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Vergesellschaftung 4-er-Gruppe gescheitert? auf Kaninchen Forum

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Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 29.08.2019, 08:20

Zitat:
die neue Rammlerin
Weibliche Kaninchen nennt man übrigens Zippe oder Häsin, je nach Region...
Das hört sich eher danach an, als ob die Transgender-Modewelle auch bereits bei den Kaninchen Fuß (oder Läufe) gefasst hat...




Ninchen
 
Registriert seit: 27.08.2019
Beiträge: 21
moon befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.08.2019, 10:25

So, seit die 4 wieder im neutralen Innenraum sind, läuft es "etwas" besser. Die neue Häsin hat sich mit dem alten Paar angefreundet. Sie hoppelt munter herum, sie fressen zusammen und putzen sich. Mit der alten Häsin hat es auf Anhieb geklappt, der alte Rammler hat jedoch eine Zeit lang gejagt. Jetzt "berammelt" er sie öfters und sie putzen sich auch.
Das Problem liegt jedoch immernoch in der Beziehung der beiden Rammler. Der alte Rammler ist dabei sehr dominant, der neue Rammler extrem eingeschüchtert. Er liegt meist in einer Transportbox (natürlich ohne Deckel) und bewegt sich nicht. Anfangs gaben wir ihm Futter hingestellt, aber mittlerweile "darf" er zum Futterplatz. Er hoppelt auch herum, aber nie in die Nähe des dominanten Männchens. Aber nur wenn der alte Rammler gerade ruht. Ansonsten wird er weggejagt (in die Box zurück). Manchmal kommt der alte Rammler zu ihm hin (zur Box oder wenn er rumhoppelt), schnuppert und BEIßT!!! Es gibt jetzt keine großen Wunden, aber der Unterwürfige zuckt zurück und flüchtet. Er flüchtet auch schon, wenn er den alten Rammler sieht. Nur 2 x waren sie gemeinsam am Futterplatz (nach der Ankunft einer gigantischen Menge Löwenzahn...).
Auf Anraten der Tierärztin habe ich die beiden Rammler 2x in eine enge Wäschewanne gepackt und 1/2 Stunde durch die Wohnung getragen. Kein Ärger im Korb, auch kein beißen. Haben sich wohl beide zu sehr gefürchtet.

Meint ihr, dass das mit den beiden noch was wird? Oder sind sie unverträglich? Sie sind jetzt seit Mittwoch im neutralen Zimmer und der neue wird so sehr unterdrückt...




Kaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 2.189
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.08.2019, 12:23

Ich würde den beiden noch etwas mehr Zeit geben. Sorge vielleicht für noch mehr Sichtschutz und mehrere Futterplätze, damit der neue nicht immer vom alten Männchen überwacht werden kann. Die Transportbox würde ich rausnrhmen und durch ein Kartonhäuschen mit zwei Eingängen ersetzen.



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Ninchen
 
Registriert seit: 27.08.2019
Beiträge: 21
moon befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.08.2019, 13:05

Muss die Box aus einem bestimmten Grund raus? Denn er pinkelt auch drin... Sie haben noch 1 Karton (mit 2 Ausgängen), einen Katzentunnel, einen großen Weidentunnel, noch eine Transportboxunterschale und 2 Katzenklos. Sichtschutz ist durch etliche Sachen (Sitzsack und 1 Stuhl für Beobachter) gegeben. Das Futter und Wasser ist auch gut verteilt, aber schon mittig im Raum. Der unterdrückte Rammler geht zum Futter (darf er wenn der Dominante ruht), aber er geht nie in die Ecke des dominanten Rammlers.

Ist das normal, dass mein altes Männchen einfach hingeht, schnüffelt und beißt? Der neue springt dann auf, rennt weg, der Alte ein paar Meter hinterher. Danach stoppt er und der Neue kehrt in die Box zurück. Danach ist Ruhe.




Kaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 2.189
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.08.2019, 13:20

Wenn der alte Rammler zum anderen hingehen und ihn beißen kann, bevor das neue Männchen weglaufen kann, klingt das für mich, als käme der Neue nicht schnell genug aus der Transportboxunterschale raus, also dass diese sozusagen als "halbe Sackgasse" funktioniert, falls du weißt, was ich meine. Daher meinte ich, dass ich sie vielleicht wegstellen würde.



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Ninchen
 
Registriert seit: 27.08.2019
Beiträge: 21
moon befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.08.2019, 15:24

Doch, er kommt sehr schnell aus der Box raus, denn die Wand ist ja nur 10 cm hoch. Es ist nur so, dass er die meiste Zeit darin herumliegt und dann rausspringt, wenn er gebissen (oder zu sehr beschnüffelt) wird.
Er verlässt die Box aber auch zum fressen oder um in nächster Nähe ein wenig zu hoppeln.
Mir kommt es so vor, als hätte er tierische Angst vor dem dominanten Rammler. Kein Wunder, wenn der auch hingeht und einfach so beißt!
Ich habe die beiden neuen ja erst seit 1 Woche... vom Charakter her ist er ruhig und etwas "ergeben". Beim hoppeln im Garten (sie waren ja zwei Tage schon zusammen draussen), da ist er auch munter über die Wiese gehüpft. Er traut sich schon was und ist auch ein munterer Geselle, nur eben nicht wenn der alte Rammler da ist!




Kaninchen
 
Registriert seit: 05.06.2012
Beiträge: 2.923
Rakete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 31.08.2019, 21:43

Das Problem ist, dass sich die Sache so verfestigen wird. Der Dominante wird den Anderen außerhalb der Transportboxen nicht mehr akzeptieren, je länger dieser Zustand so andauert. Das wird so zwangsläufig scheitern.

Ich hatte leider auch schon Fälle, da dürfte sich das Kaninchen nicht mehr aus der Kloschale raus bewegen. Gefressen wurde dann irgendwann aus lauter Angst auch nicht mehr, was natürlich auch nicht geht.

Es sollte jedes Kaninchen die Möglichkeit haben, sich bewegen zu können. Ansonsten hat man schnell eigene Revierbildungen.

Also zwingend für etwas Revierdurchmischung sorgen, auch wenn das evtl. mit stärkeren Stress zu Beginn. Diverse Kartonkisten mit 2 Eingängen ist da immer eine gute Lösung als Rückzugsort.




Ninchen
 
Registriert seit: 27.08.2019
Beiträge: 21
moon befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 10:24

Hallo "Kaninchenherz 28" und "Raktete"!
Danke für eure vielen Ratschläge, aber es hat alles nix gebracht: die Nins hatten so einen Stress und sich einmal richtig ineinander verbissen, dass ich sie getrennt hab... Nun hab ich 2 Pärchen getrennt im Garten sitzen

Aber wie ich meine alten Nins in den Garten gebracht hab, konnte man ihnen ihre Freude sooo deutlich ansehen: Sprints, Saltos und Kapriolen geschlagen den ganzen Nachmittag. Nun sind sie wieder die lieben, harmlosen Nins von vorher ---die kein Wässerchen trüben können...
Das neue Pärchen hat mir währenddessen einen Haufen Arbeit beschert: ich hab an dem Stall nochmal Styropor angebracht und eine weitere Holzschicht und dann noch Gewebeplane drüber. Einen mardersicheren Freilauf hab ich gebaut (mit Dach!) und 50 qm Garten Kaninchensicher gemacht (für tagsüber). Sie haben auch eine zusätzliche Schutzhütte im Freilauf. Lasst ihr da die Tür offenstehen? Da zieht doch die Kälte rein??

Tja, und die alten Nins haben ihren gewohnten Stall und ebenfalls 50 qm Garten und bekommen den mardersicheren Freilauf nächste Woche. Fang ich morgen zum bauen an.

Eine letzte Frage hab ich noch: gestern war eine Katze da, wie sie im Garten gehoppelt sind. Die Katze hat nix gemacht und hat nur geschaut, die Nins haben getrommelt und sind in den Stall rein. Ich hab die Katze verjagt, sie ist auf den Zaun und ist dann zu den Nachbarkaninchen hinüber (die wohnen da mit 24-h-Freilauf im Garten. Bei denen ist auch nachts der Stall offen. Seit Jahren! Und nix passiert). Ich kann das mit dem Garten-Freilauf auch total verstehen, wenn man die Nins über die Wiese fetzten sieht... egal wie groß mein Freilauf wird, eine Wiese ist unschlagbar.
Jagen die Katzen tatsächlich Kaninchen und töten sie? Ich hab das Fenster von Wohnzimmer/Küche zum Garten, aber da schaut man auch nur ab und zu. Haltet ihr das für zu unsicher? Noch dazu wohnen wir in der Stadt, da kommen tagsüber keine Füchse/Marder/Habichte vorbei... Und die Katze hab ich auch das erste Mal gesehen. Sie lieben es so sehr über die Wiese zu preschen, aber es soll ja auch nix passieren!!
Genügend Versteckmöglichkeiten gibt es zusätzlich zum Stall auch.

Wie schätzt ihr das sein: soll ich im Frühjahr nochmal eine Vergesellschaftung wagen? Bis dahin sind sie "Zaunnachbarn" und sehen sich da auch.




Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 20.618
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 10:36

Ja, Katzen können Kaninchen töten. Aber das tun längst
nicht alle.

Marder, Fuchs und Habicht gibt es auch in der Stadt! Und ich behaupte, diese sind deutlich schamloser als auf dem Land.



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"Du mußt sie jetzt sagen,
Oder ewig 'rumtragen,
Deine Worte: Verzeih!
Hätt' ich doch! – Einerlei.
Könnt' ich doch noch!
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(Reinhard Mey)
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[Danke, Tante Jessi]



Ninchen
 
Registriert seit: 27.08.2019
Beiträge: 21
moon befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.09.2019, 06:08

Gestern hatte ich die zweite Gartenhälfte kaninchensicher (Zaun, Pflanzen etc) und die beiden neuen das erste Mal hoppeln lassen. Sie waren begeistert! Sie haben nun Stall und gesicherten Auslauf und diesen Gartenbereich.
Die alten Nins haben einen 4 qm Stall (Auslauf in Bauplanung) und auch einen 50 qm-Garten, in dem sie sich tagsüber frei bewegen (und das schon immer viel nutzen). Nun haben sie sich gestern am Zaun (leider nur 60 cm hoch) das erste Mal gesehen. Alle waren neugierig, aber der alte Rammler hat sofort nach dem neuen durch den Zaun hinweg geschnappt. Das wurde mir mit der Zeit zu unheimlich und ich hab die Alten in den Stall verfrachtet, aber die 2 Neuen saßen permanent am Zaun und haben geglotzt. Gebüsch&Wiese etc waren ab da egal...

Soll ich nun:

- einen zweiten Zaun in 4 m Abstand bauen (hätte das Material dafür da, aber auch nur 60 oder 80 cm hoch. Sie hätten dann kaum Sichtkontakt (Hanglage). Ein 1,5 Meter Zaun kann da im Moment nicht hin, da es das Sondereigentum einer Wohnanlage ist. Die 4 Meter wären dann "Puffer" und bisher ist nie ein Kaninchen über 1 Zaun gesprungen und dann müssten es ja 2 sein in 4 m Abstand.
Für die Alten müsste ich dann noch den gesicherten Auslauf bauen.

Oder Möglichkeit 2: ich mach den Zaun WEG. Was wird passieren??? Zerfleischen die sich wirklich? Es sind ja 2 Ställe mit 20 Meter Entfernung da, eine Terrasse, ein riesiges Gebüsch (20 Meter Hecke mit Zaun dahinter), der Kaninchensandkasten etc.
Kann ich das wagen??
Oder wirklich dauerhafte "Hochsicherheitstrennung"?
Die 3 verstanden sich in der Wohnung ja blendend, nur der neue Rammler wird von den beiden Alten gejagt und gebissen (deswegen hatte ich sie ja vor 4 Tagen getrennt, da die beiden Rammler beißend als Fellkugel durchs Zimmer gerollt sind)




Kaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 2.189
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 10.09.2019, 06:37

Ich würde an deiner Stelle erst einmal bei der Gittermethode bleiben. Pass auf, dass niemand den anderen durch den Zaun durch beißen kann (enge Maschen) und niemand über den Zaun kommt. 60 cm sind definitiv zu wenig, ih würde auf jeden Fall auf mindestens 80cm gehen. Über den Abstand der Gehege kannst du entscheiden, aber ich würde wahrscheinlich Kontakt ermöglichen wollen, damit vielleicht irgendwann doch eine VG klappt.



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Ninchen
 
Registriert seit: 27.08.2019
Beiträge: 21
moon befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.09.2019, 18:12

So, seit 2 Wochen sind die beiden Pärchen nun getrennt.
Die einen wohnen oben im Garten (großer Stall, 3,5 qm), die anderen Nins wohnen unten (kleinerer Stall 1,5 qm, dafür aber ein 3,5 qm gesicherter Auslauf). Beide Gruppen haben von 6.00 bis aktuell 20.00 Uhr freien Gartenauslauf in separaten Abteilen.
Der Garten hat eine L-Form, sodass die Gartenabteile auf ca. 1,5 Meter aneinander grenzen. Dort steht ein 1m hoher Zaun und dann noch ein 60cm hoher direkt dran, damit sich ja keiner beißen kann.
Während die beiden alten Nins vorher immer munter rumgehoppelt sind, hocken sie jetzt meist am Gitter. Die beiden Neuen machen es ähnlich, sodass hier immer ein Kaninchentreffen ist. Alle vertragen sich (durch den Zaun hin) gut, nur die beiden Rammler nicht!! Die rennen synchron am Zaun auf und ab, springen rum und versuchen durchzubeissen (was ja nicht geht).
Jeden Tag sammel ich gefühlte tausend Köttel ab, mit denen sie wohl das Revier markieren wollen.
Irgendwie ist die Situation doof, dass da jetzt 2 Reviere sind. Und Dauerstress haben die an ihrem Zaun da bestimmt auch! Eine Vierergruppe wäre einfach geschickter (auch mit der Versorgung, da ich nun 2 x am Tag den Hang hinunterklettern muss zum Stall Nr.2) und auch nachts hätten sie mehr Platz wenn ich beide Ställe + den Auslauf aneinanderpacke (das wären dann 8qm) und dann hätten sie ja den kompletten Garten für tagsüber. Das geht aber wohl nur, wenn sie sich vertragen, denn das Zeug umzubauen ist ne Tagesaufgabe!!!

Meint ihr, dass eine Vergesellschaftung überhaupt Sinn macht? Oder soll ich mich endgültig damit abfinden, nun 2 Paare zu haben? Das wäre schon schade, denn man sitzt halt auf der Terrasse bei dem einen Pärchen, die anderen sind einfach "ab vom Schuß".

Soll ich

1. einfach mal den Zaun weg machen und die Kaninchen "machen lassen"? Ein großes Garten-Gelände haben sie ja, mit wirklich vielen Versteckmöglichkeiten, wo sich sich aus Weg gehen können. Beide haben jetzt halt "ihr Revier" denke ich. Aber was mache ich dann nachts? In die separaten Gehege sperren? Da liegen halt bestimmt 20 Meter dazwischen...

2. bis ins Frühjahr warten, beide Gruppen mal 2 Wochen nicht rauslassen (nicht sehen/riechen) und dann im Haus nochmal vergesellschaften? (Aber das ging ja gründlich in die Hose. Drinnen hatten sie sich im August 2 Tage gut verstanden, erst beim raussetzten ins Revier gabs ja ständig eine Keilerei. Zumal ist der Vergesellschaftungsraum nur 7 qm groß...).


Wäre wirklich froh, wenn jemandem was einfallen würde... oder soll ich mich einfach damit abfinden, dass es nicht klappt?




Kaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 2.189
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.09.2019, 19:21

Ich würde an deiner Stelle abwarten. Ich weiß, abwarten ist doof, aber eine VG, wenn sie sich schon durch den Zaun bekriegen, halte ich nicht für sinnvoll. Ich würde entweder alles lassen, wie es ist, oder, wenn du das Gefühl hast, dass sie sehr gestresst am Zaun sind, dort einen Sichtschutz aufbauen. An eine erneute VG würde ich frühestens in ein paar Monaten, falls sie sich dann am Gitter tolerieren, denken.



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Liebe Grüße von den Sophie mit Kiki, Stella, Jimmy, Richard, Sissi, Caramel und Heidi!



Ninchen
 
Registriert seit: 27.08.2019
Beiträge: 21
moon befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 25.09.2019, 19:51

Danke, kaninchenherz28.
Dann lass ich die Situation mal bis zum Frühjahr so und schau dann weiter...



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hilfe, vergesellschaftung



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