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| ich hab mal die diskusion auf die dieser Thread beruht hier rein verschoben. Ist zwar jetzt etwas durcheinander da das Forum Chronologisch sotiert aber ihr findet euch schon zurecht. Ich finde es übrigens ein Unding u.a. meine Beiträge als Rassistisch zu bezeichnen. Nur weil ich der Meinung bin, dass man erstmal einheimische Tierheime leeren sollte...
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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| Ich bin auch gegen den Import von Tieren. Erstens löst es das Problem im Ursprungsland nicht. Dort sollten Kastrationsprogramme durchgeführt werden und dort muss sich die Einstellung zu den Tieren ändern. Zweitens werden mit den Tieren leider auch Parasiten und schlimme Krankheiten miteingeführt, die lebensgefährlich sind.
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| Tut so pauschal doch niemand. Man kann nicht verallgemeinern und sagen in Land XY seien alle Menschen tierfeindlich eingestellt. Nur haben die Menschen dort eben teils ganz andere Probleme, als sich drum zu kümmern dem Hundchen ein Steak vom Schlachter zu organisieren. Tierschutz ist vor allem ein wirtschaftliche Luxusleistung. Nimm Rumänien, nominell erwirtschaftet dort ein Einwohner pro Jahr ~6.400€ (nominelles BIP/Kopf). Viel Spoaß dabei von 533€/Monat eine Familie zu ernähren, Miete zu zahlen und sich um Tierschutz zu kümmern.
__________________ Neues Spiel, neues Glück: https://www.kaninchenforum.de/spiele/47383-anmeldung-werw%F6lfe-runde-4-a.html Momo und Hannibal: Die zweite Generation: [url]https://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/44592-momo-hannibal-%96-auf-gro%DFen-pfoten-ins-sp%E4te-gl%FCck.html[/url] Barney und Flocke: In Gedenken an das Traumpaar: [url]http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/12413-barney-flocke-lovestory.html[/url]
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| Zitat:
__________________ Liebe Grüße von Kathleen, Babsi, Picasso, Luna & Nala ![]()
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| Diese Tierschutzfrau macht das sicher nicht des Geldes wegen,denn man bekommt in der Regel kein Geld für Tierschutzhunde,im Gegenteil,selbst bei Pflegehunden muss man einiges selbst bezahlen bis sie vermittelt sind. Dass sie die Hunde anschreit ist natürlich nicht schön,aber wird man wohl nicht ändern können. Das Hauptproblem löst man sicher nicht indem man einfach nur Hunde rüber karrt,aber solange es dauert bis in diesen Ländern mal ein Umdenken statt findet muss man eben helfen so gut es geht. Die Zustände in den Auffanglagern dort kann man nicht im geringsten mit denen in deutschen Tierheimen vergleichen, da haben unsere Tierheimtiere Luxusleben dagegen. Und es wundert mich teils auch gar nicht wenn die Leute lieber aus dem Ausland adoptieren wenn man aus deutschen Tierheimen kaum ein Tier bekommt (ähnlich wie bei den Kindern) Die meisten großen Hunde verrotten in den Zwingern bis sie alt sind weil sie nicht in Wohnungen vermittelt werden! Rumänien ist ja ein gutes Beispiel für sämtliche Grausamkeiten,man muss sich dort nur mal ansehen wie sie auch miteinander umgehen,wie es dort in den Kinderheimen abgeht,dann erklärt sich von selbst dass es auch den Tieren dort nicht besser geht, allerdings gibt es auch da Einheimische die Helfen wo sie können,die selbst kaum was zu essen haben aber alles mit den Streunern teilen. Habe mal eine ganz traurige Geschichte gelesen von einer alten Rumänin die ehrenamtlich in einem Tierlager geholfen hat und bei einem Feuer selbst verbrannt ist weil sie die Welpen noch retten wollte. Allerdings braucht man für Grausamkeiten ja echt nicht in andere Ländern schauen, bei uns im reichen "zivilisiertem" Deutschland herrschen nach wie vor übelstes Missstände in der Nutztierhaltung,aber das nehmen die meisten "Tierfreunde" gerne hin wenns um ihr eigenes Essen geht,aber dann mit den Fingern auf die bösen Ausländer und deren Tierquälerei zeigen.. Ich denke es ist völlig egal ob man einem Tier hier in Deutschland hilft oder einem aus dem Ausland,hauptsache man tut es.
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| Zitat:
Ich finde es nur immer wieder schade (NICHT AUF BEITRÄGE HIER BEZOGEN ÜBERTRIEBEN GESAGT), wenn ich dann mitbekomme, wie sich Tierfreund und Tierschützer mit dem Leid der Tiere profilieren wollen, a la "Ich habe einen einjährigen, gesunden Hund hier aus dem Tierheim adoptiert und bin total glücklich mit ihm." "Was? Mein Bello stammt aus einer grausamen spanischen Tötungsstation, hat nur drei Beine und ist taub. Ich bin der viel bessere Tierschützer! Wie kannst du es nur wagen, so einen Wohlstandsglückspilz aus dem deutschen Tierheim zu adoptieren, wenn in Spanien Hunde leiden." Versteht jemand, was ich meine?
__________________ It takes very special qualities to devote one's life to problems with no attainable solutions and to poking around in dead people's garbage: Words like 'masochistic', 'nosy,' and 'completely batty' spring to mind. Paul Bahn. 1989. Bluff Your Way in Archaeology. Introverted iNtuitive Thinking Judging
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). Aber sie ist total asi und eigentliche Alkoholikerin, sie nimmt auf uns keine Rücksicht oder sonst was. Unsere Wohnungen sind ziemlich hellhörig und somit versteh ich jedes Telefonat was sie aber auch nicht gerade leise tut . Dort sagt sie immer das sie kein Geld mehr hätte und welches wegen den Hunden brauchen würde.
__________________ Liebe Grüße von Kathleen, Babsi, Picasso, Luna & Nala ![]()
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| Auch wennsie es hier im Heim besser haben ist es doch nicht der Sinn der Sache, ein Tier zu retten um es dann aus Geldmangel ins Heim abzuschieben. Sowas klingt für mich nicht richtig durchdacht. Aber vielleicht hat sie den Hund ja auch aus Einsamkei oder Mitleid angeschafft und nun wächst er ihr übern Kopf?
__________________ Man kann nicht glücklich sein ohne manchmal auch unglücklich zu sein. (Quelle: Oliver, Lauren: Delirium)
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| Mal abgesehen davon, dass hier Mixe rübergeholt werden wo ganz offensichtlich ist, dass sie eben NICHT für jedermann geeignet sind. Herdenschutzhund-, Podenco- und Hütehundmixe - um mal die "problematischsten" anzusprechen. Wenn sich jmd. bewusst für so einen Hund entscheidet ist das was anderes, als wenn eine Orga solche Hunde einfach nur als "Mix" angibt.
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| Natürlich hat jedes Tier ein Recht darauf, einen guten Platz zu bekommen. Aber alle die, die sagen: besser ein deutsches Tierheim als dort unten, vergessen etwas. Nämlich dass sie mit dieser Forderung Tierschutz auf Kosten anderer betreiben! Wer von euch wäre bereit, die Kosten für einen dieser Hunde aus diesen Auffanglagern dort zu übernehmen, wenn er nach Deutschland geholt wird? Nicht nur den Flug, sondern die komplette Unterbringung und Versorgung, ein Leben lang. Wer das tut, der darf guten Gewissens sagen: ein Hund aus dem Ausland muss nach Deutschland kommen. Alle anderen sollten sich fragen, wie sie das finanzieren wollen. Ja, diese Stationen SIND grausam! Die Zustände dort sind extrem, die Tiere leiden unsäglich! Aber was passiert, wenn sie alle nach Deutschland geholt werden? Wohin mit ihnen? Das kostet Unsummen von Geld. Machen wir mal eine vereinfachte Beispielrechnung auf: - Futterkosten ca. 600 Euro im Jahr (ich gehe mal von einem mittelgroßen Hund aus) - Impfung/Entwurmung ca. 150 Euro im Jahr - Unterbringung (Platz im Tierheim muss zur Verfügung gestellt werden, Heizung etc.) grob geschätzt 200 Euro im Jahr Nun wird so ein Hund mit vielleicht 2 Jahren her geholt und stirbt mit 10 Jahren. Allein aus diesen Beträgen kommt dann schon eine Summe von 7.600 Euro zusammen. Für einen einzigen Hund. Holt 100 Hunde her, und ihr seid bei 760.000 Euro, holt 1.000 Hunde her, und ihr seid bei 7,6 Millionen. Macht euch das bitte klar. Dieses Geld ist viel besser dort angelegt, wo es des Übels Wurzel zu packen gilt! Es hilft diesem Tier nicht, was dort jetzt ist. Aber es verhindert das Leid von 100 anderen, die später dort säßen. Wenn eine Privatperson den Wunsch nach einem bestimmten Hund hat und in Deutschland nicht fündig wird, dann spricht nichts dagegen wenn sie diesen Hund aus dem Ausland holt. Aber es macht keinen Sinn, massenhaft Hunde her zu holen ohne dort den Nachschub konsequent zu beenden!
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| "Fix the problem not the blame" wie die Japaner sagen. ![]()
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| Wieso schreibt ihr immer was von massenhaft Hunde hierherholen? Es werden ja nicht 1000 Hunde nach Deutschland geholt und diese in sämtliche Tierheime gepfercht. Hauptsache sie sind mal hier in Sicherheit! Das geht schon gesitteter und überlegter vor sich. Die hiesigen Tierheime hier bei mir in der Umgebung haben Partnertierheime u.a. in Spanien und auch Rumänien. Von dort nehmen sie, je nach momentanem Platz, Tiere auf. Es werden dort ausschließlich GESUNDE Tiere aufgenommen!! Alle Hunde sind gechipt/geimpft und auf Krankheiten getestet und untersucht! Es werden zumeist solche Hunde ausgesucht, die hier erfahrungsgemäß schnell vermittelt werden. Und meist haben sie Recht, diese Hunde sind nicht sehr lange im TH. Und ganz selten kommt mal wieder einer zurück. Vielleicht sollte man sich mit einem Leiter eines solchen Tierheimes mal über die Kosten eines solchen HUndes unterhalten. Dessen Zahlen wären sicher maßgeblicher als die jetzt von Lupine. (nicht böse gemeint) All eure "Vorschläge" wie das Problem an Ort und Stelle zu lösen ist, wird doch bereits getan. Der Tierschutz schläft doch nicht!! Es laufen u.a. unzählige Kastraprojekte. Viele deutsche TÄ verbringen dort mit Kastras ihren "Jahresurlaub". Es wird Aufklärungsarbeiten betrieben etc.pp Zum Schluss noch eine Frage, wurde hier auch ein paar mal erwähnt: Welche Krankheiten holen wir uns denn durch ausländische Hunde hier rüber? DIe Gefahr besteht doch so gut wie gar nicht. Wie schon geschrieben, alle HUnde werden und müssen per Gesetzt sogar, geimpft sein, vorher dürfen diese gar nicht über die Grenze. Solche Aussagen höre ich oft von Leuten die sich mit dieser ganzen Sache wenig bis gar nicht auseinandergesetzt haben uind meist einfach nur das von sich geben, was sie irgendwo mal gehört haben.. ![]()
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| TanjaZ, wie viele Hunde sind im letzten Jahr allein in deiner Umgebung nach Deutschland gekommen? Und dann rechne das mal deutschlandweit hoch. Nur zur Veranschaulichung: es gibt in Deutschland knapp über 2.000 Städte. Würde in jeder Stadt nur ein einziger Hund pro Jahr aus dem Ausland aufgenommen, wären wir schon beim doppelten von dem was ich angesetzt habe. Was von diesen Hunden an Krankheiten eingeschleppt wird? Leishmaniose zum Beispiel, immer wieder. Die Kontrollen sind längst nicht immer so engmaschig wie du das glauben möchtest. Es gibt da bessere Vereine und es gibt schlechtere. Was mich jetzt sehr betroffen macht ist dieser Absatz deines Textes: Zitat:
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| Also ich kenne mich da mit den Krankheiten zu wenig aus, um da eine Aussage treffen zu können. Meines Erachtens werden durch die Hunde aus dem Ausland keine oder nicht zwingend Krankheiten übertragen. Die Sandmücke, welche für Leishmaniose verantwortlich ist, kommt sowieso immer öfter in Dt. vor...so mein Wissensstand. Wieiviele Hunde aus dem Ausland letztendlich hier in einem Tierheim landen wüsste ich auch nicht. Viele Orgas arbeiten ja eng mit Pflegestellen - manche sogar nur mit Pflegestellen. Das die Tiere aber immer gesund sind stimmt nicht! Mag sein das sich eine Pflegestelle intensiver drum kümmert aber wieviele Hunde und Katzen kommen immer noch mit Giardien, Würmern, Durchfällen, hochgradigen Ohrenentzündungen usw.? Wenn man denn ein Tier aus dem Ausland aufnimmt, dann muss und sollte man sich aller Konsequenzen bewusst sein: von unentdeckten Krankheiten, nicht verheilten Brüchen, Tumoren im Endstadium bis hin zu überängstlichen, traumatisierten Hunden usw. kann alles dabei sein. Hunde aus dem Ausland weisen nicht unbedingt weniger "Macken" auf als ein Hund hier aus dem Tierheim. Wenn ich mal überlege wieviele Menschen mit ihren Podis jahrelang arbeiten, weil dieser und jener schlimme Verlassensängste, Ängste vor bestimmten Menschen hat usw., dann könnte man diesen Aufwand auch in einen dt. Tierheimhund stecken.
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| Puh es ist schwer hier auf alles einzugehen und mittlerweile auch sehr anstrengend. Ich will nochmals betonen, ich schrieb von den hiesigen Tierheimen! Über diese Tierheime bzw. Orga, die ich persönlich kennen gelernt habe. Natürlich gibt es leider schwarze Schafe, die gibt es überall! Aber eine seriöse Orga (eig. doch auch die unseriöse?) hat doch nichts davon wenn sie ein Auto voll Hunde hat, diese nach Deutschand kartern will und an der Grenze dann Ende ist, weil die Hunde nicht durchgeimpft sind. Damit müssten die doch auf jeden Fall rechnen.. Dadurch entstehen doppelte und dreifache Kosten. Und das was dich Lupine betroffen macht, so ist das Leben. Angebot und Nachfrage! Hört sich hart an, aber was nützt es, wenn Tierheime sich Hunde ins Haus holen, die sie nicht loswerden? Ich rede hier von Tierheimen, nicht von Gnadenhöfe! Und selbst diese Hunde hätten im Ausland nahezu keine Chance adoptiert zu werden! Das darf man nicht vergessen! Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch Pflegestellen und/oder Orgas die sich genau diesen Hunden annehmen, die sonst keiner will. Nicht bzw.kaum vermittelbar sind. Eben Kranke und Behinderte. Auch solch eine Orga kenne ich persönlich! Die Tierheime können sich das doch gar nicht leisten sich solche Tiere ins "Haus" zu holen. Ich finde daran nichts Schlimmes.
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| Zitat:
Was meinst du was ein Scheinchen an der richtigen Stelle ausmacht? Ich möchte wetten, dass - wenn man den Impfstatus aller eingeführten Hunde überprüfen würde - sich durchaus ein gewisser Prozentsatz fände, der keine Antikörper aufweist, jedoch über einen Impfausweis verfügt. Seriöse Orgas haben daran kein Interesse. Unseriöse aber schon. Die Vermittlungsgebühren (Schutzgebühr genannt...) sind durchaus hoch.Zitat:
Und die Hunde, die ohne dieses gezielt attraktiv ausgesuchte Zusatzangebot hier in Deutschland eine Chance auf eine Familie hätten, die bleiben für die Gnadenhöfe übrig. Da reicht dann schon die falsche Farbe manchmal... Ich bleibe dabei - das ist der falsche Weg, dort wo die Tiere herkommen nicht mit aller (finanziellen) Macht die zur Verfügung steht gegen die Probleme anzugehen, sondern sich besonders attraktive Tiere herauszusuchen und sie herzubringen mit der Konsequenz dass sie die Vermittlungschancen für die hiesigen Tierheiminsassen verschlechtern. Leider sind Auslandshunde mittlerweile so in Mode, dass man schon fast darüber nachdenken sollte den hiesigen Tierheimhunden eine Auslandsgeschichte per Ghostwriter an den Leib zu dichten. Ich bin überzeugt davon dass das ihre Vermittlungschancen erhöhen würde.
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| Die Tierheime sind teils schon einfach selber Schuld wenn sie auf den Tieren sitzen bleiben,die kleinen Hunde sind meist schnell vermittelt und die Großen bleiben Jahre weils der Schäferhund im Zwinger natürlich besser hat als in einer kleinen Wohnung wo er endlich sein Zuhause hätte. Damalige Nachbarn,sogar mit Haus und kleinem Garten bekamen im Tierheim auch keinen großen Hund weil der Garten zu klein war, die haben sich dann einfach wo anders ihren großen Hund geholt. Ich denke dass die deutschen Tierheime eher mit den ganzen Händlerwelpen belastet sind als mit vorher vermittelten Auslands-Tierschutzhunden (normalerweise müssen die Hunde auch zurück zu den Orgas laut Verträgen und dürfen nicht im deutschen Tierheim landen). Ich lese immer wieder von großen Transportern die gestoppt wurden und auf einen schlag 70 Welpen im Tierheim aufgenommen werden müssen,meist ungeimpft mit gefälschten Pässen und schweren Krankheiten.
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| Ich hab mir dann erstmal alle Beiträge durch gelesen ![]() Zitat:
Wir hatten zwischendrin auch mega Stress mit ihr, wurden von der beschuldigt geklaut zu haben,... Seit sie die Hunde hat ist sie nett zu uns und man merkt das sie die Hunde nicht mehr haben will. Jeden den sie sieht versucht sie die Hunde anzudrehen (auch uns). Deswegen die ganze Geschichte ist ziemlich kompliziert/komisch...![]()
__________________ Liebe Grüße von Kathleen, Babsi, Picasso, Luna & Nala ![]()
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