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Gesundheit Kaninchen aus der ZuchtHallo zusammen, wir sind gerade auf der Suche nach einem neuen Partnertier für unser Kaninchen. Allerdings ist es gar nicht so einfach, ein passenden Partner zu finden. Die besten Chancen sehen wir im Moment, ein Weibchen aus einer Zucht zu übernehmen (passt einfach am Besten vom Alter). Jedoch fragen wir uns, ob ein Kaninchen, was einige Jahre in einer Zucht "gearbeitet" hat, andere gesundheitlichen Risiken hat, als ein normales Hauskaninchen. Wir wollen ja nicht ein Kaninchen holen (angepeilt sind 3-5 Jahre), nur damit es nur ein Jahr bei uns verbringt. Hat hier jemand vielleicht damit Erfahrungswerte? Vielen Dank
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| Ehrlich gesagt seh ich da keinen Unterschied... oder eigentlich DOCH! Wenn man sieht wie viele Kaninchen in den Kinderzimmern/ach so hübschen Außenställen gehalten werden bis sie den Eltern lästig werden.. Denke da wurde ein Zuchttier das "Leistung" bringen muss besser versorgt. Außerdem gehen nur Fehlerfreie Tiere in die Zucht (sollte zumindest so sein) - ob nun Gesundheitlich als auch vom Charakter her.
__________________ "Hansberg Angora" 3.5.xx Angora schwarz + 1.2 Satin Angora
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| Hallo, wenn man rein den Aspekt Gesundheit betrachtet und alles andere mal außen vor lässt, bist du bei einem eingetragenen Züchter höchstwahrscheinlich sogar am besten beraten. Züchter sind in der Regel nicht zimperlich was ihre Tiere betrifft. Alles was nicht den Anforderungen entspricht an Aussehen und Gesundheit wird relativ unemotional aussortiert durch Schlachtung. Also kannst du dort relativ sicher sein, dass das Tier zumindest keine gravierend ins Geld gehenden Dinge wie Zahnfehlstellungen mitbringt. Hundertprozentig sicher sein kann man sich natürlich nie. Auch würde ein Züchter nicht wissentlich kranke Tiere verkaufen und damit seinen Ruf gefährden. Wichtig wäre bei einem Züchtertier allerdings eine Kotprobe vor Vergesellschaftung. Leider unterstützt du bei einem Züchter die , meist, tierquälerische Form der Haltung. An zweiter Stelle kämen dann Tierheime und Kaninchenschutzorganisationen. Die haben zwar meist Tiere von Vermehrern oder aus schlechter Haltung mit allen entsprechenden Problemen und Krankheiten in der Vermittlung, aber die Tiere sind bereits ordentlich durchgecheckt und du kannst davon ausgehen, dass du ehrlich beraten wirst, was an Kosten und Folgeproblemen auf dich zukommen kann. Und bei Problemen werden sie dir auch nach der Vermittlung noch weiterhelfen. Das größte Risiko gehst du ein, bei Zoohandlungen und Tieren von Privat, sprich Vermehrern, oder solchen denen der Tierarzt wahrscheinlich gerade eröffnet hat, dass ab sofort vermutlich in 6 wöchigem Intervall die Zähne in Vollnarkose abgeschliffen werden müsssen ein, und denen daraufhin plötzlich einfällt, dass sie ja eigentlich viel zu wenig Zeit für das süße Tier haben und daher mal schnell eine neues gutes Zuhause über die Kleinanzeigen suchen. Geändert von Polly8 (28.01.2019 um 12:56 Uhr).
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