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Die Werwölfe vom Düsterwald, Runde 2 Es gibt 17 Spieler: Diabi Selkie Hasenkaninchen (Mensch) Namii(Mensch) blusheep(Mensch) Fluse77 (Mensch, verliebt) Streicher (Mensch, verliebt) Sindarina (Mensch) Ella_Finn (Werwolf) Arren (Hellseherin) Teekannenloser (Werwolf) Applejack (Mensch) dangerschaf (Mensch) Honeymouse (Mensch) CCC (Mensch) Loloona (Jäger) Dar89 (Werwolf) Grün:Lebendige Spieler GrauAusgeschiedene Spieler Von den 17 Spielern sind 3 Werwölfe und 14 Bürger Es gibt unter den Bürger 1 Jäger, 1 Hellseher, 1 Alchimist und 2 Verliebte Durch Darmfäule bedrohte Spieler: Applejack (1), Dar89 (1), Fluse77(1) Alle Regeln, Nachfragen und Feedback bitte in den Anmeldungsthread. Ihr erreicht ihn mit einem Klick auf den Pfeil: Zitat:
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Tage 1 ab Jetzt bis Sonntag 19 Uhr Eine seltsame Gesellschaft zieht durch den Düsterwald. Auf den ersten Blick wirkt dieser Zug wie eine bunt zusammengewürfelte Truppe Abenteurer, doch je länger man dem stillen Vorankommen zusieht, um so klarer wird, dass es sich bei diesen Abenteurern um hart gesottene, erfahrene Menschen zu handeln scheint. Menschen auf einer Mission. Unbeirrbar bahnen sie sich ihren Weg über den bereits zugewachsenen Pfad, während Regen auf das Blätterdach über ihnen hereinprasselt und an den Stämmen der uralten Bäume herabläuft. Den verwitterten, moosüberwachsenen Wegsteinen scheinen sie so wenig Beachtung zu schenken, wie der unheimlichen Stille, die hinter dem gleichmäßigen Tropfen und beständigem Schmatzen ihrer Stiefel lauert. Oder dem halb heruntergerissen Ortsschild, aus dem irgendetwas, oder -jemand einen gewaltigen Bissen herausgerissen hat. Kaum erreicht unsere Gesellschaft den Ortsrand, schwärmen vier von ihnen aus und näher sich durchs Unterholz dem Ort, während der restliche Trupp der Hauptstraße in den Dorfkern folgt. Halb verfallene Häuser, ein verrotteter Überrest eines…Scheiterhaufens? Die Dorfschenke scheint noch halbwegs intakt auszusehen. Auf dem Marktplatz treffen alle wieder zusammen. „Rapport!“ „Keine Überlebenden.“ Ein betretendes Schweigen folgt, während einer der Scouts einen deutlich angenagten, schon brüchigen Oberschenkelknochen an den Missionsleiter weiterreicht. „Bis aufs Mark ausgelutscht.“ „Spuren?“ Ein allgemeines Kopfschütteln quittiert die Frage. Und so beginnt die unaufgeregte Besetzung des strategisch so wertvollen Dorfes Düsterheim. Man beschließt, da die Dämmerung bereits aufzieht, das erste Lager in der Dorfschenke zu errichten. Der Versorgungswagen wird abgeladen, Wachen werden eingeteilt und schon bald prasselt ein Feuer im gewaltigen Kamin und der Duft eines kräftigen Eintopfs weht durch das verlassene Dorf. Eine gemütliche, jedoch trügerische Ruhe legt sich über das Dorf. So ruhig, dass selbst die Wachen nicht ganz so wachsam sind. Am nächsten Morgen entdeckt ihr, dass euer Versorgungswagen geplündert wurde. Und euer Missionsleiter nicht austreten war. Seine entstellte Leiche findet sich einige Meter hinter der gestern noch gegrabenen Latrine am Waldrand. Und die Bissspuren kommen allen vertraut vor. Es muss etwas unternommen werden. Und ihr beginnt zu diskutieren. Die Abstimmung: Streicher: Teekannenloser Ella_Finn: Hasenkaninchen Applejack: Diabi: Hasenkaninchen dangerschaf: Applejack Honeymouse: blusheep Arren: Streicher Selkie: Honeymouse Fluse77: Applejack Namii: Dar89 Loloona: Teekannenloser Teekannenloser: Loloona Sindarina: Namii blusheep: Hasenkaninchen CCC: Streicher Hasenkaninchen: dangerschaf Dar89: Namii |
Eigentlich wollte ich überhaupt nicht auf diese Mission gehen... Aber irgendwer muss sich ja um Pferde kümmern und ich hätte sie auch nicht guten Gewissens in jemand anderes Obhut geben können. Also bin ich hier... zusammen mit einigen anderen mehr und weniger mutigen Mitstreitern, Abenteurern und Kampferprobten. Und nun gab es direkt in der ersten Nacht einen Mord. Das kann ja heiter werden. Wie gern wäre ich jetzt wieder zu Hause ib der Abgeschiedenheit meines kleinen Hofes. Es gefällt mir hier ganz und gar nicht... Nun gut, wir müssen herausfinden was hier vorgefallen ist und ab sofort aufmerksamer Wache halten. Ich werde mal zu den anderen rüber gehen und hören, was so diskutiert wird und ob es brauchbare Spuren gibt. |
Huch, doppelt |
Was zur Hölle ist hier passiert heute Nacht?! Welcher Idiot hat bitte Nachtwache gehalten? So eine Sauerei.. Hey, Männer! Wer ist der Dienstälteste? |
Noch vor dem ersten Kaffee so ein Schreck. Die Legenden um diesen Wald scheinen zu stimmen: Vor Jahren war dieses Dorf voller Leben und dann plötzlich wurde es still. Was ist hier bloß geschehen? Und nun scheint es sich zu wiederholen...warum? Sorgenvoll schaue ich mich um und mein gestrige unbedachte Abenteuerlust verfliegt beim dem Anblick der Gedärme unseres Missionsleiters. Ich gehe auf Namii und dangerschaf zu: "Wisst ihr, wer heute Wachdienst hatte?" |
Ich bin mir auch nicht ganz sicher, wer für die ersten wachen eingeteilt war. Aber waren da nicht luesheep und CCC dabei? |
Als ich den Aushang zur Untersuchung der Vorfälle im Düsterwald an der Anschlagstafel in der Hauptstadt gesehen hatte, war ich sofort Feuer und Flamme. Das war endlich meine Chance, zu zeigen, was ich bei meinem Meister gelernt hatte. Voller Ehrgeiz und Euphorie schloss ich mich der Mission an. Während wir gemeinsam durch den Düsterwald schritten und dem alten Örtchen Düsterheim immer näher kamen, merkte ich, wie Mut und Wille für diese Mission doch so langsam wieder aus mir schwanden. Nachdem wir im Dorf angekommen waren und die ersten Schrecklichkeiten aus vergangenen Tagen entdeckt hatten, habe ich mich schnell in die mir zugewiesene Hütte verzogen und bin bis zum nächsten Mittag nicht mehr heraus gekommen. --- Da mich die Blase dann doch zu sehr drückt, verlasse ich meine Hütte und sehe eine wachsende Menschentraube in der Nähe der Latrine. Was ist denn hier passiert? Geht das hier genau so los, wie es geendet hat? Nachdem ich meine Notdurft verrichtet habe, zücke ich meinen Notizblock und versuche, mir wichtige Merkmale am Leichnam des Missionsleiters zu notieren. Hinter mir reden die Leute etwas über Wache...wen interessiert denn hier die Wache? |
Es herrscht ja wirklich ein ganz schönes Chaos. Alle wachen nach und nach auf, kommen zusammen viele reden durcheinander und andere sind gar nicht zu sehen. Irgendjemand sollte das Heft in die Hand nehmen, nachdem der Missionleiter das zeitliche gesegnet hat. Ich hab auf dem Weg hier her einiges über diesen Wald und dieses Dorf gehört.. wenn nur die Hälfte davon wahr wäre, wäre es zum fürchten.. Ich selber komme von weiterher und bin mit den Legenden der Landbevölkerung hier nur wenig vertraut. |
"Hey, Namii! Guck dir blusheep an, der hat sich doch die ganz Nacht nicht aus der Hütte getraut.. ich glaube, Streicher war eingeteilt und Selkie hab ich auch gestern nach der Dämmerung noch draußen gesehen." Ich gehe ein paar Schritte zu den Überresten hinüber. "Ich glaube, der kann uns nicht mehr viel erzählen. Lasst uns das hier erledigen, bevor sich die Raben über ihn hermachen." Ich nehme mir einen Spaten und beginne in ein paar Metern Enfernung und Loch zu buddeln. |
„Was ist hier los? Streicher, Bluesheep, ihr wart doch für die letzte Wache eingeteilt! Als Namii und ich unsere Wache beendet hatten, war noch alles in Ordnung!“ |
Ich schnapp mir einen weiteren Spaten und stapfen Dangerschaf hinterher. "Hast Recht vermutlich war Bluesheep nicht für die Wache eingeteilt. Ich kann mir einige der Namen einfach noch nicht merken." Nachdenklich fange ich an zu graben. "So eine Sauerei. Wer wird uns denn nun nur anführen? Hoffentlich kommt es nicht zu Tumulten aufgrund der Vorkommnisse. Wir müssen unbedingt einen kühlen Kopf bewahren." |
"Da hat Blusheep ja offensichtlich seine Wache sausen lassen.." |
Ich blicke zu dangerschaf und Namii, voller Unbehagen berichte ich den beiden: "Meine Großmutter hatte mir als Kind folgende gruselige Geschichte erzählt: Vor Jahren trieb ein Rudel Werwölfe in einem finsteren Wald sein Unwesen. Jede Nacht fielen sie in ihrem unstillbaren Hunger einen Dorfbewohner an und zerfleischten ihn. Die Knochen ließen sie als Warnung für die anderen offensichtlich liegen. In dem Bestreben, das Übel auszurotten, griffen die Dorfbewohner zur Selbsthilfe und der einst beschauliche Ort Düsterwald wurde zur Bühne für einen erbittert geführten Kampf ums nackte Überleben. Nach ihrer Erzählung habe ich kein Auge zu gemacht und auch Jahre später bereitete mir die Geschichte Albträume." Wir sollten uns einen Plan für die Nacht überlegen. Doch ich merke, wie mein Misstrauen wächst. Ich traue keinem mehr dieser wild zusammengewürfelten Abenteuertruppe! Warum machte sich bluesheep so viele Notizen? |
"Ich glaub, das Loch ist tief genug." Mit Namii zusammen schleif ich den Missionsleiter hinein. Zu einem anderen Zeitpunkt, an einem anderen Ort hätte er eigentlich ein anständiges Begräbnis verdient, aber unsere Mittel sind hier einfach sehr begrenzt. "Ich denke, Blusheep hat mit Selkie getauscht.." |
„Das kann doch wohl nicht sein, dass jemand in einer solchen Situation zu faul ist, um ordentlich Wache zu halten! Wenn weiter so geschludert wird, müssen wir uns nicht wundern, wenn wir bald alle nur noch aus abgenagten Knochen bestehen!!! Wo steckt Bluesheep eigentlich?“ |
Wa...warum gucken mich jetzt alle so an? Ich bin hier nur der Wissenschaftler. Mir hat niemand gesagt, dass ich Wache halten sollte. |
"Der steht dahinten und kritzelt auf seinem Block. Bloß nicht die Hände schmutzig machen.." |
"Dann kann Herr Wissenschaftler uns doch bestimmt mal erklären, was hier heute Nacht passiert ist, oder?" |
Äh...ja...Das sieht schon mal nicht nach einem natürlichen Tod aus. Soviel ist klar. Ich bin mir noch nicht ganz sicher. Aber, ich fürchte, dass es tatsächlich etwas mit den *schüttel* schrecklichen Geschichten hier zu tun hat. |
"Und all die anderen Leute? Die können ja wohl nicht noch schlafen? Wir sollten uns dringend überlegen wer diese Nacht Wache halten soll und wie wir uns möglichst gut verteidigen können. Sollten die Geschichten von Sindarinas Großmutter stimmen, würde ich lieber die Pferde vorspannen und schleunigst von hier verschwinden." Ein Schauer überläuft mich. Hier stimmt irgendetwas ganz und gar nicht. Nur wem kann ich überhaupt noch trauen? |
So richtig geheuer ist mir das zwar nicht, aber ich würde dann diese Nacht die Wache nachholen - wenn mir jemand sagt, wie das geht. |
Ich schüttel den Kopf. Schauergeschichten hin, Schauergeschichten her wir können doch nicht einfach abhauen. Aber langsam kommen mir ernsthaft Zweifel, was sich der Missionsleiter dabei gedacht hat, eine solche buntgewürfelte Truppe anzuheuern. "Wir machen jetzt folgendes: Namii wir beide räumen hier den Rest auf und schauen, ob die Fußspuren noch Aufschluss geben. Diabi und Sindarina, ihr geht nochmal eine Runde durchs Dorf und schaut, ob sich etwa verändert hat. Und der Wissenschaftler geht zu den Hütten und holt endlich mal die restlichen möchtegern Abenteurer aus dem Bett." |
„Herr im Himmel, alles mögliche studiert, aber zu doof fürs Leben! Wenn Bluesheep Wache hält, können wir uns gleich selbst beerdigen! Aber hilft ja nichts, irgend jemand muss ja seine Pflichten erfüllen, komm Sindarina, wir schauen jetzt nach dem rechten!“ |
Mir gefällt nicht, dass dangerschaf hier irgendwas befiehlt. Ich finde die Fußspuren viel interessanter und schaue, ob ich tatsächlich welche entdecke. |
Ich bin froh, dass Dangerschaf fürs erste die Führung übernimmt. So haben wir eine Sorge weniger.. für den Moment zumindest. Trauen können wir uns alle im Moment wohl nicht. Aber die Aufgaben lenken mich erst einmal vom den düsteren Gedanken ab. Ich setze mich in Bewegung. "Ich darf auf keinen Fall vergessen gleich noch die Tiere zu versorgen." Aber erst einmal räumen wir hier auf. Mal sehen ob wir ein paar Hinweise finden. |
Verwirrt blickte ich Bluesheep hinterher. Sollte er nicht die anderen wecken gehen? Warum schaut er sich so verdächtig um? Will er noch schnell Beweise verschwinden lassen? |
Ich gehe Richtung Versorgungswagen. Hier ist alles verwüstet, unsere Vorräte geplündert. Wir sollten den Wald auch nach essbarem durchkämmen. Der Regen der letzten Nacht hat den Boden aufgeweicht. Man kann keine Spuren erkennen. Ist jemand aus dem Wald ins Dorf geschlichen oder kommt die Bedrohung von Innen? Merkwürdig das die Pferde ganz ruhig waren... |
„Hallo Dangerschaf, wie haben jetzt alles überprüft und nichts auffälliges feststellen können! Allerdings scheinen immer noch ein paar unserer Truppe verschwunden zu sein! Diese mangelnde Disziplin wird uns noch alle das Leben kosten!“ |
Beim Verfolgen der Fußspuren stoße ich tief in Gedanken fast mit Namii am Kopf zusammen. *brabbel* Groß, klein, groß, klein und dann weg. Das macht doch alles keinen Sinn. |
Hey, Namii...warte mal. Findest Du nicht, dass dangerschaf hier zu schnell die Führung übernommen hat? Ich war mächtig irriitiert, als sie während meiner Untersuchung die Überreste *schüttel* des Missionsleiters beseitigt hat. Sie hat mich nicht mal gefragt, ob das okay ist. Ich finde das verdächtig. |
"Ich verstehe deine Skepsis, bluesheep. Wir können moment wohl niemanden wirklich trauen. Wir sollten auf der Hut sein. Trotzdem brauchen wir aktuell einen Plan und Struktur. Wir müssen uns auf die Nacht vorbreiten, etwas zu Essen finden und natürlich Nachforschungen anstellen. Glaube nicht, dass ich blindlinks folge, allerdings stimme ich mit Dangerschaf überein, dass wir im ersten Schritt nach Hinweisen suchen, unsere Vorräte sichten und die anderen zusammentrotteln und befragen sollten." |
Nachdem mir die Fußspuren keine wirkliche Erleuchtung brachten und mir Namii ins Gewissen geredet hatte, entschied ich, den Anweisungen von dangerschaf zu folgen. Ich streiche also durchs Dorf von Hütte zu Hütte und klopfe an jede Tür - vermeide dabei aber jeden weiteren Kontakt. |
Ich schaue mir den Vorratswagen und die Umgebung drum herum ein wenig genauer an und räume einige Trümmer zur Seite. Von unseren Vorräten ist in der Tat nicht mehr allzu viel übrig. Aber ein paar trockene Vorräte wie Mehl und Hafer konnte ich noch retten. Die Spuren der Verwüsstung scheinen wirklich tierischen Ursprungs zu sein. Es sind überall Kratzspuren zu sehen. Können die Geschichten wirklich wahr sein? Ich halte Ausschau nach bluesheep. Hatte er Erfolg damit die anderen zusammenzutrommeln? Sind wirklich... Werwölfe... unter uns? Oder haben uns Tiere aus dem Wald angegriffen? Warum lassen sich Arren, Ella_Finn, Streicher und all die anderen nicht blicken? Geht es Ihnen gut oder haben sie gar etwas mit den Vorfällen zu tun? |
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"Hey, Nami! Ich hab gefunden." Da blusheep jetzt doch zu den Hütten geht. Kann icj Namii zeigen, was icj gefunden habe. Große Prankenabdrücke, die von Tatort wegführen und sich nach und nach in menschliche Fußabdrücke verwandeln.. |
Was soll die ganze Aufruhr hier? Kann man nicht mal in Ruhe seine Bücher lesen? |
„Was hast du denn gefunden? Gibt es doch irgendwo Hinweise auf den Mörder? Sindarina und ich hatten auf unseren Rundgang nichts entdeckt?“ |
Ich werde von mehreren Stimmen wach. Sie scheinen von draußen zu kommen. Müde und ein wenig zerknittert trete ich aus einer Hütte. Ich reibe mir die Augen. Warum gucken die denn alle so misstrauisch? Ich bin verwirrt und gucke mich um, in der Hoffnung irgendwo Antworten zu finden... ...und dann sehe ich den geplünderten Versorgungswagen. "Was zur Hölle ist denn hier passiert?" mir bleibt der Mund offen stehen und gucke meine Mitabenteurer fragend an. |
Ich blick verwirrt um mich... "OMG was, wie.. ist das passiert...? Warum wurden wir nicht geweckt?" |
Prankenabdrücke, die sich zu Fußabdrücken wandeln? Also doch Werwölfe?!! Unfassbar! Was sollen wir nur gegen solche Monster ausrichten? Und was mich noch mehr beschäftigt, kommen diese Monster aus dem Wald oder leben sie unter uns? Wir sind doch vielen Tage miteinander gereist bevor wir hier angekommen sind. Sollte diese Dorf etwa verflucht sein? Ich erblicke nun einige weitere Gesichter vor den Hütten. Wer könnte eine solche Gräultat begangen haben? |
Während ich an der Tür von Fluse77 klopfe, höre ich, wie CCC entsetzt fragen durch das Dorf ruft. Ich setze meine Aufgabe beschämt fort. |
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