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Ja du hast Recht. Dieser Beitrag war/ist voller Vorurteile und eigentlich hat das nichts mit dem Thema hier zu tun. Ich verurteile alles was mit der Jägerschaft zu tun hat und habe mich dadurch leider dazu hinreißen lassen diesen Beitrag zuschreiben. DAS ist aber ganz alleine mein Problem! Sorry dafür! Wenn gewollt, dann lösche ich den Beitrag selbst.
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| Ich habe geschrieben, dass sie dann in ihrem Revier bleiben sollen. Bei uns kommt ja immer ein riesen 9 kg MainCoon Kater in unser Revier! Wir wohnen in einer reinen Wohnsiedlung und zwar schon länger als der bescheuerte Kater der unsere Tiere reißt. Natürlich weiß ich, dass ich dafür sorgen muss, dass alles sicher ist, aber wer meine Geschichte kennt, weiß warum auch ich auf solche unbedachten Angriffe so reagiert! Ein Fuchs und ein Wolf haben meines erachtens auch nichts in einer Wohnsiedlung verloren. Den Ausspruch, sie sollen in Ihrem Revier bleiben find ich nicht schlimm. Ich würde diese Tiere auch nur im Notfall mit der Mistgabel aufspießen wie ich geschrieben habe und nicht weil ich mich rächen will. Sonst wäre der MainCoon Kater schon auf der Mistgabel, die Möglichkeit hatten wir nämlich schon. Ich finde auch, dass diese Wortverdreherei und Dazudichterei echt übel ist, und wenn man sich gerade über etwas ärgert schreibt man manchmal auch ohne vorher an diejenigen zu denken, die gerne Tierquälerei und Tierhass dazudichten.
__________________ Mein Vorstellungsthreat: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/27188-gerti%B4s-rasenm%E4herbande-%3B.html] Meine Homepage http://www.gertis-rasenmaeherbande.de/ Myxomatose Erfahrungsaustausch Gruppe in FB: https://www.facebook.com/groups/739013102858463/ Kaninchen Body etc nach Maß Shop: https://www.gertis-rasenmaeherbande.de/shop/
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| Und der Mensch hat alles Recht dieser Welt, was im Revier der Tiere zu suchen zu haben? Warum eigentlich? Gibt doch auch noch die Möglichkeit des Miteinander, denn wir sind alle "Geschöpfe" dieser Erde und keiner steht über den anderen.
__________________ Mani wastete yo Glück auf deinem Weg
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Wenn Du mich damit meinst, damit hab ich kein Problem! Ich hab nichts gegen das Miteinander mit dem Tier, aber ich hab was dagegen, wenn in Wohnsiedlungen gewildert wird. Ich geh ja auch nicht in den Wald und klau dem Eichhörnchen seinen Nussvorrat - sorry das musste jetzt sein ![]() Ich mag Tiere allgemein sehr gern, sie faszinieren mich, aber wenn sie an meine Gehege gehen, dann hab ich was dagegen. Von mir aus können sie vor meiner Tür sitzen dann kriegen sie ne Schüssel Futter, aber kein Kaninchen und keine Meersau.
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| Aber er ergibt doch gar keinen Sinn. Die meisten Menschen schaffen es nicht, abschliessend mit ihrer Katze zu klären, wem das Bett gehört. Da ist es doch absolut sinnfrei zu erwarten, dass der Fuchs sich seine Vorstellungen von einem Revier von Menschen aufzwingen lässt. Und da kann ein Obstgarten drin liegen. Wo er Futter und Wasser findet und leben kann, ohne von einem anderen Tier vertrieben zu werden, das wird er als sein Revier betrachten.
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| Was ich allgemein noch dazu schreiben wollte ist Folgendes: In das geschriebene Wort kann man immer alles Mögliche hineininterpretieren das ist einfach so und davor ist hier wirklich keiner gefeit.... Interessant finde ich das es hier immer zwei "Lager" gibt. Auch daraus resultiert oft genug das die Threads aus dem Ruder laufen. Wahrscheinlich sollten wir uns alle bemühen in solchen Fällen erst mal tief durch zu atmen, evtl alles nochmal nachzulesen, nachzufragen. So könnte es uns sicher besser gelingen eine wertefreie Diskussion zu führen. Denn wie man hier ja gerade ganz deutlich erkennt ist es doch genau das, was uns so unentspannt werden lässt. Es ist der Versuch auf Biegen und Brechen die eigenen Werte, die vermeintlich die einzig Richtigen sind, anderen nahe zu bringen. In diesem Sinne, laßt uns etwas entspannter miteinander umgehen. Es gibt nicht nur den einen richtigen Weg.
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Das problem ist, das sich in Siedlungsgebieten Katzenreviere, die sonst ein großes Revier allein haben, überlagern. Zum anderen werden Reviere nur durch Artgenossen, die angrenzende Reviere haben, begrenzt, sowie gefährliche Stellen wie Wildschweinreviere bei Füchsen vielleicht auch gemieden werden, genau wie Katzen den Garten der zwei Rottweiler von nebenan meiden. Sprich, durch angrenzende Reviere (Grenzen werden auch mal ausgekämpft) oder Gefahren werden diese begrenzt. Der Mensch zählt für viele Tiere, zum Beispiel Katzen/Hauskatzen, nicht als Feind und nicht als Artgenosse, der da einfach sein "Revier" hat - dann müsstest du dein Revier mit deutlichen Duftmarken markieren, was du durchs Rumlaufen machst, aber auch deutlich verteidigen ! (Bitte nicht die Katze aufspießen ![]() )Tiere dringen auch in anderen Reviere ein, wenn ihr eigenes nicht genug Nahrung bietet, genauso wie sie sich dann eventuell sogar ein neues suchen. Du kannst also nicht verlangen, dass die Katze oder der Fuchs in ihrem Revier bleiben, weil dein Garten zum Revier (zumindest der Katze) zählt. Dann möchte ich noch kurz sagen: Ehrlich gesagt hat die eine Hälfte jetzt gegen den Fuchs gehetzt und die andere war "für" ihn. Ist ja auch egal. Aber dieser Thread, geht es hier jetzt um den Fuchs und sein Verhalten - was meiner Meinung nach einfach eindeutig und indiskutabel war - oder um die Klärung, was man hätte machen können in der Situation selbst oder um die Kaninchen/Hühner zu schützen? Wie irgendwer in einer Situation reagiert ist ebenfalls unterschiedlich. Ich zum Beispiel habe keine Kinder und kann mir nicht vorstellen, dass mein erster Gedanke darum gehen würde, andere zu schützen. Daher finde ich es logisch, dass man sich als Mutter vor das Kind stellt. Ich persönlich würde tatsächlich versuchen, dem Fuchs noch irgendwie zu helfen. Ich wäre auch nicht wütend auf ihn - klar, kurz nach seiner "Tat" schon und das nicht zu knapp, aber später nicht mehr, denn er ist ein Tier und kann einfach nicht logisch denken, er kann nichts dafür, sondern wurde dazu getrieben von seinem eigenen Instinkt und gewissen menschlichen Einflüssen was Jagdreviere usw. angeht. Zudem sollte man vor allem Selbstschutzmaßnahmen ergreifen, denn ein panisches Tier halte ich für nicht ganz zurechnungsfähig. Wobei ich mir denken kann, dass er das weite gesucht hätte, hätte man ihn befreit und dann SOFORT losgelassen. Die Frage, was für ein Draht das denn war, wurde immer noch nicht geklärt und finde ich äußerst interessant. Ich habe den Anfang des anderen Threads gelesen, und diesen hier komplett, werde das andere aber auch noch einmal ganz lesen, wobei das dann nicht mehr genau zu diesem Thema hier gehören dürfte (sonst wäre es nicht abgetrennt worden). Ich stimme Tinachen im übrigen vollkommen zu. Sicherlich mag das eine hitzige Diskussion sein, aber man sollte den Überblick behalten und sachlich bleiben. Insbesondere sind mir einige Dinge aufgefallen, in denen unterschwellig Personen gemeint waren - auch das würde ich unterlassen, denn die gemeinten Personen sind nicht blöd und fühlen sich dann selbstverständlich angegriffen. Vielleicht einfach mal durchatmen, bevor kommentiert wird, obwohl einem gerade ein pikanter Beitrag in den Fingern brennt ![]() Und es ist bitte auch keiner sofort in den Augen anderer unterbelichtet weil er zweimal nachfragt ![]() Ich war auch oft im Wald, leider waren unsere nicht so wildreich und außer Fröschen und Maulwürfen gab es irgendwie nichts zu sehen. Hier sieht es schon anders aus, erst letzten Winter konnten wir einen einzelnen Wolf hinter zwei Rehen herrennen sehen - er hat dann aufgegeben und ist umgedreht. Ehrlich gesagt, das war ein Riesentier, außer im Zoo hatte ich nie welche gesehen und ich hab die Größe echt unterschätzt... die sind ja hier im Osten wieder angesiedelt. Wir haben uns dann mit Stöcken bewaffnet und hätten den einfach angeschrien wenn er gekommen wäre (sind ja auch n bissl scheu und irgendwie muss sich der schmächtige Mensch ja aufplustern^^), er war ja erfolglos bei der Jagd und hatte Hunger, sind dann aber auch sofort abgedackelt ausm Wald raus... Außerhalb des Winters hätte ich keine Angst vor so einem Wolf, aber das war mir auch nicht ganz geheuer. EDIT: ich hab mir das andre komplett durchgelesen, wobei da nicht wirklich Fakten sondern auch eher sinnlose Diskussion drinstehen... öhm. Ich glaube kaum, dass es ein Fuchs war - wobei ich mich da auch erst festlegen wollen würde, wenn ich die Drahtstärke wüsste oder ein Foto gesehen hätte. Als allererstes, wo es darum ging dass das Gehege völlig zerstört ist, kam mir auch der Gedanke eines Menschen oder anderen. An Wölfe glaube ich da kaum! Geändert von W.Rabbit (03.08.2013 um 18:23 Uhr).
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| Da hast du ein Riesenglück gehabt, dass du den Wolf gesehen hast. Normalerweise bekommt man die gar nicht zu Gesicht.
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| Ich weiß, eigentlich bin ich auch total froh darüber! Ich war da nur verunsichert weil er allein war. Wobei,... wäre da ein hungriges Rudel gewesen, dann wär ich wohl schreiend weggelaufen ![]() Es waren etwa 20m Luftlinie, aber es war am Hang, also wir auf dem einen und er mit den Rehen auf dem anderen und es war recht steil. Aber er ist ja umgedreht und hätt er den Bogen gemacht, hätte er uns erreicht. Ich muss dazu auch sagen, wir haben Spuren verfolgt im Schnee, Wildschwein, Rehe (in erster Linie die Rehe) und dabei sind uns schon die riesigen Stapfen vom verfolgenden Wolf aufgefallen. Der, den wir gesehen haben, war aber in einer komplett anderen Richtung... Schade dass ich meine Kamera nicht griffbereit hatte! Aber ich hab die Szene ja noch um Kopf ![]()
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| Das ist wirklich was ganz besonderes das Du einen Wolf in freier Wildbahn erleben durftest. Du bist aber ganz sicher das es ein Wolf war? Wölfe sind faszinierende Tiere. Schade das die Menschen seit Jahrhunderten diese Ängste vorm Wolf haben. Klar ganz alleine im tiefsten Winter in Kanada würde ich vielleicht auch nicht so gerne einem hungrigen Wolfsrudel gegenüber stehen. e Vor ein paar Tagen ist meine Schwester Samstags ganz früh durch ein Waldgebiet gefahren und hatte dort ein schönes Erlebnis. Plötzlich kamen fünf kleine Biberkinder im Gänsemarsch über die Straße marschiert. Die Bibermama war schon auf der Böschung der anderen Straßenseite. Sie war ganz begeistert wie putzig die sind. Naja sind ja kleine Babytiere eigentlich immer.Trotzdem war das sicher ein einmaliges Erlebnis. Geändert von Tinachen (03.08.2013 um 19:04 Uhr). Grund: e
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Na ja, darum geht es hier im Thema ja eig auch nicht^^, wollte damit nur sagen, dass es immer auf die Situation ankommt die man einschätzen muss, ob man vor Wildtieren Angst haben sollte oder nicht. Im Winter fänd ichs bei der Größe bedrohlicher als im Sommer. Bei Füchsen... na ja. Eher nicht. Das mit der Biberfamilie ist ja süß! Ich hab noch nie Biber gesehen, aber hier gibt es Wasser- und Bisamratten, ist glaube ich die gleiche Familie, die sind auch sehr süß ud sehen denen sehr ähnich..., die seh ich manchmal an der Elster, leider noch nie mit Babys.[url]http://www.pelzinfo.ch/uploads/pics/bisamratte_gross_01.jpg[/url] Wir hatten in Holland mal ne Schar Entenküken die mir über die Beine gelaufen ist... die ham mich angeknabbert ![]() Geändert von W.Rabbit (03.08.2013 um 20:00 Uhr).
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| Also ich habe keine Angst vor Wildtieren, ich habe schon eine Wildschweinfamilie gesehen, Füchse, eine Entenfamilie und ein Reh das vor meiner Nase über den Waldweg gehüpft ist.. Ins Feld und zurück. Einen Fuchs zu hassen, weil er Hühner gerissen hat.. Hm, fraglich. Gut, ich habe keine Hühner aber genug andere Leute hier und da wurden auch welche von nem Fuchs gerissen.. Der hat nunmal auch hunger und wenn man es ihm leicht genug macht an die zu kommen sollte man eher über die Sicherheit der Hühner nachdenken. Der Fuchs denkt ja nicht "Juhu jetzt wische ich dem Menschen mal eins aus und töte schön seine Hühner". Und ich glaube es ist auch nicht erlaubt einen Fuchs zu töten. Außerdem, Feli, würde dein Mann auch einen Hund erschlagen weil er sich deiner Tochter nähert? Hunde sind auch unberechenbar und können beißen, ist ja quasi das gleiche in lila.
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| Stimme dir bzw. Tierarztgeplagt zu. Wollte euch aber mal fragen: Was haltet ihr denn davon. Spontan würde ich jetzt sagen, der Hund ist ein domestiziertes Tier und an den Menschen gewöhnt bzw. lebt mit diesem Zusammen als Rudel. Der Fuchs hat eine generelle Angst vor Menschen, nähert sich ihnen nicht und ist auch nicht zähmbar. Ich hätte Angst, wenn da ein fremder Hund feststecken würde, weil der weniger bis keine Berührungsängste mit Menschen hat oder, je nachdem wie er erzogen worden ist (also zb einfach mal gar nicht^^) sich ihnen auch noch überlegen fühlt. Den würde ich eher beißen sehen als einen wilden Fuchs, daher würd ich mal spontan sagen ich hätt weniger Angst den Fuchs zu befreien als einen fremden Hund. Oder was meint ihr dazu, lieg ich da völlig falsch?
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| Ich kann es so allgemein nicht beurteilen, was gewesen wäre wenn....bei sowas kommt`s immer auf die Situation an. Zum Hund: Auch das kommt auf die Situation an, wäre es ein Dackel, könnte ich meine Tochter auf den Arm nehmen und er würde mich in den Fuß beißen, wobei ich hier aus reinem Selbstschutz denke ich mal dem Dackel einen Tritt in den Allerwertesten gegeben hätte (bitte nicht falsch verstehen, ich hätte Ihn NICHT erschlagen) Bei größeren Hunden hätte man da schon ein ganz anderes Problem, aber ich denke auch hier steht ganz klar die Sicherheit des Kindes an erster Stelle. Denn wer täglich Zeitung liest, weiß, wie oft gerade Kleinkinder von Hunden fast zu Tode gebissen werden!
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| Ich sag mal, allgemein ist jedes Tier, dass in Panik oder Angst ist, eine Gefahr und kann den Menschen leicht bis schwer verletzen oder töten. Da haben wir das Pferd, dass dich komplett über den Haufen rennt, weil es erschrickt, da haben wir den Hund, der vor lauter Angst zubeißt, die Katze die kratzt, dass Kaninchen das beißt, die Maus die zwickt.
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| @ w.rabbit: ich würde an beide nicht ohne Maulschlaufe oder Ähnliches ran.
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