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Kannst du bitte nochmal genau sagen, was du denn nun suchst? Er soll nicht zu bewegungsfreudig sein, aber du schlägst hier gerade bewegungsfreudige Rassen vor (Pinscher, Golden). Also irgendwie weiß ich gerade gar nicht was du für einen Hund suchst? Magst du das vielleicht nochmal aufzählen? Und wie groß ungefähr etc? Weil ich auch schon gelesen habe, dass du einen großen Hund suchst, der Golden ist dir aber wieder zu groß. Also vielleicht kannst du das ja etwas eingrenzen. (Ich zB finde den Golden überhaupt nicht groß und kann da schlecht einschätzen, was du jetzt unter einem "großen" Hund verstehst...) |
Hmmmm, ich würde zum Labrador tendieren, aber da sollte man auch bedenken, dass es eine Jagdhunderasse ist. Viel zu viele Labbis werden leider dick gefüttert, damit die Halter möglichst ihre Ruhe haben. Meiner Meinung nach müssen Labbis aber keine dicken Tonnen sein. Edit: Deutsche Pinscher sind ne kleinere Version vom Dobermann. Pinscher kommt vom englischen to pinch = zwicken, kneifen. Und das tun sie dann auch eher als andere Rassen. Pinscher sind den Terriern nicht unähnlich, finde ich. Sehr sportlich, eigensinnig, agil. Sie wurden ja auch für ähnliche Zwecke verwendet. |
Beim Labrador unbedingt auf Show- und Arbeitslinie achten. Die Arbeitslinie eignet sich nicht für den "normalen" Hundehalter. |
Sich einen Hund anzuschaffen, muss man sowieso gut nachdenken. Was ist den ein Chihuahua für einer? Sind die eigentlich ruhig? Bei uns in der Nachbarschaft hat ein älteres Päärchen ein ganzen Rudel von den kleinen. Sie züchtet die und verkauft sie dann bei uns und auch im Ausland. Die bellen die ganze Zeit, sie haben viel Freilauf aber sind total Revierbezogen. Läuft jemand ganz vorne an der Straße, bellen und rennen die rum wie verrückt. Zudem lässt das Pärchen sie das letzte mal um 11 Uhr Abends nach draußen um nochmal Pipi zu machen und natürlich bellen die dann. Das ist ziemlich nervig. Ich habe nur schlechte Erfahrungen mit dieser Rasse. Aber wie sind sie wirklich? |
Chihuahuas sind anspruchsvolle Hunde. Dass sie klein sind, ändert nichts daran dass sie eben trotzdem Hunde sind. Sie sind sehr intelligent und müssen entsprechend ausgelastet werden. Außerdem ist auch bei kleinen Hunden eine Erziehung unerlässlich, wird aber wegen der körperlichen Überlegenheit des Menschen leider oft vernachlässigt. Chihuahuas eignen sich prima, um ihnen Kunststücke beizubringen, sie sind sehr gelehrig und wollen gerne Leistung zeigen. Sensibel sind sie allerdings auch. Ich kann mich erinnern, dass eine Klassenkameradin (bzw. deren Familie) einen Chihuahua hatte, kurzhaarig war er und hellbraun. Der war top erzogen, hatte mehrere Kunststücke auf Lager - und ich kann mich nicht daran erinnern dass ich ihn einmal bellen gehört hätte. Ich habe mich nämlich lange Zeit gefragt wie sich wohl Gebell von solch einem Winzling anhören würde. |
Ich hab eben nie solche Erfahrungen mit Chihuahuas gemacht. Ich kenn sie nur als laute Hunde. Bevor wir umgezogen sind hatten wir in der Nachbarschaft auch einen langhaarigen Chihuahua, der war aggressiv und hat auch nur gebellt. Ich denke das bei dem älteren Päärchen das mit der Erziehung sowieso schwer ist, ich meine, 20 Hunde+Welpen zu erziehen stell ich mir nicht leicht vor. Die langhaarigen sind noch stiller als die kurzhaarigen, zumindest ist das bei denen so. Der älteste Hund ist am lautesten, knurrt und schnappt auch mal zu wenn man nicht aufpasst. Das animiert die anderen meistens auch zu bellen. Als mein kleiner Bruder noch jünger war hat er sich nicht da getraut vorbei zu laufen. Ich muss sagen ich habe riesigen Respekt vor diesen Hunden. Vorrallem weil sie doch so viele sind. Ich habe wirklich keine Angst vor Hunden, aber die fletschen richtig die Zähne und springen am Zaun hoch. Irgentwie hoffe ich das diese älteren Leute das bald aufgeben..Sie bekommen mittlerweile die Hunde ja auch nicht wirklich weg..die bleiben alle bei ihnen. Und 20 Hunde finde ich shcno übertrieben viel.. |
Das ist in der Tat sehr viel. Es wäre ganz gut, wenn du die Entwicklung im Auge behälst. Wenn es unaufhörlich mehr werden, könnte es sein dass die Halter den Überblick verloren haben, und das täte natürlich weder Hund noch Mensch gut. Chihuahuas können wirklich ganz bezaubernd sein - aber sie sind weder Dekorationsstück noch Spielzeug noch Kind-Ersatz. Aufgrund ihrer geringen Größe verfallen viele Menschen leider auf solch absurde Ideen, und übersehen dabei dass selbst der kleinste Hund eben Hundebedürfnisse hat. Generell sind aber alle besonders kleinen Rassen hiervon betroffen, angefangen vom Yorkshire-Terrier (mit einem Exemplar dieser Rasse habe ich ähnliche Erfahrungen wie du mit den Chihuahuas) über Rehpinscher bis hin zu den (Zwerg-)Dackeln wirst du überwiegend schlecht erzogene Exemplare finden. Und irgendwann stellt dann der Mensch fest, dass selbst ein so kleiner Hund zum Problemhund wird. Dabei ließe sich das verhindern. |
warum suchst du dir nicht ne Katze? die passt irgendwie besser zu dir :-D |
Ich würde dir auch zum Tierheim raten. Geh mal hin, die freuen sich immer, wenn jemand mit dem HUnden Gassi geht. Da kannst du dann verschiedene Hunde und Rassen "ausprobieren" und kennenlernen und dich in Ruhe verlieben. |
Das Problem bei der Rasse Chihuahuas ist, dass viele denken die kleinen brauchen kein Auslauf und keine Erziehung. Ich finde das auch immer wieder lustig wenn man sich auf Sky den Hundeflüsterer anschaut. Es sind so viele kleine Hunde dort, wo die Halter einfach gedacht haben, hey der ist klein, den muss man nicht Erziehung und Auslauf brauch der mit seinen kurzen beinen eh nicht. Ja also ich finde Golden etwas groß, dass liegt aber daran das wir momentan ein Cocker Spaniel haben. Ich denke da kann ich mir das nicht so richtig vorstellen. Aber dran gewöhnen kann man sich ja :) Ich denke ich suche eine Rasse die etwas größer ist die ein Cocker Spaniel. Die Rasse sollte nicht langes Fell haben und auch mal alleine zuhause bleiben können. Der Hund würde morgens und mittags dann ausgeführt werden und Abend gehts auf eine große Wiese wo er / sie losrennen und spielen kann. |
Das "Auch mal alleine sein können" ist Erziehungssache. Wenn ihr einen älteren Hund holt, kann sich das hinziehen. Manche können nie alleine bleiben. Den Hund den du suchst gibt es überall. Größer als ein Cocker Spaniel und Kurzhaar gibt es viele Rassen und Mischlinge. Ich sehe das du 16 Jahre alt bist. Vielleicht solltest du dich nochmal mehr einlesen, was das Thema Rassen + Beschäftigung bzw. Bedürfnisse des Hundes angeht. Letztendlich kann dir hier niemand eine Rasse nennen, da das Ganze bei dir/ euch nicht ausgereift ist oder scheint. Nimm dir eine Rassehundebuch und schau dir die einzelnen Hunde doch mal an! Habe ich auch gemacht. Mit 16 Jahren kannte ich sehr viele Rassen und deren Bedürfnisse. |
Aber bedenke auch, dass es innerhalb der Rassen auch Unterschiede gibt. Nicht jeder Jack Russel ist quirlig und nicht jeder Labrador bedingunslos lieb. |
Hallo, morgens, mittags und abends raus??? Reicht es Dir dreimal am Tag aufs Klo zu gehen? Auch Hunde müssen öfter mal und haben auch mal Durchfall, also dreimal ist eigentlich zu wenig. Auch wenn viele Hundehalter ihre Tiere so ausführen, es bleibt Quälerei für die Tiere sich so lange zurückhalten zu müssen. Haare hat jeder Hund und die Länge liegt an der Rasse die Du wählst und alles andere ist Erziehung. Jeder Hund ist so wie sein Halter ihn formt. |
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Wie schätzt du denn deine eigenen Fähigkeiten ein einen Hund zu führen? Würdest du dir einen Hund mit Schutztrieb, Wachinstinkt oder Jagdtrieb zutrauen? Kommst du damit klar, wenn der Hund einen Dickkopf hat? Wie viel Zeit hättest du für den Hund ? (Eine ungefähre Angabe in Stunden wäre hier hilfreich.) Wie lange würdest du jeweils mit ihm rausgehen? Hättest du Interesse den Hund sportlich bzw. geistig zu fördern (Begleithundeausbildung, Obedience, Fährtensuche, Agillity, Radfahren etc.) Wie lange muss der Hund alleine bleiben? Es ist viel wichtiger zu wissen was du mit dem Hund machen willst als eine Beschreibung zu haben wie er aussehen soll. Bitte überlege dir noch einmal genau was du mit deinem Hund machen möchtest, was du ihm bieten kannst und was du von ihm erwartest. |
Ich meine mit dem 3mal rausgehen. Das Spaziergehen. Ich möchte ihm dann beibringen das er sich meldet wenn er muss. Wenn er muss kann er in den Garten gelassen werden. Also ich schätze meine Erfahrung eigentlich ganz gut ein. Ich glaube ich habe die richtige Energie und Körperhaltung die der Hund braucht. Ich möchte einen Hund der keinen Schutztrieb oder der gleichen hat. Natürlich gäbe es für ihn / sie. 2 Mal in der Woche Hundeschule. Außerdem könnte ich mir Agyliti gut vorstellen. Wir haben einen großen Garten. Dort dürfte ich auch Hürden und der gleichen aufbauen. Ich fange bald meine Ausbildung an ( bin 16 ). Also arbeite ich von morgens bis abends um halb 5. Allerdings werde ich in der Mittagspause den Hund ausführen. Meine Eltern tun dies morgens. Abends gehts dann auf eine große Wiese. Laufen lassen, Ball werfen oder Aportieren. Meine Mutter ist am Tag ungefährt 2-3 Stunden auf der Arbeit, das aber über den ganzen Tag verteilt. |
Also ist der Hund eigentlich nur 2-3 Stunden am Tag alleine, weil deine Mutter da weg ist oder? Das ist ja nicht die Welt. Wenn du dir nicht gerade einen Hund mit Verlustängsten holst dürfte man dem das schnell beibringen können. Und wenn er drei mal am Tag fest rauskommt und noch zusätzlich in den Garten kann wenn er sich meldet, dann klingt das auch vernünftig :) Wie lange würden denn die Eltern mit dem Hund morgens rausgehen, wie lang die Zeit in der du mit ihm in der Mittagspause raus gehst und wie lange würdest du abends noch mit ihm auf die Wiese gehen? Und abends würdest du nur nochmal auf die Wiese gehen oder? Gibt's da andere Hunde mit denen er sich austoben kann? Sorry das ich dich so ausfrage, aber ich versuche gerade einzuschätzen wie viel Temperament der Hund haben sollte/darf. |
Ne ich finde das toll, wenn mich jemand etwas fragt, wodrauf ich eine gute Antwort weiß. Also momentan haben wir einen 11 Jahre alten Hund, der gefühlt 15 Jahre alt ist. Deswegen ist es klar, dass er nicht Stundenlang spazieren gehen kann. Morgens sind es 15 Minuten, Mittags 30 - 90 Minuten ( dass ist der momentane Fall ) Wenn man einen jungen Hund hat, dann wär die runde morgens länger. Meiner Mutter geht auch oft mit unseren Hund ( und einer anderen Hundehalterin ) durch den Wald. Mittags müsste ich gucken ob das etwas bringt, meine Mittagspause mit dem Hund zugehen. Es dauert schon ein bisschen bis ich Zuhause bin. Aber meine Mutter würde auch mittags mit dem rausgehen. Abends gehe ich Selbstverständlich auch mit dem Hund. Nur ich meine dann kann man dort gehen, wo ich ihn auch frei laufen lassen kann und Ball und Stöckchen ( etc. ) werfen und spielen kann. Außerdem haben meine Großeltern einen Pudel. Der Power in dem Ars** hat, wie 15 Dobermänner :D Der ist ein ganz verspielter. Außerdem würde es in der Hundeschule auch Kontakt mit Hunden haben. Wenn unser Hund irgendwann ( wollen wa hoffen das es noch lange dauert ) nicht mehr ist, holen sich meine Eltern wieder einen Hund. Heißt, meine Eltern müssen wegen meinem Hund keine extra Runde gehen, denn sie gehen ja sowieso. |
Ich würde dir empfehlen auf jedenfall den hund deiner eltern mitzunehmen beim aussuchen :o Wenn die sich dann nämlich nicht verstehen bist du am a^^ |
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Ich finde es klasse, dass du so gut überlegst ob du es eurem vorhandenen Hund zumuten kannst ein Temperamentsbündel um sich herum zu haben. Es zeigt, dass du ihn sehr wertschätzt. |
Ja du solltest auf jeden Fall den Hund deiner Eltern mitnehmen und auch deine Eltern. Denn du bist sehr stark auf ihre Hilfe angewiesen und daher ist es ja wichtig, dass deine Eltern auch mit ihm klar kommen. Ich würde dir auf jeden Fall von einem Junghund abraten. Wenn der Cocker sich schon "wie gefühlte 15" benimmt, dann kann der auf so einen Jungspund gut verzichten. Und ein 11 Jähriger Cocker kann durchaus noch ein paar Jahre leben, dann zwei Hunde im Haus zu haben, die sich nicht gut verstehen ist sehr schwierig. Es klingt auch nicht so als würde der Hund jetzt eine solche Auslastung kriegen, dass ich dir einem jungen Hund der meisten größeren Rassen empfehlen kann. Die allermeisten großen Rassen brauchen sehr viel Bewegung und Kopfarbeit. Eine Ausnahme bilden da vor allem die schweren wie Neufundländer, Berner Sennen etc. aber die haben eben Wach- und oft auch Schutztrieb und außerdem sind die ja auch noch eine Ecke größer als Golden Retriever etc. Einen etwas älteren Hund kann ich mir da deutlich besser vorstellen. So um die 5 Jahre oder so, dass kommt natürlich auf den Hund drauf an. Einen älteren Golden Retriever oder Labrador könnte ich mir vorstellen. Und wenn der Hund keinen Kadavergehorsam zeigen muss, passen vielleicht noch diese drei Rassen (sind allerdings wachsam!): Eine Englische Bulldogge, die sind ja in der Regel ruhiger. Der Entlebucher Sennenhund könnte auch passen, aber auch die sind schon ziemlich agil. Vielleicht passt auch der Deutsche Spitz? Die haben oft keinen Jagdtrieb. |
Ja das ist unser bzw mein erster Hund ( Famileinhund). Das ist der beste Hund der Welt. Den wird nie jemand ersetzen können. Ja meine Eltern werden dann auch aufjedenfall mit kommen. |
Und nein ich glaube die Rassen passen nicht so zu mir. |
Ich würde gerne noch sehr viel mehr über Golden Retriever wissen. Könnt ihr mir eure Erfahrungen mit ihnen präsentieren ? Ihre macken, was sie gerne machen usw. Was muss ich bei einem Kauf eines Hundes achten? Vom gesundheitlichen und charakterlichem her.? |
Du kannst keinen Hund pauschalisieren. Ein Golden kann -wie jeder andere Hund- einen ausgeprägten Jagdtrieb haben, wasserscheu und territorial sein oder eben nicht. Er gilt als Familienhund schlechthin, wird aber meines Erachtens völlig unterschätzt und viel zu sehr in die Schiene des perfekten Familienhunds reingedrückt. Golden Retriver sollen leicht lernen (Kadavergehorsam), gelten als lieb, leichtführig, kinderfreundlich - da der ganze Kram halt. Du solltest beachten das er schön Haare mit ins Haus bringt. Langhaarige nasse Hunde stinken - Kurzhaarige aber auch. Trotzdem sind mir die Kurzhaarigen lieber. Ein Golden ist ein Arbeits- und Apportierhund! Mal nur an der Leine laufen ist öde. Dummy- und Wasserarbeit spricht ihn da schon eher an. Jeder Welpe ist zudem temperamentvoll. In unserer Junghundegruppe war ein junger Rüde, welcher sein Frauchen mit dem Arsch angeguckt hat und machte was er wollte. Er war von allen noch mit am auffälligsten. Gib dich bitte nicht der Illusion hin, dass der Golden Retriver ein Mitläufer ist, sondern ein Individuum mit Charakter und Eigenschaften. Edit: Worauf du beim Kauf achten musst und bei der ausgesuchten Rasse - es gibt tausend Seiten dazu im Internet. Beim Retriver generell auf HD achten. Nicht nur die Eltern ansehen, sondern Großeltern und so weiter. Ein richtig guter Züchter legt zudem Wert auf die HD-Ergebnisse der Welpen aber so einen zu finden wird schwer. Ansonsten was rassetypischen Krankheiten betrifft bin ich da überfragt. Frag mal Google. |
jetzt spreche ich ein seeeeeeeeeeeeehr heikles thema an, das evtll wieder zu einer regen diskussion führt. und zwar das Thema Ernährung. Wie sehr hast du dich denn schon mit dem Thema auseinandergesetzt? also lesetechnisch jetzt. nicht " das haben wir schon immer gegeben" oder so..... |
Du redest von der Ernährung ? Also richtig infomiert habe ich mich dort noch nicht. Unser jetziger Hund bekommt Trockenfutter und ab und zu Putenfleisch . |
Ich denke Threads zu Ernährung findet man in Massen im Internet... |
ja, steht ja da.... ;) dann solltest du das zuvor noch tun.... ist ein sehr wichtiges thema, das nicht zu unterschätzen ist....! |
Habe mich informiert. Ich weiß zwar jetzt das die zu Übergewicht neigen usw. Aber ich weiß leider immer noch nicht was man füttern sollte. Ich weiß nun auch das sie oft Herzprobleme haben und im Alter die Augen nachlassen können. Außerdem haben sie schnell Probleme mit der Haut. Stimmt das alles so ?. Könnt ihr mir Tipps geben. |
Hochwertiges Trockenfutter (Wolfsblut, Platinum, bestesfutter - schau mal futterfreund.de) Dosenfutter mit hohem Fleischanteil (Terra Canis, Hermanns, Lunderland...) Barf Die Fütterung ist jedem selbst überlassen, genau der gleiche Kram mit der Kastration. Natürlich sollte man bei der Ernährung nicht die üblichen Dinge wie Pedigree, Chappi und Co. füttern, es gibt zig Alternativen. Finde erstmal deinen Hund, danach könnt ihr weiter gucken. Beim Golden drauf achten: HD, ED, HC, PRA, CPRA (alles 3 Augenkrankheiten) |
Mein Tipp ist. Barfe deinen Hund. Etwas besseres kannst du im nicht tun. Du achtest auf die artgerechte Ernährung beim Kaninchen also solltest du dabei auch beim Hund drauf achten. Und das erreichst du mit barfen. Wenn du Infos brauchst schreibe mich gerne an ist mein Fachgebiet da ich mich sehr dafür interessiere, Kontakte habe und auch Hunde habe :) Liebe Grüße |
Das passt zwar jetzt nicht wirklich zum Thema aber es interessiert mich jetzt doch mal. Ist das Trockenfutter für Hunde genau so schädlich wie das für Hasen? Das Pedigree und so mehr schädlich ist, ist klar. Unser Hund hat damals wirklich, wie wir zumindestens dachten, gutes Trockenfutter bekommen, da sie immer starke Fellprobleme hatte und nicht wirklich was anderes vertragen hat. Sollte man Hunde also auch artgerecht halten (doofe Frage sollte man eigentlich immer) also Rohfleisch oder haben sich Hunde schon so dran gewöhnt das es nicht solche Auswirkungen wie bein Kaninchen hat? |
Guten Morgen, wir haben zwei Hunde und der jüngere - aber größere - hatte seit dem 9. Lebensmonat bis zu 7x die Woche Bauchkrämpfe, dauernd teils blutigen Durchfall und roch oft aus Maul und von der Haut her. Unser TA - der ja studiert hat und somit für mich Fachmann ist - hat JEDES MAL eine Magen-Darm-Infektion (liebe Frau die haben wir hier doch ständig!) diagnostiziert und vorne ne Spritze und hinten ne Spritze gegeben. Abgesehen vom Geld, war das reine Quälierei für das Tier. Als ich mal nach einer Darmspiegelung fragte, hieß es dass könne ich mir sparen (kostet schließlich mindestens 1000 Euro, liebe Frau S.) er kann den Darm auch so untersuchen. Also Finger hinten rein, großes Augenrollen: na bitte, die Prostata ist RIESIG und außerdem hat er gleich hinter dem Schließmuskel eine Ausstülpung im Darm - kann ich operieren, aber er wird dann wohl inkontinent werden. Puuh! Internetsuche (endlich mal ich blöde Kuh) mit den Symptomen und finde Diagnose: Colitis!!! Uni-Tierklinik - Untersuchugen und richtig: Hund ist extrem allergisch auf Getreide, Rind, Huhn, Schwein. Alles in großen Mengen in JEDEM Fertigfutter enthalten!!! Durch die jahrelange Nichtbehandlung ist der Darm chronisch entzündet und nicht mehr heilbar. Da haben wir vor drei Jahren von heut auf morgen auf Rohfütterung umgestellt - ist einfacher als es sich liest oder anhört - und wenn der Hund konsequent nur die Sachen kriegt, die er verträgt, gehts ihm gut. Nach nunmehr elf Jahren Hundehaltung (der Hund in meinen früheren Erwachsenenjahren nicht mitgerechnet) kann ich nur sagen NIE WIEDER Fertigfutter NUR noch Rohfütterung. Die Tier sind agiler, gesünder und leben wahrscheinlich länger.# Ist ein bißchen lang der Text, aber das ist meine Begründung GEGEN Fertigfutter. Liebe Grüße, Eveline |
Ich möchte nicht, dass Barf immer als DIE Lösung dargestellt wird. Es gibt auch Fälle mit Hunden, welche dies nicht vertragen - Durchfälle, teilweise blutig, Erbrechen, Mattheit - alles schon dabei gewesen. Betroffene Personen haben es öfter probiert aber es ging einfach nicht. Nochmal: jeder sollte das für sich entscheiden was er füttert. Die Frage wie weit der Hund vom Wolf weg ist, kann irgendwie keiner richtig beantworten. Das ist in meinen Augen auch wurscht. Ich bin nicht gegen Barf, bin auch nicht gegen TroFu oder NaFu. Ich zähle mich mal zu der Fraktion, welche für alles offen ist und nicht immer eine Person zu etwas bestimmeten drängen möchte. Meine Hündin ist ein Lamm was ihr Futter betrifft, wird bei Barf aber futteraggressiv. Sie hatte es nie wirklich vertragen. In Anbetracht einer zur Zeit fehlenden Eistruhe füttern wir TroFu bei zwei Hunden. Ist auch nicht unbedingt das Beste aber vorübergehend in Ordnung. |
@bbd: also ich finde halt, das trofu bei jedem tier schlecht ist. ob hund katze, kanichen, schildkröten, pferde etc. es entspricht in KEINSTER WEISE der natürlichen Nahrung. Und wie bei Kaninchen, hat der sich der Magen-Darmtrakt nicht verändert. Er funktioniert noch genauso wie bei Wölfen und Wildis. Selbst, wenn der Inhalt des Trofus "besser" ist, als bei den supermarktmarken, ist es nicht tiergerecht. es besteht häufig aus tiermehl und ebend viel zu viel getreide. auch wenn nur ein geringer anteil getreide ist, ist die struktur des futters abnormal, den Wölfe fressen rohes fleisch und kauen nicht sehr viel. das trofu wird erhitzt und denaturiert (Nafu zum teil auch), wichtige vitamine und enzyme werden zerstört und "müssen" künstlich zugesetzt werden.... sicherlich ist es besser, trofu wie wolfsblut zu kaufen, als wie pedigree, aber ich finde es ebend nicht so gut. achja was ich noch sagen wollte, ein hund nimmt, wie kaninchen sehr viel wasser über die nahrung auf (im rohfleisch ist viel wasser), und wenn er trofu bekommt, trinkt er nie so viel, wie er über gesundes futter aufnehmen würde, weil er ebend von natur aus nicht so viel trinkt. sprich wie bei kaninchen niereninsuffiziens, blasen- und gallensteine etc. pp. ich finde z.b auch, das barfen ziemlich schweirig ist, weil man ja auch pulverchen kaufen muss, soweit ich weiß, weil in den schlachttieren ebend nicht alles drin ist, was der hund brauch und dann zu wissen wieviel von was und so weiter, finde ich nicht ganz einfach. bei nassfutter wiederum werden ebend tierische nebenerzeugnisse hinzugefügt. das können auch kot und urin sein.... (habe ich erst erfahren von streicher). das ist natürlich auch nicht das wahre. aber es gibt sicherlich auch welches ohne nebenerzeugnisse sondern mit muskelfleisch etc.... hier noch eine seite, die ich gestern gefunden habe und ganz okay fand (habs nur überflogen) [url]http://www.russell-info.de/gesundheit/futter.html[/url] |
Ich denke, dass es auch bei der Fütterung gewisse Ausnahmen gibt und ich kenne auch Hunde, die BARF nicht vertragen. Mein Hund wird seit 4 Jahren gebarft. Er frisst kein Trockenfutter (wirklich keine Sorte, er hungert lieber tagelang -> spanischer Straßenhund eben :rolleyes: ) und seit der Umstellung gibts kein Mäkeln mehr. Aber bei ihm ist es auch so, dass nicht gilt roh = gut. Er verträgt manche Sorten Fleisch gar nicht (Lamm z.B.) und bei anderen kommt es sehr auf das Verhältnis Muskelfleisch/Innereien an. Kaninchen rührt er von sich aus nicht an ("Ich fress doch nicht meiner Geschwister :eek:") *brav* :D Seitdem denke ich, dass viele dieser "mein Hund verträgt roh nicht"-Geschichten auch einfach mit dem "falschen" Fleisch oder einer nicht optimalen Mischung zusammenhängen. Denn eigentlich bin ich schon der Meinung, dass diese Art der Fütterung die naturnaheste ist. Und wir wissen ja alle von den Kaninchen zur genüge, dass auch ein augenscheinliches Vertragen des Futters uU schlimme Spätfolgen haben kann. |
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Der Hund ist vom Wolf zumindest weiter entfernt als das Hauskaninchen vom Wildkaninchen. Aus diesem Grund ist die Frage durchaus erlaubt, ob Fertigfutter möglicherweise beim Hund weniger Gesundheitsschäden hinterlässt als es das Fertigfutter für Kaninchen bei diesen tut. |
Von der Verdauung her ist der Hund nicht weit entfernt vom Wolf... Vom äußerlichen etc ja aber vom verdauungstrakt nicht sehr weiter als Kaninchen mit wildkaninchen... Barfen ist sicher kein Problemlöser für alles aber ich würde grob schätzen bei 80prozent aller Fälle... |
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