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| Zitat:
Nicht Dein Ernst, oder? Ich kenne keine/n andere/n User/in mit einer vergleichbaren Verwarnungshistorie durch die Moderation. ![]()
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| Ich denke, Terry ist für viele Geschmäcker einfach zu direkt. Und, sie hat enorm hohe Ansprüche. Auch manchmal bis oft für mich. Das hat mMn allerdings nichts mit Zickereien zu tun. Da wird einem manchmal schon ordentlich was vor den Latz geknallt. Ich habe es aber selten erlebt, dass dies unbegründet war. Und wenn man dann in sich geht, hat sie zugegebenermaßen auch noch Recht.
__________________ Liebe Grüße von Ines mit Lolo und Inge! Für immer im Herzen: Gandalf ☆02.04.2022; Hägar ☆20.03.2022; Fee ☆24.03.2018; Lilly ☆13.04.2017; Bruno 17.10.2014; Georgie ☆25.10.2013
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| Bonny geht es übrigens wieder gut. Sie frisst wieder normal und hoppelt herum. Zwei oder drei Tage waren schlimm, sie hat auch das Maximum an Schmerzmitteln bekommen und so lange die Fäden nicht gezogen sind, bekommt sie noch ihr Antibiotika und als Einstreu Papier. Ich habe sie nach einem Tag päppeln mit Brei dann über das Nerven mit Futter (also immer wieder vor der Nase rumwedeln bis sie genervt zubeißt) und ein paar Haferflocken (ihre Leibspeise) dazu bekommen. Durch das Öl im Gemüsebrei am ersten Tag hatte ich auch wenig Angst vor einer Verstopfung oder Aufblähung. Aber ja, die ersten Tage waren schon besorgniserregend und hart. Ohne medizinische Indikation würde ich es wohl nicht machen lassen. Aber es ist doch so gut gelaufen, dass ich bei Verdacht (ständige Hitze, Scheinschwangerschaften, extreme Aggression etc.) nach entsprechenden Therapieversuchen immer wieder diesen Weg gehen würde. Auch hier war die Gebärmutter nur geschwollen, vergrößert und gerötet, aber noch keine Tumore erkennbar. Dennoch hoffe ich, dass Bonny nun weniger unter ihren überschießenden Hormonen leidet und ihre Umgebung auch weniger darunter leiden lässt.
__________________ Beware of the weeping Angel! Don`t blink! Don´t turn away! Run! Basically run!
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| Danke @dangerschaf! ![]() Zitat:
Meine Mädels, egal ob eigene oder Pflegies werden aus dem Grund wenn möglich alle prophylaktisch kastriert, zu häufig hatte ich (überwiegend bei Pflegies) schon letale Ergebnisse, und das häufig auch bei sehr oder relativ jungen Häsinnen. Zwerge werden hier mit ca. 12 Monaten, Große mit 15 bis 18 Monaten (Große sind eher „spätreif“) kastriert, erwachsene Pflegies je nach Gesundheitszustand (und Alter) so schnell wie möglich. Hat nebenbei auch den Vorteil, dass ich nach der Vermittlung sicher sein kann, dass mit ihnen nicht vermehrt werden kann.
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| Mein erstes Weibchen wurde mit etwa 1,5 Jahren kastriert. Die Ärztin hat bei einer Routineuntersuchung eine Veränderung im Bauchraum ertastet. Beim Röntgen wurde sichtbar, dass sie eine stark veränderte Gebärmutter hatte. An ihrem Verhalten habe nichts erkannt, sie zeigte keine Auffälligkeiten. Nach der Kastration habe ich sie getrennt von ihrem Partner (sehen und riechen konnten sie sich) gehalten, weil ich Sorge hatte, dass er vielleicht an die Naht geht. Nach dem Fädenziehen, habe ich sie wieder zusammen gelassen und alles war super. Mein aktuelles Weibchen ist 5 Jahre alt und ich habe vor kurzem gezielt nach ihrer Gebärmutter schauen lassen (Röntgen). Keine Auffälligkeiten. Auf kaninchenwiese.de habe ich gelesen, dass mit zunehmendem Alter (etwa ab 5 Jahren) die Gefahr von Gebärmutterkrankheiten extrem steigt. Ich habe vor sie deshalb einmal im Jahr diesbezüglich untersuchen zu lassen. Durch Abtasten findet man laut Tierarzt nur Veränderungen, wenn sie schon sehr fortgeschritten sind. Trotzdem halte ich persönlich nichts von vorsorglichen Weibchenkastras. Es ist ein großer Eingriff mit entsprechend hohem Risiko für das Tier. So was lasse ich nur machen, wenn es nicht anders geht.
__________________ Behandle dein Haustier so, dass du im nächsten Leben mit vertauschten Rollen klar kommst. Pascal Lachenmeier
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| Leider kann man sich nicht immer darauf verlassen, dass es zu Verhaltensauffälligkeiten überhaupt kommt. Es gibt genügend Beispiele, wo dem nicht so war (inklusive bei mir). Und wenn das Kaninchen Atemnot zeigt, weil bereits die Lunge voller Metastasen ist, dann kann man nur noch Erlösen lassen.
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Daher lieber solange sie fit sind. Dann ist der Eingriff schnell vergessen.
__________________ Liebe Grüße Heike
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| vielen dank für eure antworten, ich werde mir das ganze nochmal durch den kopf gehen lassen... ich hab halt auch sorge dass ich 1. Unruhe damit in meine derzeit perfekt harmonierende gruppe bringe und zum anderen natürlich auch die Risiken die damit verbunden sind, denn ich meine 1:70 ist natürlich nicht gering. von einer bekannten starb das Kaninchen aufgrund einer vorsorge Kastration und ich glaub dann hätte ich ewig lange Schuldgefühle wenn meine gesunde 1 jährige aufgrund einer reinen vorsorge op stirbt.... andersrum wenn sie natürlich doch irgendwann mal was schlimmes bekommen.... dann denkt man sich : hätte ich doch mal kastriert.... egal wie man es macht besteht die Gefahr es falsch zu machen. aber mal angenommen ich entscheide mich dafür... wann wäre denn der beste Zeitpunkt? alter? Jahreszeit? etc meine beiden sind jetzt 4,5 und 5 Monate
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| Ich beschäftige mich seit Tagen nun auch vermehrt mit dem Thema Weibchenkastration, vor allem, weil meine Häsin bereits einen Termin dazu hat (ist bei ihr leider medizinisch notwendig) ![]() Die neue Tierärztin, bei der wir sind hat sehr gute Erfahrung in dem Bereich und ist auch der Ansicht, dass Weibchenkastrationen unbedingt notwendig sind, weil Kaninchen ja von Natur aus auf Vermehrung eingestellt sind und es deswegen Stress für sie bedeutet, wenn sie diesem Drang nicht nachkommen können...bin mir nicht so recht sicher, was ich von dieser Aussage halten soll Neben anderen Problemchen hat sie auch gemeint, dass dies der Grund ist, warum sich unser Weibchen mit dem Neuen (kastriert) nach 2 Wochen kuscheln plötzlich zerstritten hat, weil er bei ihren "Bedürfnissen nach Vermehrung" nicht helfen konnte ![]() Was haltet ihr von solchen Aussagen? :/ Mir kamen sie etwas seltsam vor, da mein Weibchen die letzten Jahre völlig friedlich mit einem Kastraten zusammengelebt hat, ohne "gestresst durch Hormone" zu wirken...und ich glaube ohne medizinische Notwendigkeit würde ich sie allein deshalb wohl nicht kastrieren lassen
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| Zitat:
„Auf Vermehrung eingestellt“ sind alle Tiere, auch wir Menschen, und zumindest bei uns würde niemand auf die Idee kommen, diese Gefühle als „Stress“ zu bezeichnen oder gar zur Kastra zu raten, dabei wäre es auf unserer Welt bestimmt deutlich friedlicher, wären wir alle derart ruhig gestellt... Und Gründe für Streit unter Kaninchen gibt es hunderte, auch Kastraten können sich blutig beißen. Kastra aus medizinischer Notwendigkeit muss sein, ich kann auch verstehen, wenn jemand wegen schlechter Erfahrungen prophylaktisch kastrieren lässt, aber dieses Gleichsetzen von ganz natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnissen mit Stress und der Glaube, dass eine Kastra alle Probleme löst, will mir nicht in den Kopf.
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| Und dann muss man auch noch bedenken, dass erst durch das rammeln bei der Häsin überhaupt der Eisprung ausgelöst wird. Und das (was die hormonelle Seite angeht) immer „umsonst“.
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| Hm, ich hab vor ein paar Jahren alles gesucht was ich an Fakten finden konnte, was nicht einfach ist da im englishen Sprachraum von Kastrieraktivisten wissenschaftlich klingende Prozentzahlen als Totschlagargument in jede Diskussion geworfen wurden, die dann von Halbwissenden ungeprüft als Wahrheit wiederholt und übertrieben weiterverbreitet werden, z.b. inzwischen behaupten schon manche dass nach 3 Jahren 80% der intakten Weibchen Krebs haben - kompletter Unsinn, aber da geht's nicht um Fakten, sondern darum eine Agenda durchzuboxen. Wirklich, handfeste Studien gibt's imho praktisch nicht. Nachdem was ich gelesen habe ist das nähest was annähernd dazu zu finden war dass in einer kleinen Versuchstiergruppe nach 5 Jahren (oder Lebenszeit, ich weiss es nicht mehr) 20-30% oder so Veränderungen hatten, etwa die doppelte Rate als bei Menschen (wir holen aber rasant auf, noch weitere 50-80 Jahre und wir haben die Karnickel diesbezüglich eingeholt). Ist auch noch viel, also trotzdem ein valides Argument das man in Betrachtung ziehen kann. Dagegen spricht dass kastrierte Weibchen weniger aktiv sind und das auf lange Sicht zu Problemen, wie Blasenschlamm oder Übergewicht, führen kann. Mein jetziges Hausmäderl ist kastriert, der Rammler nicht. Funktioniert gut - abgesehen davon dass sie fett wird während er schlank und drahtig ist - obwohl ich schon schau dass sie weniger Futter abbekommt. Ich hatte meine erste Häsin für 8 Monate in der Wohnung, Myxo Quarantäne, unkastriert, das ging so nicht, hat die Wohnung ziemlich zerstört, ist aber ein Exemplar mit ausserordentlich ausgeprägten Instinkten. Geändert von Preitler (09.01.2020 um 22:07 Uhr).
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Meine Eva hat vor ihrer Kastration zugelegt gehabt, danach nicht mehr. Als fett würde ich sie aber auch nicht bezeichnen. Von ihrer Neugier und Umtriebigkeit hat sie überhaupt nichts verloren. Sie fetzt nach wie vor durch die Gegend. Edit: einzig einen Ticken weniger zickig ist sie geworden Die Geduldsschwelle, bevor sie beißt, ist etwas großer geworden. Trotzdem geht brummen, fauchen etc noch sehr gut.
__________________ Im Herzen nah Neya, Zeki, Aki, Eva, Alfi, Susi & Abby Geändert von Arren (09.01.2020 um 23:41 Uhr).
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| Den Dauer-Stress ist nicht zu verharmlosen, wie es hier dargestellt wird. Wenn ich mir überlegen muss, ob ich die Kaninchen nun definitiv trennen muss, weil es so nicht mehr weiter gehen kann, dann ist eine Kastra immer noch die bessere Option, falls die was dadurch bewirkt. 2 Beispiele (von 6 Häsinnen): Ein altes Kaninchen (Übernahme), dass 8 Monate lang ununterbrochen Nester baut und aggressiv zum langjährigen Partner war. Das Zusehen war da sogar für mich Stress pur, ganz abgesehen davon, dass sie dabei nie zur Ruhe kam. Ein junges Kaninchen, dass 2 Monate lang im dunklen Stall nicht mehr aus ihrem Nest heraus kam. Sie erinnerte mich an einen brütenden Vogel, der keinen Wank mehr machte... Und dann bei mir nur den Chef der Gruppe zupinkelte, dass er bestialisch stank und am ganzen Körper klebrig und nass war. Ich überlegte mir ernsthaft, ob ich ihn nun alle paar Tage unter eine Dusche stecken muss, weil die Säuberungsaktionen der ganzen Kaninchen-Gruppe nichts mehr genützt haben. Soviel Dusch-Stress wolllte ich ihm/mir auf Dauer nicht zumuten. Allerdings ist Kastra auch kein Wundermittel. Ein einziges Mal hat es überhaupt nichts gewirkt, da die Hexe einen asozialen Charakter hatte. Sie landete dann bis kurz vor ihrem Ableben Einzelhaltung, weil nichts funktioniert hatte und ich nervlich am Ende, auch wenn es mit dem 7. Partner doch noch klappte. Und all die aufgezählten, Angst-schürenden Nebenwirkungen hat es bei Meinen 6 noch nie gegeben. Die angebliche Verwachsungen im Bauchraum dürften auch zu Märchen gezählt werden. Ich wurde von meiner TA zumindest so aufgeklärt, dass sowas technisch gar nicht möglich ist. Übrigens sind auch meine Kastrate durch die Spätkastration weder dick noch inaktiv geworden.
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Meine kastrierten Hunde waren nie dick oder träge. Wobei man natürlich auch sagen könnte, dass Stress sehr am Körper zehrt, was nach der Kastration der Häsin dann nicht mehr ist. Vielleicht nehmen einige deshalb nach der Kastration zu. Dann war der Energieverbrauch aber eher vorher ungesund hoch statt hinterher.
__________________ Viele Grüße, Susanne
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| @Rakete: Die von dir aufgezählten Beispiele zeigen aber ein Verhalten, bei dem wohl jeder vernünftige Kaninchenhalter, auch, wenn er nicht für vorsorgliche Kastras ist, kastrieren lassen würde. Hormone = Stress würde ich also nicht so unterschreiben. Unter Umständen ja, wenn das System aus dem Gleichgewicht gerät, aber nicht von vorne herein. Im Körper gibt es schließlich viel mehr Hormone als nur die Geschlechtshormone. Und trotzdem entfernen wir uns nicht die Nebennieren, weil wir dann deutlich weniger Stress hätten. Eine gewisse Menge an Stress gehört zum Leben dazu und ist gesund. Stress in Maßen stärkt das Immunsystem und hält fit. Sollte Dauerstress auftreten, muss man sich natürlich überlegen, was man macht und an eine Kastra denken.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| @kaninchenherz28 Da muss ich widersprechen. Hier wurde aufgezählt, dass der Kaninchen Stress überbewertet wird. Wenn ein Stress mit coolen Outfits und dicken Autos verglichen wird, dann ist das für mich verharmlost. Stress kann durchaus bedeuten, dass ein Kaninchen über den Tag oft am rammeln ist und das monatelang. Das läuft nicht unter gelegentliches Rammeln oder aktuellen, temporären Frühlingsgefühle, davon spreche ICH zumindest nicht und das hat auch nichts mit einer Störung zu tun. Klar kommt ein gestörter Hormonhaushalt in der Natur auch vor, aber da können die Tiere einander immer noch ausweichen. In Gefangenschaft muss das Partnertier das aushalten und steht ebenso unter Stress. Leider legt sich das meist dann eben gar nicht mehr. Zumindest ich ziehe dann spätestens nach 3 Monaten Rammlerei den Schlusstrich. Diverse Verhaltensauffälligkeiten kamen leider bei der Mehrheit meiner Übernahmetiere vor und waren daher Normalzustand und keine Einzelfälle.( Aber ich hätte sowieso auch prophylaktisch kastrieren lassen). Häufiger Stress ist sicherlich nicht gesund und löst Krankheiten wie Schnupfen oder EC aus. Es ist sicherlich kein Stress wenn sich die Kaninchen mal bei Futtergabe kurz jagen. Davon spricht auch niemand und kurze Streitigkeiten gehören in jede normale Ehe. Wenn Kastration ein derartiger Eingriff in den Hormonhaushalt und eine Körperverletzung am Tier ist wie immer geschrieben wird, dürfte man auch die Rammler nicht kastrieren. Da stellt man (auch zu recht) das Wohl der Tiere über die Körperverletzung. Aber letztendlich muss jeder selber entscheiden. Nur wenn man darstellt, dass Kaninchen den Stress aushalten müssen, weil es zu einem normalen Kaninchen-Leben dazu gehört, dann vermittelt das gerade den etwas unerfahrenen Haltern (und vielen Usern) ein falsches Bild. Genau das wollte ich hiermit vermeiden.
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| @Rakete: der Gegensatz zu „Verharmlosern“ wie mir sind aber diejenigen, für die Kaninchen nur Kuscheltiere sind, die 24 h/Tag nett zueinander sein müssen und nicht verstehen, dass auch Tiere Gefühle haben, die sie ausleben dürfen sollen oder diejenigen, für die markieren, buddeln etc nicht ins eigene Leben passt, und die sich dann wegen des eigenen Komforts dafür entscheiden, die Mädels zu kastrieren. Solche Situationen, wie du sie beschreibst, gab es in meinen Gruppen noch nie, allenfalls kurzzeitige Unstimmigkeiten, die sich lösen ließen.
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| aber da muss man halt berücksichtigen dass man die rammler in erster Linie nicht wegen stress, vorsorge oder sonst was kastriert, sondern um zu verhindern dass nach einem jahr aus 2 Kaninchen 100 werden ![]() und so wie ich das gelesen habe ist eine rammler Kastration ja auch im vergleich zur Weibchen Kastration ein eher harmloser Routine eingriff. aber klar generell gebe ich dir recht, wenn es natürlich um dauerstress der Tiere geht würde ich eine Kastration auch direkt in die wege leiten, denn das ist ja definitiv nicht gesund und fällt dann aber auch für mich nicht mehr in die Thematik der reinen vorsoge um die es mir ja ging
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