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. Über Kaninchen und Osteoporose habe ich keine näheren Infos. Bei Menschen ist es aber so, dass Männer ohnehin kaum von Osteoprorose betroffen sind, sondern zu 80% Frauen, und zwar nach den Wechseljahren. Kastrierte jüngere Frauen gibt es ja zum Glück nicht so viele. Übrigens führt auch ein Testosteronmangel durch Unterfunktion der hoden (also auch durch Entfernung der hoden) zu Osteoporose. Das Knochengewebe ist eine komplizierte Sache, die von vielen Faktoren abhängt.
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Was das Risiko angeht, kann ich Tinachen zustimmen. Bei einem erfahrenen Tierarzt ist das heutzutage ein Routineeingriff. In der Regel sind sie am Tag nach der OP wieder fit. Geändert von Hase2 (10.06.2014 um 14:43 Uhr).
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Lasst ihr Häsinnen ab einem bestimmten Alter dann auch grundsätzlich die Gesäugeleisten entfernen, weil es dort zu Tumoren kommen könnte?
__________________ It takes very special qualities to devote one's life to problems with no attainable solutions and to poking around in dead people's garbage: Words like 'masochistic', 'nosy,' and 'completely batty' spring to mind. Paul Bahn. 1989. Bluff Your Way in Archaeology. Introverted iNtuitive Thinking Judging
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| Ich finde es toll, dass Ihr Euch alle so viele Gedanken macht (natürlich bzgl. diesem Thema auch schon für Euch selbst längst gemacht hattet) und Ihr habt auch wirklich alle trifftige und einleuchtende Gründe sowohl für das DAFÜR wie auch für das DAGEGEN. Leider kann ich alle Argumente verstehen und empfinde sie alle als nachvollziehbar. Selbstverständlich muss ich aber jetzt meine eigene Entscheidung (na ja, 2 Wochen Zeit habe ich ja noch) treffen und das finde ich wirklich schwer. Irgendwie empfinde ich es als 50:50 und keine Seite überwiegt... ![]()
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Zitat:
Und zum Thema gesunde Frau lässt sich Brüste und Gebärmutter entfernen. Wenn ich weiß, dass mein persönliches Erkrankungsrisiko hoch ist - why not?! Siehe Angelina Jolie. Und die ist nur ein Einzelfall. Es gibt genug Frauen, die sich die Brüste oder die Gebärmutter vorsorglich entfernen lassen haben, da ihr Krebsrisiko erhöht war und sie lieber mit der OP und fehlenden Organen/Körperteilen als mit der Angst vor Krebs leben wollten. Was ist daran bitte verwerflich? Vielleicht ist das schwer nachvollziehbar, wenn man nicht persönlich betroffen ist. Bei mir jedenfalls liegt Brustkrebs leider in der Familie und ich schließe eine solche Entscheidung auch für mich selbst nicht aus. Und was die Gesäugetumore bei Kaninchen betrifft, wird die Gefahr des Auftretens durch die Kastration ohnehin gesenkt.
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Wir könnten ja so eine Liste erstellen: Pro: 1. Aggressionen hören auf 2. Die Tiere haben weniger "Stress" 3. Geringe Wahrscheinlichkeit, dass was schief läuft. 4. Es wird Gebärmutterproblemem im Alter vorgebeugt und die Todeswahrscheinlichkeit sinkt. 5. Man muss nicht unbeding später in der Lage sein, eine Gebärmutterkrankheit zu entdecken und wenn man sie entdeckt, könnte es zu spät sein. 6. Den Weibchen ist es vollkommen egal, sie werden eh nicht viel von mitkriegen. contra: 1. Fehler während der OP eventuell Tod 2. Schwerwiegende Folgen nach der OP (zb. inkontinenz) 3. Kostet viel 4. Es gibt keine Garantie, dass das Markieren aufhört. 5. Es gibt keinen triftigen Grund (wie ständige Scheinschwangerschaft) die Tiere unnötig unters Messer zu legen. Es besteht ein unnötiges Risiko. 6. Die Wahrscheinlichkeit von Gebärmutterproblememen im Alter ist gering. 7. Gewisse Hormonfunktionen würden nicht mehr funktionieren, für die die Gebärmutter zuständig ist. 8. Das Weibchen kann nach der Kastra zu nehmen. 9. Aus moralischen und optischen Gründen, siehe Mensch-Kaninchen vergleich. Ich hab nur Wiederholt was andere geschrieben haben, ich bin nicht unbedingt selber Meinung. Manches Wiederspricht sich auch... Wer will kan was ändern oder ergänzen. Und wie gewichtig manche Punkte sind ist auch Meinungssache... Geändert von Kanarienvogel (11.06.2014 um 01:07 Uhr).
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| Auch wenn es nicht deine Meinung war, möchte ich zu einigen Punkten meinen Senf dazu geben ![]() Zitat:
Ich persönlich würde vermutlich in Zukunft provisorisch Kastrieren lassen, weil ich für Leila keine Nachteile entdecken kann, und, weil ich eben schon ein Kaninchen so verloren habe.
__________________ Besucht uns in unserem Thread und bei Facebook: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/21370-die-k%F6ttelbande-action.html www.facebook.com/koettelbande
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| Hier die Liste von der Kaninchenwiese: Pro Weibchen-Kastration Kaninchen neigen zu Gebärmutterkrebs und können auch andere Gebärmuttererkrankungen bekommen (jedoch nicht mit einer Wahrscheinlichkeit von 80%, wie oft dargestellt). Gerade wenn man einen solchen Krebs schon erlebt hat, möchte man ihm gerne vorbeugen. Gebärmuttererkrankungen werden oft zu spät oder gar nicht diagnostiziert, so dass Kaninchen daran unnötig leiden und sterben. Kaum ein Halter macht Gebärmutterkrebs-Vorbeuge-Untersuchungen. Es ist schmerzlich, wenn man als Halter zu spät eine solche Erkrankung feststellt und nicht mehr helfen kann. Bei Entdeckung des Krebses kann er bereits metastasiert sein. Junge Kaninchen vertragen die Kastration meist besser als alte, bereits erkrankte Weibchen. Geschwächte Tiere sind manchmal gar nicht mehr für eine Kastration geeignet. Kaninchen brauchen ihre Gebärmutter in der Liebhaber-Haltung nicht für die Fortpflanzung. Durch die Kastration wird man den Kaninchen gerade in Innenhaltung besser gerecht und es wird lästiges Verhalten unterbunden (Urin-spritzen, Aggressivität...). Manche Halter sprechen sogar davon, dass die Kaninchen durch die Kastration verträglicher mit Artgenossen werden (dies ist jedoch nicht immer der Fall). Im Falle von Gebärmutterkrebs ist die Kastration zwingend nötig und auch nicht umstritten. Kaninchen, die Kontakt zu anderen (Wild)kaninchen haben könnten, sollten kastriert werden um Nachwuchs zu vermeiden. Die Kastration von Weibchen gehört in Tierkliniken bereits zur Routine, dadurch sinkt das Risiko für Komplikationen. Kaninchen können in Gefangenschaft ihren Sexualtrieb nicht richtig ausleben und leiden dadurch oft unter einem übersteigerten Sexualtrieb. Sehr viele Tierärzte raten auf Grund ihrer Erfahrung zur vorsorglichen Kastration. Ultraschalluntersuchungen und Röntgenaufnahmen können eine Gebärmuttererkrankung nicht zu 100% anzeigen, dadurch kann falsche Sicherheit vermittelt werden. Contra Weibchen-Kastration Nur weil eine Erkrankung häufig ist, muss man nicht gleich das gesamte Organ vorsorglich entfernen (z.B. die Brust bei Frauen, da Brustkrebs häufig vorkommt oder die Zähne beim Kaninchen, weil Zahnerkrankungen gehäuft auftreten). Viele Gebärmutterveränderungen sind gutartig (Zysten) und nur durch die Masse irgendwann beeinträchtigend. Eine vorsorgliche Kastration verstößt gegen das Tierschutzgesetz, weil kein Grund vorliegt (sie ist selten nötig um Nachwuchs zu verhindern und medizinisch besteht auch kein Grund). Die Gesetzesgrundlage ist § 6 TschG "Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres.". Die Gebärmutter ist ein Organ, die dabei entnommen wird. Die Weibchen-Kastration ist ein recht großer Eingriff mit langem Bauchschnitt, zudem besteht das Narkoserisiko. Es ist tragisch, wenn ein ein- oder zweijähriges Kaninchen an einer Operation stirbt, die nicht nötig gewesen wäre - vielleicht wäre es nie an Krebs erkrankt und selbst wenn, hätte es davor sicher noch ein paar Jahre länger gelebt. Der Sexualtrieb ist eine recht natürliche Sache, der zum Kaninchen dazu gehört. Mit der Kastration beraubt man es ein Stück weit seiner natürlichen Triebe. Ist es vertretbar, ein Kaninchen zu operieren um es an die menschlichen Bedürfnisse anzupassen (z.B. Verhindern von Urin spritzen)? Die meisten Krebsformen der Gebärmutter entstehen erst im höheren Alter (ab 4-5 Jahren), auch wenn es Ausnahmen gibt. Tierärzte sehen besonders viele erkrankte Kaninchen, da sie die kranken Tiere betreuen. Die gesunden Tiere, die nicht in der Praxis landen, würden das Bild anders aussehen lassen. Zudem haben Tierärzte manchmal ein finanzielles Interesse an diesem Eingriff und sind daher nicht neutral. Vorbeugung ist möglich (Kenntniss über die Anzeichen von Gebärmuttererkrankungen, regelmäßiges Abtasten, Ultraschall/Röntgenbild bei Verdacht). Anzeichen: Aggressivität, Unruhe, Schmerzen beim Abtasten, häufige Scheinschwangerschaften (bis zu 2 oder 3x im Jahr ist ganz normal, ist das Weibchen dauerhaft schweinwanger, ist es hingegen auffällig), Schweidenausfluss, allgemeine Krankheitszeichen wie Mattigkeit, geringe Nahrungsaufnahme, Abmagerung bei einem recht dicken Bauch oder sogar einer Gewichtszunahme. Im Krankheitsfall kann man Kaninchen immer noch kastrieren. Gebärmutterkrebs-Operationen sind bei alten Kaninchen oft nicht nötig, da sie an anderen Erkrankungen sterben, bevor der Krebs sich schmerzhaft oder lebensgefährlich auswirkt. [url]http://kaninchenwiese.de/allgemeines/geschlecht-kastration/[/url] Was ich noch loswerden wollte... Ich finde es schade, dass man hier oft hingestellt wird, als würde man fahrlässig handeln, wenn man seine Mädels präventiv kastrieren lässt, obwohl man sich immerhin überhaupt um Prävention kümmert - viele der Kastrationsgegner verschreien zwar die Kastration, nehmen aber die Gefahr von Gebärmuttererkrankungen und -krebs in meinen Augen auf die leichte Schulter und beugen dann überhaupt nicht vor (z.B. durch regelmäßigen Ultraschall).
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| Man kann es so oder so sehen, jeder macht andere Erfahrungen. Deine Häsin, Keks3006, hatte Gebärmutterprobleme und da war die Kastration ein guter und lebenswichtiger Schritt, meine Lilly wurde durch die Kastration krank, weshalb ich nie wieder eine Häsin vorsorglich kastrieren lassen würde. Das muss jeder selbst entscheiden. Und du schreibst, wir Kastrationsgegner würden den Befürwortern Fahrlässigkeit unterstellen...aber genau so kommt es auch zu uns "Gegnern" rüber, wir wären fahrlässig, weil wir nicht vorsorglich kastrieren lassen. Und zum Thema Vorbeugung, wer lässt seine Kaninchen wirklich regelmäßig vorsorglich komplett durchchecken, also mit allem drum und dran, Röntgen und Ultraschall von Kopf bis Fuß, regelmäßige Blutabnahmen...es könnten ja noch viele andere Erkrankungen auftreten, die sonst unentdeckt bleiben. ![]()
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Übrigens habe ich ja zwei Häsinnen und nur bei einer war die Kastration medizinisch notwendig, kastriert sind aber beide. Zitat:
Und um das auch nochmal zu sagen... Ich kann ganz ehrlich jeden verstehen, der sich gegen die OP entscheidet. Ich werde wohl auch selber immer ein mulmiges Gefühl vor einer Weibchenkastra haben (wie auch vor jeder anderen OP), egal, wie oft sie schon gut gegangen ist, und mich fragen, ob ich das Richtige tue.
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| Es hat hier niemand "gewettert", sondern es wurden Meinungen, Argumente und Erfahrungen abgegeben. Nur weil ein großer Teil davon nicht deiner entspricht, brauchst du dich jetzt nicht so beleidigt anzustellen. Du beklagst dich, weil du dir wünscht, dass deine Meinung mehr Unterstützung bekommt. Mit welchem Recht? Empfindest du dich als diskriminierte Randgruppe??? "Objektiv" ist deine Meinung genausowenig wie andere auch, und wie gut irgendwer recherchiert und wie sorsam jemand seine Entscheidung trifft, hängt von ihm selbst ab.
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![]() Weiche Knochen zeigen sich bei Kaninchen und Nagern übrigens besonders häufig durch Kieferprobleme. Und die sind ja nun nicht selten. Dass ein Eingriff routinemäßig durchgeführt wird, und die Tiere ihn in der Regel überleben, bedeutet nicht, dass er frei von langfristigen Folgen wäre.
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Und nein, ich beklage mich auch nicht, dass meine Meinung unterstützt werden soll, nur darüber, dass hier einfach oft nur eine Seite beleuchtet wird. Selbstverständlich ist meine Meinung nicht objektiv, deshalb ist es ja meine Meinung; Meinungen sind immer subjektiv. Aber mir ist es einfach wichtig, dass zum Thema Weibchenkastrationen beide Seiten beleuchtet werden, damit sich der, der sich damit gerade auseinandersetzen muss, eben unvoreingenommen eine Meinung bilden kann, und dass man deshalb die Sachlage möglichst objektiv schildert. Natürlich kann man sagen, Pech gehabt, wenn er nicht selber recherchiert, aber was soll er auch noch recherchieren, wenn klipp und klar gesagt wird: lass es. Lies meine Posts ruhig, wie du willst. Ich habe nie gesagt, dass Kastrationen der Königsweg sind, dass alle Weibchen kastriert gehören, dass alle fahrlässig handeln, die das nicht tun usw. Ich habe auch schon mehrfach betont, dass es mir nicht darum geht, meine Ansichten weiterzugeben, sondern dass einfach jeder die Entscheidung selbst treffen muss und dass es dazu wichtig ist, Pro- und Kontraargumente gleichermaßen zu kennen. Wenn du irgendwas anderes in meine Posts reinlesen willst, dann bitte sehr, viel Spaß. I'm out.
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Weshalb sollte jemand, der eine klare Position zu dem Thema hat, irgendwelche Pro- und Kontra-Listen zitieren? Und was ist daran "schade"? Und wer hat dir in den Mund gelegt, dass "Kastrationen der Königsweg" seien? Du verlangst hier von der Kontra-Seite, dass sie gefälligst auch Pro-Argumente zu liefern habe. Und deine vorwurfvolle Wortwahl ("schade") klingt definitiv beleidigt.
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Man kann durch Erfahrungen eine eigene subjektive Position haben, trotzdem sollte man doch jedem die Chance lassen sich eine eigene Meinung zu bilden. Dafür sind aber Argumente (und zwar Pro und Contra) notwendig.
__________________ Besucht uns in unserem Thread und bei Facebook: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/21370-die-k%F6ttelbande-action.html www.facebook.com/koettelbande
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Ich bin hier nicht diejenige, die anderen den Mund verbieten, oder ihnen vorschreiben will, was sie von sich geben sollten. Es kann hier doch jede pro Kastration argumentieren oder ihre Unschlüssigkeit demonstrieren wie sie möchte, aber doch bitte nicht verlangen, dass ich das übernehme, oder daran herumkritteln, dass ich meine Meinung als solche vertrete, ohne mich dafür zu entschuldigen.
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| Ich sehe das anders. Wenn ich jemandem helfen möchte eine Entscheidung zu treffen möchte ich demjenigen so gut wie möglich helfen eine Basis für die Entscheidung zu schaffen. Dazu gehört auch meine eigene Meinung herauszustellen, die ich auf Grund von Erfahrungen entwickelt habe. Bei mir ist die Meinung im übrigen überhaupt nicht festgezogen, weil ich einfach zu wenig weibliche Tiere hatte bzw. diese früher leider nicht so gehalten habe, dass ich mir über soetwas Gedanken gemacht hätte. Aber egal, ich sehe das Forum nicht als Plattform wo ich immer wieder meine Meinung runterschreibe und versuche andere davon zu überzeugen, sondern als Plattform, auf dem ich Vor- und Nachteile und die verschiedensten Meinungen austauschen kann. Dabei kann auch die eigene Meinung mal ins Schwanken geraten oder kippen. Ich unterstelle übrigens auch keinem, dass er albern oder beleidigt ist, denn das kann man in einer schriftlichen Kommunikation überhaupt nicht feststellen. Und, wer verbietet hier denn jemandem den Mund? Ich sehe niemanden, der das tut.
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Btw wie sieht es eigentlich mit deine Praxiserfahrung mit Kaninchen zu diesem Thema aus ![]() Im übrigen kann ich Keks nur zustimmen, ich finde es schade, dass Leute, die auch die positive Seiten aufzeigen so abgewatscht werden ...
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