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| Spitze sind tolle und kluge Wächter. Ich finde das sie oft ünterschätzt werden. Leider bezeichnen viele den Spitz als hinterlistig - mir unverständlich. Ich bin nur kein Fan von diesem Fellwust - mir reichen meine Kurzhaarigen schon -.- @Widderfan: Ich habe auch lange auf einen Hund warten müssen. Meine Eltern hatten dann die glorreiche Idee einen Hund zu holen - da war ich 16. Mit 18 Jahren lernte ich meinen ersten richtigen Freund kenne und war 2 Jahre nur noch selten zu Hause. Danach habe ich gearbeitet und dann bin ich ausgezogen. Du siehst - vom Hund hatte ich nicht mehr viel. Im Nachhinein gesehen hat er nie in meine Familie gepasst, sondern wurde nur auf Drängen meinerseits geholt. Also warte lieber bis du deinen eigenen Hund haben kannst - alles andere wäre jammerschade.
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| Und ich Sohn nichtmehr zu Hause und hab ne viel härtere Nuss zu knacken: meinen Freund für immer werde ich nicht ohne Hund bleiben...muss er nurnoch verstehen ![]()
__________________ "Vielleicht zerstören sie deine Schuhe, den Garten, den Koffer, die Möbel - aber nie verwüsten sie dein Herz. Sie hinterlassen Haare auf deiner Kleidung, aber auch Glück in deiner Seele."
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| Ich habe zwar keinen eigenen Hund, aber meine Tante hat einen. Ich verbringe sehr viel Zeit mit ihr. Sie ist eine wunderschöne 7 Jährige, schwarze Labrador Hündin. Mein "Pflegehund" mit dem ich 1-2 mal die Woche laaaange laufen gehe ist ein Bernersennenhund und sogar noch im Wachstum. Sagt mal, der Pflegehund ist an der Leine richtig grob. Er zieht wie verrückt daran, lässt man ihn von der Leine ist er brav wie ein Lamm und kommt sofort wenn man ihn ruft. Wie bringe ich ihn dazu das er an der Leine auch brav bleibt? Er springt auch an Leuten hoch oder an mir, das ist mir auch sehr unangenehm wenn sich die Leute dann erschrecken. Soviel Kraft habe ich nicht um ihn gleich zurückzuziehen. Ich meide schon die meist belaufenen Straßen.
__________________ Viele Grüße von der Möhrengeberin Nadine und den Nins Speedy&Blacky, den Katzen Cleo, Stella und Felix ♥ Sowie von den Sternenkaninchen Felix-Husby&Erika und dem schönen Sternenkater Leo♥
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| Also, er ist zuerst in die Hundeschule gegangen, was aber nach 2Wochen abgebrochen wurde. Fragt mich nicht wieso. Bei ihm zu Hause wird es so gemacht das man einmal kräftig an der Leine zieht. Sie sperren ihn wenns schön ist in den Garten, spazieren gehen gibts nicht. Deßhalb habe ich mich bereiterklärt mit ihm 2x die Woche lange laufen zu gehen. Ich mache es so das wen ich ihn rufe und er kommt ohne mich anzuspringen und er sich hinsetzt das er dann ein Leckerlie bekommt. Mit dem Ziehen war es bisher so, das ich mehr oder weniger mitgezogen wurde, in so einer Situation hört er gar nicht auf mich. Ich gehe mit ihm meistens auf große Wiesen damit er richtig ohne Leine rennen kann. Dort kommen sehr selten Leute vorbei und wen mal einer kommt, muss ich sofort dem Hund nachspringen um ihn anzuleinen. Er hört aber viel besser auf mich, wen er keine Leine anhat. Aber bei der Straße ist es mir viel zu gefährlich.
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| Ich übe mit meiner Hündin die Leinenführigkeit mit Richtungswechseln (also wenn sie nach vorne zieht, laufe ich nach hinten usw) oder klickere manchmal den Blickkontakt. Wenn du sagst, du wirst mitgezogen, müsstest du halt schauen, ob du überhaupt die Richtung bestimmen kannst :x Vllt war es ja nur doof ausgedrückt; man sollte den Hund eh immer halten können... Vllt kennst du jemanden, der mit dir die Menschen-Begegnungen üben würde? Zum Beispiel läuft jmd euch entgegen, Hund rennt hin & Mensch nimmt das Knie nach oben. Also so, dass es für den Hund unangenehm wird. Auf jeden Fall toll, dass du mit ihm Gassi gehst ![]() Und ich habe gesehen, du kommst aus Vorarlberg? Ich auch ![]()
__________________ Liebe Grüße
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| Leinenführigkeit üben mit Leinenruck ist nicht unbedingt ideal, da der Hund die Leine als etwas angenehmes empfinden sollte und es zudem wenn der Hund ein Halsband trägt schlecht für die Wirbelsäule ist. Ich finde es toll, dass du mit dem Hund raus gehst Leider das Halten als Hofhund ja gar nicht so selten und die Halter meinen es reicht wenn der Hund im Garten sitzt.Für das Anspringen wäre ein Abbruchkommando am Besten, da du nicht immer voraussetzen kannst, dass fremde Menschen sich bei einem Anspringenden Hund richtig verhalten. Also am Besten "Nein" "Lass das" oder so ein Kommando auswählen und das dann festigen. Das kannst du zB ganz einfach üben wenn er kommt und dich anspringt. Dann sagst du "NEIN!" drehst dich weg und ignorierst ihn, bis er sich wieder ordentlich benimmt. Junge wollen durch das Anspringen nur ihre Freude ausdrücken und Aufmerksamkeit haben, wenn du ihm das nicht gibst, dann lässt er das auch bald ![]() Ziehen darf er natürlich nicht, ich würde da auch mit Richtungswechseln üben und auch mit Geschwindigkeitsübergängen. Und außerdem (ich weiß ja nicht wie der bisherige Gassigang aussieht) mach was mit ihm, dann ist er auch mehr bei dir. Leckerchen Suchen, über ein kleines Hindernis springen, mit dem Ball/Stöckchen spielen, oder Tobespiele je nachdem was er mag So wie du schreibst achtet er einfach nicht auf dich und das kann man am Besten ändern, indem man dem Hund klar macht, dass man wahnsinnig interessant ist ![]()
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| Danke für eure Tipps! Ich kenne sonst nur gut erzogene Hunde mit denen ich sehr gut auskomme. So einen "Schwerst fall" hatte ich noch nie. Das Üben muss ich aufjedenfall verschieben. Habe gerade erfahren das die Besitzer selbst mal spazieren gegangen sind, der Hund von einer Mauer auf den Asphalt gefallen ist und jetzt eine Schiene tragen muss wegen mehreren Brüchen. Naja.. P.s: Und ja ich komme aus Vorarlberg. ![]()
__________________ Viele Grüße von der Möhrengeberin Nadine und den Nins Speedy&Blacky, den Katzen Cleo, Stella und Felix ♥ Sowie von den Sternenkaninchen Felix-Husby&Erika und dem schönen Sternenkater Leo♥
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| Dann zeige ich euch auch mal meinen hund ![]() Das ist Sam, ein fast 2 jähriger Cane Corso Italiano Rüde. Er ist 71cm groß und wiegt 61 kg ![]() ![]() Er will von jedem Spaziergang einen "kleinen" Stock mitnehmen ![]() ![]()
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| @ Nins: Der Arme, hoffentlich ist er bald wieder fit Für mich klingt es bei dem Hund einfach nach einem typischen jungen Hund mit dem nichts gemacht wurde. Ich denke sobald jemand anfängt und sich mit ihm beschäftigt (und damit meine ich nicht abends vor/auf der Couch sitzen sondern eben richtig spielen, lernen, was unternehmen ) wird sich das sehr schnell bessern, insbesondere weil er noch so jung ist.@ lini: Der ist wunderschön und auf dem ersten Bild guckt er so süß Genau mein Typ Hund ![]()
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| @kaninchenfan: Eben, das ist ja das Problem. Mehr als zwei mal die Woche mit ihm laufen ist einfach nicht drinnen, ich muss ja auch noch zur Schule und meine eigenen Tiere habe ich auch noch. Er freut sich eh immer aufs Stöckchen werfen und rumrennen. Er ist dankbar, das merke ich. Auch wenn er noch nicht so wirklich auf mich hören mag, wobei er aber auch nicht wirklich auf die richtigen Besitzer hört. ![]()
__________________ Viele Grüße von der Möhrengeberin Nadine und den Nins Speedy&Blacky, den Katzen Cleo, Stella und Felix ♥ Sowie von den Sternenkaninchen Felix-Husby&Erika und dem schönen Sternenkater Leo♥
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| @Nins: Wie alt ist der Berner Sennenhund? Du sagst er ist noch jung? Dann solltest du auch wissen, dass junge Großrassen nicht lange spazieren gehen dürfen, da sich sonst die Knochen verformen. Besser wären kurze, mehrere Spaziergänge und Kopfarbeit. Mit der Erziehung bei "Pflegehunden" sehe ich das so als ein unmögliches Ding. 1. gehört der Hund nicht dir und mit 2x die Woche wirst du nicht viel erreichen können. 2. müssen die Besitzer mitziehen und 3. finde ich es immer schwierig Tips über das Internet zu geben. Wenn er dich zieht kann das mehrere Gründe haben: du bist keine Führungsperson und bist ihm schnuppe, er hat gelernt das draußen nix mit ihm gemacht wird und er machen kann was Er möchte usw. Richtungswechsel und Stehen bleiben sind das Einzige was bei meinem geholfen hat. Ich arbeite kaum mit Clickern oder Leckerlies, weil das Unerwünschtes Verhalten gefördert hat. Seitdem ich ihn körperlich mehr einschränke klappt es viel besser. Zu Hause gibt es feste Regeln. Wenn es diese schon nicht gibt, wird es draußen schwer.
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| Mal eine Frage, was ist besser, trockenfutter oder Dosenfutter? ich denke trockenfutter oder? wollt mir ein zweiten rat holen... danke schonmal ![]()
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| Ein gutes Dosenfutter ist besser. Aber darauf achten, dass wirklich hauptsächlich Fleisch drin ist und nicht Getreide, Müll und tierische Nebenprodukte.
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| Danke ![]() welches denn zum beispiel?
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| Es sollte zu ca. 68 - 70 Prozent aus Fleisch und Innereien bestehen. Die Fleischsorten sollten angegeben sein. Abgesehen von Innereien sollten keine tierischen Nebenprodukte drin sein. Auf der Dose muss Alleinfuttermittel stehen.
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| Ah, danke Roadrunner ![]() jetzt weiß ich bescheid
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| Halli hallo an all die Hundebesitzer in diesem Forum, ich finde Hunde sind einfach wundervolle Tiere, ich hätte so gerne selbst einen. Aber da ich zuhause wohne, haben meine Eltern das zu entscheiden. Und da liegt auch schon das Problem, das mein Vater keinen möchte. Er hat nichts gegen Hunde, er möchte sich nur nicht daran "binden", ein Hund kann schließlich sehr alt werden. Wir waren vor ein paar Jahren schonmal bei uns im Tierheim und haben dort regelmäßig einen Hund ausgeführt. Ohne meinen Vater zu fragen, haben wir den dann über ein Wochenende mit nach Hause genommen, um meinen Vater zu überzeugen. Aber auch das hat letztlich nichts gebracht, sodass wir nach dem Wochenende vor der Entscheidung standen, ob wir ihn nehmen oder nicht, da sich andere Interessenten gefunden haben. Mit meinem Vater war nicht zu diskutieren und so zog der Hund in eine andere Familie. Heute waren wir dann auf mein Drängen noch einmal im Tierheim "nur mal gucken". Mein Vater ist noch bis übernächsten Montag im Urlaub. Die Favoriten die wir im Internet gesehen hatten, haben uns später aber kaum noch interessiert, als wir "Zora" gesehen haben. Zora ist eine nur knapp knie-große kastrierte Hündin, etwa 2 Jahre alt und kam vor knapp einer Woche aus dem Ausland ins Tierheim. Als wir bei ihr vorbeigingen sah man nur den unendlich traurigen Blick und, dass sie wohl Angst haben musste. ![]() Also haben wir sie direkt zu einem Spaziergang mitgenommen, damit sie raus kommt. Draußen war sie noch immer ziemlich ängstlich, hat sich aber von Geräuschen von außen nicht erschrecken lassen. Erst als meine Mutter gestolpert ist und somit etwas lauter aufgestampft hat, hat sie sich kurz erschrocken. Auch muss man vorsichtig und langsam sein, wenn man sich mit der Hand nähert, weil sie dann den Kopf langsam wegdreht und offenbar Angst hat. An der Leine hat sie überhaupt nicht gezogen und sich trotz Leine alle paar Meter umgedreht um zu sehen, ob wir noch da sind. Sobald wir kurz stehen geblieben sind, hat sie sich auch sofort umgedreht und gewartet. Wenn sie wo geschnüffelt hat und wir sind einen Schritt weiter gegangen hat sie sofort aufgehört und ist wieder neben uns gelaufen. Andere Hunde haben sie garnicht interessiert, da läuft sie ganz locker vorbei. Lediglich ihre "Nachbarn" hat sie kurz mal angeschaut und sich nochmal umgedreht, dann gings auch weiter. ![]() Am Ende des Spaziergangs wurde es dann richtig traurig, da hat sie sich bereits 200m vor dem Eingangd es Tierheims hingesetzt, weil sie nicht zurück wollte. So mussten wir sie hinterher teilweise tragen, weil sie nicht aufgestanden ist.. ![]() ![]() Während wir unterwegs waren haben wir unserem Vater per WhatsApp Bilder geschickt und so nebenbei immer "süß, ne?" und sowas geschrieben. Er findet sie auch süß, hat später aber geschrieben "Wir haben zwei Hasen, das reicht", worauf ich dann "Ja, Vanessa hat zwei, aber das sind auch keine Hasen sondern Kaninchen :P" geantwortet hab. Er meinte dann nur, dass es trotzdem reicht. Wir werden nächste Woche nochmal ins Tierheim fahren und Zora ausführen, wenn sie bis dahin nicht vermittelt wurde. Und wenn sie noch immer im Tierheim sitzt, sobald mein Vater wieder da ist würde ich gerne eine ernsthafte Gesprächsrunde starten und die Vor- und Nachteile darstellen und abwägen, da meine Mutter außer "Dein Vater will einfach keinen Hund, weil er sich nicht an ein Tier binden will" kein Argument bringen kann. Deswegen wollte ich hier gerne mal fragen, was bei der Anschaffung eines Hundes alles auf einen zukommt. Wie viel Verantwortung ist es wirklich, was gibt es für Pflichten, was sind die Anschaffungskosten und die Kosten später? Ich würde das dann gerne alles für später zusammenstellen und mit der ganzen Familie zusammen besprechen. Ich für meinen Teil würde Zora definitiv abends zum Wiese holen mitnehmen, da ich ja eh raus muss. Außerdem würde mich motivieren Mittags zu gehen, weil zwei Freundinnen auch jwls. einen Hund haben und mit ihnen raus müssen. Falls sich die Hunde alle vertragen sollten, könnte man dann immer zusammen raus gehen. Morgens müsste dann ein Elternteil gehen, was auch nicht das Problem wäre, weil sie nurnoch wenig und eigentlich immer an unterschiedlichen Tagen arbeiten gehen. Ansonsten müsste ich mich vor der Schule noch dafür aufopfern, oder meine Schwester geht vor der Arbeit, oder wenn sie frei hat und zuhause ist. Wenn ich bis Nachmittags in der Schule bin würde mein Bruder, der meist zwischen 13 und 14 Uhr bereits zuhause ist mit dem Hund gehen. Naja aber Gassi gehen ist ja nicht alles, es kommt ja noch Futter dazu, Impfungen, wie teuer kann ein Tierarzt Besuch mal werden, wenn was ist? Ein Hund ist und war schon immer ein großer Traum von mir, aber wenn es nicht geht geht es natürlich nicht, deswegen wollte ich mich hier gerne informieren. Falls ich nicht genug Infos zusammen bekomme, melde ich mich gerne auch noch in einem Hundeforum an. Um meinen Vater zu überzeugen müssten schon reichlich Gründe vorliegen und Argumente, die seine Zweifel beseitigen.
__________________ Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. (Sokrates) Leo † 06.09.2010 Mein Vorstellungsthread: [url]www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/26030-toffie-nele-8-pfoten-viel-fell.html[/url]
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