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Welche Hunderasse passt zu mir? Ich möchte mir in nächster Zeit endlich einen Hund an meiner Seite zulegen Allerdings weiß ich nicht viel über die Rassen. Ich fang bald meine Ausbildung an, also bin 16 Jahre. Ich hätte gerne einen großen Hund, mit kurzen Fell. Außerdem sollte er nicht zu Bewegungsfreudig sein. Wir haben schon einen Hund. Meine Eltern meinten, ob sie morgens und mittags wenn ich auf der Arbeit bin mit einem Hund oder mit zwei gehen. Abends werde ich mich dann natürlich um ihn kümmern, ins Auto packen, laufen gehen, Ball spielen usw Was ratet ihr mir für eine Rasse? Liebe Grüße |
Die Rasse ist hier eher nebensächlich würd ich sagen. (okay, einen Herdenschutz- oder Jagdhund sollte man sich niemals nicht in die Wohnung holen!!) An allererster Stelle steht der Charakter. Das man sich bei einer 40-Stundenwoche keinen aufgedrehten Junghund zulegt (außer natürlich deine Eltern betreuen das Tier während dieser Zeit) dürfte irgendwo klar sein, ein etwas gesetzteres älteres Semester käme da eher in Frage. Ich an deiner Stelle würde einfach mal die Tierheime in näherer Umgebung abklappern und mich dort beraten lassen. ;) |
Meine Eltern kümmern sich in der Zeit um den Hund. Er dürfte selten alleine sein. |
Darf ich fragen, warum du dir einen Hund wünschst? |
Es ist auch immer so eine Sache...was für eine Ausbildung wirst du denn bestreiten? Wieviele Stunden täglich arbeitest du? Hast du schon eine Wohnung in der der Hund erlaubt ist? Kannst du die Kosten stämmen? Ein "normaler" Job würde dich mindestens 9 Stunden (8 Stunden Arbeitszeit, 45min Pause) außer Haus halten, Hin- und Rückfahrt nicht mitgerechnet. In dieser Zeit wäre der Hund also durchgehend bei deinen Eltern? Wenn du allerdings noch zu Hause wohnst und dir deinen Hund holen möchstest...warum nicht? Aber bedenke bitte, die musst mit dem Tier nachher noch ausziehen, und wenns dich nicht gerade in die Nähe der Eltern verschlägt wirds ganz schön stressig. |
Ich möchte einen Hund, weil sie die besten lebensbegleiter und Freunde sind. Ich möchte viel mit dem Hund unternehmen. Ich bin mit Hunden groß geworden und möchte nun einen eigenen haben. Ich wohne noch bei meinen Eltern. Ja ich habe eine normalen Job als KFZ Mechatroniker. Ich weiß das ich mit dem Hund dann irgendwann ausziehen muss, aber das wäre auch schon geregelt.! Ich möchte einfach nur gerne eine Rasse wissen, welche ich mir hole. Ich weiß es kommt auf den Charakter an. Aber ich möchte eine Rasse ohne Jagdtrieb. Er sollte groß sein und entweder kurzes Fell haben oder normal langes Fell, welches nicht haart. Er sollte halt nicht hyperaktiv sein wie ein Bordercollie oder so. |
Die Rasse ist unwichtig. Wichtig ist, dass der Hund zu dir passt, und dass er zu eurem bereits vorhandenen Hund passt. Denn mit dem sollte er möglichst zusammenleben, da du ja lange täglich außer Haus bist. Der Hund wird also quasi nicht dein Hund werden, sondern eher ein Zweit-Familienhund. Zumindest so lange, bis du deinen eigenen Haushalt hast. Aber was dann? Den Hund allein lassen? Ihn bei deinen Eltern lassen? Es ist nicht sicher, wo du später landest - die Zeiten wo man sicher sein konnte "heimatnah" einen Job zu ergattern, sind längst vorbei. Auch das will jetzt schon geplant sein. Mich würde auch interessieren, warum du dir einen "eigenen" Hund wünschst. Ist euer Familienhund schon alt, und mag nicht mehr abends mit dir spielen gehen? Der beste Freund meiner Kindheit war übrigens ein Mischling, und er stammte vom Verein Tiere in Not. Geh zum Tierheim oder zu Notorganisationen, ich kann das nur empfehlen. Dort könnt ihr dann gemeinsam schauen, welcher Hund zu dir passt. Und vielleicht erlebst du eine Überraschung, und aus dem großen kurzhaarigen Hund wird eine mittelgroße wuschelige Promenadenmischung... wenn es "klick" macht, sind alle Vorstellungen und Wünsche ohnehin passé :o |
Wenn ich ausziehe, kann ich meinen Hund in der Arbeitszeit vorbeibringen.! Ja also unser Hund ist 11 Jahre und ein Cocker Spaniel. Er spielt sowieso sehr wenig. Er war schon immer der ruhige :) Ich will nicht einen Hund haben, weil unser jetziger langweilig ist oder so. Ich möchte halt Verantwortung. Und weil ich halt einen guten begleiter haben will, dem ich viel beibringen möchte. |
Ich kann den Wunsch nach einem Hund sowas von nachvollziehen...zumal er für mich jetzt nach fast 10 Jahren!!!! wohl bald in Erfüllung gehen wird! Aber ich habe einen festen Job, ein geregeltes Einkommen, ein Auto in der Garage stehen, bin verlobt, und nun steht nur noch die Suche nach einer geeigneten Wohnung an. (Wo außerdem noch meine drei Häschen mit unterkommen müssen!) Ich warte seit ich 12 bin auf ein remake in Sachen Hund...mit 16 hatte ich ganz andere Sorgen. |
Dann ist euer Hund schon ein gesetzter älterer Herr (oder Dame) :D. Achte darauf, dass der neue Hund ihn (oder sie) nicht überfordert, einen Welpen würde ich vielleicht nicht dazu holen, eher einen jungen aber verträglichen erwachsenen Hund. Lass euren vorhandenen Hund ein wenig "mitreden" bei der Auswahl, schließlich ist das ein neues "WG-Mitglied", und er (bzw. sie) ist schon lange Teil der Familie. Lass dich wirklich am besten bei einer Schutzorga beraten, die haben oft einen sehr guten Überblick darüber welcher Hund passen könnte. Sie können dir ein paar Kandidaten aussuchen, und du schaust dann zu wem ihr den besten Draht habt. |
Ja also es ist ein Herr :D Ja ich denke auch das ich mir keinen Welpen hole. Und ich werde unseren Hund dann mitnehmen, um ihn sich einen auszusuchen :D :) |
Das ist eine sehr gute Idee finde ich - oft finden Hunde spontan einen anderen Hund sympatisch oder unsympathisch, dann kann man das gleich in die Entscheidung mit einbeziehen. Viel Spaß bei der Suche, und ich hoffe dass euch euer alter Herr noch lange und gesund erhalten bleibt! :) |
Hallo, die Idee finde ich toll! Und zur Rasse kann ich nur sagen: Das sagt rein gar nichts aus ! Selbst Jagdhunde können friedlich mit Kleintieren zusammenleben. Hast du mal nach einem Windhund geschaut ? In der Wohnung merkt man die kaum und sie drehen richtig auf,wenn sie draussen sind. Ein Hund, der eher ruhig und gemütlich ist,ist oft eher schwer gebaut und mit einem grossen,schweren Hund sollte man nicht unbedingt viel joggen/laufen. LG Passat |
Hallo, nachdem wir wegen der Hundeallergie meines Mannes auf den Pudel gekommen sind, sind wir überzeugte Pudelfans. Wir haben zwei: Kleinpudelhündin in Silber (grau) und einen Großpudelrüden (früher Königspudel) in Apricot. Beide Hunde waren leicht erziehbar, sind - da erzogen - leicht lenk-und führbar und wunderbare Begleiter bei jeglicher Aktivität. Obwohl auch Pudel Jagdhunde waren, liegt ihnen das Aportieren am meisten. Draußen sind diese Hunde so wie der Halter sie will - wild, flippig, außer Rand und Band oder eben ruhig, besonnen und immer zuverlässig. Es liegt am Halter und dessen Erziehung! Besonderer Vorteil dieser Rasse ist, dass sie - sofern sie reinrassig sind - keine Allergien auslösen!!! Und nicht zu vergessen und für die Hausfrau wichtig: der Pudel haart so gut wie garnicht!! Außer beim Bürsten - da bleiben die Haare aber fast alle in der Bürste - verliert er keine Haare. Wer einen Schutzhund braucht kann auch diesen aus dem Pudel machen, er braucht nur die entsprechende Ausbildung - von Haus aus sind Pudel aber fast alle sehr freundlich und offen. Die Großpudel allerdings gehen nicht sofort auf jeden Fremden von sich aus zu, sind aber eben auch nicht agressiv. Merkt man dass ich Pudelfan bin??? Und meine lieben auch alle anderen Tiere sehr. Nu aber Schluß Evi. |
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Das einzige was mich an Pudeln stört ist die Neigung der meisten Halter, ein Fellkunstwerk aus ihnen zu machen. Dabei sind sie "natur" total knuffig. Klar, Fellpflege muss sein - aber hier ein Bommel und da ein Bommel, und da noch einer, und der Rest fast nackig, das ist einfach nicht mein Ding. Ein wenig OT da meine Tochter Allergikerin ist: hast du eine Ahnung woran es liegt, dass Pudel angeblich keine Allergien auslösen? Schließlich ist Hundespeichel doch eigentlich gleich Hundespeichel, sollte man meinen. |
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Es gibt ja zB. auch eine speziell antiallergisch gezüchtete Pferderasse http://www.curly-horses-germany.de/ Die haben auch gelocktes Fell :D |
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Es gibt zwar die Theorie dass Pudel eine andere Eiweißzusammensetzung haben als andere Hunderassen, das spielt aber wohl wenn überhaupt nur bei einem kleinen Anteil der Allergiker eine Rolle. Ich befürchte aber, dass es sich bei dieser Theorie eher um einen Erklärungsversuch von Laien bzw. Halblaien handelt. Wesentlich wichtiger scheint die Konzentration des Allergens zu sein - die Konzentration der allergieauslösenden Eiweiße im häuslichen Umfeld ist geringer bei Hunderassen die nicht oder kaum haaren. Klar - Hundehaare sind sehr hartnäckige Begleiter die sich nur schwer vollständig entfernen lassen. Diese geringere Menge an Hundehaaren und damit auch geringere Menge an Eiweißträgern in der häuslichen Umgebung macht anscheinend den Unterschied, da es bei Allergikern durchaus sehr unterschiedliche Reaktionsschwellen gibt. Es ist also mit sehr großer Wahrscheinlichkeit falsch, zu behaupten Pudel seien nicht allergieauslösend. Das sind sie vermutlich doch, nur in weit geringerem Umfang als viele andere Rassen. Fazit: wer tatsächlich stark auf Hundehaare reagiert, wird befürchten müssen nach einiger Zeit auch auf Pudel zu reagieren - vor allem dann, wenn er mit mehreren dieser Hunde zusammenlebt. Massive Allergiker sollten deshalb schweren Herzens auf einen Hund verzichten, um sich nicht der Gefahr auszusetzen das liebgewonnene Familienmitglied womöglich nach Jahren abgeben zu müssen. Auch für die Curly Horses gilt: Sie verbreiten zwar deutlich weniger Allergene als andere Pferderassen, aber sie verbreiten Allergene! Starke Pferde(haar)allergiker sollten deshalb generell den Kontakt zu Pferden meiden, auch zu Curly Horses, da bei einem sehr starken Allergiker schon kleinste Allergenmengen ausreichen um eine Reaktion zu provozieren. |
Hm ok, also hat es schon was mit den Haaren zu tun aber nur indirekt. Ist ja echt interessant! Ich bin zum Glück nur auf dem Papier allergisch :D Denke, dass ich mich durch den ständigen Umgang von klein auf irgendwie selber desensibilisiert habe :rolleyes: |
Das mit der Allergie und den Pudeln ist so eine Sache, es gibt Allergiker die reagieren gar nicht auf Pudel und eine handvoll anderer gelockter Hunderassen, aber es gibt auch Allergiker, denen kannst du jeden Hund vor die Nase setzen, er wird drauf reagieren. Bei den meisten dieser "Allergikertiere" reagieren die Allergiker nicht so extrem, auf das Fell oder den Speichel. Aber sie reagieren! Bei Katzen kommt es z.B auch drauf an, wo die Katze her kommt. Meine Mutter hat eine sehr starke Allergie gegen Katzenspeichel, kommt aber nur bei EKH nicht mehr aus dem Naseputzen raus. Warum sie auf ihre jetztigen EKH kaum reagiert, ist mir ein Rätsel, aber meine Mutter hat lieber einen Dauerschnupfen als keine Katze im Haus. |
Ja . Meine Großeltern haben auch einen Hund Ich kann mir aber garnicht vorstellen einen Pudel zu halten. Ich weiss nicht wieso, aber ich mag diese Rasse nicht so dolle. Das heisst nicht das es eine wunderbare Rasse ist :) |
Öhm, ein großer Hund der nicht bewegungsfreudig ist... und ein kurzhaariger Hund, der nicht haart... fast UNMÖGLICH! Bist du sicher, dass du einen Hund möchtest? Kurzhaarige Hunderassen haaren wie sau, und die Haare stecken überall fest, da bekommste mit nem Staubsauger niemals alle weg, da muss man mit leben. Große Hunde sind in der Regel bewegungsfreudig, außer sie sind Qualzüchtungen, krank oder übergewichtig. Hier wirst du allenfalls fündig, wenn du dich entschließt, einem älteren oder kranken Tierchen aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben. Ich würde eher zu einem kleineren Hündchen einer Gesellschaftshunderasse raten. Wenn es denn überhaupt ein eigener Hund sein muss. |
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Nehmen wir z.B. den Chiwawa: Die wegen ihrer Größe als Handtaschenhunde bezeichnet werden. Aber, das sind wahnsinnig intelligente Hunde die gefordert werden wollen. Sie wollen genauso bespielt und gefordert werden wie ein Golden Retriever oder ein Schäferhund. Gute Züchter sprechen auch von mehrstündigen Spaziergängen und Wandertouren von gut und gerne 4 Stunden. Wenn man einen ruhigen Weggefährten haben will, fallen die meisten reinrassigen Hunde aus. Mit Mischlingen und älteren Semestern ist man oft besser beraten. |
Guten Morgen, habe erst jetzt hier wieder reingesehen. Die Aussage mit dem "nicht allergieauslösend" kam nicht nur vom Pudelzuchtverein, sondern auch vom TA. Erklärung von diesem: der Pudel produziert im Vergleich mit anderen Rassen so wenig allergieauslösende Eiweiße, dass das bei FAST allen Allergikern NICHT ausreicht um eine allergische Reaktion auszulösen. Da mein Mann auf Hunde allgemein extrem heftig reagiert: Aufenthalt in einem Raum in dem ein Hund WAR löst nach ca. 10 Minuten schon Atemnot und Augentränen aus. Aufenthalt in einem Raum MIT einem Hund hat einen Asthmaanfall zur Folge. Die Symptome beginnen schon nach 5 Minuten!! Als wir von den Pudel hörten, haben wir an einer Versammlung des Pudelvereins teilgenommen und 2 Stunden mit 15 Hunden in einem Raum verbracht und er hatte nicht das Geringste! Wir ließen uns auch noch eine Tüte Haare von ungewaschenen Pudeln (also mit Hautfett und evtl. Speichel dran) mitgeben und er hat zu Hause die Haare auf die Haut gemacht - an einer Stelle sogar extra die Haut verletzt - und mit Verband über Nacht draufgelassen: NICHTS! So kamen wir zu unserem ersten Hund und 1 1/2 Jahre später zum zweiten. Unsere Pudel sind Wald-und Wiesenhunde, dürfen sich dreckig machen und haben die sog. Modeschur. Das ist ein Kurzhaarschnitt am ganzen Körper außer Kopf oben drauf und die Ohren - sonst sieht der Hund doof aus:D Der Pudel ist als "Altweiberhund" verschrieen, ist aber ein sportlicher, anpassungsfähiger Begleithund. Wie gesagt unsere haben ne sportliche Kurzhaarfrisur und ich bin ein "altes Weib" mit 56! |
Hallo, also bei grossen Hunden gibt es schon einige die "gemütlich" sind (Neufundländer,Leonberger,Bernhadiner). Allerdings gibt es die eben meines Wissens nach nicht kurzhaarig (Bernhadiner schon,aber das ist dann immer noch lang für mich). Doggen gibt es noch, gross,kurzhaarig und relativ gemütlich (leben aber nicht so lang wie andere Hunde).Hier gibt es eine Dogge-Boxer-Mischlingshündin, die wäre was für dich (kurzhaarig,gemütlich und lebt mit 2 Kaninchen+1 Katze zusammen) Ich bin auch für Pudel. Das war unsere 2. Wahl und der nächste Hund ist ein Pudel. Kurz geschoren sieht man kaum,daß es ein Pudel ist, da sieht er aus wie ein Mischling, es gibt ihn in verschiedenen Grössen, intelligent, haart kaum bis nicht ! (kurze Hundehaare sind echt schlimm, z. B. wenn sie im BH stecken und dauernd pieksen) Was will man mehr ? Das Problem sehe ich in kein Jagdhund und kurzhaarig. Sowas haben wir auch gesucht, haben uns dann aber für einen Jagdhund entschieden und bereuen es bis heute nicht (wobei unser Hund kein typischer Vertreter sein Rasse ist). Versuche es doch mal im Tierheim,vielleicht findest du die Liebe auf den 1. Blick und dann ist es oft egal, ob dieser Hund dann alle Anforderungen erfüllt ! 1. kommt es anders und 2. als man denkt ;). LG Passat |
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Nichts desto trotz würde ich IMMER einen solchen Senfhund, Quedudo, Strakömi oder wie sie alle noch heißen haben wollen! :D Tierheim, und gucken was in Frage kommt, ist wirklich die beste Lösung würde ich meinen. @ Clagiostro: Ich beneide euch. Mein Mann und ich sind beide mit Hunden aufgewachsen. Aber für unsere Tochter kommt vermutlich nicht einmal ein Pudel in Frage. Sie reagiert auf viele Hunde sogar trotz starker Antihistaminika-Dauerbehandlung noch. Aber die Aussage, Pudel würden keine Allergien auslösen ist schlicht und einfach falsch. Richtig wäre, dass einige Hunderassen weniger Allergene in die Umgebung abgeben, die Pudel gehören dazu. Einige Hundehaarallergiker vertragen tatsächlich die Pudel, weil die Allergenbelastung unterhalb der Reaktionsschwelle liegt. Das heißt nicht, dass die Allergie nicht da wäre, sie tritt nur nicht symptomatisch in Erscheinung. Und im besten Fall könne sogar eine Art Hyposensibilisierungseffekt eintreten, da ähnlich wie bei der Hypo durch den Dauerkontakt mit sehr geringen Allergendosen das Immunsystem desensibilisiert werden kann. . |
Mischlinge? Da kommt es wohl auf den Rassemix an. Mein Hund ist ein Mix aus zwei Jagdhunderassen und nicht eben unsportlich :D. Sicher haben auch Chihuahuas einen Bewegungsbedarf, aber einen ähnlichen Bewegungsdrang wie Hunde aus Arbeitshunderassen haben sie wohl kaum. Als große Hunderasse würde ich eventuell Berner Sennen Hunde ins Auge fassen, aber die sind nicht kurzhaarig. Die kurzhaarigen Sennen Hunderassen habe ich bisher als deutlich lebhafter kennen gelernt. Eine Dogge würde ich nie nehmen. Ich halte den extremen Riesenwuchs für eine Qualzucht und die Hunde werden kaum älter als 8 Jahre alt. Vorher leiden sie nicht selten an Gelenkproblemen. |
Ich habe ja nie gesagt das ich einen Hund haben will, der nur rumliegt. Momentan haben wir einen Coker Spaniel. Mein Wunschhund wäre ein Stück größer. Aber auch nicht riesig :) . Und ich sehe das genauso. Ein.kleiner Hund brauch genausoviel Auslauf. Wenn ich an den Pudel meiner Grosseltern denke. Der ist ein Wirbelwind. Den kriegste kaum laputt, dass es sich mal hinlegt. Wusst ich garnicht, dass es wenig oder keine Hunde mit kruzem Fell gibt, dir nicht Haaren. Ich dachte langes Fell haart und kurzes nicht. |
Ganz ehrlich? Wenn ihr einen 11 Jahre alten Cocker habt, dann sollte der zweite Hund älter sein (nichts unter 8 Jahre) Ich finde es immer traurig, wenn sich Leute zu einem alten Hund einen Welpen ins Haus holen. Es gibt natürlich Ausnahmen. Du musst die Rassebrille absetzen. Den Charakter einschätzen kannst du vermutlich kaum. Unsere Hunde brauchten jeweils ein halbes Jahr bis sie sich eingelebt haben. Ob du dir einen Rassehund holst oder einen Mix ist egal. Denk dran das es katastrophale Mixe gibt! Der Puggle zum Beispiel ist eine der dümmsten Mischungen in meinen Augen. Selbst wenn du dir einen Hund aus kleinanzeigen.ebay holst solltest du drauf achten. Wir haben einen Beagle-Mix, vermutlich hat ein Soka mitgemischt. Diese Mischung ist nicht witzig! Ob man nun mit 16 Jahren sich einen Hund holt lasse ich mal außen vor. Es ist in meinen Augen nicht sinnvoll! Was hast du davon wenn du ausziehst und den Hund nicht mitnehmen kannst? Möchten deine Eltern sich da wirklich drum kümmern? Die kurzhaarigen Hunde haaren nicht weniger als die Langhaarigen. Wir haben zwei Hunde mit kurzem Fell und wir müssen jeden Tag saugen. Einen Hund ohne Jagdtrieb zu finden ist nicht einfach. Den Jagdtrieb hat jeder Hund. Es liegt viel daran wie er aufgewachsen und erzogen wurden ist. Es gibt Rassen bei denen der Jagdtrieb eingeschränkt wurde. Trotzdem glaube ich, dass jeder Hund diesen inne hat. Vielleicht nicht unbedingt die Begleithunde (Bolonka, Malteser usw.) Allerdings muss man da schon kleine Hunde mögen. Beschreib mal näher wie du dir deinen Hund vorstellst. |
Ja ich denke das ich mir erst ein Hund hole, wenn unser alter Herr nicht mehr ist ( was hoffentlich noch lange dauert). Ja also ich denke ich würde mir auch einen kleineren Hund holen. Solang er nicht so klein wie ein Chiwauwa ( wie schreibt man die Rasse ?! :D ) und nicht so groß wie eine Dogge :) Er sollte nicht soviel Zeit brauchen wie ein Husky oder der gleichen Trotzdem sollte der Hund Agil sein, aber auch mal "chillen". |
Wieviel Auslastung benötigt ein deutscher Pinscher ? |
Viieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeelllllllllllllllllll llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll! |
Ah Okay. Weil im Internet steht, auf einer Homepage das es ein Anfängerhund sei. |
"chiwauwau" wird Chihuahua geschrieben :P (also, weil du gefragt hast wie man die schreibt) Pinscher sind energiebündel, klein, frech und sehr verspielt. Mir ist beim Gassigehen mal einer hinterher gelaufen, das war vielleicht ein kleiner aufmüpfiger Wurm :D. Mein Hund dagegen eher ruhiger wobei sie auch mit ihren über 10 Jahren noch total gerne spielt. Ich habe übrigens ein Mischling, Jack Russel ist mit drin. Meine kleine Zuckerschnute :) ich würde dir einfach zu einem Mischling raten, kein Rassehund. Außerdem wenn es soweit ist, geh ins Tierheim und guck dir die Hunde an. Sag dir, was für einen du vom Charakter (und von der Größe) her brauchst und sie werden bestimmt einen haben :). Ich persönlich träume ja von einem irischen Wolfshund seit gestern :D. Hab hier einen gesehen.. ein Traum! wobei ich sonst eher kleine Hunde mag. Aber natürlich extrem riesig und deswegen wirds wohl nie was :( |
Pinscher als Anfängerhunde zu bezeichnen, finde ich durchaus gewagt. Sicher gibt es da auch "pflegeleichte" Exemplare, aber sie brauchen trotzdem einiges an Erziehung und haben meist tatsächlich eine Menge an Temperament zu bieten. Ein schlecht erzogener Pinscher kann trotz seiner geringen Größe zu einem echten Problem werden - angefangen vom dauerkläffen bis hin zum Wadenbeißer im Handtaschenformat. Beides habe ich schon erlebt. Richtig erzogen und spielerisch gefordert und gefördert, sind sie aber tolle Begleiter - Zeit sollte man allerdings auf jeden Fall für sie haben. |
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Grund dafür ist meines Erachtens NICHT, dass die Rasse schlechter ist als andere. Gruund ist eher, dass viele Anfänger sich den Hund holen und nicht beachten, dass es eine sehr arbeitsfreudige Rasse ist. Ein gut ausgelasteter Pinscher (und dafür ist viel Bewegung und geistige Arbeit notwendig!) ist meistens ein leichtführiger Hund. Aber ohne eine vernünftige Auslatung werden sie - wie die meisten arbeitsfreudigen Hunde - ungenießbar. Das sollte man als Anfänger unbeingt beachtet bevor man sich so einen Hund ins Haus holt. Ich würde dir auch raten ins Tierheim zu gehen und einen passenden Hund zu suchen. Die Rasse ist da total egal. Auch Hunde innerhalb einer Rasse können sehr unterschiedlich sein. Auch Rassehunde sind keine "Einheitsware" auch wenn sie gerne so verkauft werden ;) |
Ihr schreib Wadenbeißer. Also meint ihr kleiner Hund. Aber ein Deutscher Pinscher ist doch garnicht so klein ? Das verstehe ich grade irgendwie nicht. Ich glaube ihr geht vom Zwergpinscher aus oder ? |
Na auch große hunde beißen in die waden :D |
So groß finde ich den deutschen Pinscher nun auch nicht. Mit ca. 50cm ist er so groß wie meine und die finde ich irgendwie noch "klein" Mag aber daran liegen, dass mein Wunschhund am besten 70cm oder mehr haben dürfte :) Die meisten Hunde sind sehr aktiv. Schau dir immer den Rasseursprung an, denn der sagt schon vieles aus. Zudem sind viele Hunderassen durch Einkreuzen von anderen Rassen entstanden. Die sogenannte "Rassebrille" sollte man dennoch absetzen, denn ein Retriver kann zu einem passionierten Jäger werden und beim Boder Collie kann man auch mal (!) einen etwas ruhigeren erwischen. Trotzdem liefern die Rasseprofile einen guten Ansatzpunkt und verlassen sollte man sich auf einen "anderen" Boder Collie (z.B.) nicht. |
Golden Retriever ist ja mein absoluter Favorit, aber leider hat er so lange Haare und ich finde sie relativ groß |
Dann schau vielleicht nach einem Labrador- oder Retriever-Mix! Unser Barry hatte Labradorblut, war "milchkaffeebraun" (die anderen drei aus dem Wurf waren schwarz) und hatte genau die Freundlichkeit, die den Goldens nachgesagt wird. Und er hatte ungefähr 50 cm Schulterhöhe - es können auch 55 oder 60 gewesen sein, das ist lange her. Aber kleiner als ein Labrador oder ein Golden war er auf jeden Fall. |
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