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Ich schrecke aus meinen Gedanken hoch. Ich sehe wie die anderen mit dem Auto wegfahren. Mist, ich wollte doch auch raus hier. Nun scheine ich meine Chance verpasst zu haben. Hoffentlich können sie uns schnell Hilfe schicken. Das hier muss doch alles ein schlechter Scherz sein. Ich blicke mich um. Es sind weitere Einheimische zu uns gestoßen. Ich hätte nicht gedacht, dass diese Gegend hier doch noch bewohnt ist. Ob man ihnen trauen kann? |
Was soll ich nur tun bei den vielen Menschen da draußen? Eigentlich wollte ich heute etwas Schnitzen und die eine Geige fertigstellen. Aber bei der Unruhe würde ich das nur verhunzen. Ich atme tief den Duft der Hölzer ein, um mich zu beruhigen. Möglichst gewappnet trete ich ans Fenster und schiele raus. Da ist Arren! Endlich ein bekanntes Gesicht! Aber ich möchte nicht mit ihr reden. Zum einen versucht sie mich immer von ihrem Gott zu überzeugen und zum anderen, läuft sie mitten unter die Fremden. |
Wenn die Leute in diesem Fahrzeug so überstürzt aufbrechen - der Fahrer muss verrückt sein, so schnell wie der fährt - haben sie bestimmt etwas zurückgelassen. Ich folge Diabi unauffällig in Richtung Schenke. In einem Moment, in dem mich hoffentlich niemand sieht, betrete ich die Schenke und finde dort tatsächlich noch einige Gepäckstücke der Fremden. Ich habe keine große Tasche dabei, deswegen kann ich nur kleinere Stücke einpacken. Nein, die Wäsche interessiert mich nicht. Wer zieht denn so etwas an? Plötzlich halte ich etwas in der Hand. Was ist das denn? Ich betrachte das viereckige Gerät. Es hat im oberen Teil eine grünliche Fläche. Unten sind ein paar seltsam geformte Schalter. Das muss wertvoll sein. Ich stecke es ein. Dann entdecke ich, dass sich noch niemand um den "Braten am Spieß" gekümmert hat. Alle waren nur entsetzt und sind geflüchtet. Das Feuer ist mittlerweile aus, so dass es leichter werden sollte. Aber so richtig bekomme ich das Stück "ehemaliges Lebewesen" nicht vom Spieß. So langsam fängt auch bei mir das Würgen an. Ich rufe nach draußen: "Diabi, kannst Du mir eventuell mal helfen?" |
Ich höre Bluesheep nach mir rufen und folge seiner Stimme... „Oh nein, du darfst das jetzt noch nicht entfernen! Die Polizei muss doch erst Spuren sichern und was man sonst noch an einem Tatort erledigen muss....“ |
Ein Bus ist davongerast! Warum fahren die anderen Fremden nicht mit dem anderen Bus weg? Eine Leiche? Polizei? Ich höre wohl nicht richtig! Kaum kommen solche Städter, gibt es einen Toten! Schnell schließe ich das Fenster und lege Riegel vor die Tür. Einen meiner Schnitzbeitel stecke ich in den Ärmel. Die scheinen wirklich gefährlich! Danach flüchte ich mich zu meinen Kaninchen. Ich erzähle ihnen von den fremden lauten Menschen und spiele ihnen auf meiner Lieblingsgeige die Schlittenfahrt von Leopold Mozart vor. Das übertönt etwas die Geräusche von draußen. |
oh man fährt Jinro schnell denke ich. ich hoffe das geht gut Verängstigt klammer ich mich am griff an der Tür fest. Ich sehe den Wald vorbei rasen. Sah das auf dem hinweg auch so aus? "ist das der richtige Weg?" frage ich meine Begleiter |
So langsam zweifle ich daran, ob es eine gute Entscheidung war in das Auto zu steigen. Doch die Bewohner der Umgebung haben mir wirklich Angst gemacht. "War ja klar, dass du Schissbuxe gleich wieder das Weite suchst." Verdammt ich muss aufhören ständig andere Leute im Kopf zu haben. Verunsichert blicke ich Selkie an. "Keine Ahnung, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Aber mit den ganzen Autos müssten wir doch gestern eigentlich eine deutlich Spur hinterlassen haben." |
Ich glaube schon, aber wenn Jinro so weiter rast, spielt es eh keine Rolle.... Wir werden alle sterben!!!!!! |
"also eine deutliche Spur kann ich nicht erkennen... JINRO fahr langsamer. Du bringst uns noch alle um!!!" |
"Was ist eine Polizei und was soll die bringen? Früher wurde das innerhalb der Dorfgemeinschaft geregelt. Es wurde gemeinsam beraten, wer die Schuld an einer solchen Tat trug." Ich stocke ... räuspere ... "Nun, die oder der Schuldige war nicht immer richtig gewählt. Es wurden auch einige unschuldige Dorfbewohner hingerichtet. Die Gräber am Waldrand erzählen ihre traurigen Geschichten. Wenn Du Zeit findest, kannst Du Dir die schön gelegten Bilder aus Steinen ansehen." Wieder pausiere ich ... "Aber, dieses Verfahren hat sich trotz allem seit Ewigkeiten in Düsterheim bewährt." |
Ich schaue blusheep irritiert an. "Selbstjustiz?!" Was war das hier nur für ein Ort? Ich blicke in die Runde. "Wie lange lebst du denn schon hier blusheep? Seit wann ist das Dorf verlassen?" Ich blicke auch zu Arren hinüber. "Lebst du in diesem Dorf oder außerhalb wie LouisAbby?" |
Eine Antwort werde ich wohl nicht mehr bekommen. Reiß dich zusammen, Arren. Wenn du nur hier herumstehst, ist niemandem geholfen. Ein Teil der Touristen versucht wohl auf allen Wegen sich umzubringen, während der Rest verwirrt zu sein scheint. Hoffentlich waren die Verrückten alle in dem Auto und sind nun weg. Mit Entsetzen sehe ich blusheep bei seinem Herrumgezerre zu. "Bitte lass das, das ist Frevelhaft! Hab etwas Respekt vor dieser armen Seele!" |
Nanu? Jetzt spricht mich doch tatsächlich eine der Touristinnen an. "Ich lebe hier in dem kleinen Pfarrhaus dort drüben und verwalte die Kapelle hier." |
Applejack und ich stehen immer noch in der Nähe der Feuerstelle, als Taro plötzlich ein leises Wuffen von sich gibt und zur Feuerstelle schaut. Ich drehe mich um und sehe zwei Leute, die sich an dem Spieß zu schaffen machen. "Was zur...!?", entfährt es mir wieder. Ist das denen ihr Ernst? Das ist ein verdammter TATORT mit einer verdammten LEICHE! Da fasst man nichts an, bevor die Polizei da ist. "Was macht ihr da?!", rufe ich ihnen zu. "Das ist ein Tatort und ihr verwischt die Spuren!" |
"Wirklich erstaunlich. Uns wurde vor Reiseantritt gesagt, dass diese Dorf schon seit langem verlassen ist. Das scheint augenscheinlich ganz und gar nicht der Wahrheit zu entsprechen. Wer lebt denn noch alles hier und welche Überraschungen hält dieses Dorf noch bereit?" Traurig blicke ich zum Feuer hinüber. "Hoffentlich kommen die anderen bald mit Hilfe zurück. Vielleicht sollten wir uns doch noch einmal auf die Suche nach den anderen Autoschlüsseln machen. Das Gepäck des Reiseleiters muss doch irgendwo sein." |
„Jetzt lasst uns doch wenigstens warten, bis Jinro und die anderen zurück kommen. Vielleicht bringen sie dann ja auch die Polizei, Krankenwagen, Bestatter u.ä. mit. Unser Reiseleiter ist schließlich kein Dorfbewohner, den könnt ihr nicht einfach irgendwo begraben. Er hat doch bestimmt auch Familie, die zumindest an seinem Grab Abschied nehmen wollen. Und vielleicht gehen wir bis dahin an einen anderen Ort? Irgendwohin, wo es.... äh... weniger stinkt?“ |
"Dieses Dorf bietet wenig überraschendes. Wir leben hier sehr vereinzelt. Es war friedlich, bis ihr gestern hier angekommen seid und die Sünde mitgebracht habt!" Erschrocken ob meiner eigenen Worte, halte ich inne. Leise flüstere ich:" Ich sollte wohl besser beten." |
Als der letzte Ton verklingt, höre ich sie wieder die aufgeregten Stimmen. Ich wiege meinen Oberkörper vor und zurück. Die Menschen sind so laut! Sie rufen, bringen Unruhe und Streß und Angst mit! Ich spüre das in Wellen zu mir fluten. Warum sind sie nur gekommen? Wo soll ich vor solchen Menschen denn noch hinfliehen? Ich bin doch extra hierher in den unheimlichen Wald gezogen. Ich lebe ohne Strom und fließend Wasser. Ich wollte aus der Zeit in mein heiliges Mittelalter fliehen. Mit Blusheep kann man sich gut arrangieren. Der ist genauso aus der Zeit gefallen wie ich. Nur etwas wunderlich noch. Man muss nur auf die eigenen Dinge achten. Er sammelt so gern. Und Arren hat eben ihren Gott. So könnten wir hier bislang in Frieden leben. Man konnte sich auch aus dem Weg gehen. Wir sind nur wenige,die sich hierher in das verlassene Dorf gerettet haben vor der modernen Zeit. |
Ich Folge Taros Blick...was zerrt Blusheep verdammt nochmal an der Leiche rum? Wenn die alten Geschichten stimmen, bin ich sehr dafür, dass hier mal die Polizei gründlich untersucht. Ich habe keine Lust auf einen Mob auf meinem Hof. Ich bin Selbstversorger, kein Killer. |
Ich wende mich an die Fremde, die anscheinend Namii heißt. "Verlassen?", frage ich. "Wohl kaum. Aber in dieser Gegend erzählt man sich sehr düstere Geschichten über diesen Ort und das hält die meisten Menschen fern. Nur ein paar..." Ich wollte "seltsame Spinner" sagen, verkneife es mir aber. "Nur ein paar besondere Leute leben noch hier." Ich mustere Arren und Blusheep. Und über die jetzigen Bewohner dieses Dorfes gibt es auch so manche Geschichten... |
Nachdem Arren gesprochen und plötzlich ihren Kopf gesenkt hat, denke ich wohl an ähnliches. "wenig überraschendes ... wenig überaschendes ... naja ..." |
Ich schleiche mich zu Arren und flüstere "Sollten wir es ihnen nicht besser erzählen?" Doch sie reagiert zunächst nicht. |
"Wir haben die Sünde mitgebracht?" Ich denke darüber nach. Es kommt mir vor als wären wir nicht nur an einen anderen Ort sondern auch in eine andere Zeit gereist. Alles hier ist so unwirklich. "Wir haben sicherlich unbeabsichtigt euren Frieden gestört, allerdings sind auch wir einer Lüge aufgesessen. Wir sind in dem Glauben einen Abteuerurlaub zu machen in dieses Dorf gekommen und stehen plötzlich ohne unseren Reiseleiter da." Was flüstert blusheep dort mit Arren? Ob sie Geheimnisse vor uns haben und wohlmöglich mehr wissen als sie zugeben wollen? Mir ist unbehaglich zumute. |
Mit Kopfschütteln sehe ich, wie einige meiner Mitreisenden mit dem Auto davon brausen. So werden sie wohl nie irgendwo ankommen, um Hilfe zu holen, so bringen die sich nur um. Ich seufze, sehe mich um und erkenne ein etwas vertrautes Gesicht. Namii war doch mit in dem Bus. Ich werfe nochmal einen Blick zum Feuer und der Leiche und geselle mich dann zu Namii und zu den Einheimischen. "wo zur Hölle sind wir hier eigentlich gelandet? Ist das hier Kanibalenville oder so?" frage ich. |
Ich stimme Namii zu. "Und dann gibt es hier auch noch Einheimische! Ich dachte, dieses Dorf wäre verlassen? Und wieso ist ein Teil unserer Gruppe geflohen? Die hätten ja auf uns warten können." |
Mein schlechtes Gewissen plagt mich. Wie es den anderen wohl gerade geht? Ob sich die aufgebrachten Dorfbewohner beruhigt haben? Wäre ich nicht auch verwundert über diese plötzliche Ruhestörung in meiner Siedlung? Ich fühle mich wie ein Feigling und Verräter. Aber anscheinend war Jinro der Einzige mit einem Autoschlüssel. Schon merkwürdig…Komme was wolle, ich werde mit Hilfe zurückkehren! Ich muss mich ablenken und frage daher die Mitfahrenden: „Was glaubt ihr ist passiert, nachdem wir eingeschlafen sind? Wart ihr auch so weggetreten?“ |
Zitat:
Und dass das in den alten Geschichten, in denen es oft blutig zuging wirklich Hunde gewesen sein sollen, das wage ich zu bezweifeln... [ |
Ja ich war völlig weg, aber kein Wunder so wie wir gefeiert hatten. Zumindest dachte ich bis gerade eben es läge nur am Alkohol. Aber wer weiß was in dem Dorf so los ist. |
"ja ich war auch weg. Aber so viel hab ich doch gar nicht getrunken. Es ist sehr seltsam. Alles. Erst reisen wir in ein verlassenes Dorf, dann stirbt unser Reiseleiter und nun ist das Dorf auch gar nicht verlassen? Und mein erster Eindruck der einheimischen war dass die Spinnen.. " |
"Gefeiert ist gut. So ein Blackout hatte ich noch nie, da war bestimmt nicht nur Alkohol im Spiel.“ Ich hätte nie gedacht, dass ich mit mir fremden Menschen an einem unbekannten Ort Party mache und am Morgen neben einer aufgespießten Leiche erwache. Dazu dann diese merkwürdigen und rückständigen Einwohner an einem angeblich verlassenen Ort, das Ganze fühlt sich wie eine skurrile Zeitreise an. "Jinro, wann sind wir wieder in der Zivilisation?" |
"ich nehme aber keine Drogen. Ich hab gesehen dass andere aus unserer Gruppe das gemacht haben. Aber ich nicht. Wenn wirklich mehr als Alkohol im Spiel war dann hat mir jemand etwas ins Getränk gemischt. Vielleicht können wir in der Stadt auch einen Arzt aufsuchen. Vielleicht kann man ja noch etwas nachweisen? " Ich grübeln über die Ereignisse nach. Mir kommt das alles vor wie ein schlechter Traum. Ich will aufwachen. |
Noch völlig von der Leiche und dem plötzlichen Davonrasen einiger Mitstreiter traumatisiert, starre ich auf den großen Hund, der schwanzwedelnd alles erkundet. |
"sollten wir das Dorf nicht lieber wieder verlassen? Ich hab nichts gesehen und kann der Polizei eh nicht helfen... mit nem Mörder in der Pampa rumzuhängen ist jetzt echt nicht meine Vorstellung von Ferien" die Situation ist unheimlich... wieso ist das Dorf bewohnt? Es sollte doch verlassen seine...oder sind die angeblichen Einwohner gar nicht von hier |
Zitat:
Unruhig blicke ich mich um... hoffentlich kommen die anderen bald mit der Polizei zurück... ich will hier so schnell wie möglich verschwinden... diese Dorfbewohner scheinen alle verrückt zu sein... vor allem diese Arren, die mit irrem Blick ständig von Sünde faselt, scheint mir nicht ganz geheuer zu sein! Am Ende opfern sie hier Menschen einer dubiosen Gottheit! |
Hat denn keiner von denen schon mal einen Krimi gesehen? Jeder weiß doch, dass man den Tatort und die Leiche unverändert lassen muss, die Polizei zu alarmieren ist und man sich als Zeuge zur Verfügung halten soll. Und was machen diese Hirnis? Einer fummelt an der Leiche rum und ein Teil macht sich aus dem Staub. Taro beginnt unruhig an der Leine zu ziehen und winselt ungeduldig. "Ja, ich weiß. Wir gehen bald wieder nach Hause", versuche ich ihn zu beruhigen. Ich will auch nicht länger hier bleiben als nötig, aber ich kann diesen Haufen hier auch nicht unbeaufsichtigt rumlaufen lassen. Nachher ist wirklich niemand mehr da, wenn die Polizei eintrifft. "Hört mal, ich denke wir sollten alle erstmal hier bleiben und warten bis die Polizei eintrifft", sage ich in die Runde. "Und die Finger vom Tatort lassen", ergänze ich in Richtung von Blusheep. Ob diese Städter den Weg durch den Wald finden, ist allerdings fraglich. Zu Fuß brauche ich etwa 2 Stunden bis zu meinem Dorf. Soll ich losgehen und Hilfe holen...? Ich grüble vor mich hin. |
Der letzte Blick in den Rückspiegel zeigt mir eine wirre Alte, die krakeelend aus der Kirche gewankt kommt. Was neben dem Leichenfund und der dadurch verursachten Aufregung meinen Fluchtinstinkt nur noch weiter anreizt. Nach einigen Kilometern lasse ich jedoch den Stoßdämpfern etwas Erholung zukommen und drossle das Tempo, bevor sich noch ein Reifen oder die Aufhängung verabschiedet. "Was waren das denn für Waldschrate? Ich dachte, das Dorf sei verlassen?" Kopfschüttelnd lasse ich den Wagen durch eine schlammige S-Kurve wedeln und blicke zu meinen Mitfahrern. "Noch vier Kilometer bis zu Stadt. Also ich hab heute Nacht nichts mitbekommen, vielleicht war die Pappe gestern Nacht doch ein wenig stark. Fluse kannst du mal kurz ins Handschuhfach greifen und die kleinen Fläschen aus dem Fenster werfen? Also alle Pillen, außer das Aspirin? Danke dir!" Die Bäume lichten sich und aus der Schotterpiste wird wieder eine Landstraße, am Horizont sieht man schon die Ränder der Stadt. "Mich zieht eigentlich nichts zurück, aber ich denke mal die Polizei wird uns gleich sagen, wo wir zu bleiben haben." |
Oh zum Glück. Wir sind bald da. Ich erblicke die Ränder der Stadt. Dort werden wir sicher schnell Hilfe finden. |
"Guckt doch mal nach, ob einer von euch schon Netz habt, dann können wir die Polizei schon anrufen noch bevor wir da sind." |
"Ob uns irgendjemand glaubt? Nicht, dass die uns gleich einweisen?" Panik macht sich breit. Ich spüre wie mein Herz immer heftiger schlägt und ich kaum Luft bekomme. "Handy....japs...keins dabei..japs..." |
Ich schaue auf mein Handy. Immernoch kein Netz. Was ist das hier für ein Kaff. "fluse hast du Netz?" |
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