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Vergesellschaftung mit drei Kerlen auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 08.04.2021
Beiträge: 1
Die Oschibande befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.06.2021, 21:24

Vergesellschaftung mit drei Kerlen


Hallo zusammen,
ich bräuchte mal den ein oder anderen Tipp zum Thema Vergesellschaftung. Habe mir hier schon so einiges durchgelesen, aber irgendwie ist ja jeder Fall ein bisschen anders. Wir haben versucht, eine Zweiergruppe (1x männlich/kastriert 1 3/4 Jahre und 1 x weiblich 1,5 Jahre) und eine Fünfergruppe (1x weiblich fast zwei Jahre und ihre vier Kinder 1 Jahr alt, 2x männlich, beide kastriert und 2 x weiblich). Unsere Garage war die größte sicherste Unterbringung für die Vergesellschaftung und eigentlich ging es besser als erwartet, dauerte aber auch leider länger als erwartet, weil das neue Gehege nicht so schnell fertig wurde.
Mittlerweile sitzen die Sieben im neu gebauten Gehege mit ca. 20 qm Tag und Nacht, wenn wir zuhause sind, kommen noch mindestens 16 qm Wiesenauslauf dazu, die wir ab und zu neu abstecken, damit immer frische Wiese da ist.
Die vier Mädels verstehen sich mal mehr mal weniger gut, manchmal zicken sie sich an, sind im Großen und Ganzen aber unproblematisch.
Schwieriger wird’s bei den Kerlen (es handelt sich im übrigen um Vater und Söhne, ich weiß aber, dass das nichts bedeutet). Am meisten einstecken muss der Kleinste, der zu allem Überfluss wegen einer extremen Fehlstellung keine Schneidezähne mehr hat, sich also nicht so gut zur Wehr setzen kann. Er hat einige kleinere Verletzungen, bisher zum Glück nichts wirklich ernsthaftes, allerdings sitzt er meistens eher alleine in einem Häuschen, manchmal leistet ihm eine seiner Schwestern Gesellschaft, aber meistens sind die anderen sechs auf der Wiese, wo er nicht hindarf, weil er direkt mit seinem Vater aneinander gerät und sich von ihm verscheuchen lässt.
Das Ganze läuft jetzt seit drei Wochen im neuen Gehege und irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich da nichts tut. Der Kleine wirkt teilweise gestresst und irgendwie auch ein bisschen deprimiert und tut mir natürlich schon leid. Ist das Menschendenken bzw. hat jemand ähnliche Erfahrungen, wo es dann doch noch geklappt hat? Oder kann mir jemand Tipps geben, wie der Kleine und sein Vater doch noch aneinander gewöhnt werden können?
Macht es Sinn, noch weiter abzuwarten?
Die andere Überlegung wäre es dann, den dominanten Vater abzugeben, so schwer uns das auch fallen würde.
Ich habe hier gelesen, dass sowas dauern kann, aber ich finde es schwierig einzuschätzen, was noch Sinn macht und wo es anfängt, dass ein Kaninchen Schaden nimmt. Ans Futter kommen übrigens alle, da wir zwei Gartenhütten mit jeweils Futterstellen ins Gehege integriert haben



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Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 22.310
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 06.06.2021, 22:15

Hört sich doch im Großen und Ganzen gut an. VGs mit mehreren Tieren dauern halt länger. Ich hatte mal eine VG, die eigentlich sehr harmonisch ablief. Da hat es nach 2 Monaten aber richtig geknallt, so dass der Neuzugang wieder ausziehen musste. War ein Notfellchen, das aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen (er saß mit anderen unkastrierten Böcken zusammen in einem kleinen Stall) traumatisiert war. Er lebt heute mit einer einzelnen Häsin zusammen und ist glücklich.




Benutzerbild von Lara004
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.03.2012
Beiträge: 3.738
Lara004 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.06.2021, 18:43

Wenn es nach etwas mehr Zeit noch gar keine Besserung gibt, würde ich eher den Kleinen mit einem Weibchen, mit dem er sich gut versteht als Paar halten und ihn nicht in der Gruppe lassen.

Auch die Abgabe des Vaters wird wahrscheinlich nicht dafür sorgen, dass der kleine plötzlich mitten drin ist.

Es gibt Tiere, die in einer großen Gruppe nicht so gut klar kommen und lieber einen festen Partner haben.



 
 
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drei kerle, vergesellschaftung

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