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Sollte ich zu meinen zwei Weibchen ein Männchen vergesellschafen? auf Kaninchen Forum

Umfrageergebnis anzeigen: Sollte ich ein Männchen zu meinen zwei Weibchen gesellen?
Ja, das kann man machen 0 0%
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Benutzerbild von Jule_02
Ninchen
 
Registriert seit: 06.04.2021
Beiträge: 20
Jule_02 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 06.04.2021, 20:28

Sollte ich zu meinen zwei Weibchen ein Männchen vergesellschafen?


Hallöchen!

ich habe seit vielen Jahren Zwergkaninchen und musste Ende 2019 meine vier Kaninchen (die jeweils zu zweit gehalten wurden) wegen einer Krankheit gehen lassen... Nach langem Überlegen und Trauern habe ich mich im April 2020 für neue Kaninchen entschieden und da meine Cousine noch zwei Weibchen im Alter von 3 Monaten abzugeben hatte, habe ich mich für die beiden Fellnasen entschieden.

June und Layla wohnen nun seit einem Jahr bei mir und haben ungefähr vor einem halben Jahr angefangen sich täglich zu streiten und sich gegenseitig das Fell rauszuziehen (aber nichts Schlimmeres). Dieses Verhalten ist natürlich vollkommen normal, denn die Rangordnung kann bei den beiden nicht geklärt werden. Nach Absprache mit meinem Tierarzt habe ich abgewartet und die Situation verbesserte sich in soweit, dass Layla etwas zurückhaltender ist und June eher das Sagen hat. Natürlich ist diese Situation auch nicht vorteilhaft für Layla, aber beide kommen bisher gut damit aus und sind vom Verhalten sehr offen und zutraulich.

Leider kommt es seit ein paar Wochen wiederholt zu Vorfällen, dass Layla nun auch auf June losgeht und sie jagt. Zugleich ist es auch vermehrt aufgetreten, dass bei beiden mehrere Scheinträchtigkeiten vorgefallen sind. Mein Tierarzt gab mir zum einen den Vorschlag, dass die beiden ein Medikament bekommen, damit die "Trächtigkeits-Hormone" weggehen oder man könne sie sterilisieren, was aber bei Weibchen nicht ganz ungefährlich ist. Zudem sagte er mir, ein Männchen könnte die ganzen Rangstreitigkeiten sehr wahrscheinlich aufheben.

Nun zu meiner Frage: Was haltet Ihr von einer Vergesellschaftung mit einem Männchen (natürlich kastriert)? Ich habe schon mehrmals vergesellschaftet und kenne die Voraussetzungen von neutralem Gehege etc., aber habe keine Erfahrung mit meiner jetzigen Situation. Ich habe mich schon sehr viel belesen und mir Erfahrungen im Freundes- und Bekanntenkreis angehört und habe bis jetzt eigentlich nur gute Erfahrungen bekommen.
Trotzdem bleibt mir die Frage, ob es überhaupt nötig ist ein Männchen zu holen und ob meine zwei Weibchen ihn vielleicht abstoßen könnten oder am Ende einer von den dreien alleine ist.

Kennt sich jemand aus und kann mir helfen oder Tipps geben?
Danke schon mal und Entschuldigung für den langen Text, aber nur so kann man meiner Meinung nach alles nachvollziehen.

Liebe Grüße
Jule



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Benutzerbild von Applejack
Moderatorin
 
Registriert seit: 08.11.2010
Beiträge: 10.257
Applejack befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.04.2021, 07:52

Guten Morgen,

Ein Kastrat kann helfen, die Situation zu verbessern, muss aber nicht.
Eine Kastration der Weibchen ist ein größerer Eingriff, der Gefahren birgt, das ist richtig. Aber es hat auch viele Vorteile.
Du siehst, ich kann dir nicht DEN ultimativen Tipp geben und alles wird gut. Es sind halt Tiere, ein jedes mit seinem eigenen Charakter.
Ich würde, wenn Platz und auch der Wille (und auch genug Geld für TA usw) für ein weiteres Tier da ist, es mit einem Kastraten versuchen.



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Benutzerbild von Jule_02
Ninchen
 
Registriert seit: 06.04.2021
Beiträge: 20
Jule_02 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.04.2021, 17:26

Hallo Applejack,

danke für Deine Nachricht.
Der Wille und Platz für ein weiteres Kaninchen ist auf jeden Fall da, aber leider genauso die Angst, dass dann nicht alles gut klappt und ich am Ende das Männchen getrennt halten muss etc.

Ich werde mir einfach noch ein paar Meinungen einholen und mit meinem Tierarzt sprechen.

Liebe Grüße
Jule




Benutzerbild von Lupine
Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.026
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 07.04.2021, 19:33

Wenn der Tierarzt dir tatsächlich eine Sterilisation vorgeschlagen hat, würde ich den Tierarzt wechseln. Eine Sterilisation dient ausschließlich der Empfängnisverhütung und ändert rein gar nichts an der hormonellen Situation, da lediglich die Eileiter durchtrennt oder verklebt werden.


Deshalb glaube ich, dass er dir eine Kastration vorgeschlagen hat. Hierbei werden die Eierstöcke, in denen die meisten der Sexualhormone gebildet werden, entfernt. Bei Häsinnen kombiniert man das meist mit der Entfernung der Gebärmutter, so dass man eine sogenannte Ovariohysterektomie durchführt. Denn Häsinnen erkranken relativ häufig an Veränderungen oder Entzündungen in diesem Bereich.



Es gibt deshalb Halter, die jede Häsin vorbeugend dieser Operation unterziehen, um entsprechend vorzusorgen.


Wie jede Operation hat auch diese einige Nachteile. Zum einen handelt es sich um eine relativ große Operation, bei der der Bauchraum eröffnet wird. Unterschätzen sollten man das nicht, allerdings haben meine beiden Häsinnen (beiden wurde aus medizinischen Gründen die Gebärmutter entfernt) die OP gut überstanden. Bei der zweiten Häsin hatte jedoch der Krebs unbemerkt schon sich ausgebreitet, so dass sie kurze Zeit darauf leider doch verstarb. Dazu kommt, dass man - natürlich, das will man in Situationen wie deiner ja - den Hormonhaushalt verändert. Dies führt dazu, dass Scheinschwangerschaften nicht mehr auftreten und hormonell bedingter Stress auch nicht mehr auftritt. Aber Hormone sind eine heikle Sache, auch dessen muss man sich bewusst sein. Sie sind nicht nur für einzelne Dinge zuständig wie zum Beispiel die Fortpflanzung, sondern haben oft mehrere Aufgaben und nehmen auch auf weitere Hormone Einfluss. Beim Östrogenmangel ist eine häufige und bekannte "Nebenwirkung" eine Verringerung der Knochensubstanz. Bislang gibt es nach Beobachtung der Tierärzte keine Auffälligkeiten wie vermehrte Knochenbrüche, aber ebenso gibt es auch keine Studien die beweisen dass das nicht so ist.



Mein Fazit lautet deshalb: Kastrieren sollte man, wenn es gesundheitliche Auffälligkeiten gibt wie häufige Scheinschwangerschaften (bitte nicht verwechseln mit Hitzigkeit, diese ist harmlos!), oder wenn bekannt ist dass weitere Tiere aus der gleichen Zuchtlinie von Gebärmuttererkrankungen betroffen waren oder sind. Alle anderen Häsinnen würde ich eher engmaschig überwachen (gegebenenfalls mit regelmäßigem Ultraschall).


Von den Hormonspritzen halte ich persönlich absolut gar nichts. Wenn man schon in den Hormonhaushalt eingreift, dann bitte so dass das Problem dauerhaft behoben wird. So bringt man nur alles durcheinander, nach einiger Zeit normalisiert sich der Hormonspiegel wieder, das Theater geht von vorne los, man gibt wieder eine Spritze...



Wenn der Platz vorhanden ist, würde ich einen Kastraten dazu nehmen. Aber: bitte einen gruppenerfahrenen, erwachsenen Kastraten mit Durchsetzungsvermögen. Er sollte wissen, wie er die beiden Zicken im Zaum halten kann.



Genug Platz ist natürlich das A und O. Wie viel könntest du maximal zur Verfügung stellen?


Ich selbst habe mit der Zuvergesellschaftung eines Kastraten gute Erfahrungen gemacht, mein Leo hat seine beiden Mädels gut in den Griff bekommen und wurde von beiden heiß und innig geliebt. Ich hatte viel Glück, Leo hatte nämlich keine Gruppenerfahrung. Er hatte das letzte Mal andere Kaninchen gesehen als er ca. 6 Wochen alt war und von seiner Mutter und den Geschwistern getrennt wurde. Als er zu mir kam, war er zwischen 3 und 4 Jahre alt. So etwas ist ein größeres Risiko, als einen gruppenerfahrenen Kastraten aus dem Tierschutz zu übernehmen. Dort kann man dich beraten und mit der gemeinsam ein geeignetes Tier aussuchen.


Darf ich fragen, an welcher Erkrankung du deine vorherigen Kaninchen verloren hast? Sind die jetzigen Mädels durchgeimpft? Ein Kaninchen aus dem Tierschutz hat auch den Vorteil, dass du es bereits durchgeimpft übernimmst.



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Benutzerbild von Jule_02
Ninchen
 
Registriert seit: 06.04.2021
Beiträge: 20
Jule_02 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.04.2021, 21:53

Hallo Lupin,

danke für Deine ausführliche Nachricht und die vielen Informationen. Ganz egal welche Vorteile eine Sterilisation oder Kastration auch hat, würde ich meine beiden Weibchen nur im aller schlimmsten Fall sowas aussetzen.
Momentan klappt es wieder super zwischen den beiden, daher möchte ich eigentlich von allen medizinischen oder hormonellen Dingen Abstand nehmen. Für mich würde nur ein kastrierter Bock in Frage kommen. Allerdings bin ich hin und her gerissen, da die Situation zwischen den beiden täglich variiert.
Meine Kaninchen haben von Morgens bis Abends ca. 25m^2 zur Verfügung (sowohl ein Innengehege, als auch ein großes Außengehege). Nachts sind sie im Innengehege, welches ca. 10m^2 ist. Vergrößerungen wären nur im Innengehege möglich.
Meine vorherigen Kaninchen sind leider an Kokzieden gestorben. Diese kamen durch zwei neue Kaninchen von einem Züchter herein und steckten alle meine Kaninchen damit an, es war wie ein Massensterben. Innerhalb von 2 Wochen hatte ich keine Kaninchen mehr. Im Nachhinein würde ich nie wieder von einem Züchter holen. Mit dem Tierheim habe ich nun sehr gute Erfahrungen gemacht.
Meine beiden Mäuse sind durchgeimpft und gehen mehrmals im Jahr zur Kontrolle bei unserem Tierarzt.

Liebe Grüße
Jule




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Kaninchen
 
Registriert seit: 09.08.2009
Beiträge: 19.026
Lupine wird schon bald berühmt werden
Geschrieben am 08.04.2021, 08:11

Ich bin erschüttert. Vier Kaninchen innerhalb von 2 Wochen an Kokzidien verstorben? Was war da los? Natürlich können Kokzidien für sehr junge, sehr alte oder durch andere Erkrankungen geschwächte Kaninchen lebensbedrohlich sein. Aber wenn ein kompletter Bestand daran verstirbt, ist das sehr ungewöhnlich. Haben sie möglicherweise das falsche Baycox bekommen?



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Jule_02 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.04.2021, 14:42

Hallo Lupin,

entschuldige für die verspätete Rückmeldung.
Die zwei neuen Kaninchen waren noch sehr jung (3 Monate alt) und haben die Kokzidien mit eingebracht. Ich kann mir nicht erklären, warum alle Kaninchen daran verstorben sind, zumal ich nach dem ersten Todesfall sofort zum Tierarzt gefahren bin und alle direkt behandelt wurden. Ich weiß nicht, ob da auch noch etwas anderes im Busch war. Ich hatte auch etwas anderes in Erwägung gezogen, da ich kurz zuvor von Bekannten ein kleines Häuschen für meine Kaninchen übernommen hatte und die Vermutung aufkam, ob da irgendwas dran war, obwohl meine Bekannten mir versicherten, sie hätten es vorher desinfiziert mit einem Reinigungsmittel, welches extra für so etwas gedacht ist.
Bei dem Baycox bin ich mir sicher, dass es das Richtige war, da ich dieses auch bei meinen jetzigen Kaninchen verwendet habe, als sie aus einer sehr schlechten Zucht zu mir kamen und es da auch problemlos funktioniert hat.

Liebe Grüße
Jule




Kaninchen
 
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Beiträge: 4.312
Terry befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.04.2021, 15:14

Bist Du wirklich sicher dass es Kokzidien waren?
Ein kleines „Teufelchen“ in meinem Ohr flüstert die ganze Zeit „RHD 2“...

Waren sie ausreichend dagegen geimpft (inkl. Voruntersuchung) und sind die jetzigen dagegen geimpft?



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Liebe Grüße
Theresa

Blaue Schafe sind sehr selten und wenn sie gehen hinterlassen sie eine unendliche Lücke.



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Ninchen
 
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Jule_02 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.04.2021, 15:43

Hallo Theresa,

meine verstorbenen Kaninchen waren leider nicht dagegen geimpft, da mich mein vorheriger Tierarzt nicht genügend darüber aufgeklärt hat beziehungsweise mich nicht einmal in Kenntnis über eine mögliche Impfung gesetzt hat, weshalb ich auch danach sofort den Tierarzt gewechselt habe. Meine jetzigen Kaninchen sind geimpft.
Nachdem mein erstes Kaninchen gestorben ist, wurde bei meinen anderen dreien jeweils eine Kotuntersuchung durchgeführt und bei allen wurden Kokzidien festgestellt. Kann man RHD 2 auch im Kot nachweisen? Ich bin in soweit informiert, dass RHD von Wildhasen übertragen wird und das tote Kaninchen dann mit ausgestrecktem Kopf und blutiger Nase oder Augen da liegt. Ist das ein großer Unterschied zu RHD 2? Nach meinem Wissen ist dies auch in einer Kaninchenimpfung enthalten.

Liebe Grüße
Jule




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dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.04.2021, 16:29

RHD1/2 lassen sich nur durch eine Obduktion nachweisen. Gerade RHD2 verläuft durchaus auch symptomlos. Die Übertragung beider Seuchen verläuft auf verschiedenen Wegen. Mücken, Heu, Gemüse, Wiese, an deinen Schuhen, ....
Um sicher zu gehen, kannst du den Namen des Impfstoffes aufschreiben, dann können wir dir sagen, wogegen er schützt.



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Ninchen
 
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Beiträge: 20
Jule_02 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.04.2021, 17:02

In dem Impfpass meiner Kaninchen steht Myxo/ RHD und auf der Quittung RHD 1/2 + Myxo und Dosis Nobivac Myxo-RHD Plus.




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Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 19.092
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.04.2021, 17:35

Nobivac Plus deckt alles wichtige ab.



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Ninchen
 
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Jule_02 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 11.04.2021, 17:58

Ok, super vielen Dank!



 
 
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