ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 17.07.2019, 11:10

Mein Riesenmädchen Goldie hatte kurz nach Einzug ab und zu mal genau solche welke Ohren. Ich hatte das Gefühl dass sie gestresst war und sie deshalb etwas angeschlagen war. Es hat sich nach ein paar Tagen wieder gelegt.
Später hab ich dann aber auch das hier gefunden. Denn einer der Riesen (keine Geschwister) hat ein Ohr immer etwas hängend und auch beide leicht auf die gleiche Seite.
Vorsicht....weiter unten nicht so schöne Bilder!

http://www.medirabbit.com/EN/Food/Nutrient/VitA_low_en.pdf
....könnte also auch ein Vit.A Mangel der Mutter dahinterstecken, dass es zu diesen "Fehlbildungen" kommt.
Evtl macht ja eine vorrübergehende Vitaminunterstützung Sinn.


Schau, ich hab das Bild herrausgesucht!Über Nacht zum Schlappohr geworden-dsc_0311.jpg



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Geändert von gerti (17.07.2019 um 11:16 Uhr).

Benutzerbild von Sir.Hoppselot
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 10.06.2019
Beiträge: 111
Sir.Hoppselot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 17.07.2019, 11:47

Wow, danke euch für diese super schnellen Antworten und Erfahrungsberichte!

Danke Tuna, vielleicht ist es bei Purple dann ja auch nur phasenweise. Ich finde ihn natürlich mit und ohne Knickohren super süß und hübsch. Hatte mich nur gefragt, ob das eine Erkrankung sein könnte. Aber das klingt ja dann wäre das relativ normal.

Danke für den Tipp Diabi. Bis eben hatte ich noch nicht von Ohrräude gehört, aber ich werde mich ins Thema einlesen. Er schüttelt den Kopf nicht und kratzt auch nicht am Ohr. Er wäscht es und zieht es dabei dabei nach vorne, was bei der Ohrenlänge viel zu niedlich aussieht, aber das macht seine Schwester genauso und ihre Ohren stehen wie immer. Verkrustet ist nichts, aber ich werde darauf achten und die Ohren beobachten.

Angora-Angy, bei uns in der Wohnung sind relativ konstante 20 bis 22 Grad. Das kann aber sicherlich schon sehr warm sein, wenn man immer im Pelz rumrennt ... und sie rennen und springen momentan wirklich sehr viel. Mir ist aufgefallen, dass die Ohren der beiden recht warm sind, zumindest wärmer als meine normal warmen Hände. Ist das ok bei Kaninchen? Zu September sollen sie auf den Balkon ziehen, sofern es dann keine Hitzewellen mehr gibt. Vielleicht stehen die Ohren dann ja wieder. Eine Off-Topic-Frage am Rande: wisst ihr, wie lange Kaninchen im Winter durchs beheizte Zimmer hoppeln dürfen ohne dass sie ihr Winterfell verlieren? Unser TA meinte etwa eine halbe Stunde, kommt das hin?

Danke dir Gerti, auch für das Bild. Genau so sieht es bei Purple auch aus, wenn er ein Ohr nach hinten und eins nach vorne dreht. Der medirabbit-Text ist ganz schön gruselig. Ich dachte erst du meinst das Zahnbild als schreckliches Foto ... doch man konnte noch weiter scrollen. Tatsächlich habe ich vor etwas über zwei Wochen aufgehört Möhren zu füttern, da sie einen starken Hefebefall hatten. Vielleicht fehlen ihnen die Vitamine? Ich hatte zwischendurch gelesen, dass Möhren eigentlich generell nicht so gut geeignet wären, da sie so zuckerhaltig sind. Deshalb hatte ich ihnen weiterhin keine gegeben, aber ich werde demnächst mal wieder welche verfüttern, vielleicht reicht das an Vitamin A ja schon.



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Benutzerbild von Sir.Hoppselot
Zwergkaninchen
 
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Beiträge: 111
Sir.Hoppselot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 09:50

Kleines Update, die Ohren hängen noch immer und auch etwas tiefer als zuvor, aber nicht viel. Gestern sind mir zwei schorfige super kleine, vielleicht 1 mm große Stellen aufgefallen, jeweils eine an jedem Außenohr Richtung Nacken auf etwa der selben Höhe. Könnte das zusammenhängen oder sind es möglicherweise Bissspuren? Die beiden sind noch recht jung, jagen sich hin und wieder kurz und zwicken sich in den Po, schlecken sich sonst aber gegenseitig ab und schlafen nebeneinander. Eine Beißerei hab ich noch nie beobachtet. Was könnte es sonst sein? Wir füttern momentan viel Grün von draußen. Das schüttel ich zwar immer kräftig ab, aber letztens hatte das Weibchen eine kleine Zecke am Ohr. Die war allerdings schneller vom Partner abgeknabbert als ich eine Pinzette holen konnte. Mich irritiert, dass beide Stellen auf der selben Höhe sind. Das wäre schon ein großer Zufall falls es ein Insektenbiss wäre oder? Ich hänge euch ein paar Bilder an, es ist wirklich super klein, deshalb ist das untere ein Handybild durch eine Lupe hindurch. Ich hoffe man kann es erkennen.

Über Nacht zum Schlappohr geworden-img_2473.jpg Über Nacht zum Schlappohr geworden-img_2471.jpg Über Nacht zum Schlappohr geworden-img_2465.jpg



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Benutzerbild von Minerva
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Beiträge: 39.384
Minerva befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 10:11

Zitat:
Zitat von Tuna Beitrag anzeigen
Da ist kein Widder mit drin. Bei einem Widder besteht die Instabilität im unteren Ohrbereich an der Basis. Solche schlappen Ohrspitzen kommen bei Stallkarnickeln mit sehr großen Löffeln schon mal vor.
*hust*



Mutter Zwerglöwenköpfchen, Vater Zwergwidder.
Aber nach einem weiteren Wachstumsschub standen sie wieder wie eine eins.



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sie hinterlassen Spuren für die Ewigkeit in meinem Herzen.

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Benutzerbild von Arren
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Beiträge: 1.084
Arren befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 10:17

Zitat:
Zitat von Sir.Hoppselot Beitrag anzeigen
Kleines Update, die Ohren hängen noch immer und auch etwas tiefer als zuvor, aber nicht viel. Gestern sind mir zwei schorfige super kleine, vielleicht 1 mm große Stellen aufgefallen, jeweils eine an jedem Außenohr Richtung Nacken auf etwa der selben Höhe. Könnte das zusammenhängen oder sind es möglicherweise Bissspuren? Die beiden sind noch recht jung, jagen sich hin und wieder kurz und zwicken sich in den Po, schlecken sich sonst aber gegenseitig ab und schlafen nebeneinander. Eine Beißerei hab ich noch nie beobachtet. Was könnte es sonst sein? Wir füttern momentan viel Grün von draußen. Das schüttel ich zwar immer kräftig ab, aber letztens hatte das Weibchen eine kleine Zecke am Ohr. Die war allerdings schneller vom Partner abgeknabbert als ich eine Pinzette holen konnte. Mich irritiert, dass beide Stellen auf der selben Höhe sind. Das wäre schon ein großer Zufall falls es ein Insektenbiss wäre oder? Ich hänge euch ein paar Bilder an, es ist wirklich super klein, deshalb ist das untere ein Handybild durch eine Lupe hindurch. Ich hoffe man kann es erkennen.

Anhang 54857 Anhang 54856 Anhang 54855
Erkennen kann ich leider nicht wirklich etwas.
Mir würde spontan nur einfallen, dass er sie sich vielleicht leicht aufgekratzt hat, wenn er versucht hat sie irgendwo durchzuquetschen.
Das würde zumindest die gleiche Höhe/gleiche Stelle erklären.



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Benutzerbild von Tuna
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Tuna befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 10:27

Zitat:
Zitat von Minerva Beitrag anzeigen
*hust*



Mutter Zwerglöwenköpfchen, Vater Zwergwidder.
Aber nach einem weiteren Wachstumsschub standen sie wieder wie eine eins.

Du hast ja auch eine Potenterrammlerinkognitozucht aufgemacht. Da ist ja alles möglich. Du hattest ja sogar ein Hauselfenkaninchen.

Aber da im Eingangspost von Stallkarnickel-Zucht gesprochen wurde, genauer Riese-Großchinchilla-Mix, macht ein lustiges Widder einbringen ja nicht allzu viel Sinn. Daher gehe ich nicht davon aus, dass da einer noch eine dritte Rasse reinballert.
Ich kannte mal wen, der hat Riesenschecke-Großsilber über ein paar Generationen verpaart um zu sehen ob dabei robustere Tiere rauskommen. Laut seiner Aussage gab es da sehr positive Eigenschaften, die sich weitervererbten. ( Positiv natürlich in erster Linie für die Aspekte der Selbstversorgung, aber ich konnte da auch durchaus auch bei den aufgezählten Eigenschaften generelle Positiveigenschaften erkennen).
So jemanden hatte ich bei der Erwähnung im Eingangspost im Kopf. Der hätte sicher keinen Widder zusätzlich reingepaart, denn das macht die Analyse der Vererbung ja nicht einfacher.

Edit: Übrigens hat Karlchen, seines Zeichens reinrassiger Holländer, Faltenkippohrspitzen. Wie er die bekommen hat, hat er mir aber nie verraten. Wächst sich auch nicht raus, ist halt so. Manchmal gibt es halt was besonderes.



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Geändert von Tuna (20.07.2019 um 10:29 Uhr).

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Minerva befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 10:37

Zitat:
Zitat von Tuna Beitrag anzeigen

Du hast ja auch eine Potenterrammlerinkognitozucht aufgemacht. Da ist ja alles möglich. Du hattest ja sogar ein Hauselfenkaninchen.
Ja, da weiß man nie was man kriegt.....



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Sir.Hoppselot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 10:42

Zitat:
Zitat von Tuna Beitrag anzeigen
So jemanden hatte ich bei der Erwähnung im Eingangspost im Kopf. Der hätte sicher keinen Widder zusätzlich reingepaart, denn das macht die Analyse der Vererbung ja nicht einfacher.
Die Info hätte ich noch hinzu schreiben sollen: der Vorbesitzer war kein Züchter sondern ein Liebhaber mit Tieren von Züchtern und einer nicht selbstverschuldeten Uppsi-Nachtzucht mit diesen Rassen. Der Vater (Riese) wurde vom TA als nicht zeugungsfähig erklärt da nach der üblichen Geschlechtsreife keine Hoden gefunden wurden. Die Züchter der Elterntiere kenne ich nicht.

Ah ok, danke Arren. Es ist wirklich super winzig. Werde es einfach weiter beobachten.

Minerva, das sieht ja aus wie Purples kleiner Knickohrzwilling. Dank für das Bild und den Einwand. Ich finds ja super süß und wenn es was rein Äußerliches ist, kann er sie auch gerne behalten. Was mich aber jetzt vor allem interessiert: wie sieht ein Hauselfenkaninchen aus?



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Arren befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 10:43

Was sind denn Faltenkippohrspitzen?



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Sir.Hoppselot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 10:44

Zitat:
Zitat von Arren Beitrag anzeigen
Was sind denn Faltenkippohrspitzen?
Das haben Google und ich uns auch gefragt.



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Minerva befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 10:48

Zitat:
Zitat von Sir.Hoppselot Beitrag anzeigen
Minerva, das sieht ja aus wie Purples kleiner Knickohrzwilling. Dank für das Bild und den Einwand. Ich finds ja super süß und wenn es was rein Äußerliches ist, kann er sie auch gerne behalten. Was mich aber jetzt vor allem interessiert: wie sieht ein Hauselfenkaninchen aus?
So:



Das war mein Dobby-Schatz. Er stammte aus einem ungeplanten Wurf und war der kleinste unter seinen Geschwistern. Aber er war ein Kämpfer und wurde groß. Leider wurde er im Januar 2017 von einem Fuchs getötet. Dobby war eines meiner absoluten Herzenskaninchen.....

Und Dobby hieß er, weil er ein kleiner, starker Kämpfer war, ein Dobby-Ohr hatte und ich ein riesiger Potterfan bin.



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Tuna befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 10:54

Google wird da kaum weiter helfen bei Faltenkippohrspitzen.
Das ist eine tunarische Worteigenkreation.
Und sie beschreibt genau was es ist.
Der äußere obere Rand der Ohren liegt in Falten. Ganz so als wären die Ohren oben breiter als der Rest des Ohres und faltet sich zusammen. Dadurch kippen die Ohrspitzen etwas nach innen. Von manchen Winkeln aus sehen die dann auch schlappohrig an der Spitze aus. Aus anderen Winkeln sehen die normal aus. Ist aber ein dauerhafter Zustand. Laut Tierarzt ein klarer Fall von 'is dann halt so'.
Da Karlchen pechschwarze Ohren innen wie außen hat, ist das schwer fotografisch für mich festzuhalten. Am ehesten fühlt man das beim Öhrchenkraulern. Irgendwie wie ein Kräuselrand beim Nähen. Eventuell kann man das auf Bildern in meinem Thread erahnen, da bin ich mir gerade aber nicht sicher.



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Sir.Hoppselot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 11:01

Minerva, das ist ja echt das perfekte Dobby Ohr! Und danke für die Erläuterung, Tuna. Gut zu wissen, was es alles für verrückte und wunderschöne Ohrenformen gibt und dass das nicht bedeuten muss, dass dem Kaninchen was fehlt.



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LouisAbby befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 11:20

Zum Thema merkwürdige Ohrformen kann ich auch noch was beitragen: Meinen Louis habe ich von einer Pflegestation eines Tierschutzverein geholt, weshalb keiner so genau weiß welche Rassen beteiligt waren. Aber er ist sehr groß, hat dichtes Fell und im Vergleich zum Körper riesige Pfoten und Ohren. Ich würde auf mind. eine "Stallhasenrasse" tippen. Als ich ihn geholt habe, war er etwa 2 Jahre alt und hatte eindeutig Stehohren, die aufgrund ihrer Größe aber immer ziemlich umher schlackerten. Nach ein paar Monaten hatte er eines morgens plötzlich ein Schlappohr. Ein paar Wochen später waren beide Ohren nach unten gekippt. Ich war ziemlich erschrocken, aber ihn schien das nicht zu stören. Das verrückte daran ist, dass er immer mal wieder ein oder beide Ohren aufstellt, als wäre nichts gewesen. Zum Beispiel wenn er besonders angestrengt lauschen möchte. Stellt sich ein Geräusch als unwichtig heraus, lässt er das Ohr einfach wieder "fallen".



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Sir.Hoppselot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 20.07.2019, 11:33

Das klingt ja super niedlich. Verrückt, dass sie erst nach zwei Jahren gefallen sind. Ich hatte einen Beitrag hier im Forum gefunden in dem geraten wurde, das Kaninchen auf eine Entzündung im Innenohr zu untersuchen, da die Ohren bei Widdern viel früher fallen. Da hab ich mit meiner noch sehr begrenzten Erfahrung natürlich auch direkt was gesundheitliches bei den Knickohren vermutet. Allerdings scheint mir der Mix mit Widder so langsam für jede Überraschung gut. Vielleicht nicht nur was die Form oder den "Schlappigkeitsgrad" der Ohren angeht, sondern etvl. auch wann sie fallen oder abknicken? Nur eine Hypothese, da ich keine Ahnung von Zucht und Rassen habe. Das ganze einmal untersuchen zu lassen kann aber sicher - vor allem wenn man den Fall noch nie vorher hatte - nicht schaden.



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Sir.Hoppselot befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.08.2019, 18:57

Seine Ohren stehen seit drei Tagen wieder als wäre nie etwas gewesen. Das wollte ich hier noch ergänzen, falls mal wieder jemand plötzlich abgeknickte Ohren vorfindet. Ist also defintiv nur phasenweise.



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