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Kaninchen frei im Garten? auf Kaninchen Forum

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Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 60
Sunflowers befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.08.2017, 13:27

Kaninchen frei im Garten?


Huhu,

ich weiß, es gibt viele solche Threads, aber da geht's oft um permanente Außenhaltung. Würde meine gerne nur für ein paar Stunden raussetzen.

Ich habe seit etwa 1,5 Jahren 2 Kaninchen (meine ersten), sie sind etwa 7 Jahre alt, wohnen schon immer in Innenhaltung (+ manchmal im Sommer auf die Wiese in einem Gehege).
Sie haben permanent Freilauf in meiner 1-Zimmer-Wohnung (etwa 20qm denke ich). In den Semesterferien nehme ich sie mit zu meinen Eltern, dort leben sie auch frei in meinem Zimmer (bisschen kleiner als die Wohnung). Meine Eltern haben einen großen Garten, dafür habe ich ein Gehege gekauft (etwa 8qm, vielleicht?), da dürfen sie dann tagsüber auf die Wiese. Das macht ihnen auch Spaß, aber der Garten ist mindestens 10mal so groß und ich finde es ein bisschen schade, dass da eine Möglichkeit zum toben ist, die sie nicht nutzen können.

Dachte, ich könnte den Gartenzaun abgehen und sicherstellen, dass da keine Lücken drin sind, und dann müsste das ja gehen, aaaaber:
1. Wie krieg ich die beiden denn wieder nach drinnen? Rund um die Wiese stehen Bäume, Büsche und Sträucher, wenn da ein Nin drin ist und nicht rauswill, dann krieg ich den auch nicht raus.
2. Gibt es jede Menge giftige Pflanzen im Garten (Hortensie, Blauregen, Goldregen und wer weiß, was noch, bin nicht so der Botaniker). Die beiden sind ja nicht viel draußen und kriegen leider auch nicht wirklich viel Wiese oder so, können die das dann selektieren? Im Beet sind manche Pflanzen auch gespritzt, aber so Zierpflanzen sollen die wahrscheinlich eh nicht essen.
3. Wie sichere ich denn den Zaun überhaupt? Im Moment ist da so ein normaler Maschendrahtzaun, ist der sicher? Wir wohnen direkt am Wald + viele Nachbarskatzen, also runter vom Grundstück wäre wirklich gefährlich und wüsste auch nicht, wie ich die im Wald wiederfinde...

Könnte ich ihnen so ein Geschirr mit Glöckchen ummachen? Dann wüsste ich zumindest, wo sie sich gerade rumtreiben...

Hätte echt gerne, dass die beiden mal so richtig rennen können, aber will gar nicht daran denken, wenn ihnen dann was passiert



Anjanka likes this.

Kaninchen
 
Registriert seit: 17.12.2012
Beiträge: 7.295
Angora-Angy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.08.2017, 13:44

Zitat:
Zitat von Sunflowers Beitrag anzeigen
Könnte ich ihnen so ein Geschirr mit Glöckchen ummachen? Dann wüsste ich zumindest, wo sie sich gerade rumtreiben...
Auf gar überhaupt keinen Fall!!!! Das Gebimmel nah an den Ohren wäre für die Tiere ein permanenter Höllenlärm. Außerdem können sie mit dem Geschirr hängenbleiben, Panik bekommen und sich im Zweifelsfall selbst umbringen. Ich hab es schon erlebt, dass ein Kaninchen durch das Herausnehmen aus der Transportbox so erschrocken ist, dass es um sich trat und sich durch die eigene Muskelkraft das Rückgrat gebrochen hat.
Wenn du sie draußen laufen lassen willst, musst du einen entsprechenden Bereich sicher abteilen. Wenn der Zaun nicht dicht ist bzw. so viele (giftige) Pflanzen stehen, die Tiere das Terrain nicht kennen und nur zeitweise dort sind, wäre das "kleine" Gehege die bessere, sicherere Variante.



gerti and crazy curry like this.

Benutzerbild von Anjanka
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 26.10.2016
Beiträge: 202
Anjanka befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.08.2017, 13:47

Hallo Sunflowers,

also als Erstes möchte ich dir von einem Geschirr oder Ähnlichem abraten - das irritiert die Tiere nur und im schlimmsten Fall verletzten sie sich, weil sie panisch werden und es unbedingt loswerden wollen.

Dann: Keine Panik. Ich habe meine jahrelang frei laufen lassen, zuerst unter Aufsicht, dann auch ohne Aufsicht. Ein normaler Maschendrahtzaun reicht im Normalfall aus, damit die Kleinen im Garten bleiben. Erst, wenn sie anfangen, sich da irgendwie durchbuddeln zu wollen, musst du aufpassen.
Wie man sie reinbekommt ist dann schon kniffliger und hängt stark von den Kaninchen selbst ab. Meine kommen, weil es am Abend dann halt das leckere Futter gibt. Da reicht es, mit der Futterbox zu klappern und sofort kommen sie angerannt. Wenn einer mal nicht so richtig will, brauche ich nur locker hinter ihm/ihr her zu gehen, und er/sie hoppelt aus lauter Frust über so eine Verfolgung in seine/ihre Sicherheitszone (eben das bekannte Gehege).
Ich würde dir also raten, ihnen irgendwas aufzubauen, das für sie eine Rückzugsmöglichkeit (und sehr vertraut) ist. Dieses Freigehege, was du schon hast, würde sich anbieten.
Nun gewöhnst du ihnen an, dass sie dort reinlaufen sollen, wenn es Futter gibt. Bzw. wenn sie halt "flüchten" wollen - dies MUSS ihr sicherer Ort sein!
Am Besten stellst du ihnen Futter usw. eine Weile immer nur in dieses Gebiet, so dass sie wissen, dass es das nur dort gibt. Dann kannst du damit anfangen, es zu öffnen, damit sie in den ganzen Garten können.
Zu Beginn unter Aufsicht. Eigentlich sollten sie alle Erkundungen vom Gehege aus unternehmen, und dementsprechend auch dorthin zurücklaufen, wenn sie sich erschrecken. Zur Not bitte jemanden, dir zu helfen. Unmöglich ist ein Einfangen aber nicht. Es sei denn, sie buddeln tiefe Tunnel in die Erde, das solltest du dann frühzeitig unterbinden.

Was Giftpflanzen angeht: Beobachte, ob deine Nins da rangehen. Wenn nicht, würde ich nichts weiter tun. Wenn ja - sofort unterbinden und die betreffende Pflanze in einen Drahtzaun einwickeln. Also so ein Schutzzaun darum herum. Ich hoffe, du weißt, was ich meine.

Na dann: Viel Erfolg. Ich finde es toll, dass du den Kleinen den Spaß gönnen willst.

LG Anjanka



Kaninchenherz28 likes this.
__________________

Rambo



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 60
Sunflowers befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 01.08.2017, 22:58

Na gut, dann ist so ein Geschirr wohl nicht so toll, hatte auch gar nicht daran gedacht, dass das ja wahrscheinlich voll laut ist.
Vielleicht kann ich erstmal den halben Garten abzäunen, dann seh ich ja, wie sie sich verhalten.



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Benutzerbild von Stephanie P.
Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 17.04.2015
Beiträge: 405
Stephanie P. befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.08.2017, 22:14

Hallo und herzlich willkommen im Kaninchenforum!

Zitat:
Zitat von Sunflowers Beitrag anzeigen
2. Gibt es jede Menge giftige Pflanzen im Garten (Hortensie, Blauregen, Goldregen und wer weiß, was noch, bin nicht so der Botaniker). Die beiden sind ja nicht viel draußen und kriegen leider auch nicht wirklich viel Wiese oder so, können die das dann selektieren? Im Beet sind manche Pflanzen auch gespritzt, aber so Zierpflanzen sollen die wahrscheinlich eh nicht essen.
Ich bin mir nicht sicher, ob wirklich alle Kaninchen mit Sicherheit ihre Futterpflanzen von giftigen Pflanzen unterscheiden können. Ich habe mal gelesen(wahrscheinlich sogar hier im Forum), dass Babies durch die Muttermilch lernen, was sie fressen können. Dementsprechend hängt es dann vom Muttertier ab; ich denke gerade an so typische "Kinderzimmerkaninchen", die ihr Leben lang nur Zoohandlungsfutter bekommen, wie sollen die ihrem Nachwuchs eine gesunde Ernährung nahe bringen?

Unbekannte Pflanzen werden auch gerne mal probiert, die Blätter haben dann ganz charakteristische Bissspuren. Yuccas zum Beispiel sind hier nicht heimisch, in der Regel also neu und sie schmecken nicht, dass weiß ich genau!
Wenn es giftige Pflanzen gibt, lasse die Kaninchen bitte nur unter Beobachtung und in deiner Eingreifreichweite dorthin.
Allgemein: wilde Kaninchen können durchaus 300 verschiedene Pflanzen "erkennen" und "wissen", wieviel sie wovon fressen dürfen.

Was kein Kaninchen wissen kann, ist natürlich, ob Pflanzen mit Gift behandelt wurden. Bitte kläre das unbedingt vorher ab. Es gibt wenige komplett unbedenkliche Spritzmittel (z. B. Para Sommer Öl) und viele, die systemisch wirken. Das heißt, das Gift wird von der Pflanze aufgenommen und erst nach mehreren Wochen abgebaut. Und was Zierpflanzen betrifft: die meisten sind für Kaninchen Delikatessen. Wenn Du mal einen Mitarbeiter im Gartencenter zur Verzweiflung treiben willst, dann frage nach Pflanzen, die nie ein Kaninchen fressen würde ...

Ich finde es echt gut, dass Du deinen Mäusen mehr Auslauf gönnen möchtest, aber wenn Du auf der sicheren Seite sein willst, dann sollte ein großes Gehege halt einen großen, bzw. langen, Zaun haben. Eventuell kann es einfacher sein, die Beete einzuzäunen, dann hat es sich auch mit dem Buddeln unter Büschen erledigt.

Na dann, viel Spaß bei der Gartengestaltung!

Stephanie



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"... Die ganze Welt wird dein Feind sein, Fürst mit tausendfachen Feinden, und wann immer sie dich fangen, werden sie dich töten.
Aber zuerst müssen sie dich fangen, Gräber, Lauscher, Läufer, Fürst der schnellen Warnung. Sei schlau und voller Listen, und dein Volk wird niemals vernichtet werden."

aus: Watership Down (Unten am Fluss) von Richard Adams

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(> <) world domination!



Moderatorin
 
Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 1.925
Diabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 02.08.2017, 23:38

Herzlich willkommen im Kaninchenforum!

Zitat:
Zitat von Stephanie P. Beitrag anzeigen
Ich bin mir nicht sicher, ob wirklich alle Kaninchen mit Sicherheit ihre Futterpflanzen von giftigen Pflanzen unterscheiden können. Ich habe mal gelesen(wahrscheinlich sogar hier im Forum), dass Babies durch die Muttermilch lernen, was sie fressen können. Dementsprechend hängt es dann vom Muttertier ab; ich denke gerade an so typische "Kinderzimmerkaninchen", die ihr Leben lang nur Zoohandlungsfutter bekommen, wie sollen die ihrem Nachwuchs eine gesunde Ernährung nahe bringen?
Ich hatte schon sowohl Kaninchen aus Buchtenhaltung, als auch Tiere aus Zoohandlungen, die sicherlich nie von ihrer Mutter etwas beigebracht bekommen konnten oder gar durch die Muttermilch hätten kennen lernen können, gleichwohl konnten alle wunderbar unterscheiden, welch´Pflanzen superlecker sind und welche doof (Holunder...) oder gar giftig...

Kaninchen "lernen" ihre Nahrung vor allem dadurch kennen, indem sie einen Probebiss machen und so dann einfach testen, ob die Pflanze genießbar ist oder nicht.

Zitat:
Zitat von Stephanie P. Beitrag anzeigen
Was kein Kaninchen wissen kann, ist natürlich, ob Pflanzen mit Gift behandelt wurden.
Selbst da wäre ich mir nicht so sicher. Meine ersten Kaninchen haben sich grundsätzlich geweigert, gekauften Salat zu essen (das war noch in den 80ern, als man wahrscheinlich noch Gift spritzen konnte, wie man wollte...), den Salat aus unserem Gemüsebeet komplett vernichtet...

Grundsätzlich braucht man sich beim Gartenauslauf oder wenn man Wiese ad libitum füttert, weniger Gedanken um Giftpflanzen zu machen, weil die Kaninchen dann selektieren können und im Zweifel nur das fressen, was ihnen auch gut bekommt.

Problematisch wird es dann, wenn nicht mehr selektiert werden kann (z.B. weil man nur Eibe ins Gehege wirft und es sonst nichts fressbares gibt - dann bleibt den Kaninchen ja nichts anderes übrig, als sich zu vergiften oder zu verhungern...) oder wenn es nicht mehr erkennbar bzw. erschmeckbar ist (z.B. Herbstzeitlose im Heu).

Und für Kaninchen sind viele Pflanzen gar nicht so giftig, wie man oft meint: Hortensie wird bei uns zwar nicht gefressen, aber "aus dem Weg geräumt", Thuja, Buchs, Lorbeer, Efeu und sogar Eibe wurden bei uns schon gegessen, ohne das irgendwer auch nur das leiseste Bauchgrimmen hatte...



Stephanie[/QUOTE]




Benutzerbild von Mummels
Ninchen
 
Registriert seit: 19.07.2017
Beiträge: 13
Mummels befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 03.08.2017, 21:44

Zitat:
Zitat von Stephanie P. Beitrag anzeigen
Was kein Kaninchen wissen kann, ist natürlich, ob Pflanzen mit Gift behandelt wurden.
Zitat:
Zitat von Diabi Beitrag anzeigen
Selbst da wäre ich mir nicht so sicher. Meine ersten Kaninchen haben sich grundsätzlich geweigert, gekauften Salat zu essen....
Zum Salat, das ist bei meinen auch so. Gekauft = Nein, selber angebaut = Kahlrasur der Beete.

Auch interessant....wir haben hier ums Dorf mehrere "Wiesen" die mit Schnellgras bzw. Klee-Gras-Gemenge bewirtschaftet werden. Dort wird stetig Frischfutter für Milchkühe gemäht und sobald das runter ist direkt Gülle in Mengen drauf damit nur ja schnell alles wieder nachwächst. Da wucherte dann auch Klee in großen Mengen und der Klee selber war einfach riesig.

Ich hatte damals davon was mit genommen. Ist ja Klee aber als die Mummels daran gerochen haben, haben sie sich umgedreht und es liegen lassen. DAS Zeug wollten sie partout nicht fressen. Es war logo keine Gülle mehr dran an der Pflanze, aber sie ist nur durch diesen so immens schnell gewachsen und groß geworden. Aber das scheint der Pflanze an sich nicht gut getan zu haben und die Kaninchen haben sicher errochen das DAS keine gute Nahrungsquelle ist. Die eingesperrten Milchkühre dagegen haben ja gar keine andere Wahl als das Zeugs zu fressen.....



__________________
liebe Grüße,
Heike



Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 60
Sunflowers befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.08.2017, 00:34

Hab sie jetzt erstmal das Gehege an der Hauswand entlang gebaut, dadurch wurde es schonmal größer, sodass sie richtig rennen konnten (und die sind dabei ja sowas von knuffig ). Auslauf im ganzen Garten ist aber erstmal abgesagt, Lotta hat so ziemlich alles anknabbern müssen, was ihr vor die Nase gekommen ist (haupsächlich Hortensie und ein Blättchen Glyzinie also Selektion schein nicht so ihre Stärke zu sein). Und sie ist so unauffällig dabei, hab's zuerst gar nicht gemerkt. Alle möglichen getrockneten Blätter, die auf die Terasse geflogen kommen, mögen sie auch...
Geschadet hat es ihnen nicht, aber dass die alle guten Pflanzen, die ich ihnen bringe, ignorieren und stattdessen versuchen, die schlechten zu fressen... Da muss man ein ganz schönes Auge auf die beiden haben.




Moderatorin
 
Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 1.925
Diabi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 05.08.2017, 07:50

Zitat:
Zitat von Sunflowers Beitrag anzeigen
Geschadet hat es ihnen nicht, aber dass die alle guten Pflanzen, die ich ihnen bringe, ignorieren und stattdessen versuchen, die schlechten zu fressen...
Das liegt im Auge des Betrachters... was gut und was schlecht ist, entscheiden nämlich letztlich die Kaninchen.

Meinereiner hat sich letzten Winter mit tausend Schals und Jacken des öfteren auf in Wald und Feld gemacht, um Obstbaum-, Buchen-, Nusszweige zu holen. Die Wackelnase zog es trotzdem vor, die Drahtgitter zu untergraben, einzudrücken bzw. sonst auseinander zu nehmen um dann diverse Gartengewächse zu meucheln oder zumindest zu entrinden, von Kirschlorbeer angefangen über Buchsbäumchen, Liguster und Hortensien bis zu Rosenstöcken, weiß der Kuckuck, was daran besser schmeckte oder welch´Inhaltsstoffe in den Gartengewächsen drin waren, die an den von mir mitgebrachten Ästen fehlten.... vielleicht machte es auch einfach mehr Spaß, an die "verbotenen Früchte" zu gehen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Schütze im Gartenauslauf die Pflanzen, die du wirklich behalten willst, mit Drahtgittern vor den Kaninchen, andersrum musst du dir weniger Gedanken machen...

Im Gehege wäre ich vorsichtiger, da sollten keine Giftpflanzen stehen, bevor sie alleine aus Langeweile oder weil gerade zu wenig Futter vorhanden ist, zu sehr beknabbert werden.



flyrider likes this.
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