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Benutzerbild von Blumenkind
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.08.2011
Beiträge: 1.272
Blumenkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 21:31

Fakt ist, dass man als Veganer wenn man sich ausgewogen ernährt keine Mangelerscheinungen hat.
Fakt ist, dass jede Form der Nutztierhaltung den Tieren schadet und reine Ausbeutung ist, welche unnötig und meiner Meinung nach höchst unmoralisch ist. Kein Tier hat einem Menschen jeh erlaubt sein Fleisch zu essen, seine Kinder zu rauben usw..
Man sollte anfangen zu überlegen, was wir mit unserem Handlungen tun, man unterstützt die Ermordung an unzähligen Tieren die leben wollen und nicht hin gemätzelt werden möchten.
Ihr sagt, dass Fleisch essen ok ist, aber wie schließt ihr darauf????????
Warum sagt ihr, ich esse keine Kaninchen aber Kühe schon? Nur, weil sie weniger süß sind?
(Ich möchte niemanden angreifen, ich möchte nur erklären warum ich solche Standpunkte nicht verstehe.)

LG



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 06.12.2012
Beiträge: 991
april befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 21:39

Zitat:
Zitat von Blumenkind Beitrag anzeigen
Fakt ist, dass jede Form der Nutztierhaltung den Tieren schadet und reine Ausbeutung ist, welche unnötig und meiner Meinung nach höchst unmoralisch ist.
Blindenhunde? Hunde für Spastiker? Rettungshunde?




Benutzerbild von Kreusa
Kaninchen
 
Registriert seit: 29.08.2010
Beiträge: 5.830
Kreusa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 21:44

Zitat:
Zitat von Blumenkind Beitrag anzeigen
Ihr sagt, dass Fleisch essen ok ist, aber wie schließt ihr darauf????????
Menschen sind von Natur aus Omnivore. Fleisch gehört ebenso zu ihrer natürlichen Ernährung wie Pflanzen. Ihr Organismus z.B. Zähne und Verdauung sind auf eine Mischernährung ausgelegt. Nur so war der Mensch anpassungsfähig genug um sich so weit zu entwickeln. Es gab übrigens eine rein pflanzenfressende Unterart der Frühmenschen (Unterart der Paranthropus-Grupppe) - sie ist ausgestorben. Es ist für einen Menschen ebenso natürlich Fleisch zu essen, wie für einen Bären oder eine Ratte.

Das Problem, das die heutige Gesellschaft mit dem Fleischkonsum hat, ist ein Moralisches. Was gibt "mir" das Recht, ein anderes Tier zu töten/ zu nutzen um zu überleben? Aber... was gibt dieses Recht dem Löwen oder dem Bären?

Und zum Thema "Vegetarier sind gesünder": Das halte ich nicht für falsch, da wohl die meisten Vegetarier sich sehr viel genauer mit ihrer Ernährung und den Bedürfnissen ihres Körpers auseinandersetzen als der Otto-Normal-unreflektierte Omnivor. Das aber gleich deshalb alle Menschen die sich bewusst, aber trotzdem mit gewissem Anteil an tierischen Produkten ernähren ungesünder sind, wage ich zu beweifeln.



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 19.06.2012
Beiträge: 826
Siriox befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 21:46

@Blumenkind
Seit fast 2 Millionen Jahren gibt es uns Menschen, bzw. haben schon die "Homo rudolphensis" mit Sicherheit von Fleisch Gebrauch gemacht.
Ohne dies gäbe es uns wahrscheinlich gar nicht.

Ich würde sagen so Mancher hat sichs einfach beibehalten dies als Grundnahrungsmittel zu sehen
Schätze das die Menschen grade zum Vegetarismus übergehen... wenn auch langsam.
Immerhin essen bereits ~40% Menschen Indiens, vegetarisch und man hört auch immer mehr davon.

Zitat:
was gibt dieses Recht dem Löwen oder dem Bären?
Sie können nicht anders überleben, wir mittlerweile schon.
Diese Tiere sind WIRKLICH auf dieses Futter getrimmpt, bzw. hat die Evolution es einfach so hin gebogen das alles stimmt, das alles im Gleichgewicht bleibt... uns Menschen braucht die Erde im Prinzip nicht um das Ökosystem stabil zu halten.




Geändert von Siriox (07.09.2013 um 21:51 Uhr).

Benutzerbild von Blumenkind
Kaninchen
 
Registriert seit: 08.08.2011
Beiträge: 1.272
Blumenkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 21:51

Man muss kein Fleisch essen um zu überleben. Bären und Löwen müssen überleben?! Früher haben Menschen ihre "Alten" ermordet um zu überleben, dass macht heute auch keiner mehr , weil wir es nicht müssen.
Ich lebe seit ich 12 bin vegan mir geht's super. Meine Blutwerte sind klasse ich kenne Menschen die sind seit sie geboren sind vegan aufgewachsen und die sind gesund und super entwickelt.

Ich möchte noch meinen Lieblingsautoren zitieren ( Max Horkheimer-Der Wolkenkratzer.) - Ein Querschnitt durch den Gesellschaftsbau hätte ungefähr folgendes darzustellen:
Obenauf die leitenden, aber sich untereinander bekämpfenden Trustmagnaten der verschiedenen kapitalistischen Mächtegruppen; darunter die kleineren Magnaten, die Großgrundherren und der ganze Stab der wichtigen Mitarbeiter; darunter - in einzelne Schichten aufgeteilt - die Massen der freien Berufe und kleineren Angestellten, der politischen Handlanger, der Militärs und Professoren, der Ingenieure und Bürochefs bis zu den Tippfräuleins; noch darunter die Reste der selbständigen kleinen Existenzen, die Handwerker, Krämer und Bauern e tutti quanti, dann das Proletariat, von den höchst bezahlten gelernten Arbeiterschichten über die ungelernten bis zu den dauernd Erwerbslosen, Armen, Alten und Kranken. Darunter beginnt erst das eigentliche Fundament des Elends, auf dem sich dieser Bau erhebt, denn wir haben bisher nur von den hochkapitalistischen Ländern gesprochen, und ihr ganzes Leben ist ja getragen von dem furchtbaren Ausbeutungsapparat, der in den halb und ganz kolonialen Territorien, also in dem weitaus größten Teil der Erde funktioniert. Weite Gebiete des Balkans sind ein Folterhaus, das Massenelend in Indien, China, Afrika übersteigt alle Begriffe. Unterhalb der Räume, in denen millionenweise die Kulis der Erde krepieren, wäre dann das unbeschreibliche, unausdenkliche Leiden der Tiere, die Tierhölle in der menschlichen Gesellschaft darzustellen, der Schweiß, das Blut, die Verzweiflung der Tiere.

LG



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Registriert seit: 29.08.2010
Beiträge: 5.830
Kreusa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 21:57

Zitat:
Zitat von Siriox Beitrag anzeigen
Sie können nicht anders überleben, wir mittlerweile schon.
Diese Tiere sind WIRKLICH auf dieses Futter getrimmpt, bzw. hat die Evolution es einfach so hin gebogen das alles stimmt, das alles im Gleichgewicht bleibt... uns Menschen braucht die Erde im Prinzip nicht um das Ökosystem stabil zu halten.
Sag das mal den Inuit oder den noch existierenden Natuvölkern

Ich sage nicht, dass man Fleisch essen muss, um zu überleben. Ich bin selbst absolut dafür, den Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten so niedrig wie möglich zu halten. Aber man muss akezeptieren, dass das eben zur natürlichen Nahrungspalette des Menschen gehört. Und dass, so wie es schon immer war, Menschen(gruppen) existieren, existierten und ecistieren werden. die in ihrer Ernährung einen Schwerpunkt auf pflanzliche oder tierische Kost legen oder legen müssen. So war es schon immer, so wird es immer bleiben. Gerade das ist doch das Erfolgsrezept der Gattung Homo. Menschen, die Fleisch essen leben ebenso ihre natürliche Ernährungsweise aus wie Vegetarier oder Veganer. Diese Diskussion führt ins Leere.



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Beiträge: 1.272
Blumenkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 21:58

Zitat:
Zitat von april Beitrag anzeigen
Blindenhunde? Hunde für Spastiker? Rettungshunde?

Zu sowas hatte ich glaube ich auch etwas geschrieben, das Thema spaltet selbst die veganer untereinander, ich selber halte solche Tierhaltung für ok, da dass Tier auch keinen Schaden nimmt und es ihm sichtlich gut geht.
Das Tier bleibt freiwillig beim Menschen und es wird nicht beraubt oder ermordet. (Tierzucht ist allerdings wie gesagt ein No-Go)



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Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 06.12.2012
Beiträge: 991
april befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 21:59

Die Lebensweise von Frühmenschen vor Millionen von Jahren finde ich nun nicht besonders aussagekräftig für unser heutiges Leben. Und schon gar nicht der Verweis auf "natürlich". Nicht nur ist in unserem Leben nichts mehr natürlich - auch die Fleischerzeugung und -verteilung ist es nicht. Kuriose Argumentation.

Ich sehe keine moralischen Bedenken beim Fleischkonsum. Ich halte aber die Quälerei in Tierhaltung und -schlachtung für nicht zu rechtfertigen. Sie ist unnötig, grausam und unwürdig. Dem kann man sich weitgehend nur durch Fleischverzicht entziehen. Das liegt für mich so kar, dass ich nicht verstehen kann, wie jemand trotzdem weiterhin Fleisch aus solchen Bedingungen verzehren kann.

Und was die Ausnahmeerscheinung artgerechter Haltung mit mehr oder weniger erträglicher Schlachtung angeht, bin ich nicht in der Lage, einem Tier wochenlang Futter, Schutz vor Fressfeinden und ärztliche Versorgung zu geben, um es dann eines Tages zu schlachten. Das Tier hatte keinerlei Anlass zu Misstrauen. Das nenne ich hinterhältig. Und weil ich nicht hinterhältig sein will, verlange ich es auch nicht von anderen in meinem Namen.




Kaninchenfreund
 
Registriert seit: 19.06.2012
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Siriox befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 22:01

Zitat:
Gerade das ist doch das Erfolgsrezept der Gattung Homo.
Äh ? kann ich dir leider nicht zustimmen :d
Ein Erfolg sind wir garantiert nicht... zumindest nicht für unsere Erde.

Zitat:
DU und ICH müssen KEIN Fleisch essen um zu überleben. PUNKT
Im Prinzip machen "wir" es nur, weil es uns halt schmeckt... ich bezweifel das es viele Menschen tuen, Grund auf den Nährstoffen.



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Geändert von Siriox (07.09.2013 um 22:06 Uhr).

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Blumenkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 22:02

Zitat:
Zitat von Kreusa Beitrag anzeigen
Sag das mal den Inuit oder den noch existierenden Natuvölkern

Ich sage nicht, dass man Fleisch essen muss, um zu überleben. Ich bin selbst absolut dafür, den Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten so niedrig wie möglich zu halten. Aber man muss akezeptieren, dass das eben zur natürlichen Nahrungspalette des Menschen gehört. Und dass, so wie es schon immer war, Menschen(gruppen) existieren, existierten und ecistieren werden. die in ihrer Ernährung einen Schwerpunkt auf pflanzliche oder tierische Kost legen oder legen müssen. So war es schon immer, so wird es immer bleiben. Gerade das ist doch das Erfolgsrezept der Gattung Homo. Menschen, die Fleisch essen leben ebenso ihre natürliche Ernährungsweise aus wie Vegetarier oder Veganer. Diese Diskussion führt ins Leere.
Du redest kompletten Quark, wir reden gerade über unsere Situation und nicht über Natur oder Urvölker.....
Du stützt dich auch komplett unsinnige Argumente.
DU und ICH müssen KEIN Fleisch essen um zu überleben. PUNKT



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Kreusa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 22:04

Zitat:
Zitat von april Beitrag anzeigen
Die Lebensweise von Frühmenschen vor Millionen von Jahren finde ich nun nicht besonders aussagekräftig für unser heutiges Leben. Und schon gar nicht der Verweis auf "natürlich". Nicht nur ist in unserem Leben nichts mehr natürlich - auch die Fleischerzeugung und -verteilung ist es nicht. Kuriose Argumentation.
Der Homo sapiens existiert in seiner heutigen Form seit knapp 200.00 Jahren und hat sich seitdem in seiner Anatomie seitdem kaum mehr verändert. Was ist an der Argumentation kurios? Von den Vorformen, aus denen er sich entwickelt hat, waren seit sie von den Bäumen gestiegen sind, alls Omnivore, wo ist die Argumentation, dass der Mensch über seine gesamte Entwicklung hinweg omnivor war und das daher eher der Normalzustand als eine barbarische Ausnahem zu sein scheint, kurios?



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Blumenkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 22:04

Zitat:
Zitat von april Beitrag anzeigen

Ich sehe keine moralischen Bedenken beim Fleischkonsum. .
Warum nicht?



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Kaninchenfreund
 
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april befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 22:04

Zitat:
Zitat von Kreusa Beitrag anzeigen
Sag das mal den Inuit oder den noch existierenden Natuvölkern
Mir war so, als würden die nicht in den Supermarkt gehen, wo sie die noblen Reste gequälter Tiere abgepackt vorfinden - derweil die nicht so noblen Reste sonstwie verarbeitet werden. Und das wäre nur ein Unterschied.




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Kreusa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 22:08

Gerade äußert sich hier wieder das größte Problem der Vegetarier- und Veganerbewegung.
Die meisten Menschen sind sich im Klaren das übermäßiger Fleischkonsum schlecht und die heutige Situation der Nutztierhaltung großer Mist ist.

Nur...
Indem man mit dem moralischen Zeigefinder zu missionieren versucht und den Leuten, die sich so ernähren wie es der Mensch seit Hunderttausenden von Jahren tut, genau das zum Vorwurf machen und versucht sie durch Zwang und "Ihr seid schlechte Menschen"-Argumente davon abzubringen, überzeugt man sie nicht.

Ich bin hier raus. Wenn ihr mehr wissen wollt, lest was über Anthropologie.



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Geschrieben am 07.09.2013, 22:11

Zitat:
Zitat von Siriox Beitrag anzeigen


Im Prinzip machen "wir" es nur, weil es uns halt schmeckt... ich bezweifel das es viele Menschen tuen, Grund auf den Nährstoffen.

Eben, es ist halt sehr unbequem sich mit solchen Tatschen auseinander zu setzten.
Dieses Nährstoff gelaber und , wir sind halt stärker und klüger höre ich fast täglich.



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Geschrieben am 07.09.2013, 22:15

Zitat:
Zitat von Kreusa Beitrag anzeigen
Gerade äußert sich hier wieder das größte Problem der Vegetarier- und Veganerbewegung.
Die meisten Menschen sind sich im Klaren das übermäßiger Fleischkonsum schlecht und die heutige Situation der Nutztierhaltung großer Mist ist.

Nur...
Indem man mit dem moralischen Zeigefinder zu missionieren versucht und den Leuten, die sich so ernähren wie es der Mensch seit Hunderttausenden von Jahren tut, genau das zum Vorwurf machen und versucht sie durch Zwang und "Ihr seid schlechte Menschen"-Argumente davon abzubringen, überzeugt man sie nicht.

Ich bin hier raus. Wenn ihr mehr wissen wollt, lest was über Anthropologie.

Fakt ist, dass du keinen Grund findest warum du Fleisch essen solltest. Du stützt dich auf komplett unsinnige Argumente.



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Kaninchenfreund
 
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april befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 22:18

Zitat:
Zitat von Kreusa Beitrag anzeigen
Der Homo sapiens existiert in seiner heutigen Form seit knapp 200.00 Jahren und hat sich seitdem in seiner Anatomie seitdem kaum mehr verändert. Was ist an der Argumentation kurios? Von den Vorformen, aus denen er sich entwickelt hat, waren seit sie von den Bäumen gestiegen sind, alls Omnivore, wo ist die Argumentation, dass der Mensch über seine gesamte Entwicklung hinweg omnivor war und das daher eher der Normalzustand als eine barbarische Ausnahem zu sein scheint, kurios?
Das kuriose ist die Argumentation der "Natürlichkeit" - aber nichts am heutigen Fleischkonsum ist irgendwie "natürlich", nicht die Menge, nicht die Auswahl, nicht der Preis, nicht die Erzeugung.



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Kaninchen
 
Registriert seit: 29.08.2010
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Kreusa befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 22:19

Zitat:
Zitat von Blumenkind Beitrag anzeigen
Fakt ist, dass du keinen Grund findest warum du Fleisch essen solltest. Du stützt dich auf komplett unsinnige Argumente.
Dann gib mir mal einer deiner Meinung nach sinnigeres Argument als "Es liegt in unserer Natur" und "Unser Organismus ist darauf ausgerichtet auch tierische Kost zu verarbeiten".

Wieso so aggressiv? Ich habe dich nicht angegriffen, Ich finde es klasse, dass du dich für den Veganismus entschieden hast und gut damit zurecht kommst. Ich lebe selbst weitestgehend vegetarisch. Nur sehe ich absolut keinen Grund zu missionieren. Wer von selbst drauf kommt, kommt halt irgendwann von selbst drauf, was die beste Ernährungsweise für ihn ist.



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Geschrieben am 07.09.2013, 22:21

Zitat:
Zitat von Blumenkind Beitrag anzeigen
Warum nicht?
Ich kann kein moralisches Pinzip erkennen, nach dem irgendein Wesen leben oder sterben sollte.




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Blumenkind befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2013, 22:22

Ich möchte hier niemanden verurteilen, ich finde es "ok" wenn jemand sagt, er kann verantworten, dass ein Tier für ihn stirbt oder ausgebeutet wird.
Das ist die Auffassung und die Moral des Einzelnen.



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