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Erlebnisse beim Tierarzt Hallo Foris, hier kann jeder seine Erlebnisse beim TA reinschreiben. Ich habe mir gedacht, dass könnte ein recht lustiger Thread werden.:D |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Dann mach ich mal den Anfang. Ich war heute mit Bonny, meinem Zahnkaninchen, zum Zähnekürzen. Die TA-Praxis wird von einem Ehepaar geführt. Heute war eine andere Ärztin da, die ich aber irgendwann schon mal gesehen hatte. Sie fragte mich dann nach Haltung und Fütterung. Ich sagte ihr, dass Bonny in einer Gruppe von 6 Kaninchen lebt, das sie 2x die Woche eine Saatenmischung und sonst nur Grün, Grün, Grün kriegen. Sie riet mir dazu, mehr Heu zu füttern, dann hätte Bonny die Chance, die Schneidezähne selbst anständig abzumahlen.:eek: Wir haben das Zähnekürzen von Ende Februar bis heute von einem Abstand von 2 Wochen auf 4 1/2 Wochen verlängert - ohne Heu.:D |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Da könnte ich ein ganzes Buch schreiben!:rolleyes: Ich war vor ein paar Wochen mit Fiffy bei einer TA, Verdacht auf Zahnspitzen. Erstens sagte sie nach der Untersuchung das die Zähne in Ordnung sind. Und auf die Frage was ich füttere und ich ihr sagte: Wiese, Wiese, Wiese, meinte sie das diese Fütterung für Kaninchen nicht gut ist weil die Rohfaser fehlt (Wiese ist zu weich...:rolleyes:) und sie sich somit die Zähne gar nicht abnutzen kann!:eek: Heute war Fiffy bei einer anderen TA Zähne schleiffen, sie hatte Zahnspitzen...:mad: |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Ich kenne einen sehr optimistischen Tierarzt,einen,der einem wirklich Mut machen kann.Zum Thema EC,das bei Mücke in den Augen ausgebrochen war,meinte er nur,da könne man nichts machen,nicht gegen die Entzündung, und auch nicht gegen das Hervorquellen der Augen.Man könne nur abwarten und dann die Augen herausnehmen,wenn es gar nicht mehr ginge.Und zum Thema Kaninchenschnupfen,der gleichzeitig ausgebrochen war,besonders schlimm bei Bommel ,der von Mücke angesteckt worden war,hieß es,man könne zwar Antibiotika geben,aber die Abstände der Schübe würden immer kürzer und führten schließlich unausweichlich zum Tod.Auch hier könne man nichts machen.Mann,nach diesem Tierarztbesuch ging es mir so richtig gut...:rolleyes: Edit: Hab noch was "Wichtiges" vergessen,er sagte Augen herausnehmen oder Einschläfern. :( |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Tja...ich kann nur eine Geschichte zu einem Hund beisteuern und zwar die alte Beagledame Lucy, Hund von meinen (irgendwann) Schwiegereltern. Lucy war alt (12 Jahre), schwerfällig, klitzkleine Spaziergänge, Pfütze in den Flur, Haufen in den Keller :D, vermutlich Wasseransammlung im Bauch und evtl. ein Tumor aber ansonsten alles fit. Die kleine Dame schaffte es die Treppe hoch und aufs Sofa drauf ;) Naja...Schwiegermutti dann mit Lucy wieder zum TA, Krallen kürzen und vorsichtig gefragt, wie es der alten Dame so ginge. Joa...er meinte lang wird sie wohl nicht mehr machen, er kann sie hier und jetzt einschläfern! :eek: Meine gute Schwiegermutter wusste um meine Zuneigung zu Lucy und hat sie erstmal wieder nach Hause genommen. Lucy war dann noch ein Jahr bei uns...zum Schluss konnte sie wirklich nicht mehr. Soviel zu einem TA! |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Oh ja der Tierarzt... mein größter Aufreger war bisher Folgendes... Bei meinem Gizmo ist eine Impfmyxo ausgebrochen... ich bin dann natürlich mit ihm zum Tierarzt, der meinte er müsste ihn dabehalten. Ich habe Gizmo dann schweren Herzens auf dem behandlungstisch in seiner Box stehen lassen. Der Ort an dem mein Gizmo die Nacht verbringen sollte wurde mir nicht gezeigt... aber ich hatte solche Angst um meinen Kleinen, dass ich ihn trotzdem da gelassen habe. Als ich Gizmo am nächsten Mittag abholen wollte, habe ich dann auch erfahren warum der Tierarzt mir Gizmos "Übergangsgehege" nicht gezeigt hat - es existierte schlichtweg nicht. Mein armer Kleiner saß immernoch in seiner inzwischen natürlich komplett vollgepinkelten und geköttelten (recht kleinen) Transportbox... das Futter das ich ihm am Vortag mitz reingetan hatte war weg und kein Neues in Sicht- außerdem weder Heu noch Wasser- und Gizmo war völlig verängstigt... Ich habe ihn natürlich sofort wieder mit nach Hause genommen (obowhl der Tierarzt ihn noch behalten wollte...). Er war als wir zu Hause waren total ausgehungert und hat sich erstmal aufs Futter gestürzt und dann den Rest des tages verschlafeb... Inzwischen in Gizmo zum Glück wieder völlig gesund... aber bei diesem Tierarzt lasse ich ihh sicher nicht mehr... |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Also da hab ich auch noch ne geschichte zu(ist aber schon ein bisschen länger her da war ich noch nicht im Forum): Schoko war im Stall total am zittern und weil unsere TA nicht auf hatte sind wir zu einer anderen! Die hat sich beim rausnehmen so ungeschickt angestellt das Schoko total am strampeln war und gekratzt und hat geschrien:( hat, später konnte die Helferin sie nicht auf dem Tisch festhalten so das sie dann 2 Mal runtergesprungen ist! Dann hab ich sie festgehalten. Die TA hat gesagt vielleicht hätte sie nicht gefressen oder so (Hat die wirklich gesagt) und hat uns son zeug zum päppeln mitgegeben (zuhause hat schoko aber sofort wieder gefressen). Sie sagte normal würde sie uns zeigen wie man das macht aber in dem Fall nicht! Später schrieb sie sich noch auf das dieses gefährliche Tier nur mit Handtuch rausgenommen werden kann! (Dieses Theater hat Schoko bei einem anderen TA noch nie gemacht) Tatsache die wird uns nie wieder sehen!(Tat auch von anfang an so als hätte sie noch nie ein Kaninchen gesehen) Auch wenn sich das vielleicht unglaubwürdig anhört das war wirklich so! (leider:() |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Auf den Vorschlag von marinahexe poste ich hier mal mein Erlebnis bei Tierarzt (von diesem Sonntag). Ich bin jetzt mal so faul und kopiere den Post einfach aus dem Thread "Komplett inkompetenter Tierarzt" man möge es mir verzeihen ;) Ich muss erst mal Dampf ablassen. Wir waren gestern mit einem Meerschweinchen meiner Mutter beim TA. Erst ein mal kam uns die TA am Telefon sowas von unfreundlich und fragte, ob es uns bewusst ist, dass wir wegen einem Meerschweinchen zum Notdienst gehen, was ja auch 20 Euro extra kostet. Blöde Frage, dass Meerschweinchen hatte ein Auge stark hervorgetreten, damit kann man wohl schlecht noch zwei Tage warten! Als wir dann da waren, hat sie sich dass Tierchen noch nicht mal großartig angeguckt, sondern einfach Augensalbe und Antibiotika verschrieben und gemeint man soll warten ob`s von selber weggeht, was es genau ist konnte sie uns auch nicht sagen... Wenn es nicht weggeht müsse man es operieren (super etwas operieren, von dem man noch nicht einmal genau weiß was es ist!) aber dafür müsse man das Meerschweinchen vorher ausnüchtern lassen (AUSNÜCHTERN LASSEN? Ein Meerschweinchen? Wo hat die Frau eigentlich ihren Abschluss gemacht?) PS.: Wir waren gestern noch beim Haus-TA. Er hat ein Glaukom und muss erst mal da bleiben, da die Ursache noch nicht ganz klar ist. Statt Antibiotika bekommt er jetzt ein Schmerzmittel, damit er wieder mehr frisst... |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Zum Glück kann ich mich hier nicht einreihen, mein TA und seine Kollegin (die normalerweise eigentlich die Großtiere wie Rinder, Schweine und Pferde versorgt) sind absolut kompetent. Häsinnenkastra, Zahnkorrekturen etc., alles kein Problem. Auch die Helferinnen sind klasse. Als es Leo mal überhaupt nicht gut ging, meine Tochter aber auch total krank war, habe ich Leo über den Tag dorthin gebracht zur Versorgung. Er ist sorgfältigst jede Stunde mit kleiner Menge CriticalCare gepäppelt worden, Heu und Wasser standen ihm ausreichend zur Verfügung, und verängstigt ist er dort auch nicht. Nach einer Zahnkorrektur bekommt er immer noch eine Infusion für den Kreislauf, und ich bekomme immer erzählt wie er drauf war - zum Beispiel dass er ein Mal so schnell wieder richtig fit war dass er stinksauer die Helferin angemault hat wegen der Infusion *g* Wuschel ist der persönliche Liebling der Ärztin. Sie ist völlig fasziniert von meinem explodierten Sofakissen und lässt es sich nicht nehmen, sie immer ein wenig noch zu beobachten und an ihrer Hand schnuppern zu lassen etc. und freut sich jedes Mal wenn Wuschel tatsächlich schnuppert, sie ist ja so eine Mimose. Meine TA-Praxis ist rund um die Uhr erreichbar, es gibt dort ein Notfallhandy. Ich habe es auch schon genutzt... Am Wochenende gibts normalerweise (wenn nicht einer der beiden in Urlaub ist) eine generelle Kurzsprechstunde für OP-Patienten vom Donnerstag und Freitag, und für Notfälle die nicht so dringend sind dass sie außerhalb der Praxiszeiten behandelt werden müssen. Ist einer in Urlaub, ist aber trotzdem der andere erreichbar. Außerdem kann ich grundsätzlich jede Frage stellen die mir einfällt und der TA diskutiert, wenn er die Zeit dazu hat, gern mit mir über die gerade kursierenden Forenweisheiten und über neue Behandlungsansätze. Ich habe dabei das Gefühl, als würde er mich als gleichberechtigten Diskussionspartner ansehen, und wenn er anderer Meinung ist macht er sich die Mühe, das auch wirklich genau zu begründen. |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Soo meine Geschichte: Einige haben das gestern mitbekommen... Ich habe bei Bonny Blut am After festgestellt und bin damit zum Tierarzt. Er guckte sich die kleine an, sah eine Blase am After/Scheide und meinte es wäre ein bisschen Gebährmutter rausgerutscht und dass man dies erstmal mit in Natriumcloridlösung (er hat das anders genannt) Ohrenstäbchen einreiben und zurückmassieren kann. Wenn dass nicht klappt müsste man durch einen chirogischen eingrifft auf Ursachenforschung (ca.80€) gehen und Bonny kastrieren lassen. Kosten für eine Kastration wusste er nicht. Dann habe ich ihn auf ihre häufigen Scheinschwangerschaften angesprochen. Darauf seine Antwort dass man sie hätte decken können. Meine Antwort (so ähnlich): "Das bringt doch gar nichts und ist ein Märchen" Seine: Das kommt aufs Tier an. Dann hat er damit angefangen, dass man sie vielleicht einschläfern müsste, wenn das nicht weggeht und die Kosten sind ja auch so hoch und ich bin ja nur Student. Aber andererseits ist das Kaninchen noch so jung und es wäre schade sie wegen den Kosten einschläfern zu lassen... Kosten für dieses tolle Gespräch ohne Behandlung (die Lösung sollte ich mir aus der Apotheke holen): 20€ Ich war mir total unsicher. Diese Behandlung die ich machen sollte hat nichts gebracht. Hat nur zu weiteren Blutungen geführt. Deswegen habe ich gestern Abend eine Tierärztin angerufen (in der Stadt wo meine Mutter wohnt). Diese hat sich erklären lassen wie das Aussieht und ich sollte das zurückdrücken. Und ich sollte dann das Kaninchen heute da hinbringen. So da ich in den Urlaub fahre hat meine Mutter die Tiere übernommen und ich habe sie zu der Ärztin geschickt. Ich habe ihr einen Zettel mitgegeben wo alles wichtige draufstand. Meine Mutter hat das natürlich von gestern erzählt auch mit den 20€... Da konnte die Ärztin nur mit den Augenrollen. Ich hab auf den Zettel geschrieben, dass wenn es nötig ist, das Kaninchen eingeschläfert werden soll. Dadrüber musste sie lachen. Denn es ist ein angeschwollener Buterguss. Wahrscheinlich haben die zwei sich gefetzt und Crusty hat darein gebissen... Sie hat Antibiotika gespritzt und ein Mittel um die Schwellung zu lindern. Am Donnerstag muss Bonny nochmal zur kontrolle und sie bekommt nochmal die Medikamente... Gezahlt hat meine Mutter noch nichts. |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt so dann jetzt mal zu meiner tierarztodysse.. wie viele von hier ja schon mitverfolgt haben ^^ mein kleiner struwel hat einen abszess am oberkiefer, ziemlich wüst. Tierarzt 1: Juli --> baytril Tierarzt 2 und 3 waren vertretungen in der praxis bei der ich seit 5 jahren bin: ---> baytril, beobachten evtl röntgen in narkose, sei aber sehr gefährlich weil struwel mit seinen 5 1/2 jahren ja schon sehr alt sei.. so dann zur letzten woche. Tierarzt 4: Montag struwel wurde in narkose gelegt und geröntgt Diagnose: zubildung auf meine frage was das sei: tumoröse veränderung und man könnte nichts mehr machen. Zähne die der Grund sein könnten, habe sie nicht gesehn.fremdkörper wie heu auch nicht. er bekam zur abwechslung baytril ^^ und metacam Tierarzt 5: donnerstag mit röntgenbilder zu einem Zahnspezialist für Kleintiere.. er weiss nicht was es ist kann aber keinen tumor sehen. es war schon sehr schwer für ihn rechts und links auf dem röntgenbild zu unterscheiden. er hat vorgeschlagen ihn in narkose zu legen und calciumhydroxid einzusetzten was alles wegätzt aber sehr wüst aussieht. er weiss nicht ob es erfolgt bringt und auf meine fragen ob struwel dabei schmerzen bekommt wusste er keine antwort. er sagte nur: die anderen kaninchen haben noch gefressen ^^ ich bin schnell aus der schmuddeligen praxis. achso er könnte es eh erst übernächste woche machen.... Tierarzt 6: Freitag --> struwel wurde in narkose gelegt, um eine biopsie zu entnehmen. nach 2 stunden hab ich ihn abgeholt, der tierarzt hat solange an ihm gearbeitet. die ganzen einzelnen eiterkapseln eröffnet, gespült, zähne (die wohl doch der grund waren. KEIN Tumor!!!) abgeschliffen, tränengang gespült, antibiose zentral in die wunden gespritzt welches über 14 tage wirkt, schmerzmittel gespritzt... er meinte dass struwel bestimmt schmerzen hat und nicht so schnell essen wird.. wir waren eine halbe stunde zuhause und er hat munter angefangen zu futter, heute 3 tage danach geht es ihm super, er frisst ist topfit, die stelle ist noch geschwollen und eitert leicht, aber von tag zu tag geht die schwellung zurück, samstag war ich wieder zur kontrolle, er hat fieber gemessen, das herz abgehört und sich die wunde angesehen, donnerstag muss ich nochmal hin! 6 tierärzte, unzählige Euro und 4 monate später endlich eine diagnose und die bisher kompetenteste Behandlung. jetzt heisst es Daumen drücken dass die Wunde gut verheilt und der Eiter schnell verschwindet und vorallem auch weg bleibt. Also Leute Kämpfen lohnt sich! Und nicht einfach irgendwelche Diagnosen hinnehmen. Erstmal hinterfragen! Ich danke vor allem EUCH! |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Meine merkwürdige Geschichte ist vom Zähnekürzen. Mein Widder Shadow kaute komisch (lutschte sein essen?) und knirschte mit den Zähnen. Da war er 2 oder 3 Jahre alt. Beim TA wurde ihm bei lebendigem Leibe mit Maulspreizer und Seitenschneider ein paar Backenzähne geknipst, zwei oder drei Wochen später nochmal. Ich hatte damals aber gelesen, dass man das in Narkose macht, damit die Tiere ruhig liegen. Und man soll das mit einem Dremel abschleifen, weil ein Seitenschneider zuviel Druck ausübt und das schädlich ist. Als ich das sagte, ist die Tierärztin fast ausgetickt, weil eine Narkose saugefährlich wäre und man das besser im Wachzustand macht. Naja. Zu Hause nach dem zweiten Schneiden ist Shadow dann in Panik+Schmerzen überall gegengeschossen(also gerannt). Ihm war beim TA 1 Zahn gespalten und ausgefallen. Danach war einige Zeit Ruhe. Mit 4 oder 5 musste ich dann wieder Zähne machen lassen. wieder mit Maulspreizer und abknipsen. Naja. Ging wohl nicht anders bei den Potsdamer und Glindower TÄ... Dieses Jahr im Frühling wurden Shadow dann 3 (oder vier, einer sah aus wie 2 zusammengewachsene) ausoperiert. Die Zähne seien vom Abknipsen mit dem Seitenschneider so kaputt geworden. Außerdem sei auch eine zu mineralarme Fütterung schuld... Ich solle also Trockenfutter kaufen, was mineralienhaltig und getreidearm ist. (das habe ich auch gefunden, wird gut vertragen und die Zähne wandelten sich von maisgelb zu schneeweiß). Im Sommer zog ich nach Berlin und bekam neue Kaninchen. Vor einigen Wochen musste ich mit meinem neuesten Böckchen (geboren am 1.2.11) zum TA. Er hatte schonmal leicht schief abgenutzte Schneidezähne die dann spontan von selber wieder gerade wurden. Doch diesesmal sah ich, dass er fast so seltsam kaute wie Shadow (lutscht das Futter). Ich bin jetzt bei einer berliner Tierärztin, die keinen Maulspreizer benutzt, sonder ein Kunststoffröhrchen, ohne das Maul zu überdehnen. Wie ein kleines Minifernrohr. Und sie benutzt keine Karteikarten für ihre Patienten sondern ein Netbook. Das fand ich süß. Nun, sie sagte, dass ich in 2 Wochen (also am Montag isses soweit, oder Dienstag wegen Tiervermittlung) nochmal gucken kommen soll. Die Backenzähne stehen wohl schief und wenn es nicht weggeht wird (haltet euch fest) in Narkose abgeschliffen, weil das ohne Narkose mit Maulspreizern gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Allerdings bestehe natürlich das gewöhnliche Narkoserisiko... meine Mutter meinte dann, "dass es aber angenehmer ist, in einer zu tiefen Narkose einzuschlafen, statt beim Maulspreizen vor lauter Todesangst zu krepieren.". So traurig wie das Sterben eines Tieres ist, aber ich denke, sie hat trotzdem Recht. Puh, so sieht das bei mir aus. ._. schade, dass nich alle Tierärzte so lieb mit ängstlichen Fluchttieren umgehen möchten. Shadow ist nie wieder so zahm geworden wie er früher mal war. :( |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Mein ersten und "besten" Erlebnisse die ich hatte, seit unsere beiden bei uns wohnen waren folgende. Ich suchte eine Tierärztin aus, die schon über 30 Jahre Erfahrung hat und relativ in unserer Nähe war. Ich wollte das erste Mal impfen lassen. Sie drehte uns dann gleich RHD/Myxo und Pasteurellen-Impfung an. Jeweils 2 Wiederholung wechselnd im Abstand von je einer Woche (!!!) Erste RHD/Myxo Impfung lief gut. Dann eine Woche später die Pasteurellen-Impfung (Ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Ahnung was dadurch alles passieren kann, dafür ist ja der Tierarzt da). 3 Tage später hatte mein Hamlet eine Impfmyxo. Daraufhin habe ich mich hier im Forum angemeldet und das war auch gut so :D Hier hab ich erfahren, dass bei der Myxo-Impfung ein Lebend-Impfstoff gespritzt wird und bei Tieren mit schwachem Immunsystem eine Impf-Myxo ausbrechen kann. Da war mein kleiner also schon angegriffen und musste dann auch noch mit der Past.-Impfung kämpfen :( Als ich die TÄ drauf ansprach meinte sie das sei Quatsch, das hat sie noch nie gehört und ist ihr noch nie passiert. Später gab sie mir dann doch Recht, zumindest, dass es ein Lebend-Impfstoff ist (hat sich wohl belesen). Nächstes Thema war die Kastra. "2 Wochen müssen Sie die beiden dann getrennt halten". Ich sagte, dass ich von 6 Wochen gelesen habe. Sie meinte dann, sie glaubt nicht, dass Spermien länger als 2 Wochen überleben könnten. Und zur Fütterung meinte sie, ich soll viel Heu füttern. Frisches nicht soviel, davon bekommen die meisten Aufgasungen und wenn sie schon immer Patienten sieht, die Kaninchen bringen und da liegt ein ganzer Chicoree-Salat drin, könnte sie sich aufregen... Soviel dazu... Bin jetzt hier in der Tierklinik, auch die Kastra wurde dort gemacht und die letzte Past.-Impfung haben wir ganz weggelassen, weil die Tierklinik das gar nicht erst anbietet (zu Recht). |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Wir haben einen Tierarzt vor Ort, der mich aber nicht mehr zu Gesicht bekommt, da er meinen apathischen Nymphi nur optisch aus einem halben Meter Abstand angeschaut hat und dann ein Stärkungsmittel mitgegeben hat. So bleibt mir nur die Tierklinik, die in unserer Umgebung ist. Dort sind 4 Tierärztinnen. Eine von ihnen hat öfters meine Vögel schon behandelt und ich bin mit ihr sehr zufrieden. Diese hat auch die Voruntersuchung zur Frühkastra bei Paulchen gemacht und alles für ok befunden und grünes Licht gegeben. Operiert hat ihn aber dann eine Andere. Es ging schon los, daß sie mit mir noch diskutieren wollte, warum den schon jetzt (Anfang 12.Woche), das sei soooo früh. Dann hat sie versucht, mich anhand des Narkoserisikos von der OP vielleicht doch noch abzubringen. Als ich den Kleinen dann abgeholt habe, hat sie gesagt, ich muß ihn 6 Wochen trennen. In diesem Fall hab' ich aber diesem Forum getraut und ihn gleich wieder zu seiner gleichaltrigen Schwester gelassen. Morgen möchte ich eine Kotprobe abgeben, da irgendeiner ganz weichen Blinddarmkot hat. Bin gespannt, was mir da morgen widerfährt! |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Oh Mann, ich kann euch Geschichten erzählen... ...als ich mit Klopfer das erste Mal beim TA war, entdeckte der relativ schnell seine Backenzahnspitzen und auch, dass seine Zähne sehr schief sind. Ich dachte immer, dass der TA eigentlich ganz kompetent ist, bis zu dem Zeitpunkt wo Lilly einzog. Sie waren natürlich zwei Wochen in Qurantäne, aber Lilly scheint dennoch den Erreger für Schnupfen in sich zu tragen (sie ist aber an sich gesund) und plötzlich hatte Klopfer ein feuchtes Näschen. Ich erzählte das dem Tierarzt bei der Zahnkontrolle, aber der meinte er hätte nur zuviel feuchtes Futter gefressen :eek: Dann stand ein paar Tage später das Zahnabschleifen unter Narkose an. Ich wies den TA nochmal darauf hin, dass er immer noch eine feuchte Nase hat und ich ihn auch niesen gehört habe. Keine Reaktion. Nach der OP bemerkte die Sprechstundenhilfe das Klopfers Nase feucht war (ach neee....) und der TA sah es sich nochmal an. Kaninchenschnupfen, so die Diagnose. Er gab mir AB mit und gut war. Und zu Hause angekommen seh ich, dass das Handtuch in der Transportbox und Klopfers Schnauze voll Blut sind. Hab sofort den TA angerufen, weil ich Panik hatte. Und die Sprechstundenhilfe sagt nur, ja, dass der TA den beim Zähne abschleifen verletzt in der Wange verletzt hätte, das kann schonmal passieren. Und mir davon berichten kann man nicht? Ich bin volle kanne ausgerastet! Ich bin dann sofort mit Klopfer zu einem anderen Tierarzt gefahren, um zu kontrollieren das es nichts schlimmeres ist und wegen um wegen der Schnupfenbehandlung jemand kompetentes an der Seite zu haben....da wusste ich noch nicht wie bescheiden diese Praxis ist.:( Der eine oder andere hat vielleicht meinen Tread zum verlängerten Wurzelwachstum gelesen (ist ja aktuell). Mein letzter TA schien zu Anfang auch nett und kompetent, das änderte sich auch mit dem letzten Zähne abschliefen. Sie rieten mir ab das immer unter Narkose zu machen, weil Klopfer ja auch immer so brav ist. Das wäre besser. Beim letzten abschleifen, hat er danach fast nichts mehr gefressen, war apathisch und hatte Schmerzen. Ich bin immer noch sicher das die einen Fehler gemacht haben!!! Naja, nach über eine Woche Schmerzmittel wurde geröntgt und dabei kam diese Diagnose, Wurzeln wachsen in den Kiefer, Kiefer ist bereits porös, bald gibts Abzesse und er wird schnell sterben. Momentan hätte er auch einen Abzess in der Mundhöhle. Aber wir hätten noch ein wenig zeit, aber man könnte nichts machen. Bereits da habe ich mich an Dr Lazarz gewandt, denn ich wollte nicht einfach aufgeben. Danach war ich nochmal da, weil es Klopfer immer schlechter ging. Sie gaben mir Ab mit und Schmerzmittel sowie Benebac und erklärten mir nochmal ausführlich, was mit Klopfer pasiert. Diesmal war ich aber informiert und stellte Fragen und verbesserte den TA, denn Wurzeln wachsen nicht, der Zahn verschiebt sich nur :D Auf einmal war alles total akut und Klopfer hätte keinen Abzess, sondern eine Entzündug im Kiefer. Wenn diese nicht weggehen würde, sollte ich ihn einschläfern. Als ich wieder zu Hause war, konnte ich es nicht fassen, wollte aber erstmal den Termin bei Dr. Lazarz abwarten. Ein erneutes Gespräch verdeutlichte mir, das die Praxis in ihrem Stolz gekränkt war und mich außerdem für einen Tierquäler hielt, weil ich mein Kanichnen nicht sofort einschläfere. Und das ich ihn zwar das Lweben noch verlängern könnte, aber das mir die Entscheidung ihn einzuschläfern, ja durch die kommenden Narkosen abgneommen werden würde. Ich war entsetzt!:eek: Dann fing Klopfers Auge an zu Tränen und eiterte sehr stark, aber sonst erschien er mir fit. Er frass auch, zwar nicht super, aber doch ganz gut und er hoppelte auch durch die Gegend. Ich ab zum Tierarzt, diesmal zu einem anderen. Der kostete mich ein kleines Vermögen, aber Klopfer geht es momentan super! Er machte eine TräNA-Spülung, verabreichte AB und Augentropfen und die wirkten Wunder. Er frisst gerade wie ein Scheunendrescher und ich bin überglücklich. Er bestätigte mir auch, dass man ihn wegen der Zähne nicht gleich einschläfern müsste, sondern sie müssten nur richtig geschliffen werden und er müsste gut ernährt werden. Also gehts am Mo ab nach Dusiburg zu Dr Lazarz, um Klopfer ein langes Leben zu ermöglichen. ich bin froh in den Kaninchenforen und durch meine Freunde unterstützt worden zu sein, sonst wäre Klopfer wohl schon tot. Ich gebe zu ich habe gezweifelt ob ich das Richtige tue, aber wenn ich ihn mit Lilly kuscheln sehe, ist es alles wert!!! :D Übrigens ist diese Tierarztpraxis, die mir geraten hat Klopfer einzuschläfern, auf Patz eins bei yameda.de....ist eben alles subjektiv! |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Das ist ja extrem was manchen schon passiert ist.. Bei mir hatte ich eine schlechte Erfahrung mit Chippo. Quasi bei mir um die Ecke gab es einen TA, der mir von einer Bekannten empfohlen wurde, die dort ein Praktikum gemacht hat. Chippo war etwa 8 Wochen alt und hat sich durch einen blöden Unfall beide Hinterläufe gebrochen... Wir sind direkt mit ihm zum TA, wo es schon im Warteraum echt nicht gut aussah.. sehr klein, kein Empfang, nichts.. Wir wurden dann reingerufen, ich habe beschrieben was passiert ist, und mir wurde kaum zugehört.. Die Ärztin hat Chippo gepackt, kurz auf den Boden gesetzt und geguckt ob er vernünftig läuft, direkt wieder hochgehoben, vllt 10sek. gefühlt und gemeint "da kann man nichts machen, wir müssen den einschläfern lassen" ... Ich war natürlich total geschockt, und wusste garnicht was ich machen soll.. Dann hat mein Freund gefragt ob man wirklich nichts machen kann.. "Naja man könnte 6 Wochen warten, ihn nicht viel laufen lassen, und dann mal gucken" .. Wir sind dann eine Woche später zu einem anderen Arzt gefahren (ich hatte mich im Internet erkundigt und hab mir gedacht das kann ja nicht hinkommen.. -.-) Dann war ich bei einer anderen Ärztin. Dort gab es einen sehr freundlichen Empfang, wir mussten einen Bogen ausfüllen mit Alter, Name, Farbe, usw. Uns wurde sogar richtig zugehört. Die TÄ hat sich das erst genau angehört, dann ganz genau abgetastet, etc. und dann wurde Chippo noch geröngt. Dann hat sie uns dazu einiges erklärt, und meinte weil er so jung sei muss man ihn nicht einschläfern lassen sondern kann es auch so probieren. Das einzige Problem war, dass der TA davor nichts unternommen hatte... Hätte man direkt unter Narkose alles gerichtet, hätte Chippo wahrscheinlich beide Beine grade. Jetzt sind sie leider etwas schief, und da ich in der Lehre bin kann ich mir keine 400-500Euro OP leisten, wo man ihm nochmal die Beine brechen müsste... Ein Glück geht es Chippo prächtig. Er hüpft normal, er bewegt sich (bis jetzt) ohne Einschränkungen, etc. |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Zitat:
Bestes Erlebnis beim Tierarzt? Ganz klar, Bonnies erstes Besuch dort. Ich hab swie in ihre Transportbox reingepackt und mein Dad hat mich zum Tierarzt gefahren. IM Wartezimmer ein wenig gewartet und beobachtet, dass Bonnie sich ganz klein gemacht hat und die Öhrchen angelegt hat. Beruhigendes Sprechen hat nicht geholfen. Wir wurden aufgerufen und gingen in s behandlsungszimmer. Alles geschildert und die Tiuerärztin macht den Deckel der Box auf und miene einem mal springt die darauf und gibt in dem Behandlungszimmer erstmal Fersengeld .... 2-3 Mnuten versucht die weider einzufangen... Resultat: Vermerk in ihrer Akte, dass sie sehr lebhaft ist und ich wurde an diesem Tag nicht mehr von ihr angeschaut ... |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Ich habe in der letzten Woche mal wieder erlebt, dass man sogar in größeren Tierkliniken (war gerade umgezogen; die Klinik wurde mir empfohlen und ist hier im Forum auch auf der TA-Liste) nur bedingt Ahnung von Kaninchen hat. Aber mal von Anfang an: Ich habe mir vor kurzem (nach dem Versterben meines Kastraten Linus) ein junges Böckchen (Oskar) als Partner für mein unkastriertes Weibchen angeschafft. Da die beiden bereits vergesellschaftet sind, wollte ich ihn natürlich vor Eintritt der Geschlechtsreife kastrieren lassen. Gesagt getan: Oskar für die Voruntersuchungen in die Klinik gebracht; Ergebnis: Alles top, Hoden zwar klein aber bereits zu sehen, OP kein Problem. OP Termin gemacht; Oskar am Tag der OP morgens in die Klinik gebracht; OP Annahme durch eine mir noch nicht bekannte Ärztin, O-Ton: Oh Gott ist der süß, aber noch so klein (Oskar wog zu diesem Zeitpunkt 860g und war 10 Wochen und 6 Tage alt); Oskar wurde aber da behalten; man würde mich gegen Mittag anrufen. OK. Der Anruf kam gegen halb eins. Oskar saß sozusagen gerade auf dem OP-Tisch (noch nicht in Narkose) und soweit ich es auf der anderen Seite der Telefonleitung richtig erfasst habe, standen 3 Ärzte um ihn rum. Aussage: Er wäre noch zu klein und man würde ihn ungern operieren, da das Risiko viel zu groß wäre. Er würde ja aber eh erst mit 5 (!?!?) Monaten geschlechtsreif und da könnte ich ja gut noch 4 Wochen warten. Wenn ich aber auf die OP bestehen würde.... Natürlich habe ich ihn wieder abgeholt und mir fest vorgenommen dort nie wieder aufzutauchen. Nur hatte ich jetzt (an einem Freitag) ein unkastriertes Kaninchen, keinen OP-Termin, nur noch ein paar Tage Zeit für eine Frühkastration und am folgenden Montag meinen ersten Arbeitstag im neuen Job. Gott sei Dank bin ich über das Internet (hatte ich Dank der Telekom erst einen Tag) auf ein sehr kaninchenerfahrenes TA-Ehepaar in Köln gestoßen, dort Angerufen, mit dem TA persönlich gesprochen und spontan einen Untersuchungstermin und OP-Termin bekommen. Die Untersuchung erfolgte sogar außerhalb der Öffnungszeiten (ich musste ja arbeiten). Die OP (überraschenderweise war Oskar nicht zu klein) lief super. Oskar war mittags schon wieder fit und abends bei Abholung hatte er schon gefressen. Die Wunden waren nur geklebt worden und kaum zu sehen. Auch fand ich positiv, dass ich Leeloo als moralische Unterstützung mitbringen konnte. So, nach einem Griff ins Klo, habe ich jetzt meinen zukünftigen TA gefunden. |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Ich hatte schon schlechte Erfahrung: 1. mit Funny. Funny hatte Kokzidiose, doch der Tierarzt behandelte sie auf RHD. So habe ich sie verloren =(. 2. mit Sunny. Sunny wurde von Maden befallen und der TA Sprühte bloß ein Jodspray auf die Wunden. Nachdem ich mich informiert hatte, wusste ich das eig. bloß eine OP geholfen hätte. So verlor ich 2 meiner Lieblinge... |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Ich habe heut auch den Schock meines Lebens bekommen. Hunter sollte kastriert werden, also habe ich einen Termin beim Dorftierarzt gemacht. Alles gut und schön...aber WIE er ihn kastriert hat! Ohne Narkose oder Betäubung, einfach mit einer Zange die Samenleiter abgequetscht, und gut. Hunter hat gebrüllt wie am Spieß und liegt jetzt in seinem Gehege auf seinem Katzenkissen. Ich war so geschockt, ich konnte gar nicht eingreifen! Wurde das früher so gehandhabt oder was? Ich soll in zwei Wochen nochmal zur Kontrolle kommen...ich denke gar nicht daran! Ich werde mir jetzt einen anderen Tierarzt suchen! |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Ich bin neu, ich fang mal hier an, weil ich erst Montag so ein nettes Erlebniss hatte... Ich habe vor 3 Jahren einen Kastrierten Rammler aus dem Tierheim Berlin zu meiner schon vorhandenen Häsin aufgenommen. Der kleine war damals schon 3 und leitet laut Tierheim unter beidseitig Chronisch verstopften Tränennasen Kanälen. Das Tierheim übernimmt ein Lebenlang die Kosten für die Behandlung bei bekannten Chronischen Krankheiten. Nun ist er die letzten JAhre gut zu recht gekommen, ich bin ab und an mal zu meinem Haustierarzt zum Spülen der Kanäle gegangen die auch immer ganz gut durchlässig waren. Obwohl ich die Behandlung im TH kostenlos bekomme bin ich aufgrund des Weiten weges immer zu meinem HAustierarzt gegangen. Nun hat sich das Auge letztes Jahr aber enzündet und war Eitrig, nach erfolgreicher Behandlung mit Antibiotika wurden mehrere Spülversuche unternommen die aber nicht hingehauen haben, nun meinte mein Tierarzt das das keinen Sinn mehr habe und das der Kanal an seinem rechten AUge halt dicht ist und auch bleibt, das sei halt manchmal so, und wenn seine Partnerin ihm das Auge ab und zu trocken leckt (was sie eigentlich auch macht) ist das alles halb so schlimm. Nun war es Sonntag wieder so weit, ich schaue in den Stall und das Auge wieder enzündet mit leichtem EIter. Nun bin ich diesen Monat etwas Pleite also ab zum Tierheim wegen der Kostenlosen Behandlung. DIe waren so fies die Ärzte, absolut unfreundlich, keinerlei Kommunikation, mir wurde nicht eine Frage beantwortet und haben mir im endefekt noch die Schuld gegeben das sein Auge enzündet ist. Er hat Floxal Augentropfen bekommen und mir wurde nur gesagt ich soll alle tage kommen und einen Spülversuch machen lassen, das klappt halt manchmnal erst nach dem 10. mal... Ich weiß nicht was ich machen soll, laut meinem HAustierarzt ist der kanal dicht, die ärzte vom Tierheim wollen meinem armen (immerhin schon 6 Jahre alten) dicken spülen bis zum geht nicht mehr und ein dritter augenarzt redet vom Zähne ziehen. 3 Ärzte, 3 Meinungen, sowas liebe ich ja.... Danke fürs "zuhören" Beth |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Mal ein Positiv-Beispiel vom TA-Besuch :) Gestern sah ich bei meiner Caja, dass ihr linkes Auge tränt und die Augenlider gerötet waren. Da sie Schnupfer ist und ich Zahnprobleme vermutete, habe ich sofort reagiert. Beim TA einen Termin für heute Vormittag ausgemacht und mich aufs "schlimmste" vorbereitet. Beim TA angekommen, wurde gleich erstmal mit grellem Licht ins Auge gesehen, um Verletzungen an der Hornhaut auszuschließen. Anschließend wurde ein Fluoreszeintest gemacht. Zudem wurden noch die Zähne gründlich kontrolliert. Ein Glück, keine Verletzung und auch kein Problem mit den Zähnchen :) Also wurde das Auge betäubt und der Tränenkanal 2x gespült. Da kam einiges an Schleim raus. Obwohl die Nase trocken war ^^ Caja war echt tapfer, sie hat das Ganze ohne murren über sich ergehen lassen :) Habe nun Augentropfen mitbekommen und nächste Woche gehts nochmal zur Kontrolle. |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Okay... Dann erzähle ich mal von den Erfahrungen mit unserem Tierarzt. meine Lou hat/hatte (sie ist immer noch nicht weg) eine kahle Stelle im Nacken. Also gegoogelt, was es denn sein könnte. Dabei kamen Milben raus. Ein paar Tage später (es war wochenende) also beim tierarzt. Die schaut sich die Stelle kurz an: MIlben also eine Spritze gegeben, sollte noch zweimal im abstand einer woche wieder kommen. Alles schön und gut. Dann nächste woche. Es war nicht besser sondern erstmal schlechter geworden. jetzt hatte sie noch ein paar schrammen an der haut. Tierazt meinte ja das mittel würde länger brauchen und spritzt das mittel nochmal. Wohlgemerkt hatte sie keine Abstriche o.ä. gemacht. Dann meinte sie noch es konnte wenn es nächste woche nicht besser ist ein PIlz sein. Wir würden dann ein 14 tage pilzkur machen. Die letzte Spritze wurde bei der anderen Ärtzin gemacht und die meinte dann das sei ja wunderlich zupfte ein bisschen fell und haut schaute sich das unterm mikrodkop an und meinte das dort keine pilz/milbenspuren sein. Sie gab aber vorsixchtshalber noch die letzte milbenspritze meinte aber das sie sich da keine sorgen machen würde. |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Also ich war echt sauer auf den TA wegen dieser Geschichte: Wir haben 2 Kaninchen vom Schlachter gerettet die 3 Monate alt waren, da wir nicht wussten welche Geschlechter die Beiden haben, gingen wir zum TA mit ihnen. Er sagte dann: Das sind 2 Weibchen.., okay gut wir nannten sie dann Chilly und Jelly. Nach weiteren 3 Monaten starb Chilly dann plötzlich, wir wussten nicht woran ihr gings nämlich vorher noch gut.. Wir mussten dann ein neues Nin für Jelly holen, dann fuhren wir einige Wochen später zum nächsten Tierheim in unserer Umgebung, die hatten ganz viele Nin's da suchten wir eines aus, Femja soll sie heissen. Also hatten wir jetzt wieder 2 Weiber. sie verstanden sich auf Anhieb es gab keine Kämpfe nichts. dann sind wieder einige Monate vergangen und auf einmal entdeckte ich Kaninchenbabys im Stall ich dachte zuerst ich träume.. denn woher sollen die bitte her kommen es sind doch beide Weiber, oder?! - Nein es war eben nicht so, der TA hat das Geschlecht von Jelly vertauscht, er war in Wirklichkeit männlich, na toll!! Als wir dem TA dann verärgert davon erzählten sagte er nur : ,,Ja kann durchaus vorkommen wenn sie noch so Jung sind dass man das Geschlecht nicht richtig bestimmt'' .. ihn hats also völlig kalt gelassen.. und wir konnten schauen wo wir die kleinen vermitteln konnten.. es musste ja schliesslich schnell gehn da die Ferien bald vor der Tür standen.. und wir da nach Kanada gingen, wir konnten sie dann zum Glück noch vermitteln bevor wir nach Kanada gingen und zum Glück waren sie da auch schon genug alt dass man sie von der Mutter trennen konnte. Jelly wurde dann in der Zwischenzeit kastriert. |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Hallo liebe Kaninchen Mamis und Papis..... ich bin so unendlich traurig und wütend zu gleich... Ich habe am Montag den 4.6.12 meine kleine Hulu 5 1/2 Jahre verlohren und es bricht mir das Herz.. Sie war so süß, so lieb und anhänglich, sie war was ganz besonderes. Ich hatte eine sehr innige Beziehung mit ihr... Wir hatten soviele Rituale und sie verstand einfach alles. Sie begrüßte mich jeden morgen, hüpfte aus ihren Käfig und stupste mein Fuß an, um von mir geknuddelt zu werden.. Wenn ich Kummer hatte oder mich allein gefühlt habe, hat sie die ganze Nacht neben mir im Bettchen gelegen, manchmal 8 Stunden lang, lediglich wenn sie Pipi musste kam sie zu meinem Kopf, stupste mich wach, dass ich sie zurück in den Käfig setze denn sie war sehr sauber und Stubenrein.. Wir kommunizierten auch zusammen wann immer ich sie auf den Arm hatte, klapperte ich mit meinen Zähnen und sie klapperte zurück... Wann immer sie sich irgendwo unwohl fühlte suchte sie mich lief mir hinterher hüpfte an mein Bein hoch um sich in Sicherheit zu fühlen, denn ihr Lieblingsplatz war auf meinem Arm (Brust wo das Herzchen ist) und wollte am liebsten nicht mehr runter. Sie war meine beste Freundin, ein Familienmitglied mein Baby und ich Ihre Mami.... Ich komme über den Verlust einfach nicht hinweg... Das schlimmste ist das sie noch nicht sterben hätte müssen den die Tierärtzin hatte eine falsche Diagnose gestellt und sie nicht richtig untersucht.. Alles fing Montag abend an, Ich bemerke immer sehr schnell wenn etwas nicht stimmt, da ich wirklich den ganzen Tag mit den Kaninchen in Kontakt stehe... Sie knierschte mit den Zähnen und wollte nicht mehr so gern fressen, auch ihr lieblings Obst nicht mehr... Da gingen bei mir schon die Alarglocken an und ich fuhr gleich Dienstag Morgen zum Arzt da sie auch nicht mehr geköttelt hat. Beim Arzt angekommen beschrieb ich die Situartion sie tastete sie ab und merkte, dass sie Bauchschmerzen hat, gab ihr ein Schmerzmittel und mir Päppelbrei und Schmerzmittel für zu hause mit. Da ich mir aber nicht so sicher war bat ich sie um ein Röntgenbild. Wo sie dann draus lass das die kleine Aufgegast war... Gut zuhause angekommen massierte ich ihr den Bauch Fütterte sie und hielt sie die ganze Zeit bei mir auf dem Arm. Mittwoch keine Besserung abends fings sie aufeinmal an zukrampfen und zu quitschen und es sah aus als würde sie versuchen Köttel raus zudrücken da sie seid Montag auch nicht geköttelt hatte, dachte ich vielleicht hat sie ja ein großen Köttel der nicht so leicht raus kommt also half ich ihr da bei und siehe da der erste Köttl kam aber die Krämpfe wurden über Nacht immer schlimmer ich also am Donnerstag morgen weil sie nun aus dem Darm blutete und ich panik bekam wieder zum Arzt.. Sie tastete die Kleine wieder ab wollte mit den Fiebertermometer in den Po gehen, dort kam sie aber nicht rein sie meinte da ist ne verstopfung und ich solle sie weiter füttern, sie deutete das Blut als eine Darmschleimhautentzündung und ich solle einfach weiter wie bisher machen.. Ich bat sie erneut, ein Röntgenbild zumachen und ihr Flüssigkeit zu spritzen da sie wenig getrunken hatte und ich mir Sorgen machte, dass es zu wenig sein könnte.. naja am Bild sah man das die Aufgasung nicht mehr da war und auch, dass sie futter im Bäuchlein hatte mehr wohl nicht. Ich der Ärztin vertraut und mich beruhigen lassen, das es schon besser werden würde sie gab mir nun Metacam mit ein höheres Schmerzmittel und schenkte den stark riechenden Urin keine Beachtung. Ich pflegte und hegte und gab mein bestes nichts half und sie köttelte seid Donnerstag garnicht mehr, auch nicht mit Hilfe, es kam einfach nichts mehr raus. Die Krämpfe nahmen ab und auch von alleine Fraß sie wieder ihre Lieblingskräuter, allerdings kam am Sonntag plötzlich hinzu das sie nicht mehr richtig laufen könnte und völlig kraftlos schien ich also um 23 Uhr wieder zur Praxis Notdienst. Diese tastete wieder das kaninchen ab das nun auch wieder quitschte vor schmerzen dabei machte sie auch wieder Pipi der sehr stark roch sie nahm direkt ein Teststreifen und sah das ein hoher Blutgehalt und Eisengehalt in ihm war auch sie versuchte ein Fiebertermometer ein zu führen kam auch nicht rein versuchte ein einlauf zugeben um so die Verstopfung zu lösen der klappte jedoch auch nicht... wieder tastete sie meine kleine ab und bemerkte das sie sehr empflindlich auf Druck auf die Gebärmutter reagiert und bat mich gleich Montag wieder zu kommen und ein Ultraschall und erneutes Röntgenbild zumachen.. Ich die ganze nacht keine Auge zu gemacht weil ich bei ihr sein wollte. Direkt 8 uhr Montag morgen fuhr ich zur Klinik meine kleine ar nun noch schwächer und ich konnte mir meine Tränen und Panik nicht mehr zurück halten die nachtärztin nahm sie mit zum Röntgen um nach zuschauen was da los sein ich solle aber nach hause fahren und auf den Anruf warten, was ich auch tat um 10 Uhr rief sie mich dann an...Man sah das sich Köttel im Darm befanden aber das sie nicht durchkämen zum enddarm das da eventuell ein Haarballen den Ausgang verstopfte as jedoch nicht das Blut im Urin erklärte und fragte ob sie eine Op durch führen sollte ich willigte ein denn ich hatte so große Angst das noch mehr zeit ins land verstrich ohne ihr wirklich helfen zu können... um 12 uhr bekam ich dann den Anruf... Sie hatte eine stark enzündete Gebärmutter, entzündetes Bauchfell, eine entzündete Blase und ein entzündeten Darm und fragte mich ob sie es noch versuchen soll oder sie einschläfern sollte... Ich wollte mein Bay natürlich nicht verlieren und sagte sofort... bitte tun sie ihr Bestes und retten sie, sie... Die Ärztin sagte das sie nicht wissen würde ob sie es schafft da sie schon so schwach ist und auch wenn sie es schaffen würde und sich die nächsten 2 Tage dennoch quälen würde das man sie erlösen solle da ihr ganzer Bauch enzündet ist und es schlecht aussieht... naja 4 Stunden in hoffen und bangen vergingen als ich dann die schreckliche Nachricht bekam das sie aus der Narkose nicht mehr aufgewacht ist da sie schon so schwach gewesen sei.... Ich fuhr dann dort hin um sie abzuholen, die Ärztin kam nicht mal mehr um noch einmal mit mir zusprechen. Die Arzthelferin brachte mich zu meiner Kleinen die ich am liebsten nicht mehr losgelassen hätte... Ich mach mir nun so große vorwürfe das ich dieser Ärztin mein Vertrauen geschenkt habe und werfe ihr vor, dass sie nicht ordentlich geguckt hat am Donnerstag nach dem Blut aus ihren Po kam und sie vor Schmerzen krampfte...Ihre Inkompetenz hat meiner Kleinen das Leben gekostet... Nach dem ich nun wusste was sie hatte hab ich nach geforscht und fand herraus das bei 70% aller w Kaninchen ab 5 Jahren eine Gebärmutterentzündung auftritt... deswegen verstehe ich nicht warum sie das nicht in Erwägung gezogen hat... Ich wünschte ich wäre noch zu einen anderen Arzt gegangen vielleicht hätter er die Entzündung erkannt..... :`( |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Hallo Heute möchte ich Euch auch mal von einem Erlebnis beim Tierarzt berichten,welches schon etwas länger her ist,dadurch aber nicht Minder schlimm.Ich hate vor längerer Zeit ein Ninchen das hiess Sternchen.Sternchen hatte das Problem das sie sooo langes Fell hatte das immer etwas kot hinten am Popofell hängen blieb.Also haben wir es immer schön rausgeschnitten.Dann sind wir in Urlaub gefahren und Sternchen kahm so lange zu meiner Mutter in den Garten.Meine Mutter bemerkte eines Tages das hinten am Popo ein echt dicker Knubbel kot hang,da meine Mama damals aber schon 70 war,hat sie sich nicht zugetraut das alleine weg zu machen,und ist mit Sternchen zum Tierarzt.Und damit fing das Leiden an.Der Tierarzt stellte dann fest,das bei Sternchen irgendeine Drüse verstopft sei,und hat ihr dann bei vollem Bewusstsein hinten am Popo alles rausgerissen.Meine Mama sagte sie ist rausgegangen,so hat sie noch nie einen Hasen schrein hören.Die offene Wunde hat er dann Getackert,ohne Narkose!!! Meine Mama nahm Sternchen dann wieder mit nach Hause,aber am anderen Tag lag sie steif auf dem Rücken......Als sie mich im Urlaub anrief und mir sagte was passiert war,habe ich von dort aus noch den Tierschutzverein NRW angerufen und habe dieses Schwein von Tierarzt angezeigt,mit dem ergebniss das ich ,als ich nach Hause kahm mit diesem Menschen vor Gericht stand und er ab diesem Tag keine Kleintiere mehr Behandeln darf.Das hat sich Natürlich rumgesprochen ( wofür ich natürlich auch noch gesorgt habe) und heute gibt es dieses schwein zum Glück nicht mehr. |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Hi, konnte mich bis jetzt noch nie über einen TA beschweren,da meiner ja absolut kompetent ist,musste ja wie einige wissen,Sonntag zum Notdienst und das war wirklich unerhört,was da abgelaufen ist. Mein Paul fraß Samstag morgen nicht gut,hab mir aber erst keine Sorgen gemacht,kommt schon mal vor wenn er nachts viel gefressen hat und ihm das Wetter nicht passt.Samstag Abend als wir wieder nach Hause kamen,saß er apathisch auf seiner Decke,hatte kein bisschen gefressen.Ich also bei der Notfallnummer angerufen,wo mir angesagt wird,wer das WE über Notdienst hat. Ich rief dort also an und dann fing es an.... So etwas unfreundliches und genervtes habe ich noch nie erlebt.Solche Fragen wie ''Was ist Ihr Problem?,ewig lange Sprechpausen ihrerseits,einen pampigen Ton,den man eigentlich von Mädels in der Pubertät kennt. So weit so gut,war ja auf Sie angewiesen.Ich also losgefahren,Adresse ins Navi(die ich mir während des Telefonats aufgeschrieben hatte),also Irrtümer ausgeschlossen meinerseits.Als ich dort ankam und klingelte,machte keiner auf.Klingelschild mit Namen gab es nicht.Dann habe ich Sie nochmal angerufen und auch dort ging keiner ran.Versuchte es normal und dann klappte es.Da hat Sie mir doch tatsächlich die falsche Hausnr. gegeben. Ich also ein Haus weiter,dort ging dann auch das Fenster auf und die 'gute' Frau schiss mich erstmal aus dem Fenster zusammen so das alle Nachbarn das auch mitbekommen!Da war ich wirklich kurz davor wieder nach Hause zu fahren. Nach einer schnellen Behandlung,Diagnose Verstopfung,einer hohen Rechnung,könnte ich wieder Los,mir Ihrer Aussage 'wenn es nicht besser wird,soll ich wieder kommen)'....Na ganz toll dachte ich mir. Als wir wieder zuhause waren,ging es Paul richtig schlecht und ich dachte er macht schlapp.Nächsten Morgen fraß Paul immer noch nicht wirklich,wollte aber nicht wieder zu der blöden TA,hab also mal bei meinem TA angerufen und Gott sei dank hat der neuerdings SA und So jeweils morgens und abends ne halbe Stunde geöffnet. Dort stellte sich dann zu allem Überfluss ne Fehldiagnose von ihr heraus.Es war keine Verstopfung sondern Magenschmerzen. Als ich heute morgen nochmal mit Paul zum TA musste,erzählte mir doch mein TA tatsächlich,dass die blöde TA sich heute nach Paul erkundigt hat.So etwas scheinheiliges,wegen ihr wäre Paul fast gestorben,da sie fachlich total unkompetent ist Hätte das auch eigentlich in 'Aufreger des Tages' posten können,denn das tue ich mich immer noch. LG |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Einmal musste ich auch am Woende zum Tierarzt, allerdings war mein Hausarzt da nicht da, also hab ich beim Notdienst angerufen, bin hingefahren und der Freundliche hatte absolut keine Ahnung was meinem Hasen fehlen könnte. Der schaute dann erstmal in ein Buch!! Wusste danach aber nicht mehr:mad:. Dann hat er 2 Spritzen gegeben und fett abkassiert. Strolchi gings aber zum Glück am nächsten Tag besser. |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Ich gehe seit vielen Jahren zum gleichen Tierarzt, mit dem ich auch sehr zufrieden bin. Als allerdings damals mein E.C. Kaninchen Freddy eingeschläfert werden musste - das war natürlich ausgerechnet an einem Sonntag - hatte mein TA kein Notdienst und ich musste zu einem anderen fahren. Ich fand das Ganze so schon schlimm genug und dann auch noch zu jemand Fremden fahren, um ihn einschläfern zu lassen, das war wirklich blöd :( Wir kamen also dort an und mussten erstmal warten. Ich saß heulend im Wartezimmer und mein armer Freddy zappelte ohne Ende. Bei ihm hatten sich die Bakterien im Hirn ausgebreitet und er war völlig orientierungslos :( Als wir endlich rein konnte, schaute er Freddy kurz an und sagte sofort: einschläfern. Ich hatte ja schon damit gerechnet, aber er hat ihn noch nicht mal mehr richtig angeschaut. Dann hat er ihm die Narkosespritze gegeben und gesagt, die werde wohl schon reichen, damit Freddy stirbt. Allerdings hat er nach ein paar Minuten immer noch geatmet! Als ich ihn fragte, ob das normal sei, sagte er, dass das noch die letzten Atemzüge seien, er aber zur Sicherheit nochmal was nachspritzt. Völlig lieblos hat er dann die Spritze rein gehauen und sagte dann zu mir: "So, jetzt ist er hin." :eek: Ich werde diese letzten Worte über meinen geliebten Freddy wohl nie vergessen :mad: |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Hallo Ich möchte hier nun aber auch mal etwas Positives in sachen Tierarzt loswerden.Zu meinen zwei Nins bin ich ja eigentlich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde.Der Kater meiner Mutter musste zum Tierarzt,und da sie kein Auto hat haben wir sie gefahren.Bei dieser Tierärztin Arbeitet eine Tierarzthelferin die auch selbst Züchtet.Von ihr haben wir dann zuerst Luna gezeigt bekommen,und ich habe mich gleich in die kleine Dame verliebt.Sie sagte aber gleich das sie sie alleine nicht abgibt,sondern nur zusammen mit einem anderen Ninchen.Also liessen wir uns ihr Brüderchen Balou zeigen,und auch das war Liebe auf den ersten Blick.Jo,da wir ja nun so garnichts zuhause hatten,sagte sie das sie uns die beiden Abends nach Feierabend Zuhause vorbei bringt,und Abends kahm sie dann auch,mit den beiden süssen,nem Riesigen Käfig,Futter,Streu,Heu und ganz vielen Leckerchen für die beiden.Dafür wollte sie nicht mals was haben,sie wollte nur das es den beiden Gut geht.Wir haben Pro Ninchen 30 Euro bezahlt,darin enthalten waren aber auch die Kosten für die erste Impfe.Und wir haben ihre Privatnummer bekommen,und ich kann sie Tag und Nacht anrufen wenn mit den beiden was ist,sie kommt dann sofort vorbei.Die Tierärztin macht auch bei Ninchen die von ihr sind alle zwei Monate Kostenlos einen Gesundheitscheck,mit Zähnchen nachsehn und so.Sowas nenne ich eine Kompetente Ärztin und Züchterin! |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt MIr ist auch mal etwas beim TA passiert, mit dem ich nicht so richtig fertig werde:( Alles fing damit an, dass mein Kaninchen Blacky (fast 13) so komisch war... Sie saß nur rumm und als ich mir mal ihre Augen angeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass wenn man unter das Auge geschaut hat, dass es total weiß war, obwohl das doch eigentlich so rot sein müsste! Außerdem war sie so richtig.....matt....... Also hat meine Mutter vorgeschlagen, dass wir mal mit ihr zum TA gehen! Das haben wir dann auch gemacht. Und das erste was die TÄ nach einer kurzen Untersuchung gesagt hat war: ,,Die macht nicht mehr lange,,:mad: Da sind mir schon echt die Tränen gekommen:(, aber was dann passiert istwar total komisch! Die TÄ meinte man könnte es mit einer Vitaminspritze probieren, dass würde ein Bissschen helfen..Da unser Merlin auch malso eine Spritze bekommen hat und danach wie wiederbelebt war, haben wir nicht lange darüber nachgedacht! So und dann ist es passiert, als die TÄ Blacky die Spritze gegeben hat, hat die arme Blacky wie verrückt angefangen zu schreien es war so furchtbar:(:( Später habe ich dann gelesen, dass Spritzen Kaninchen eigenlich gar nicht wehtun sollten...... Aber zurück! Nach der Spritze hat die TÄ Blacky einfach wieder in die Box gesteckt und wir sind zur Kasse und mussten bezahlen... Und an dr Kasseist es dann passiert: Plötzlich hat Blacky im Liegen einen komischen Seitwertssprung gemacht und hat noch mal unterdrückte Schreie von sich gegen und ist dann...:(:(:(gestorben:( Was haltet ihr von der Geschichte??:( LG Ann-Marie |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Ohje. Solche TA Geschichten kann ich auch am laufenden Band liefern. Nicht nur mit Nins. Hamster: Hatte eine Beule am Rücken. Wahrscheinlich ein Tumor. Damals war ich 12 und er wurde sofort eingeschläftert. Mit 12 glaubt man dem TA alles. Dem Hamster ging es gut. Bis auf die Beule. Frettchen: Als ich den Rüden damals Kastrieren wollte fuhr ich zur Voruntersuchung. Der TA total unfreundlich (es gab nur einen Landtierarzt bei uns) und ging davon aus das das Tier beißt (Frettchen beißen sich ja an der Hand fest (mir noch nicht passiert)). Also wollte er so riesige Lederhandschuhe anziehen. Davon riet ich ihm ab, weil ich wusste, dass Elliot in den Handschuh beißen wird und ich bot an das Tier zu halten damit er untersuchen kann. Wollte er nicht. Das Frettchen zappelte herum wie wild und hatte panische Angst vor diesen riesen Handschuhen und biss ihn in den Arm. Tja, selbst Schuld. Jedenfalls hab ich ihn dann woanders kastrieren lassen, da er meinte man müsse ihn für ne Untersuchung sedieren wenn er so ein wildes Tier ist. Katze: Meine letzte Katze (damals ca. 9 Jahre alt) war dauerrollig. Es hörte nicht mehr auf. Ich bin von TA zu TA und keiner wollte sie kastrieren in der Rolligkeit. Ist nur schlecht wenn es einfach nicht mehr aufhört über Wochen. Irgendwann fand ich einen der am Telefon meinte: Packen sie die Katze ein und kommen sie sofort her. Er kastrierte sie sofort. 1-2 Tage später wäre sie wohl gestorben da sie einen Faustgroßen Tumor an der Gebärmutter hatte. Er konnte nicht verstehen, das es keinem TA klar war, dass dadurch eine Dauerrolligkeit hervorgerufen werden kann und ich immerwieder weggeschickt worden bin. Mit meinem jetzigem TA bin ich zufrieden. Der ist zwar etwas weiter weg, aber der behandelt auch meine Schlangen und hat auch viel Ahnung von Nagern. |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Also mir ist folgendes passiert: Ich war mit Kiwi (meinen Hamster) beim TA, wo ich auch mit meinen Kaninchen hingehe. So, Kiwi hatte Gleichgewichtstörrungen, woraufhin er ihn laufen ließ, um seinen Gang zu sehen. Daraufhin stellte er einen Froschgang fest und er wollte Vitamin D spritzen. Kein Problem, nur wusste ich Kiwis Gewicht nicht, weswegen die TA Helferin wiegen sollte. Mein kleiner Hamster sollte angeblich 98gramm wiegen. Ich konnte kaum glauben, dass die TA Helferin es selber glaubte, da Kiwi verdammt leicht und klein ist und so viel ein Goldhamster wiegt ~.~ Mein Freund hat natürlich gleich nachgefragt und sie hat ihn nochmals gewogen, um es meinen Freund zu zeigen. Da kam plötzlich nur 19gramm statt 98 gramm raus! Ich glaube zwar, dass der TA das selber gemerkt hätte, dass 98gramm nicht hin kommen, es war tdm im ersten Moment etwas schockierend, da er ja knapp die 4fache Dosis vermeindlich bekommen sollte. Ist zwar nicht so dramatisch wie andere Sachen, es hätte aber böse nach hinten los gehen können, da ich schon denke, so ne Überdosis hätte Folgenschäden gehabt :/ |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Dann erzähl ich hier vielleicht mal wieder etwas erheiternderes. Letzten Mittwoch wurde mein kleiner Hector kastriert. Da der Süße drei Jahre lang ohne Artgenossen verbracht hat und praktisch jedes Tier furchtbar lieb hat (schmuste mit der Katze der Vorbesitzer), erregte auch der Hund der neben seiner Transportbox auf dem Untersuchungstisch saß seine Aufmerksamkeit. Hector war zu der Zeit bereits völlig aus der Narkose erwacht und wartete darauf dass ich ihn abolen kam. Der arme Hund dagegen musste am Tropf sitzen und durfte sich möglichst nicht bewegen. Laut Tierarzthelferin begann Hector an der Box in Richtung Hund zu scharren, also drehte sie ihn zu dem Hundilein um, natürlich mit reichlich Sicherheitsabstand. Hector versuchte sich praktisch aus der Transportbox zu graben nur um in Kontakt mit diesem allerliebsten "Artgenossen" zu treten. Der Hund war natürlich völlig gefesselt von diesem Anblick, und hielt endlich still! Als ich Hector abholen kam... Tierarzthelferin *an den Hund gewahnt*: "So, jetzt muss ich dir den Hasen wegnehmen." Besitzer des Hunde *den Hund am Halsband festhaltend*: "Das geht jetzt aber nicht. Ich möchte das hier ab jetzt immer ein Häschen steht wenn ich komme." Hector fühlt sich ein bisschen einsam, er sitzt ja noch seine Quarantäne ab, und hier bei mir gibt es keine Katzen oder Hunde mit denen er kuscheln könnte. ...also eine Katze gibt es schon, aber die findet dass Kaninchen hinter Gitter gehören...oder noch besser, in den Kochtopf. |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Ich war letzte Woche bei einem Tierarzt, der mir empfohlen hat, meinem Zwergi den Schnaps Underberg bei einer Magenüberladung zu geben :mad:, und meinte, meine Wiesenfütterung sei ungesund, weil der Magen-Darm-Trakt des Hauskaninchens zum Heufressen hingezüchtet sei :rolleyes:. Außerdem hat er sogleich Baytril gespritzt... Danach bin ich natürlich noch zu einer anderen Tierärztin, die erst nicht so viel Einsatz zeigte, geröntgt hat sie erst auf meine Bitte hin, dafür hat sie dann sofort die richtige Medikation ergriffen. Außerdem hat sie mich noch samstags und sonntags zur Kontrolle kommen lassen und sich im Nachhinein noch eingehend über das Thema Magenüberladung informiert. Das fand ich echt klasse! Vielleicht wollen auch viele Leute ihr Kaninchen nicht röntgen lassen, weil es ihnen zu teuer ist, und sie hat es deshalb nicht gleich vorgeschlagen... |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt hi ich hab auch so ne story. also mein kaninchen hat am mittwoch den teppich angeknabbert.zwar nicht sonderlich viel aber naja. donnerstag waren wir beim ta weil er immer wieder auf der seite lag und kurzatmig war. die tierärztin at hallo gesagt mein kaninchen genommen fieber gemessen uns nicht wirklich zugehört und ihn abgetastet und angeschaut. dann hat sie ihm antibiotika und vitamine gegebenund wir waren fertig. freitag und samstag das gleiche. am samstag nachmittag wollte er nichts mehr fressen und dann sind wir sofort in die tierklinik gefahren. der arzt hat dann alles mögliche gefragt also haltung futter usw. und ihn dann abgetastet und fieber gemessen. er hatte 37.4, am mittag hatte er aber noch 39,7 komischer weise:confused:. naja der bauch war hart und als er ihn geröngt hat da hat man dann gesehendas der bauch doppelt so groß ist. ihm gehts auch schon wieder besser jetzt aber die eine tierärztin hätte es ja eigentlich auch merken müssen. und 113€ für keine diagnose und falsche behandlung ist dann schon heftig lg |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt also ich wollte euch auchmal von einem erlebnis bei meiner TÄ erzählen... als wir im mai (so ca) zum ta gefahren sind und mine süßen impfen lassen wllten, da hat meine TÄ gesehen, das lilly noch bisswunden von der gecsheiterten vg hatte und da hat sie gesagt: also kaninchen... naja, bevor ich mir kaninchen anschaffen würde... naja, die wären ja mit die letzen tiere, die ich mir anschaffen würde... die sind echt ganzschön brutal untereinander und sehr aufwändig in der haltung... das wären und sind so garnicht meine tiere! das fand ich schon zimlich hart, wie sie das gesagt hat, auch wenn dazu ja jeder seine eigende einung hat,(ich zum bispiel bin nicht so der große fan von schlangen, spinnen etc.) aber so wie sie da sgesagt hat fand ich das schon zimlich heftig! |
AW: Erlebnisse beim Tierarzt Huhu ! Ich kann auch einige Story´s schreiben ... 1. Skippy hatte seit Dezember einseitigen Nasenausfluss. Abstrich und Kieferröntgen brachten keine eindeutiges Ergebnis. Im Mai entdeckte und entfernte ich einen 1,3 cm langen Heuhalm aus seinem rechten Nasenloch. Danach tränte zusätzlich sein rechtes Auge und die Nase war verrotzter als vorher. “Irgendwas“ sah ich auch noch in dem Nasenloch. Ich war mir nur nicht sicher, ob es noch ein weiteres Stück Heu ist oder “nur“ verletzte Schleimhaut. Also bin ich am nächsten Tag in die TK gefahren. Die Tierärztin guckte nur halbherzig ins Nasenloch und meinte, dass sie da nichts mehr sehen würde. Glaubte auch nicht, dass dieses Stück Heu bereits seit 5 Monaten in der Nase sein könnte. Dann wollte sie den Tränen-Nasen-Kanal spülen – fand aber den Tränenpunkt nicht. Nach einigen Versuchen zog sie dann den Augenspezialist der Klinik hinzu, der den Tränenpunkt problemlos fand. Beim Spülen kam Eiter, so dass er noch lokales AB in den Tränen-Nasen-Kanal bekam und ich musste ihm die nachfolgenden Tagen noch AB-haltige Salbe ins Auge geben. 3 Tage später sollte ich zur Kontrolle kommen. Seitdem ich Skippy die Salbe gab, war sein Augenlid stark gerötet (was vorher nicht war). Beim Kontrolltermin sprach ich das an und fragte, ob es evtl. eine allergische Reaktion sein könnte. Darauf meinte sie nur, dass sie das nicht glaubt und ich solle die Salbe auf jeden Fall noch 1 Woche weiter geben. Wenn es dann nicht besser sei, müsste er orales AB bekommen (ohne Diagnose !!!). 3 Tage später entfernte ich ein weiteres Stück Heu aus Skippy´s Nase (1,8 cm). Die Salbe habe ich dann eigenmächtig abgesetzt – und siehe da ... schon am nächsten Tag sah sein Auge deutlich besser aus (war wohl doch ´ne allergische Reaktion) und seit dem hatte Skippy auch keine Rotznase mehr (war der Heuhalm wohl – entgegen der Meinung der TÄ – doch schon seit 5 Monaten in Skippy´s Nasenloch). 2. Mein Kater Purzel (seinerzeit 12 Jahre) humpelte plötzlich vorne links. Beim Abtasten war das Handgelenk schmerzhaft. Ich dachte er hätte sich nur vertreten und habe bis nächsten Tag abgewartet. Als es am nächsten Tag nicht besser war, bin ich in die TK gefahren. Tierärztin tippte auch auf eine Verstauchung und ich sollte Purzel 1 Woche lang Traumeel geben. Wenn es dann nicht besser ist sollte ich wieder kommen. Allerdings hat er 2 Tage später plötzlich rechts gehumpelt und beim Abtasten reagierte er auf BEIDEN Handgelenken schmerzhaft. Also wieder in die TK. Da Purzel 1 Woche vor Auftreten der ersten Symptome geimpft wurde, fragte ich, ob das eine Nebenwirkung davon sein kann. Ja – ein Bestandteil der Impfung kann Polyarthritis als Nebenwirkung haben. Schmerzmittel brachten leider nicht den gewünschten Erfolg. Purzel baute zusehens ab – mochte kaum noch laufen und kam nichtmal zum Fressen (das will bei Purzel was heißen). Da ich schonmal einen ähnlichen Fall hatte, rief ich in der TK an und fragte, ob das auch vom Herzen kommen kann. Die Antwort: “Ja – das sollten wir auf jeden Fall kontrollieren“. Wieso ist die TÄ denn da nicht selber drauf gekommen ?!? Und dann haben sie mir auch erst einen Termin zum Herzultraschall 2 Tage später gegeben ! So viel Geduld hatte ich nicht (meine Katze damals ist innerhalb 2 Wochen gestorben und bei Purzel hatten wir schon 1,5 Wochen rumgedoktort). Also rief ich den Top-Kardiologen in Hannover an, schilderte ihm den Fall und sollte 1,5 Stunden später als Notfall vorbei kommen. Meine Befürchtung bestätigte sich, Purzel wurde medikamentös eingestellt und sein Zustand verbesserte sich von Tag zu Tag. 3. Mein Hamster Fipsy hatte sich ein Bein gebrochen. Den Abend in der TK wurde ihm ein Schmerzmittel gespritzt und ab nächsten Abend sollte ich es ihm oral eingeben. Entweder war das Schmerzmedikament für so kleine Tierchen nicht geeignet oder die Dosierung war zu hoch ... am Morgen nach der ersten oralen Eingabe ging es Fipsy sehr schlecht. Ich habe ihn mit zur Arbeit genommen (in der Nähe der TK) und habe gleich früh in der TK angerufen und konnte auch gleich vorbei kommen. Irgendwas hat die TÄ ihm dann noch gespritzt und ich sollte das orale AB absetzen. Ca. 2 Stunden später ist er dann gestorben. 4. Als ich die Praxis meine Haustierärztin betrat, kam mir eine quietschfidele Schäferhündin entgegen. Einige Minuten später kam die Besitzerin mit einem leblosen Hund zurück. Wie ich später von meiner Tierärztin erfahren habe, war es eine junge Schäferhündin, die gedeckt werden sollte und nur eine Vitamin- /Aufbauspritze oder so etwas bekommen hatte, auf die sie mit einem allergischen Schock reagierte. Das waren jetzt erstmal ein paar unschöne Erlebnisse, die mir spontan eingefallen sind. Aber ich denke das reicht auch für´s Erste :rolleyes: LG Melanie |
Hallo, also meine Tierarzt Geschichte ist ganz frisch! Ich habe gerade die Nachricht von Kuragari gelesen zum Thema Kähne kürzen. Da ist mir aber gerade der Mund offen stehen geblieben, das kam mir jetzt aber sehr bekannt vor :eek:. Also dann fang ich mal an: War gestern beim Tierheim Tierarzt von unseren beiden Nins. Habe gedacht"na ja, die werden die schon kennen und so eine gute Behandlung wissen." Erkenntnis: Da habe ich falsch gedacht! Mein Fusselchen hat viel geschlafen und getrunken, außerdem hat er öfters genisst. Habe direkt einen Termin gekriegt und mussten auch nicht lange warten, die Tierärztin hat ihn dann aus dem Transpoteur geholt und ihm erstmal die Auge zugehalten und auf den Behandlungstisch gedrückt. Hat bei ihm Fieber gemessen und gesagt er hätte starkes Fieber (40 Grad). Die zwei Damen haben ihn sehr roh angefasst, was ich schon nicht schön fand. Habe ihr auch gesagt er wäre noch sehr scheu, aber das hat die Frau nicht im geringsten Interessiert. Sie meinte dann (ohne ihn abzuhören) er hätte Kaninchen Schnupfen und müsste regelmäßig Antibiotika bekommen. Damit war das Thema abgeschlossen:eek: Sie hat dann ins Mäulchen geguckt und gesagt er hätte eine Fehlstellung der Zähne die müssen gekürzt werden, das könne man aber jetzt MAL EBEN machen. Wohl gemerkt er war total gestresst und er war WACH. Sie hat dann verzweifelt versucht über 10 min. ihm die Zähne zu kürzen mit einem Spreizer, wobei der zweimal runter gefallen ist und NICHT dezinfiziert wurde. Ich habe sie gefragt ob ihm das weh tun würde. Sie meinte nur das sei etwas ungewöhnlich und würde ihm nicht weh tun. Sie hatte es dann geschafft, sagte aber noch "Nicht das dein Fieber jetzt noch weiter steigt sonst war es das." Zähne waren gekürzt, mein Fusselchen kurz vorm Herztod. Dann wurde aber noch die Narbe von der Kastration untersucht, sieht gut aus. Habe sie dann gefragt wann genau ich ihn nochmal wegen den Zähnen untersuchen lassen soll. Sie meinte "Weiß ich nicht, wir müssen den Kanidaten erstmal kennenlernen." Ich habe sie gefragt wie es mit seinem Gewicht aussehen würde da er sehr stark eingefallene Flanken hätte. Sie meinte ist genau richtig vom Gewicht solange er nicht draußen gehalten würde. :eek: Ja ne is klar, im Gegensatz zu meinem anderen Widderchen ist er zwar ne halbe Portion aber ist alles nicht so schlimm. Jetzt kommt die total Gegensätzliche Aussage dieser Dame... Ich soll ihn jeden Tag wiegen und wenn er an Gewicht verliert wäre es halt nicht gut. Bin mit vielen zweifeln, total nass geschwitzt und mit zitternden Händen aus dieser tollen tierarzt Praxis raus gegangen. Mein Freund sagte das Fusselchen aus dem Maul ein bißchen geblutet hat, beim Zähne kürzen. Das alles hat mir so in der Seele weh getan und ich werde nie, nie, nie, wieder zu diesem Tierarzt fahren. Meiner Meinung nach wollte die alte nur Geld verdienen, mit ihren "Diagnosen". Warte jetzt erstmal ab und dann ein anderer Tierarzt. Achso sie sagte mir auch ich solle das Gras naß machen und dann in den Stall legen, das wäre besser. Habe aber Angst das mein Tier dann eher an irgendwelchen schimmel Sporen stirbt als an seiner eigentlichen Krankheit. |
HAllo ihr Lieben! Habe heute morgen gemerkt, dass meine Mimi aufgebläht ist, nichts frisst und nur apathisch in der Ecke liegt. Also habe ich sie gleich geschnappt und bin zum TA. Eine nette Ärztin untersuchte sie und meinte, dass der Bauch gebläht sei und Mimi Untertemperatur hätte. Sie wollte den Chef nochmals um Rat fragen. Der kam dann auch.... So ein A.... Ich bin noch ganz von den Socken. Er fragte dann, wie ich ernähre Ich natürlich ganz stolz erklärt, dass ich Frifu (möglichst Grün-Blatt-Futter) und Heu gebe. Dann fragte er, ob ich Trofu füttere. Ich meinte dann, dass mein Sohn ab und an einen Esslöffel (für zwei Tiere) als "Leckerli" verfüttert ' (wir haben so ein Hasenspiel, da eignet sich Trofu super). Dann griff er mich an, dass das alles ganz falsch sei und Trofu -- auch wenn nur einmal die Woche -- das allerletzte sei. :eek: Dass Ninchen nur von Heu und Wasser leben könnten :mad: und im Winter die Wildkaninchen ja fast gar nichts zu essen hätten (Ich habe aber keine Wildkaninchen!!) und ich solle ja bloß auch Äpfel weglassen (weil ich erwähnte, dass ich gestern pro Tier einen viertel Apfel gefüttert habe) -- warum eigentlich keinen Apfel, weiß das jemand von euch?? Der Zahnabrieb wäre bei meiner Ernährung total schlecht (weil zu wenig Heu gefressen wird mit Frifu-Fütterung) und eine OP würde schnell um die 500 Euro kosten meinte er. Ich sagte dann, dass das doch gar nicht jetzt das Problem sei und meine Nins ständig auch Apfelbaumzweige hätten -- er griff mich dann wieder an und meinte ich solle nur Heu füttern, aber anscheinend hätte ich ja genug Geld für eine ZahnOP. Ich sage euch, ich habe gar nicht kapiert, was der Kerl von mir will!! Außerdem meinte er, wäre es schon Luxus, wenn ich einfach mal ein paar Küchenabfälle geben würde und ich solle bloß nichts waschen oder schälen (Ich hatte dann eine Diskussion mit ihm über gespritze Gurkenschalen...) und Paprika und alles andere (was ich nur ab und zu füttern soll, da ja eigentlich Heu und Wasser reicht -- solle ich ganz reinwerfen, die Tiere würden den Strunk dann schon nicht essen (weil ich meinte, der wäre gar nicht gut -- also ich kenne Ninchen, die alles in sich reinfuttern würden, sogar Bananenschale!).:D Und was ich mir aus den Büchern angelesen hätte (z.B. dass es für Außenhaltungstiere auch mal o.K. ist im Winter etwas Getreide zu füttern -- wegen der Energie) sei alles ganz falsch, er wäre ja wohl der Ninchenexperte (da frage ich mich, warum viele, die Bücher schreiben auch studiert und einen Doktor haben...). Dann fragte er mich, warum ich keine Biokiste hätte -- meine Nachbarn haben eine und da bekommen wir immer den "Abfall". Die Kiste wäre so super meinte er und man müsse gar nichts mehr einkaufen ---- HALLO! Er wollte mir wirklich vorschreiben, was ich wo zu kaufen habe -- hat der noch alle?? Außerdem ist so ne Kiste sauteuer und ich muss daheim gar nicht so viel kochen! Ganz ehrlich, ich finde es gut, wenn TAs verantwortungslosen Haltern, die Trofu in die Tiere reinschaufeln ins Gewissen reden, aber der Typ hat mich dermaßen runtergeputzt, mich richtig angegriffen und das OHNE GRUND, da ich ja RICHTIG füttere! Außerdem ist so einiges, was er abgelassen hat aus meiner Sicht einfach FALSCH! Gut, er meinte vermutlich, dass Mimi wegen falscher Ernährung krank ist und ich habe mir selbst auf der Heimfahrt das Hirn zermartert, was es sein könnte... :mad: Mimi musste nun da bleiben und wird "zum Fressen" gebracht. Daheim ist mir aufgefallen, dass sie den Lieblingskuschelplatz (eine Art Katzenbett) unten angenagt hat. Ich befürchte, dass daher die Blähung kommt. Bisher hat sie da nicht genagt -- habe natürlich den Platz sofort entfernt und muss halt "nur" mit Stroh als Kuschelplatz arbeiten. Das ist vermutlich die Erklärung für ihre Probleme, wollte eigentlich beim TA anrufen und ihm den Grund sagen, aber dann hätte der mich bestmmt wieder angegangen von wegen "warum braucht ein Nin einen Kuschelplatz", in der freien Natur hat er doch auch kein "Bettchen"... Jedenfalls rege ich mich soooooooooooooooo auf über den TA und bin noch ganz geplättet! Danke euch jedenfalls fürs Zuhören -- wie gesagt, ich bin sofort dafür, wenn jemand nicht artgerecht handelt und der TA das den Leuten dann klar macht, aber bei mir war er da ERSTENS an der falschen Adresse und ZWEITENS macht eben auch immer der Ton die Musik, der hatte mich abgekanzelt wie ein Schülermädchen! DRITTENS sehe ich diesen Menschen garantiert nicht als Ninchenexperte und er wird mich mit meinen Nins auch nicht mehr sehen.:mad: Lieben Gruß und drückt die Daumen für Mimi (die vermutlich an Verstopfung wegen irgendwelcher Fasern leidet...)! LG BIBI |
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