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"Und das Austreten geht nur noch in einer 3er Gruppe, mit Ab- und Rückmeldung bei den Wachhabenden!" sage ich und reiche einen Kaffee an Ella. |
Während ich zusammen mit Diabi noch ein paar Steine aufstapel, beichte ich ihr: "Ich bin eigentlich noch kein voll ausgebildeter Magier. Mein Meister hat mich zwar für diese Mission von der Ausbildung freigestellt, mich jedoch eindringlich gewarnt, Dinge zu tun, die ich nicht kontrollieren kann. Ich hoffe, ihr verachtet mich nicht zu sehr für mein Schweigen." |
"Gibt es denn keine Hütte ohne Hintereingang? Bei der Schenke müssen wir nun zwei Eingänge bewachen. Ein Eingang wäre deutlich einfacher" Ich nehme einen grossen Schluck Kaffee und denke weiter über die unerklärlichen und grausamen Geschehnisse nach |
Ich nehme auch dankbar einen Becher Kaffee entgegen und lasse mich schwer auf einen der groben Holzstühle fallen. In was für eine Scheiße bin ich hier nur hineingeraten. |
Ich nehme nachdenklich einen großen Schluck Kaffee "Aber was machen wir bevor die Nacht hereinbricht? Bleiben wir hier und halten an der Mission fest? Was unternehmen wir gegen die Angreifer? Wir sollten jetzt aktiv werden!" |
Ich wünschte ich hätte Hasenkaninchen davon abhalten können die Pferde rein zu holen.. Ihr Unfall wäre dann sicher nicht passiert. seufz.. |
Mit etwas Anstrengung gelingt es mir, aus dem letzten Kieselstein noch ein Herz zu formen, welches ich auf Namiis Grab lege. "Mehr werde ich wohl niemals können. Dann muss ich der Gruppe wohl mit normalen Taten beweisen, dass ich nicht ganz nutzlos bin." Vielleicht sollte ich mich heute doch in der Schenke aufhalten, obwohl mir der Meister das verboten hat? |
Sindarinas Worte dringen in meine Gedanken.. die Mission.. ich schnaube. "Ob es jemals eine Mission gab? Alle Unterlagen scheinen verschwunden zu sein. Weiß eigentlich irgendjemand, was genau wir in diesem gottverlassenen Dorf sollten? " |
"Dangerschaf, du denkst doch nicht etwa an, an, an...an eine Falle? Ein Fressen für die Wölfe?" |
Auf der Türschwelle zur Schenke stehend antworte ich dangerschaf kleinlaut: "Rausfinden, was hier los war. Probleme klären. Sichern. Bewohnbar machen. Das hat unser Missionsleiter immer wieder gesagt. So viel habe ich mir gemerkt." |
Mit ein paar Blümchen in der Hand kehre ich mir den anderen aus dem Wald zurück. Dort gab es abgesehen von einigen abgeknickten Ästen nichts weiter zu sehen. Nachdem ich die Blumen auf dem Gräbern verteilt habe, trete ich zu den anderen in die Schenke... oder versuche es, denn blusheep steht mitten auf der Türschwelle. "Entweder rein oder raus, aber nicht auf der Schwelle stehen bleiben!" Zu den anderen in der Schenke rufe ich "Habt ihr noch was raus gefunden?" |
Ein wenig eingeschüchtert trete ich zur Seite, setze mich auf einen einsamen Schemel und lausche dem Gespräch zwischen Honeymouse und der übrigen Gruppe. |
Im Wald haben tatsächlich schon die ersten Schlüsselblumen geblüht. Vorsichtig habe ich die mit den Wurzeln heraus gezogen und pflanze sie auf den Gräbern ein. Hoffentlich wachsen sie an. Neugierig Folge ich Honeymouse zur Schenke. Wie soll es jetzt weiter gehen? |
Zitat:
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Während ich die Runde so betrachte, denke ich mir, dass da etwas nicht zusammen passt. Erst Blümchen sammeln und dann dieses patzige Verhalten. Honeymouse hat mich schon vom ersten Tag an verdächtigt. Ich traue ihr nicht. |
"dangerschaf, was hast du denn für eine verrückte Theorie! Aber je länger ich darüber nachdenke, desto wahrscheinlicher kommt sie mir vor." |
"Aber, der Missionsleiter war vollkommen überzeugt von der Mission, wieso sollte sie jetzt gar nicht mehr echt sein?" |
Patziges Verhalten? Wenn man mir halt im Weg steht *Augen verdreh* |
Ich springe auf "Wir kennen uns noch nicht lange. Aber ich kann nicht auf die nächste Nacht warten und dabei Wachdienste planen oder Essensvorräte aufstocken. Wir müssen die Werwölfe finden und sei es einen nach dem anderen!" Irgendwie bekomme ich die Blümchensammler nicht aus dem Kopf. Wer war noch gleich im Wald unterwegs, schön abseits der anderen?Arren? |
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"Und auch Honeymouse, die so einen 'freundlichen' Umgang pflegt." |
"Immerhin pflege ich Umgang und ziehe mich nicht dauerhaft zurück, verpasse meine WacheN und gucke verpeilt in der Gegend rum. Hat nicht jeder von uns eine nette Bestattung verdient, wenn es in diesem Dorf schon so grausam zugeht? Namii und Hasenkaninchen waren Teil dieser Gemeinschaft und solch ein Begräbnis haben sie verdient." |
Nachdenklich betrachte ich Sindarina. Sie ist sehr nervös, vielleicht hätte sie keinen Kaffee trinken sollen.. ihr impulsives Verhalten gibt mir Anlass zur Sorge. |
Ich nippe an meinem heißen Tee und frage ich mich, ob ich dangerschaf überhaupt antworten soll. Das wilde Gezeter von Honeymouse versuche ich zu überhören. "Also...ich, wollte meinem Meister beweisen, dass ich doch etwas kann. Damit er mich nach 3 Jahren endlich auf der nächsten Stufe unterrichtet. Meinen Erfolg könnt ihr ja nun alle sehen." |
Der Kaffee ist mir zu Kopf gestiegen. Aber in meinem Dorf wütete ein Virus, um nicht auch zu erkranken und Geld für meine pflegebedürftige Oma zu verdienen, bin ich dem Aufruf auf diese Mission gefolgt und nun erlebe ich hier meine Alpträume. |
Mir fällt auf, wie dangerschaf nicht den Blick von Sindarina lassen kann. Was denkt sie wohl? Verdächtigt sie sie oder sucht sich dangerschaf gerade ihr nächstes Opfer aus? Außer einem warmen Gefühl im Bauch, hilft der Tee überhaupt nicht, mich in dieser Gruppe wohler zu fühlen. |
In meiner Kultur gehören Blumen zu einer anständigen Beerdigung. Das ist das Mindeste, das ich für Hasenkaninchen und Namii tun kann. Begleitet wurde ich von Fluse und Honeymouse, ich War keineswegs abseits. Mir liegt es sehr am Herzen ihre Mörder zur Rechenschaft zu ziehen, genau wie dir, Sindarina. |
Traumlos war meine Nacht, wie konnte das sein? Wieso konnte ich trotz meiner Angst überhaupt schlafen? Ich lausche den Gesprächen, bleibe aber noch in meiner Nische versteckt. 2 weitere Menschen sind umgekommen. Das allein lässt mir die Beine versagen, mich zu tragen. Streicher hat ein ziemlich großes Kräuterwissen. Aber blusheep hat schon 2x die Wache verpasst. Sollte ein Zauberlehrlng nicht mehr Disziplin haben? |
Nachdem ich die Blümchensammler nicht einholen konnte, trotte ich alleine zur Schenke zurück, bleibe kurz bei den Gräbern stehen und seufze. Warum passieren hier nur solche schrecklichen Dinge? Ich kann es nicht begreifen. Ich trete nun endlich in die Schenke, dort befinden sich schon die meisten meiner Mitabenteurer. Ich setze mich und nehme mir einen Kaffee. Ich mache mir Sorgen um heute Nacht, der Werwolf darf nicht nochmal die Chance bekommen sich einen von uns zu holen. Da fällt mir etwas ein, ich wende mich zu bluesheep. „Sag mal bluesheep, gibt es vielleicht sowas wie ein Schutzzauber, den du anwenden könntest?“ |
Immer noch mitgenommen von den Ereignissen nehme ich mir einen Kaffee und setze mich zu Bluesheep und Dar89. „Du bist also wirklich ein Magier?“ frage ich Bluesheep. „Kannst du dann nicht irgend etwas gegen diese Werwölfe unternehmen?“ |
Ich höre mir gespannt die Berichte meiner Mitreisenden an. Einige hatten gute Gründe sich auf dieses Unterfangen einzulassen, einige schweigen zu der Frage. Dafür stellen sie selber interessante Fragen. Ich warte mit ihnen auf die Antwort, auch wenn ich fürchte sie schon zu kennen. |
Ist noch ein Kaffee da? |
"Na klar" Fluse einen Kaffee reich. Ob Werwölfe eigentlich Kaffee trinken? |
Kaffee ist reichlich da. Eigentlich das einzige der Vorräte, dass nicht geplündert wurde. "Schutzzauber? Ich glaube nicht daran! Selbst ist die Frau!!" |
Einen Kaffee könnte ich auch noch gebrauchen. Ob die Werwölfe wohl wissen dass sie Werwölfe sind? Suchen sie sich eventuel schon ihr neues Opfer aus? *nervös um mich her blick* |
Von Bluesheep ist einfach keine vernünftige Antwort zu bekommen. Warum von all den tausenden Magiern, die es auf der Welt gibt, ausgerechnet das vertrotteltste und unfähigste Exemplar bei uns gelandet ist, wissen die Götter! Leicht genervt wende ich mich an die anderen, die sich mittlerweile in der Schenke versammelt haben und trübselig in ihre Kaffeetassen starren: „Wir brauchen eine Strategie, wie wir den Werwolf zur Strecke bringen können! Vielleicht sollten wir nochmals durchgehen, wer letzte Nacht wo war und wer was gehört oder nicht gehört hat! Womöglich finden sich dann Widersprüche, und wir können den Werwolf so entlarven!“ |
Ich nehm mir auch eine Tasse Kaffee, setze mich zu den anderen und denke darüber nach, wie wir herausfinden, wer der Werwolf unter uns ist. Ich murmel vor mich hin "Wie viele Werwölfe sind es wohl? Ist es nur einer? Ist es ein Rudel?" |
„Honeymouse, meinst du wirklich, dass es mehr als eines dieser Monster gibt? Das wäre ja schrecklich! Dada...das würde ja bedeuten, dass mehrere von uns... wem soll man dann überhaupt noch vertrauen...“ |
"Hmmm, Namii *schnief*, dangerschaf und ich haben die erste Wache übernommen. Es war zu der Zeit noch etwas unruhig in der Schenke. Jeder richtete seinen Schlafplatz ein und man hörte hier und da ein Murmeln. Mich hat dann Ella abgelöst. Es wurde ruhiger und man hörte hauptsächlich den Wind heulen.... Das war doch der Wind? Namii wollte noch einmal zu den Pferden und dann ebenfalls ausruhen." |
Ich setze mich zu den anderen und nehme mir einen Kaffee. "Bei der zweiten Wache war ich dabei. Wir haben die Vordertür gut im Auge behalten. Auf die Mitglieder im Inneren habe ich nicht wirklich geachtet. Das war ein großer Fehler :( Die Pferde standen bei uns in der Schänke, Namii hätte nicht raus müssen, um nach ihnen zu sehen?" |
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