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| Kreusa, so würde ich das auch handhaben wenn mein Hund taub würde. Der Schäferhund jedoch ist jung und unerzogen und Herrchen findets einfacher/stressfreier ihn an der langen Leine laufen zu lassen. Die Erziehung macht doch Mühe und kostet Zeit!
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| Zitat:
Ich sehe aber meistens besonders viele unerzogene kleine Hunde. Denen wird viel mehr durchgehen gelassen, man kann sie ja so praktisch hochnehmen, wenn sie an der Leine ziehen, kläffen, knurren, Beine berammeln oder sich aufregen und dann werden sie auf den Arm genommen und zur Belohnung noch getröstet und betüddelt und man wundert sich, warum der Hund nichts lernt und Herrchen/Frauchen auf der Nase rumtanzt.
__________________ It takes very special qualities to devote one's life to problems with no attainable solutions and to poking around in dead people's garbage: Words like 'masochistic', 'nosy,' and 'completely batty' spring to mind. Paul Bahn. 1989. Bluff Your Way in Archaeology. Introverted iNtuitive Thinking Judging
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| Wenn ich einen Hund als Welpen bekommen würde, würde ich natürlich auch nicht gleich eine Schlepp dranmachen. Aber wenn's eben schon soweit ist, dass der Hund unerzogen ist und gelernt hat, dass er nicht auf seine Besitzer hören muss, muss man ja irgendwie auf ihn einwirken können. Und außer Schlepp fallen mir da nur gewisse Halsbänder ein, die man nicht verwenden sollte. Aber auch so, mir ist es egal, ob die Leute ihren Hund an der Leine haben oder nicht, hauptsache sie haben ihn unter Kontrolle.
__________________ Liebe Grüße
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| Gerade meinen Welpen hatte ich an der SChleppleine, da er ja noch nichts konnte. Und wenn ich mit meinem Hund was trainieren möchte, muss ich auch auf die Ferne auf ihn einwirken können - Schleppleine! Nur MACHEN muss ich dann eben was. Nur an der SChlepp latschen lassen, ist keine Erziehung...
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| Und mir wars bei allen meinen Hunden wichtig dass sie auch ohne Einwirkung der Leine gehorchen. Ich hab den jeweiligen Welpen immer nur eine Woche immer die gleichen Wege geführt und dann an einem Sonntagmorgen ganz früh sind wir das erste Mal ohne Leine los. Der Welpe kannte mich ja inzwischen und ich bot ihm Sicherheit und so folgte er mir und wurde dafür natürlich auch alle paar Meter gelobt und auch mit Futter belohnt. Ich habe auch immer vom ersten Tag an Kommandos benutzt die bis zum Ende unserer Beziehung/des Lebens galten/gelten. Vom ersten Tag an hieß es am Straßenrand sitz und warte, kamen Hund hieß es warte usw. . Die kleinen Hunde lernen schnell und wenn sie ins Flegelalter kamen und über die Stränge schlagen bzw. eigene Wege gehen wollten, so bin ich nach einem schrillen Pfiff oder Ruf (auf den hin drehte jeder Junghund bisher den Kopf in meine Richtigung) zügig in die andere Richtung gelaufen ohne weiteres Trara. Bei Fehlverhalten des Junghundes gabs auch Schimpfe mit tiefer Stimme und immer das gleiche Kommando (z.b. Pfui oder Nein oder so) das hat immer gut geklappt. Nur mein Sascha (jetziger Rüde) fand im Alter von 1 1/4 die läufige Hündin auf der anderen Straßenseite interessanter als mich. Da mir Ungehorsam beim Hund gegen den Strich geht, bin ich wutschnaubend hinter ihm her (hab ihn nicht gerufen!) und hab ihn am Nackenfell zurück auf unsere Seite gezogen und auf die Bordsteinkante geknallt und sitz und warte geschnauzt. Er lief noch einmal rüber und dann war ich richtig sauer und holte ihn auf gleiche Weise wieder zurück. Habe ihn dann aber einmal kurz auf die Seite gekippt und böse angesprochen - er schien mich da erst wahrzunehmen und blieb auf dem Rücken liegen als ich losließ.Seitdem konnten überall läufige Hündinnen oder Lieblingsfreunde oder Oma und Opa oder sonst was auf der anderen Seite sein - Sascha sitzt bzw. steht am Bordstein wie angewachsen und wartet aufs Kommando ![]() In einem Wolfs- oder Hunderudel muß sich jeder Junghund den Kommendos des Leittieres fügen - sonst fliegt er aus dem Rudel. Disziplin ist die Grundlage in jeder Gruppe und auch im Mensch-Hund-Verhältnis hat der Hund sich unterzuordnen/ zu gehorchen. Das geht auch ohne brutale Gewalt in den Hund rein. Gehorcht er im Rudel nicht so wird er vom Leittier ja auch bestraft/zur Ordnung gerufen und gut ist.
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| Mein Aufreger des Tages: Das unbedachte Anschaffen von Haustieren, die man nicht versorgen kann! Eine Bekannte, fast schon Freundin aber ohne großen Kontakt, ist ein Weisenkind und lebt jetzt in ihrer eigenen Wohnung, die ihr vom Amt bezahlt wird. Sie geht noch in die Schule und versucht ihren Hauptschulabschluss zu machen (hat aber anscheinend keine Lust drauf, denn sie tut nichts dafür). Jetzt habe ich erfahren, das sie sich eine Katze angeschafft hat! Nicht nur, das die Einzelhaltung einer Katze in Wohnungshaltung nicht das Optimum ist, nein ihre Wohnung ist gerade mal zwei Zimmer groß und relativ dunkel weil sie im Keller liegt. Dann kommt dazu, das sie sich regelmäßig mit einem "Freund" Trifft und bei ihm übernachtet (den fakt, das beide an jemand anderen vergeben sind übersehen wir jetzt einfach mal) und nur nach Hause kommt um die Katze zu füttern, dann ist sie wieder den ganzen Tag und die Nacht weg. Ich habe sie jetzt mal auf Facebook ganz lieb angeschrieben und ihr ein paar Links zu Internetadressen zur artgerechten Haltung von Katzen geschickt...aber es kommt keine Antwort ![]() Mich regt sowas einfach nur auf! Immer haben wollen, sich dann aber nicht drum kümmern. Wahrscheinlich hat sie bei irgendeinem Züchter, bei dem sie nur darauf geachtet hat, das die Kätzchen niedlich aussehen, ein viel zu junges Kätzchen gekauft, das jetzt alleine in der dunklen Wohnung vereinsamt. Ich gebe ihr ein halbes Jahr bis die Katze extrem verhaltensgestört ist und sie sie ab giebt, weil sie ihr zu aggressiv ist... Ich versteh das einfach nicht! Wenn man es nicht mal schafft für sich alleine zu sorgen dann schafft man sich doch kein Tier an das einem am Arsch (sorry) vorbei geht!
__________________ Mehr von uns: http://www.kaninchenforum.de/unsere-kaninchen-user-vorstellung-fotos/36706-meine-fellnasen-luna-sam.html http://traeumsuessvonsaurengurken.blogspot.de/
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| Recht hast du! Man schafft auch keine Meerschweinchen an - zwei in einem 80 cm Knast!! - für den dreijährigen Sohn und weil der sich "nicht drum kümmert" läßt man sie verhungern ![]() ![]() Hat vor 25 Jahren meine Schwester getan, ich habs leider erst hinterher erfahren. Sie hätte mir die Tiere geben können, wir hatten damals sowieso 16 Stück da wärs auf die zwei nicht mehr angekommen.
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| Zitat:
![]() Wie kann man nur so herzlos sein. Schrecklich, wie oft Tiere leiden müssen, weil sie einfach nicht mehr erwünscht sind.... ![]()
__________________ Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.
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| Zitat:
Dass man mit einem Welpen gleich trainieren sollte und es gar nicht erst so weit kommen lassen sollte, ist klar. Aber, dass die Besitzer jetzt wenigstens eine Schlepp einsetzen, finde ich gut.
__________________ Liebe Grüße
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| In dem Moment wo der Hund ohne Kontrolle unterwegs ist und die Katze kriegt, ist er nur schlecht zu stoppen wenn er keine Erziehung hat! Und der Hund war vorher auf einem Grundstück allein gelassen worden und ist über den Zaun gesprungen und ist rumgestromert und dabei auf dem Grundstück meines Sohnes gelandet wo der Kater unter dem Pavillon schlief. Ich habe meine Hunde alle in Berlin erzogen (also dort gewohnt) und sie von Anfang an auf alles trainiert. Es macht einige Wochen viel Arbeit und kostet Zeit und Geduld, aber am Ende hat man einen Hund der eben nicht über Zäune geht, andere Tiere jagt oder sonstwie sich verselbständigt. In Berlin gibt es jede Menge Tauben, Eichhörnchen, mitten im Wohngebiet Feldhasen, Füchse und Igel. Und überall stark befahrene Straßen. Es gibt auch täglich Hunderte von Radfahrern, Joggern, Kindern die rennen und fallen, Jugendliche auf Skateboards, Rentner mit Rollator usw. Ein Hund der von klein auf darauf trainiert wird all dies zu ignorieren wird kaum mal solche Probleme machen. Der Besitzer hat diesen Hund überhaupt noch nicht erzogen - er ist doch noch so jung: so seine Aussage! - der Hund ist im besten Flegelalter geschätzt so um die 9-12 Monate alt und hätte längst die Grundausbildung/Kommandos intus haben müssen. Wenn er erstmal erlebt hat wie toll so eine Jagd ist, so wird er sich immer wieder wenn sich die Möglichkeit ergibt davon machen! Das sind dann die Hunde von denen es heißt: ich weiß garnicht was da schiefgelaufen ist oder: der ist so unerziehbar/agressiv und die irgendwann im Tierheim landen. Geändert von Clagiostro (17.05.2015 um 16:25 Uhr).
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| Zitat:
Und da finde ich es eben besser, wenn sie ihn nun mit der Schlepp von weiteren Jagderfolgen abhalten (außer sie sind so doof, dass sie den Hund trotzdem noch auf einem nicht ausreichend gesicherten Grundstück alleine lassen).Wenn man einen Welpen in der Sozialisierungsphase an so viele Dinge gewöhnen kann, ist das super. Ich habe hier in meinem ganzen Leben tatsächlich noch nie Feldhasen oder Füchse gesehen...
__________________ Liebe Grüße
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| Zitat:
hier ist grade eine Füchsin mit Babys.
__________________ Werd ich ganz nah bei euch sein, schließt mich in euren Herzen ein. Besucht mich hier an meinem Stein. Schandmaul, Euch zum Geleit
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| Ein dreijähriges Kind kann das gar nicht . Verantwortlich sind bei Kindern IMMER die Eltern . Meine jüngste ist acht und hat ein eigenes Kaninchen und so machen wir alles was die Hasis betrifft zusammen und sie lernt täglich dazu . Mein sechzehnjähriger Bub hat einen Kater , wenn ich den nicht trete , würde Mikeschs Klo oft nicht gereinigt . Und beim Streu und Futter schleppen darf er sich beteiligen , zum TA hat er mitzugehen und er klickert und beschäftigt sich auch mit Mikesch . Glaub schaden tut es ihm nicht , seine Verantwortung wahrnehmen zu müssen . Er wusste ja , das eine Katze nicht nur kuscheln ist , wenn er grad Bock hat . Da gibts kein Pardon und es zeigt , das auch ältere Kinder oft noch Erwachsene brauchen , die dahinter stehen und wenn er mal sein eigenes Heim hat , wird er sich hoffentlich gut überlegen , wer oder was bei ihm wohnen soll ........
__________________ Liebe Grüße von Anja , Bijou , Obelix , Schnuffi , Wuschel ,Bambi , Sally ,Klara , Sam und Maxerl Immer im Herzen - Julia , Hopsi , Schnuffelchen , Blacky , Luna , Rudi , Mucki, Stupsi , Herr Zuckerwatte
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| Ich finde es immer wieder schlimm, wenn Eltern der Meinung sind, das ihre Kinder erst dann Verantwortung lernen wenn man ihnen ein Tier vor die Nase setzt und "mach mal" sagt. Es ist NICHT die Aufgabe der Tiere den Kindern Verantwortung beizubringen sondern die der Eltern! Wenn man sich schon ein Tier anschafft sollte man auch dafür sorgen, das es ihm gut geht ![]() Manche Menschen sind echt... ![]()
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| Eben , die Kinder sollen ja lernen und die Erwachsenen sollen sie lehren . Kannst doch ein Kind auch nicht vor ein Buch setzen und sagen lies mal . Dazu muss es erst lesen lernen . Die Eltern , Großeltern usw. müssen die Kids anleiten und sie lehren Verantwortung zu tragen und zu allerst mal über die Bedürfnisse des Tieres informieren , BEVOR ein Tier einzieht . Aber oft genug wissens ja nicht mal die Erwachsenen und etliche interessiert es auch gar nicht . Fazit , Kinder über fordert und leidende Tiere ...ganz toll ... Und selbst wenn die Kids es besser wissen und machen wollen stießen sie oft genug auf taube Ohren . Bei uns ist bei jedem Tier der Kinder klar wer von den Großen die Oberaufsicht und Verantwortung hat .
__________________ Liebe Grüße von Anja , Bijou , Obelix , Schnuffi , Wuschel ,Bambi , Sally ,Klara , Sam und Maxerl Immer im Herzen - Julia , Hopsi , Schnuffelchen , Blacky , Luna , Rudi , Mucki, Stupsi , Herr Zuckerwatte
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| Absolut richtig! Am schlimmsten ist es ja auch noch, wenn dem Kind wirklich etwas an dem Tier liegt und das ist in 99% der Fälle so. Wenn dann die Eltern sagen, ja der Stall stinkt, du kümmerst dich nicht richtig drum, deswegen setzen wir es jetzt im Wald aus... Damit ist nicht nur das Kaninchen (oder jedem anderen Tier) dem sicheren Tod überlassen worden, das Kind hat auch garantiert das Vertrauen in die Eltern verloren! Wenn meine Eltern das damals gemacht hätten...ich hätte bis heute einen Knacks weg!
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| Bahnstreik am Mittwoch bis open end. ![]()
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| Ja fein, mein Beileid an alle Bahnfahrer. Ich weiß schon warum ich nach Ende meines Studiums aufs Auto umgestiegen bin ...
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