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| Naja EIN Marder kann ja nicht an zwei oder drei Ausgängen gleichzeitig sein und da es keine Rudeltiere sind die gemeinsam jagen ist es sicher nicht so schlimm wie eine Mausefalle wo das Nin nur rein, aber nicht wieder raus kann. Aber diese schmerzliche Erfahrung musstest Du ja mittlerweile leider machen. Ich brauche auch nicht von Sicherheit, nachts unbedingt einsperren und solchen Sachen schreiben, weisst Du auch alles selber, aber interessant wäre schon, wie der Garetn ausschaut (Fotos) dann könnte man sich das besser vorstellen wo man etwas wie verbessern kann.
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| Erst mal vielen Dank für deine Antwort. Du hast natürlich recht, von beiden Seiten kann der Mader nicht kommen. Ich werde sehen, dass ich heute Bilder vom Garten mache und diese dann einstelle. Mal sehen was dann rauskommt... Bis dann
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| So nun habe ich ein paar Bilder vom Garten gemacht. Das Eck bei der Veranda, hat sich leider als Falle rausgestellt. Hinter den Schuppen kommen die Nins auch - auch hier geht es vorne nicht raus. D.h. die müssen rückwärts wieder raus. Immer da wo Pfeile sind geht es rein und wo der rote Kreis ist ist die Rückseite, da geht es nicht mehr raus. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir schreiben könntet, was ihr so meint, soll ich es vorne ganz zu machen, oder lieber hinten auf machen, so dass die Nins durchschlüpfen können? Vielen lieben Dank schon mal. LG Spatzmaus
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| Hallo, meine Kaninchen laufen auch tagsüber frei im Garten und haben mehrere Unterschlüpfe. Diese sind aber so groß, dass auch mehrere Tiere reinpassen und sie auch immer die Umgebung gut überblicken können. Das heißt, eigentlich sind es nur Dächer zum unterstellen/schlüpfen. Wir haben hier auch Steinmarder, aber die jagen eigentlich nur abens und nachts. Tagsüber schlafen die auch. Also am sichersten für deine Tiere wäre es, wenn du/ihr IMMER daran denkt sie abends einzusperren! Und die bei dir vorhandenen Engstellen/Sackgassen, würde ich verschließen. Sollte da ein Kaninchen drin sitzen und der Marder geht ebenfalls rein, ist der garantiert in dem engen Teil schneller als das Kaninchen. Der ist es gewohnt in engen Ecken/Röhren zu jagen und ist pfeilschnell wenns drauf ankommt. Also bau lieber Unterstände für den Garten wo die Kaninchen die Gegend noch gut überblicken können und die keine engen Ein-Ausgänge haben.
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| Hallo Clagiostro, vielen Dank für deine Antwort. Wenn ich es richtig verstehe würdest du es zu machen und nicht zum durchschlüpfen? Der Mader ist auch bei uns nachts unterwegs. Wenn wir zuhause sind, werden die Nins natürlich gefangen. Leider waren mein Mann und ich nicht da und meine Tante war Nin-Sitter und ist mit den Tagen durcheinander gekommen. Wir werden alles dafür tun, dass sowas nicht nochmal passiert, allerdings gibt es für nichts eine Garantie. Deshalb ist es mir eben wichtig, diese Fallen, die ich leider als solches bisher nicht erkannt habe, aus dem Weg zu schaffen. Viele Grüße
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| Wenn ich mir das so bei Dir anschaue, wäre womöglich auch das Öffnen der "Mausefallen" keine schlechte Alternative. Dann sind sie erstmal aus dem Blickfeld des Marders verschwunden. Ich würde es wohl eher so machen, aber Zumachen der Löcher geht sicherlich auch und als Unterschlupf kannst ihnen ja "modifizierte" Obstkisten aufstellen. Ist schnell gemacht, günstig und sogar dekorativ.
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| Mir gefällt es glaube ich auch besser, wenn ich es aufmache, damit die Nins durch können. Mal sehen, ob noch ein paar Meinungen kommen... würde mich freuen. Was meinst du mit "modifizierten" Obstkisten? Da die ja meistens aus Pappe sind, werden die beim Regen ja weich? Ich habe nur so kleine Obstkisten aus Holz, aber die sind dafür zu klein. Liebe Grüße Spatzmaus
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| Nicht die aus Pappe. Ich meine diese großen Holzobstkisten, sind auch sehr beliebt als Heuraufen oder eben zum drunter legen oder als Ausguck. Hier ist schon so ein Thema gewesen: [URL="http://www.kaninchenforum.de/selbstgebautes-f%FCrs-kaninchen/29371-h%E4uschen-statt-obstkiste.html"]http://www.kaninchenforum.de/selbstgebautes-f%FCrs-kaninchen/29371-h%E4uschen-statt-obstkiste.html[/URL] Vielleicht hilft das weiter.
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| Zitat:
Ich nutze Dreieckshäuser als Unterschlupf, also quasi ein großer Tunnel. Der beste Schutz ist die Tiere nachts bzw. auch schon zur Dämmerung drin, im Gehege, zu haben. Im Garten bleibt so oder so nur laufen und flüchten. Unterschlüpfe schützen eher gegen Vögel, gegen Marder hilft nur wegsperren!
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| So ist es... Du kannst die Sackgassen öffnen oder unzugänglich machen, aber das allein ist kein Schutz gegen Marder, egal welche der beiden Alternativen du wählst, wenn die Kaninchen nachts nicht weggesperrt werden. Marder sind schnell, wendig und passen durch alle Lücken, durch die ein Kaninchen passt, d.h. früher oder später wird er es wohl dann haben, auch, wenn du die Lücken hinten öffnest. Wenn deine Kaninchen Gartenfreilauf haben, musst du garantieren, dass sie nachts eingesperrt sind, anders geht es nunmal nicht. Wenn auf Urlaubsvertretungen kein Verlass ist oder Missverständnisse drohen, dann lass die Tiere lieber solange im Gehege ohne Freilauf.
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| Erst mal vielen Dank für eure Antworten und Meinungen. Mir ist klar, dass es kein Schutz gegen Marder ist, wenn die Nins Unterschlüpfe bzw. Verstecke haben, da dort auch jeder Marder rein kommt. Trotzdem ist es schlimm zu wissen, dass Lina in eine Sackgasse gelaufen ist - man sollte dazu sagen, dass Lina eine Katzenklappe hatte, durch diese sie ins Haus konnte und ich glaube nicht, dass der Marder da auch rein wäre. Ich habe jetzt bei der Veranda aufgemacht und hinten am Schuppen zu. Die Nins kommen weiterhin Nachts in ihre Ställe - das wird sich auch nicht ändern. Durch diese tragsiche Geschichte habe ich nur einfach festgestellt, dass noch ein paar Unterschlüpfe nicht schaden und eben Sackgassen weg müssen. Die Nins haben eine Fläche von ca. 350 qm² - und natürlich auch Verstecke - aber ich möchte ihnen hier noch mehr Möglichkeiten bieten. ![]()
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| Auch ohne Sackgassen hätte Lina keine Chance gehabt, Marder sind Hetzjäger mit sehr viel Ausdauer, er hätte sie solange gejagt bis er sie hat, da hält ihn auch keine Katzenklappe auf. ![]() Der einzige, sicherste Schutz ist, die Kaninchen nachts sicher unterzubringen.
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| Ach ich habe noch eine Frage, wo ich euch um eure Meinung bitten würde. Unsere zwei deutschen Riesen (sind leider beide bereits verstorben) haben hinten im Garten eine rießige Höhle gebaut. Durch unseren Neuzugang Napoleon im Februar, habe ich die Höhle vorerst zugemacht, da sonst die Gefahr ist, dass der Zwerg abends da drinnen verschwindet und man keine Möglichkeit hat ihn rauszuholen. Natürlich hat es nicht lange gedauert und der Eingang wurde wieder frei gelegt, allerdings sind Nins ja schlaue Tiere und auch Napoleon hat schnell gelernt, wann es ins Bett geht, so dass ich den frei gelegten Eingang so belassen habe. Nun haben wir zwei neue deutsche Riesen (3 und 4 Monate alt) und ich habe die Höhle wieder zu gemacht, damit auch die beiden erst mal lernen, wann "Bett geh Zeit" ist und nicht in der Höhle verschwinden. Ich glaube, die Höhle hat unseren beiden "Überlebenden" das Leben gerettet, da der Marder die beiden einfach nicht mehr gefunden hat. Aber der Marder kann da natürlich auch rein. Momentan ist es so, dass die Höhle zwei Eingänge hat, wobei ich momentan einen zu habe und den anderen immer wieder schließe wegen den "Kleinen-Großen". Nun frage ich mich, ob ich die Höhle komplett zu machen soll, dass auch die Nins diese nicht mehr öffnen können, oder ob ich beide Eingänge wieder öffnen soll, damit die Mäuse die Höhle weiterhin nutzen können? Gefahr ist natürlich, dass sie doch mal Abends in der Höhle verschwinden und zum ins Bett gehen, nicht wieder auftauchen - hatten wir schon das ein oder andere Mal - andererseits lieben die Nins die Höhle... Was meint ihr? LG Spatzmaus
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| Wenn es möglich ist, könntest Du einen zweiten Eingang zur Höhle graben. Das haben wir gemacht, damit wir durchgucken können.
__________________ Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html] Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/ Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/ Kaninchen Body etc nach Maß Shop: https://www.gertis-rasenmaeherbande.de/shop/
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| Ich mache die Höhlen wenn sie das Interesse daran verloren haben eigentlich auch immer zu. Mir ist es allerdings auch schon passiert das ein Ninchen so schlau war und abends darin verschwunden ist und sich durch nichts dazu bewegen hat laßen da wieder heraus zu kommen. An diesem Abend habe ich den Einganng mit dicken schweren Steinen komplett verschlossen um zu verhindern das ein Marder hineinkommt. Allerdings weiß ich gar nicht genau ob ein Marder tatsächlich in einen unterirdischen Bau gehen würde. Das müßte man mal einen Jäger fragen.
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| @ gerti: Das ist super geschickt!! Ich wünschte, dass würde bei uns auch gehen... aber ich befürchte bei uns nicht machbar. Mein Mann ist bereits schon an einer Stelle durch gebrochen und trotzdem ist völlig unklar wohin die Tunnel gehen.@ Tinachen: Leider verlieren die das Interesse nie dran. Es wird zwar nicht immer gebaut, aber die Nins lieben die Höhle. Das ist natürlich auch eine Möglichkeit, wenn einer Abends nimmer raus mag, die Höhle einfach zu zu machen... die werden sich des dann schon zweimal überlegen, ob sie dann nachts nicht doch lieber im Stall verbringen wollen. Wir haben einen Steinmarder, der gerne in Baue anderer Tiere lebt (baut selbst nämlich keine)... ich hatte sogar schon Angst, dass der sich in der Höhle einquartiert hat. Aber offensichtlich nicht, da Paula letztens gute 4 Stunden in der Höhle unterwegs war. Somit glaube ich schon, dass der Marder da schon auch rein gehen würde. Ich muss jetzt endlich mal schauen, dass wir eine Kanalkamera besorgen um zu sehen, wohin die Tunnel eigentlich führen... Vielen lieben Dank schon mal für eure Tips und Meinungen
__________________ LG Spatzmaus "Mitleid mit Tieren und ein guter Charakter sind derart eng miteinander verknüpft, dass man mit Gewissheit feststellen kann, dass niemand, der grausam zu Tieren ist, ein guter Mensch sein kann." (Arthur Schopenhauer)
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