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Angstbeisserin - VG auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 18.04.2020
Beiträge: 17
kimbeer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 17:15

Angstbeisserin - VG


Hallo zusammen
Ich habe einen Kastraten aufgenommen und hatte nun vor ihn mit einem Weibchen zu vergesellschaften. Beide kommen aus sehr schlechten Haltungen, aber es war mir wichtig, dass sie eine Chance bekommen. Nun hat sich der Kastrat (aufgrund von akuten Kaninchenschnupfen noch in Quarantäne) sehr gut erholt, liebt den Kontakt zu Menschen und kommt freudig angehoppelt. Das Weibchen ist leider nicht so zahm. Ich habe sie vor ein paar Tagen aufgenommen und sie zeigt sehr starke Aggressionen. Ihr Hintergrund ist eine Käfighaltung ohne Auslauf und wurde mir mit Nackengriff übergeben. Als ich sie erhalten habe waren die Krallen so lang, dass sie nicht Mal laufen konnte. Sagt eigentlich schon alles.

Ziel ist es, dass Quentin seine letzte Antibiotikadosis bekommt und die Vergesellschaftung dann vonstatten geht (morgen). Sie erhalten ein 14qm Kaninchenzimmer mit allem was ihr Herz begehrt, Buddelkiste, Zweige, frisches Futter, qualitativ hochwertiges Heu, genug Versteckmöglichkeiten.

Jetzt ist erstens das Problem, dass ich sie nicht einfangen kann, da sie auch einen ca. 6qm Freilaufbereich hat (den sie übrigens richtig geniesst) und grad zubeisst, wenn ich mit ihr z.B. einen Gesundheitscheck machen möchte. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Zähne katastrophaler sind als die Krallen.

Ich benötige nun Ratschläge von euch erfahreneren Kaninchenhaltern, wie ich das genau bewerkstelligen kann. Sollte ich sie erstmal an mich gewöhnen und dann vergesellschaften? Obwohl das ja kontraproduktiv ist... Oder hat jemand eine schonende Methode, das Kaninchen zu fangen, um es dann überhaupt in das neue Revier zu setzen (beide sind in getrennten Quarantäneräumen). Was wäre jetzt ratsamer?



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Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 26.631
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 17:30

Warst du denn schon beim Tierarzt bevor du sie VG nun startest? 14 Tage Quarantäne inklusive Check, Köttelprobe, ggf Behandlung und Impfung sollte schon sein, gerade wenn du die Sorgen machst, dass die Zähne katastrophal sind.



__________________
GESTERN warst Du noch bei uns, mit Deinem Lachen, mit Deiner Freude, mit Deinen Worten.
HEUTE bist du bei uns, in unseren Tränen, in unseren Fragen, in unserer Trauer.
MORGEN wirst du bei uns sein, in Erinnerungen, in Erzählungen, in unseren Herzen.



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 17.10.2017
Beiträge: 185
Remus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 17:32

Hallo

Wichtig ist, dass du das Weibchen auch einem Tierarzt vorstellst.
Aggressionen können durchaus auch von Schmerzen kommen, gleichzeitig musst du aber auch dran denken, dass sie während des Gesundheitschecks vermutlich unglaublich Angst hat. Da tut man schon mal alles, um wegzukommen oder um mögliche Gefahren abzuwehren
Auch ist sehr sehr wichtig, dass sie (und Quentin, wenn er es noch nicht ist) geimpft wird.

Wenn das alles geklärt ist, sie rundum gesund ist, würde ich vergesellschaften. Nur weil sie gegenüber Menschen angriffslustig ist, heißt es noch lange nicht, dass sie das auch gegenüber Artgenossen ist




Ninchen
 
Registriert seit: 18.04.2020
Beiträge: 17
kimbeer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 18:01

Lieben Dank für eure Antworten.
Quentin ist bereits vom TA durchgecheckt. Bis auf den stressbedingten Schnupfen alles tip top.
Bisher sammle ich noch Kostproben von ihr. Heute ist der dritte Tag und würde es morgen dann überreichen zur Probe. Aber auch zum Tierarzt müsste ich sie ja einfangen, da sie ja nun viel Freilauf hat. Gibt es da eine halbwegs schonende Methode für mich und Klara?
Bisher bin ich es von meinen Kaninchen nicht gewohnt so offen attackiert zu werden. Die meisten verfallen in eine Angststarre und lassen sich hochnehmen, wenn es sein muss.




Benutzerbild von marinahexe
Moderatorin
 
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 21.922
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 12.01.2021, 18:05

Ich würde erstmal mit ihr zum TA gehen, und - wie schon gesagt - durchchecken lassen, impfen und nach Schutzaufbau die beiden in den später gemeinsamen Raum setzen. Diesen würde ich zunächst durch ein Gitter aufteilen und jeden in eine Hälfte setzen. Wenn sie aus Einzel-Käfighaltung kommt, kann sie wahrscheinlich nix mit anderen Kaninchen anfangen. Deshalb würde es ihr sehr helfen, wenn sie das Böckchen erstmal auf Distanz kennen- und einschätzen lernt. Das würde ich so 2-3 Wochen machen und gut beobachten. Du wirst merken, wann der richtige Zeitpunkt ist, um das Gitter zu öffnen.




Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 1.853
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 18:10

Was heißt ein paar Tage?
Kaninchen aus schlechter Haltung reagieren unterschiedlich, einige kommen gut damit klar plötzlich viel mehr Platz zu haben und frisches Futter zu bekommen, oft sind sie aber überfordert
Abgesehen davon, dass sie erstmal einem TA vorgestellt werden sollte, Köttelprobe, Impfungen, allgemeine Untersuchung, rate ich in ihrem Fall zusätzlich abzuwarten bevor eine VG stattfindet. Alleine weil die Chance, dass es klappt besser ist

Sie steht unter Streß, lass ihr noch ein paar Tage, gebe die Kotprobe ab, gewöhne sie an die Abläufe und setz dich zu ihr, ob im Auslauf oder Ausserhalb hauptsache sie gewöhnt sich an dich und das nicht böses passiert.
Soweit bei ihr nichts auffällig ist, würde ich ihr die Tage bis zum TA Besuch noch Ruhe geben




Ninchen
 
Registriert seit: 18.04.2020
Beiträge: 17
kimbeer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 18:13

Zitat:
Zitat von marinahexe Beitrag anzeigen
Ich würde erstmal mit ihr zum TA gehen, und - wie schon gesagt - durchchecken lassen, impfen und nach Schutzaufbau die beiden in den später gemeinsamen Raum setzen. Diesen würde ich zunächst durch ein Gitter aufteilen und jeden in eine Hälfte setzen. Wenn sie aus Einzel-Käfighaltung kommt, kann sie wahrscheinlich nix mit anderen Kaninchen anfangen. Deshalb würde es ihr sehr helfen, wenn sie das Böckchen erstmal auf Distanz kennen- und einschätzen lernt. Das würde ich so 2-3 Wochen machen und gut beobachten. Du wirst merken, wann der richtige Zeitpunkt ist, um das Gitter zu öffnen.
Aber kann das nicht auch Aggressionen aufbauen?




Ninchen
 
Registriert seit: 18.04.2020
Beiträge: 17
kimbeer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 18:18

Zitat:
Zitat von 4Chaoten Beitrag anzeigen
Was heißt ein paar Tage?
Kaninchen aus schlechter Haltung reagieren unterschiedlich, einige kommen gut damit klar plötzlich viel mehr Platz zu haben und frisches Futter zu bekommen, oft sind sie aber überfordert
Abgesehen davon, dass sie erstmal einem TA vorgestellt werden sollte, Köttelprobe, Impfungen, allgemeine Untersuchung, rate ich in ihrem Fall zusätzlich abzuwarten bevor eine VG stattfindet. Alleine weil die Chance, dass es klappt besser ist

Sie steht unter Streß, lass ihr noch ein paar Tage, gebe die Kotprobe ab, gewöhne sie an die Abläufe und setz dich zu ihr, ob im Auslauf oder Ausserhalb hauptsache sie gewöhnt sich an dich und das nicht böses passiert.
Soweit bei ihr nichts auffällig ist, würde ich ihr die Tage bis zum TA Besuch noch Ruhe geben

2 Tage ist sie jetzt da. Sie macht mittlerweile richtige Freudenhüpfer und rennt ganz enthusiastisch durchs Gehege. Das ist schön.
Nur fressen tut sie schlecht. Habe zwar etwas von ihrem alten Futter mitbekommen aber das sieht sie nicht Mal mehr an (kein Wunder bei dem Dreckszeug ). Sie frisst das gute Heu ein wenig. Daher wollte ich ihr auch etwas für die Verdauung geben, damit da keine Aufgasungen entstehen.
Vielleicht sollte ich wirklich etwas mehr Geduld zeigen. Dann muss der arme Quentin noch eine Woche warten




Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 1.853
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 18:35

Quintin wird es schon überleben

Was für Futter ist es denn? Ich würde natürlich erstmal auf frisches setzen also Blattgrün, kein Gemüse oder Obst, und Heu natürlich immer zur Verfügung
Was meinst du mit "für die Verdauung geben"?

Geduld und Beobachten sind erstmal wichtig




Ninchen
 
Registriert seit: 18.04.2020
Beiträge: 17
kimbeer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 18:42

Zitat:
Zitat von 4Chaoten Beitrag anzeigen
Quintin wird es schon überleben

Was für Futter ist es denn? Ich würde natürlich erstmal auf frisches setzen also Blattgrün, kein Gemüse oder Obst, und Heu natürlich immer zur Verfügung
Was meinst du mit "für die Verdauung geben"?

Geduld und Beobachten sind erstmal wichtig
Trockenfutter von der übelsten Sorte. Das billigste, was es auf dem.Markt gibt. Dementsprechend verfettet ist sie auch.
Rodi Kolan nennt sich das. Ich gebe ihr vorerst nur verträgliches Blattgemüse (zurzeit Endivie und Kohlrabiblätter) und davon auch nur soviel, dass es sie nicht überlasten sollte.
Also dann übe ich mich Mal in Geduld meinst du, das Beissen geht dadurch weg, wenn sie sich an mich gewohnt hat (und keine Schmerzen).




Kaninchen
 
Registriert seit: 20.02.2019
Beiträge: 1.853
4Chaoten befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 18:53

Dann lass das Trockenfutter weg, wenn sie es eh nicht frisst

Für eine gute Verdauung ist auch Petersilie und Dill gut. Wurzelgrün vertragen sie auch gut, bei Kohlblättern wäre ich erstmal noch zurückhaltend. Du kennst die Seite "Kaninchenwiese" ?
Rodi Kolan kenne ich nicht - gleich mal googeln
Da ich selber immer nur Tiere aus schlechter Haltung hatte/habe, und alle irgendwann ihre Macken abgelegt haben, würde ich sagen, ja sie wird irgendwann nicht mehr beißen und vielleicht auch ein Kuscheltier werden. Das kann aber auch mal bis über ein Jahr dauern. Man muss ihnen die Zeit geben und sie nicht zwingen
Ich denke, das beißen wird sich im Laufe der Zeit, bei artgerechter Haltung legen



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Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 26.631
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 18:57

Bei einem Tier, das über Jahre (?) vor allem Trockenfutter der übelsten Sorte bekommen hat, würde ich neben der Köttelprobe und Impfung unbedingt die Zähne röntgen lassen. Würde mich nicht wundern, wenn dort was kaputt ist (Trockenfutter muss gekaut nicht gemahlen werden -> übt Druck auf die empfindlichen Zahnwurzeln aus -> kann zu retrogradem Wachstum und anderen Zahnerkrankungen führen, die sich ausschließlich in Röntgenbildern diagnostisch erfassen lassen. Und ja auch fressende Tiere können sowas haben!)



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Moderatorin
 
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Beiträge: 21.922
marinahexe hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Geschrieben am 12.01.2021, 19:22

Zitat:
Zitat von kimbeer Beitrag anzeigen
Aber kann das nicht auch Aggressionen aufbauen?

Nein, in den meisten Fällen nicht. Sie hat die letzten Tage einiges erlebt, gib ihr die Chance, ihren neuen Partner "aus der Ferne" kennen zu lernen und erstmal nur zu beobachten.


Ich mache das schon seit Jahren so, da ich auch immer Tiere aus schlechter Haltung aufgenommen habe. Hab immer gute Erfahrungen gemacht.




Ninchen
 
Registriert seit: 18.04.2020
Beiträge: 17
kimbeer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 19:25

Zitat:
Zitat von 4Chaoten Beitrag anzeigen
Dann lass das Trockenfutter weg, wenn sie es eh nicht frisst

Für eine gute Verdauung ist auch Petersilie und Dill gut. Wurzelgrün vertragen sie auch gut, bei Kohlblättern wäre ich erstmal noch zurückhaltend. Du kennst die Seite "Kaninchenwiese" ?
Rodi Kolan kenne ich nicht - gleich mal googeln
Da ich selber immer nur Tiere aus schlechter Haltung hatte/habe, und alle irgendwann ihre Macken abgelegt haben, würde ich sagen, ja sie wird irgendwann nicht mehr beißen und vielleicht auch ein Kuscheltier werden. Das kann aber auch mal bis über ein Jahr dauern. Man muss ihnen die Zeit geben und sie nicht zwingen
Ich denke, das beißen wird sich im Laufe der Zeit, bei artgerechter Haltung legen
Mit Kaninchenwiese meinst du die Bibel?
Ja ich habe die Seite rauf und runter studiert und mich an deren Plan gehalten. Wurzelgrün habe ich schon angeboten. Das nimmt sie wie auch Petersilie nicht. Aber sie knabbert an der Endivie. Habe ihr noch etwas Laubblätter dazugetan.
Ich danke dir!




Ninchen
 
Registriert seit: 18.04.2020
Beiträge: 17
kimbeer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 19:28

Zitat:
Zitat von Honeymouse Beitrag anzeigen
Bei einem Tier, das über Jahre (?) vor allem Trockenfutter der übelsten Sorte bekommen hat, würde ich neben der Köttelprobe und Impfung unbedingt die Zähne röntgen lassen. Würde mich nicht wundern, wenn dort was kaputt ist (Trockenfutter muss gekaut nicht gemahlen werden -> übt Druck auf die empfindlichen Zahnwurzeln aus -> kann zu retrogradem Wachstum und anderen Zahnerkrankungen führen, die sich ausschließlich in Röntgenbildern diagnostisch erfassen lassen. Und ja auch fressende Tiere können sowas haben!)
Angeblich ist sie 1 Jahr. Ihr pPartner ist wohl letzte Woche (auch ein Jahr) gestorben.. Bei der Haltung wohl leider unumgänglich :-(
Ja, das hatte ich auch vor, aber ich hätte mit dem Röntgen bis nach der Vergesellschaftung gewartet. Dann hat sie nach der Narkose jemanden, der auf sie wartet.




Ninchen
 
Registriert seit: 18.04.2020
Beiträge: 17
kimbeer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 19:30

Zitat:
Zitat von marinahexe Beitrag anzeigen
Nein, in den meisten Fällen nicht. Sie hat die letzten Tage einiges erlebt, gib ihr die Chance, ihren neuen Partner "aus der Ferne" kennen zu lernen und erstmal nur zu beobachten.


Ich mache das schon seit Jahren so, da ich auch immer Tiere aus schlechter Haltung aufgenommen habe. Hab immer gute Erfahrungen gemacht.
Also Kaninchenkontakt hatten beide. ihre Partner sind letzte Woche gestorben, daher wurden sie auch abgegeben. Das heißt sie haben hoffentlich genug Sozialkompetenz aufgebaut. Und das würdest du jetzt schon machen oder nach dem Geaundheitscheck vom TA?




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Kaninchen
 
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Beiträge: 26.631
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 19:43

Ich würde vor der VG ausführlich untersuchen - was bringts dir, wenn dad Mädel auf Grund von Schmerzen tierisch aggressiv ist, abbaut, Kokzidien explodieren oder ähnliches? Das bringt dir nichts, Quentin nichts und dem Weibchen auch nichts.
Vor allem sind sie unter Unständen nicht geimpft, da ist jeglicher Kontakt eh gefährlich.



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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 17.10.2017
Beiträge: 185
Remus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 19:46

Zur aller erst würde ich sie schnappen, durchchecken und impfen lassen.
Gerade wenn die Todesursache ihrer Partnertiere ungeklärt/unbekannt ist, hätte das für mich höchste Priorität. Es könnte eben doch RHD(2) gewesen sein.
Wenn sie jetzt schon mäklig frisst, würde ich auch zügig Röntgen und nicht bis nach der VG warten, da es nur schlimmer werden kann.

Bei mir läuft auch gerade eine Gitter-VG, das neue Kaninchen hatte allerdings über Jahre keinen Sozialkontakt. Gab keine Streitereien am Gitter und es wird sich sogar dadurch geputzt. Am Donnerstag werden die Tore geöffnet und ich gehe nicht davon aus, dass die Fetzen fliegen werden




Ninchen
 
Registriert seit: 18.04.2020
Beiträge: 17
kimbeer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 20:10

Also Quentin ist geimpft, da habe ich sogar einen Ausweis bekommen. Er scheint auch nicht allzu sehr verstört. Er hat einfach etwas zu wenig grossen Auslauf gehabt, aber generell verzeiht er mir jede Antibiotikagabe.

Klara werde ich also nach ein paar Tagen Ruhe direkt Allround TA Check machen lassen. Ja das mit RHD habe ich gedacht oder er hatte eine Aufgasung und niemand hat es gemerkt. Wie gesagt bei so schlechtem Futter und keinem.Auslauf kein Wunder.
Habe sie vorhin dabei beobachtet wie sie die Laubblätter auffrisst und dann auch sehr agil alles erkundet. Also kann ich schon mal beruhigter schlafen als gestern ��




Geändert von kimbeer (12.01.2021 um 20:13 Uhr).

Ninchen
 
Registriert seit: 18.04.2020
Beiträge: 17
kimbeer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 12.01.2021, 20:12

Zitat:
Zitat von Remus Beitrag anzeigen
Zur aller erst würde ich sie schnappen, durchchecken und impfen lassen.
Gerade wenn die Todesursache ihrer Partnertiere ungeklärt/unbekannt ist, hätte das für mich höchste Priorität. Es könnte eben doch RHD(2) gewesen sein.
Wenn sie jetzt schon mäklig frisst, würde ich auch zügig Röntgen und nicht bis nach der VG warten, da es nur schlimmer werden kann.

Bei mir läuft auch gerade eine Gitter-VG, das neue Kaninchen hatte allerdings über Jahre keinen Sozialkontakt. Gab keine Streitereien am Gitter und es wird sich sogar dadurch geputzt. Am Donnerstag werden die Tore geöffnet und ich gehe nicht davon aus, dass die Fetzen fliegen werden
Wäre es denn empfehlenswert für die beiden oder würde hier auch eine "normale" VG gelingen?



 
 
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