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| Zitat:
Soviele Kräuter sammeln auch einige extra für ihre Kaninchen, was durchaus gut ist, da Kräuter auch das Immunsystem stärkt und auch der Darmflora gut tut. Die Kaninchen, die hier oft krank sind, werden meist mit TroFu oder Gemüse gefüttert. Allerdings kann jedes Kaninchen krank werden, da spielt nicht nur die Fütterung oder Haltung eine Rolle, aber ich denke schon eine größere.Und noch was muss man bedenken, die ganzen Halter, die Kaninchen haben, die nicht krank werden, die posten hier ja auch nicht rein "Meine beiden sind Kern gesund", sondern melden sich gar nicht zu Wort und ich denke, es sind einige, die positive Erfahrungen haben. Ob Gemüse für Kaninchen gesund ist, mag dahingestellt sein, aber Wildwiese ist gesund, da gibt es meiner Meinung nach auch nichts zu diskutieren, da Kräuter das non - plus - ultra ist. Bei Gemüse halte ich mich eher zurück, ich selber füttere auch Gemüse, wenns aber die Trockenkräuter oder frische Kräuter gibt, wird das Gemüse nicht mal mitm Arsch angesehen. Ich glaube auch, dass bei der TroFu-Fütterung evtl. nicht so drauf geachtet wird, wie die Kötteln aussehen oder ob sie krank wirken. Ich vermute mal, dass eine Darmerkrankung nicht so erkannt wird und ein Kaninchen kann recht lange damit leben, glaube ich zumindest. Zum Thema Platz, weil das hier auch angesprochen wurde, Kaninchen brauchen Platz, es gibt erwiesenermaßen Fällt von Kaninchen, deren Muskeln sich an den Beinen zurück gebildet haben, weil sie in einem zu kleinen Käfig gehalten wurden. Das allein reicht für mich aus um zu sagen: Minikäfighaltung, nein Danke. Außerdem versteh ich die Vermutung nicht, dass zu große Gehege negativen Einfluss auf die Gesundheit eines Kaninchen haben, dann müssten ja Wildkaninchen bald aussterben ![]() ![]() Da dem aber nicht der Fall ist, ist die Hypothese auch schon wiederlegt, da Hauskaninchen und Wildkaninchen sehr miteinander verwandt sind und die selbe Verdauung haben sowie die selbe Verhaltensweise haben. Ich selber denke, Kaninchen können mit billig TroFu und Minikäfig relativ alt werden, allerdings ist das kein schönes Leben. Sie können Darmkrankheiten haben, die nicht wahrgenommen werden oder im Körper Infektionen, die durch das Verhalten nicht mehr wahrgenommen werden können, weil das Kaninchen durch die Haltung so oder so hinvegitiert und deswegen wird auch wenig bewusst, dass so eine Fütterung vermutlich nicht gut ist. Ich kann so eine Haltung niemanden verbieten, er würde aber vermutlich von mir auch keinen Respekt bekommen, weil das einfach keine Haltungsbedingen für mich sind. Wobei mir die Platzverhältnisse um einiges wichtiger sind, als die Fütterung. Mein Hoppel wurde damals leider von mir auch mit TroFu gefüttert, wobei er nur die Kerne gefressen hat, das Bunte nur bisschen, aber eigentlich nie wirklich viel und die Pellets hat er nicht mal mitm Arsch angeguckt. Flauschi wurde 6 Monate so gefüttert, das selbe Verhalten wie bei Hoppel. In der Zeit wurde Flauschi krank, sie hatte Epilepsie, aber ich denke mal, das hatte nicht mitm TroFu zu tun.
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| Zitat:
Ich glaube auch eher, das es auf das jeweilige Kaninchen ankommt, welches Futter es verträgt und was nicht. Auch bin ich der Meinung, das die Kaninchen früher, wo zeitgleich noch viele Trockenfutter gefüttert haben, allgemein gesünder waren, noch nicht so überzüchtet und wer weiß nicht was für (angeborene?) Krankheiten hatten?! Heute wird ja immer mehr zu Kaninchen aus dem Tierschutz, Tierheimen, etc. geraten, die aber sehr oft aus unwillkürlichen Vermehrungen, Inzucht, Hobbyzüchtern, Kinderzimmerunfällen usw. kommen. Ich will damit nicht sagen das diese Kaninchen "schlecht" sind, aber sie haben nun mal nicht die besten Gene mitbekommen. In der Natur gewinnt immer der Stärkste, Gesündeste und Kräftigste, im Kinderzimmer hat auch der Schwächste gute Chancen, sich zu vermehren. Es wurde sicher auch nicht so genau hingesehen wie heute, wenn man sich oft durch die Krankheitsthreads liest wird ja gleich wegen jedem Furz um Hilfe gerufen. Die TA-Versorgung war früher sicher nicht so extrem wie heute, auch ist erwiesen, das Käfigkaninchen in einen Sparmodus verfallen, sie warten auf ein besseres Leben, das nie kommen wird. Dieser Sparmodus lässt den ganzen Körper runterfahren sozusagen, dadurch wird automatisch die Lebenserwartung verlängert. Viele Krankheiten sieht man auch nicht, ein Beispiel ist, ich habe bei einer meiner Häsinnen im Zuge einer Narkose nur Interessehalber einen Ultraschall vom Bauch machen lassen, da kam heraus das sie eine vergrößerte und verkalkte Niere hat und eine Zyste am rechten Eierstock...sie verhält sich ganz normal, ohne den Ultraschall hätte ich das nie bemerkt oder gewusst. Genau so kann ich mir vorstellen das viele Kaninchen von früher mit Trockenfutter, Käfig, usw. auch die eine oder andere versteckte Krankheit gehabt haben, nur hat man es einfach nicht bemerkt. Ich persönlich hab aber lieber glückliche Kaninchen, die viel Bewegung haben, auch wenn sie dadurch vielleicht nicht so alt werden wie ein Käfigkaninchen, das trostlos den ganzen Tag dahinvegetiert. Ich finde, das sind alles Punkte, die man bei so einer Diskussion nie vergessen darf! Und Teekannenloser: Wie arya900 schon schrieb, du kannst nicht Wiesenkräuter mit Gemüse vergleichen, niemals!
__________________ Geändert von hasis2011 (26.10.2013 um 09:46 Uhr).
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| Das tue ich auch nicht ;-) ich weiß sehr wohl, dass Gemüse was anderes als Wiesenkräuter ist/sind. Ich hab nur mit beidem schon schlechte Erfahrungen gemacht bzw. Auch davon gehört das Kaninchen Wiesenkräuter ebenfalls nicht vertragen haben. Ich mache im Moment selbst die Erfahrung! dass seid ich auf Grünzeug umgestellt habe und ich meine damit kein Gemüse sondern so Sachen wie Wiese, Blätter, Kräuter, Möhrengrün usw. Meine mehr Verdauungsprobleme als vorher hatten und das bei gesunder darmflora sind erst 11 Wochen alt. zwar kriege ich die problemchen immer wieder in den Griff aber es fällt halt doch auf. Ich denke, dass jedes Tier eigene Ansprüche und Bedürfnisse hat genau wie beim Menschen auch. Was den Platz angeht gebe ich euch recht, dass. Kaninchen auf ihre Ohren hören und sich danach orientieren,
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