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Heizung für Kaninchenstall Hallo, hat jemand schon mal eine Heizung in den Kaninchenstall eingebaut oder darüber nachgedacht. Es scheint für Terrarien ja diese Wärmematten zu geben...könnte man daraus etwas basteln? Ich habe mit der Forensuche nichts gefunden. Viele Grüße |
Mir stellt sich die Frage, wofür du das machen willst? Kaninchen kommen eher mit kalten Temperaturen klar als mit warmen. Selbst Minusgrade können sie problemlos überstehen und gehen da teilweise erst richtig ab. |
Glaube gemeint ist eher ein warmes Plätzchen was bei Bedarf aufgesucht werden kann. Nicht den ganzen Stall heizen oder :confused: Manche mögen Wärme Lampen, kann man ausprobieren. |
Da reicht ein normales Häuschen. Kaninchen in Außenhaltung brauchen nichts isolierte oder geheiztes. Die bekommen ausreichend Winterfell, so dass ein trockenes Plätzchen ausreicht. Meine haben im Winter grundsätzlich auf den Häuschen oder direkt auf den Steinplatten gelegen, auch bei -10°C. |
Hi, ich frag' mich bei unseren, wozu ich überhaupt einen Stall gebaut habe... Die gehen da bestenfalls mal zum Randalieren rein, ansonsten liegen sie am liebsten unterm Stall* ... S. * Dass die Kaninchen den Platz unterm Stall toll finden werden, hatte Rolle_Rolle damals, während meiner Baudoku, schon prophezeit. :thumbsup: |
Jup, das war abzusehen :rofl: Ich würde mir keine Mühe mehr mit Stallbau machen. Das lohnt einfach nicht. |
Wichtig ist, dass der Platz trocken und windgeschützt ist. Heizung ist wirklich überflüssig... Liebe Grüße |
Ich muss vorwegschicken, dass wir Neulinge Sind, was Kaninchen angeht. Der Hintergrund der Frage ist zweierlei: Erstens wird unser langjähriger Wuschel heute geschoren und ich wollte nicht, dass er friert. Zweitens wollen wir am Samstag ein neues Kaninchen dazuholen, das von der Züchterin in Innenhaltung gehalten wurde. Bei uns würde es im Ausengehege leben. Ich hoffe, es ist nicht zu spät im Jahr, um richtiges Winterfell zu entwickeln. Unser selbstgebauten Stall ist im 1. Obergeschoss rundherum mit 2cm Styrodur gedämmt. Viele Grüße |
Meine Angora werden auch bei unter 0 geschoren wenns nicht anders geht. Im Winter lass ich einfach 1-2 Cm dran; mehr Stroh rein oder wenns echt extrem kalt ist für ein paar Tage nen Socken drüber Aktuell reichts wenn ich weniger dran lasse. |
Wo kommt denn die Socke drüber? |
Meine Kollegin hatte sich letztes Jahr junge Katzen für den Pferdestall geholt. Sie hatte damals eine Wärmelampe in eine leere Box gehängt, in der sie sich erstmal eingewöhnen sollten. Das klappte wohl gut. Ob deine Kaninchen das brauchen, weiß ich nicht. Andererseits denke ich mir, dass es bestimmt Kaninchen gibt, die das genießen, machen viele andere Tiere ja auch, auch wenn sie die Kälte abkönnen. Bei uns gab es nachts inzwischen schon zugefrorene Autos. Mit einem Kaninchen aus der Innenhaltung heraus wäre mir da auch unwohl. |
Zitat:
Ist aber wirklich erst bei dauerhaft unter -10 "notwendig" (wenn überhaupt) Die haben halt ein anderes Empfinden als wir. |
Ich würde nochmal genau nachhaken, warum die Züchterin das Kaninchen in Innenhaltung hat. Normal ist das nämlich nicht. Es sei denn, es ist eine Vermehrerin. Evtl. solltest Du Dich nach einem Tier umschauen, dass jetzt schon in Außenhaltung lebt. Und wie schon gesagt wurde, den Stall gut mit Stroh füllen. Das reicht |
Mir wär es jetzt tatsächlich auch schon zu spät, um ein Innenhaltungstier rauszusetzen. Geht bestimmt, wär mir aber zu frisch und spät. |
Da häng ich mich dran an das Thema. Für uns ist es der erste Herbst/Winter wo wir die 2 Kännchen haben. Meine beiden leben in Innenhaltung und durften aber jeden Tag viele Stunden raus. (Sind drinnen und draußen Freiläufer). Nun wird es aber zu kalt um sie bei jedem Wetter raus zu lassen. Ich merke auch es ist ihnen zu kalt, aber sie wollen natürlich trotzdem raus. Ich überlege auch eine Wärmelampe über dem Platzerl zu montierten wo sie immer sitzen..denn sie wollen eh nur raus und einfach unter der Bank sitzen. Ist das eine gute Idee einen warmen Platz anzubieten? Denn ich befürchte sonst sie verkühle sich beim Rausgehen. |
Wir haben letztes Jahr etwa zur gleichen Zeit ebenfalls ein zweites Kaninchen aufgenommen. Das lebte zwar vorher in Außenhaltung, musste bei uns aber für die zwei- oder dreiwöchige Quarantäne ins Bad ziehen. Man setzt Neuzugänge ja meistens nicht direkt zum vorhandenen Kaninchen und lässt es erstmal auf Parasiten untersuchen, impfen (Impfschutz braucht etwas bis er aufgebaut ist) etc. damit man sich nichts einschleppt. Wir haben damals ein kaltes Bad gehabt, aber das war es wert, denn so konnte die Maus weiter ihr Winterfell entwickeln. Vielleicht habt ihr ebenfalls ein Bad mit Fenster und könnt die Quarantänezeit nutzen, um es an kühlere Temperaturen zu gewöhnen. :) |
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Ich habe einen Keramik Dunkelstrahler. Wird gerne angenommen. Es muss auf jeden Fall ein Schutzkorb darum, damit die Kaninchen nicht rankommen können. |
Klinke mich auch mal mit ein. Ich habe ein großes Katzenklo mit Umrandung mit Stroh gefüllt. Darüber hängt eine Rotlichtlampe. Beide Kaninchen haben sich gerne darin aufgehalten und die Wärme genossen. Die Nachbarn wunderten sich etwas über das rote Licht im Garten....:rofl: |
Ich hab nun auch einen Heizstrahler für unsere beiden Hoppelpopos gekauft. Er steht im Garten in einem eigens für sei gestalteten Bereich wo sie nach Belieben hin gehen können. Auf ganz leichter Stufe ist er lauwarm, Stufe 3 ist dann schon wollig warm. Bis jetzt war es noch sehr warm und ich musste ihn noch nicht aufdrehen, aber ich teste ihn sowieso mal einige Tage selber, um mich zu versichern das alles passt. Da meine Freiläufer drinnen und draußen sind, aber nur dann raus dürfen, wenn ich auch daheim bin, würde ihnen für ein paar Stunden Auslauf draußen einfach zu kalt sein im Winter. Und da sie sowieso meistens nur an ihrem Lieblingsplatz sitzen und in den Garten schauen, hab ich eben dort ein windgeschütztes, kuscheliges Platzerl gemacht wo ich nach Belieben den Heizstrahler aufdrehen kann. Also mir taugt er, ich setz mich selber schonmal gerne dorthin... mal schauen was die beiden Nasen dazu sagen. |
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Es gibt auch Dunkelstrahler, die strahlen nur Wärme ab, aber kein Licht und stören somit den Tag/Nachtrythmus nicht. |
Ich hab mir auch Dunkelstrahler besorgt, aber eigentlich eher für die Meerschweinchen, die ja nicht ganz so unempfindlich sind. Der tolle Nebeneffekt ist, dass in dem Bereich der Napf nicht einfriert. Rotlicht hab ich nur bei Krankheitsfällen über Nacht bei Kaninchenseuchen gehabt und reinholen zwecks Masse nicht möglich war, aber das fällt schon wirklich sehr in der Nachbarschaft auf.... Langfistig würde ich auf jeden Fall die Dunkelstrahler bevorzugen, eben wegen dem Licht. |
Bitte sowohl bei Rotlicht als auch bei den Dunkelstrahlern beachten, was der Hersteller als Abstände zu brennbaren Flächen zum Brandschutz angibt. Ich hatte damals auch überlegt, mir einen Dunkelstrahler zuzulegen. Ich bin daran gescheitert, dass mein Haus Außenmaße von 1,20 x 1,20 hatte und eine Seitenwandhöhe von ca. 1,10 bei einer Firsthöhe von knapp 1,60. Die für die damals erhältlichen Elstein-Dunkelstrahler eingeforderten 60 cm Abstand zu allen Seiten konnte ich daher nicht einhalten. |
Hi Leute, für Mittwoch früh sind hier bis -17°C angekündigt. Können Kaninchen das ab? Wir sind doch etwas in Sorge. Die Tiere sind ganzjährig draussen. Tiefste Temperatur bisher war -9°C. Im Gehege steht ein gekaufter Stall(wird eigentlich als Hasenkäfig verkauft, dient bei uns aber nur als Häuschen für die Hoppler). Der ist offen, sie können also nach Belieben rein und raus. 2 Seitenwände sind mit 6cm Styrodur gedämmt (unerreichbar für die Nager). Vorne ist nur ein Gitter, eine Seite ist recht dünnes Holz. Das Gehege steht windgeschützt. Sollte man noch schnell eine Wärmequelle besorgen oder sollte das noch keine Probleme machen? Vorne ein Handtuch über die Gitter und ganz viel Stroh rein in die Hütte ist sowieso klar. Aber -17°C ist schon etwas heftig. |
Eigentlich müsste das gehen, es sei denn, die Tiere sind schon deutlich älter...unser Frodo hat nun, mit mindestens 10, eine Infrarotlampe in der Heutonne, die gerne als Unterschlupf genommen wird bzw mit seiner Freundin gemeinsam dann genommen wurde. Als Juli starb, kam die Lampe, da nicht klar war, wann eine neue Begleitung einzieht. Nun ist Yuki da, aber der alte Herr sitzt dennoch gerne in der etwas angewärmten Tonne. |
Du wirst gleich vermutlich viele Antworten bekommen, dass das überhaupt kein Problem wäre und Kälte Kaninchen überhaupt nichts ausmacht. Ich persönlich sehe das anders. Als Gründe muss man sich mal anschauen, wo Kaninchen natürlicherweise vorkommen und wie sie leben. Lt Wikipedia war das natürliche Verbreitungsgebiet der Wildkaninchen die Iberische Halbinsel, Südfrankreich und Nordafrika, bevor sie durch den Menschen in andere europäische Länder ( auch Deutschland) eingeführt wurden. Alles Länder mit deutlich wärmerem Klima. Die meiste Zeit des Tages verbringen Kaninchen in ihren unter der Erde liegenden Höhlen in denen eine konstante frostfreie Temperatur herrscht. Nur in den Dämmerungsstunden am Morgen und Abend verlassen sie ihre Höhlen zur Nachungssuche. Vielfach liest man hier auch, dass man Temperaturwechsel und besonders Wärme im Winter vermeiden sollte, weil die Kaninchen sich dadurch erkälten würden. Dabei sind Temperaturwechsel (auch große Unterschiede) durch das Leben im unterirdischen Bau völlig normal für Kaninchen. Kaninchen setzen sich nicht freiwillig dauerhaft starken Minustemperaturen aus, wenn sie eine andere Wahl haben. Trotzdem überleben sie es meistens aber es bedeutet immer enormen Stress für den Körper bei solchen Aussentemperaturen die Körpertemperatur von ca 39 Grad aufrecht erhalten zu müssen. Bei ausreichender Fütterung schaffen gesunde Kaninchen das in der Regel. Ob sie sich so "wohlfühlen" ist eine andere Frage. Durch Züchtung und Vermehrung haben Kaninchen recht unterschiedliche Fellqualitäten, die aber für die meisten Hobby-Besitzer schlecht zu beurteilen sind. Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass jedes Kaninchen in Außenhaltung ausreichend Winterfell bildet um solche Temperaturen überleben zu können, besonders wenn sie wie jetzt gemeldet wochenlang anhalten. Ich würde wenn irgendwie die Möglichkeit besteht immer Wärmequellen anbieten. Wenn die Möglichkeit nicht bestehen, würde ich sie aktuell nachts in einen kühlen Raum nach drinnen holen. |
Dann sag doch bitte unseren Kaninchen, dass sie bei -10 Grad, Schnee und Wind doch in die schneefreien, windgeschützen und mit Stroh gestopften Hütten gehen mögen. Tun sie nicht. Finden sie kacke. Die sitzen lieber im Schnee und lassen sich vollschneien. Edit: gestern Abend, etwa 23 Uhr http://www.abload.de/img/rdj5s.jpg |
Das liegt vermutlich daran, dass es in den Hütten genauso kalt ist wie draußen. Aber draußen ist der Überblick besser |
So wie die sitzen sehen die da nix von der Umgebung. Und so werden sie die halbe Nacht verbracht haben, denn das war heut morgen so zierlich der einzige Schneefreie Platz. |
Im ersten Winter meiner Kaninchenhaltung hab ich mit einem Thermometer Vergleichsmessungen gemacht zwischen den Schutzhütten und draussen, nachdem ich hier gelesen hatte, dass die Kaninchen die Schutzhütten durch die Körperwärme aufheizen und frostfrei halten würden. Ich habe keinen Tmperaturunterschied feststellen können. Schutzhütten schützen vor Nässe und Zugluft aber nicht vor Kälte. Wenn es draussen -15 Grad sind, sind es in der Schutzhütte auch -15. Evtl -14, wenn die Kaninchen drin sitzen. Maße meiner damaligen Schutzhütte in der ich gemessen habe 50*50cm und 40cm hoch. Insofern macht es bei Kälte für Kaninchen keinen Unterschied, ob sie drinnen oder draußen sitzen. Schnee wirkt isolierend und wirkt weil er direkt dem Fell aufliegt evtl wärmender für das Kaninchen als der Aufenthalt in der Schutzhütte. |
Meine Kaninchen haben dann damals auch was nicht verstanden. Sie besaßen einen natürlichen, selbst angelegten Bau mehrere Meter tief unter der Erde, im frostfreien Bereich. Saßen dennoch bei -12 Grad tags und -25 Grad nachts draußen im Schnee und Eis. |
Meine sitzen zu ihren aktiven Zeiten morgens und abends auch mal draussen bei Minusgraden oder im Schnee. Aber zum Ruhen ziehen sie sich ins Gartenhaus zurück und da gerne unter die Wärmelampe. Im Winter Energie zu sparen ist ein natürlich Instinkt. Warme geschützte Orte aufsuchen (ggf einschneien lassen) gehören da ebenso dazu, wie möglichst viel zu ruhen, um keine Energiereserven zu verschwenden, die für die Körpertemperatur gebraucht werden. Kaninchen finden -25 Grad bestimmt nicht so angenehm, wie hier gerne vermittelt wird. |
Offensichtlich hatten Streichers Tiere auch bei -25 Grad kein Bock auf frostfreie Gänge. Unsere Kaninchen scheinen alle ganz schön dumm zu sein. Kann man nix machen. |
Meine Kaninchen haben auch bei Wind und Wetter draußen gesessen. Manchmal habe ich ihnen so einen Snuggle Safe in das Häuschen gelegt (hatte auch so einen Stall als Haus im Gehege). Meine Häsin mochte es kuschelig im Stall. Die Jungs eher nicht so. Ich finde übrigens Wikipedia als Quelle für Wissen anzugeben sehr fragwürdig:o. |
Zitat:
Weder persönliche Gründe noch Wikipedia sind Fakten, zumal in Wikipia jeder Artikel verfassen kann, der glaubt etwas zu wissen. Der Waschbär überlebt unsere hiesigen Winter auch ohne Wärmeeinrichtung und kommt Ursprünglich aus Nordamerika. Die eigentliche Heimat der Tierart heißt nicht, dass diese nicht anpassungsfähig ist. |
Die Frage ist halt, welche Alternativen zu draußen die Kaninchen haben. Bei der Schutzhütte von honeymouse zB macht es für die Kaninchen temperaturmäßig keinen Unterschied, ob sie drinnen oder draußen sitzen. Insofern kann man daraus nicht schlussfolgern, dass sie draußen sitzen weil sie die Kälte angenehm finden. Wikipedia ist nur ein Beispiel für viele Quellen, die angeben, dass Kaninchen ursprünglich rund ums Mittelmeer verbreitet waren und durch den Menschen in andere europäische Länder gebracht wurden. |
Zitat:
... wo es teilweise deutlich kälter ist als hier |
Ich hoffe knuffelchen hat nichts dagegen, dass ich diesen älteren Beitrag von ihr hier zitiere, aber der letzte Satz trifft es ziemlich gut. Zitat:
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Wikipedia ist schon nicht schlecht, um sich zu informieren, aber wenn, dann sollte man es vollständig tun. Ja, Kaninchen stammen ursprünglich von der iberischen Halbinsel, aber a) blieben sie da nicht, sondern verbreiteten sich in ganz Europa und b) gibt es auch auf der iberischen Halbinsel Geburgsregionen mit kalten, schneereichen Wintern, in denen auch Kaninchen (über-)lebten. Aber schlussendlich steht und fällt alles letztlich mit den Kaninchen: junge, gesunde Nins haben auch mit tieferen Minustemperaturen keine Probleme und lachen einen aus, wenn man mit extra Stroh und co kommt, bei älteren oder kränklichen schadet eine Wärmelampe sicherlich nichts. |
Zitat:
Bei alten und kranken Tieren gilt halt Vorsicht. Ansonsten würde ich mir keine Sorgen machen solange die Kaninchen Chancen haben sich zurück zu ziehen. Sommer. Hat mir immer mehr Sorge bereitet. |
So, gestern Nacht hatten wir -15C, da fror es trotz Wärmelampe auch in der Heutonne. Heute nacht und morgen nacht sollen es -21 bzw -20C werden, Frodo ( 10+) kommt diese beiden Nächte in die Waschküche und geht tags wieder raus, ab Montag nachts wieder -11C, da darf er wieder draußen bleiben. Er sitzt auch tagsüber hauptsächlich in der Heutonne. Yuki scheint es warm genug im Häuschen mit Stroh, obwohl auch sie in die Tonne mit Wärmelampe könnte. Sie sitzt ebenfalls auch viel draußen, gerade auch nachts oder in der Dämmerung, wenn also die Wärme der Sonne fehlt. Hier greift definitiv der Altersunterschied, Frodo war früher auch in der Kälte draußen sitzend... |
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