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Lupine 14.03.2012 13:36

AW: Trockenfutter füttern???
 
Diebrain ist schon sehr empfehlenswert, vor allem für unsichere Neu-Kaninchenbesitzer oder Kaninchenbesitzer die bisher sehr viel falsch gemacht haben, und die von Seiten wie Kaninchenwiese und ähnlichen sich oft total überfordert zeigen wie ich immer wieder feststelle. Diebrain holt sie da ab, wo sie stehen.

Benny 14.03.2012 14:51

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von saloiv (Beitrag 314783)
Und beim letzten Link (JR Farm) sind Trockengemüse und künstliche Vitamine aber leider keine Saaten enthalten.

"Zusammensetzung:
Erbsenflocken, Karottenscheiben, Lieschgras, Knäuelgras, Spitzwegerich, Wiesenrispe, Ackerbohnenflocken, Pfefferminzblätter, Rotklee, Wiesenschwingel, Frauenmantel, grünes Haferkraut, Leinsaat, Pastinakenwürfel, Brennnesselblätter, Ringelblumenblüten, Rote Beete Würfel, Fenchel, Haselnusshölzer, Brennnesselwurzel, Birkenblätter, Himbeerblätter, Kamilleblüten, Löwenzahnblätter, Schwarzkümmel, Gurkenscheiben, Zucchinischeiben, Vitamine"

Und wenn man will, dann kann man an Allem was aussetzen, sogar an Karotten.
Das ist teilweise schon "kleinkariert" finde ich.

Diese von mir verlinkten Futtersorten sind auf jeden Fall um Welten besser, als sämtliche Pellets und Cobs.
Manche Kaninchen, die zeitlebens nicht in den Genuss von Wiese kommen oder nie Sonne abbekommen, wären teilweise mit einem solchen "vitaminisierten" Trockenfutter besser dran, als mit einer reinen Heu-Gemüse-Fütterung.
Denn so erhalten sie wenigstens Vitamin D, das soweit ich informiert bin, in Gemüse nicht zu finden ist, wohl aber in einem vitaminisierten Strukturfutter.

saloiv 14.03.2012 15:36

AW: Trockenfutter füttern???
 
Allerdings gibt es auch gesündere Vitamin D Quellen. Wenn man seinen Kaninchen kein Sonnenlicht geben kann und sie in einer lichtarmen Ecke hält, kann man ihnen mit einer speziellen Lampe Vitamin D zuführen.

Jiri 14.03.2012 15:50

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 314844)
"Zusammensetzung:
Erbsenflocken, Karottenscheiben, Lieschgras, Knäuelgras, Spitzwegerich, Wiesenrispe, Ackerbohnenflocken, Pfefferminzblätter, Rotklee, Wiesenschwingel, Frauenmantel, grünes Haferkraut, Leinsaat, Pastinakenwürfel, Brennnesselblätter, Ringelblumenblüten, Rote Beete Würfel, Fenchel, Haselnusshölzer, Brennnesselwurzel, Birkenblätter, Himbeerblätter, Kamilleblüten, Löwenzahnblätter, Schwarzkümmel, Gurkenscheiben, Zucchinischeiben, Vitamine"

Und wenn man will, dann kann man an Allem was aussetzen, sogar an Karotten.
Das ist teilweise schon "kleinkariert" finde ich.

Diese von mir verlinkten Futtersorten sind auf jeden Fall um Welten besser, als sämtliche Pellets und Cobs.
Manche Kaninchen, die zeitlebens nicht in den Genuss von Wiese kommen oder nie Sonne abbekommen, wären teilweise mit einem solchen "vitaminisierten" Trockenfutter besser dran, als mit einer reinen Heu-Gemüse-Fütterung.
Denn so erhalten sie wenigstens Vitamin D, das soweit ich informiert bin, in Gemüse nicht zu finden ist, wohl aber in einem vitaminisierten Strukturfutter.


Sehe ich auch so! Bin ja auch bekennender Strukurfutterfütterer.

Nicht jeder hat die Möglichkeit an ausreichend Wiese zu kommen und um Winter ist es schon sehr schwierig, die Tiere alleine mit Gemüse/Heu gesund und abwechslungsreich zu ernähren und vor allem sehr teuer.
Warum haben denn sonst so viele Probleme mit Hefen, Kokis usw. obwohl sie "nur" Gemüse und Heu füttern.
Zugesetzte Vitamine sind nicht grundsätzlich schlecht.
Und eine spezielle Lampe kann und will auch nicht jeder kaufen.
Ich auf jeden Fall nicht.

LG

Benny 14.03.2012 16:50

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von Jiri (Beitrag 314906)
Warum haben denn sonst so viele Probleme mit Hefen, Kokis usw. obwohl sie "nur" Gemüse und Heu füttern.

DAS frag ich mich mittlerweile auch. (Blatt)gemüse ist nicht das A und O in der Kaninchenfütterung, so wie es manchmal dargestellt wird. Bei einigen Kaninchen ist es anscheinend zuviel des Guten.

Zugesetzte Vitamine sind nicht grundsätzlich schlecht.

Sehe ich auch so und ich füttere daher seit Beginn meiner Kaninchenhaltung zusätzlich zur restlichen Fütterung vor allem im Winter, wenn es keine Wiese gibt, ein "ausgewähltes" Fertigfutter. Meine Kaninchen danken es mir mit Gesundheit und sind nur zum Impfen beim TA.

LG

Hab eingefügt.

Leila 14.03.2012 18:35

AW: Trockenfutter füttern???
 
Ich lese immer, dass zugesetzte Vitamine kritisiert werden. Mal ganz naiv gefragt, was ist daran so schlimm? Sofern man es nicht mit jemandem zu tun hat, der meint so ein Futter ersetze Frischfutter, verstehe ich jetzt noch nicht unbedingt was dagegen sprechen soll.

Mir macht eher Sorgen, dass ich gelesen habe (glaube auch diebrain...:confused:) bei Zugabe von einem Esslöffel Strukturfutter sofort ca. 1 Drittel weniger Heu gegessen würde. Stimmt das? Denn für den Zahnabrieb wäre das ja dann sehr schlecht.

saloiv 14.03.2012 18:59

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zum Thema synthetische Vitamine kann ich zur Einführung ein Video empfehlen: http://www.youtube.com/watch?v=gDYkYBSwm9c

Tinachen 14.03.2012 19:11

AW: Trockenfutter füttern???
 
Erstens sind die zugesetzten Vitamine synthetisch (weil billiger) hergestellt. Inzwischen ist bekannt das Gaben von einzelnen Vitaminen nicht so gesund sind wie lange angenommen. Wichtig ist immer die richtige Kombination von z. B. sekundären Pflanzenstoffen usw.. Also "das Gesamtpaket" wie es nur in den verschiedenen, naturbelassenen Lebensmitteln vorkommt. Vitamine auf Verdacht einzunehmen ist auf jeden Fall kontraproduktiv und bei Vitaminen die sich anlagern auch nicht ungefährlich. Vorher sollte man per Blutanalyse klären ob und wenn ja was für Vitamine fehlen. Aber dazu einem Kaninchen Blut abzunehmen? Dann doch lieber das richtige, artgerechte (frische) Futter.

Jiri 14.03.2012 19:32

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von Leila (Beitrag 315034)
Ich lese immer, dass zugesetzte Vitamine kritisiert werden. Mal ganz naiv gefragt, was ist daran so schlimm? Sofern man es nicht mit jemandem zu tun hat, der meint so ein Futter ersetze Frischfutter, verstehe ich jetzt noch nicht unbedingt was dagegen sprechen soll.

Mir macht eher Sorgen, dass ich gelesen habe (glaube auch diebrain...:confused:) bei Zugabe von einem Esslöffel Strukturfutter sofort ca. 1 Drittel weniger Heu gegessen würde. Stimmt das? Denn für den Zahnabrieb wäre das ja dann sehr schlecht.


Heu ist für den Zahnabrieb nicht erforderlich.
Meine fressen fast gar kein Heu und haben trotzdem keine Probleme mit den Zähnen.

Jiri 14.03.2012 19:43

AW: Trockenfutter füttern???
 
Wenn die Tiere zum Großteil Frischfutter bekommen wird sie eine geringe Menge zugestzter Vitamine nicht töten.
So einen Kult wie hier manche mit der Ernährung ihrer Kaninchen treiben, tut es keine Mutter mit ihren Kindern.

Und mal ganz ehrlich: Für mich ist es wichtig, dass die Tiere glücklich und mit viel Freiheiten hier bei uns leben könne. Das ganze muss für mich aber auch bezahlbar und durchführbar sein.
Wenn meine Tiere dann durch die wenigen zugesetzen Vitamine, die sie hin und wieder "schlucken müssen" nur 7 und nicht 8 oder 9 Jahre alt werden, finde ich das immer noch in Ordnung.
So viel Trara mache selbst ich nicht um die Ernährung meiner Familie und das will was heißen, da ich dort schon seeehr auf Gesunheit, Frische, Ausgewogenheit, möglischst biologisch usw. achte.
Aber was hier oft gepredigt wird, ist für die meisten Halter gar nicht durchführbar und auch nicht immer so gesund wie oft propagiert.

Benny 14.03.2012 19:48

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von Tinachen (Beitrag 315058)
Vitamine auf Verdacht einzunehmen ist auf jeden Fall kontraproduktiv und bei Vitaminen die sich anlagern auch nicht ungefährlich. Vorher sollte man per Blutanalyse klären ob und wenn ja was für Vitamine fehlen. Aber dazu einem Kaninchen Blut abzunehmen?Dann doch lieber das richtige, artgerechte (frische) Futter.

Wenn du damit Wiese meinst, dann bin ich damit einverstanden, wenn du damit Gemüse meinst, dann fällt das nicht unter "artgerechtes" frisches Futter, sondern unter flüssigkeitsliefernde Ersatznahrung mit Defiziten. Heu ist genauso nur ein "minderwertiges" Ersatzfutter für Wiese, noch dazu ohne Flüssigkeit.

Wobei man ja im Winter nicht an artgerechtes Frischfutter in der richtigen Menge herankommt.

Woher sollen also die Vitamine, Mineralstoffe und Co. kommen, die in Wiese enthalten sind, aber nicht in Heu und Gemüse, wenn sie nicht künstlich zugeführt werden?

arya900 14.03.2012 19:52

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von saloiv (Beitrag 315049)
Zum Thema synthetische Vitamine kann ich zur Einführung ein Video empfehlen: [url=http://www.youtube.com/watch?v=gDYkYBSwm9c]Die Vitaminfalle (Dokumentation) - YouTube[/url]

Ich bin zwar selber nicht für synthetische Vitamine, bin auch nicht dagegen, aber das Video wirkt so pateiisch, dass ich das Video schon wieder anzweifeln muss o.o' Mich wundert es vor allem, dass man nicht differenziert.
Was genau ist in diesen Pillen drinne? Was macht genau krank? Das Vitamin an sich wird es wohl nicht sein, denn das brauchen wir ja u.u

Ich trete dem suspekt gegenüber und würde selber erstmal über die Ernährung versuchen es zu bessern oder es auszusitzen, bevor ich i.welche Pillen reinschmeisse, das gilt für Vitaminpillen sowie Medikamente. (Schmerzmittel beispielsweise nehme ich fast gar nicht und wenn nur die ganz leichte :rolleyes: Selbst wenn der Arzt was anderes sagt :rolleyes:)

/edit: Bzw. man kann sich durch fast alles schädigen, wenn man es überdosiert o.o Rein theoretisch könnte ich mich selber mit Wasser ertränken o.o

Tinachen 14.03.2012 20:01

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 315093)
Wenn du damit Wiese meinst, dann bin ich damit einverstanden, wenn du damit Gemüse meinst, dann fällt das nicht unter "artgerechtes" frisches Futter, sondern unter flüssigkeitsliefernde Ersatznahrung mit Defiziten. Heu ist genauso nur ein "minderwertiges" Ersatzfutter für Wiese, noch dazu ohne Flüssigkeit.

Woher sollen also die Vitamine, Mineralstoffe und Co. kommen, die in Wiese enthalten sind, aber nicht in Heu und Gemüse, wenn sie nicht künstlich zugeführt werden?

Im Idealfall Wiese! Wie Du schon sagst. Ganz klar. In der vegetationsarmen Zeit: Blättriges Grün in minimum sieben Sorten, für "die Vitamine und Co" die womöglich noch fehlen, Rinde, Äste, Trockenkräuter, Saaten. Davon sind für den Bedarf an allen wichtigen Stoffen keine großen Mengen nötig. Das ist wiederum gut um nicht davon satt zu werden und die für den Zahnabrieb wichtigen Blätter in ausreichender Menge zu fressen. Erst an letzter Stelle und nur wenn es vom blättrigen nicht genug gibt: Gemüse und Obst. Aber ich finde wir drehen uns hier etwas im Kreis weil eigentlich schon einige Male die beste Ernährung genannt wurde. Guck Dir doch jetzt mal das empfohlene Video von Saloiv an.

Jinro 14.03.2012 20:02

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von Benny (Beitrag 315093)
Woher sollen also die Vitamine, Mineralstoffe und Co. kommen, die in Wiese enthalten sind, aber nicht in Heu und Gemüse, wenn sie nicht künstlich zugeführt werden?

Gegenfrage: Auf welchem Weg verlässt das Vitamin C, Phosphor, Kalzium etc. den Grashalm während der Trocknung? Warum ist bezogen auf das Gesamtgewicht der Zuckergehalt von Heu durch Aufkonzentration während der Trocknung höher als bei Gras, der Mineraliengehalt soll aber fallen?

Leila 14.03.2012 20:10

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von Tinachen (Beitrag 315058)
Dann doch lieber das richtige, artgerechte (frische) Futter.

Ja sicher. Ich habe aber keine Wiese auf die sie können. Auch im Sommer nicht. Da geht es dann eben teilweise nur über irgendeinen Ersatz, was Heu und Gemüse ja auch ist. Selbst gepflückte Wiese kann ich nicht so oft herbeischaffen und die ersetzt ja sowieso niemals die Auswahl auf einer richtigen Wiese. Ich frage mich schon, wie ich die fehlenden Nährstoffe, von denen bei Innenhaltung irgendwie klar ist, dass sie nicht so viel vorhanden sind wie auf einer Wiese, ausgleichen kann.

Bei dem Video bin ich nicht so sicher. Die genannten Studien belegen nicht so viel wie sie vorgeben, gerade was Korelationen angeht, die dort übermäßig schnell aufgestellt wrden, wo bei solchen Studien meistens andere Faktoren als die, die man gerade untersuchen will, außer acht gelassen werden. Es ist auch bekannt, dass die Pharmaindutrie seit Jahren Stimmung gegen künstliche und nicht-künstliche Vitamine macht, da es Leute gibt, die tatsächlich auf die Idee kommen Vitamine statt irgendwelcher Medikamente zu sich zu nehmen um gesünder zu werden und die Industrie verdient daran natürlich nicht viel.
Also kann natürlich sein, dass es solche Zusammenhänge wirklich gibt, aber der Bericht überzeugt mich gar nicht davon.

Zitat:

Meine fressen fast gar kein Heu und haben trotzdem keine Probleme mit den Zähnen.
Meiner hat leider welche, weil er einen verzüchteten Minischädel hat. Da will ich nicht was füttern, was den Abrieb nochmal reduziert. Ansonsten erscheint mit so ein Strukturfutter in geringen Mengen nämlich ganz sinnvoll, aber das mit den Zähnen ist halt ein Problem.

@Jinro

Mineralien sind halt wasserlöslich. Wenn der Pflanze das Wasser entzogen wird, bleiben sie darum beim Wasser, bzw. verdampfen mit.

Jinro 14.03.2012 20:16

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von Leila (Beitrag 315127)
@Jinro

Mineralien sind halt wasserlöslich. Wenn der Pflanze das Wasser entzogen wird, bleiben sie darum beim Wasser, bzw. verdampfen mit.

Zucker nicht?

Tinachen 14.03.2012 20:22

AW: Trockenfutter füttern???
 
Aber es gibt doch immer eine Möglichkeit an Frisches zu kommen. Natürlich ist das oft mit Aufwand verbunden. Aber sein wir doch mal ehrlich mit uns selbst. Möglich und durchführbar wäre es. Und wenn es bei Dir nicht täglich Wiese in ihrer ganzen Vielfalt ist, kann man doch besonders in der Vegetationsphase so vieles nützen. Sämtliches Gemüse wird wieder mit Grün angeboten, Kräuter sind in großen Mengen zu haben. Blätter und Äste von Bäumen. Gibt es einen Schrebergarten wo die Leute froh wären ihre (frischen) Grünabfälle loszuwerden? Usw., usw.. Es würde schon funktionieren. Die Frage ob man das so betreiben kann oder möchte muß sich natürlich jeder für sich selbst beantworten.

Jiri 14.03.2012 20:31

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zucker und Mineralien bleiben im getrockneten Zustand meist erhalten.
Daher ja die Gefahr der Steinbildung, wenn man hauptsächlich getrocknetes (Heu, Trockenkräuter) füttert.
Viele Vitamine dagegen sind sehr empfindlich und zerfallen,wenn die Pflanze abstirbt.

Jiri 14.03.2012 20:37

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von Tinachen (Beitrag 315112)
Im Idealfall Wiese! Wie Du schon sagst. Ganz klar. In der vegetationsarmen Zeit: Blättriges Grün in minimum sieben Sorten, für "die Vitamine und Co" die womöglich noch fehlen, Rinde, Äste, Trockenkräuter, Saaten. Davon sind für den Bedarf an allen wichtigen Stoffen keine großen Mengen nötig. Das ist wiederum gut um nicht davon satt zu werden und die für den Zahnabrieb wichtigen Blätter in ausreichender Menge zu fressen. Erst an letzter Stelle und nur wenn es vom blättrigen nicht genug gibt: Gemüse und Obst. Aber ich finde wir drehen uns hier etwas im Kreis weil eigentlich schon einige Male die beste Ernährung genannt wurde. Guck Dir doch jetzt mal das empfohlene Video von Saloiv an.


Ich wüsste ja gerne mal wer es schafft, täglich sieben Sorten (minimum) blättriges Grün zu füttern.
Das sind von allen Kaninchenhaltern hier im Forum (die ja sicherlich grundsätzlich sehr bemüht sind) sicherlich nur ganz wenige.

Hochdosierte Vitaminpillen sind schon lange "out" oder zumindest umstritten, was menchliche Ernährung betrifft.
Hochdosierte Vitaminpillen gibt aber eh keiner seinem Kaninchen.

LG

Benny 14.03.2012 20:50

AW: Trockenfutter füttern???
 
Zitat:

Zitat von Jiri (Beitrag 315150)
Hochdosierte Vitaminpillen sind schon lange "out" oder zumindest umstritten, was menchliche Ernährung betrifft.
Hochdosierte Vitaminpillen gibt aber eh keiner seinem Kaninchen.

LG

Einerseits wird immer gesagt, man kann ein Kaninchen nicht mit einem Menschen vergleichen, andererseits wenn es um Vitamine geht, dann geht das schon.:confused:

Sorry, aber da vergleicht man Äpfel mit Birnen.

Es wird kein Kaninchen Schaden davon nehmen, wenn es tgl. 1EL Strukturfutter bekommt zusätzlich zu Frischfutter und Heu.

Und bei nur 2 Kaninchen ist es unrentabel, sich 20 verschiedene Trockenkräuter und noch 10 verschiedene Sämereien usw. zu kaufen, weil das Mengen sind, die 2 Jahre halten. Das mag sich vllt. bei 5 und mehr Kaninchen rentieren, aber nicht bei 2.
Da kommt man mit einem "vorgemischten" Futter besser weg.


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:21 Uhr.



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