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Außenhaltung ja oder nein? auf Kaninchen Forum

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  • 1 Post By Kaninchenherz28
  • 1 Post By Honeymouse
  • 1 Post By gerti

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Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2021
Beiträge: 4
Heike_0106 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2021, 13:01

Außenhaltung ja oder nein?


Hallo liebe Kaninchen Freunde,
bisher war ich immer nur stille Mitleserin, nun hab ich folgende Frage:
Seit knapp 7 Jahren haben wir zwei Zwergkaninchen in freier Wohnungshaltung gehabt, leider ist unser geliebtes Mädel Schnuffi am 13.7.über die Regenbogenbrücke gegangen und ihr Timmy trauerte sehr. Seit ca. 4 Wochen hat er eine neue Partnerin "Karline" , die VG verlief schnell und unkompliziert. Karline kommt allerdings aus Außenhaltung und ist auch vom Körperbau ziemlich groß und schwer. Wir haben für die VG ein provisorisches Gartengehege gebaut und bei schönem Wetter sind die beiden jetzt tagsüber immer drin. Abends holen wir sie rein, allerdings merken wir Karline an, dass ihr das zunehmend nicht gefällt. Sie wirkt unzufrieden, grunzt und knurrt. Auch das Begängnis um sie herum (sie leben im Grunde mit uns in zusammen in Wohnzimmer / Küche auf ca 40 qm mit Zugang zur restlichen Etage und Terrasse) ist sie nicht gewöhnt. Sie grunzt und knurrt, Tagsüber im Außengehege wirkt sie entspannter.
Nun stellt sich für uns die Frage, ob wir die beiden nicht gänzlich draußen lassen sollten. Bisher kam das nie in Frage, da Schnuffi und Timmy gut zurecht gekommen sind drin und vorallem Schnuffi eine war, die immer um uns rum sein wollte. Sie hat es geliebt, gestreichelt zu werden und hat immer unsere Nähe gesucht. Timmy dagegen ist eher scheu und braucht unsere Nähe auch nicht, ihm reicht seine Karline.
Nun das eigentliche Problem: Timmy leidet seit einem Jahr an Blasenproblemen. Er wurde mit allem möglichen behandelt, gespült, Infusionen, Blase ausgedrückt usw. Wir haben ihn ständig waschen müssen, haben auf Grund des Blasenschlammes noch mehr auf Ernährung geachtet etc. Erst im Frühjahr wurde die Ursache gefunden. Er hat Arthrose / Spondylose im hinteren Wirbelsäulenbereich und hat dadurch die Blase nicht immer im Griff, durch den Bewegungsmangel dann eben auch oft Schlamm, nasses Fell, Entzündungen. Derzeit habe ich ihn mit Rodicare Arthrin, Traumeel und Zeel auch ganz gut im Griff, er ist meist trocken. Hat allerdings "untenrum" kaum noch Fell, oft auch so Verklebungungen da er sich dort nicht mehr richtig putzen kann. Wir halten ihn so sauber wie es geht. Wir haben auch das Gefühl, dass es seit er tagsüber draußen ist besser ist. Nun aber für uns die große Frage:könnten wir jetzt wirklich den Schritt gehen und ihn mit seinen 7 Jahren und der Krankengeschichte noch an ganzjährige Außenhaltung gewöhnen? Was wenn er dann wieder nass ist und es Minusgrade werden? Unsere TÄ sieht kein Problem, ich habe allerdings etwas Bauchschmerzen. Wir müssten jetzt schnellstmöglich ein Gehege bauen, denn eine gewisse Zeit brauchen die zwei ja noch um sich an die bald kommenden kalten Nächte zu gewöhnen.
Habt ihr Tipps?
Sorry für den langen Text
Viele Grüße, Heike



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Kaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 2.120
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2021, 17:33

Ich persönlich würde die beiden wohl drinnen lassen. Wenn Timmy Arthrose oder Spondylose hat und sich immer wieder einnässt, hätte ich zu große Angst vor Fliegenmaden. Drinnen ist da doch die Gefahr geringer. Karline wird sich sicher an die Situation gewöhnen.
Wenn ihr sie doch raussetzen wollt, sehe ich im Winter weniger ein Problem als im Sommer, wegen der besagten Fliegenmaden. Dann müsstet ihr im Sommer wirklich mindestens zweimal täglich gründlich kontrollieren - besser öfter.



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Benutzerbild von Honeymouse
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Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 27.494
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2021, 17:43

Zitat:
Zitat von Kaninchenherz28 Beitrag anzeigen
Ich persönlich würde die beiden wohl drinnen lassen. Wenn Timmy Arthrose oder Spondylose hat und sich immer wieder einnässt, hätte ich zu große Angst vor Fliegenmaden. Drinnen ist da doch die Gefahr geringer. Karline wird sich sicher an die Situation gewöhnen.
Wenn ihr sie doch raussetzen wollt, sehe ich im Winter weniger ein Problem als im Sommer, wegen der besagten Fliegenmaden. Dann müsstet ihr im Sommer wirklich mindestens zweimal täglich gründlich kontrollieren - besser öfter.

Zusätzlich würde ich im Sommer dann einen repellierenden Spot-On einsetzen (Advantix, verschreibungspflichtig beim TA).



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Registriert seit: 18.11.2012
Beiträge: 14.962
gerti ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Geschrieben am 07.09.2021, 17:47

Das ist wirklich ungut, dass Karline an Außenhaltung gewöhnt ist. Da ist es klar, dass sie Innenhaltung langweilig findet.
Die Fliegenmaden könnte man mit regelmäßigen Spot Ons und mindestens 2maligen Kontrollen täglich ja noch in den Griff bekommen, aber es wird eher Probleme geben, wenn es anfängt kälter zu werden. Wenig Fell am Po ist schon schwierig, aber wenn es dann nass wird und in der Kälte friert, dann hast du ein Kaninchen mit Erfrierungen an den Beinen. (Hatte ich den Winter und hab sie dann vorrübergehend ins Haus geholt um sie gesund zu pflegen).
Wenn ihr es mit einem Außengehege versuchen wollt, bräuchtet ihr es komplett überdacht, möglichst auf den Wetterseiten windgeschützt und zusätzlich Dunkelstrahler, die ihr teils rund um die Uhr einschalten werdet müssen um den Gehegebereich frostfrei halten zu können.

Wir haben in einem Gehegeteil die Möglichkeit so geschaffen mit einer Wärmeplatte die herabhängt und 2 Dunkelstrahlern vorrübergehend angeschlagene Kaninchen/Meeris draußen weiter zu lassen. Aber da muss man auch wirklich dahinter sein um nicht den Zeitpunkt zu verpassen, wann es nicht mehr geht. Da würde es auch Sinn machen dem chronisch kranken Kaninchen engmaschig Gewicht und Temperatur zu prüfen.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.244
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2021, 18:52

Hallo und willkommen,
ich schließe mich an, würde sie auch drinnen behalten


Ich bin mir nicht sicher, ob es daran liegt, dass sie Außenhaltung gewohnt ist, bei meinen Tieren aus Außenhaltung habe ich nie festgestellt, dass ihnen langweilig ist oder knurren
Evtl. liegt es auch daran, dass sie gerade 4 Wochen bei euch ist und sich noch in der Eingewöhnung befindet. Da finde ich es immer ungünstig, wenn man Tiere hin und her trägt (was sie eigentlich eh nicht mögen)
Während einer VG ändere ich nichts an dem Revier für mind. 3 Monate, auch wenn sie sich verstehen




Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 19.992
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2021, 19:26

Huhu
Unabhängig von den gesundheitlichen Bedenken, denen ich mich hier anschließe, finde ich es auch für gesunde Tiere bereits zu spät. Vor allem wenn ihr noch bauen müsst.
Hier sinken die Temperatur nachts schon unter 10°C. Das würde ich keinem Tier zumuten, das es nicht gewohnt ist. Ist aber natürlich regional bedingt, wie kalt es schon wird.



__________________
---
"Du mußt sie jetzt sagen,
Oder ewig 'rumtragen,
Deine Worte: Verzeih!
Hätt' ich doch! – Einerlei.
Könnt' ich doch noch!
– Vorbei."
(Reinhard Mey)
---

[Danke, Tante Jessi]



Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2021
Beiträge: 4
Heike_0106 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2021, 20:09

Vielen lieben Dank für eure Antworten.
Genau das sind halt auch meine Bedenken, der Zeitpunkt ist ungünstig und Timmy sein Zustand. Wiegesagt derzeit ist er meist trocken, auch ihm tut das Außengehege tagsüber sichtlich gut. Auf natürlichem Untergrund lässt es sich für ihn halt auch besser hoppeln als innen auf dem Laminat. So sieht es auch unsere TÄ, sie sagt manche gesundheitlichen Probleme bessern sich auch in der natürlicherer Umgebung. Sooo krank wäre er nicht, aber das Risiko bleibt. Was mache ich wenn er mitten im Winter einen Arthrose Schub bekommt und plötzlich nass wird, da kann ich ihn ja nicht ohne weiteres reinholen, habe dazu dann keinen geeigneten Raum.
Der Zeitaufwand für ein richtig gut geschütztes Außengehege ist ja nicht zu unterschätzen und wir wohnen im Erzgebirge, auch hier wird es schon recht frisch.
Dass wir die beiden derzeit hin-und hertragen ist sicher nicht so günstig, aber für die VG musste halt schnell was neutrales her und sie genießen es sichtlich, die warmen tage draußen zu verbringen. Leider ist das eben nicht mardersicher usw, deswegen mussten sie jetzt selbst in den warmen Nächten rein.
Es ist immer schwierig, erst der Schock des Verlustes, dann eine VG die nicht so optimal lief, dann eine Dame, die ihn gleich mochte und ihn aus seiner Trauer geholt hat, die aber widerrum nicht so gänzlich zu den Wohngegebenheiten passt...




Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.244
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2021, 20:32

Ihr könnt auch mit Teppichen auslegen, so dass sie besseren Halt haben
So sieht es auch bei mir aus, denn meine laufen überhaupt nicht auf Laminat oder Fliesen
Ja, ich verstehe es, es ist nicht einfach einen Verlust zu verarbeiten und ich finde es toll, dass ihr euch schnell um eine neue Partnerin gekümmert habt
Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, dass die Tiere aus Außenhaltung es immer gut weggesteckt haben auch Innen zu leben und vielleicht ist sie einfach eine Dame, die öfter mal knurrt, weil ich irgendwas nicht passt
Meiner Dame passt es nicht, das ich solange brauche, bis das Futter kommt dann knurrt sie immer
Ist eigentlich mal die Blase kontrolliert worden? Ich hatte auch schon ein Tier mit Spondylose, die war aber trocken bis zuletzt, aber mein Kastrat hatte Blasenschwamm und der war immer feucht am Popo




Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2021
Beiträge: 4
Heike_0106 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2021, 21:31

Ja, die Blase ist ständig kontrolliert und behandelt worden. Er hatte auch oft Schlamm / Grieß und wir haben selbst ernährungstechnisch an jeder Schraube gedreht. Als es wieder ganz akut war und ich bald keinen Rat mehr wusste, hab ich nochmals auf Röntgen bestanden (gerade ein super neues Röntgengerät in der Tierklinik in Betrieb gegangen) und siehe da, Arthrose, Spondylose. Die TÄ hat es so erklärt, dass die Nerven die auch die Blase versorgen zum Teil dann auch nicht richtig arbeiten und er in Schonhaltung sitzt und sich durch die Schmerzen kaum mehr bewegt und sich dadurch eben auch vermehrt Schlamm ansammelt. Nehme ihn seitdem einmal tgl.hoch und lasse ihn über dem Waschbecken pullern aus dieser aufrechten Position. Da seh ich auch immer gleich, wie er untenrum so aussieht. Hat auch immer mal Blinddarmkot dran kleben, da er den nicht mehr aufnehmen kann.
Trotzdem muss ich sagen, dass er nach nem Tag auf der Wiese meist trocken ist. Ist er viel drin, pullert er auch mal auf den Fußboden und bleibt halt manchmal auch kurz drin sitzen. Teppiche und Läufer haben wir schon einige liegen an den lieblingsplätzen, die pullert er halt auch zu gern an bzw verliert den Urin halt manchmal einfach.
Ich denke, wir werden das Risiko mit der Aussenhaltung jetzt nicht eingehen. So Hals über Kopf und aus der Not heraus, wird es meistens eh nichts richtiges. Wäre jetzt noch Hochsommer wäre es vll nochmal was anderes, da hätten wir noch mehr Zeit was durchdachtes zu bauen und die zwei zu beobachten. Eh wir fertig wären, wäre bestimmt locker Ende September.
Ihm geht es derzeit zwar so gut, wie schon lange nicht mehr aber man Weiss ja nie, wie lang dieser Zustand anhält...




Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 2.244
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2021, 21:44

Das kann sein, wie gesagt, ich hatte nur eine Dame mit Spondylose
Würde dir aber noch empfehlen es mit rodicare Uro zu versuchen, wenn er immer wieder zu Blaenschwamm neigt.

Mein Kastrat hatte auch vor dem Blasenschwamm eine ausreichende Ernährung die Blasenschwamm nicht fördert und von 4 Tieren war halt auch nur leider er betroffen. Mit Rodicare Uro, anfangs 3 x täglich, später 1 x täglich hatte ich keine Probleme mehr. Würde mich da mal informieren



Wie sieht es denn mit seiner Aktivität aus? Bei Spondylose/Arthrose ist Bewegung auch wichtig und wenn sie schmerzfrei sind, dann bewegen sie sich auch




Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2021
Beiträge: 4
Heike_0106 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2021, 22:05

Rodicare Uro habe ich lange Zeit gegeben, es wurde nicht merklich besser. Auch dieses Urologist habe ich versucht.
Ich war innerlich immer der Meinung, da steckt noch mehr dahinter als nur die Blase. Er saß auch immer nur da und hat zum Teil das eine Hinterbeinchen so komisch abgespreizt. Zum Teil kam er nach längerem Sitzen gar nicht richtig hoch und hatte die Hinterläufe nicht im Griff. Erst als er dann nach Diagnosestellung erstmal lange mit Schmerzmitteln versorgt wurde, besserte sich seine Beweglichkeit. Dann habe ich sämtliche Foren und Gruppen durchsucht und mich dann für Rodicare Arthrin, Traumeel und später Zeel entschieden. Die Schmerzmittel nach und nach weggelassen. Er bewegt sich derzeit relativ normal, aber er macht natürlich keine Luft Sprünge mehr. Er hoppelt seine notwendigen Wege und sitzt viel rum. Auf erhöhte Plätze kommt er nicht mehr, ich habe ihm auch ei e extra flache Kloschale besorgt. Bissl faul ist er extra noch. Karline sitzt allerdings im Außengehege auch viel rum und animiert ihn auch nicht zum hoppeln.



 
 
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