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Frage zum Trockenfutter hallo Foris, ich frage mich schon die ganze zeit was der unterschied zwischen gepressten und extrudierten futter ist? im internet finde ich nichts brauchbares darüber |
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Normale Pellets bestehen aus zusammengepappten "Mehlen", also eigentlich "Staub", Extrudate bestehen aus gröberen Partikeln. Zumindest denke ich, das so herausgefunden zu haben. Bei den Extrudaten gibt es dann auch welche mit gröberer Struktur und welche mit feinerer Struktur. |
ich füttere im moment zusätzlich cuni complet und es soll aus extrtudierten brocken bestehen quellt das auch im magen stark auf oder kann man das mit dem anderen trofu gar nicht vergleichen |
ich füttere es zur zeit als test ob meine nin`s wirklich länger kauen und sich somit zahnkürzungen vermeiden lassen |
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ok danke wieviel hast du deinen kaninchen davon immer gegeben ? ich bin mir mit der mengen angabe noch unsicher im moment bekommen meine 1 handvoll morgens zusätzlich zum normalen futter |
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Ich denke, dass die Menge, du du gibst, passt. |
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Schmeiß doch einfach mal welche in warmes Wasser und guck es Dir 1/2 Stunde später an.... |
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Die Produktion von Extrudaten und Pellets unterscheidet sich, obwohl in beiden Fällen mit Druck gearbeitet wird. Das ist auch der Grund, warum einige Extrudate nicht so aufquellen wie die meisten Pellets. Bei der Pelletierung wird immer trocken gearbeitet, also ohne Zugabe von Wasser. Ist das Ursprungsprodukt nicht klebrig genug, wird Bindemittel eingesetzt. Die zerkleinerten Stücke werden unter sehr hohem Druck durch eine Matrize gepresst, dabei entstehen Temperaturen erheblichen Ausmaßes - für Holzpellets habe ich eine Temperaturangabe von 130 Grad gefunden. Das Endprodukt ist hoch verdichtet und sehr trocken. Pellets müssen nicht zwangsläufig aus feinstem Mehl bestehen, sie können auch aus gröberen Partikeln zusammengepresst werden. Heucobs gehören dazu, aber z. B. auch einige Holzbriketts. Bei der Extrusion wird dagegen im Nahrungs- und Futtermittelbereich oft mit der Heißextrusion gearbeitet, ein gutes Beispiel: Erdnussflips. Der Teig ist sehr wasserhaltig, und wird heiß in die Extrusionsanlage gegeben und dort verdichtet. An der Austrittsöffnung fällt der Druck stark ab, das enthaltene Wasser verdampft und lockert das Endprodukt stark auf. Erdnussflips werden im Kontakt mit Wasser weich, da sie aber stark aufgelockert sind erhöht sich ihr Volumen nur unwesentlich. Der Zusammenhalt wird bei Nahrungsmitteln durch Stärke erreicht. Bei anderen Nahrungsmitteln (Nudeln z. B.) wird dagegen das Produkt nicht stark aufgelockert und danach noch getrocknet. Das führt dazu, dass diese im Zusammentreffen mit Wasser dann durchaus recht erheblich aufquellen, ähnlich wie Pellets. Die CuniComplete entsprechen aber ihrer Beschaffenheit nach eher den Erdnussflips als den Nudeln, was dazu führt dass die Volumenzunahme hier nicht so extrem ist. |
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wieder was dazu gelernt:wink5: |
Ich habe den Quellversuch mit den Cunis auch schon gemacht und habe festgestellt das die doch viel weniger aufquellen als die normalen Pellets. Auch der daraus entstandene Brei unterscheidet sich deutlich. Bei Cunis ist erstens die Struktur anders und die Wasserbindung ist viel besser als bei normalen Pellets. Bei denen setzt sich die feine Pelletmasse sehr schnell unten ab. |
Ich habe auch einen Quellversuch gemacht:-) 10 gramm Cunis werden 45 gramm, 450% Quellvermögen.... vielleicht sollte ich sie lieber als Einstreu verwenden ?! |
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Mag diesen Versuch jemand machen? Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass dann wesentlich weniger Wasser von den Cuni-Fasern aufgenommen wird. |
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Wie hast du den anderen mit den ganzen Cunis gemacht? Ich habe nämlich diesen Versuch heute mit normalen Pellets gemacht, auch mit 10 Gramm. Die lösen sich nur auf, sonst nichts. Und je mehr Wasser ich dafür hernehme, desto schwerer ist das Ganze natürlich anschließend. |
Becher auf die Waage, "Tara" drücken, 10g Cunis rein, etwas Wasser rauf so das sie ebengerade bedeckt sind, gewartet, geguckt, ggf. noch einen kleinen Schluck nachgegossen wenn noch nicht alle gesättigt waren... Becher umgedreht mit einem Küchenkrapp davor und überschüssiges Wasser abgegossen, Restpampe gewogen.... |
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