|
| ||||||
| Willkommen bei Kaninchenforum - Das Kaninchen Forum Online. |
Du schaust Dir das Kaninchen-Forum gerade als Gast an, und kannst noch nicht alle Funktionen nutzen. Hier kannst Du Dir jetzt kostenlos einen Benutzernamen auswählen. (Als angemeldeter Kaninchenforum-Benutzer siehst Du diese Box nicht!) |
![]() |
| | Themen-Optionen | Thema durchsuchen | Ansicht |
|
| ||
| Zitat:
So läuft das bei uns auch
|
| ||||
|
|
|
| |||
| Die Injektionsnarkose war bei uns nicht so teuer - 10 bis max. 15 €, muss ich mal nachschauen, wenn ich zu hause bin. Ist die Inhalationsnarkose wirklich so viel teurer? Das wird dann schon ganz schön happig, da wir ja auch mind. alle 4 Wochen zum Zähnesanieren müssen. Ich habe aber Gottseidank kein Studentengehalt, Georgie wird´s freuen - meinen Mann nicht .
|
|
| |||
| Natürlich ist der finanzielle Unterschied enorm. Aber Du hast die Gefahren am eigenen Meeri erlebt. Kieferbrüche und Verletzungen passieren schnell, außerdem ist das Nin nach dem Kürzen ohne Narkose oft eine ganze Weile "traumatisiert". Früher (vor ca. 10-20 Jahren) wurden die Zahnspitzen bei uns auch mit Maulspreitzern ohne Narkose entfernt. Ich war sogar dabei. Es hat mir in der Seele weh getan zu sehen, wie verzweifelt sich das Kaninchen gegen den Griff und den Spreitzer gewehrt hat. Es ist nachvollziehbar, dass es da zu Verletzungen kommen kann. Ein Kaninchen war bis zu 3 Tage danach traumatisiert. Es hat nur apathisch in der Ecke gesessen und so gut wie nichts gefressen. Das Schlimmste aber war für mich, dass sie vor mir panisch weggelaufen ist, obwohl sie sich sonst ihre Streicheleinheiten abgeholt hat.
|
|
| |||
| Ja ich weiß ich werd mal fragen was es kostet. Er hatte einmal.eine injektionsnarkose, da saß er zwei tage in einer ecke und wir mussten ihm die blätter in den mund schieben weil er nur streu gegessen hat so bedröppelt war er. Wenn dann versuch ich die inhalation die ist bestimmt nicht so heftig.
|
|
| |||
| Bei Leo habe ich mit den Inhalationsnarkosen auch immer gute Erfahrungen gemacht. Sie sind sehr schnell wieder aus dem Körper heraus, und belasten den Kreislauf deshalb weniger. Eine Alternative die ich vom Hörensagen her kenne, sind sogenannte antagonisierbare (d. h. aufhebbare) Injektionsnarkosen, bei denen nicht gewartet wird bis das Narkosemittel vom Körper selbst abgebaut wird, sondern ein Gegenmittel eingesetzt wird sobald die Narkose nicht mehr benötigt wird. Auch diese Narkosen sollen weniger Nachwirkungen haben als die klassischen Injektionsnarkosen. Zahnsanierungen in Narkose haben noch den Vorteil, dass der Arzt wesentlich genauer arbeiten kann. dadurch können sich mit etwas Glück die Abstände zwischen den Korrekturen deutlich verlängern! Ich habe bei Leo den besten Erfolg gehabt mit einer Kombination aus:
|
|
| |||
| paaah. Als ich vor nem guten Jahr halbweinend in der Tierklinik stand, weil sie für die erste Zahn-OP von meinem Fin damals 350 Euro genommen haben und er nach 2 Wochen schon wieder mit der gleichen Symptomatik da war, aber einfach eigentlich kein Geld mehr hatte, wurde mir erklärt, das wären schon die Studentenpreise gewesen. Eine Inhalationsnarkose würde nunmal 70 Euro kosten und dann geht die Behandlung ja erst noch los. Diese zweite OP hatte dann irgendwas mit 70 Euro gekostet, weil sie mir dann, weil ich so verzweifelt war, nur die Narkose berechnet haben, nicht die Tränenkanalspülung Wie bin ich denn dann da bitte abgezockt worden ![]()
|
|
| |||
| Zitat:
![]() Ich habe für 2x Kaninchen anschauen, Medikament für Narkose, Narkose setzen und Zahnbehandlung (ziehen und schleifen) 57 € bezahlt. Da haben sie bei dir wohl die vergoldeten Instrumente genommen? Oder wurde da viel mehr behandelt?
|
|
| |||
| Ja das war so wie so ganz schlimm. Mit dem kleinen Fin und seiner Partnerin war ich damals bei sooo vielen TÄ. Hatte sie aus reiner TroFuHaltung gerettet. Die erste TÄ hat direkt mal Amox gegen meinen Willen gespritzt, daran ist Fins Freundin dann auch gestorben. Fin hat das überlebt, aber keiner der ganzen TÄ wollten mir glauben, dass es an den Zähnen liegt, dass seine Augen tränen. Irgendwann bin ich dann zu dieser TK und hab nen Termin ne Woche später gekriegt. Da hab ich dann verzweifelt der Chefärztin erzählt, was los ist und sie hat mir mit den Zähnen zugestimmt. Ich musste Fin dann da lassen und Stunden später wurde er dann operiert. Ich hatte vorher gesagt, dass ich nicht viel mehr als 200 Euro zur Verfügung habe. Sie hat 2 Zähne gezogen, ein paar Zahnspitzen abgeschliffen und eine Hautprobe genommen. Und eben die Narkose. 2 Wochen später war dann wie gesagt die nächste OP und noch mal ein paar Tage später wurde er eingeschläfert. Mit einem Kampfgewicht von nur noch 800 kg und lauter Abszessen am Kiefer. Das war richtig schlimm für mich damals. Fin war ein richtig liebes und zahmes Kaninchen. Und auch als nichts anderes mehr ging hat er immer noch sooo tapfer seine Tomate gelutscht. Also er war mir jeden dieser Euros wert, nur hätte ich die im Nachhinein wohl besser an nen anderen TA gegeben -.-
|
|
| |||
| Oh, da hast du ja schon ganz schön was miterlebt. Und deine Lotte hast du ja nun leider auch noch verloren. Ich bin ja noch Haustierneubesitzer und mir graut´s wahnsinnig vor der Vorstellung, mal eines zu verlieren. Man ist den Ärzten aber auch so hilflos ausgeliefert. Ich habe schon oft wegen Erfahrungsberichten gegoogelt, aber hier bzw. im Raum Erfurt finde ich nichts, was mich wirklich überzeugt. Da ist vielleicht mal 1 Bericht zu lesen - und das ist für mich zu subjektiv und nicht aussagekräftig. Meine Nachbarn gehen mit ihrem Hund immer zu einem TA in einem anderen Dorf, der wäre gut. Der hat noch eine zweite Praxis in Erfurt, die dort wohl mehr auf Kleintiere spezialisiert wären. Ich hoffe, dort dann den richtigen TA gefunden zu haben. Der ist zwar 24 km entfernt, aber was soll´s. Das geht uns Menschen ja genauso. Mein Sohn hat Neurodermitis. Ich hab´s aufgegeben, einen "guten" Hautarzt zu suchen. Ich wurde jedesmal nur belächelt, als ich denen erzählt habe, auf wieviele Nahrungsmittel ich verzichte, da ich ja noch gestillt habe. "Ach, das wird nicht durch die Muttermilch weitergegeben. Aber essen sie ja kein Schweinefleisch, das ist zu histaminreich." "Allergien/Unverträglichkeiten können nicht durch die Muttermilch gebildet werden." Da frag ich mich, was haben die eigentlich mal gelernt. Ich war damals mit meinem 7 Wochen alten Baby in der Hautklinik und die haben mir genau das Gegenteil eklärt. Und im Bekantenkreis habe ich mittlerweile auch sehr viele Beispiel kennenlernen müssen, die beweisen, dass es doch so ist. Ich kann nur sagen, ich habe mein Ding so durchgezogen, wie ich´s für richtig hielt und es geht ihm gut. Wir haben uns Stück für Stück vorwärtsgekämpft und probiert, ob er dieses oder jenes Nahrungsmittel verträgt. Und er hat sich bis jetzt (2 Jahre) nicht kratzen müssen.
|
|
| |||
| ojaaaa es ist grausam mit den Ärzten. Da kann ich auch in vielerlei Hinsicht ein Lied von singen. Damals bei dem Fin dachte ich noch, was besseres als die TK könne es ja nicht geben. Gerade bei den Preisen. Ich hab da auch ganz schön viel Kontra gekriegt. Unter meinen Freunden bin ich eher als ziemlich sparsam bekannt, einfach weil ich es sein muss. Also sparsam im Sinne davon, dass ich abends lieber in die billigste Studentenkneipe gehe und so. Als sie mich dann gefragt haben, was ich in der TK bezahlt habe... uiuiui. Also die wirklich engen Freunde natürlich nicht, aber die meisten können es echt nicht nachvollziehen. Und das dann noch für ein Kaniiiinchen ![]() Ich kann außerdem von sehr sehr sehr schlechten Zahnärzten ein Lied singen... aber lassen wir das. Zu Neurodermitis: Ich kenne so so so viele, die das haben. In der Familie meiner besten Freundin ist das total schlimm, aber ihre Mutter hat einfach von Anfang an Milchprodukte und Süßigkeiten ganz stark eingeschränkt und bei denen wird nur Vollkorn und ganz viel Gemüse gegessen (Vegetarier). Und das war ruckzuck weg. Und das ganze Dorf hat gelästert, warum die böse Frau ihren Kindern denn kein Kortison gibt Meine beste Freundin und ihre Geschwister hatten so ab Grundschulalter nix mehr damit zu tun. Jetzt hier in der Uni treffe ich wieder Leute, die sich immer noch damit rumschlagen und ständig Kortison nehmen. Und natürlich nicht so auf ihre Ernährung achten.Naja und die Ärzte... ich wohne mit einigen Medizinstudenten zusammen. Ich hab selber wirklich nur ein ganz winziges Biostudium absolviert... aber trotzdem^^
|
|
| |||
| Ja, mit dem Kortison sind sie ganz schnell. Wirkt ja auch prima - gegen die Symptome. Aber die Ursache bleibt und wird nicht erkannt. Und wenn man´s absetzt, kommen die Beschwerden wieder - nur stärker. Hatte bei meiner Tochter auch 2 JAHRE!!! lang Kortison an die Füße geschmiert, weil sie dort ein Ekzem hatte. Als wir dann mal wieder wegen ihrem Asthma (Infektasthma - ist seit dem Schuleintritt auch weg)zur Reha waren, hab ich mich mal in einer ruhigen Minute mit einer Schwester dort unterhalten und unsere Lebensweise ein bisschen erklärt. Und da haben wir die Ursache gefunden - ich musste einfach nur die Socken zum Schlafen weglassen (hatte immer Angst, dass sie kalte Füße bekommt und dann krank wird). Das Plaste darin hat die Füße gereizt und daher der Ausschlag! Wenn Ärzte sich nur mehr Zeit nehmen würden/könnten, mal richtig zuzuhören! Aber Reden wird halt nicht bezahlt.
|
|
| ||
| Hallo, ich will nur kurz meine Erfahrung berichten: mein jüngster Sohn hatte schon als Säugling eine extrem empfindliche Haut und bis er so etwa 8-9 Jahre alt war entwickelte sich eine Neurodermitis. Kein Arzt wußte warum. Dann zogen wir um und gingen zu einem neuen Kinderarzt und der empfahl uns den Kontakt zu einem Homöopathen. Dieser fand heraus, daß die -schon- vorhandenen Amalgamplomben bei meinem Sohn das ausgelöst hatten. Nach der Entfernung der Plomben und Entgiftung des Kindes ging auch die Neurodermitis weg!
|
|
| |||
| Wollte nur noch mal kurz über Georgie berichten: Sie ist wieder ganz die "Alte" - frisst gut, rennt im Gehege rum und ist neugierig. ![]() War gestern schon so, aber wir sind ja ein wenig vom Thema abgeschwiffen .@clagiostro: Ich freu mich, dass es deinem Sohn wieder gut geht. Homöopath stand bei uns damals auch schon auf der Liste. Aber ich habe mich erstmal für die Bioresonanztherapie bei unserer alten Kinderärztin entschieden. Bin da zwar sehr skeptisch bzgl. der Wirkung, aber schaden kann´s ja nicht. Und das Geld war mir da echt egal. Kann bis heute jedoch nicht sagen, ob´s irgendwas gebracht hat. Wir waren damal auch gerade aus unserer Wohnung in´s eigene Haus umgezogen. In unserer Wohnung (Küche) hatten wir starken Schimmelbefall, was auch mit Ursache sein kann. Auf Milchprodukte hat er auf jeden Fall reagiert. Ich habe jetzt bei ihm 1 1/2 Jahre zu 100% auf Milch in jeglicher Form verzichtet. Ende Oktober habe ich 2 Wochen Urlaub, da wagen wir uns vorsichtig nochmal ran. Ich hoffe, es klappt.
|
|
|
![]() |
| |
Ähnliche Themen | ||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| nach Untersuchung nach AB Gabe bei Schnupfen? | Rebecca | Kaninchenkrankheiten & Gesundheit | 1 | 02.04.2013 14:16 |
| Kann man eine Kaninchengruppe nach und nach vergrößern? | Lagomorpha89 | Kaninchenhaltung & Allgemeines | 10 | 29.10.2012 22:33 |
| Kein Appetit nach einer Zahnbehandlung :( | kate39 | Kaninchenkrankheiten & Gesundheit | 7 | 25.02.2012 16:17 |
| Nach Krankheit wieder nach draußen... | KningMädsche25 | Kaninchenhaltung & Allgemeines | 3 | 10.01.2011 10:05 |