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Vergesellschaftung 4-er-Gruppe gescheitert?Hallo! Wir sind neu im Forum und zudem relativ unerfahren mit Kaninchen. Ich hatte in meiner Jugend viele Nagetiere (Chinchilla, Meerschweinchen, Degu, Goldhamster) und daher Kleintiererfahrung, aber eben noch keine Kaninchen. Meine Tochter wünschte sich nun Zwergkaninchen, aber wir wollten keine Jungtiere aus der Zoohandlung kaufen, sondern lieber älteren Tieren -- die dringend ein neues Zuhause suchen -- einen Platz geben. Ein Außenstall war bei uns bereits vorhanden (gut isoliert, Eigenbau, 2 Etagen mit je 2 qm) und zum hoppeln steht von 6.00 -- 21.00 Uhr ein Gartenbereich von 50 qm zur Verfügung. Die beiden Löwenköpfchen (Häsin und kastrierter Rammler) zogen ein, sie sind zahm und zutraulich. Es sind ruhige Tiere, die 4 - 5 Jahre alt sind. Von einer Familie, die sich scheiden lässt und von einem Haus in 2 kleine Wohnungen zieht, suchte noch ein Kaninchen-Pärchen ein neues Zuhause und wir wollten den Schritt mit einer 4er- Gruppe wagen. Die beiden neuen Kaninchen sind ebenfalls Häsin und kastrierter Rammler und beide 2,5 Jahre alt. Also alle 4 Tiere "in den besten Jahren", weder jung noch alt. Beide Paare verstehen sich untereinander blendend und haben ihr bisheriges Leben miteinander verbracht. Alle 4 sind Außenhaltung gewöhnt und sollen auch draußen bleiben. Wenn man mal sieht, wie glücklich Kaninchen auf einer Wiese rumtoben, kann man die nicht in einem Käfig halten! Da alle 4 draußen leben, sollte die Vergesellschaftung in der Wohnung stattfinden. Ein 10 qm-Zimmer wurde der neutrale Ort und mit Tunneln, Häusern mit 2 Eingängen, Kartons, Toiletten und mehreren Futterplätzen ausgestattet. Die Tiere kannten sich noch nicht und wurden Samstag morgen alle 4 zeitgleich abgesetzt. Sie haben sich beschnüffelt und den Raum erkundet, danach wurde die Rangordnung ausgefochten. Dabei flog Fell, es wurde gejagt, getrommelt und gesprungen. Chefin wurde die neue weiße Häsin, die auch eifrig das Revier markierte. Alle anderen Kaninchen ordneten sich unter. Es wurde zusammen gehoppelt, zusammen gefressen, aber nicht zusammen geschlafen (das haben sie Pärchenweise gemacht). Alle 4 ließen sich zeitgleich mit Löwenzahn aus der Hand füttern. Kein rumgezicke. Gut dachte ich, Rangordnung geklärt. Das neue weiße Kaninchen ist Chef! Hatte ich insgeheim von meinem ruhigen älteren Paar auch so erwartet (die sind mannchmal echte Schlaftabletten). Auch die Nacht war okay, der Sonntag ebenso. Bei den beiden "neuen" Kaninchen war ein weiterer Außenstall dabei, den die beiden bisher bewohnt haben (relativ klein, 1 qm Boden und dann oben noch eine Schlafebene und ein Sitzbrett). Wir haben den neuen Stall isoliert (neues Styropor, das war im Frühjahr vom Vorbesitzer entfernt worden), haben die Bodenbleche beider Ställe mit PVC ausgelegt (wärmer für Winter). Dann haben wir noch den alten und neuen Stall mit einem Holztunnel verbunden, denn die Nacht verbringen die Tiere drin. Der Garten lässt sich leider nicht überdachen/vergittern, und sie lieben das rumgehoppel auf der Wiese! Nachts ist es draußen einfach zu gefährlich. Da es jetzt Ende August nachts doch schon merklich kühl wird und die Tiere Winterfell bilden sollen, wollten wir die 4 nicht zu lange in der Wohnung lassen. Nachdem Samstag und Sonntag gut verlaufen sind (zusammen fressen, zusammen hoppeln), haben wir die Tiere rausgebracht und zeitgleich in der Garten gesetzt. Da ja nun vieles neu war, wurde erstmal alles erkundet, jedes Kaninchen durfte überall hin. Das blieb für mehrere Stunden auch so. Allerdings waren wir nicht ständig im Garten und abends lagen ein paar Fellbüschel auf der Wiese. Nicht schlimm, dachte ich, da wird die Rangordnung nochmal klargemacht. Scheinbar hat sich die Rangordnung aber massiv verändert, denn seit Montag morgen dürfen die neuen Kaninchen nicht mehr raus! Die alte Häsin und der alte Rammler sind nun zusammen die Chefs! Die neuen Nins dürfen nur noch auf der oberen Etage ihres eigenen Stalles sitzen (da ist auch Futter und Wasser), aber z.B. die Pipiecke ist unten! Alter Rammler und alte Häsin haben es sich zur Aufgabe gemacht, unten Wache zu schieben und aufzupassen, dass ja kein neues Kaninchen in ihren alten Stall oder in den Garten kommt!! Die obere Etage des "neuen Stalles" hat aber auch ein Tor und das steht offen, sodass die neuen Níns teilweise einfach auf die Wiese runterspringen (oder auch rauf). Kriegt das ein altes Kaninchen mit, wird es sofort nach oben zurück gejagt. Manchmal fliegt Fell, aber meist wird nur gejagt. Die neuen Nins kommen raus, wenn die alten z.B. im eigenen Stall pennen oder faul im Garten liegen. Wird es bemerkt, gibt's Stress. Wird sich das noch bessern? Ich meine, das neue Pärchen kann doch nicht sein restliches Leben auf der oberen Stall-Etage verbringen oder dorthin zurückgejagt werden ! In den Nächten von So/Mo und Mo/Di waren die Tiere in den mit dem Tunnel verbunden Ställen. Ich war mehrmals draußen, da ich mich gesorgt habe, ob es in den Ställen zu einer Rauferei kommt (zwar viele Etagen und Rückzugsmöglichkeiten, aber doch eher eng), aber nachts waren alle gechillt in "ihrem eigenen Stall". Jedes Pärchen in der eigenen oberen Etage. Vielleicht hätten sie länger im neutralen Bereich der Wohnung bleiben sollen? Doch sie sollen ja draußen ihr Winterfell bilden, und wenn die jetzt 2 - 3 Wochen drinnen hocken, ist es Mitte bis Ende September! Ich könnte die beiden Pärchen trennen und den neuen Stall in einen andern Gartenbereich stellen. Zwischen alten Außengehege und Straße wäre nochmals 50 qm Garten vorhanden (allerdings mit mehreren giftigen Pflanzen und der Straße nebenan. Wenn dann ein Nin buddelt, steht es auf der Hauptstraße! Im momentanen Freilauf ist immernoch ein Gartenbereich "dazwischen"). Aber eigentlich wäre doch eine 4er-Gruppe besser, denke ich! Wärmer im Winter. Gesellschaft für die Nins. Ich würde sie nur ungern trennen, denn später wird es ja bei einer neuen Vergesellschaftung auch nicht besser laufen. Seht ihr die Vergesellschaftung als gescheitert an, weil die alten Nins zu vehement ihr Revier verteidigen? Ich denke, es würde ja auch nix bringen, den Freilauf zu erweitern, denn die Ställe bleiben ja stehen... Den Tunnel wegmachen und die Pärchen nachts im eigen Stall lassen ist wohl auch nicht grade förderlich für die Gruppenbildung. Ich würde sie ungern trennen (keins hat ja irgendwelche Wunden und alle 4 fressen gut!). Kann da mit der Zeit mehr Ruhe einkehren? Vielleicht sind wir nur zu ungeduldig...
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| Wenn ich es richtig verstanden habe, dann haben die vier Nins für nachts kein gesondertes Gehege, sondern nur die beiden mit Tunnel verbundenen Ställe? Dann dürfte dies nämlich die "Wurzel allen Übels" sein. Als Nachtquartier sind die beiden Ställe einfach zu klein, zudem fördern sie die jeweiligen Besitzansprüche (" Das ist Euer Revier, und das hier plus der Garten unseres!!!"), auch gibt es zwangsläufig Sackgassen, was für zusätzlichen Ärger und Gefahren sorgt, kurz: durch die Wohnsituation hat sich Eure Gruppe in zwei Pärchen aufgelöst, die nun argwöhnisch die Rivalen beäugen. Ich kann Euch daher nur empfehlen, wenn die vier weiterhin draußen bleiben sollen, schnellstmöglich ein gesichertes Gehege zu bauen - bei vier Nins sollte es mindestens 8 qm groß sein, je mehr, desto besser - in das man dann ggfs. die Ställe als Schutzhütten hineinstellen kann. Dann dürfte sich nämlich das "Meins-Deins" ziemlich schnell legen, weil sie sich zwangsläufig, ähnlich wie im Haus im Kaninchenzimmer, miteinander arrangieren müssen, sich gleichwohl aber auch mal aus dem Weg gehen können. Und wenn sie sich so im Gehege eingelebt haben, dürfte auch ein zusätzlicher Gartenauslauf kein Problem mehr sein, weil sie sich dann auch im Garten nicht mehr als zwei Pärchen, sondern als Gruppe fühlen. Die Mühe mit der Isoliererei der Ställe hättet ihr Euch übrigens sparen können, da einfache Schutzhütten, mit Stroh gefüllt, als Winterquartier völlig ausreichen... (wenn´s Euch tröstet: wir haben auch einen "gut isolierten Stall", der sommers wie winters eigentlich nur betreten wird, um die Einstreu durchzubuddeln und für möglichst viel Chaos zu sorgen, ansonsten ruht die Bande auch bei Minustemperaturen lieber lang ausgestreckt auf dem gefrorenen Boden - hinterher ist man immer schlauer...)
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| Danke für die schnelle Antwort. Das mit dem gesicherten Auslauf wird schwer, da wir in einer Eigentumswohnung wohnen und so ein großes Objekt wohl unter "bauliche Veränderung" fällt. Das wird nicht klappen. Unser "Vorbild" ist unser Nachbar, der seine beiden Nins ebenfalls in 2 Ställen hat und dauerhaften Ausgang in den Garten gewährt. Zwischen seinem Außengehege und unserem befindet sich nur die Hinterseite seines Gartenhäuschens und eine Tür. Seine dürfen übrigens auch nachts in der Garten raus (nicht gesichert). Er hatte wohl noch nie Probleme und deshalb dachten wir, dass wir es auch so machen. Wär das eine Möglichkeit? Wir wohnen zentral in einer kleineren Stadt. Oder nochmal zurück in das neutrale Zimmer im Haus? Aber dann gibt es wohl Probleme mit dem Winterfell.
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| Den alten Stall will ich auf keinen Fall zugunsten von Schutzhütten hergeben, die Baukosten beliefen sich auf 400 - 500 €. So einen massiven Stall krieg ich nie wieder!
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| Den Stall könnt ja auch behalten und anstatt einer Schutzhütte ins Gehege stellen. Bitte auf keinen Fall nachts in ein unsicheres Gehege lassen! Auch in der Stadt gibt es Marder und Co. Ein acht Quadratmeter großes Gehege müsste möglich sein. Wenn ihr es nicht zu hoch (also nicht begehbar) macht und es dort, wo es steht, niemanden stört, dürfte es niemanden stören. Bei einem Gehege von acht Quadratmetern dürfte es auch kein großes Problem sein, es aufklappbar zu machen. So wie es jetzt ist, kann es auf jeden Fall nicht weitergehen. Denn dann hast du auf Dauer zwei Kaninchenpärchen, von denen eines komplett unterdrückt wird.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Das befürchte ich auch, dass die neuen Nins unterdrückt werden. Die Ställe stehen jedoch an Haus und Gartenzaun dran, ich kann also nur nach "vorne" bauen und da ist ja schon das Freigehege der Alten. Wird es da nicht das genau gleiche sein und die neuen Nins dürfen nicht auf die geplanten 8qm. JETZT dürfen sie da ja auch nicht hin! Da Der alte Stall wiegt hunderte Kilo, der kann nicht verrückt werden. Der Platz müsste also gleichbleiben. Wenn wir es nochmal auf neutralem Gebiet probieren?
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| Jetzt habe ich ne Idee --- würde es was bringen, den neuen Stall an das andere Ende des Gartens zu stellen? Dann kann es ja keine "Dauerbewachung" mehr geben, denn das wäre ja 7m weit weg. Oder verhindert das nich mehr die Gruppenbildung? Ich schätze, jedes Pärchen sitzt dann in "seinem" Stall. Zumindest meine alten Nins lieben den Stall und sind tagsüber viel dort (trotz offener Tür, sie hoppeln frühs 2 Stunden und abends vllcht 3 Stunden, den Rest chillen sie). Wie die Alten tagsüber gepennt haben, waren die Neuen stundenlang im Garten und haben auch markiert. Jetzt am Abend sind sie jedoch wach und "bewachen". Ist das Markieren der neuen Häsin gut oder schlecht?
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| Wenn ihr den Stall selbst gebaut habt, kann man den nicht umbauen? Die Kaninchen sind doch allesamt noch jung, ihr habt da doch noch viele Jahre von gut. Kann man nicht beide Ställe auseinandernehmen und daraus etwas neues schaffen? Dann ändern sich vielleicht auch wieder die alten "Besitzansprüche" und ihr könntet vielleicht mehr Grundfläche schaffen, mehrere Ein-/Ausgänge, vielleicht auch drinnen Sichtschutzelemente, damit das Bewachen nicht so leicht möglich ist.
__________________ Viele Grüße, Susanne
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| Zitat:
Beide Ställe zu trennen halte ich für keine gute Idee. Denn dann müsstest du die Pärchen nachts ja einzeln einsperren.
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Versteh ich das richtig: also ein 8 qm Gehege vor die beiden Ställe bauen und dann den Stall der neuen Kaninchen (die ja da hineingedrängt werden), absperren? Damit keiner reinkommt und alle im Revier der Alten sind? Soll ich das mit dem Stall-Absperren schonmal tagsüber probieren, bis das gesicherte Außengehege gebaut ist (das dauert ja auch seine Zeit).
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| Und bisher waren die Probleme nicht nachts (jedes Paar freiwillig ganz friedlich im eigenen Stall in der oberen Etage... zumindest wenn ich nach ihnen geschaut habe. Fell liegt in den Ställen auch nie rum), sondern die Probleme waren tagsüber im 50qm Freilauf. Wenn die neuen eben "raus" wollten. Also hat viel Platz leider nicht unbedingt zur Entspannung beigetragen.
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| Ich könnte die Absperrung versetzen und tagsüber nochmal 50qm dazunehmen, die bisher KEIN Revier sind. Darin wachsen allerdings 1 Ilex und 2 Forsythien. Das Ende des Zaunes würde an einen Grünstreifen und danach an eine viel befahrene Hauptstrasse grenzen. Würde die zusätzliche neutrale Fläche bei der Vergesellschaftung helfen? Zumindest vorübergehend?
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Zitat:
Hast du denn im Auslauf Sichtschutzelemente und Verstecke?
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Im Freilauf ist eine Terrasse mit Hängematte vorhanden, mehrere Pflanzen/Kübel, ein Sandkasten (zum buddeln) und ein paar Röhren/Häuschen/Brücken. Dann noch eine Betonfläche und viel Rasen. Also genug Verstecke. In einer Ecke stehen die Ställe. Wenn ich beide Ställe für die Nins absperre --- wo sollen sie dann in der Nacht hin? Ein mardersicherer Auslauf geht leider nicht von heute auf morgen (ich muss das auf der nächsten Eigentümerversammlung im Sept/Okt zur Sprache bringen was ich da bauen kann) und die Ställe sind ja die isolietzen Schutzbereiche... Was soll ich jetzt kurzfristig machen? Trennen? Oder abwarten?
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| Ich denke ich hole die Nins nochmal in die Wohnung in den neutralen Raum. Dann müssen sie sich arangieren. Meine Frage, darf es der gleiche neutrale Raum sein, wie vor 3 Tagen? Wenn ich das Fenster immer gekippt lasse, dürfen sie dann auch noch Mitte/Ende September raus? Sie kommen ja schon alle 4 aus Außenhaltung.
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| Ich steh ja auch vor der VG, drum hab ich da jetz interessiert mitgelesen. Wie wär's wenn sie nachts im Zimmer sind und tagsüber mit wegesperrten Schutzhütten im Garten? Transport mittels Transportkisten wie zum TA? Und da es ja noch nicht so kalt wird nachts, könnte man ev einen Gitterrahmen ins Fenster machen, damit es offenbleiben kann? Der andere Nachbar, gehört der auch zur gleichen Eigentümergruppe? Vielleicht liesse sich da ja rückseitig des Gartenhauses ein "Drahtgitterhaus" bauen, und die Schutzhütten mit Verbindungen zu diesem Haus danebenstellen? Wäre dann eine optische Erweiterung, und könnte gut mit Wellblech gedeckt werden.
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__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| Ende September raussetzen geht noch? Das wäre ja klasse. Ich kann ja das Fenster gekippt lassen (bzw offen wenns nicht regnet). Ich habe die 4 jetzt im neutralen Raum drin und es läuft tatsächlich besser. Der neue Rammler liegt zwar ständig in der Ecke und droht wenn "jemand vorbeikommt", aber das alte Paar und die neue Rammlerin beschnüffeln sich und hoppeln auch schon mal ohne Stress aneinander vorbei. Trotzdem sind beide Paare meist unter sich, aber vielleicht wirds ja doch noch was. Beim ersten Mal haben sie sich herin ja auch verstanden. Wie krieg ich die nur jemals zusammen in der Garten raus *heul* ![]()
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| Zitat:
Zitat:
Weibliche Kaninchen nennt man übrigens Zippe oder Häsin, je nach Region...
__________________ Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!
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| hilfe, vergesellschaftung |
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