...sonst wäre es ja zu einfach
Am 02.03.13 habe ich meine Kaninchenoma "Brownie" von meinen Eltern geholt, da die Partnerin verstorben ist. "Fussel" so der Name der Verstorbenen war mein absoluter Favorit

wie ein kleiner Hund lief sie einem hinterher, ließ sich stundelang kraulen und als Dank schlechte sie einen von oben bis unten ab

Sie ging im Alter von 9 Jahren...
Am 04.03.13 entdeckte ich nach der Arbeit, es muss so 18:45 Uhr gewesen sein, das mein Rex-Kaninchen "Lady" den Kopf schief hält. Ich natürlcih sofort meine Tierärztin angerufen und gebettelt das ich noch vorbeikommen darf. Die machen um 19 Uhr zu. Ich um 18:58 Uhr in die Praxis marschiert und um 19:10 Uhr wieder heraus mit Medikamenten unterm Arm und knappe 70,-€ erleichtert...
Ja sie ist etwas teuer aber auch soweit kompetent.
Nun ist es ja so das "Lady" die scheueste unter den Kaninchen ist und alleine das einfangen abends um die Medikamente zu verabreichen, ist ein Heidenspaß für uns zwei

... nicht!!
Leider wurde die Kleine ständig von meiner dritten Häsin verjagt und vom Futter verscheucht. Sie ist sehr mager geworden und heute habe ich noch Bissspuren am Hinterteil entdeckt.
Also habe ich vorhin meine Küche zur Quarantänestation umgebaut. Die Küche ist bei uns der einzigste Raum in den unsere Hunde nicht hinein können. Meine Oma "Brownie" habe ich mit dazu gepackt
1. weil sich die zwei klasse verstehen
und 2. weil "Brownie" auch etwas mehr auf den Rippen haben könnte und durch die Vergesellschaftung wird sie momentan auch noch etwas heftiger umhergehscheucht. Bei 12 m² und vielen Verstecken dauert soetwas eben länger, ist allerdings auch schonender für sie

.
Also habe ich momentan zwei Kaninchen in meiner Küche, die ich irgendwann einmal wieder mit meinen anderen 3 vergesellschaften darf... man freu ich mich drauf...
traurige Grüße
Sarabi