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Wer hat(te) Kaninchen, die (früher) Trofu bekamen und gesund waren?Aufgrund eines Threads in dem es um die Fütterung von Alleinfuttermitteln (Futter mit Zusätzen) geht und es dadurch zu Diskussionen kam, würde mich jetzt interessieren, wer eventuell früher/vorher schonmal Kaninchen hatte, die (zusätzlich) mit Pellets oder anderen Alleinfuttermitteln gefüttert wurden. Ich bekam in letzter Zeit bezgl. der Fütterung einige PNs, in denen manche geschrieben hatten, dass sie früher ihre Kaninchen nicht so "kompliziert" ernährt haben und diese Kaninchen nie krank waren und gesund alt wurden. Manche von diesen Usern haben jetzt mit der "neuen" Fütterungsmethode teils erhebliche Probleme mit ihren Kaninchen. Die Haltung dazu wäre auch sehr interessant, wie sie zu dieser Zeit war. Ich fände es toll, wenn sich jeder, auf dessen Kaninchen das zutraf, dazu äußern würde, wie genau gefüttert wurde und wie die Haltung war. ![]() edit: Dieser Thread soll auf jeden Fall nicht dazu auffordern, die Kaninchen nur noch mit Trockenfutter und Heu zu füttern, er soll nur veranschaulichen, dass Trockenfutter (auch Gepresstes und auch welches mit Zusatzstoffen) nicht so schlecht ist, wie es manchmal dargestellt wird. Das Beste und Gesündeste sind und bleiben Gräser und Wiesenkräuter und das sollte wenn nur irgendwie möglich zum Vorteil der Kaninchen gefüttert werden. Geändert von Benny (27.10.2013 um 20:29 Uhr).
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| Hallo, als ich jünger war, hatte ich Kaninchen die nur Trockenfutter kannten und in so einem typischen Käfig gelebt haben, keins der Tiere wurde besonders alt (das älteste wurde 7 Jahre), aber auch keins der Tiere hatte jemals Probleme. Momentan habe ich zwei Kaninchen, die ausschließlich FriFu, Heu und Saaten bekommen und in Außenhaltung in einem 4qm Stall leben. Das Weibchen ist ca. 5 Jahre alt und kerngesund, der Bock ist nun schon 11 Jahre alt und hat ab und an mal Verdauungsprobleme. Mein Böckchen wurde allerdings auch 7 Jahre ausschließlich mit TroFu gefüttert und hat dadurch keine intakte Darmfora mehr und reagiert ganz sensibel auf diverse Futtersorten. Als es vor wenigen Jahren dann bei mi einzog war es viel zu dick, was aber auch kein Wunder war, denn er hat den ganzen Tag nur diese Ringlis gefressen und geschlafen, er konnte gar nicht richtig hüpfen und nun hat er endlich Normalgewicht und springt und rennt hier durch den Garten und ist einfach top fit. Natürlich kann ein Kaninchen auch mit TroFu-Fütterung alt werden. Ein Raucher kann auch alt werden ohne Lungenkrebs zu bekommen und ein Mensch kann sich auch sein Leben lang von FastFood ernähren ohne an einem Herzinfarkt zu sterben oder Sonstigem. Aber es schadet einfach der Gesundheit und macht der Körper anfälliger für gewisse Erkrankungen. Und mit der Gesundheit sollte man nicht spielen ![]()
__________________ LG Lillybee
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| In meinen Anfängen habe ich Trofu (die bunten Kringel) und Heupellets gefüttert. Trofu gab es damals zum Frifu, zwei Jahre lang. Allerdings waren meine Nins so schlau und fraßen sehr wenig von Zeug. Dachte immer, meine Tiere seien abnormal. Habe nach den zwei Jahren problemlos sofort auf Frifu umgestellt. Wirklich darauf geachtet, Kohl usw. anzufüttern habe ich nicht, meine bekamen von Anfang an alles. Hatte nie Probleme mit der Futterumstellung oder mit dem Frifu. Nim neigt zu Zahnspitzen, ob es an dem Trofu von früher liegt, weiß ich nicht. Ansonsten hatte keiner meiner Tiere je ernährungsbedingte Probleme oder Krankheiten.
__________________ Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Regierung der Gärtner. (Oskar Kokoschka)
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| Hatte als Kind mal ein Meerschein(Ist ja fast das gleiche, hat nur kleinere Ohren ), es hat die typische Kinderzimmerhaltung bekommen; allein im KäfigY(tgl. Freilauf) mit Heu und Trofu an lib., dazu bekam er täglich rationiertes Gemüse&Obst, Salat und nur manchmal Kräuter oder Äste. Er wurde 6 oder 7 und starb an einem Abzess der wahrsheinlich durch eine Schramme oä entstand, da meine Mutter die Op nicht bezahlen wollte Ansonsten war er fit, hatte nie mit Inappetenz, Durchfall oder Verstopfung zu tun und auch keine Zahnprobleme. Wenn man so drüber nachdenkt irgendwie verrückt, aber ich weiß noch, dass er das Trofu nie komplett aufgefressen hat sondern vor allem die Körner rausgeucht hat und ansonsten Heu und wenig Frischfutter gefressen hat. Ich glaube Knabberstangen hat er auch bekommen, die wurden komplett gefressen..
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| 5 von meinen 7 Nins bekamen bis vor ca. 2 Jahren regelmäßig handelsübliches Trofu (aus DM) und sie leben immer noch. Wobei sie von Frühling bis Herbst bei schönem Wetter draußen waren und Abends bekam jedes Kaninchen ca. 1/4 Eimer Gras/Klee/Löwenzahn. Sie bekamen sogar Kohlrabiblätter, es gab keine Probleme mit dem Trofu. Während der Zeit gab es gar keine Krankheiten, danach nur 1x Abszess an der Backe, 1x TNK verstopft. Edit: Es gab früher auch regelmäßig alles mögliche an Brot und Brötchen.
__________________ [url]http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/22213-neues-leben-fuer-5-hoppler.html[/url] Flecki 13.02.08 Schneeweißchen 06.09.11 Mümmi 13.07.14 Geändert von AliciaNins (25.10.2013 um 23:15 Uhr).
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| Darf man auch Negativ-Erfahrungen beisteuern? Ich gehe einfach mal davon aus, sonst wäre das ja eine einseitige Befragung ![]() Ich hatte Kaninchen, die meistens Kuntibunti oder so was in der Art bekamen, die kein Heu fraßen, aber im Sommer auf die Wiese konnten (viel Platz hatten sie auch da nicht) und immer mal frisch Gepflücktes bekamen. Im Winter gab es z.B. Raps, der auch gut vertragen wurde, glaube ich. Praktischerweise habe ich einen Großteil der Rechnungen vom Tierarzt aufgehoben. Und es waren viele. Ein Kaninchen hatte massive Zahnprobleme, später auch zunehmend weitere Kaninchen. Backenzähne schleifen, bei zwei Kaninchen wurden Schneidezähne gezogen. Ein Kaninchen hatte eine Aufgasung, daran konnte ich mich nicht erinnern, aber es geht aus den Rechnungen hervor. Wahnsinnig alt geworden sind alle nicht. Genau kann ich es nicht sagen, aber vielleicht so um die sieben, acht. Einer vielleicht etwas älter, andere sind sogar noch jünger gestorben. Fragt mich nicht, woran, ich kenne die Ursachen bei den meisten nicht. Der Tierarzt war/ist Zahnspezialist und schrieb auf jede Rechnung, dass ich aufhören soll, den Kaninchen Körnerfutter zu geben ![]()
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| naja ich hatte einige TF Kaninchen. Leon wurde nur ein seinen letzten 1 1/2 lebensjahren ohne ernährt und wurde 10 1/2 (hatte aber zahnprobleme), Hoppel müsste ca. geworden sein und war nie krank, susi war schnupfer und starb recht früh, julchen starb mit ich meine 9 jahren an trommelsucht... bonny wurde nie mit TF ernährt und wurde 3 1/2... Aber ich glaube nicht dass da ein direkter zusammenhang besteht. es ist wie beim menschen auch. du kannst dich noch so gesund ernährung und dennoch kannst du erkranken, während einige menschen total ungesund leben und nie probleme haben.
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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| Hallöchen also ich hatte 3 Hasen Freddy (8 Jahre alt Tod durch: Myxomatose) Außenhaltung (Handelsüblicher Stall) Alleinhaltung Reine Pelletfütterung Krankheiten: Myxomatose, Urinunverträglichkeit (wegen Vitakraft hat zu viele Harnstoffe) Tierarztbesuche: 18 Mal (zwecks Impfungen) Hat Heu zusätzlich bekommen Felix (8 Monate Tod durch: Herzfehler) Innenhaltung (Handelsüblicher Drahtkäfig 1mx60cm) Reine Pelletfütterung Krankheiten: angeborener Herzfehler Tierarztbesuche: 1 Mal Hat Heu zusätzlich bekommen Fienchen (10 Jahre Tod durch: Lungenentzündung) Innenhaltung (Handelsüblicher Drahtkäfig 1mx60cm) Reine Pelletfütterung Krankheiten: Lungenentzündung Tierarztbesuche: 1 Mal Hat kein Heu bekommen da ich dagegen allergisch bin und sie im Wohnzimmer gehalten habe Fluse und Bailey (zurzeit 10 und 11 Wochen putzmunter) Innenhaltung Selbstgebauter Stall mit Auslauf Grünfütterung + Trockenkräuter Krankheiten: Bisher eigentlich keine aber sie sind noch jung ;-) hoffen wir es bleibt bei bester Gesundheit Tierarztbesuche: 1 Mal Bekommen zusätzlich Heu auch wenn die Allergie noch da ist führe ich eben gerade meine eigene Desensibilisierung durch :-) Ich weiß dass ich mich damit vermutlich gegen die Meinung vieler User hier stelle. Aber ich hab in 16 Jahren Hasenhaltung super Erfahrungen mit Pelletfutter und Käfighaltung gemacht und keinen einzigen der hier beschriebenen Horrorzenarien erlebt. Ich mach es jetzt auch wegen diesem Forum hier mal anders und schaue auf die Resultate. Ich mache es zwar jetzt anders aber ich denke die Kaninchengesundheit/-Lebensdauer liegt glaube ich nicht an der Haltung oder Fütterung. Ich stelle mal eine Vermutung an: Was die ganzen EC Fälle angeht würde mich mal interessieren ob es vielleicht an den Riesengehegen/-Ställen liegt. Hasen sind doch Fluchttiere oder? Und haben ein ziemlich eingeschränktes Blickfeld. Wenn sie in Stress geraten dann können sie so ein großes Gehege wahrscheinlich gar nicht überblicken und haben geringe Chancen sich auszuruhen. Ich muss dazu sagen, da 80% der Kaninchen diesen Erreger in sich tragen bin ich schon überrascht, dass keins meiner Tiere (und auch keins der Tiere von meinen Freunden, die genauso gehalten haben wie ich) jemals an EC erkrankt sind. Sie sind regelmäßig hochgenommen worden und hatten auch nie so was wie Aufgasung oder Verstopfung, haben aber auch keine Medis ins Mäulchen gespritzt bekommen. Ich möchte jetzt nicht sagen, lasst alles weg, aber wenn Hasen so einen emfindlichen Magen haben hatten meine Hasen bei „falscher Fütterung“ bestimmt auch mal Aufgasungen ohne dass ich es gemerkt habe und haben ohne Medis überlebt. Vergesst nicht, dass etwas einflößen egal ob es das Tier über sich ergehen lässt ebenfalls stress für das Tier ist genauso wie ständige Tierarztbesuche. WIE GESAGT DAS HEIßT NICHT HÖRT VÖLLIG AUF, AUF EURE TIERE ZU ACHTEN. ABER VERTRAUT EUREM INSTINKT UND SCHAUT VIELLEICHT ERSTMAL OB DIE NATUR ES VON ALLEINE VIELLEICHT AUCH REGELT. Geändert von Teekannenloser (25.10.2013 um 21:25 Uhr).
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| Dann steuer ich meine Erfahrung auch noch bei... Meine ersten Kaninchen waren ein Männchen und ein Weibchen, die in so einem Stall lebten: http://www.fressnapf.de/shop/kaninchen-und-nagerstall-natura-mit-auslauf Zu fressen bekamen sie dieses kunterbunte Trockenfutter aus der Zoohandlung, dazu Knabberstangen, Drops etc. Tagsüber durften sie im ganzen Garten laufen und hatten somit theoretisch auch Frischfutter. Das Männchen wurde zwölf Jahre alt und war (außer einmal Milben) nie krank. Kurz vor seinem Tod ist er mehrmals umgekippt und hatte Gleichgewichtsstörungen. Wir waren nicht beim TA. Kurz darauf ist er gestorben. Das Weibchen wurde 6 1/2 Jahre. Sie hatte ihr Leben lang einen verklebten Po. Auch mit ihr waren wir bis kurz vor ihrem Tod nie beim TA (wofür ich mich noch heute schäme). Sie war etwas übergewichtig. Eines Tages krümmte sie ihren Rücken komisch und machte niesähnliche Geräusche. Daraufhin waren wir beim TA. Sie bekam Medikamente, doch kurz darauf starb sie. Was sie hatte, weiß ich bis heute nicht. Das Männchen mit dem sie zusammenlebte war 100% unkastriert, sie bekam nie Junge, deswegen denke ich, dass mit ihr irgendetwas nicht ganz in Ordnung war ![]() Mit den nächsten Kaninchen bin ich umgestiegen auf Pellets. Kurz darauf kam ich "hier her" und habe Wiese verfüttert + Pellets. Es gab keine Probleme. Schließlich habe ich die Pellets ganz weggelassen bisher gab es keinerlei Probleme mit der Fütterung von Wiese/Äste/Gemüse/Obst...
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| Wir hatten mal ein Kaninchen das im typischen 1,20m Käfig saß,alleine,dank falscher Beratung im Tierheim. Sie bekam auch täglich Trockenfutter,regelmäßig bunte Leckerlis und Drops. An Frischzeug bekam sie überwiegend Banane weil sie das am liebsten mochte. Sie hatte glaub ich einmal eine Blasenentzündung und einmal eine gutartige Geschwulst die entfernt wurde,sie wurde 10 Jahre alt. Ein anderes Kaninchen mit ähnlicher Haltung wurde 7 Jahre alt,das Kaninchen hatte auch eine Zahnfehlstellung,ob genetisch oder Futterbedingt weiß ich nicht.
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Dass 80% der Kaninchen vermutlich EC-Träger sind, bedeutet nicht, dass auch 80% erkranken - bei Weitem nicht. Dass du kein erkranktes Tier kennst, ist in meinen Augen Zufall.
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| Wie gesagt ist ne Vermutung und mir ist halt aufgefallen, dass die Tiere hier viel Krankheiten haben. Ich lasse mich gern durch Erfahrung und Beobachtung an meinen Beiden Tieren eines Besseren belehren. Zudem muss ich zumindest in einem Punkt muss ich eingreifen: mir ist es lieber meine Tiere sind gesund als das sie 20 verschiedene Arten Wiese, Kräuter, Kohl und sonstiges Gedöns bekommen und dauernd zum TA müssen weil sie irgendwas nicht vertragen haben obwohl es gesund war. Da gibt es unterschiedliche Meinungen und auch jeder TA reagiert unterschiedlich. Am besten ist es natürlich wenn ein Tier artgerecht gehalten glücklich und gesund ist. Das Teste ich ja auch gerade aus aber sollte ich merken, dass durch zB die Fütterung gesundheitliche Probleme entstehen bin ich auch bereit wieder auf Trofu/ bzw. Pellets umzusteigen. jedes Tier hat halt andere Bedürfnisse.Wie hier schon oft geschrieben liegt es denke ich wie bei Menschen auch am Immunsystem und an dem Wesen der Tiere. Ich könnte dir jede Menge Sachen erzählen die für Kaninchen untypisch sind obwohl sie alle gesund waren. Dann müsste ich ja in fasst jeder Hinsicht was Kaninchenhaltung angeht dem Zufall zugrunde liegen oder? Ich meine warum sonst trinkt meine Fluse aus der Nippeltränken ausgiebig und lässt den Wassernapf links liegen ;-) Aber ich glaube ich schweife mal wieder vom Thema ab :-) .
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Soviele Kräuter sammeln auch einige extra für ihre Kaninchen, was durchaus gut ist, da Kräuter auch das Immunsystem stärkt und auch der Darmflora gut tut. Die Kaninchen, die hier oft krank sind, werden meist mit TroFu oder Gemüse gefüttert. Allerdings kann jedes Kaninchen krank werden, da spielt nicht nur die Fütterung oder Haltung eine Rolle, aber ich denke schon eine größere.Und noch was muss man bedenken, die ganzen Halter, die Kaninchen haben, die nicht krank werden, die posten hier ja auch nicht rein "Meine beiden sind Kern gesund", sondern melden sich gar nicht zu Wort und ich denke, es sind einige, die positive Erfahrungen haben. Ob Gemüse für Kaninchen gesund ist, mag dahingestellt sein, aber Wildwiese ist gesund, da gibt es meiner Meinung nach auch nichts zu diskutieren, da Kräuter das non - plus - ultra ist. Bei Gemüse halte ich mich eher zurück, ich selber füttere auch Gemüse, wenns aber die Trockenkräuter oder frische Kräuter gibt, wird das Gemüse nicht mal mitm Arsch angesehen. Ich glaube auch, dass bei der TroFu-Fütterung evtl. nicht so drauf geachtet wird, wie die Kötteln aussehen oder ob sie krank wirken. Ich vermute mal, dass eine Darmerkrankung nicht so erkannt wird und ein Kaninchen kann recht lange damit leben, glaube ich zumindest. Zum Thema Platz, weil das hier auch angesprochen wurde, Kaninchen brauchen Platz, es gibt erwiesenermaßen Fällt von Kaninchen, deren Muskeln sich an den Beinen zurück gebildet haben, weil sie in einem zu kleinen Käfig gehalten wurden. Das allein reicht für mich aus um zu sagen: Minikäfighaltung, nein Danke. Außerdem versteh ich die Vermutung nicht, dass zu große Gehege negativen Einfluss auf die Gesundheit eines Kaninchen haben, dann müssten ja Wildkaninchen bald aussterben ![]() ![]() Da dem aber nicht der Fall ist, ist die Hypothese auch schon wiederlegt, da Hauskaninchen und Wildkaninchen sehr miteinander verwandt sind und die selbe Verdauung haben sowie die selbe Verhaltensweise haben. Ich selber denke, Kaninchen können mit billig TroFu und Minikäfig relativ alt werden, allerdings ist das kein schönes Leben. Sie können Darmkrankheiten haben, die nicht wahrgenommen werden oder im Körper Infektionen, die durch das Verhalten nicht mehr wahrgenommen werden können, weil das Kaninchen durch die Haltung so oder so hinvegitiert und deswegen wird auch wenig bewusst, dass so eine Fütterung vermutlich nicht gut ist. Ich kann so eine Haltung niemanden verbieten, er würde aber vermutlich von mir auch keinen Respekt bekommen, weil das einfach keine Haltungsbedingen für mich sind. Wobei mir die Platzverhältnisse um einiges wichtiger sind, als die Fütterung. Mein Hoppel wurde damals leider von mir auch mit TroFu gefüttert, wobei er nur die Kerne gefressen hat, das Bunte nur bisschen, aber eigentlich nie wirklich viel und die Pellets hat er nicht mal mitm Arsch angeguckt. Flauschi wurde 6 Monate so gefüttert, das selbe Verhalten wie bei Hoppel. In der Zeit wurde Flauschi krank, sie hatte Epilepsie, aber ich denke mal, das hatte nicht mitm TroFu zu tun.
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Ich glaube auch eher, das es auf das jeweilige Kaninchen ankommt, welches Futter es verträgt und was nicht. Auch bin ich der Meinung, das die Kaninchen früher, wo zeitgleich noch viele Trockenfutter gefüttert haben, allgemein gesünder waren, noch nicht so überzüchtet und wer weiß nicht was für (angeborene?) Krankheiten hatten?! Heute wird ja immer mehr zu Kaninchen aus dem Tierschutz, Tierheimen, etc. geraten, die aber sehr oft aus unwillkürlichen Vermehrungen, Inzucht, Hobbyzüchtern, Kinderzimmerunfällen usw. kommen. Ich will damit nicht sagen das diese Kaninchen "schlecht" sind, aber sie haben nun mal nicht die besten Gene mitbekommen. In der Natur gewinnt immer der Stärkste, Gesündeste und Kräftigste, im Kinderzimmer hat auch der Schwächste gute Chancen, sich zu vermehren. Es wurde sicher auch nicht so genau hingesehen wie heute, wenn man sich oft durch die Krankheitsthreads liest wird ja gleich wegen jedem Furz um Hilfe gerufen. Die TA-Versorgung war früher sicher nicht so extrem wie heute, auch ist erwiesen, das Käfigkaninchen in einen Sparmodus verfallen, sie warten auf ein besseres Leben, das nie kommen wird. Dieser Sparmodus lässt den ganzen Körper runterfahren sozusagen, dadurch wird automatisch die Lebenserwartung verlängert. Viele Krankheiten sieht man auch nicht, ein Beispiel ist, ich habe bei einer meiner Häsinnen im Zuge einer Narkose nur Interessehalber einen Ultraschall vom Bauch machen lassen, da kam heraus das sie eine vergrößerte und verkalkte Niere hat und eine Zyste am rechten Eierstock...sie verhält sich ganz normal, ohne den Ultraschall hätte ich das nie bemerkt oder gewusst. Genau so kann ich mir vorstellen das viele Kaninchen von früher mit Trockenfutter, Käfig, usw. auch die eine oder andere versteckte Krankheit gehabt haben, nur hat man es einfach nicht bemerkt. Ich persönlich hab aber lieber glückliche Kaninchen, die viel Bewegung haben, auch wenn sie dadurch vielleicht nicht so alt werden wie ein Käfigkaninchen, das trostlos den ganzen Tag dahinvegetiert. Ich finde, das sind alles Punkte, die man bei so einer Diskussion nie vergessen darf! Und Teekannenloser: Wie arya900 schon schrieb, du kannst nicht Wiesenkräuter mit Gemüse vergleichen, niemals!
__________________ Geändert von hasis2011 (26.10.2013 um 09:46 Uhr).
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Das Kaninchen wird beim Anblick von irgendetwas überhaupt erst einmal losschnuppern und anhand des Geruchs entscheiden, ob es reagieren sollte. Ausserdem sind die natürlichen Bauten von Kaninchen überaus verwinkelt und hochkomplex. Das Kaninchen orientiert sich darin rein am Geruch und nach Gehör und kommt mit dieser Komplexität sehr gut klar. Schlussendlich kennt das Kaninchen sein Gehege und sein Gelände wie eine Eins und wird auch deshalb nicht in Stress geraten. Diesen Vorteil kann man ausnutzen, wenn das Kaninchen aus dem Riesengehege einmal ausbricht: Wenn es kann, wird es bei Gefahr sofort wieder zurücklaufen. Wird daran liegen, dass nicht 80% der Kaninchen EC in sich tragen. Es sind in Deutschland in grossen Kaninchenbeständen ca. 40%, aber nur in grossen Kaninchenbeständen, wo professionell Kaninchen gehalten oder gezüchtet werden. Die 80%-Angabe ist der "Spinat hat so viel Eisen" Mythos der Kaninchenwelt: Unausrottbar, aber trotzdem falsch.
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| Ich hab erst 2011 richtig angefangen mich zu informieren (vorher hatte ich kein Internet und nur Bücher, Tierärzte oder Zoohandlungen als Informationsquelle). Zu Beginn bekamen meine Kaninchen das billige "Buntfutter", Heu und morgens und Abends Gemüse. Kohl gab es nicht, mein Opa (früher Kaninchenzüchter) hatte mir davon abgeraten, außerdem stank dann immer (lt meiner Mutter) das Haus ... . Dafür gab es ab und zu Brot und Brötchen. Erst ab ca. 2000 versuchte ich die Fütterung umzustellen und mehr Frischfutter, Heu und nur noch rationiert Trofu anzubieten. Dies misslang aber, da die Nins für den Rest meiner Familie immer so hungrig ausschauten ... ![]() Ich stellte dafür aber vom "Buntfutter" auf Grainless complete oder Deukanin fit Kräuter und Petersilie um, fütterte noch versch. Trockenkräuter, außerdem überredete ich den Rest der Familie Brötchen und Brot nur noch zwd als Leckerchen zu geben. Dies klappte ganz gut, weder Nins noch Meeries hatten Verdauungs oder Zahnprobleme. Die Meeries starben alle recht jung (ca 5 Jahre), aber aufgrund von "Überzüchtung". Die Kaninchen wurde alle zw. 7 und 11 Jahre alt und hatten andere gesundheitliche Probleme. Benny starb mit 11 Jahren an Altersschwäche, er war außer zur Kastra nie beim Tierarzt. Molly, hatte Zahnprobleme - mag an der Fütterung oder auch an ihrem ganz besonderem Geschmack gelegen haben (möchte weder Heu, noch Trockenkräuter, noch Frischfutter). Mit meinem Auszug aus dem Elternhaus im August 2011, konnte ich endlich selbst entscheiden wie meine Tiere leben sollten, sie bekamen mehr Platz und ich setzte das Trofu ab ... zusätzlich fütterte ich vermehrt verschiedene Trockenkräuter. Von August bis Dezember 2012 fütterte ich also Gemüse (hauptsächlich Salate und viel Knollengemüse) und Heu ad. Lib. und zusätzlich Trockenkräuter. Ich las vermehrt hier im Forum und stellte ab 2012 auf mehr blättriges Gemüse um und fütterte Kohl an (zusätzlich Heu, Trockenkräuter, Sämereien, Trockengemüse und Haferflocken). Ab April diesen Jahres traute ich mich Wiese zu pflücken. Von April bis September fütterte ich also Wiese, Heu, Trockenkräuter, merkte allerdings das die 4 oft "hungrig" erschienen und fütterte Knollengemüse und Gemüseabfälle und Haferflocken und Sämereien dazu. Eine Wiese ad lib Fütterung schaffte ich eh nicht (wohne in der Stadt und geh Vollzeit arbeiten). Mir fielen oft Kotketten oder Verstopfungsköttel auf, jetzt wo ich wieder "nur Gemüse", Heu, Sämereien, Haferflocken, Trockengemüse und Trockenkräuter füttere, haben die 3 Kleinen fast nur noch kleine harte Köttel Eugen hat mal Matschkot, mal Heuköttel, mal tolle Köttel ... aber er ist durch die ganzen Medis ja auch geschädigt ![]() Seit ein paar Wochen bekommen die 4 ab und zu ein Strukturmüsli, ich überlege nun das regelmäßig anzubieten ... Ich komme grad gedanklich voll ans rotieren, früher gab es Trofu, Heu und rationiert Gemüse und die Tiere hatten immer tolle Köttel und nun, da ich mich bemühe "Artgerecht" zu füttern gibt's Köttelprobleme ... aber vielleicht bin ich auch nur durch die ganze Forenleserei total sensibilisiert und mir fallen Veränderungen viel eher auf ...
__________________ Schaut doch auch mal in unserem Thread vorbei: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/26593-naties-thread-mein-gehege-meine-tiere-mein-zuhause.html Oder bei Facebook: https://www.facebook.com/kanuggels.muckels
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Wenn mich nicht alles täuscht, hat Benny diesen Thread letztlich auch eröffnet, um das zu zeigen ![]()
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| Benny.... Tolles Thema Ohje, nur wo fange ich an? Mein erstes Kaninchen holte ich mir vor rund 10 Jahren, im zarten Alter von 8 Wochen aus der Zoohandlung. Fütterung dort - Pellets, Stroh & Heu. Im Zoofachhandel habe ich 120€ für 1 Kaninchen, ein Käfig, 1 Päckchen gepresstes, staubiges Heu und jede Menge TroFu und Leckereien ausgegeben. Casmir lebte bei mir etwa 6 Monate alleine, aber kastriert in Käfighaltung, mit gelegentlichem Freilauf im Zimmer oder auf dem Bett. Bis auf einmal einen Hautpilz war er gesund. Bzw dachten wir das.... Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sich meine reine Informationsrecherche nur auf seine Rasse bezog. So "ignorierte" ich eines abends seinen Anfall im Käfig. Möchte nicht ausschweifen - Er war nicht mal ein Jahr alt, als er unbekannter Weiße E.c.-Patient wurde. Bonny holte ich ebenfalls aus der selben Zoohandlung im selben Alter. Sie war meine proppere Dame, die sehr schnell, sehr groß und "dick" wurde. Sie lebte im Casimir im Käfig. Ernährung, Trofu, Heu, Leckerlies, Karotten, Salatreste, Obst. Beide bekamen im Sommer drauf ein Freilaufgehege, welches sie unter Aufsicht nutzen konnten. Dort fraßen sie auch Gras. Bonny entwickelte recht schnell Schnupfen, den ich abtat und nicht behandeln ließ. So wurde er chronisch. Heute würde ich nicht mehr so dumm und naiv sein. Im Winter holte ich Peppels aus einer schlechten Züchterbucht. Fütterung: Brot/Brötchen, Pellets. Mit Peppels habe ich die Ernährung vom Trofu umgestellt und habe zum ersten Mal Trockenkräuter bestellt. Alle 3 waren absolute Heuvernichter! Allerdings reagierte Peppels bei dem ein oder anderen Gemüse mit Matschkot. Dennoch weiterhin Gemüse, Obst, Heu, Trockenkräuter. Im Frühjahr-Sommer Gras. Sie lebten zu dritt im Flur ohne Käfige. Als das Außengehege, ausgelegt mit Platten, stand und die drei einzogen, pflückte ich hin und wieder Gras, Löwenzahn, Gänseblümchen und Klee aus dem Garten. Mir ist keine deutliche Veränderung (postive wie negativ) mehr im Gedächtnis. Alle waren soweit gesund (bis auf den Schnupfen) Zuletzt zog Whisky ein. Ebenfalls aus der Zoohandlung, wie auch Bonny & Casimir. Allerdings hatte sie zu dem Zeitpunkt bereits eine andere Ernährung. Die Zoohandlung bot auch Gemüse an. Whisky hat bei mir nie buntes Trofu oder ähnliche Leckerlies gesehen. Mit ihm fing die große Gemüsemacherei und Kräuterbestellung an. Sowie größere Wiesensammlungen. Mit den Jahren baute ich die Wiese aus und füttere immer mehr Gemüsegrün. Heu war immer fester Bestandteil! Zwischenzeitlich zog Caja bei mir ein. Über ihre Vergangenheit weiß ich kaum etwas. Sie war ein Fundkaninchen im Alter zwischen 2-4 Jahre. Fütterung bei mir: Heu, Trockenkräuter, Obst, Gemüse. Alles immer geschnippelt und abgewogen... ![]() Peppels (etwa 6j) starb an einer versteckten Lungenentzündung. Casimir ist mir ebenfalls im Alter von 6 Jahren an E.c. verstorben. 6 Anfälle, in 6 Jahren. Über den Kaninchenschutz bekam ich Louis - bekannter (aber unauffälliger) Zahni. Er starb etwa 1 Jahr nach seinem Einzug bei mir. Zu dieser Zeit fütterte ich bereits im Frühjahr/Sommer Wiese, + blättriges Gemüse rationiert, Heu, Trockenkräuter, Obst. Die Abstände zum Zähne kürzen waren teilweiße auf 2 Wochen reduziert worden. Seine Schneidezähne wuchsen in alle Richtungen. Er verlor sehr schnell an Gewicht. Trotz Haferflocken, Leinsamen, Sonneblumenkernen, Fenchelsamen etc pp. Trotz Wiese, Äste etc, konnten wir die Abstände nie länger als 3 Wochen verlängern. Er starb im zarten Alter von nur 3 Jahren. Bonny wurde etwa mit 3 Jahren kastriert. Sie hatte eine tolle Figur und ihr Fressverhalten war super. Sie hatte mit Whisky die meisten Futterumstellungen miterlerbt. Sie starb letztes Jahr mit 8 Jahren. Plötzlich verlor sie an Gewicht (was ich erst aufs Alter schob), begann Durchfall zu bekommen, Matschkot... Ihre Zähne machten auch Probleme. Aber ich habe nie daran gedacht, es könnte an der, mir so gut geglaubten Ernährung, mit der Wiese/Gemüse/Trockenkräuter/Heu liegen. Vielleicht war auch das Lymphom am Herzen schuld. Aber das lässt sich rückwirkend nicht mehr beurteilen. So und Whisky... Er starb dieses Jahr an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Er war 6-7 Jahre alt. In seinen letzten 4 Jahren fütterte ich im Sommer ausschließlich frische Wiese. Trockenkräuter wie ich Lust hatte. Heu wurde in dieser Zeit nicht gefressen. Im Winter Gemüse, Gemüsegrün, Kräutertöpfe, Obst etc pp Er war bis dato nicht krank. Kein Schnupfen, keine Kokis, keine Würmer - nichts. Sein Höchstgewicht lag bei 1200g - im Winter. Sonst zog er es vor, knapp 1kg zu wiegen - aber gesund! In den ganzen 10 Jahren hatte ich nie Kokis, keine schweren Aufgasungen, Verstopfungen etc. Kleinere Bauchgeschichten gab es sicher. Aber mit Sab und Futterumstellung, ging das immer gut. Vielleicht hatte ich mehr Glück als Verstand. Habe mich bis vor 4 Jahren auch nicht wirklich mit Kaninchenkrankheiten auseinandergesetzt. Gut bis auf Schnupfen und E.c. Meine jetztigen Kandidaten - Caja (etwa 8) und Samson (etwa 3)... Caja ist langfellig und hat tatsächlich das ein oder andere Magen/Darmproblem. Auf Gurke reagiert sie mit Durchfall. Also wird Gurke gestrichen! Zahntechnisch sind wir bis auf einen gezogenen Backenzahn, vollzählig und grade ![]() Sie leidet unter akutem Schnupfen und verengten TNK. Samson - gesund... Und ein Allesfresser. Nun habe ich angefangen, auch durch diese vielen Diskussionen, mir Sorgen um meine Fütterung zu machen - vielleicht grundlos. Aber ich habe mir ein Strukturmüsli bestellt und ich füttere mehr Haferflocken, Fenchelsamen, SBK, Dinkel im Spelz, Ansissamen, Leinsamen etc.. Zusätzlich eine Schnupfer-Trockenkräutermischung. Auch einzelene getrocknete Kräuter füttere ich vermehrt. Blütenmischungen biete ich auch gerne an. Alles jedoch nicht ad.li. Sondern rationiert. Bis auf die Wiese. Allerdings fressen beide kein Heu mehr ![]() Er mal einen Halm, mal 2. Sie gar nicht! Obwohl ich es in 3 unterschiedlichen Variationen dauerhaft anbiete... Hätte Euch gerne mal meine Gemüsemenge bildlich festgehalten, aber mein Mann war grade überraschenderweiße Wiese sammeln. Also nun Bilder der abendlichen Fütterung mit Wiese: ![]() Hier die Trockensubstanz: links oben - Schnupfermischung + Blüten rechts oben - Haferflocken, Beberitzen, Fenchelsamen, SBK unten - Strukturmüsli ![]() Der Teller hält in der Regel keine 5 Minuten. Aber seltsamer, haben sich die beiden erst auf die Wiese gestürzt und als sie die bekannten Geräusche der trockenen Leckereien hörten, waren sie außer sich. Die Wiese wurde ignoriert und die Näpfe belagert. ![]() Jetzt etwa 20 Minuten später, wird wie beim Buffet, sich von jedem etwas genommen. Ohje, ob mein Roman jemand ließt? ![]() ![]()
__________________ 24 Pfoten grüßen Euch ganz lieb ![]() Kaninchenschutz e.V. In Memory: Chipsy 30.12.09 & Peppels 11.03.10 & Casimir 29.03.10 & Louis 03.08.11 & Bonny 07.03.2012, Whisky 28.07.13 & Caja 26.05.14 Tulip 30.09.15
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