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Kaninchengehege - bitte um Planungshilfe auf Kaninchen Forum

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Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2019
Beiträge: 11
Shadowblues befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2019, 17:28

Kaninchengehege - bitte um Planungshilfe


Hallo zusammen,

meine Tochter hat zwei Bartkaninchen. Beide ca. 5 Monate alt, M und W, er kastriert seit gestern. Derzeit leben die noch in so einem Stall von Dehner und haben immer mal wieder Auslauf auf der Wiese, aber wie Kinder so sind - ich finde das viel zu selten. Also habe ich die Fläche geopfert auf der ich einen Teich bauen wollte und möchte da gerne ein Kaninchengehege bauen. Die Fläche ist fast genau nach Süden ausgerichtet, im Sommer wirds also warm. Die Kaninchen sollen das ganze Jahr dort wohnen. Höhe ca. 2m.

Als Grundfläche habe ich 3,2 x 3,6m zur Verfügung.
Über den Boden habe ich viel gelesen und ich denke wir werden einen Teil mit Pflastersteinen machen und einen Teil mit Holzschnitzeln. In eine Ecke kommt dann noch eine Buddelkiste, in die Mitte möchte ich ein auswechselbares Grünbeet haben - also eine Kiste 70x70cm oder so, 10cm hoch mit 4-5 Einsätzen. Darin darf dann Gras oder Blumen wachsen ausserhalb des Geheges und zum abfuttern stellen wir dann immer wieder eine Kiste rein während die anderen draussen wachsen dürfen.
Hinter dem Gehege ist ein Hang mit Heidelbeeren - der sollte noch n bissl Licht abbekommen.

Was mir total unklar ist:

Machen wir das Haus eher nach Süden mit einer isolierten Rückwand (links auf den Bildern) so dass das Haus ansich einen Schatten ins Gehege wirft. Oder machen wir das nach rechts (Nordseite) und sorgen für eine Beschattung des Hauses durch eine mit wildem Wein oder Korkenzieherweide bewachsene Südseite?

Wie gross soll das Haus für die 2 sein?

Auf der Seite mit den Pflastersteinen brauche ich ja keinen Grabeschutz - brauche ich den bei den Holzschnitzeln?

Kann ich da durch einen kleinen Bach fliessen lassen? 15-20cm breit und nur 2-3cm hoch? Ich will dann oben einen kleinen Teich anlegen, das Wasser dann über 2-3 Vogeltränken leiten und müsste dort unten die Pumpstation versenken unter nem Pflasterstein. Ist das denkbar?

Anbei zwei Bilder des geplanten Standortes. Der Holzstapel bleibt da nicht lange liegen...

Gruß
Roger



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Kaninchengehege - bitte um Planungshilfe-20190907_155830.jpg   Kaninchengehege - bitte um Planungshilfe-20190907_155843.jpg  

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Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.957
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2019, 17:46

Sitzen die beiden zusammen?

Grabschutz musst du unter den Holzschnitzeln definitiv haben, sonst buddeln sich da auch Fressfeinde rein. Bitte auch unbedingt auf dem richtigen Volierendraht achten!

Das Haus würde ich glaub ich an die Nordseite stellen. Ist aber nur ein Bauchgefühl. Sooo groß muss das auch gar nicht sein, du könntest auch einfach den Stall vom Dehner den ihr habt als Schutzhütte uns Gehege stellen.



__________________
~Hoch im Norden, weht ein rauer Wind; Deiner Meere stolze Wellen, sangen mir mein Wiegenlied, und in deinem Schoß ich meine Liebste fand. Weite Himmel, große Freiheit, endlos fern der Horizont, bin auf ewig dir verbunden schönes Land ~ (Santiano, Hoch im Norden)




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 22.12.2018
Beiträge: 180
Tamou befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 07.09.2019, 17:47

Kannst du das Gehege nach rechts unter denn Balkon rutschen lassen? Dann hat du bzgl Schatten, Wetterschutz pp da schon ne Menge gewonnen. Auch sparst du es dir dann, noch mehr Platten zu verlegen.

Einen Schutz gegens Buddeln brauchst du auf jeden Fall bei nicht gepflasterten Flächen.

Ich verstehe das mit deiner Hausplanung noch nicht ganz mit Schtten und Rückwand.


Aber ein ganz anderes Thema. Leben die beiden die ganze Zeit zusammen? Und er wurde jetzt erst mit 5 Monaten kastriert?



__________________
Viele Grüße, Susanne



Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2019
Beiträge: 11
Shadowblues befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 13:17

Also,

ich habe nochmal nachgefragt: Geboren im April. Und gelesen hatten wir, dass nach frühestens 16 Wochen kastriert wird. Da wir 3 Wochen im Urlaub waren, wurde es jetzt halt Anfang September.

Wir bekamen die übrigens als 2 Männchen :-) Kam erst eine Woche vor dem Urlaub raus, dass es überhaupt ein Paar ist. Und da war mein Tierarzt im Urlaub :-(

Dann kam mir gestern die Idee keine Betonplatten zu nehmen sondern Holzplanken ... ich laufe auch lieber auf Holz statt auf Beton.

Gehege unter die Terrasse geht nicht, da drunter sind Eingänge für Kunden und uns.

So n Stall von Dehner, so zugig der ist und so blöd zu reinigen - würde der als Winterquartier reichen? https://www.dehner.de/produkte/dehner-nagerheim-happy-home-castel-X004261574/
Den haben sie grade ....

Ich wollte eigentlich was besseres bauen mit evtl. noch 1-2 Etagen mehr drin.

Das ganze Teil soll ein Dach bekommen - normales "Wellplexiglas". Wenn dann die Südseite bewachsen ist, das Dach zu ist und die Nord-Ost-Ecke dann mit dem Stall zu ist, reicht das als Wind, Wetter und Sonnenschutz?




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.957
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 13:40

Kastriert wird überlicherweise zwischen der 8. und 12 Woche. Bei allem darüber ist er zeugungsfähig und sollte 6 Wochen Kastrationquarantäne einhalten! Das hätte euch der Tierarzt sagen müssen, es könnte gut sein, dass eure Dame nun trächtig ist! Da solltet ihr euch schleunigst nach einem kaninchenerfahrenen Tierarzt umschauen!! (Ihr könnt Marinahexe eine PN mit eurer pLZ schreiben, aie führt eine Liste guter Tierärzte.)

Betonplatten sind vermutlich besser sauber zu halten als Holzplanken.

Kaninchen kommen mit Kälte wesentlich besser zurecht als mit Wärme. Da braucht es eigentlich nichts isoliertes oder ähnliches. Ein Häuschen, windgeschützt, mit Stroh vollgestopft reicht da. Vermutlich sitzen sie da frühestens bei -10 Grad oder so drin.

Etagen in einem Stall nützen Kaninchen auch nicht viel - sie sind Bodenbewohner und keine Kletteraffen Rennstrecke ist da wichtiger.

Wenn das Gehege auf der Südseite steht würde ich nicht das ganze Dach mit dem Wellzeug auslegen. Da staut sich die Hitze drunter. Lieber nur einen Teil und den Rest mit Volierendraht.



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Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2019
Beiträge: 11
Shadowblues befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 13:43

6 Wochen trennen? Davon hat die Tieraärztin etwas gesagt - ok, sie sagte 4 Wochen. Aber sie sagte auch, dass es dann sein kann, dass die zwei sich nicht mehr verstehen?

Haus würde ich gedanklich lieber in Richtung Terrasse stellen - also Nordseite. Dann von mir aus auch nur 50% überdacht..

Lieber Beton statt Holz? Ist das nicht etwas unnatürlich?

Was meint ihr zu dem Bach?




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.957
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 13:51

Ja, 6 Wochen Kastrafrist. Sind eure jetzt getrennt? Da sie vorher allerdings auch zusammen gesessen haben, könnte es dennoch sein, dass sie trächtig ist.

Ob Holz oder Beton ist beides unnatürlich. Wenn du es natürlich haben willst, solltest du den Boden ausheben, Volierendraht komplett drunter verlegen und die Erde wieder drauf machen. Aber das endet bei Regen dann auch gerne in einer Schlammschlacht. Ich würde Gehwegplatten bevorzugen und eine großzügige Buddelkiste anbieten.

Ein Bach geht bestimmt. Ich würde aber den Fokus auf die Sicherheit des Geheges legen, ich weiß nicht, wie sich das mit der Technik vereinbaren lässt? Ansonsten - vielleicht erstmal bauen und den Bach (wofür eigentlich?) nachrüsten? Falls tatsächlich Babys kommen sollten, ist auch ein 2-3cm hoher Bach eine große Gefahr..



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Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2019
Beiträge: 11
Shadowblues befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 13:54

Der Bach ist wie gesagt eigentlich nur als Weiterleitung für die Vogeltränken, die weiter oben am Hügel stehen sollen ... geht natürlich auch unterirdisch, sieht aber so garantiert schöner aus ...

Die Technik ist sicher unter dem Beton ... alles problemlos :-)

Aktuell sind die getrennt ... sollen wir das beibehalten die 6 Wochen? Verstehen die sich danach noch?

Tja, wenn Babys kommen, dann müssen die eh abgegeben werden .... (gehen dann wenn die niemand will zurück zum Opa ....)




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.957
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 14:03

Achso, jetzt hats Klick gemacht, sorry.
Ich weiß nur nicht, wie sauber das Wasser dann unten bzw oben ankommt

Ja, die 6 Wochen solltet ihr jetzt definitiv beibehalten, auch nicht zusammen mal kurz laufen lassen. So ein Deckakt geht verflucht schnell. Wenn ihr sie dann wieder zusammen setzt kann es schon sein, dass sie sich raufen und ein bisschen kämpfen. Bis dahin solltet ihr euch nochmal die VG Regeln durchlesen. Allgemein kann ich euch die Seite www.kaninchenwiese.de empfehlen.



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Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2019
Beiträge: 11
Shadowblues befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 15:08

Ok, dann werden wir die 6 Wochen mal einhalten ...

Und naja, wenn die schon schwanger ist, werden wir es schon merken ....

Bach - sauber? Ja, ganz sicher. Das ist der Grund das als Teich mit Bach zu machen für die Vogeltränken - damit sich da keine ungewollten Bakterien bilden. In einem fliessenden Gewässer ist die Biologie einfach viel stabiler.

Bringt es etwas wenn wir die zusammen raussetzen und das Aussengehege auf dem Rasen in der Mitte teilen? So dass die sich wenigstens riechen / sehen?

Zu der Hälfte mit den Holzschnitzeln: Wie tief sollte die sein? Darunter Betonplatten oder Gitter?




Benutzerbild von Honeymouse
Kaninchen
 
Registriert seit: 02.08.2013
Beiträge: 23.957
Honeymouse befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 15:26

Ich meinte, ob der Bach wirklich sauber bleibt in Kombination mit Häschen, Einstreu, Holzschnitzeln und Außengehege. Daran hätte ich gerade Zweifel

Bezüglich sehen und riechen kann man geteilter Meinung sein. Kann gut gehen, kann aber auch völlig in die Hose gehen. Eigentlich sagt man trennen, ohne Sichtkontakt.



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Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2019
Beiträge: 11
Shadowblues befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 15:27

Wieso kann es durch das sehen / riechen schlimmer werden?




Benutzerbild von dangerschaf
Kaninchen
 
Registriert seit: 16.05.2014
Beiträge: 15.809
dangerschaf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 15:34

Wenn sie sich sehen/ riechen, aber nicht zu einander können, haben sie keine Möglichkeit, ihre Rangfolge zu klären. Das KANN Aggressionen aufbauen.



__________________
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Du bist mein Licht in dieser Dunkelheit,
du bist mein Anker in dieser stürmischen Zeit,
du bist das Feuer, das meine Seele wärmt.
---


[Danke, Tante Jessi]



Benutzerbild von MoquiMarble
Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 03.08.2016
Beiträge: 121
MoquiMarble befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 08.09.2019, 18:25

Ich persönlich würde die beiden Ninchen nicht komplett trennen, da sie sich ja bereits kennen und mögen.

Ich sollte mal nach einer OP meine Ninchen-Dame vom Partner trennen wegen der OP-Naht usw. Das habe ich nicht übers Herz gebracht und hatte auch damals echt Schiss vor einer neuen VG. Ich habe beide durch einen Zaun getrennt. Sie lagen dann immer dort und haben sich durch das Gitter abgeschleckt. Ist auch nicht besonders toll, weil jeder zum anderen wollte, aber ganz alleine ohne Partner ist doch auch irgendwie gemein. Aggressionen haben sich nie aufgebaut, was wohl daran lag, dass die beiden sich kannten. Die Freude war dann riesig, als ich das Trenngitter wegnahm.

Ich würde es also an deiner Stelle mal mit Trenngitter probieren. Aber das sollte verdammt sicher sein! Kaninchen sind nicht doof und recht erfinderisch, wenn sie sich was in den Kopf gesetzt haben. Aber so besteht die Chance, dass sie sich nach Ablauf der Kastrafrist problemlos weiterhin liebhaben. Ansonsten muss man dann eben riech- und sichtfrei trennen und eine neue VG starten.




Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2019
Beiträge: 11
Shadowblues befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.10.2019, 17:04

Hallo zusammen,

also aktuell habe ich den Boden des Geheges gebaut und stehe vor der Entscheidung wie hoch ich das Teil baue. Da wir alle etwas grösser sind, wollte ich 2,1m Innenhöhe haben. Ich habe es gewagt bei uns in der Gemeinde anzufragen was ich hierbei einzuhalten habe. Die wollen also jetzt einen Architekten und einen Bauantrag ... Die spinnen doch die Römer ...

Gruß
Roger




Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2019
Beiträge: 11
Shadowblues befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 15.10.2019, 17:22

Hier mal ein Vergleich Originalboden / Betonplatten :-)

Und Baustand so weit ...



Miniaturansicht angehängter Grafiken
Kaninchengehege - bitte um Planungshilfe-c994a7e5-2688-4ac0-968d-3410c172739e.jpg   Kaninchengehege - bitte um Planungshilfe-99714942-6952-4e26-a66a-369b5d9f930a.jpg  


Benutzerbild von Kaninchenherz28
Kaninchen
 
Registriert seit: 25.01.2016
Beiträge: 1.438
Kaninchenherz28 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 19.10.2019, 15:56

Zitat:
Zitat von Shadowblues Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

also aktuell habe ich den Boden des Geheges gebaut und stehe vor der Entscheidung wie hoch ich das Teil baue. Da wir alle etwas grösser sind, wollte ich 2,1m Innenhöhe haben. Ich habe es gewagt bei uns in der Gemeinde anzufragen was ich hierbei einzuhalten habe. Die wollen also jetzt einen Architekten und einen Bauantrag ... Die spinnen doch die Römer ...

Gruß
Roger
Oha. Hast du denen gesagt, dass es nur ein Kaninchengehege wird? Bauantrag geht ja noch. Aber Architekt?



__________________
Liebe Grüße von den Sophie mit Felix, Kiki, Stella, Jimmy, Nico und Finn!



Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2019
Beiträge: 11
Shadowblues befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.10.2019, 00:26

Es ist kein Kaninchengehege sondern ein ganzer Stall (nach denen ihrer Definition) Erschwerend kommt wohl dazu, dass der begehbar sein soll. Das geht gar nicht ohne Architekt.

Jedes blöde Bums-Gartenhaus ist wackeliger aufgebaut wie das, was ich hier machen will - aber ein Gartenhaus braucht keine Genehmigung ...




Zwergkaninchen
 
Registriert seit: 13.08.2019
Beiträge: 72
Hannimine befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 22.10.2019, 10:31

Wahrscheinlich brauchst du die Genehmigung, weil dein Gehege fest im Boden verankert sein soll, eine feste Überdachung hat und damit als Gebäude gilt. Bekannte von uns hatten neulich ein ähnliches Problem. Sie wollten eine Garage bauen, teilweise mit Wänden, teilweise offen und da wurde auch so ein Theater gemacht. Sie haben sich dann für ein Carport entschieden, da brauchten sie keine großartigen Genehmigungen oÄ.

Wo jetzt baulich der Unterschied zwischen einem Carport und deinem Gehege sein soll, ist mir nicht ganz klar. Wahrscheinlich wegen der Tierhaltung. In Niedersachen braucht man für Tiergehege erst eine Genehmigung, wenn das Gehege größer als 50qm ist oder geschützte Arten gehalten werden sollen. Wir haben bei uns jetzt eine 12qm Voliere aufgestellt, da mussten wir auch nichts genehmigen lassen, da gelten aber auch dieselben Bestimmungen wie für ein Gartenhaus.

Ich hätte es an deiner Stelle wohl gar nicht irgendwo gemeldet, denn wo kein Kläger da kein Richter. Aber jetzt musst du die ja was überlegen. Wie weit steht das Gehege denn schon und wie willst du jetzt weiter machen?




Ninchen
 
Registriert seit: 07.09.2019
Beiträge: 11
Shadowblues befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Geschrieben am 23.10.2019, 10:55

Wie weit es steht, sieht man auf dem Bild. Die Pfosten muss ich nur noch auf Länge sägen, der Rest geht dann an nem Wochenende. Aber jetzt mal abwarten ob ich das Teil nur 1m hoch bauen kann oder wie gewünscht richtig hoch, so dass ich nach den Kaninchen in vielen Jahren dann Fahrräder usw. reinstellen kann.



 
 
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